Was können wir für unsere Stadt Schwelm tun?

 

[jpg] Unter diesem Gedanken hatten sich rund 80 Händler, Dienstleister und Hauseigentümer in dem Veranstaltungsraum der Stadtsparkasse auf Einladung (wir berichteten darüber) von Bürgermeister Jochen Stobbe eingefunden.

Es sollte der erste aber nicht letzte Dialog werden, welcher als Stadtgespräch zwischen den Geschäftsleuten und dem ersten Bürger der Stadt, dem Bürgermeister  stattfinden sollte.

"Die Frage: Wie viel Geld die Stadt hat erübrigt sich, denn wir haben keines", so Bürgermeister Stobbe. "Nur trotz des schwierigen finanziellen Umfeldes der Stadt, sollten wir uns alle auf unsere Kräfte besinnen, um für die Stadt etwas zu tun.

Und da sollte man doch zuerst etwas nehmen, was eben kein Geld kostet, und zwar was müssen wir tun, um von einem Ich-Schwelmer zu einem Wir-Schwelmer zu kommen?"

 

So eröffnete der Bürgermeister das Gespräch. Stichwortmäßig brachte er sodann die Themen:

  • Stadteingänge, das bedeutet, wie sieht es aus, wenn wir von auswärts nach Schwelm kommen.
  • Die Sauberkeit der Innenstädte,
  • gemeinsame Öffnungszeiten des Einzelhandels,
  • Welche Leistungen fehlen oder können wir bündeln oder auch
  • die Leerstandproblematik. Und weiter denkend,
  • wie entwickeln wir unsere Innenstadt.

Aus einer Idee, könnte im Dialog ein Konzept werden. Wenn wir hier unsere Ideen einbringen oder auch nicht, wird evtl. ein Anderer diese Idee weiterentwickeln.

Es wurden viele Ideen eingebracht, die die Pressesprecherin Heike Rudolph auf Stickys notierte und an die Pinnwand heftete. Zum Schluß waren es so an die 60 Ideen.

Nach einer kurzen Weile stellte Bürgermeister Stobbe fest: "Wir haben bisher untereinander ein Informationsdefizit, die Kommunikation funktioniert nicht einwandfrei. Da arbeitet der Verein "Pro Schwelm" oder das Stadtmarketing  mit mehreren Arbeitsgruppen, jedoch nur ein begrenzter Personenkreis weiß davon. Auch die Servicestelle "Ehrenamt", wo sich Bürger einbinden können, hat noch einen relativ geringen Bekanntheitsgrad."

Und weiter sollte man die Stärken stärken und dieses auch hervorheben. Der Internetauftritt Schwelm. de sollte weiterentwickelt werden und die einzelnen Geschäfte und Branchen verlinken.

Oder man sollte einen zentralen Infopoint  einrichten, der umfassend über die Stadt und deren Möglichkeiten informiert.

Herr Hüls monierte das Verhalten vieler Schwelmer (auch Einzelhändler) die von ihrer Stadt  immer mal wieder sagen hier gäbe es ja nichts. Denn wenn es  in Schwelm etwas nicht geben würde, so wäre es doch eine Herausforderung für die Geschäftsleute gerade das aufzunehmen, denn würde sich ein Investor in diese Marktlücke begeben, wären wohl auch  dementsprechende Umsätze zu generieren.

Auch das Thema Weihnachtsbeleuchtung kam auf. Die Weihnachtsbeleuchtung ist in die Jahre gekommen und es müsste eine neue angeschafft werden. Die nicht unerheblichen Investitionen sollten von allen Schwelmern getragen werden. Es bieten sich hier private Initiativen an mit denen neue Wege gegangen werden könnten. Spenden könnten über den Pro Schwelm Verein steuermindernd gebucht werden. Bürgermeister Stobbe stellte fest, dass die Stadt direkt oder indirekt 30.000 Euro in die Weihnachtsbeleuchtung steckt. Im Moment wird der Innenstadtbereich technisch für die Weihnachtsbeleuchtung vorbereitet.

Herr Bruder von der AVU schlug statt der derzeitigen Weihnachtsbeleuchtung eine Dauerbeleuchtung vor, die sich je nach Jahreszeit ändere.
Weiter schlug Herr Bruder vor, nicht nur "Schwelm für Schwelmer" sondern  auch für Auswärtige werblich aufzubereiten. Die Frage wäre jedoch, wie man zu dieser Botschaft käme.

Kritisch wurde angemerkt, dass es schon Gespräche gab, die hierin angemerkten Ideen wurden jedoch bisher nie umgesetzt.
Auch in den Meldungen der Einzelnen sollte eine Änderung stattfinden. Wenn man eine Idee besser befördern will, sollte man sich als Ideengeber zuerst einbinden, indem man sich mit, Ich werde……., meldet. Jürgen Reschop reklamierte fehlende Ladenflächen im Innenstadtbereich, die vorhandenen sind teilweise zu klein. Hier sollte man Gespräche mit den Hauseigentümer führen. Worauf Bürgermeister Stobbe vorschlug auch Flächen von verschiedenen Eigentümern zusammen zu legen. In diesem Bereich besteht noch ein gewisser Gesprächsbedarf. Der bestehende Arbeitskreis "Wilhelmplatz" wird nicht wahrgenommen, hier sollte auch die Kommunikation verbessert werden.

              
Nach weiteren vielen, vielen Wortmeldungen und Ideen entschied man sich für folgende Themen, die man a priori anfassen will:

  • Sauberkeit. Hier soll evtl. ein Tag " Schwelm putzt sich" stattfinden
  • Gemeinsame und einheitliche Öffnungszeiten
  • Stadteinfalltore, Entwicklung von Konzepten der Präsentation incl. Finanzierung
  • Flächenentwicklungen, Zusammenlegungen und neue Flächen
  • Weihnachtsbeleuchtung, evtl. Neuanschaffung oder bestehende reparieren und installieren, Finanzierungsmöglichkeiten

Unter Stadteinfalltore wurde der Stadt für den Kreisverkehr Ochsenkamp ein Angebot überreicht, welches die Finanzierung des Kreises sichert. Hier müsste jedoch noch über die Erstellung und Pflege der Pflanzbeete und deren Finanzierung gesprochen werden.

Die Brunnenstrasse kann als gelungenes Stadteinfalltor angesehen werden, welches sehr einladend wirkt.
Die Hattingerstraße aber auch der DB Bahnhof sollte jedoch in seiner einladeten Wirkung verbessert werden.

 

Auch sollte man die Frage stellen: Wofür steht Schwelm? Hier steht man vor einem unscharfen Stadtbild.

Und weitergehend, was eint uns, welche identifikationsstiftende Merkmale benötigen wir oder haben wir schon.

Einzelne Quartiere, wie der Möllenkotten, sollten eine gemeinsame Präsentation anstreben, ähnlich dem Neumarkt. Bestehende Leerstände sollten durch Kunst aber auch durch Aktivitäten der Schulen belebt werden.

Die Pressesprecherin, Heike Rudolph, hatte mehrere Listen mit den Themen vorbereitet in welchen sich die interessierenden Personen eintragen konnten um dort mitzuwirken. Die Gespräche sollen im Juni 2010 fortgesetzt werden.

Wenn man bedenkt, dass sich Schwelm mit seinen starken Nachbarschaften immer durch besondere Leistungen hervorgetan hatte und einen sehr großen, über die Stadtgrenzen hinaus bekannten Heimatfestzug, stemmen konnte, so sollten diese Stadtgespräche sicherlich zu einem guten Ergebnis führen. Die Probleme sind zu allererst, und das wurde angesprochen, in der Kommunikation und der Moderation zu suchen. Der Heimatfestbereich ist sehr stark vernetzt, und hat sich über die Jahre immer stärker vernetzt. Die Stadtgespräche müssen sich erst einmal die Vernetzung erarbeiten um letztendlich schlagkräftig zu werden. Stichwort wäre hier: Bündelung der Ressourcen.

Das Stadtgespräch kann zu einem guten Ergebnis kommen, denn nicht nur die Stadt ist im Boot, sondern auch die Stadtsparkassen und die AVU. Wir sind gespannt wie es weiter geht und meinen, nach Hermann Hesse: "Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne……", die Schwelmer werden sich diesem Zauber hin geben.

Jürgen Gerhardt für EN-Mosaik aus Schwelm

11 Kommentare
  1. Jannik says:

    Tja lieber Herr Gerhardt, in Schwelm kommen die Händler und überlegen, was sie für die Stadt tun können. Hier in Ennepetal fragen wir doch nur, was die Stadtverwaltung für uns tun kann und welche gebratenen Tauben sie uns heute servieren darf.
    Apropos, welche waren es den heute meine lieben Mitbürger ? Ich musste sogar mein Essen heute selber kochen, ich glaube, morgen werde ich mich mal beim Bürgermeister beschweren, so kann das nicht weitergehen……

  2. Redaktion
    Redaktion says:

    Ich sagte Ihnen ja, Händlerbeschimpfungen bringen keinen weiter.
    In den letzten 25 Jahren sind uns rund 50% der Händler abhanden gekommen, es waren einmal 174 Einzelhändler.

  3. Anna Brux says:

    @ Jannik

    » ” Hier in Ennepetal fragen wir doch nur, was die Stadtverwaltung für uns tun kann und welche gebratenen Tauben sie uns heute servieren darf. … ”

    Sollen wir Ihre lobbyistischen Clownerien lustig finden? Die Ennepetaler Verwaltung ist aufgebläht und viel zu teuer, ihre schwachen Leistungen entsprechen durchgängig nicht dem Niveau der millionenschweren Personalkosten. Sogar in Tante Lisbeths Häkelrunde ist das eine vielfach belegte Binsenweisheit.

  4. Redaktion
    Redaktion says:

    @Anna Brux

    Was andere Städte mit einer Person erledigen, wird in Ennepetal offensichtlich mit drei Personen nur unzureichend erledigt. Es spricht doch Bände wenn Ennepetal 14 Mio respektive 19 Mio an Personalkosten aufwendet und Städte vergleichbarer Größenordnung mit 10 Mio auskommen.Auch in den Ausgaben die, trotz Wirtschaftsflaute, auf 90 Mio angestiegen sind findet man im Vergleich bei anderen Städten nur 60 Mio.
    Was nun die Situation “Inne Milspe” angeht, so muss man sich nicht wundern; denn es gibt ja keine Einzelhändler mehr die die ganzen gebratenen Tauben essen können. Schlecker & Co. würden ihr Personal feuern wenn die während der Arbeitszeit essen würden. In Oelkinghausen gibt es allerdings Firmen denen werden in der Tat die gebratenen Tauben serviert, teilweise mit mehrjährigen Erlass der Gewerbesteuer.
    Mensch, Jannik, machen Sie doch mal die Augen und Ohren auf, dann sehen Sie die Realität.

    Diese Stadt wird von der Politik und der Verwaltung abgewickelt.Jetzt versucht jeder aus diesem Personenkreis offensichtlich noch einen Euro für sich zu machen. Da ist selbst der Kaffee für die Senioren oder für die Kinder in Hasperbach zu viel.

  5. Anna Brux says:

    » “Mensch, Jannik, machen Sie doch mal die Augen und Ohren auf, dann sehen Sie die Realität.”

    Ausgehend von Ihrem Appell fand ich (im Archiv von EN-Mosaik) Folgendes:

    @ 40 Jannik (26. August 2009, 07:09)

    “Herr Mehner hat sich als Marktschreier betätigt und prompt die Quittung in seinem eigenen Spielfeld bekommen.”
    (http://en-mosaik.de/?p=6131#comment-893)

    Es geht mir (Anna Brux) hier nicht um Mehner, ich reagiere nur auf die sachlich richtige Wertung “Marktschreier”. Das, was Herr Jannik in der jüngeren Vergangenheit kommentierend einbrachte, entspricht genau dem, was er 2009 an Mehner kritisierte: Marktschreierei.
    Herr Jannik hängt heute sein Fähnchen in einen anderen Wind, von dem er sich Applaus erhofft?

  6. Jannik says:

    Liebe Frau Brux, liebe Redaktion,

    ich beschimpfe keinen, ich kritisiere, und zwar UNS Ennepetaler (richtig, ich schließe mich damit ein).

    Wir kriegen alle nichts auf die Beine gestellt. In Schwelm sind alle da, wenn es darum geht etwas zu bewegen. In Gevelsberg sowieso. Nur in Ennepetal kämpfen die Dörfer immer noch untereinander gegen den längst gesetzlich vollzogenen Zusammenschluß. So lange mir immer noch ein Voerder sagt, er geht nicht in Milspe einkaufen, da er Voerde als den Nabel der Welt sieht, bleiben die Bretter vor unseren Köpfen bestehen.
    Das heisst, weniger Einwohner, und auf Dauer Eingemeindung nach ???, ja wer will uns denn dann noch ?
    Daher erwarte ich mehr von uns allen, dass wir uns beteiligen, zumindest, wenn mal was geboten wird, und zwar unabhängig davon, wo es geboten wird. So lange das noch nicht in allen Köpfen angekommen ist, geht es mit Ennepetal und den Ennepetalern weiter bergab.
    In Schwelm und Gevelsberg ist das angekommen, die Feiern zusammen. Die Ennepetaler schauen erstmal und gehen dann nur in die Dörfer.
    Das beste Beispiel dafür findet sich doch in der virtuelen Nachbarschaft, da ruft ein Waldemar zu allen Veranstaltungen in Voerde auf und wettert gegen alles aus Milspe.
    Genau diese Betonschädel machen Ennepetal kaputt. Dann geht es uns wie Wattenscheid. Weiß das noch einer ? Die wurden auch eingemeindet, da alleine nicht mehr überlebensfähig, und systematisch von der neuen Macht platt gemacht. Fahren Sie mal durch, selbst Ruhr.2010 hat nicht mehr gerettet.
    So wird es Ennepetal auch passieren, wenn wir nicht endlich zusammenhalten und das nach außen dokumentieren !!!!

  7. Redaktion
    Redaktion says:

    Sie machen es wieder, Sie beschimpfen DIE ENNEPETALER, indem Sie sagen: Die Ennepetaler sind es selber Schuld.

    Mit dieser Argumentation machen Sie jedoch einen Fehler. Sie unterstellen damit, dass der Ennepetaler ein Befehlsempfänger ist, dem etwas aufgetragen wurde ( Wir gehören jetzt zusammen) und das er umzusetzen hat. Tut er das nicht, so ist er eben selber Schuld.
    Das setzt aber voraus, dass Sie diesen Ennepetaler führungsmäßig auch erreicht haben und, dass die Führung alles getan hat um dieses Ziel zu erreichen.
    Um eine Zielvorgabe umzusetzen bedarf es einer guten Führung und einer guten Kommunikation. Wobei gute Führung dominiert nicht, sondern überzeugt. Jetzt hat diese Führung in den letzten Jahren alles getan, damit aus Ennepetal eine unattraktive Stadt wird. Und nun verlangt die Führung, dass ich mich zu dieser unattraktiven Stadt bekenne. Damit werde ich doch selber unattraktiv. Sie verlangen aber ein bisschen viel von den Menschen.Meinen Sie wirklich so einfach gestrickt sind Ihre Ennepetaler?

    Da frage ich mich doch, warum sucht sich die Stadt nicht andere Bewohner, die ihre Führungsleistung auch richtig zu würdigen weiß?

  8. Anna Brux says:

    @ Jannik

    » “So [Eingemeindung durch e. Nachbarstadt] wird es Ennepetal auch passieren, wenn wir nicht endlich zusammenhalten und das nach außen dokumentieren !!!!”

    Ihre Formulierung schickt uns auf eine Zeitreise in die Mitte des 19. Jahrhunderts: Heinrich Hoffmann, Struwwelpeter (1844). Der Angstmechanismus, den Sie darstellen, wird dort in Kinderbuch-Texten angewendet. Bezogen auf Ennepetal möchten Sie uns die Botschaft vermitteln: Alles wird gut, wenn wir zusammenhalten – d.h. auf Kritik verzichten. Im lokalpolitischen Teil von EN-Mosaik ist kritischer Realismus Mainstream, Sie werden dort kaum jemanden finden, der Ihnen das abkauft.

    » “[…] in Ennepetal kämpfen die Dörfer immer noch untereinander gegen den längst gesetzlich vollzogenen Zusammenschluß.”

    Schauen Sie sich bitte die Köpfe, in denen der Dörfer-Kampf noch eine Nische hat, mal etwas genauer an. Es sind Vertreter der älteren Generation, die ihre komplexe Umwelt zunehmend weniger verstehen. Das Denkmuster Dörfer-Kampf gehört ins stadtgeschichtliche Museum.

  9. Jannik says:

    Liebe Radaktion,

    die von Ihnen genannte ältere Generation schafft es aber in den Dörfern noch, sich durchzusetzen. Und warum, weil die jüngere Generation keine Verantwortung übernehmen möchte, oder ausgebremst wird. Ich glaube daher nicht, dass wir beide noch erleben, dass dieses Dörferdenken aufgegeben wird.
    Und mit einer Drohung arbeite ich nicht, ich denke, dass ich sehr realistisch davon ausgehe, dass es in Ennepetal demnächst nur noch Schlafburgen geben wird und das Leben in den Städten der Umgebung abläuft.

  10. Jannik says:

    Liebe Redaktion,

    zu Ihrer Antwort unter 7 möchte ich klarstellen, dass ich nicht erwarte, dass die Ennepetaler alles umsetzen, was man ihnen Seitens der derzeit Handelnden vorsetzt. Das wäre ein falsches Signal.
    Ich erwarte, dass wir Ennepetaler (Entschuldigung) selber Signale setzen, in dem wir Konzepte präsentieren, günstigstenfalls noch mit den entsprechenden Geldern dazu, und dann den Leuten, die das Handeln haben, dieses aufzwingen, und das nicht nur alle 5 Jahre. Das ist mein Standpunkt, aber leider bin ich damit alleine.
    Bestes Beispiel ist doch der Bahnhof. Da schreit de gute Frau HSP ganz groß, der Bahnhof muss bleiben. Jetzt hat sie ihre Spielwiese und schon schimpft sie über alle anderen, die nichts machen. Das kann unsere Stadtverwaltung auch. In diesem Stile brauchen wir keine Vereine. Wenn ich schon schreie, dann muss ich auch machen, und zwar so lange wie möglich ohne Verwaltung, denn dann läuft es. Sobald die Verwaltung dabei ist, wird doch gebremst. Aber das hätte Frau HSP doch wissen müssen, sie lebt ja schon länger hier.

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