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v.l.: Vorsitzender des Vorstandes Bodo Bongen, Michelangelo Dellaria, Leonie Feline Rieboldt,Janine Held, Mitglied des Vorstandes Uwe Volkmer und Leiter des Vorstandssekretariats Udo Sachs – Foto: (c) Linde Arndt

[Ennepetal] Auch in diesem Jahr heißt die Sparkasse Ennepetal-Breckerfeld ihre neuen Auszubildenden willkommen. In den kommenden 2 1/2 Jahren werden sie zu Bankkaufleuten ausgebildet und lernen alle Facetten des Bankgeschäftes kennen. Damit nimmt die Sparkasse ihre  Aufgabe als Ausbildungsbetrieb in der heimischen Region wahr und setzen das Engagement im  Ausbildungsbereich fort.

Für 3 junge Menschen begann mit den Einführungstagen am 3. September 2018 ein neuer Lebensabschnitt. Umso wichtiger ist es, dass sich die Berufsanfänger in den ersten Tagen untereinander kennenlernen, einen ersten Einblick in ihr neues Umfeld bekommen und  natürlich auch wichtige Tipps und Hinweise für einen erfolgreichen Start in die Ausbildung erhalten.

Am 3.9.2018 wurden die drei neuen Auszubildenden vorgestellt. Dieses sind Michelangelo Dellaria, Leonie Feline Rieboldt und Janine Held-

 

Der Weihnachtsbaum ist geschmückt Auf dem Foto v.l.n.r.: Praktikantin, Frau Bongen, Frau Imlau, Herr Dennda Foto: Heike Gräfe

[la]  Alle Jahre wieder steht in der Kundenhalle der Hauptgeschäftsstelle der Sparkasse Ennepetal-Breckerfeld ein wunderschöner, großer Weihnachtsbaum, der nur darauf wartet geschmückt zu werden.

Und so waren es auch in diesem Jahr (wie bereits im Vorjahr) die Kinder des Kath. Kindergartens, die ihn liebevoll mit ihren selbstgebastelten Christbaumschmuck verzierten. Und da gerade in der Weihnachtszeit ein gegenseitiges Schenken üblich ist, wurden sie dafür mit einem wunderschönen kleinen Plüschelch beschenkt. Da war die Freude groß und die Kinderaugen strahlten um die Wette.

So wurde ihe Mühe und ihr Einsatz doppelt belohnt.

 

Linde Arndt für EN-Mosaik aus Ennepetal

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[jpg] Rund 8 Jahre hat die Sparkasse Ennepetal-Breckerfeld sich erfolgreich um die kulturellen Belange der Stadt Ennepetal bemüht.
Johannes Dennda und Heike Gräfe waren die Galionsfiguren dieser kulturellen Bewegungen, die von der Sparkasse aus gingen und in Milspe viel Freude bereiteten.
Milspe deshalb, weil dieser Stadtteil als Zentrum, willkürlich von Politik und Verwaltung, bestimmt wurde. Um die Hauptstelle der Sparkasse wurden viele Formate aus der Taufe gehoben, die Kultgarage in der Tiefgarage der Sparkasse, die sich danach zu erfolgreichen Kabarettveranstaltungen mauserte. Das EinWochen Museum, eine Kooperation mit dem Osthaus Museum, machte es möglich, viele Kunstausstellungen in den Geschäftsstellen der Sparkasse zu veranstalten. Denken wir an die Ausstellung mit Klaus Voormann 2013, dem Designer und Bassisten der Beatles oder den Weihnachtsmarkt im Hülsenbecker Tal, das „KUZO“ Fest mit den Skulturen eines Ennepetaler Bürgers von Arno Mester, und, und, und.
So fanden diese kulturellen Aktivitäten für Ennepetal leise ein sicherlich unrühmliches Ende.

Übergabe des Kultgaragen-Preises 2016 an “La Signora” Foto: (c) Linde Arndt

Die Preisauszeichnung der Kabarettisten 2016 und 2017, denen der Kultgaragenfuchs, verbunden mit einem Preisgeld, im Hinterzimmer von Café Kartenberg überreicht wurde.

Für 2016 wurde „La Signora“ (Carmela de Feo), Preisträgerin des Stuttgarter Besen 2009 des Renitenztheater, Stuttgart, jetzt mit dem Ennepetaler Kultgaragenfuchs ausgezeichnet.

„La Signora“ ist eine gelungene Mischung aus Ruhrgebiet und Italien. Diese Frau trifft mit ihrer geballten Komödianten-DNA den Publikumsnerv. Sie ist der Beweis dafür, dass selbst die Ruhris eine gelungene Mischung Frauenpower hervorbringen können.

 

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Übergabe des Kulturgarahgen-Preises 2017 an Matthias Brodowy und Ingo Börchers Foto: (c) Linde Arndt

Für 2017 wurden gar zwei Preisträger vom Publikum ausgewählt:

„Matthias Brodowy“, Preisträger des Deutscher Kleinkunstpreises 2013/Mainz

„Matthias Brodowy“ skizziert überlegen das menschliche Dasein im Zusammenhang der Technikaffinität des Menschen, die zwar einen Schritt nach vorne darstellen sollte, jedoch als bewusste Rückwärtsbewegung in der menschlichen Entwicklung sichtbar wird.

und

„Ingo Börchers“, Preisträger des Leipziger Löwenzahn 2017 der Leipzigs Lachmesse

„Ingo Börchers“ Zweifelt an der Intelligenz des modernen Menschen, der in seiner Selbstdarstellung, seine eigene Existenz erfahrbar machen muss.

Beide erhielten den, damit wahrscheinlich zum letzten Mal ausgegebenen, Ennepetaler Kultgaragenfuchs.

 

Alle drei Preisträger*in  sind nationale Größen, wie die von uns aufgeführten Preise bezeugen. Stuttgart, Mainz oder Leipzig könnten in Ennepetal Einzug halten, nur wusste die Politik und die Verwaltung nichts damit anzufangen. Ein Imagegewinn, wofür? Kultur ist offensichtlich für die Stadt Ennepetal nur ein Kostenfaktor, der zu vernachlässigen ist.

So ist es nach über einem Jahr, der Politik und Stadtverwaltung bis heute noch nicht gelungen, das seinerzeit aufgegebene Gutachten und den sich daraus ergebenden  Handlungsbedarf um zusetzen. Kultur ist ein dynamischer Prozess der durch den Zwang zum Stand by Betrieb der Stadt Ennepetal, seine Dynamik verliert.
Durch die Neustrukturierung der Fachbreiche, die sich durch den Weggang des Fachbereichleiters Cosimo Palomba ergab, wurde ein umfangreiches Revirement vorgenommen.
Die Gutachterin Frau Dr.Taubenberger schlug eine Neuausrichtung des kulturellen Bereiches vor, indem Kulturausschuss, Fachbereich Kultur, die Kluterthöhle & Freizeit Verwaltungs- und Betriebs-GmbH & Co. KG und die Kulturschaffenden sich neu aufstellen sollten. Regieführend sollte die Stadtverwaltung die Gespräche führen, die jedoch bis heute noch nicht einmal terminiert sind. Auch bleibt die Frage, wer soll, als kompetenter kultureller Ansprechpartner, vonseiten der Stadt benannt werden?
So ist das Verhalten der Stadt vollkommen unverständlich, die mit ihrer Haltung zurzeit den Kulturausschuss einsparen müsste, da dieser durch eine im Ansatz erkennbare neue Organisation überflüssig ist. Auch werden die Kulturschaffenden nicht alle eingebunden, ignorant übersieht man geflissentlich die Antragstermine für Fördergelder bei mehreren öffentlichen Institutionen. Auch Vereine müssen ihre Vorhaben finanzieren. Und bei der leeren Kasse der Stadt Ennepetal, sollte die Stadt Ennepetal den Kulturvereinen wenigstens an die Hand gehen, damit zumindest termingerecht Förderanträge gestellt werden können. Es fehlt das Verständnis der Verantwortlichen in der kommunalen Behörde Ennepetal.

Und so ist es nicht verwunderlich, wenn diese drei Preisträger klammheimlich mit ihren Preisen versehen wurden. Die anwesenden Pressevertreter wurden nicht einmal ansatzweise mit einer Perspektive für die zukünftige Kulturarbeit in Ennepetal informiert.
In dem Haushalt für 2018 sind die Gelder für das Kabarett nicht mehr abgebildet. Vielleicht sollte sich Ennepetal nur noch mit der Sportkultur beschäftigen, statt 90 Minuten Kabarett, Gesang oder Ausstellung, 90 Minuten Fußball.Denn für die Sportvereine sind auf Zeit keine Streichungen des Kämmerers zu erwarten.

 

Jürgen Gerhardt für EN-Mosaik aus Ennepetal

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v.l: Ausbildungsleiter Udo Sachs ,Lukas Hardt, Kira Brand, Vorsitzender des Vorstandes Bodo Bongen
Foto: (c) Linde Arndt

(Ennepetal] Am 1. September 2017 begann für zwei junge Menschen ein neues, spannendes Kapitel in ihrem Leben – die Ausbildung zu Bankkaufleuten im  Hause der Sparkasse Ennepetal-Breckerfeld. Damit nimmt die Sparkasse ihre Aufgabe als Ausbildungsbetrieb in der heimischen Region wahr und setzt ihr  Engagement im Ausbildungsbereich fort.

In einem mehrtägigen Einführungsseminar lernen sich die Auszubildenden nicht nur untereinander kennen sondern auch ihren neuen Arbeitgeber und erhalten wertvolle Informationen mit denen Sie dann in die neuen Aufgabenbereiche starten.
Durch eine gut aufeinander abgestimmte Kombination aus der täglichen Praxis in den  Geschäftsstellen sowie den Fachabteilungen, der Berufsschule, einzelner Projektphasen und innerbetrieblichen Seminaren sind optimale Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Ausbildung gegeben.
Mit den „Neuen” der Sparkasse Ennepetal-Breckerfeld,  Kira Brand und Lukas Hardt, befinden sich zurzeit 6 junge Menschen in der Ausbildung zur Bankkauffrau/-mann bei  der Sparkasse Ennepetal-Breckerfeld. Jeweils zwei Auszubildende in der Ober-, Mittel- und Unterstufe.

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[Ennepetal]  Ab dem 1.7.2017 kommen Ihr Geld und unsere Beratung auf Wunsch auch nach Hause

Die Sparkasse Ennepetal-Breckerfeld bietet ihren Kunden einen neuen zeitgemäßen Service – die Bargeldlieferung in die
eigenen vier Wände, die kompetente Beratung und den Service rund ums Girokonto frei Haus.

Bargeld-Service:

Durch den mobilen Bargeld-Service erhalten insbesondere ältere und immobile Menschen, ihren Wunschbetrag bis zu einer
Höhe von 500 Euro, den sie per Telefon in ihrer Geschäftsstelle, oder online über die Homepage der Sparkasse, bestellen
können, direkt nach Hause geliefert. Einfach – ohne den Besuch in ihrer Filiale und ohne einen Geldautomaten in Anspruch zu nehmen.

Voraussetzung ist lediglich ein Girokonto bei der Sparkasse Ennepetal-Breckerfeld und der entsprechende verfügbare Betrag.  

Der bestellte Bargeldbetrag wird aus Sicherheitsgründen nur gegen ein gültiges Legitimationspapier (Personalausweis, Reisepass)
an den Kontoinhaber oder dessen Kontobevollmächtigten ausgehändigt.

Bestellungen für den Bargeldservice können täglich bis spätestens 11.00 Uhr für den nächsten Arbeitstag abgegeben werden.
Die Lieferung innerhalb Ennepetals erfolgt dann im Laufe des nächsten Vormittags.

Jeder Kunde der Sparkasse Ennepetal-Breckerfeld, wohnhaft in Ennepetal, kann diesen Service in Anspruch nehmen, es ist kein
gesonderter Vertrag dazu erforderlich bzw. abzuschließen.

Mobile Beratung und Service rund ums Girokonto:

Zeit ist für viele Menschen ein knappes Gut geworden. Da bleibt im Alltag oft nicht mehr viel Raum, sich umseine Finanzen zu
kümmern. Die Beraterinnen und Berater der Sparkasse Ennepetal-Breckerfeld gewinnen für Sie Zeit und sind unabhängig von
den Öffnungszeiten für Sie da – in der von Ihnen gewählten Umgebung, zu Ihrer Wunschzeit. Genießen Sie den Vorteil, in allen
Finanzfragen auf höchstem Niveau betreut zu werden.

Ihre

Sparkasse Ennepetal-Breckerfeld

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EinWochenMuseum in der Sparkasse Ennepetal-Breckerfeld Foto: Linde Arndt

[Ennepetal]  Zwei Porträts aus dem Osthaus Museum…>
…können Sie vom 3. – 7. Juli 2017 in der Kundenhalle der Hauptgeschäftsstelle der Sparkasse Ennepetal-Breckerfeld in
Milspe betrachten.

Die Bilder, nachfolgend aufgeführt, werden am Montag, 3. Juli 2017, um 12.30 Uhr von
der Kunsthistorikerin, Saskia Lipps, Schülern des Gymnasiums interaktiv vorgestellt.
 
Hermann Kätelhön
Porträt Fritz Thomé aus der Mappe “Porträts”, o.D. (um 1940)

Erwin Hegemann
Maler Paul Schmidt, 1972.

Zur Erläuterung der Bilder sind  Sie herzlich eingeladen.

Kunst ist Kommunikation.

 
Sparkasse Ennepetal-Breckerfeld

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Die Provinzial-Agentur der Sparkasse  Ennepetal-Breckerfeld informiert:

Mit neuem schwarzen Schild auf die Straße
Ab 1. März neue Kennzeichen für Mofas, Roller und E-Bikes

Aufgepasst, heißt es jetzt wieder für alle Mofa- und Rollerfahrer:

Am 1. März beginnt das neue Versicherungsjahr und die alten grünen Nummernschilder verlieren ihre Gültigkeit. Um den Versicherungsschutz zu behalten, müssen Mofas, Roller und E-Bikes ab 26 km/h mit den neuen schwarzen Kennzeichen ausgerüstet werden.

Foto: (c) Ralf Berndt berndt-fotografie.de

Mit dem Nummernschild wird bei Mofas und Rollern die Haftpflichtversicherung nachgewiesen. Deshalb müssen alle Besitzer von Mofas, Motorrollern, Mopeds und bestimmten Elektrofahrrädern die alten grünen Kennzeichen abschrauben und neue schwarze anbringen. Alle Kleinkrafträder mit einem maximalen Hubraum von 50 Kubikzentimeter oder bis zu 4 kW Motorleistung dürfen nur mit diesem Kennzeichen auf die Straße.

„Das Fahren ohne gültiges Kennzeichen ist strafbar.“ Daher gilt: „Wer weiter mit dem alten Kennzeichen  fährt, hat keinen Versicherungsschutz und muss bei einem Unfall die Kosten aus eigener Tasche bezahlen.“

Zum Thema Versicherungsschutz informieren wir Sie gerne in unserer Provinzial-Geschäftsstelle.

v.l.: Rolf Peithmann, Jan Peterson, Barbara Peithmann,  Johannes Dennda,Günter Krause,
Heike Gräfe | Foto: Linde Arndt

[la] Heute möchte ich  auf einen ganz besonderen Termin aufmerksam machen. Eigentlich ist nicht der Termin das Besondere, sondern dass was da präsentiert wird.
Stellt Euch vor, da ist ein junger, sehr kreativer Künstler, der gerade einmal 38 Jahre alt wird und da sein Tod bereits 1959 war sollte man meinen, er wäre längst in Vergessenheit geraten. Wäre da nicht – ja wäre da nicht ein Bewunderer seiner Werke der spontan die Idee aufgriff, den Kontakt zu Nachkommen der Familie aufzunehmen und sich bemühte noch vorhandene Werke zusammen zu tragen.

Und so veranstaltet die Sparkasse Ennepetal-Breckerfeld in Zusammenarbeit mit Herrn Günter Krause (dem Initiator) unter dem Titel “(wieder-)entdeckt”, vom 29.01.2017 – 24.02.2017 eine sehr eindrucksvolle Werkschau von über 40 Originalen, die wirklich beachtenswert sind. Zu sehen sind Öl- und Materialbilder, Holzschnitte und Gouachen, wobei das Besondere daran ist, dass Karl Fritz Friedrich in seinen Bildern Streichhölzer, Nüsse oder Eicheln eingearbeitet hat, was einen ganz besonderen Reiz ausmacht.

Bei unserem Pressetermin vor zwei Tagen hatten wir Gelegenheit, einige dieser Werke persönlich in Augenschein zu nehmen und waren davon begeistert.

Für alle, die gerne in den Besitz eines solchen Unikates kommen möchten gibt es eine Preisliste vor Ort.
Gehen Sie auf Entdeckungsreise – so leicht haben Sie nicht mehr Gelegenheit ein solch umfangreiches Lebenswerk der unterschiedlichen Stilrichtungen eines Malers des Aufbruchs dargeboten zu bekommen.


 

Linde Arndt für EN-Mosaik aus Ennepetal