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Schmunzel mal: Stenkelfeld könnte auch hier sein

[la] Eigentlich ging es um eine ganz besondere Aktion auf "FACEBOOK" und zwar um die Gruppe "Kein Lebkuchen vor dem 1. Advent". Während ich mich noch mit der User-Group auseinandersetzte, traf ich zufällig auf das nachstehende Video aus der Serie "Stenkelfeld" auf YouTube.

Hört es euch doch einmal an. Musste herzhaft lachen, denn so ist es ja wirklich, dass immer mehr Geschäfte gegeneinander aufrüsten um Weihnachten so früh wie möglich zu starten, damit evtl. mehr Umsatz generiert werden kann als beim Wettbewerb.

Na und dann fiel mir die Situation in unserer Stadt ein. Auch hier dominieren inzwischen Aldi, Penny, Lidl & Co und so finde ich diesen Clip schon herzerfrischend.

Na aber jetzt hat die Weihnachtszeit ja begonnen. Nun ran an die Lebkuchen.

Wünsche eine schöne Adventszeit.

 

Linde Arndt von EN-Mosaik

Ein Lied kann eine Brücke sein – oder Neues von der Pixelhexe

 

Haben wir im Land der Füchse uns schon voll und ganz auf drei Damen und zwei Herren konzentriert, so wird die Anzahl der Bewerber um einen weiteren Platz auf der männlichen Seite erhöht und man weiss noch nicht, was evtl. noch kommen kann. Denn noch sind einige wenige Tage bis zum 13. Juli 2009 18:00 Uhr, wenn es ab 18:01 Uhr beim Wahlamtsleiter heißt: "Rien ne va plus" – nichts geht mehr.

Allmählich macht sich eine leichte Nervosität breit, denn ab jetzt zählt jeder gesprochene, oder eben nicht gesprochene Satz, jede Geste, jeder Blick. Dann hört man überall die Worte "Wir müssen alle an einem Strick ziehen", aber wenn man genau hinschaut ist es zwar ein Strick, aber jeder zieht in eine andere Richtung und da befürchte ich schon, wenn der Druck zu groß wird, reißt das Seil und alle purzeln in sämtliche Himmelsrichtungen.

Da fühle ich mich halt einfach verantwortlich, den Lieben ein wenig unter die Arme zu greifen und sie gemeinsam zu einen, damit sie endlich das "WIR"-Gefühl spüren. Was aber frage ich Sie ist  daran eigentlich so schwierig?

Na gut, genug gelabert, ran an´s Werk. Den Zauberstab schwingen und sagen: Alle Kandidaten hier seid vereint zum großen WIR.
 

Oh nein, nein Kandidat 1. Bei Gemeinsamkeit sind alle gleich. Nicht wieder an die Spitze, reihen Sie sich ein in die Gruppe. Es ist ein Orchester, kein Soloauftritt. Ich weiß, Anpassung kennen Sie nur wenigen Menschen gegenüber, obwohl Sie sich gerade bei denen besser durchsetzen sollten.

 

Hier sind wir dabei etwas Großes und Einmaliges aufzubauen. Na ja, vielleicht habe ich den Stab nicht schwungvoll genug geschwungen, so dass Sie mal wieder ausbüchsen konnten. Also dann noch einmal. Tssszsch.

 Na also, Kandidat 1, jetzt haben Sie Gemeinsamkeit hergestellt und stehen im Grunde immer noch in der
ersten Reihe, aber jetzt ergibt es nach aussen ein anderes Bild. Ich habe Sie gemeinsam mit Ihrer Nachbarin
schon immer für das wirkliche Dreamteam angesehen, aber das müssen wir jetzt hinten anstellen, denn hier
sollen alle gleich behandelt werden.

Ja gut so, da haben wir alle zusammen. Die Dame rechts im Bild wartet geduldig auf Ihren Einsatz und hält
sich bis dahin noch zurück. Außen links auf der Bildseite wartet schon die dritte Dame auf Ihren Gesangsauftritt.
Der Chormeister hat ihr das Notenblatt in die Hand gedrückt und jetzt ist sie schon ganz aufgeregt, wann sie endlich loslegen kann.
Stopp, stopp – wer trommelt denn da so laut im Hintergrund. Das ist der Mann unter dem Hut. Ach so, der Trommelwirbel gehört zum Programm, um dem Stück den nötigen Schwung zu geben. Nun da machen Sie mal halt weiter, aber denken Sie daran, die anderen müssen auch noch gehört werden [oder sagt man jetzt besser "zu hören sein"?]

Und wer ist der junge Mann zwischen den beiden Damen rechts und Mitte? Ah, der ist neu. Bin mal gespannt  welche Töne der auf seinem Instrument anschlägt. Okay, Moment mal, dann haben wir jetzt ja die wichtigen sechs Kandidaten zusammen.

So, nun schau ich mir das Alles noch einmal von Weitem an. Sieht zwar harmonisch aus, aber irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, das ist nur oberflächlich.

Ich glaube, ich hebe jetzt den Zauber auf, lasse alle wieder in ihre alten Rollen zurück und überlege mir für die nächsten Tage eine neue Formation. Mal sehen was wir dann zu Stande bringen.

 

Für heute bin ich zu müde! Ja, auch Pixelhexen brauchen ab und zu Schlaf.

 

Bis dahin lasst es euch gut gehen.

 

Eure Pixelhexe

 

 

Das traurige Märchen der Prinzessin Brigitte – Neues von der Pixelhexe

Wir alle kennen das Märchen der Gebrüder Grimm, wo aus einem Aschenputtel die schöne Prinzessin wurde, die in Reichtum und Liebe auf einem zauberhaften  Schloss mit ihrem Prinzen lebte und nicht mehr die Drecksarbeiten für eine grässliche Stiefmutter und deren Töchter erledigen musste.

Jetzt sind wir aber hier im "Land der Füchse", wo die Uhren anders herum ticken als eben anderswo und so ist es nicht verwunderlich, dass auch unser Märchen "Aschenputtel" genau anders herum abläuft.

Es war einmal eine junge, hübsche Prinzessin, die nicht gerade reich, aber eben auch nicht arm war.

Sie hatte eine Menge Leute an ihrem Hof, die sie bewunderten und achteten und die dankbar waren, dass sie dafür sorgte, dass alle genug Brot zu essen und Arbeit  hatten.

Sie bemühte sich  so ausgezeichnet um das Wohlergehen aller, dass ihr Vater beschloss, sie vorzeitig auf den Thron zu heben.

Alles, was er tat,  hatte er zuvor mit seiner Tochter abgesprochen, da er ihre Intelligenz und ihre wohlüberlegten, von Herzen kommenden Ratschläge schätzte.

Der Vater war mächtig stolz auf seine Tochter und sein Volk jubelte ihm zu, dank seiner klugen Entscheidungen. Alle im Land waren glücklich und zufrieden mit der Königsfamilie.

 

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