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Zwei Klavier-Festival Ruhr-Highlights wieder in Schwelm

(v.l. ) Ulrike Brux als Vorsitzende der Kulturfabrik Ibachhaus, Landrat Olaf Schade und Festival-Intendant Professor Ohnesorg (r.) präsentieren zusammen mit dem Kreis der Förderer die Gastspiele des Klavier-Festivals Ruhr im Leo-Theater im Ibachhaus. Foto: (c) Linde Arndt

[la] Nach einem fulminanten Start des Klavier-Festival Ruhr 2018  in Duisburg stehen weitere 21 Orte mit herausragenden Klavierkonzerten auf dem Programm.
Das Motto des  30. Klavier-Festival Ruhr lautet „Vive la France“. Vom 19. April bis zum 13. Juli werden bedeutende Klaviervirtuosen ihr Können präsentieren.

So ist auch Schwelm durch die intensiven Bemühungen von Ulrike Brux,Vorsitzende der Kulturfabrik Ibachhaus und ihren Mitstreitern wieder auf der Agenda. Wieder ist es gelungen, zwei besondere Konzerte ins Leo-Theater im Ibachhaus zu holen. Es ist bereits das 7. Mal, dass sich durch die Initiative  der Kulturfabrik Ibachhaus Förderer bereit erklärt haben, diese Möglichkeit zu unterstützen.

Der Auftakt ist am Freitag,  4. Mai 2018,  20:00 Uhr.
Amadeus Wiesensee spielt Werke von J.S. Bach, Brahms, Schubert, Debussy und Schumann.

Weiter geht es am Montag, 25. Juni 2018, 20:00 Uhr
mit Severin von Eckardstein, der bereits zum fünften Mal dabei ist.
Er wird mit den Werken von W.A. Mozart, Chabrier, Schumann, Debussy und Medtner brillieren.

Ein Dank an die Unterstützer dieser wunderbaren Veranstaltungen, ohne die es nicht möglich wäre, derartig hochkarätige Konzerte nach Schwelm zu bekommen, welches sind  der Ennepe-Ruhr-Kreis, die VER, die Vermögensverwaltung Vits, die Firmen Dorma, Pass,, CI Composite Impulse und die AVU.

Festival-Intendant Professor Franz Xaver Ohnesorg, der bis jetzt bei jedem Konzert in Schwelm persönlich anwesend war, ist begeistert von der Kraft der Initiative, die es ermöglicht, solche Highlights auch in die EN-Region zu holen.

Näheres unter www.klavierfestival.de.
Karten gibt es unter Tel. 01806 / 500803.

 


 

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Judith Kuckart: Erzählen ist Heimat

Judith Kuckart Foto: Laima Chenkeli

[Schwelm] Kulturfabrik Ibachhaus lädt ein:

Was ist Heimat?

Heimat. Ist das etwas, das mit geregelten, vertrauten Abläufen zwischen Menschen am gleichen Ort zu tun hat?

Heimat ist das da, wo man herkommt?

Oder da, wo man hinwill?

Kann Heimat überall sein?

Heimat ist etwas, wo wir den anderen und uns selbst nicht fremd zu sein glauben.

Oder ist Heimat nur eine Anschrift in einem – längst abgelaufenen – Ausweis?

Die Welt, in der wir geworden sind wie wir sind, besteht aus lauter Heimatorten.

Manchmal ist der Ort dann auch ein Mensch, bei dem man bleibt. Dann ist dieser Mensch Heimat. Für eine Zeit.

Ich fahre gern nach Westfalen, an den Rand des Ruhrgebiets. Dort liegt die Stadt, aus der ich komme. IC und ICE fahren am Bahnhof mit den vier Gleisen so schnell durch, dass die Reisenden nicht einmal den Namen der Stadt lesen oder wenigstens bei den zwei grünen Kirchturmspitzen und der roten Klavierfabrik aufmerken können. Ich bin jung gewesen in dieser kleinen Stadt. Die Züge, die durchfuhren, waren der Wind, der mich von dort mit sich fortgenommen hat. Ich fahre gern dahin zurück, ein oder zwei Mal im Jahr, wegen eines Gefühls, das ich Heimatlust nenne. Heimatlust ist nicht Heimatverlust, obwohl von einem Verlust auch etwas in dem Wort Lust mitschwingen mag. Nichts ist mehr wie früher, aber ich mag diesen frischen Blick, mit dem ich dieses Früher und gleichzeitig mein Jetzt anschaue. Ich mag die Unsicherheit, die dann aufkommt: Heimat – war ich dort vor fünf Minuten oder vor hundert Jahren? Dann wird Heimat unheimlich. Auch das mag ich, denn davon lässt sich erzählen.

(Judith Kuckart, 2017)

Für Judith Kuckart ist auch Erzählen Heimat.

Sie wurde in Schwelm geboren und wuchs dort auf. Auch wenn sie gleich nach dem Abitur die kleinste Kleinstadt Nordrhein-Westfalens verließ, kommt dieser Ort doch in den meisten ihrer Romane immer wieder in irgendeiner Form vor.

Am 10.04. liest Kuckart auf Einladung des Vereins „Kulturfabrik Ibach-Haus“ in Schwelm im Haus Martfeld.

Zum ersten Mal und exklusiv für diese Veranstaltung wird sie aus fünf ihrer Bücher vor allem die Stellen lesen, an denen nicht nur die Schwelmerinnen und Schwelmer diese kleine Stadt zwischen Wuppertal und Hagen unschwer erkennen werden.

Lesung mit Judith Kuckart „Erzählen ist Heimat“
10.4.18 20 Uhr (Einlass 19.30)
Haus Martfeld
Eintritt: 12 Euro
VVK: Dr. Strings, Hattinger Str. 41, Schwelm
         Potpourri, Kirchstr. 13, Schwelm

Judith Kuckart, geboren 1959 in Schwelm (Westfalen), lebt als Autorin und Regisseurin in Berlin und Zürich. Sie veröffentlichte bei DuMont den Roman ›Lenas Liebe‹ (2002), der 2012 verfilmt wurde, den Erzählband ›Die Autorenwitwe‹ (2003), die Neuausgabe ihres Romans ›Der Bibliothekar‹ (2004) sowie die Romane ›Kaiserstraße‹ (2006) und ›Die Verdächtige‹ (2008). Ihr Roman ›Wünsche‹ (2013) stand auf der Longlist des Deutschen Buchpreises. Judith Kuckart wurde mit zahlreichen Literaturpreisen ausgezeichnet, u. a. mit dem Annette-von-Droste-Hülshoff-Preis (2012).

Bitte beachten Sie, dass diese Veranstaltung nicht im Leo-Theater, sondern im Haus Martfeld stattfindet.

Auris Quintett gastiert im Ibach-Haus

[Schwelm] Kulturfabrik Ibach-Haus eröffnet die Spielzeit 2017/18 am 29. September mit „Best of NRW“ Konzert.

Das Auris Quintett ist ein Holzbläserquintett und gründete sich 2013 aus jungen, motivierten Studenten der Hochschule für Musik und Tanz Köln um Bläserkammermusik zu spielen. Die Mitglieder des Quintetts stammen  aus Portugal, Spanien, den USA, Japan und Deutschland. Der Name des Ensembles kommt  aus dem Lateinischen und bedeutet „Gehörsinn“ oder „Zuhörer“.

 

Eine rege Konzerttätigkeit verbindet das Auris Quintett  mit der Stiftung Villa Musica Rheinland-Pfalz. So erhielten die Musiker bereits Gelegenheit intensiv mit dem Ma´alot Quintett kammermusikalisch zusammen zu  arbeiten. 2016 wurde das Ensemble in die Förderung der Werner Richard-Dr. Carl Dörken Stiftung aufgenommen.

Auris.Quintett Foto: Veranstalter

Alle Mitglieder des Auris Quintetts sind Preisträger wichtiger Wettbewerbe und Mitglieder in namhaften Orchestern und können auf eine rege Konzerttätigkeit zurückblicken.

Der portugiesische Oboist, Christopher Koppitz, 1993 geboren, gewann 2015 den 2. Preis, sowie den Publikumspreis beim „Internationalen Aeolus Bläserwettbewerb“. Er ist Mitglied in der Jungen Deutschen Philharmonie, sowie im Gustav Mahler Jugend Orchesterund in der „Sächsischen Staatskapelle Dresden“ .
Federico Kurtz wurde 1989 in Badajoz (Spanien) geboren. Mit acht Jahren beginnt er seine musikalische Ausbildung im Fach Klarinette. Er war Mitglied des Orchesters des Schleswig-Holstein Musik Festivals und spielt regelmäßig als Mitglied der Jungen Deutschen Philharmonie unter namhaften Dirigenten.

Edwin Reinhard Rist wurde 1988 in New York City geboren und begann im Jahr 2007 sein Flötenstudium an der der Royal Academy of Music in London bei Prof. Michael Cox und Karen Jones. Solistische und kammermusikalische Tätigkeiten führten ihn bereits nach Serbien, Japan und England. Mit seinem Flötenquartett konzertiert er in Deutschland.

 

Auris.Quintett Foto: Veranstalter

Ujeong Kim wurde 1991 in Japan geboren, besitzt aber südkoreanische Staatsbürgerschaft. 2013 spielte er als 1. Fagottist bei der Sommer Oper Bamberg. Von 2014 bis 2015 hatte er einen Zeitvertrag als Substitut am Solofagott beim WDR Rundfunkorchester. Zurzeit ist Ujeong Akademist der Düsseldorfer Symphoniker.

Die in Deutschland geborene Rosa Salomé Schell gewann 2009 im Fach Horn Jahren 2009 einen 2. Preis auf Bundesebene beim Wettbewerb „Jugend Musiziert“.  Rosa war langjähriges Mitglied im Landesjugendsinfonieorchester Hessen. Seit 2014 spielt sie regemäßig mit dem Folkwang Kammerorchester Essen zusammen. 2015/2016 war sie als Aushilfe beim Gürzenich-Orchester und beim WDR Funkhausorchester tätig.

An diesem Abend schlägt das Quintett einen musikalischen
Bogen von der Wiener Klassik bis in die Gegenwart mit Kompositionen von Wolfgang A. Mozart, Maurice Ravel, Franz Danzi, Henri Tomasi, Samuel Barber und Astor Piazzolla.

Das Konzert beginnt um 20.00 Uhr im Ibach-Haus, Wilhelmstr.43 in Schwelm.
Karten zum Preis von 13,- Euro (erm. 7,-, unter 14 Jahren frei) gibt es an der Abendkasse sowie im Vorverkauf bei Doctor Strings, Hattinger Str. 25, Potpourri, Kirchstr. 13 und online bei wuppertal-live.de
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Homage an Gershwin: Ratko Delorko im Ibach-Haus

 

Ratko Delorko  erinnert im Ibach-Haus an beste Broadway-Zeiten

Die Besucher erwartet ein spritziger Cocktail aus dem virtuosen Klavierwerk des großen US-Komponisten

 

Schwelm. Ratko Delorko ist bekannt für seine Vielseitigkeit. Der Pianist beherrscht 22 historische Tasteninstrumente, und sein Repertoire scheint unerschöpflich. Am 22. Februar um 20 Uhr beweist er sein Ausnahmetalent im Schwelmer Ibach-Haus. Bei seinem Gastspiel konzentriert er sich allerdings ausschließlich auf das virtuose Klavierwerk eines einzigen Komponisten und belebt die Kulturfabrik mit einem Hauch von Broadway:  „All Gershwin“ – der Name ist Programm.

Der unkonventionelle und freischaffende Pianist, Komponist und Autor studierte Klavier, Komposition und Dirigieren in Düsseldorf, Köln und München. Mit 14 Jahren gab er sein Debüt in Düsseldorf.

   
Der als enorm vielseitig bekannte Pianist Ratko Delorko erinnert mit seinem Programm
„All Gershwin“ an beste Broadway-Zeiten.
[Das Foto wurde uns vom Veranstalter zur Verfügung gestellt]
 

Seither führten ihn Konzertreisen u.a. in die Berliner Philharmonie, die Hamburger Musikhalle, die Kölner Philharmonie, die Alte Oper Frankfurt, den Münchner Gasteig, nach China, Malaysia, Russland und USA. Delorko veröffentlichte mehr als 20 CDs auf verschiedenen Labels, hält Vorträge, gibt Meisterkurse und lehrt an der Frankfurter Hochschule für Musik und Darstellende Kunst.

Sein kompositorisches Schaffen reicht von der Oper über sinfonische Musik bis hin zu Lieder- und Klavierzyklen.

Zum 100sten Geburtstag von George Gershwin hat er dessen Klavierwerk auf CD veröffentlicht. Ratko Delorko serviert einen spritzigen Cocktail mit den berühmtesten Stücken aus Gershwins Revuen und Musicals, von „Summertime“ über „Porgy and Bess“ bis „Rhapsody in Blue“ – ganz so, wie Gershwin sie selbst gerne auf Soiréen spielte.
 

–    Tickets sind in den Vorverkaufsstellen bei POTPOURRI,     Kirchstraße, in Dr. Strings Musikshop, Hattinger Str. 25, im     Ibach-Haus sowie an der Abendkasse zum Preis von 13,–     Euro erhältlich.
–    Telefonische Ticketreservierung unter 02336/470027
–    Einlass zu dieser Veranstaltung ist um 19.30 Uhr.

 

Kulturfabrik Ibach-Haus startet Vorverkauf für erste Silvesterparty

[Schwelm]Buntes (Überraschungs)Programm begleitet stimmungsvollen Rutsch ins neue Jahr 

 Der Verein Kulturfabrik Ibach-Haus e. V. hat mit dem Vorverkauf für die in dieser Form erste Silvesterparty begonnen. Wer sich also den stimmungsvollen Jahreswechsel mit einem buntem (Überraschungs)Programm nicht entgehen lassen möchte, sollte sich in den bekannten Vorverkaufsstellen (POTPOURRI, Dr. Strings Musikshop, Ibach-Haus) so schnell wie möglich eine Karte aus dem begrenzten Kontingent sichern.  
 Der Veranstalter hat sich fest vorgenommen, den Gästen dieser Premierenfete für einen Eintrittspreis von 75 Euro eine Menge zu bieten. Darin enthalten sind neben einem kalt-warmen Buffet in ausgesuchter Qualität ebenfalls alle Getränke wie Bier, Wein, Softdrinks und Mitternachtssekt. Für entsprechende Stimmung sorgen die bekannte heimische Coverband SIXPACK und DJ Markus Michels. Auf die Besucher warten zudem weitere Unterhaltungsschmankerl.
 Cheforganisator Roland Hornig: „Mit diesem Angebot in Eigenregie haben wir durchaus Mut bewiesen. Aber wir sind davon überzeugt, dass ein derartiger Silvesterball einfach gefehlt hat und freuen uns auf Besucher aus dem gesamten EN-Kreis, mit denen wir gemeinsam feucht-fröhlich ins neue Jahr rutschen wollen.“
 Kultur einmal anders im Ibach-Haus – mit deutlichem Fokus auf ein ebenso stimmungs- wie niveauvolles Gesamtpaket. Immerhin sollte nach Ansicht des Vereins auch beim Feiern eine gewisse kulturelle Ebene garantiert sein.
 
           Tickets sind in den Vorverkaufsstellen bei POTPOURRI, Kirchstraße, in Dr. Strings Musikshop, Hattinger Str. 25, im Ibach-Haus

–            zum Preis von 75,– Euro erhältlich.

          Telefonische Ticketreservierung unter 02336/470027

          Einlass zu dieser Veranstaltung ist um 19.30 Uhr.

 

Über alle Grenzen, die Kulturfabrik „Ibachhaus“

[jpg] Klein aber fein, so könnte man die Kulturfabrik Ibach-Haus in Schwelm umschreiben. Machte und macht sie doch immer mit einem für die Kreisstadt ausgesuchten und ambitionierten Programm auf sich aufmerksam. Waren es in der Saison 2010/2011 noch 15 Veranstaltungen mit rund 4.000 Besucher, so sollen es in der neuen Saison 2011/2012 nunmehr 17 Veranstaltungen werden. Die Kulturfabrik will mehr werden, wobei der Grundgedanke der kulturellen Vielfalt bei behalten werden soll. So werden lokale Künstler, aber auch überregionale Künstler auftreten. Klassik und Pop werden nicht ausgegrenzt. Anspruchsvoll und unterhaltende Darbietungen  schließen sich nicht aus. Dies sind die Gedanken welche  die Führung des Vereins um den Vereinsvorsitzenden Roland Hornig umtreiben.

 

Es hat sich in der Region herum gesprochen. So wundert es niemanden mehr, wenn Besucher aus dem weiteren Umfeld, wie Wuppertal, in die Vorstellungen des Ibach-Hauses kommen. Auch hat man keine Probleme Künstler nach Schwelm zu holen; denn die Ernsthaftigkeit mit der das Ibach-Haus betrieben wird, befördert den Ruf eines guten Veranstalters in Schwelm..

Die Haustechnik wurde teilweise erneuert indem die Beschallungsanlage für einen noch besseren Klang im Ibach – Hause sorgt, diese Investition soll nur als Beispiel her halten.

Aber das sollen nur Randbemerkungen sein, wichtig ist das neue Programm 2011/2012, welches in einem ansprechenden Flyer ausliegt und bei Roland Hornig Tel.: 02336-470027 angefordert werden kann. Die Website http://www.kulturfabrik-ibachhaus.de befindet sich in einem umfassenden Relaunch. Wenn die Website einmal steht, kann man hier auch das Programm einsehen und den Flyer als Pdf downloaden.    
Vlnr. Walter Lehwald,Tobias Borjans,Claudia Lipka,Roland Hornig,Frank v. Leliwa, Ralf Stoffels Foto: Linde Arndt

 Am 17.September 2011 geht es direkt mit einer Vorstellung los, die einen bitteren Beigeschmack hat. Die Gitarristen Stefan Wiesbrock und Uli Brand mit der Combo Strinx verabschieden sich mit einem Abschiedskonzert. Da beide Szene- und Vollblutgitarristen sind, darf mit einem spannenden aber sicher auch etwas wehmütigen Abend gerechnet werden.

So ist der von Urlrike Brux betreute Bereich „Best of NRW“ mit vier Klassik Konzerten ein Leckerbissen für Kunstkenner geworden.

Den Anfang macht am 23.September das inzwischen bekannte Schumann-Quartett mit ihrem Streichkonzert. Auf ihrem Programm stehen nicht nur die großen Meisterwerke der Quartettliteratur, sondern auch die eher weniger unverdient bekannten Werke. Das Quartett ist durch seine sehr dynamische Spielweise in der Quartettszene aufgefallen und hat sich einem größeren Publikum recht schnell erschlossen.

Aber wie gesagt es sind vier Best of NRW Konzerte die die Kulturfabrik zu bieten hat.

Tja, und dann findet der „kölsche“ Konrad Beikirchner am 29. März 2012 in die Kulturfabrik, mit seinem neuen Programm „Schön ist es auch anderswo…“

„…und hier bin ich sowieso“ und so schaut er als immigrierter ( Er ist Südtiroler, also Italiener.) Rheinländer den anderen einmal auf den Mund.

Der lokale Teil wird unter anderem von der „Marvin Jones und Schwelmer Allstars“ Band am 3. Dezember 2011 repräsentiert. Es wird eine unvergessene Musiknacht in der die Hits der letzten Jahrzehnte wie im Traum vorbeifliegen.

 Am 18. November 2011 wird es poetisch aber auch lyrische. Die Formation Uferman tritt mit Jazz, Chanson aber auch Rock in der Kulturfabrik auf. Es verschwinden Grenzen der internationalen Kultur und man erlebt wie sich die nationalen Kulturen zu einer internationalen Kultur verschmelzen. Erhard Ufermann schafft es immer wieder den Eine Welt Gedanken in der Kultur Wirklichkeit werden zu lassen.

 

Aber auch in der Abteilung „rheinischer Frohsinn“ wird am 16. Februar die Kulturfabrik eine Veranstaltung einplanen. Der „Weiberfastnacht“ verspricht als Stimmungsfeuerwerk in der Kulturfabrik einzuschlagen. Ob mit oder ohne Kostüm, gute Stimmung und Frohsinn sind an diesem Abend programmiert.

Dies sind nur 5 Auftritte die ich einmal stellvertretend vorstellen will um letztendlich den Blick in die Kreisstadt Schwelm zu lenken. Da der Veranstaltungsraum höchstens 400 Personen Platz bietet, ist unbedngt auf den Vorverkauf zurück zu greifen.

 

Der Vorverkauf für alle Veranstaltungen läuft ab sofort unter:

 

Doctor Strings, Hattinger Str. 25, 02336-40 66 88

Potpourri, Kirchstr. 13, 02336-47 05 35

Kulturfabrik Ibach-Haus, Wilhelmstr. 41, 02336-470027


Inzwischen haben wir den Flyer für die gesamten Veranstaltungen erhalten, den Sie als PDF ansehen oder hier downloaden können.

 

 

Jürgen Gerhardt für EN-Mosaik aus Schwelm