Schwelm – Solohighlights – Stefan Wiesbrock mit Gästen

[Schwelm]  Solohighlights – Stefan Wiesbrock mit Gästen  07.03.2014  19:30 Uhr

Schon seit mittlerweile 10 Jahren gibt es diese Veranstaltung der Stadt Schwelm, die alle 2 Jahre  im Haus Martfeld stattfindet. Den Schwelmer Musiker Stefan Wiesbrock braucht man in seiner Heimatstadt keinem mehr vorzustellen. Ob mit Farfarello (bis 2009) mit Strinx ( bis 2010 ), den Eheleuten, FingerFood, Meet-The-Beatles, Papa & Sohn oder solo – jeder musikbegeisterte Mensch im Kreis hat ihn schon mal auf der Bühne gesehen. Die Solohighlights sind allerdings etwas Besonderes. In der einzigartigen Atmosphäre des Museumssaales im Schloss Martfeld spielt der Gitarrist immer seine persönliche Lieblingsmusik. Egal, ob eigene Stücke oder die bekannter Kollegen – da ist Herzblut drin. Manche instrumental – manche mit Gesang, einige hat er schon über 20 Jahre im Gepäck, einige sind brandneu – sie haben alle eins gemeinsam: es sind seine persönlichen Highlights, die da mit ausgefuchsten Arrangements und feinfühliger Stilistik daherkommen.

Foto:   © Stefan Wiesbrock

Foto: © Stefan Wiesbrock

Diesmal hat er ganz besondere Gäste: außer seinem mittlerweile 13 jährigen Sohn Luka, der wie vor 2 Jahren wieder mit von der Partie ist, hat er seinen Freund Walter Lehwald zusammen mit seiner Tochter Lisa eingeladen. Die beiden musizieren auch schon eine Weile miteinander und Lisa schreibt eigene Balladen und singt diese auch selbst. „ Als ich die Songs gehört habe, war ich tief berührt“ erzählt Stefan Wiesbrock  „und so habe ich beide eingeladen, mit mir ein Konzert zu machen“.

Walter Lehwald ist mittlerweile auch schon vielen Schwelmern durch seine Bands Living Room und der Dr. Strings Band als gefühlvoller Sänger bekannt. Mal allein, mal zu Zweit,  zu Dritt oder alle zusammen – jeder Song, ob selbstgeschrieben oder gecovert, liegt den Musikern sehr am Herzen.

Ob Rihanna oder Sting, Beatles, Pink oder eigene Kompositionen: allesamt sind es Lieblingslieder der Musiker, die sie spielen.

 

Stefan Wiesbrock    Gitarre, Gesang

Luka Wiesbrock  Keyboards, Gesang

Walter Lehwald  Gesang, Harp, Bass

Lisa Maria Schnickmann  Gesang, Keyboards

Kosten: 14 € (Erwachsene), 10,50 € (Schüler, Studenten), 7 € (Schwelm-Pass, Juleica)
Infos unter:
Kulturbüro der Stadt Schwelm
Moltkestraße 24, 58332 Schwelm
Telefon: (02336) 801273
Homepage: www.schwelm.de
Veranstaltungsort:
Haus Martfeld, Haus Martfeld 1, 58332 Schwelm
Telefon: (02336) 6990

Uwe Will – Farbschichten

[Schwelm] Freitag in Schloss Martfeld Eröffnung mit Werken des Hagener Künstlers

Uwe-WillDie Stadt Schwelm lädt alle Freunde der Kunst am Freitag, dem 15. November, um 19 Uhr sehr herzlich zur Eröffnung der Ausstellung „Farbschichten“ mit Arbeiten des Hagener Künstlers Uwe Will ins Schloss Martfeld (Haus Martfeld 1), ein.
Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Jochen Stobbe wird Karl-Josef Steden, Vorsitzender der Künstlervereinigung HAGENRING, über den Künstler und sein Werk sprechen. Zur Eröffnung musizieren Ann-Kristin Dorfmüller (Violine) und Regine Köppen (Gitarre).
Der Maler und Bildhauer Uwe Will sagt über sich: „Den Zufall gibt’s bei mir nicht. Ich habe immer eine Idee, ein Konzept im Kopf. Auch wenn mir das nicht immer abgenommen wird.“
Der bekannte Hagener Künstler mit Markenzeichen Maleranzug absolvierte zunächst eine Lehre zum Maler. Sein Hang zur künstlerischen Arbeit brachte ihn in Verbindung mit anderen Hagener Künstlern wie Paul Gerhardt, Oskar Sommer, Hermann Betterman und Carl Baumann. 1982 eröffnete er sein Atelier und wurde 1984 Mitglied der Künstlervereinigung HAGENRING. Seither ist Will auch deren Ausstellungsleiter.
Zu Beginn seines Kunstschaffens war neben gegenständlicher Malerei die Porträtkunst vorherrschend. Im Laufe der Jahre wandte er sich dem Abstrakten zu. Diese Entwicklung führte zu einem „Imaginären Realismus“.

Das Werk von Uwe Will wurde von Peter Klein fotografiert

Das Werk von Uwe Will wurde von Peter Klein fotografiert

Uwe Wills großformatigen Bilder werden als künstlerische Bereicherung vor allem in öffentlichen Gebäuden geschätzt, so u.a. im Landtagsgebäude in Düsseldorf, in der Fachhochschule Südwestfalen und im Hagener Rathaus.
Der Künstler belegt seine ästhetische Vielseitigkeit zudem durch ausdrucksvolle Wandmalereien und Glasmosaiken in und an verschiedenen Bauwerken.
Kein Eintritt zur Eröffnung; danach 1 €. Die Ausstellung kann bis zum 12. Januar 2014 samstags und sonntags von 12 bis 17 Uhr besucht werden. Informationen: Kulturbüro der Stadt Schwelm, Moltkestraße 24, Tel. 02336 /801-273, schmittutz@schwelm.de.

Schwelm, den 12. November 2013

Völkerwanderungszeit – Europa im Umbruch

Am Sonntag, dem 2. Juli 2011,  Quartalsführung im Museum Haus Martfeld

 
[EN-Mosaik] Völkerwanderungszeit  – Europa im Umbruch: Dies ist das Thema der nächsten Quartalsführung, die am Sonntag, dem 3. Juli, um 11.30 Uhr im Museum Haus Martfeld stattfindet. Der Eintritt beträgt 2,00 €, ermäßigt 1,00 € pro Person; die Führung ist unentgeltlich.

              

Spätantike Fundobjekte im stadt- und regionalgeschichtlichen Museum sprechen eine beredte Sprache über tiefgreifende gesellschaftspolitische Veränderungen, die im Umfeld der Völkerwanderungszeit gerade auch unsere Region südlich der Ruhr in den Focus der Ereignisse rückten.

Seit dem 3. Jahrhundert formierten sich neue Völker an den östlichen Grenzen des Römischen Weltreiches, die als Kampfgruppierungen insbesondere die strategisch wichtigen Grenzgebiete an Rhein und Donau in erhebliche Bedrängnis brachten und schließlich einen Umbruch in der römischen Reichspolitik heraufbeschworen.

Die Situation gerät für die römische Politik nahezu vollends außer Kontrolle, als in der zweiten Hälfte des 4. Jahrhunderts reiternomadische Völkerkonföderationen in einer bis dahin nicht gekannten Wucht in eurasische Gebiete und den Schwarzmeer- und Donauraum eindringen. Sie lösen eine Völkerwanderung ebenfalls landsuchender Stämme aus, die sich wie eine riesige Bugwelle auf die Grenzen des Römischen Reiches zu bewegt. Der politische Einfluss und das fast sagenhafte Reich der Hunnen sollten für hundert Jahre die Weltpolitik bestimmen und schließlich den Übergang zum westeuropäischen Frühmittelalter einleiten.

Schwelm, den 26.Juli 2011/ge

 

Museum Haus Martfeld Pfingstmontag geöffnet

Das Museum Haus Martfeld ist Pfingstsonntag, den 12. Juni, geschlossen und Pfingstmontag, den 13. Juni, von 11 bis 18 Uhr geöffnet.

Schwelm, den 9. Juni 2011

„Bandweberei: ein bodenständiges Handwerk“ Quartalsführung im Museum Haus Martfeld

Das Museum Haus Martfeld lädt am Sonntag, dem 3. April, um 11.30 Uhr zur nächsten Quartalführung ein. Unter dem Titel „Bandweberei: ein bodenständiges Handwerk“ führt Museumsleiterin Cornelia Hackler durch die sehenswerte Schausammlung des stadt- und regionalgeschichtlichen Museums mit seinem reichhaltigen Anschauungsmaterial zum gesamten Komplex der heimischen Textilindustrie.

Da vor allem die Schmalweberei in der bergisch-märkischen Region einen herausragenden wirtschaftlichen Stellenwert einnahm, können sich bei dieser Führung – insbesondere auch junge – Besucher die Funktionalität der alten Webmaschinen bei einer Vorführung am historischen Jacquard-Bandwebstuhl erklären lassen.

 

Der Eintritt beträgt 2,00 €, ermäßigt 1,00 € pro Person, die Führung ist unentgeltlich.

 

 

Schwelm, den 23. März 2011

 

„Warten auf den Augenblick“ Wunderschöne Tierporträts von Rainer Nowak

Das Museum Haus Martfeld lädt alle Bürgerinnen und Bürger sehr herzlich
zur Eröffnung der Ausstellung "Warten auf den Augenblick" mit Tierporträts von Rainer Nowak  am Freitag, dem 11. März, um 19 Uhr ins Haus Martfeld, Haus Martfeld 1, ein.

Nach der Begrüßung durch Museums- und Archivleiterin Cornelia Hackler wird
Bürgermeister Jochen Stobbe das Wort an die Gäste richten. Einführende Worte spricht die Journalistin Heike Rudolph. Und natürlich gibt es auch Musik, für die Gabriele Weidner, die Leiterin der Städtischen Musikschule Schwelm, sorgen wird. Ob Tierfreund oder nicht, älterer Bürger oder Kind, diese Bilder lassen niemanden unberührt. Denn sie sind nicht einfach schön; sie sind vielmehr schön, weil sie authentisch sind.

Er übe lediglich sein Hobby aus und das mit Leidenschaft, sagt Rainer Nowak über seine vorzüglichen Tieraufnahmen, mit denen er schon mehrere Preise gewonnen hat. Mit seiner Nikon-Kamera und dem 500er Teleobjektiv gelingen ihm Fotografien, die das Tier in seiner kostbaren Individualität porträtieren. Auf diese Weise möchte Rainer Nowak den Lebewesen dieser Welt seine Wertschätzung erweisen.

Die von ihm fotografierten Tiere sind keine "Modelle", sondern bleiben Kreatur und werden in einem beinahe persönlichen Ausdruck wahrgenommen. Löwen, Gorillas und Pelikane wirken unbeobachtet, als seien sie ganz bei sich selbst.

       
  Fotos: © Rainer Nowak  

Mitunter dauert es Stunden, bis ihm, dem stillen, dem wachsamen, dem geduldigen Beobachter das Tier diesen besonderen Augenblick offenbart; dann drückt Rainer Nowak auf den Auslöser…..

Rainer Nowak: Geboren 1953 in Gevelsberg. Angestellter der Stadtverwaltung Schwelm. Seit sechs Jahren in seiner Freizeit als Tierfotograf unterwegs. Ausstellungen u.a. in Schwelm und Gevelsberg.

Die Ausstellung kann bis einschließlich 30. April besucht werden. Mittwochs, freitags, samstags von 10 bis 13 Uhr; sonntags von 11 bis 18 Uhr. Feiertags geschlossen. Ostermontag von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Kein Eintritt.

Schwelm, den 7. März 2011

Jürgen Taake: „Man muss das doch auch mal so sehen!“

Jürgen Taake: "Man muss das doch auch mal
so sehen!"
Ein kabarettistischer Streifzug durch das Leben an der  Ennepe und sonstwo

Unter dem Titel "Man muss das doch auch mal so sehen!" unternimmt der Gevelsberger Journalist und Kabarettist Jürgen Taake am Donnerstag, dem 24. Februar 2011, um 19.30 Uhr (Einlass 19 Uhr) im Schloss Martfeld mit seinen Gästen einen "kabarettistischen Streifzug durch das Leben an der Ennepe und sonstwo´".

Es geht doch nichts über ein festgefügtes Weltbild. Und so hätte Bühnenprofi Jürgen Take friedlich bis ans Ende seiner Tage im Garten sitzen können, wenn da nicht die schockierende Nachricht gekommen wäre, dass das Ruhrgebiet Kulturhauptstadt wird und nicht nur der südliche Ennepe-Ruhr-Kreis, sondern sogar das schuldenfreie Breckerfeld mitmacht. Da fragte sich der Endfünfziger in der ihm eigenen Spontaneität: "Ja, wat denn nu? Doch nich Sauerland?"

Und fing gleich an nachzudenken, welche erschreckenden Folgen das haben könnte. In seinem fast täglich aktualisierten Programm würdigt Jürgen Taake alle wichtigen Ereignisse in der heimischen Region und sogar darüber hinaus. Dabei wird er auch bisher unbekannte Verbindungen zwischen Globalisierung und Kirchturmpolitik aufdecken, den Zusammenhang zwischen Weltwirtschaft und T-Shirts erläutern oder Föderalismus und Schlaglöcher analysieren. Mit Weitsicht, aber auch Güte versucht er, für jedes Problem einen Schuldigen zu finden. Und damit der Abend nicht zu traurig wird, liest Jürgen Taake zwischendurch die eine oder andere Kurzgeschichte vor, mit denen er die brisantesten Fragen der Menschheit einer Antwort näher bringt.

Eintritt: 10,00 € Erwachsene; 7,50 € Schüler, Studenten; 5,00 € Schwelm-Pass, Juleica
Vorverkauf: Stadt Schwelm, Moltkestraße 24, Fachbereich Kultur, Tel. 02336 / 801273, schmittutz@schwelm.de, und Bürgerbüro, Tel. 02336 / 801255

Schwelm, den 16. Februar 2011

Vielfalt, Größe und Qualität / Kunstausstellung im Haus Martfeld

[la]  Wer bisher noch keine Zeit und Gelegenheit gehabt hat, sich die noch bis zum 6. März 2011 andauernde, anspruchsvolle Kunstausstellung "Blickwechsel" im Haus Martfeld anzusehen, sollte es nicht versäumen diese zu besuchen.

Als Gast der Vernissage am 21. Januar 2011 wurden wir Betrachter einer Kunstausstellung ganz besonderer Art. Es war eine Ausstellungseröffnung, wo während der Vernissage live von den beiden Künstlern gearbeitet wurde.

Die beiden Künstler, das sind  Renate Schmidt-V. aus Gevelsberg und Guido Hense aus Hagen.

   
  v.l.: Guido Hense / Altbürgermeister Dr. Klaus Solmecke / Renate Schmidt-V.  /   Foto: © Linde Arndt
 

Fast war es, als würde man einen geheimen Blick in das Atelier der Künstler werfen. Während Renate Schmidt-V. damit beschäftigt war Vorarbeiten für einen Bronzeguss zu erstellen, indem Sie auf ein vorher gefertigtes Styropormodell in  kleinen Stückchen Wachsplättchen formte, stand Guido Hense im weßen Malerkittel vor seinem Bild, welches er schon Stunden zuvor hier vor Ort vorbereitet hatte und das nun vor den Augen der Besucher sein Finish erfahren sollte.

Zur Verwunderung von Altbürgermeister Dr. Klaus Solmecke aus Gevelsberg, der nach der Laudatio von der stellvertretenden Bürgermeisterin, Frau Christiane Sartor, die Moderation des Abends übernommen hatte, stand Guido Hense  mit verschränkten Armen vor seinem Werk. Einer Aufforderung von Klaus Solmecke, es wäre doch vereinbart gewesen, er solle sein Werk hier vor dem Publikum erstellen, begegnete er mit den Worten, dass es schwierig sei, den Zeitpunkt der Fertigstellung eines Bildes festzulegen. Man steige meist immer wieder in den Malprozess ein und so habe er sich vorgenommen, wenn er den Eindruck habe, das Bild ist fertig würde er den Kittel ausziehen und gut ist. Und wenn er sich jetzt das Bild anschaue, meine er, er könne den Kittel jetzt ausziehen. Dieser Ausspruch wurde mit Lachen und Applaus der Gäste begleitet.

 
 Kunstinteressierte beim Betrachten der Bilder / Foto: © Linde Arndt    "Die Spuckstengel" Musikalische Untermalung  / Foto: © Linde Arndt

Die Stimmung war gelöst und harmonisch und man merkte den zahlreich erschienenen Kunstfreunden an, dass sie mit großem Interesse die wirklich beeindruckenden Werke der beiden Künstler betrachteten, von denen Dr. Solmecke  behauptet hatte, dass sie eine Vielfalt, Größe und Qualität hätten, die im Haus Martfeld ihren würdigen Rahmen gefunden hätten.

Renate Schmidt-V. sagt über ihre Werke:

Meine Exponate sind sehr verschiedener Art: Es sind Gemälde und Objekte.
Gemälde: Zum Teil abstrakt, zum Teil gegenständlich, weil mich dieser "Blickwechsel" immer wieder reizt und die Vielseitigkeit des Lebens wiederspiegelt.

Bei den abstrakten Bildern geht es nicht um die Abbildung von realen Dingen, sondern um die Gestaltung einer Fläche mit bildnerischen Mitteln: Flächen, Farben, Linien, Überschneidungen, Gewichtungen, um Harmonie oder Disharmonie, um Dynamik oder Ruhe, um Aufruhr oder Meditation. [Auszug aus ihren prsönlichen Schilderungen – mehr auf den Seiten Kunstraum-EN.de]

Guido Hense erklärt:

Ich habe in den Bildern einen Abstraktionsgrad gewählt, der Dingliches nur in sehr abgewandelter Form erkennen lässt. Es dominieren die bildnerischen Mittel; mit Farbe, Linien und kargen Binnenformen werden innerbildliche Bezüge und Kontraste initiiert. Die Werke präsentieren sich unabhängig von konkreten Aussagen und stehen in einem spannungsvollen Verhältnis zum Ausstellungsort. Meine Werke sind  überwiegend in Öl und Acryl gemalt. Gelegentlich wird die Struktur bzw. Körperhaftigkeit der Oberfläche durch Materialien wie Metalloxid, Quarzsand und Pigmente


Das im Haus Martfeld von Guido Hense erstellte Bild wartet noch auf einen Käufer. Der Erlös soll der Stiftung für Ausbildung in Papua zu Gute kommen.

 

Eine große Reihe Fotos über diese Ausstellung wurden auf den Seiten von Kunstraum-EN
eingestellt und können dort betrachtet werden.

[Alle Fotos auf dieser Seite und auf der verlinkten Seite Kunstraum-EN © Linde Arndt]


 

Wie oben erwähnt, die Ausstellung läuft noch bis zum  06.03.2011 und kann zu folgenden Terminen aufgesucht werden:

Mittwochs, freitags und samstags von 10 – 13 Uhr
und sonntags von 11 – 18 Uhr
(feiertags geschlossen). Eintritt frei