Kulturaustausch und Ausflug zur Begegnungsstätte und Moschee Duisburg-Marxloh

Unabhängig von der aktuell geführten Integrationsdebatte gehört zum Konzept des Mehrgenerationenhauses Ennepetal selbstverständlich der Kulturaustausch sowie die Kommunikation zwischen den Kulturen und Religionen.

Das moslemische Ramadanfest ist gerade seit ein paar Wochen vorbei und bis zum christlichen Weihnachtsfest sind es noch wenige Wochen. Beide Religionen feiern diese Feste mit Geschenken, vielen Leckereien, gegenseitigen Familienbesuchen und Festlichkeiten.
 
So soll ein geplanter Ausflug zur Moschee und Begegnungsstätte Duisburg-Marxloh am 24. November die Gelegenheit bieten, sich einen Einblick von dieser fremden Religion zu verschaffen und mehr über die Bräuche und Geflogenheiten des Islams zu erfahren oder sich nur dieses Bauwerk anzuschauen.
Eingeladen sind alle Altersgruppen. Nach einer einstündigen Führung in der Moschee bleibt genügend Zeit bei Kaffe und Kuchen oder einem leckeren Mittagessen die gewonnenen  Eindrücke auszutauschen.

Beginn Mittwoch,  24. November.
Abfahrt 11:15 Uhr Mehrgenerationenhaus Ennepetal, Gasstraße 10.
Abfahrt von Duisburg-Marxloh um 15:30 Uhr
Ankunft in Ennepetal 16:45 Uhr

Telefonische Anmeldungen bitte bis zum 18. November  an:
Frau Sevinç Yildirim
Mehrgenerationenhaus Ennepetal
Gasstr. 10, 58256 Ennepetal, Tel.: 02333/979-358;

[Pressestelle der Stadt Ennepetal]

Anmerkung der EN-Mosaik Redaktion:

Wir haben diesen Text 1 zu 1, so wie er uns zu gefaxt wurde ins Internet gestellt.

Trotzdem möchten wir persönlich nicht von einer fremden Religion sprechen; denn als Christen sehen wir den Islam als Religion mit den gleichen Wurzeln. Es ist eine andere Religion wobei der Gott der Moslems auch der Gott der Christen und Juden ist.

Weiter betrachten wir Integration nicht als Einbahnstrasse, auch wir müssen uns unseren Bürgern moslemischen Glaubens öffnen um Normalität im gesellschaftlichen Zusammenleben zu erreichen.Und zum Öffnen gehört auch sich gewisse Grundkenntnisse des anderen anzueignen. So würden wir nicht drei Monate nach Ramadan einen Vergleich mit dem christlichen Weihnachtsfest und den Adventszeit anstellen. Auch hätten wir bemerkt, dass beim Besuch in Marxloh 7 Tage vorher das moslemische Opferfest stattgefunden hätte. Das Opferfest ist das höchste Fest im Glaubensjahr eines Moslems.

Wie gesagt, Intergration ist keine Einbahntrasse.

Die Redaktion

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