Von Montreux nach Schwelm Formation Ufermann im Ibach-Haus: Ungewöhnliche „Konzert-Melange“

Von Montreux nach Schwelm
 
Formation Ufermann im Ibach-Haus:
Ungewöhnliche "Konzert-Melange"
Seit 1989 mit Mischung aus internationalen Stilmitteln erfolgreich

Schwelm. Nicht nur unter den Kennern der heimischen Musikszene gilt die Wuppertaler "Formation Ufermann" als der Tipp schlechthin, wenn es um konzeptionelle und interkulturelle Konzerte geht. Am Freitag, 18. November, will die Combo in der Schwelmer Kulturfabrik Ibach-Haus beweisen, warum sie immer wieder zu internationalen Veranstaltungen wie etwa dem Jazzfestival in Montreux eingeladen wird.

                   
  Die Formation Ufermann – hier ohne ihre Leadsängerin – verspricht einen außergewöhnlichen Konzertabend.  

Seit 1989 ist die Formation mit eigenen, wunderschönen Chansons und jazzigen sowie poetischen Assoziationen unterwegs – nicht nur in ganz Europa, sondern auch im überseeischen Ausland (z. B. in Südafrika).

Ihre spannenden und transkulturellen Cross-Over-Projekte verschmelzen verschiedene musikalische Stilmittel, Liedtraditionen und künstlerische Genres zu einer ungewöhnlichen Melange. Dafür steht exemplarisch nicht zuletzt auch "die Stimme" der Band. Mit der klassisch ausgebildeten Sängerin Hayat Chaoui hat die Formation Ufermann eine ideale Besetzung gefunden, die nicht nur das grenzüberschreitende musikalische Verständnis repräsentiert. Die gebürtige Marokkanerin ist zugleich Garant für einen Konzertabend mit tief lyrischer und melodiöser Prägung.

Sieben CDs sind in den letzten Jahren entstanden. Hinzu kommen zahlreiche einzelne Projekte in Kooperation mit Theatern, Akademien, Kommunen, Kirchen, Gewerkschaften, Parteien, amnesty international und vielen anderen Organisationen. Den Schwerpunkt bilden konzeptionelle Arbeiten und interkulturelle Projekte – u.a. mit Künstlern aus Brasilien, Griechenland, Marokko, Polen, der Schweiz und der Türkei.

Auf die Besucher des Ibach-Hauses wartet also ein in jeder Beziehung außergewöhnliches Konzerterlebnis – vielleicht nicht unbedingt Mainstream geeignet, stattdessen aber mit zahlreichen individuellen und emotionalen Highlights gespickt.

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