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Manchmal ist es Zeit zu gehen

Frank Manfrahs – Collage: Linde Arndt

[jpg] 8 Jahre war Frank Manfrahs für das Citymanagement mit Erfolg zuständig. Es war eine Zeit in der die Mittelstraße erneuert und modernisiert wurde, die ja ausgewiesener weise einen Leuchtturmchrakter des Gevelsberger Einzelhandels darstellt. Es ist aber nicht nur die Mittelstraße die seine Strahlwirkung in die umliegenden Städte ausdehnt, vielmehr ist es die Gesamtverteilung des Einzelhandels auch in den Quartieren der Stadt Gevelsberg. Durch die Art des Handels, die Gevelsberg schon frühzeitig als Erlebnishandel aufgezogen hatte, konnte Frank Manfrahs als Citymanager ungehindert seine kreativen Ideen umsetzen.

Frank Manfrahs fand aber in Gevelsberg ein fruchtbares Feld im Einzelhandel vor. Seine Vorgänger Jochen Isenberg, der jahrelang ehrenamtlich Pro City führte und danach mit Tanja Terulli die als erste freiberufliche mit Vertrag ausgestattete Citymanagerin, hatten die ersten Pflöcke für einen Erlebnishandel in Gevelsberg eingeschlagen.

Es ist das Zusammenspiel der Kräfte, wie der Stadt, dem Einzelhandel und dem Gevelsberger schlechthin, die einem gestandenen Betriebswirt, wie Frank Manfrahs, die Arbeit des Citymanagement zum Erfolg verhilft und verhalf. Einkaufen muss Spaß machen, so der Erlebnishandel und Frank Manfrahs in Gevelsberg. Und weil das so ist, fanden sich immer wieder bis zu 40 % auswärtige Besucher zu den von Frank Manfrahs organisierten Events ein. Aber auch die Leerstandsquote in Gevelsberg kann man nur positiv bewerten, davon träumt manch eine Stadt in der Umgebung. Ob das nun die Events Boulevard, Martinsmarkt, Markenauftritt „City Gevelsberg – erfrischend anders“ oder die Rieseneinkaufstasche waren, sie alle führten zu einer Steigerung der Gevelsberger Attraktivität.

Zum neuen Jahr wird Frank Manfrahs keine weiteren vertraglichen Verpflichtungen mehr eingehen wollen. Für ihn ist es Zeit sich anderen Herausforderungen zu zuwenden. Für ihn wird seine Kreativagentur „frank for friends – Ideen, Konzepte, Projekte!“ ein neues Betätigungsfeld sein, welches er losgelöst von vertraglichen Verpflichtungen betreiben wird. Privat will er sich mehr der Familie widmen, seine Frau ist wie er berufstätig und beide haben ein Kind, welches auch einen Vater an seiner Seite sehen möchte.

Wie geht es weiter? Nun Frank Manfrahs hat seine Entscheidung früh genug bekannt gegeben, so dass Stadt und Pro-City sich gemeinsam um einen passenden Citymanager bemühen können. Für Gevelsberg dürfte das kein Problem sein, da die Stadt prosperiert und deshalb sich gerne auch Spitzenkräfte bewerben werden.

Frank Manfrahs Foto: (c) Linde Arndt

Das Besondere an dem neuen Stelleninhaber wird der „digitale Wandel“ der zumindest eingeleitet wurde. Denn der Einzelhandel befindet sich im Strukturwandel, der sowohl einen stationären als auch digitalen Handel erfordert. Hier müssen Weichen mit besonderer Sorgfalt und Sensibilität gestellt werden.

Bürgermeister Claus Jacobi und die Vorsitzende von ProCity Susanne Schumacher sehen das Scheiden von Frank Manfrahs mit einem freundlichen aber auch weinenden Auge. Es war eine gute Zeit mit Frank Manfrahs, so die beiden Gevelsberger.

Aber, wie das so ist, niemals geht man so ganz; denn Frank Manfrahs steht Gevelsberg für besondere Aktivitäten, wie Vorträge oder Workshops auf Anforderung weiter zur Verfügung.

 

Jürgen Gerhardt für EN-Mosaik aus Gevelsberg

Gevelsberg gerät ins Hintertreffen und verliert an Dynamik

 

25.8.2016 – Die Zukunft des Gevelsberger ProCity Internetauftritts wird besprochen Foto: (c) Linde Arndt

[jpg] Der Berg kreißte und gebar zwei kleine Mäuse.

Unsere heutige Zeit ist sehr schnell und manch einer gerät da flugs, ohne es zu wollen, ins Hintertreffen. In einigen Bereichen unserer Gesellschaft ist die Zeit allerdings eine Spur schneller. Wir reden von der digitalen Welt, dem IT Bereich oder dem Internet.

Lange Zeit galt Moore’s Law, nachdem sich die Geschwindigkeit eines Computers jedes Jahr oder alle zwei Jahre verdoppeln würde und die Größe eines Computers dementsprechend um die Hälfte verkleinern würde. Es war eine Faustregel, die die digitale Revolution widerspiegeln sollte und auch spiegelte. Man konnte diese Faustregel 2016 nicht mehr fortführen, zeigt doch alleine die Princeton-Architektur die Grenzen des technisch machbaren auf. Trotzdem deutet sich wiederum eine Revolution im digitalen Bereich an, der Quantencomputer der mit Qubits arbeitet steht in den Startlöchern. Ab 50 Qubits rechnet man mit dem Durchbruch für einen Computer zur Serienreife, zur Zeit beherrscht man 10 Qubits. Google, Microsoft, Amazon, und IBM arbeiten mit Hochdampf an diesem Computer. Wer das Rennen macht, wird Milliarden einfahren.

Um die Dimension eines Quantencomputers einmal aufzuzeigen; er würde bei Verwirklichung die derzeitige Rechenleistung des Blue Gene/Q-Systems, ein Spitzensystem, von IBM um das millionenfache erweitern.

Aber keine Angst, Deutschland kann sich solchen Spitzenleistungen langsam nähern. Die einzigen die an der Forschung in Deutschland beteiligt sind ist die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (RTHW).

 

Was hat das mit Gevelsberg zu tun? Nichts! Denn man sollte schon die Dynamik unserer Zeit aufzeigen. Das verdeutlicht aber auch, wir haben kaum Zeit für Romantik, die es uns erlauben würde, auf zurückgebliebene, sicherlich sympathische, Zeitgenossen zu warten.

 

Christian Frohn Foto: Linde Arndt

Und in dieser Zeit kommen die beiden „kleinen Mäuse“ in Gevelsberg mit ihren Internetportalen auf den Markt. Nils Widal mit dem Portal https://www.heimathandel.de und Christian Frohn mit dem Webauftritt der Werbegemeinschaft „Pro-City“ http://www.city-gevelsberg.de/, beide haben einen neuen Internetauftritt hingelegt. Toll!

Beide Auftritte stellen nur eine Weiterentwicklung des Internetprotals dar, welches die Hagener Firma Boldt im Kreis seinerzeit anbot, die dann  aber kläglich scheiterte.

Warum scheiterte die Firma Boldt? Es war die reine Ignoranz welche die Firma Boldt scheitern lies; denn Einzelhandel, Handel und Dienstleistungen waren für diese Firma ein Buch mit sieben Siegeln. Diese Firma dachte den Internetauftritt nicht vom Kunden her, sondern vom Firmeninhaber. Es waren wunderschöne Seiten, die ein Grafiker ausgearbeitet hatte, zeigte auch die einzelnen Geschäfte optimal. Der Besitzer konnte stolz sein auf sein Geschäft. Nur Kunden interessierten sich nicht dafür – für schöne Geschäfte. Heute rund 10 Jahre später, die Zeit ist noch schneller geworden, kommen Widal und Frohn mit zwei Auftritten die wieder nicht die Kundensicht berücksichtigt.

Beide Seiten sind schön anzusehen, modernes Design, HTML 4 (Html 5 gibt es anscheinend noch nicht), CSS2 und ein bisschen Java und fix und fertig ist der Kundenauftritt, sprich Einzelhändler. Denn der ist ja noch immer dem „IT Nerd“ ausgeliefert. In den letzten 10 Jahren sind die Tabletcomputer, Smartphone, Netbooks oder Surface Books herausgekommen und statt 32-bit gibt es jetzt 64-bit Computer. Der Webtraffic hier in Voerde hat sich von 1.000 bits/sec auf 16.000 bits/sec erhöht (Allerdings im letzten Jahr erst). Die Einzelhändler verkaufen inzwischen zu rund 50% ihrer Waren online und den Rest stationär. Da kann man doch wohl Konzepte für einen anderen Internetauftritt erwarten, der mehr als nur aufgehübschte Seiten bringt?

Da kommt Christian Frohn mit einem „modernen“ Kacheldesign daher, bindet eine Landkarte in die Seite ein, auf der die Mitglieder von Pro-City markiert sind. Toll! Daneben gibt es ein Alphaverzeichnis, an dem man die Mitglieder aufrufen kann. Falls ein Mitglied schon eine Seite hat, wird der User  per Link weitergeleitet. Die ganze Seite ist hell und freundlich aber auch unübersichtlich, eher so, wie ein Nachrichtenportal. Bedenkt man, dass in Gevelsberg 40% der Kunden aus dem Umfeld kommen, fragt man sich schon was will ein Kunde sehen oder wie wird man der unterschiedlichen Kundenstruktur gerecht? Bedenkt man außerdem, dass der Kunde auch der schnelllebigen Zeit unterworfen ist, fragt man sich wie findet der Kunde seinen Bedarf? Es sind so viele Dinge die hier fehlen obwohl sie umgesetzt werden könnten.

Was ist mit einer App oder was ist mit Push-Mails die die meisten ernsthaften Mobilphonenutzer heute als ein Must-Have einschätzen würden? Ich persönlich käme ohne Push-Mails, SMS oder div. Apps nicht mehr in Düsseldorf oder Dortmund zurecht. In einer für mich fremden Stadt spare ich enorm an Zeit mit dieser Technik.

Wenden wir uns aber mal den Apps zu. Sie können einfach programmiert werden und dienen dem Anwender als Informationsquelle.

Praktisch könnte der Einzelhändler seinem Kunden mitteilen, dass es wieder neue Produkte gibt auf die es meinetwegen besondere Konditionen gibt. Verbunden mit einem Warenwirtschaftsystem könnte der Kunde sogar abfragen ob der von ihm gesuchte Artikel an Lager wäre. Und er könnte bestellen – zur Abholung oder Hauslieferung.

Das alles und noch viel mehr geht heute im digitalen eCommerce, aber das ist noch nicht alles.

 

Nils Widal Foto: Linde Arndt

Kommen wir zum Auftritt „Heimathandel“ des Herrn Widal. Auch hier wunderschönes Design, mit einem 360 Grad Feature, welches aber nicht überzeugen kann. Es macht keinen Sinn in einem Laden sich um die eigene Achse zu drehen um dann das Warensortiment nur zu erahnen. Oder wenn man auf Markierungen klickt und ein nichtssagender Satz, wie „Willkommen“ oder hier ein Produkt und dort eine Produktgruppe. Das alles kommt so unfertig rüber. Und wenn Widal noch durch die Reihen geht und jeden Auftritt seiner Kunden mit gut markiert, kann man das nur als semiprofessionellen Webauftritt  einordnen.

Aber nichts desto trotz, die Funke-Mediengruppe ist auch irgendwie mit im Boot mit der Westfalenpost (WP) und Radio Ennepe Ruhr die beide mit dem Heimathandel verlinkt sind. Und damit das auch noch etwas lustiger wird, fühlt Widal schon mal bei Amazon fresh vor, für den restlichen Amazon Bereich könnte man ja dann das eigene Portal aufbohren um Amazon zur Gänze zu integrieren. Clever, clever.

Abschließend kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Zusammenarbeit der Nutzer des Portale mit dem Portalbetreibern ziemlich dürftig waren. Immer noch haben die Kleinunternehmer nicht erfasst, wie wichtig das Internet ist und wie wichtig ein schlüssiges Geschäftsmodell unter Einbeziehung des Internets ist. Widal und Frohn haben den riesigen Aufklärungsbedarf und die Überzeugungsarbeit nicht leisten können oder wollen. Die Kreidezeit lässt grüßen. Warum auch. Wollen sie beide doch nur ein gutes Geschäft machen und gut ist. So wird nur ein schnelles Geschäft gemacht, ein schlüssiges „After Sales Management“ ist hier nicht gewollt.

 

Gut ist, aber das ist ja auch wieder normal, die Responsivität der beiden Webauftritte. Und bescheiden kann man es auch für gut empfinden, dass überhaupt etwas gemacht wurde, wenn auch die Möglichkeiten nicht voll genutzt wurden. Bei Widal ist gut, dass er interkommunal agiert; denn letztendlich können diese kleinen Geschäfte nur überleben, wenn sie in einem gut erreichbarem räumlichen Umfeld einen großen Branchenmix vorhalten. Ob das aber gewollt war, wage ich zu bezweifeln. Und da kommen wir wieder zur Markttransparenz, die die beiden Portale zu leisten hätten aber nicht geleistet haben.

Daneben ist der Ausspruch der Gevelsberger Politik, die doch die Gevelsberger mit diesen beiden Webauftritten vorne sehen.Wo ist man da vorne, wenn man nur das notwendigste macht?

Die Gevelsberger Politik sollte sich mal Gedanken machen, wie erstrebenswert es ist, der zweite Verlierer zu sein. Der erste Verlierer steht im Südkreis schon fest – Ennepetal. Freude in Gevelsberg und Schwelm? Die ganzen Umsätze von Ennepetal sind weder nach Gevelsberg noch nach Schwelm abgewandert; die Oberzentren haben diese Umsätze kassiert. Man kann schon förmlich die Jammerei der Politik in 10 Jahren hören, wenn die Kleinstädte ihren Einzelhandel an die Oberzentren wie Dortmund oder Köln abgeben haben.

Man hätte auch eine andere Finanzierung wählen können, die die Webauftritte zeitgemäß, kundenfreundlich und letztendlich zu einem für alle erreichbarem Angebot geführt hätten.

Auch das Problem von Pro-City, ob ein Nichtmitglied mitmachen darf, ist nicht nachvollziehbar; sicher hätte (Oder nicht?) ein Nichtmitglied einen Jahresbeitrag für seinen Webauftritt bezahlt, wenn er das für Wert erachtet hätte.

Wie wurde von allen Gevelsberger Türmen gerufen, wir fangen jetzt erst einmal an. Na ja, diesen Ruf hat unsere Redaktion schon vor 10 Jahre durch die Firma Boldt vernommen.

Und erinnern sie sich noch, die Zeit ist verflucht schnell geworden, schneller als vor 10 Jahren, für Gemütlichkeit ist da sicher nur bedingt Zeit. Lesen sie nochmals den ersten Absatz dieses Artikels und sie werden erkennen, Gevelsberg hat sich nur etwas Zeit gekauft, um noch ein bisschen in der Vergangenheit zu kuscheln,wobei die Zeit läuft weiter und lässt viele hinter sich.

 

Jürgen Gerhardt für EN-Mosaik aus Gevelsberger

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Vorboten der Weihnachtszeit haben in Gevelsberg Einzug gehalten

(v.li.): Citymanager Frank Manfrahs, ProCity-Vorstand Michael Hedtkamp, Bürgermeister Claus Jacobi und ProCity-Vorsitzende Susanne Schumacher Foto: (c) Linde

(v.li.): Citymanager Frank Manfrahs,  ProCity-Vorstand Michael Hedtkamp, Bürgermeister Claus Jacobi und ProCity-Vorsitzende Susanne Schumacher Foto: (c) Linde Arndt

[la] Celine Nooß und Julia Bender kamen voller Schwung auf ihren Skateboards die Mittelstraße im Fußgängerbereich hinunter, bis sie plötzlich durch eine Menschengruppe und viele Fotografen aufgehalten wurden. „Oh mein Gott, was für ein Einsatz ist das denn hier?“ Neugierig interessierten sie sich für das Geschehen und erfuhren, dass soeben die Advents- und Weihnachtsbeleuchtung eingeschaltet wurde und ab jetzt Gevelsberg wieder in stimmungsvollem Glanz erscheint. Sie ließen sich über die anstehenden Aktionen aufklären, den Mondscheinbummel und Adventskalender  und fanden das alles so toll, besonders aber, dass sie spontan mit auf das Pressefoto durften. Natürlich wurde die Aktion mit „Daumen hoch“ für Gevelsberg geliked.

Celine Nooß und Julia Bender mit den Akteuren der Aktion Foto: (c) Linde Arndt

Celine Nooß (li) und  Julia Bender (re) mit den Akteuren beim Fotoshooting Foto: (c) Linde Arndt

Ja und so geht es dann auch nahtlos weiter. Die Beleuchtung steht (oder besser – hängt) und bereits am Freitag, 27.11.2015 findet wieder einmal ein „Mondscheinbummel“ statt, der in gewohnter Weise mit vielen Attraktivitäten aufwartet.

Wie bereits in den Vorjahren wird es wieder den bekannten Windlichterpfad geben. Er zieht sich von der Sparkasse Gevelsberg bis hoch zum Timpen hin. Es werden aber zusätzlich von manchen Einzelhändler noch eigene Laternen oder Lichter vor die Tür gestellt. Für die Besucher gibt es mancherorts etwas warmes zu trinken, z.B. Glühwein oder Kakao und mancherorts auch ein Gläschen Sekt. Die Geschäfte sind zusätzlich zu den normalen Öffnugnszeiten von 18:00 bis 22:00 Uhr geöffnet.  Es verbricht wieder nett und gemütlich zu werden und zum durch die City rauf- und runterzubummeln einzuladen.

Ein großes Programm hat sich die S.O.S. Mobilband  vorgenommen, die an diesem Abend bei den ProCity-Mitgliedergeschäften von Ort zu Ort wandern und swingen wird.
Das Duo „Drauf & Dran“ wird eine Feuer- und Lichtjonglage-Show am Buteraplatz bieten. Die Anfangszeiten der jeweiligen Auftritte werden auf einer Tafel angegeben. Weiterhin gibt es in der VHS von der Gleichstellungsstelle in Kooperation mit dem Frauencafé das „Mondscheincafé“, welches im Vorjahr sehr gut angenommen wurde.
Eine besondere Attraktion wird es im Schaufenster des Ladenlokals Mittelstraße 72  geben. Dort werden die ProCity-Fotos des Jahres 2015 von Klaus Oltersdorf als kleine Rückschau vorgeführt und es gibt einen Diavortrag unter dem Motto „Gevelsberg – gestern im HEUTE“,  so wie auch der Kalender 2016 lautet mit Fotos und Archivmaterial von Günter Lintl.

So werden viele Besucher diesen Tag nutzen, um ihre Weihnachtsgeschenke zu besorgen, oder sich zumindest ausgiebig und in aller Ruhe zu informieren. Für alle Unentschlossenen der Tipp: Es gibt ja noch die Möglichkeit Gutscheine zu erwerben.  Der beliebte ProCity-Geschenk-Gutschein für die Gevelsberger Innenstadt kann ab sofort bei der Sonnen-Apotheke in der Nordstraße 7 erworben werden. Die Öffnungszeiten sind Mo-Fr von 8 bis 19 Uhr und samstags von 8.30-14 Uhr. Der Gutschein ist aktuell in den Werten 10, 15, 20, 25 und 50 Euro erhältlich und kann bei über 70 ProCity-Mitgliedsbetrieben aus Einzelhandel, Dienstleistung und Gastronomie eingelöst werden. Als weitere Verkaufsstellen fungieren die Hauptstelle der Stadtsparkasse Gevelsberg (Mittelstraße 2-4), die Deutsche Bank in Gevelsberg (Mittelstraße 26) und der Baltin-Verlag (Mittelstraße 73).

Die ProCity-Mitgliedergeschäfte in der Innenstadt rüsten sich schon für diesen spannenden Abend und schon 4 Tage später, am 1.12.2014 öffnet sich das erste Türchen zum Gevelsberger Adventskalender (wir berichteten). Dann soll auch an allen Tagen ein Weihnachtsmann in der City sein, der Süßigkeiten verteilen wird.

Bürgermeister Jacobi bemerkte, wie beeindruckend vielseitig und kreativ diese Aktionen doch wären. Ein absolut gelungenes Beispiel, wie eine Innenstadt funktionieren kann. Er bedankte sich bei allen Händlern, die sich  hierzu  spontan bereit erklärt hatten  und beteiligen und sagte: „Damit können wir uns wirklich sehen lassen. Es ist auch wichtig, dass der soziale Aspekt und  kulturelle Ansatz  im Mittelpunkt steht und nicht nur der Konsum der Ware.“

Linde Arndt für EN-Mosaik aus Gevelsberg

 


Zum Feierabend noch etwas Frisches vom Markt

Nicht nur ProCity-Manager Frank Manfrahs auch Antje Simon-Behr von der Stadtsparkasse Gevelsberg, Susanne Schumacher (Vorsitzende ProCity Gevelsberg e.V.) und Hans-Christian Schäfer, seines Zeichens Beisitzer bei ProCity (vlnr), sind gespannt wie der Feierabendmarkt am morgigen 22. Oktober 2015 aufgenommen wird. Foto: André Sicks

ProCity Gevelsberg startet ersten Feierabendmarkt im südlichen EN-Kreis

Gevelsberg: Heute am  Donnerstag, 22. Oktober 2015, gibt es in der Gevelsberger Fußgängerzone eine Premiere: Von 16:00 Uhr bis 20:00 Uhr findet dann nämlich dort ein Feierabendmarkt zum Einkauf frischer Lebensmittel statt. Der erste seiner Art im südlichen Ennepe-Ruhr-Kreis. Und anders als bei den Wochenmärkten liegt die Federführung nicht etwa bei der Stadt, die das Pilot-Projekt natürlich wohlwollend begleitet, sondern vielmehr in der Hand von ProCity sowie ihren Kooperationspartnern, der AVU und der Stadtsparkasse Gevelsberg. Insbesondere für all jene Beschäftigte, die nach der täglichen Arbeit einmal in Ruhe frische Lebensmittel einkaufen möchten und zudem in entspannter Atmosphäre Kostproben aus dem Sortiment der rund 15 Anbieter genießen wollen, ist solch ein Feierabendmarkt genau das richtige. Neben wochenmarkttypischen Angeboten erwarten die Besucher Stände mit griechischen Spezialitäten, floraler Deko, Wildfleisch, Imkereiprodukten und Spirituosen. Da darf man dann auch gerne einfach mal ein Gläschen Wein verköstigen. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt. Unter anderem wird es bei der Fleischerei Ellinghaus, passend zur Jahreszeit, hausgemachten Grünkohl geben und die Firma Rehfeld plant eine „Feierabend-Oase“ mit Getränkestand und ausreichend Sitzmöglichkeiten zum bequemen Verzehr der im direkten Umfeld gekauften Speisen. Hinzu kommt, dass sich auch über 50 Einzelhändler, von der Fußgängerzone, entlang der gesamten Mittelstraße bis hoch zum Timpen, diesem Event angeschlossen haben und ihre Geschäfte bis 20:00 Uhr öffnen werden, damit einem gemütlichen After-Work-Shopping nichts im Wege steht. Zum Teil bieten sie sogar besondere Kundenaktionen. So lädt zum Beispiel Hof Stock alle Kinder zum Kürbisschnitzen ein und Juwelier Haarhaus stellt eine neue Schmuckkollektion vor. Atmosphärisch untermalt wird das Marktgeschehen von stilvoller Livemusik des Swingtrios „Mava Accoustic“. Ab 20:00 Uhr lohnt  sich abschließend ein Abstecher ins Bistro Papillon, wo man auf einer „After-Work-Party“ den Tag standesgemäß ausklingen lassen kann. „Uns ist es wichtig, dass wir ein entspanntes Einkaufserlebnis schaffen, ohne dabei die Stadt mit der Sperrung der Mittelstraße umkrempeln zu müssen.“, definierte ProCity-Manager Frank Manfrahs das Ziel des Feierabendmarktes. Dem fügte er hinzu, dass dies auch keinesfalls eine Konkurrenzveranstaltung zu den beiden Wochenmärkten sei. Vielmehr ist es eine Ergänzung zu den verkaufsoffenen Sonntagen. „Wir haben uns bewusst für die Fußgängerzone als Standort für solch einen Markt entschieden, da wir dadurch näher am Einzelhandel sind.“ Sollte das morgige Pilotprojekt also den gewünschten Zuspruch finden, dann stünde, laut ProCity Gevelsberg e.V., einer regelmäßigen Fortsetzung nichts im Wege.

André Sicks

 

 

Bummeln Sie doch einmal im Mondschein …

Die Akteure und Sponsoren des Mondscheinbummels 2013   Foto: © Linde Arndt

Hier wurde von den Akteuren des Mondscheinbummes über den roten Starterknopf die Weihnachtsbeleuchtung aktiviert v.l.n.r: Christian Kubitz (Inhaber Reisecenter Gevelsberg) / Citymanager Frank Manfrahs / Pro-City-Vorsitzender Werner Tasbier / Stefan Erbe (Spacemusiker) / Bürgermeister Claus Jacobi / Klaus Fiukowski (Eventmanager der Stadt Gevelsberg/ filmriss Kino) / Klaus Bruder (AVU) /
Susanne Maresch (Stadtsparkasse Gevelsberg) / Susanne Schumacher (Buchhandlung Appelt)       Foto: © Linde Arndt

[la] … oder in der teils romantisch, teils spacig illuminierten Mittelstraße in Gevelsberg. Und das an einem Freitag, wo die Ladenlokale bis 22.00 Uhr geöffnet sind und Sie in aller Ruhe, ohne den üblichen Alltagsstress, allein, mit Ihrer Familie, Nachbarn oder Freunden, das reichhaltige Angebot der Gevelsberger Einzelhändler begutachten können. Nehmen Sie sich Zeit zum Stöbern – was jetzt zu Ihrem persönlichen Erlebnis werden kann – und lassen Sie sich von dem Rundumprogramm dieses außergewöhnlichen Abends beeindrucken.

Was bisher nur an verkaufsoffenen Sonntagen möglich war, wird an diesem  Freitag, dem 29. November 2013, ebenfalls  der Fall sein: Autofreies Flanieren auf der gesamten Mittelstraße (ab 16:00 Uhr zwischen Wittener und Haßlinghauser Straße).

Das man davon ausgehen kann, dass dieser Mondscheinbummel – (Petrus guten Willen vorausgesetzt) – die bisherigen, gleichnamigen Veranstaltungen noch  toppen wird, ist vielleicht auch darauf zurückzuführen, dass es ein ganz besonderer Zeitpunkt ist. Vor fünf Jahren beim „Mondscheinbummel“ wurde die Gevelsberger Fußgängerzone eingeweiht. Ein Grund mehr, diesen Tag besonders zu begehen.
Ab 18:00 Uhr ist ein rundum „leuchtendes“ Rahmenpropgramm angesagt. Wie schon in den Vorjahren ist das Erkennungsmal wieder der inzwischen traditionelle Windlichterpfad durch die gesamte Mittelstraße.

Unabdingbar dazu gehört natürlich auch die Weihnachtsbeleuchtung, die das strahlende, stimmungsvolle Ambiente liefert. Diese wurde gemeinsam mit den Veranstaltern der Aktion „Mondscheinbummel“ nach der Pressekonferenz am 25.11.2013 offiziell eingeschaltet.
Während der Adventszeit werden wieder die in blau getauchten Lichtstelen entlang der Mittelstraße für eine außergewöhnliche Beleuchtung sorgen.

lichtkunst

Viele  Einzelhändler haben nicht  nur ihr Geschäft bis 22:00 Uhr geöffnet, sondern verwöhnen ihre Kunden darüber hinaus noch mit  besonderen Aktionen. Ob es   Glühwein oder etwas Selbstgebackenes ist, oder – wie bei  Optik Schäfer  grillt wird und den Gästen vor dem eigenen Geschäft „Räuberfleisch“ angeboten wird, sie lassen sich einiges einfallen. Auch Gruppen und Institutionen wie die Musikschule EN, die Freie Evangelische Gemeinde, die Kirmesgruppe „Vie ut Asbieck“ und das Frauencafé der Gleichstellungsstelle der Stadt Gevelsberg sind mit Ständen dabei.

Natürlich werden auch Straßenmusikanten nicht fehlen, die – wie in den Vorjahren – stimmungsvolle Weisen erklingen lassen. Die JAZZPIRATEN sowie das Duo GRAND MUSIC werden Sie entsprechend unterhalten.

On the Moon - Foto: Stefan Erbe

On the Moon – Foto: Stefan Erbe

Ein besonderer Höhepunkt des Abends findet im ehemaligen Aldi-Markt in der Mittelstraße 100a statt. Wie zur Eröffnung der Straße im Jahr 2008 – ebenfalls im Rahmen des Mondscheinbummels – wird es hier wieder ein Abschlusskonzert geben.
Stefan Erbe, ein bekannter astromedialer Spacemusiker, lädt zu einem außergewöhnlichen Event ein. Im Rahmen seiner „Sound of Sky“-Tour präsentiert der Künstler, welcher regelmäßig im Bochumer Planetarium und an anderen besonderen Orten in Deutschland auftritt, unter dem Titel „Spacelights und Moonshine“ eine außergewöhnliche Show.

Auf einer Großleinwand führt er bei elektronischer Live-Musik die berückende Schönheit von Galaxien, Gasnebel und Sternenstaub vor. Beginn des Konzertes ist um 22 Uhr (Einlass ca. um 21.45 Uhr), Ende gegen 23 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Und dann gibt es zu dieser Jubiläumsveranstaltung noch folgende Aktion als I-Tüpfelchen des Abends. Wie bereits vorab in den Medien schon vorangekündigt, findet der erste Testlauf für das geplante Projekt „Offenes W-LAN“ in der Gevelsberger Innenstadt statt. Rund um das ProCity-Büro erfolgt dieser Probedurchgang  im Eingangsbereich der Fußgängerzone.  Wer dort in seinem Smartphone die W-LAN-Einstellung aktiviert und danach den Router „FREIFUNK“ anklickt, muss nur noch einmalig kurz die entsprechenden Nutzungsbedingungen akzeptieren und kann anschließend kostenlos im Internet surfen.

Schon jetzt gibt es verschiedene Punkte in der Innenstadt, die – wenn dieser Testlauf gut abgeht – in nächster Zeit mit W-LAN aufgerüstet wird. Gevelsberg zeigt auch mit dieser Aktion, dass nicht nur die Tradition, sondern auch die Innovation für sie von Bedeutung ist. Drücken wir die Daumen und freuen wir uns auf die kommenden Ereignisse.
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MONDSCHEINBUMMEL:
Initiatoren







 

Linde Arndt für EN-Mosaik aus Gevelsberg

Sommerpause im ProCity-Büro

[ProCity Gevelsberg]

Das ProCity-Büro in der Gevelsberger Fußgängerzone ist bis zum 8. Juli urlaubsbedingt geschlossen. In dringenden Fällen ist der ProCity-Vorsitzende Werner Tasbier unter der Nr. 02332/2910 telefonisch erreichbar. ProCity-Gutscheine sind wie immer erhältlich in der Hauptstelle der Stadtsparkasse Gevelsberg, bei der Deutschen Bank Gevelsberg und bei der Märkischen Bank Gevelsberg.

Martinsmarkt und Martinstag am Sonntag in Gevelsberg

[jpg] Wir kennen Gevelsberg ja. Nicht nur einfach einen verkaufsoffenen Sonntag ankündigen, nein, alles in Gevelsberg wird inszeniert und choreografiert. Das gemeinsame Erleben steht im Vordergrund. Andere Städte machen auch einen verkaufsoffenen Sonntag mit mäßigem Erfolg. Es muss schon ein Erlebnissonntag sein wie in Gevelsberg. Ein Mehrwert wie Betriebswirte sagen, müsste es schon sein. Es geht nicht nur ums blinde Geschäftemachen, vielmehr stellen die Geschäfte und die Geschäftsinhaber sich als diejenigen hin, die mit ihrer Gemeinde verbunden sind. Gevelsberg lebt seine Stadt und zwar jeder in seiner Weise. Es ist ein Geben und Nehmen.

   
(v.l.) Klaus Bruder, Claus Jacobi, Klaus Fiukowski, Frank Manfrahs,Susanne Maresch und Werner Tasbier          Foto: © Linde Arndt
 

Und so passt der Martinstag am 11. Nov. zu Gevelsberg. So erinnert der Martinstag mit seinem  Brauch an den Heiligen Martin von Tours der mit einem Bettler seinen Mantel teilte. Teilen ist eben das Stichwort in Gevelsberg.
Es wird einen Martinstag am 11.Nov. geben, in dem die Kinder und deren Eltern im Mittelpunkt stehen. [Wobei der eigentliche Martinszug mit St. Martin  einen Tag früher statt findet.] Am Sonntag gibt es einen Laufsteg in der Fußgängerzone am Rosengarten auf dem die Kleinen ihre selbstgebastelten Laternen präsentieren. [ Wobei der eigentliche Martinszug mit St. Martin  einen Tag früher statt findet.] Nach dieser Präsentation wird sich ein Zug der Kinder mit ihren Laternen die Mittelstraße hinauf begeben, auf dem Butera Platz wartet dann eine Überraschung auf die Kinder.  Der Film „Die Reise der Pinguine“ des französischen Antarktisforschers Luc Jacquet wird danach Allen vorgeführt. Der Film läuft im Rahmen „Junges-EN“ und wird von der AVU gesponsert. Es wird weiterhin ein umfangreiches Kinderprogramm, wie das Stelzenlaufen ab 15:30 Uhr stattfinden.

Wie 4 mal im Jahr wird die Mittelstraße von Wittenerstraße bis Haßlinghauserstraße gesperrt sein. Wir haben mit der Sparkasse und der AVU aktive Standortposten in Gevelsberg, die Gevelsberg begleiten und selbst die Stadt leben, so Bürgermeister Claus Jacobi. In der Zwischenzeit nimmt die Schaufensteraktion Form an, 39 Händler in der ganzen Stadt werden 1 bis 2 Wochen die 240 Bilder von Gevelsberger Kinder und Jugendlichen in ihren Fenstern präsentieren. Es werden alle eingereichten Bilder ausgestellt. Thema: „Kinder aus allen Ländern der Welt – zu Hause in Gevelsberg“ – eine eindrucksvolle Stadtausstellung. Ein Beweis der interkulturellen Seite von Gevelsberg. Es gibt den  Kunst- und Kreativmarkt auf dem Butera Platz mit vielen Ständen. Die Musikbühne auf dem Sprottauer Platz wird mit Trommlern oder Klangüberraschungen aufwarten.
Zum ersten mal wird die Gevelsberger Einkaufstüte, nach dem Original, das seit kurzen am Lusebrink aufgestellt wurde, als attraktive und stabile Papiertasche die verkauften Waren schützen.
So bedankte sich Klaus Bruder von der AVU für die Partnerschaft mit der Gevelsberger PRO-City Werbegemeinschaft indem er das besondere Anliegen der AVU herausstellte die mit der Unterstützung der vielfältigen Aktivitäten für eine Lebensqualität in der Stadt sorgt.

 
(v.l.) Frank Manfrahs und Werner Tasbier  Foto: © Linde Arndt    
   Im Anschluss an die Pressekonferenz wurde die neue Internetpräsenz von Pro-City http://procity-gevelsberg.de/ freigeschaltet. Robin Bloemer von der Gevelsberger Firma webtive stellte eine beeindruckende neue Web 2.0 Internetpräsenz vor. Die Mitglieder und deren Leistungen von Procity sind alle in Google Maps eingebunden. Nicht nur das, vielmehr wurden auch die Nichtmitglieder in Google Maps bedacht, jedoch ohne weitere Beschreibungen. [Sie haben ja die Möglichkeit, sich dieser vorbildlichen Werbedarstellung durch eine Mitgliedschaft in Procity anzuschließen.] Weiter werden die Aktivitäten der Gevelsberger frühzeitig und angemessen eingepflegt.

Die Internetpräsenz verdeutlicht das Produkt Innenstadt Gevelsberg als Einkaufsparadies für die gesamte Region und darüber hinaus. Konsequent setzt Gevelsberg ein Konzept um, welches nur ein Ziel hat – den Erfolg.

Jürgen Gerhardt für EN-Mosaik aus Gevelsberg

 

Gevelsberg: Martinsmarkt am 11. November: Markthändler willkommen

                                                                             

 Am Sonntag, den 11. November, findet in der Gevelsberger Innenstadt zum dritten Mal ein Martinsmarkt statt. Wie in den Vorjahren öffnet dann auch der Einzelhandel von 13 bis 18 Uhr seine Türen. Veranstalter des Tages ist ProCity Gevelsberg.

Für den Martinsmarkt können sich ab sofort interessierte Markthändler melden. Durch die Sperrung der gesamten Mittelstraße an verkaufsoffenen Sonntagen ist es möglich geworden, mehr Stände als in den Vorjahren aufzubauen. Besonders gilt der Aufruf zur Teilnahme Betreibern von Kunst- und Kreativständen sowie von Lebensmittelspezialitäten.

Interessenten sind aufgerufen, sich bei ProCity zu melden, entweder telefonisch unter der Nr. 02332/12307 (montags und mittwochs, jeweils 10-12 Uhr) oder per Mail an frank.manfrahs@procity-gevelsberg.de. Möglich ist auch, sich postalisch oder per Fax mit Hilfe des offiziellen Anmeldeformulars für einen Standplatz zu bewerben. Das Formular kann im Internet unter www.procity-gevelsberg.de unter dem Menüpunkt „Termine“ heruntergeladen werden.

Nähere Informationen zum Rahmenprogramm des Tages erfolgen rechtzeitig vor der Veranstaltung.

Damit Gevelsberg noch strahlender wird

[la] Es ist wie bei einem Staffellauf. Begonnen hatte diese von Britta Kruse ins Leben gerufene Aktion im Jahr 2010 in Schwelm (Veranstaltungsort Ibach-Haus), als die Aussichten auf eine stimmungsvolle Weihnachtsbeleuchtung in Schwelm ziemlich duster war. Es wurde ein voller Erfolg, der immerhin 10.000 Euro für die Beleuchtung aufweisen konnte. Dann ging es 2011 weiter ins Industriemuseum Ennepetal. Auch hier ging es darum, Gelder für die Weihnachtsbeleuchtung zu aquirieren und es kamen wieder  10.000 Euro zusammen . Und nun – 2012 – ist Gevelsberg an der Reihe und wir sind gespannt, ob Gevelsberg das Ergebnis noch toppen kann.

Man nehme eine junge, kreative Frau, die ihre Vision umzusetzen weiß und die Organisation übernimmt – drei Bands, die Willens sind  für einen guten Zweck ohne Gage aufzutreten – einige Sponsoren, die das Rahmenprogramm  unterstützen (z.B. durch ein Catering oder sonstige Leistungen) – viele ehrenamtliche Helfer – eine Stadt die die Rahmenbedingungen ohne Kosten trägt und . . . . . .ganz viele Besucher, die in den vier Stunden  nach Herzenslust zu heißen Rhytmen der erstklassigen Bands aus der Region abrocken und einen fantastischen Abend verbringen wollen.

Der Eintritt von 13,00 € ist eigentlich gar kein Eintritt, sondern wird als Spende zur Unterstützung der Weihnachtsbeleuchtung verwendet. Die Karten sind ab sofort erhältlich und zwar bei: Mode Tasbier, Bücher Apelt, der Stadt Gevelsberg, der WAP in Schwelm und der VER, die am Veranstaltungsabend Shuttlebusse in den Nachbarstätten Schwelm und Ennepetal einsetzen wird.

Auch die Einnahmen aus Bewirtung [Essen und Trinken ist gewährleistet – was wird aber jetzt noch nicht verraten]  gehen in voller Höhe in die Spendenaktion.


   v.l.: Reinhold Bedurke (Greyhound )/ Werner Tasbier (ProCity) / Hans Georg Jacobi (Scholle and the good old boys) /
   Britta Kruse (WAP Schwelm) / Bürgermeister Claus Jacobi / Frank Manfrahs (CityMana
ger)

Wie aus dem  obigen Plakat ersichtlich ist:

Benefizkonzert: ROCK FOR LIGHT

Veranstaltungstag: Samstag 27. Oktober 2012
Veranstaltungsort:  Aula  Alte Geer, Gevelsberg
Einlass:                   19:00  Uhr
Beginn:                    20:00 Uhr
Eintritt:                      13,00 €

Es heizen ein:

Scholle and the good old Boys
GreyHound
und smithy live

Werner Tasbier bedankte sich bei dem Pressegespräch mehrfach im Namen von  ProCity für diesen Einsatz und freut sich, wie auch  Bürgermeister Claus Jacobi und der Citymanager Frank Manfrahs, schon sehr auf diesen vielversprechenden Erlebnisabend.

Britta Kruse meinte abschließend: Es wird ein toller Abend werden. Wir sind in Gevelsberg.

Linde Arndt für EN-Mosaik aus Gevelsberg

[Fotos  Linde Arndt]