Wilhelm Wiggenhagens kleiner Ausweichsalmanach

 

 
A) Brandhaus mit Spielhalle   B) Städt. Wohnhaus mit Bannerrahmen  u. Banner

[jpg]Als ich nach der "BürgermeisterkandidatInnen Kür der SIHK" am 14.07.09 meinen Artikel einstellte, dachte ich es wäre alles vom Tisch. Denkste, da haben mir einige einen gewaltigen Strich durch die Rechnung gemacht. An vorderster Front Dr. Ingo Mehner. Der natürlich in seiner unnachahmlich polterigen  Art seine Kommentare in den Blog rein setzte. Danach machten sich die "Nachbarn" bemerkbar, die offensichtlich den ganzen Abend gedöst hatten und vieles nicht mitbekommen hatten. Als One-man Show ordneten sie die Veranstaltung der SIHK ein.

Ihre Zusammenfassung:

"Mein Fazit: In den drei Stunden (ohne An- und Abfahrt und ohne Imbiss) hätten wir mehr für Ennepetal machen können, als uns dies anzutun. Die Chance, mehr von den Kandidaten über ihre Vorstellungen zu erfahren, wurde gründlichst vermasselt. Ich glaube nicht, dass ich mir das nochmals antun werde. "

Da ich ihre Einschätzung jedoch nicht teilen konnte, was ich ja auch in meinem Artikel schrieb, waren die Nachbarn etwas verärgert. Im wesentlichen ging es ihnen jedoch  darum, dass der von ihnen herbei gewünschte Kandidat nicht so gut weg kam. War doch in weiten Bereichen der vergangenen politischen Periode Bilanz angesagt. Dies brachte den einzig in der Verantwortung der Stadtverwaltung, und zwar in herausragender Stellung befindlichen Kandidaten, den Gevelsberger Wilhelm Wiggenhagen, in arge Bedrängnis. Kurz, er bekam gewaltig  sein "Fett" weg. Er hatte sich aber vorbereitet seine mehr als dürftigen Zukunftspläne, wie immer allgemein und rührselig vorzutragen, halt unser Junge aus Ennepetal der jetzt in Gevelsberg sein zu Hause hat.

Das Thema der SIHK:

1.    Erscheinungsbild der Stadt
a)    Attraktivitätssteigerung der Stadt.

Die SIHK zeigte unter anderen obige Bilder, aber auch das Umfeld unseres Bahnhofes,die ja bekanntermaßen den Stadteingang zieren und wahrlich in keinster Weise zur Attraktivität der Stadt Ennepetal beitragen.

A)    Das Wohnhaus ist an der Frontseite mit einer mehr oder weniger schrottreifen verlängerten Teppichstange ausgestattet, welches aber die teils verfallene Schieferwand zeigt. Auf dieser Teppichstange werden regelmäßig Veranstaltungsbanner befestigt. Die Teppichstange schließt mit dem Haus nicht schlüssig ab. Hängen keine Banner, sieht man zur Gänze die reparaturbedürftige Schieferwand. Dies seid rund zehn Jahre, Tag für Tag fahren hier tausende, auch auswärtige Autofahrer vorbei und ertragen geduldig diesen Anblick.

B)    Gegenüber ist das inzwischen Gott sei Dank niedergerissene Brandhaus, welches vor rund 25 Jahren mal ein Spielwarenhaus war ( so was hatten wir mal!). Nach einer kurzen Leerphase eröffnete dort ein Beleuchtungsgeschäft, welches aber auch nach ein paar Jahren aufgab. Dann stand das Haus jahrelang leer, der Hausinhaber, dessen Frau längst gestorben war, lebte alleine in den oberen Räumen. Durch Unachtsamkeit brandte das Haus Anfang 2000 nieder. Danach stand es leer und die Ruine wurde jahrelang nicht beseitigt, es wurde abgesperrt und notdürftig abgedeckt. Im Hinterhof fanden wir Müll, sonstige Abfälle, eingeschlagene Fenster und herausgerissene Türen. Als wir dies in Augenschein nahmen spielten sogar ein paar putzige Ratten.

Über diese Häuser die in einem erbarmungsmäßigen Zustand waren und sind, beschwerten sich viele Bürger bei der Stadtverwaltung (uns sind alleine 5 bekannt). Nichts regte sich. Bis auf einmal bekannt wurde, dass das Brandhaus verkauft werden sollte und die Stadt als potenzieller Käufer mit am Tisch der Verkaufsverhandlungen gesessen haben soll. Nun die Verhandlungen scheiterten im Sinne der Stadt, wobei mir zugetragen wurde, der Verhandlungsführer der Stadt hätte nur noch Eur 500,– geben müssen und es hätte der Stadt gehört.

Auf der Veranstaltung der SIHK fragte nun Herr Heinz von Autohaus Heinz:

Warum hat die Stadt denn die Häuser  im Wege des Vorkaufsrecht ( §§ 24 ff Baugesetzbuch) der Stadt  nicht schon längst käuflich erstanden?

Die Antwort von Herrn Wiggenhagen:

Es lag keine gültiger Bauplanung vor, so dass der Stadt dieses Recht nicht zustand. Und das andere Haus (Abb.B), dort könne man den Eigentümer doch nicht enteignen.

Die Antwort von Herrn Wiggenhagen war richtig, wenn nur die Frage gelautet hätte ob ein Vorkaufsrecht vorlag.

Aber die Frage von Herrn Heinz zielte ja klar auf einen Erwerb dieses Hauses (Abb.A). Und dieser Frage ist Wilhelm Wiggenhagen ausgewichen, kurz er hat sie nicht beantwortet. Hätte er den Fall dieser Immobilie wahrheitsgemäß beantwortet, so hätte er von den gescheiterten Verhandlungen berichten müssen, wo es angeblich nur an ca.  Eur 500,–gelegen hatte. Und das wäre sicher auf Unverständnis bei den Anwesenden gestoßen.
Er hat zwar gesagt, das der zweite Bieter mehr geboten hatte und daher den Zuschlag erhielt , aber , wenn es stimmt, bei so einer geringen Differenz???
Denn solch eine Summe  sollte Herrn Wiggenhagen doch die Attraktivität unserer Stadt wert sein? Übrigens soll das Haus in den Phasen des Leerstandes mehrfach zum Verkauf gestanden haben. Aber die Attraktivität der Stadt war ja wohl nie  ein Thema.

An dem Wohnhaus (Abb B) wurde bemängelt, wie billig das Gestänge an dem die Banner befestigt werden  aussieht, aber vor allem  die marode Hauswand. Auch hier wusste Wilhelm Wiggenhagen nicht von Änderungen oder Verkaufsverhandlungen zu berichten. Auch wusste er nicht, von ansprechenden Rahmen zwecks Befestigung von Bannern zu erzählen, Aber er wusste wohl vom schönen Ennepetal zu berichten, welches er noch schöner machen wolle und dass er der Retter aus unserer Krise sein könnte mit der großen Verwaltungserfahrung, eben das allgemeine nebulöse und unverbindliche Werbegebaren. Aber als Leiter des FB 5 ist er noch nicht einmal in der Lage gewesen, einen ansprechenden Bannerhalter zu beschaffen. Und im übrigen der Schandfleck existiert doch schon seit Jahren, Tag für Tag fährt unser guter Herr Wiggenhagen an diesem Schandfleck vorbei nach Hause, also nach Gevelsberg, ihn stört so was nicht, hat es noch nie gestört. In Gevelsberg hat er es ja schön, hier arbeitet er ja nur.

Bleibt noch der Vorwurf der Lüge, die Herr Dr.Mehner ins "Spiel" geworfen hat, ob diese berechtigt war oder ist.
Zumindest hatte Herr Wiggenhagen wohl nicht die ganze Wahrheit gesagt,  denn der FB 5 war immer mit am Verhandlungstisch als es galt die Häuser zu kaufen, heißt also Herr Wiggenhagen war damit direkt befasst. Er hätte zumindest dem Herrn Heinz und den Anwesenden lückenlos erläutern können woran es gelegen hatte, warum die Stadt Ennepetal dieses Gebäude nicht erstehen konnte. Denn soweit uns bekannt ist trat ja ein Privatmann gegen die Stadt an, da erhebt sich bei mir die Frage, wie groß war die Summe die Herr Wiggenhagen einsetzen wollteund wie groß war nun tatsächlich die Differenz? Wenn er bei freien Verkaufsverhandlungen auf einen Verkehrswert spekuliert hatte, soll das wohl in die "Hose" gegangen sein.

Das Herr Dr.Mehner nicht umfassend antworten konnte, ist mir klar, immerhin hat er ja eine Schweigepflicht gegenüber seinem Mandanten, der müsste ihn erst von dieser entbinden.

So haben wir eines gelernt von Herrn Wiggenhagen, wenn eine Frage nicht haarklein definiert ist, wird Herr Wiggenhagen nicht von selber auf den Kern der Frage abstellen, vielmehr wird nur das Randgebiet der Frage beantwortet.

Einem legitimen Aufklärungsbedarf der Wähler würde unser guter Gevelsberger Wiggenhagen nicht von selber nachkommen, erst muss etwas bewiesen werden. Es könnte ja seiner Reputation schaden. Welcher eigentlich?

So twittert Herr Wiggenhagen heute 19.07.09 um 10:00 Uhr:

" Nichts Neues in 'der Sache'. Morgen früh gehts zum Gericht."        

Prima

Wie würde mein Anwalt sagen: Wir sehen dem ganzem Treiben der Gegenseite mit Gelassenheit entgegen.
Es wird eine einstweilige Verfügung geben, Herr Dr. Mehner wird dieser widersprechen und in 6 Monaten kommt es zur Verhandlung. Ein Straftatbestand, meinetwegen nach § 187 StGB,  liegt, da dies dem Wahlkampf geschuldet wird, nicht vor. Aber solche Klageandrohungen gehörten schon immer zum Wahlkampfgetöse, macht bei den Wählern ungemein Eindruck. Das bringt so einen Touch von Konsequenz und Führungspersönlchkeit.
Wir erinnern uns doch noch an Frau Ypsilanti, da wurde auch mit schwerster Munition geschossen, es gab keinen Prozess, jeder Richter hätte den abgeschmettert.

Also denken wir alle daran, klare und präzise vorher überlegte Fragen an Herrn Wiggenhagen zu stellen, vorher aber prüfen, ob die Möglichkeit besteht, eine Nachfrage zu stellen. Im Zweifelsfall hat Herr Wiggenhagen von nichts gewusst, es war nie möglich oder es kann nicht sein. Nach der Tageszeit könnte man ihn aber schon fragen, so denke ich mal. Oder nicht?

Herr Wiggenhagen hat eine ganz eigene Art wie er die Attraktivität der Stadt Ennepetal herstellen will. Aber wie gesagt, er hat ja Gevelsberg als zu Hause, muss also nicht hier wohnen.

Ach übrigens, nachdem unser vorheriger Artikel hier erschien, fiel den Nachbarn doch noch etwas ein, was sie auf der Veranstaltung mitbekommen haben. Jetzt meinen die Nachbarn jedoch wir hätten Herrn Dr. Mehner mit unserem Artikel eine Vorlage für seine Kommentare gegeben. Nein, wir haben nur einen Artikel über diese Veranstaltung in unseren Blog eingestellt – mehr nicht.

Punkten konnten allerdings nur wieder die Damen Hofmann und Schöneberg, da war man sich in der Unternehmerschaft bei den anschließenden Gesprächen einig. Es herrschte sogar eine gewisse Frustration gegenüber dem Kandidaten Wiggenhagen vor. Da waren die Nachbarn aber schon weg; denn es ist ja nicht so gelaufen wie sie es sich wünschten.

Jürgen Gerhardt

13 Kommentare
  1. Jan.Nik says:

    Sehr geehrter Herr Gerhardt,

    mir fallen zu all diesem Theater drei Dinge ein:
    1. Dr. Mehner sagt doch schon in seinem Schreibstil auf der eigenen Internetseite viel über sich aus. Nur gutes, das habe ich nicht gefunden. Was ich gedacht habe bleibt besser hier verborgen, nur soviel, nicht nur Autofahren und Alkohol verträgt sich (auch einmalig) nicht.
    2. Die von Ihnen favorisierten Damen handeln wie unsere Handballer bei der vorletzten WM, wenn nicht jetzt, wann dann (die Höhner waren ja unlängst in Ennepetal, und es soll gut gewesen sein).
    3. Die Gevelsberger CDU würde sich über einen Kandidaten Wiggenhagen freuen, denn die haben selber einen derart profillosen Kandidaten.
    Also, Sie sehen, es ist alles relativ und es kommt immer auf die Sichtweise an.
    Was ich allerdings nicht verstehe, ist dass sich so viele Leute über die Sichtweise eines gescheitereten Ex-Kandidaten aufregen. Was man von ihm zu halten hat, hat er doch damit gezeigt, dass er als Jurist nicht in der Lage war, Formvorschriften einzuhalten.
    Gott sei Dank habe ich einen guten Anwalt und Herr Dr. Mehner mit seiner Tochter eine gute Anwältin in seiner Kanzlei. Dier sorgt schon dafür, dass er sich diese Spässe leisten kann, denn die Jahre vor dem Einstieg in die Kanzlei hat Dr. Mehner ja ganz gut von der Stadt Ennepetal gelebt (der Rat hat ihn EINSTIMMIG als Beigeordneten abgewählt, in der Ennepetaler Stadtgeschichte ein einmaliger Vorgang).

    In diesem Sinne uns allen einen hoffentlich wieder sachorientierten Wahlkampf.

    Gruß
    Jannik

    Ach ja, JG, ich glaube nicht, dass es Herrn Wiggenhagen um die Sache geht, sondern eher um den Schreibstil, und der ist ja, trotz Ihrer vorsorglichen Bereinigungen noch heftig. Aber Sie sind ja auch nicht des Doktors Vater……

    So, und jetzt mit weniger Schreibfehlern.

  2. Redaktion
    Redaktion says:

    @Jan.Nik

    Zitat:”In diesem Sinne uns allen einen hoffentlich wieder sachorientierten Wahlkampf.”

    Wieder sachorientiert? Aha, Sie meinen sicherlich, das man rührselige Geschichten als Wahlkampf einordnen soll.
    Oder meinten Sie die “sachlichen”Äußerungen des Herrn Faupel (CDU) über die Mitbewerberinnen um das Bürgermeisteramt?

  3. Dr. Ingo Mehner says:

    Ich lege mich auch mit Redaktionen an.
    Für beide Grundstücke besteht ein rechtsgültiger Bebauungsplan, auch wenn Sie es Cronenbergisch verkandelabert zum dritten Mal nicht wahrhaben wollen. Der Mann hat gelogen. Sie sind ja wie jener, der seine Hände in Unschuld waschen wollte. Lügen sind Lügen.
    Unterscheiden Sie bitte, J.G. zwischen Fakten und Meinungen.
    I.M.

  4. Redaktion
    Redaktion says:

    Tztz, wenn dem so ist, was steht dann einer negativen Feststellungsklage im Wege?

    Für mich wäre es genauso wie Herrn Heinz wichtig diesen Schandfleck sofort zu beseitigen und dann muss man halt Geld in die Hand nehmen, mit oder ohne Bebauungsplan. Wenn ich allerdings in Cronenberg wohnen würde, wäre mir das allerdings auch egal.

  5. Jan.Nik says:

    Sehr geehrter Herr Gerhardt,

    wer bitte nimmt den von Ihnen so liebevoll “Silberrücken” getauften Herrn Faupel denn noch ernst ?

    [gelöscht,kein Bezug zum Inhalt, d.Redaktion]

    Gruß
    Jannik

  6. Redaktion
    Redaktion says:

    Nur weil wir heute fast alles freigegeben hatten, ist das kein Grund die vom Thema vorgegebene Linie derart weit zu verlassen. Der Kampf geht weiter, jedoch pro Ennepetal. Wir zumindest wollen keine “Schlafmützenstadt”, sondern eine attraktive Stadt die im Kreis und darüber hinaus akzeptiert wird.
    Anfang August bis Mitte August werden wir unsere Empfehlung herausgeben welcher Kandidat oder welche Kandidatin der/die richtige für Ennepetal ist und zwar auf der Basis von nunmehr immerhin 765 User. Auch wird von uns die Empfehlung für die von den Usern bevorzugten Parteien heraus gebracht. Heute nachmittag werden wir sehen, welche Parteien und welche KandidatInnen auf den Stimmzetteln kommen.

  7. Redaktion
    Redaktion says:

    Fakt ist offensichtlich, dass es bis jetzt keine einstweilige Verfügung oder eine Klage gegen Herrn Dr. Mehner gibt.
    Damit können wir die beiderseitigen Äußerungen als alltägliches Wahlkampfgetöse abhaken.

  8. Jan.Nik says:

    Sehr geehrter Herr Gerhardt,

    lassen Sie mich meinen von Ihnen gelöschten Spruch erklären, dann passt er zum Thema.
    Dazu muss ich aber etwas ausholen.
    Wie konnte es eigentlich zu diesem Wahlk(r)ampf kommen ? Ganz einfach, der Mann der CDU, Bürgermeister Michael Eckhardt, hat sich entschieden, seinen wohlverdienten Ruhestand anzutreten. Das traf die CDU augenscheinlich wie ein Erdbeben, denn es gab keinen anderen Kandidaten. Die Politik der Ennepetaler CDU hieß bis zu diesem Punkt Michael Eckhardt.
    Einen Plan B gab es nicht, also auch keinen adäquaten Ersatzkandidaten. Damit ging die Suche los, und der selbsernannte Kandidat Mehner konnte, nach langen nächtlichen Überlegungen, der Presse verkünden, er sei nun der CDU Kandidat. Das konnte Herr Faupel noch verhindern.
    Herr Faupel widerum fand dann, nach langer Suche und vielen Absagen, seinen Wunschkandidaten in Herrn Wiggenhagen.
    Anders sieht es bei den Frauen Hofmann und Schöneberg aus. Die wären auch gegen Michael Eckhardt angetreten, Herr Mehner mit Sicherheit nicht. In diesem Szenario wäre wieder alles abgelaufen wie beim letzten Mal, Michael Eckhardt für 6 weitere Jahre Bürgermeister gewesen, und die CDU hätte in Ruhe einen Nachfolger suchen können.
    Das tritt nun nicht ein, daher Flirten die Herren Faupel und Mehner ihrerseits ganz heftig mit den Frauen Hofmann und Schöneberg.
    Herr Mehner erklärt unumwunden, dass im Falle seiner Nichtzulassung seine Stimme an Frau Schöneberg geht.
    Herr Faupel widerum “flirtet” (nur rein politisch) ganz heftig mit Frau Hofmann. Das ist nicht neu, denn auch in der jetzigen Legislaturperiode sah man die beiden das ein oder andere Mal nach Ratssitzungen in trauter Zweisamkeit zusammen sitzen.
    Beides macht mir den Eindruck, dass die Herren Faupel und Mehner ihren Abgang für nach der Wahl vorbereiten. Das Programm der CDU, Michael Eckhardt, ist nicht mehr da, und Herr Faupel müsste nach all den Jahren wieder richtige Politik machen. Kann er das noch ? Herr Mehner widerum wird (aus eigenem Verschulden?) zur Wahl garnicht erst zugelassen, verschwindet, wenn auch mit lautem Getöse, wieder in seiner Kanzlei und an der Nordsee (vielleicht auch in der Kluterthöhle zu einer weiteren Lesung).
    Naja, nach dem 30.08.09 wissen wir alle mehr, allerdings machen bisher alle die Rechnung ohne die “Kleinen” (FDP, Die Linke, FWE, etc.), denn ich glaube, dass die mehr Mitspracherecht bekommen werden, als wir jetzt alle Vermuten.

    So, JG, jetzt ist mein Kommentar vorher doch wieder zu verstehen, oder ?

    Gruß
    Jannik

  9. Klaus Richter says:

    @Wenzel Kennen Sie denn die anderen Kandidaten/innen z.B. Frau Hofmann, oder wie kommen Sie darauf, dass nur Herr Wiggenhagen Kompetenz hat. Waren Sie mehrere Jahre im Ausland und sind jetzt wieder hier und noch nicht richtig informiert? Oder sind Sie bezahlter Meinungsmacher?
    Wenn Sie wirkliche Gründe haben zu Ihrer Annahme, lassen Sie es uns alle wissen.
    K. R.

  10. EIN ENNEPETALER says:

    @ 11 Wenzel | 12 Klaus Richter

    Sicherlich hat Herr Wiggenhagen Kompetenz(en). Das, was er bisher abgeliefert hat, ermutigt mich als Wähler jedoch nicht, ihm den Bürgermeister zuzutrauen. Ähnlich verhielt es sich mit Herrn Mehner. Bezogen auf diese beiden Herren, scheint mir die Kompetenz-Frage recht einfach zu beantworten sein.

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