Na, dann wird es ja jetzt

[jpg] Alles wartete auf die Geschäftsführung, die kam ca. 1 Stunde entschuldigt später. Prof. Dr. Oliver Scheytt kam vom oekomenischen Gottesdienst und hatte danach noch ein inniges Gespräch mit den Geistlichen wie Bischof Dr. Franz Overbeck von der katholischen Kirche, Nikolaus Schneider, Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland,  der
Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen, Dr. h.c. Alfred Buß und dem Metropolit der Griechisch-Orthodoxen Metropolie in Deutschland und Exarch von Zentraleuropa, Dr. h.c. Augoustinos Lambardakis, die das Kulturhauptstadtkreuz geweiht und auf die Reise geschickt hatten. Jede Woche soll es in einer anderen Stadt Station machen, den Anfang macht Dinslaken.  Die geistliche und geistige Herrschaft hatten schon immer im Bistum Essen vieles bewegt, so sollte es auch für das kommende Wochenende sein, so wäre demnach ein annehmbares Wetter gesichert. Trotzdem sei darauf hingewiesen, dass wir diese Jahreszeit Winter nennen und dadurch evtl. Einschränkungen hingenommen werden müssten.

"Wir haben zwar nicht den höchsten Dom, dafür aber den längsten Dom in NRW, der übrigens bis vor hundert Jahre durch das Frauenstift geführt wurde.Diese Zeit war eine kulturell blühende Zeit, die wir uns alle wieder in Erinnerung rufen sollten. Kohle und Stahl, verbunden mit dem Namen Krupp haben diese Zeit abgelöst, die jedoch auch vor Jahren schon zu Ende ging.

Jetzt beginnt wieder eine Zeit der Kultur und der Kulturen, die einen neuen Aufbruch signalisiert.", so Prof.Scheytt bei seiner Ansprache.
 
"Die Generalprobe ist erfolgreich verlaufen, trotz der widrigen Witterungsbedingungen. Etwas unvorbereitet kam Herbert Grönemeyer selber der seine Hymne  in die Generalprobe mit einbezog. Die Eröffnung findet auf jeden Fall statt. Ansonsten wünsche ich mir und allen Beteiligten als auch den Menschen in der Kulturhauptstadt 2010 einen guten und starken Anfang am Wochenende, der das ganz Jahr anhalten möge.
Denn eines ist garantiert, wir haben eine starke Region mit starken Menschen" so Prof. Scheytt,
 
Eines kann allerdings noch  passieren: Wenn der Wind morgen zu stark ist, muss das Feuerwerk verschoben werden, denn es könnte nicht garantiert werden, dass die glühenden Feuerwerkskörper dort runter kommen, wo es geplant wurde.   Dieses wurde  als einzige Einschränkung verlautet.
 
Danach erzählten Prof. Scheitt und Prof. Petzinka noch einige Geschichten,  als sie gemeinsam die Stadt Essen baulich und kulturell umgestalteten.
 
           
                       
 
Wir sehen uns morgen in der neuen Kulturhauptstadt Ruhr2010.
 
Jürgen Gerhardt aus Essen für EN-Mosaik
 
 

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