2-Klassen Gesellschaft im Einzelhandel, soll es so sein? Friss oder stirb, bei der GmbH & Co. KG.

[JPG]  Nachdem wir so ziemlich als einzige den Gesellschaftervertrag gelesen aber auch von diversen Stellen haben prüfen lassen, hatten wir auch diverse Änderungen angemahnt.
Grundsätzlich hatten wir schon Interesse an einer Zeichnung dieses Vertrages, jedoch erst nach den von uns angemahnten Änderungen.
Letztmalig mahnten wir nach Prüfung durch die SIHK und den Einzelhandelsverband die Änderungen an, wir warten jedoch bis heute noch auf eine Antwort.

1. Der Beirat berät ….. Erreichung der ……. Ziele der Gesellschaft.

……überwacht der Beirat….die Tätigkeit der Geschäftsführung ……

…….Zustimmung des Beirates….

[Der Beirat, also die Kommanditisten, angestrebt sind die Milsper Händler, hat damit aber auch eine Haftung falls die Komplementärin etwas falsch gemacht hat, und das kann teuer werden.]
Abgesehen davon, dass die Überwachung der Geschäftsführung eine der ureigenste Aufgabe der Gesellschafterversammlung ist und nicht übertragbar sein kann (BGH NJW 1985,972).
Aber hat der Wirtschaftsausschuss oder die Verwaltung nicht schon immer über einschlägigen Bestimmungen oder Regeln gestanden? Die Stadt läuft lieber mit dem Kopf vor die Wand, als zu zu geben, dass andere es besser können.

Konsequenz wäre: Der Beirat wird von einer Haftung durch die Tätigkeit der Geschäftsführerin befreit.

Stattdessen bekamen wir auf unsere Anfrage zu einer weiteren Sitzung im städtischen Rathaus am Donnerstag, 12.03.09 bei der alles geklärt werden sollte, von Frau Drees folgende Email:

"Herr Schilling teilte mir heute mit, dass Sie gerne eine Einladung zum Händlertreff am morgigen Donnerstag hätten. Ihrem Wunsch kann ich leider nicht nachkommen, da es sich um ein Arbeitstreffen der Händler handelt, die ihre Beteiligung an der GmbH & Co.KG zugesagt haben.
 
Vielen Dank im Voraus für Ihr Verständnis.
 
Gruß
 
Brigitte Drees"

Unschwer ist daraus zu erkennen, man möchte keine Kommanditisten haben, die etwas von Gesellschafterverträgen verstehen oder sogar Verbindungen zur SIHK,dem Einzelhandelsverband oder der Handwerkskammer haben. Nur die drei Institutionen haben aber berechtigte Zweifel ausgesprochen, die durch die Wirtschaftsförderung in Person von Herrn Wiggenhagen oder Frau Drees bisher nicht beseitigt werden konnten.
Partnerschaftliche Zusammenarbeit heißt bei Herrn Wiggenhagen und Frau Drees, "Unterschreibe oder geh´", in der Wirtschaft nennt man das ein Abhängigkeitsverhältnis erzeugen, zwecks Manipulation.

Am nächsten Tage fragten wir unsere bei obigem Treffen anwesenden Bekannten, die uns einhellig versicherten, es wäre a) über die 60 Jahr Feier und b) über einen Fuzo Brunch gesprochen worden. Eine Klärung der zweifelhaften Punkte wurde nur zum kleinen Teil im Ansatz besprochen und bedarf noch der schriftlichen Fixierung. Der Vertrag selbst wurde jedoch nicht angesprochen.

Übrigens, im Gegensatz zu der uns übersandten Mitteilung, waren auch Dienstleister anwesend, und, man höre, aus dem Personenkreis derer, die noch gar nicht gezeichnet haben.

Für die Zukunft heißt das, die Wirtschaftsförderung der Stadt Ennepetal und mit ihr der Rat der Stadt, wenn er denn zustimmt, grenzen alle Bürger, hier die Händler und Dienstleister, aus die diese 500,– EUR nicht bezahlen und so sie zahlen wollen, dürfen sie keine Einwände zum Gesellschaftervertrag geltend machen.

Wir kennen Einzelhändler und Dienstleister denen sogar 50,– EUR so schwer fallen, das sie diesen Betrag mit dem ausstehenden Wareneinkauf  finanzieren müssen, sprich, er macht in gleicher Höhe keinen Wareneinkauf.
Einen Wareneinkauf aber nicht zu tätigen kann für einen Einzelhändler tödlich sein; denn wo er nicht einkauft kann er auch nicht verkaufen.

Wir fragen deshalb: Sind denn die Parteien im Rat der Stadt so weit von der Realität entfernt? Wo erfassen die denn noch realistische Gegebenheiten? Oder sind die Einzelhändler nach ihrer Ansicht von Geburt aus mit Millionen gesegnet ? Auch fragt man sich, hat die Verwaltung sich nun verselbstständigt? Wenn dem so ist, warum gehen wir denn dann noch wählen? Denn wie Herr Wiggenhagen ins Amt gehievt wird, entspricht das ja wohl dem mittelalterlichen Erbrecht und nicht unserer Demokratie.

Wenn ich in Milspe von einigen Händlern höre, sie würden sich nicht trauen ihre wirtschaftlichen Verhältnisse offen darzulegen, weil sie Angst haben, sie würden danach ausgegrenzt, wirft das ein recht fragwürdiges Bild auf die politischen Verhältnisse in unserer Stadt.
Einzig der Bücherladen spricht immer wieder von Umsätzen die gestiegen sind. Da fragt man sich jedoch ob die Schulbücher für unsere Schulen einzig über den Bücherladen abgewickelt werden. Wenn ja, wie, über eine Empfehlung, eine Sammelbestellung?
Solch eine Empfehlung haben wir ja zumindest im Zusammenhang mit der Firma Boldt und ihrer Datenbank, die kaum einer vernünftig nutzen kann, verfolgen dürfen. Der Bürgermeister als auch der Wirtschaftsförderer sind damals rund gegangen, bzw. haben Empfehlungsschreiben verschickt. Das hat den Einzelhändlern damals auch Geld gekostet, der Effekt war gleich Null, weil sehr schlecht gemacht. Auch damals warnten wir nachdrücklich. Herr Boldt und Herr Wiggenhagen haben sich aber so gut verstanden, da konnte angeblich ja nichts daneben gehen. Und bis heute können diese Seiten weder von Google noch über Mozilla eingesehen oder nur mit dem Internet Explorer erfasst werden. Die Herren Eckhardt und Wiggenhagen haben sich danach in die Büsche geschlagen, obwohl die Datenbank doch damals extra für eine bessere Übersicht erstellt werden sollte. Ein Schelm wer böses dabei denkt. Und, es war und ist  ja nicht das Geld der beiden Herren..

Dann kann ich auch jetzt verstehen, warum die Stadt die anderen Stadtteile nicht mit an den Tisch haben wollte und was es heißt, wenn im Vertrag steht:

 ……den Stadtkern Ennepetal-Milspe als zentralen Einkaufsstandort…… zu positionieren.

Das heißt nichts anderes, wer uns nicht genehm ist, hat hier nichts zu suchen, sprich es gibt Bürger erster Klasse und Bürger zweiter Klasse. Nur, die Stadt hat eines vergessen, dass auch die Bürger aus Voerde, Oberbauer oder Hasperbach Steuern zahlen, und alles unterlassen werden sollte, was nach Diskriminierung riecht.
Danke schön Wirtschaftsausschuss aber auch Verwaltung, jetzt bin ich aber mal gespannt auf die diversen Beschwichtigungsreden. Oder geht jetzt jemand die Melderegister durch, die guten ins Töpfchen und die schlechten ins Tröpfchen? Nein, wohl kaum, eher wird es so sein, dass der Vertrag schöngeredet wird, wie damals der Vertrag vom Stadtmarketing der Frau Höfinghoff, nachfolgend Herrn Lindner, Herrn Brinkmann, da war doch immer die Stadt, mit den Herrn Eckhardt und Wiggenhagen mit dabei. Seit Jahren wird nur schöngeredet und nichts getan und jetzt wird ein schlechter Vertrag und eine schlechte Rechtsform gewählt, die soll es richten?
Es gibt gute Konzepte für diese desolate Einzelhandelssituation, die die Wirtschaftsteilnehmer einbinden und nicht ausgrenzen, und, der Stadt die Kontrolle über ihre Investitionen belassen, nur man muss es auch wollen. Was jetzt gemacht wird ist Bürger unserer Stadt zu dominieren, aber auch die Situation noch zu verschärfen.

 

 

 

Jürgen Gerhardt

 

20 Kommentare
  1. S. Pagel sagte:

    Guten Morgen,
    hatte ja irgendwie gehofft, endlich würde sich in Milspe etwas tun. Tut sich ja auch
    mit dem neuen GmbH&Co-Vertrag. Ich denke schon, dass der endgültige Vertrag
    die aufgezeigten Schwachpunkte beseitigen wird, wäre ja sonst unklug. Allerdings frage
    ich mich, es sollen sich ja über 20 Einzelhändler zur Zeichnung entschlossen haben.
    Was ist mit den restlichen??? Soweit ich gehört habe, bestehen immer noch IG´s und
    Vereine. Werden die Interessen da nicht kollidieren? Bleibt es da nicht wieder bei der
    bisherigen Unstimmigkeit oder Unentschlossenheit unter den Händlern?

    Ist wie mit der Fußgängerzone, erst bauen, dann merken, was man hätte berücksichtigen
    oder einplanen sollen. Wäre ja schön gewesen, wenn endlich, endlich einmal Einigkeit
    bestanden hätte. Wir werden sehen was kommt.
    War ja dafür, dass wir alle uns Gedanken um unser Ennepetal und besonders Milspe
    machen und das man sich da zusammen schließt. Aber jetzt wird es wohl verschiedene
    Köche geben, die nur ihre Suppe kochen wollen. Denkt denn keiner daran, dass wir alle
    sie auslöffeln müssen?
    Bleibt augenblicklich nur abzuwarten – oder was kann man tun?

    Stefan Pagel

  2. mezzo trinker sagte:

    Wird Zeit das sich was ändert! Ist ja nicht mehr lange. Meine Meinung, Wiggenhagen wird nicht
    Bürgermeister, Mehner eh nicht. Die Frauen sind stark und gut. Warum sollen nicht auch bei
    uns einmal Frauen das Zepter schwingen. Mehr Ideen haben sie ja wohl. Frage ist nur, wer
    schafft es. Zickenalarm wäre nicht gut, aber die bessere wird sich durchbeissen. Ich wär dafür.
    Endlich mal die alten Zöpfe abschneiden. Frühjahrsputz in Ennepetal, weg mit grau, her mit Farbe.

    Mezzotrinker

  3. Frank Wittig sagte:

    Zitat:
    “Es gibt gute Konzepte für diese desolate Einzelhandelssituation, die die Wirtschaftsteilnehmer einbinden und nicht ausgrenzen, und, der Stadt die Kontrolle über ihre Investitionen belassen….”

    Hallo,

    das sollte näher ausgeführt werden.

    In diesem Zusammenhang erinnere ich an den Beitrag von Herrn Schott vom 05. März hier im Blog.

    Auch sollten ruhig einmal die Anzahl der Mitglieder anderer Händler – und Interessenvereinigungen beleuchtet werden. Pro City in Milspe z.B. hatte letzes Jahr auch nur 26 Mitglieder lt WR Zeitungsbericht.

  4. Linde Anrdt sagte:

    @Frank Wittig
    “Pro City in Milspe z.B. hatte letzes Jahr auch nur 26 Mitglieder lt WR Zeitungsbericht.”
    ist nicht richtig wiedergegeben. Sie meinen sicher den Artikel
    http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/gevelsberg/2008/4/10/news-36896757/detail.html
    Es sind rund 180 Mitglieder, nur zu der in obigem Artikel beschriebenen Veranstaltung waren
    lediglich 24 gekommen.
    Unabhängig davon wäre es auch mal gut, eine genaue Übersicht der Ennepetaler Händler- und Interessengemeinschaft aufzulisten, denn die gibt es ja trotz des neuen GmbH & Co KG – Konzeptes immer noch. Ist auf unserem Radar, wir werden zu gegebener Zeit berichten – oder kennen Sie schon die Anzahl der Vereinigungen und Mitglieder, wäre echt gut.

    Einen schönen Tag noch.
    Linde Arndt

  5. a.meise sagte:

    @Linde Arndt

    Frau Arndt, “Pro City” in Milspe wäre sicher sehr erfreut über 180 Mitglieder. Dieser desolate und völlig heruntergewirtschaftete Verein wäre bestimmt froh, hätte er auch nur die von F. Wittig angenommene Zahl von 26 Mitgliedern …
    Bekannt sollte ferner sein, dass Gevelsberg und Ennepetal-Milspe Kilometer trennen und so sollte eine Linde Arndt merken, dass der mit Link versehene Artikel sich auf Gevelsberg bezieht., wo es auch ein “Pro City” gibt, allerdings ein ernstzunehmendes.

    Adieu,
    A.Meise

  6. Frank Wittig sagte:

    @ Frau Arndt:

    bitte um Entschuldung. Es war Pro Milspe gemeint.
    Pro City ist, wie zu Recht von Ihnen bemerkt, die Vereinigung der Händler in unserer Nachbarstadt.
    Und da scheint es einen größeren Zusammenhalt der Händler zu geben.
    Eine Übersicht der Vereinigungen mit Mitgliederzahlen wäre mal interessant.

  7. Linde Arndt sagte:

    @A.Meise
    An Ihrem liebenswerten Ton kann ich Ihre wahre Identität erkennen. Aber Sie müssen nicht
    immer mit anderen Pseudonamen schreiben – einer reicht eigentlich :-)))

    Zu Ihrem netten Hinweis – mir ist schon bekannt, dass Pro City in Gevelsberg ist, denn ein
    Pro City in Ennepetal gibt es ja gar nicht, deswegen hatte ich auch den Link entsprechend gesetzt
    und wie Sie an Herrn Wittigs späterem Kommentar ersehen können, lag da ja auch ein Irrtum
    vor. Nichts für ungut, Herr Wittig, absolut kein Problem für uns. Aber gut das es noch vollkommene
    Leute gibt – oder Ameisen, die irren nie.

    Linde Arndt

  8. Linde Anrdt sagte:

    @Wittig
    Hallo Herr Wittig,
    wir haben gute Kontakte zu Pro City Gevelsberg und zur GSWS Schwelm (ebenfalls mit ca. 170 Mitgliedern)
    Man kann immer von den besten lernen, das ist zumindest unser Anliegen.

    Nun nochmals zu der Händlervereinigung, hier in Ennepetal eben Pro Milspe.
    Wie oben erwähnt, sind wir dabei, eine Gesamtübersicht aller noch vorhandener Splittergruppen zu ermitteln.
    Vielleicht hat ja auch Ameise außer überschäumender negativer Emotionen evtl. genauere Informationen über den Stand der Mitglieder von Pro Milspe u.a. Aber da braucht man sich ja nicht zu wundern, wenn es in Ennepetal nie eine Einigung gegeben hat, wenn einer dem anderen sein Deubel ist, oder wie sollte man den Kommentar von A.Meise sonst werten?

    Wenn wir mit unserer Recherche weiter sind, werden Sie hier davon lesen.

    Linde Arndt

  9. a.meise sagte:

    @Linde Arndt

    Guten Abend Frau Arndt,
    es macht sich, natürlich, immer gut, anderen Emotionen unterschieben zu wollen, nur : Wer sich einen J.Gerhardt als Haus-und Hofschreiber, als Wadenbeißer, (Diese Rechtschreibung …) leistet, der sollte mit seinen Wertungen vorsichtiger sein und zunächst vor der eigenen Türe kehren.
    In der Tat, ich fände es es ganz toll, ließe “Pro Milspe” die Maske fallen, und würde sich dazu bekennen, eine “noch vorhandene Splittergruppe” zu sein.
    Ihre real existierende
    A.Meise

  10. Dr. Ingo Mehner sagte:

    Gute Mitternacht allerseits, schlafen Sie gut und lesen Sie morgen früh.
    Denn so aufregend ist das mit der juristischen Hülse “GmbH&Co.KG” nicht, wenn Sie ins Handelsgesetzbuch schauen oder etwas von Handelsgesellschaften verstehen. Das sind steuerpflichtige Handelsunternehmen, per Rechtsform Vollkaufleute, die verurteilt sind, Gewinne zu erwirtschaften. Sonst verzehren sie nur ihr eigenes Kapital und sind alsbald “pleite”.
    Wie diese GmbH&Co.KG, die keine Einnahmen hat und keine Verdienstmöglichkeiten, und nur von den Einlagen der Stadt in Höhe von 125.000,00 EUR für drei Jahre lebt sowie von bescheidenen 10 bis 20x 500,00 EUR von Seiten der Kommanditisten. Die bis auf drei Minderkaufleute oder Vereine sind…
    Wenn die designierte Geschäftsführerin Drees einen Strafrechtler gefragt hätte, wäre sie noch blasser geworden als in der Lokalzeit Dortmund. § 266 StGB, das derzeit meist gehasste Thema in Kreisen der Wirtschaftsbosse, der Untreueparagraf. Die werte Dame läuft Gefahr, wegen Untreue an ihr anvertrautem Vermögen (Stammkapital) angezeigt zu werden, wenn sie Ausgaben für die Gesellschaft tätigt, ohne zugleich in entsprechender Höhe Gewinne in Aussicht zu haben. Das Stammkapital ist kein Gegenkonto.
    1×1 Buchhaltung.
    Was mich wundert, Leute, ist, dass der neue Kämmerer dem Schwindel zusieht.
    Die Rechnungsprüfer kommen erst, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist.
    Schlafen Sie ruhig weiter in Gevelsberg, Herr Beigeordneter. Sie sind doch für den Schwachsinn verantwortlich und wollen nicht auf die SIHK hören.
    Dr. jur. Ingo Mehner

  11. Jürgen Gerhardt sagte:

    @Frank Wittig 19. März 2009 06:20

    Zitat:”Hallo,
    das sollte näher ausgeführt werden.
    In diesem Zusammenhang erinnere ich an den Beitrag von Herrn Schott vom 05. März hier im Blog.”

    Gerne würde ich das näher ausführen. Nur Wirtschaft besteht nicht nur aus Stichworten oder Parolen, sondern aus Konzepten. Und wenn die Entscheider vorher ihre Parteibücher an der Garderobe abgeben, würde ich ein erfolgsversprechendes Konzept vortragen, was andere Städte schon umgesetzt haben.
    Herr Schott darf sich genauso wie Sie hier im Blog verewigen.

    @a.meise 19. März 2009 22:11

    Zitat:” Dieser desolate und völlig heruntergewirtschaftete Verein …..[Sehr emotional]…..er sich einen J.Gerhardt als Haus-und Hofschreiber, als Wadenbeißer, (Diese Rechtschreibung …) leistet…..[wieder emotional].”

    Wie soll man das jetzt nun verstehen? Geht es Ihnen nur um die richtige Rechtschreibung, also ist Milspe zweitrangig? Dann, sollte man den oberen mit der nötigen Ehrerbietung begegnen?
    Ich glaube Sie übertreiben es etwas mit dem Anbiedern an den von Ihnen ausgemachten Mächtigen.
    Gehen Sie doch einfach auf den Artikel ein, oder, so es Ihnen beliebt, auf ein falsch gesetztes Komma, sicher kann man sich auch so profilieren. Danach wird in Ennepetal komuniziert, Frau A.Meise ist die absolute Expertin in punkto Orthografie, nur mit den Inhalten hapert es etwas.

    Also ich bleibe dabei, es wird eine Zwei Klassen Einzelhändlerschaft aufgebaut, mit vielen, vielen negativen Folgen.

  12. Frank Wittig sagte:

    Hallo,

    liegt in dieser “Zersplitterung” der Händlerschaft nicht auch die Motivation der Stadt für die Gründung der GmbH & Co ?
    Den Beirat sehe ich nicht so kritisch. Die Kommanditisten treffen sich i.d.R. einmal im Jahr wenn der Jahresabschluss vorliegt. Da kann ein Beirat sehr nützlich sein.

    Letztlich ist bei einer Aufstellung der Händlervereinigungen auch interessant welche Personen diese vertreten, ja manchmal sogar welcher Rechtsbeistand ihre Interessen vertritt.
    Das könnte durchaus sehr hilfreich sein um zu sehen wer wirklich unabhängig ist.

  13. Jürgen Gerhardt sagte:

    @Frank Wittig 20. März 2009 06:39

    Zitat:”liegt in dieser “Zersplitterung” der Händlerschaft nicht auch die Motivation der Stadt für die Gründung der GmbH & Co ?”

    Ein klares “Nein”. Richtig ist, die Stadt will die Führung übernehmen, legt aber keinen Wert auf Motivation der einzelnen Händler, die einen teilweise überzogenen Egoismus haben, welcher aber durch die Handlungen aus der Vergangenheit als Schutzfunktion erwachsen ist. Die GmbH &… ist eine Totgeburt, die Händler, besser die Akteure sehen nur die 150.000,– ( Oder mehr?). Zahle ich die 500,– bekomme ich vielleicht aus dem Pott 2.000,–, so eine Händlergruppe. Eine andere, ist doch toll, so müssen wir die Weihnachtsbeleuchtung nicht bezahlen, lass se doch machen, eine andere Gruppe.

    So wie das angedacht und aufgebaut ist, untergräbt das geradezu ein freies Unternehmertum, alles starrt auf die Stadt die soll es nun richten.
    Ich kann Ihnen heute schon die Schuldigen nennen wenn das wieder mal schief läuft. Klar, als erstes sind die Kunden schuld, die haben ja nicht das gekauft was der Händler eingekauft hat.
    Noch mal ein gutes Konzept berührt den Kopf und das Herz der Akteure und sorgt für Aufbruchstimmung.
    Ach so, in einer Marktwirtschaft gilt noch immer der Spruch: Hilfe zur Selbsthilfe.
    All das trifft nicht auf diese Aktion zu, das war ein “Überfall” der Stadt.

    Im übrigen ist das ein klassisches Werkzeug der Planwirtschaft, die offensichtlich jetzt durch die Hintertür eingeführt werden soll.

  14. a.meise sagte:

    @ J.Gerhardt
    “Danach wird in Ennepetal komuniziert …”, – ................halten Sie sich bitte an das Thema*************Die Redaktion
    Und nun zu anderem Inhalt: PRO MILSPE war nie, ist nicht, wird nie sein Sprecherin der Milsper Händlerschaft – das ist Fakt. Falls Sie versuchen wollten, von PRO MILSPE auch eine nur annähernde Mitgliederzahl erhalten zu wollen, dann werden Sie keine bündige Antwort bekommen.

    .......Bitte, halten Sie sich doch an das Thema....Die Redaktion.

    Mit freundlichen Grüßen,

    stets Ihre
    A.Meise,
    die sich ein letztes Mal in Ihr Revier verirrt .

    Ein Tipp: Im Kommentar ist nie ein Abschluß vorgesehen, wie bei einem Brief.
    Ihr Name steht doch oben vor.

  15. Frank Wittig sagte:

    Zitat: “Gerne würde ich das näher ausführen. Nur Wirtschaft besteht nicht nur aus Stichworten oder Parolen, sondern aus Konzepten. Und wenn die Entscheider vorher ihre Parteibücher an der Garderobe abgeben, würde ich ein erfolgsversprechendes Konzept vortragen, was andere Städte schon umgesetzt haben.”

    @ Herr Gerhardt, dann fangen sie doch einfach hier an das Konzept zu erläutern

    Zitat:”
    Wenn die designierte Geschäftsführerin Drees einen Strafrechtler gefragt hätte, wäre sie noch blasser geworden als in der Lokalzeit Dortmund. § 266 StGB, das derzeit meist gehasste Thema in Kreisen der Wirtschaftsbosse, der Untreueparagraf. Die werte Dame läuft Gefahr, wegen Untreue an ihr anvertrautem Vermögen (Stammkapital) angezeigt zu werden, wenn sie Ausgaben für die Gesellschaft tätigt, ohne zugleich in entsprechender Höhe Gewinne in Aussicht zu haben”

    @ Herr Dr. Mehner, das ist so nicht richtig. Sie meinen z.B. bei den Erläuterungen sicherlich Einnahmen statt Gewinn. Es ist das leider oft nicht erreichte Ziel eines jeden Kaufmanns immer Gewinn zu machen.
    Wahrscheinlich geht es Ihnen um die Frage, ob es sich um eine Handelsgesellschaft handelt oder nicht, eben ob grundsätzlich eine Gewinnerzielungsabsicht besteht. Ob dieses eintritt ist erstmal nicht entscheidend. Die grundsätzliche Absicht ist für die Kaufmanneigenschaft wichtig.
    Jedenfalls merkt man, ein Kaufmann sind sie nicht.
    Der direkte Verweis in diesem Zusammenhang auf §266 StGB ist deshalb irreführend.

    “……….halten Sie sich bitte an das Thema*************Die Redaktion”

    Wenn ich das lese, frage ich mich ob hier eine Zensur stattfindet. Wurde doch kürzlich hier geschrieben im Blog wird nichts gelöscht, höchstens durchgestrichen.

  16. Annalena sagte:

    @Frank Wittig 20. März 2009 21:58

    Zitat:”….dann fangen sie doch einfach hier an das Konzept zu erläutern”

    Gehen Sie doch einmal zu Ihrem Bürgermeisterkandidaten Herrn Wiggenhagen und erinnern Sie ihn an die diversen Dialoge, letztmalig vor der Rosine. Sicher wird er Ihnen, Ehrlichkeit vorausgesetzt, Grundzüge des Gespräches wiedergeben können. Versuchen Sie ihn alleine zu bekommen; denn dann sagt er Ihnen sicher mehr. Vielleicht auch, das er die Problemlösung auch so sieht, aber aus wahltaktischen Gründen erst ein Jahr abwarten möchte.
    Sie wissen doch, hier läuft viel unter vier Augen, keine Transparenz, keine Zeugen, wie eben in den guten alten Zeiten. So bekommen wir mit diesem Verhalten wenigstens die Partei der Nichtwähler zur Volkspartei. Demokratie lebt von Transparenz und gegensätzlichen Meinungen, es ist ein ewiges Ringen, kein einschlafen wie in Ennepetal. Der Vertrag ist doch nunmehr durch, einstimmig, “wie in guten alten DDR Zeiten” aber auch geheim.

    Zitat:”…….Sie meinen z.B. bei den Erläuterungen sicherlich Einnahmen statt Gewinn”

    Nur der Gewinn erhöht das Eigenkapital. Insofern war die Bemerkung auch richtig.
    Auch der Hinweis auf den §266 war korrekt, denn in diesem Falle könnte man das Ganze sogar beziffern und damit nachweisen. Sie erinnern sich an die Landesbank Berlin, Herr Landowski (CDU) der 16 Monate auf Bewährung wegen §266 bekommen hat. Ihm konnte man den Schaden klar nachweisen, anderen nicht, es war in über 100 Fällen ein Dilemma für die Staatsanwaltschaft. Auch bei der jetzigen Krise können Sie keinen Schaden beziffern, weil, wer sagt Ihnen denn, dass die Häuser nicht in 10 Jahren den ursprünglichen Wert nicht wiedererlangen? Der 266 ist also ein Problem aber nicht im Zusammenhang mit der GmbH&Co.KG. der Stadt Ennepetal.
    Zitat:” “……….halten Sie sich bitte an das Thema*************Die Redaktion”

    Wenn ich das lese, frage ich mich ob hier eine Zensur stattfindet. Wurde doch kürzlich hier geschrieben im Blog wird nichts gelöscht, höchstens durchgestrichen.”

    Wenn fast alles ganz daneben ist, und nichts aber auch gar nichts zu dem Thema gesagt wird, wird das ganz mit Pünktchen und Kommentar versehen. Es ging um den Gesellschaftervertrag, und Frau Meise wollte ihre Anfeindungen, Beleidigungen gegenüber anderen Personen loswerden. Ich weiß, in Ennepetal ist es üblich nicht genehme Themen solange breit zutreten, bis niemand mehr weiß worum es ging.

  17. Frank Wittig sagte:

    @annalena:

    Woher wissen Sie, was A. Meise geschrieben hat ? In der Bemerkung der Redaktion stand nichts von Beleidigungen sondern nur der Hinweis “halten Sie sich bitte an das Thema”. somit ein ganz anderer Sachverhalt.

    Zitat: “Nur der Gewinn erhöht das Eigenkapital” Wo stand dieses in der Aussage des Dr. Mehner ?
    Er hat folgendes geschrieben:
    “…wegen Untreue an ihr anvertrautem Vermögen (Stammkapital) angezeigt zu werden, wenn sie Ausgaben für die Gesellschaft tätigt, ohne zugleich in entsprechender Höhe Gewinne in Aussicht zu haben..”

    Ich möchte jetzt nicht näher auf die GuV eingehen. Aber nicht jede Ausgabe führt zu “Gewinnen in entsprechender Höhe”. Fast jede neue Gesellschaft macht in den ersten Jahren Anfangsverluste.
    Es muss aber grundsätzlich eine Gewinnerzielungsabsicht bestehen.
    Ein anderer Sachverhalt ergibt sich, wenn einfach Firmengelder ohne Gegenleistung “verteilt” werden ohne das Aussicht besteht Einnahmen zu erzielen. Ist das mit seiner Aussage gemeint ?
    Das Thema Landesbank Berlin und die Vorgänge dort sind zu kompliziert um sie hier zu erläutern. Letztlich geht es nicht in allen Fällen nur um den konkreten Schaden, dann würde es mehr Verurteilungen geben, sondern um den Nachweis der Untreue.

    Wenn Herr Gerhardt von, ich zitiere nochmal “gute Konzepte für diese desolate Einzelhandelssituation, die die Wirtschaftsteilnehmer einbinden und nicht ausgrenzen, und, der Stadt die Kontrolle über ihre Investitionen belassen, nur man muss es auch wollen” spricht, warum sollte er hier nicht den Anfang mache und dafür werden und diese Konzepte zur Diskussion stellen ?
    Die Plattform hier bietet doch alle Voraussetzungen dafür.
    Was nur der Hinweis auf Herrn Wiggenhagen und diverse Dialoge vor einer Versammlung in der Rosine betrifft, bitte einfach nähere Erläuterungen geben. Uns Bürger haben solche Aussagen keinen Informationsgehalt.

    Für mich als Bürger stellt sich immer nur die Frage, warum in Ennepetal die Einzelhändler so zersplittert sind und nicht geschlossen auftreten.

    Allen ein schönes Wochenende, geniessen wir nochmals den Sonnenschein.

  18. Redaktion
    Redaktion sagte:

    @Frank Wittig 21. März 2009 08:23

    Zitat:”Woher wissen Sie, was A. Meise geschrieben hat ? In der Bemerkung der Redaktion stand nichts von Beleidigungen sondern nur der Hinweis “halten Sie sich bitte an das Thema”. somit ein ganz anderer Sachverhalt.”

    Wir geben die Kommentare aus Gründen der Störerhaftung erst nachträglich frei.

    Zitat:”Fast jede neue Gesellschaft macht in den ersten Jahren Anfangsverluste.”

    Wie bitte? Wer bringt denn sowas unter die Leute?

    Zitat:”…..warum sollte er hier nicht den Anfang mache und dafür werden und diese Konzepte zur Diskussion stellen ?”

    Aha, sollen wir nunmehr dieses Portal umfunktionieren, nur weil wir die Kandidaten stören?
    Oder wollen Sie das System des “Weiter so” , das ja immerhin schon Jahre seine ungeahnten Blüten treibt, damit entschuldigen? Die Parteien und die Kandidaten sollten sich mal ein bisschen mehr anstrengen.

    Zitat” Für mich als Bürger stellt sich immer nur die Frage, warum in Ennepetal die Einzelhändler so zersplittert sind und nicht geschlossen auftreten. ”

    Es sind nicht mehr viele, die übrig bleiben. Oder meinten Sie Aldi, Lidl, Penny, Plus, Zeeman, HKL, Rossmann, McGeiz, Deichmann, Takko, Kik, Schlecker, DM, Payless, Apollo usw.? Erklären Sie sich doch bitte. Ennepetal wollte Discounter und Filialisten und nun hat Ennepetal diese.
    Ich kann Ihnen versichern, die vorgenannten Firmen kommunizieren über Ihre Zentralen und sind sich sehr einig.

    Herr Wittig, wenn Sie was zu dem Thema sagen wollen, nur zu.

    Es ist für meine Begriffe ein trauriges Thema, wenn Menschen etwas sagen müssen was nicht der Wahrheit entspricht, nur um nicht ausgegrenzt zu werden.

    Übrigens, wir werden uns um die Liste der Kommanditisten der GmbH & Co.KG bemühen, um zu sehen wie viele Einzelhändler dort gezeichnet haben, sicher eine interessante Lektüre.

  19. Frank Wittig sagte:

    @ Herr Gerhardt.

    Zitat : “Warum sollte er hier nicht den Anfang machen und dafür werden und diese Konzepte zur Diskussion stellen ?”
    Sie haben doch schon damit angefangen und einen Vorschlag gemacht, siehe “Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer”.
    Ziel aller Beteiligten (Einzelhändler, Stadt und Parteien) sollte doch eine Verbesserung des Einzelhandels sein. Und wir einfachen Bürger profitieren dann davon und kaufen hoffentlich mehr hier vor Ort ein. Das es der inhabergeführte Einzelhandel immer schwerer hat, dass ist nicht nur in Ennepetal so.
    Für uns Bürger ist es aber schwer durchschaubar wer warum welche persönlichen Ziele hier in unserer Stadt verfolgt und warum es verschiedene Vereinigungen gibt.

    Und wie nun genau die Wahrheit aussieht und wer nicht die Wahrheit schreibt um nicht ausgegrenzt zu werden, kann ich hier leider immer weniger beurteilen.

    Ich erinnere ich an einen von der damaligen Landesregierung geprägten Spruch “Wir in NRW”.
    Warum nicht auch hier ein “Wir in Ennepetal”

    Einen schönen Tag noch.

  20. Jürgen Gerhardt sagte:

    @Frank Wittig 22. März 2009 12:24

    Zitat:”Für uns Bürger ist es aber schwer durchschaubar wer warum welche persönlichen Ziele hier in unserer Stadt verfolgt und warum es verschiedene Vereinigungen gibt.”

    Das ist doch nicht so schwierig. Ist halt so in der Demokratie, Sie fühlen sich in der CDU wohl, ein anderer eben in einer anderen Partei, meinetwegen in der FDP oder SPD. Das ist erst einmal so in Ordnung. Wenn aber die verschiedenen Parteien kein übergeordnetes Interesse definieren können, so wird das ganze zur Farce. Die Stadtverwaltung hatte immer gesagt, wir halten uns da raus, hatte sie ja auch getan. Nur, jetzt wo die Situation so verfahren ist, bringt sie sich ein, aber nicht als Teilnehmer der eint, sondern als Teilnehmer der spaltet, da sie das Grundproblem nicht angeht und zunächst versucht, alle Einzelhändler, bzw. Gruppen zusammenzuführen, sondern zunächst nur wieder einen Bruchteil bevorzugt, zwar sicherlich in der Hoffnung, dass die anderen dann evtl. nachfolgen, aber bisher haben die Tatsachen eine andere Sprache gesprochen.

    Dann hat es mich erschreckt, wie wenig analytisches Denken die Stadtverwaltung aufgebracht hatte um die Einzelhandelssituation in gute Bahnen zu lenken.
    Ach so, warum die Händler so zerstritten sind und waren. Nun, zu Zeiten von Lore Michael und in der Anfangszeit von Manfred Schott haben sie noch mit einer Stimme gesprochen. Dann waren aber einige Vorkommnisse gewesen, die die Händlerschaft spaltete. Zurückzuführen war das darauf, dass der Einzelne als Person oder als Institution, sich nicht richtig einbringen konnte.

    Zitat:Ich erinnere ich an einen von der damaligen Landesregierung geprägten Spruch “Wir in NRW”.
    Warum nicht auch hier ein “Wir in Ennepetal””

    Haben wir den Herren Wiggenhagen und Eckhardt vorgetragen, mit Zeichnungen, wie Logos, Sprüchen und Grundkonzepte. Passte jedoch nicht in das Konzept der Stadtverwaltung.

    Wir wollten die Identität der einzelnen Stadtteile erhalten, wollten aber das sich die Stadtteile bewusst zu ihrer Gesamtstadt während der Veranstaltungen bekennt.

    Meinetwegen hatten wir im Konzept vorgesehen, das sich z. B. Voerder(Milsper) Händler mit “Wir Voerder (Milsper usw.) für Ennepetal” an einer Veranstaltung, wo auch immer, beteiligen. Der Voerder(Stadtteil) geht nicht in einer größeren Einheit (Stadt) unter, sondern, die größere Einheit (Stadt) gewinnt dadurch an “Farbe”.

    Nur kommen Sie mal mit Vertretern des Zentraldenkens als Vertreter des Dezentraldenkes zusammen, Mann oh Mann, in den 45 Minuten Gesprächen ging es aber zur Sache.
    Um es kurz zu machen die Herren Eckhardt und Wiggenhagen sind starke Vertreter des Zentraldenkens.
    Warum? Verwaltungsleute neigen dazu, größere Einheiten zu bilden um diese dann effizienter zu steuern.
    Nur diese Menschen sind halt auch einzelne Persönlichkeiten mit unterschiedlichen Befindlichkeiten, dass macht das ganze so schwierig für die Verwaltung.Wenn man Menschen doch klonen könnte?!

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