Generation im Fokus: Fotowettbewerb „Objektiv 50“

(pen) Noch bis März 2012 läuft der Fotowettbewerb „Objektiv 50“ zum Thema „Menschen ab 50 und die Arbeitswelt.“ Der Wettbewerb wurde durch das Bundesprogramm „Perspektive 50plus“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales initiiert. An dieser Beschäftigungsinitiative und damit am Fotowettbewerb ist mit dem Pakt „JobOffensive 50plus“ auch das Jobcenter EN beteiligt. „Der Fotowettbewerb soll die heutige Arbeitswelt der Generation 50plus beleuchten und dadurch das Bewusstsein für die gesellschaftlichen Herausforderungen von älteren Erwerbstätigen stärken“, erläutert Bülent Altunay, Projektverantwortlicher des Jobcenter EN. „Ziel des Programms, das wir gemeinsam mit dem Jobcenter Kreis Unna, dem Jobcenter Märkischer Kreis, dem Jobcenter im Kreis Warendorf, dem Kommunalen JobCenter Hamm AöR und dem Jobcenter Hagen umsetzen, ist es, die Wahrnehmung und langfristig auch das Beschäftigungsklima für die Generation 50plus positiv zu verändern.

Hierzu kann auch der Fotowettbewerb einen Beitrag leisten.“ Zum Mitmachen aufgerufen sind sowohl Hobby- als auch Profifotografen, gesucht werden aussagekräftige Fotos von Menschen ab 50 mit und ohne Arbeit. Die Beiträge sollen die individuellen oder gesellschaftlichen Herausforderungen der Arbeits- und Alltagswelt in diesem Alter widerspiegeln. In einer Onlinegalerie auf www.perspektive50plus.de/objektiv50 können Teilnehmer ihre Fotos hochladen und bewerten lassen. Besucher der Seite haben dann die Möglichkeit, für ihre Favoriten abzustimmen und so den monatlichen Publikumspreis (je 500 Euro) sowie einmalig zum Wettbewerbsende den großen Publikumspreis (1.000 Euro) zu vergeben. Außerdem werden alle Einsendungen von einer renommierten Fachjury beurteilt, diese vergibt an die drei besten Bilder Jurypreise (je 1.000 Euro). Vorgesehen ist auch, ausgewählte Fotos für die weitere Kommunikation des Bundesprogramms zu nutzen. In Deutschland vollzieht sich ein demografischer Wandel, der das Verhältnis von Jung zu Alt in den kommenden Jahren dramatisch verschieben und maßgeblichen Einfluss auf die Arbeitswelt ausüben wird. Bislang verfügen jedoch nur wenige Unternehmen über genügend Erfahrung in der Anpassung der Arbeitsbedingungen an das Altern der Gesellschaft und der Belegschaften. Deshalb ist es zwingend notwendig, differenzierte Altersbilder zu entwickeln und in der Gesellschaft zu etablieren. Interessierte erhalten weitere Informationen auf den Internetseiten www.50plusaktiv.info und www.perspektive50plus.de.

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