Wünsche für einen besonderen Tag

Es ist nicht alltäglich in der Natur auch nur  ein  echtes vierblättriges Kleeblatt zu finden.

Und es ist sicher auch nicht selbstverständlich einfach so  einen Menschen zu finden, der das Besondere ist.

 

Für Ennepetal wünsche ich mir von Herzen, dass morgen – wie auch immer – der Kandidat / die Kandidatin gefunden wird, die die Geschicke der Stadt in die Hand nimmt und mit Verstand, Mut und kämpferischer Kraft bereit ist, verkrustete Strukturen aufzubrechen, sowie eine neue, positive Ära für Ennepetal einzuläuten und immer ein offenes Ohr für die Bürger hat   

zu unser aller Glück.

 

Aufruf an Alle – besonders an die Unentschlossenen – geht zur Wahl, ansonsten könnt ihr später  n i e  anderen die Schuld geben wenn es in dieser Stadt nicht mehr lebenswert ist, denn ihr seid ein Teil dieser Stadt.

Wir alle brauchen uns – und dazu gehörst auch du / gehören auch Sie / gehört auch ihr.

 

Linde Arndt

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3 Kommentare
  1. Karin Schöne says:

    Klar gehen wir wählen. Es war doch noch nie so wichtig wie jetzt. Hoffentlich begreifen die das auch, die Wahl müde oder unwissend sind, welche Folgen es haben kann, wenn die Wahlbeteiligung niedrig ist.

  2. Britta Beier says:

    @Karin Schöne
    Natürlich gehe ich auch wählen. Vielleicht hätte man den Unterschied noch mehr herausstellen sollen zwischen nicht wählen gehen und wählen gehen und den Stimmzettel dann ungültig machen, wenn man sich schon nicht entscheiden kann.
    Bei einer hohen Wahlbeteiligung zählen selbst die Zettel, die ungültig sind. Bei einer niedrigen Wahlbeteiligung bekommen Parteien, die man eigentlich absolut nicht möchte, eine größere Chance.

    Das dürfte aber jetzt zu spät sein.

  3. Redaktion
    Redaktion says:

    Oh Gott, jetzt schwadroniert Frau Nachbarin auch über das „kleinere Übel“.
    Das „kleinere Übel“ das hatten wir einmal, nämlich die Nazis. Also, hier in Ennepetal sind genügend KandidatInnen vorhanden, die zwar in ihren Aussagen wenig Mut zeigten, aber keinesfalls das sogenannte „kleinere Übel“ darstellen.
    Ein bisschen mehr Geschichtsbewusstsein würde ich mir aber doch wünschen.

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