Unsere Jugend hat solche Politiker nicht verdient

[jpg] Mit der Jugend hat unsere Politik so ihre Probleme – immer. Einesteils brauchen wir gut ausgebildete Jugendliche, lassen ihnen jedoch die Ausbildung und Bildung nicht zu kommen die die Wirtschaft benötigt. Dann wollen wir die Jugendlichen nicht dem Gesetz der Straße überlassen, tun aber nichts dafür um sie von der Straße zu holen. Wenn wir immer wieder feststellen, dass unsere Jugendlichen es sich vor dem Fernseher oder dem Computer bequem machen, fangen wir an zu lamentieren.

  Wir vergessen aber dabei, dass die Erziehung der meisten Erwachsenen ( Ich bin nicht von dem Status des Erwachsenenseins bei einigen überzeugt) sich in der Zuweisung des Platzes vor dem Fernsehen oder dem Computer erschöpft. Heranwachsende, denn so heißen die Kinder und Jugendlichen im Amtsdeutsch, brauchen aber mehr als den ihnen zugewiesenen Platz vor dem Fernseher. Kleinkinder sollen, so sagt man, einen natürlichen Bewegungsdrang haben.
Dann war da auch noch was mit der Erziehung, die sich auch nur darauf erstreckt, jeden Tag immer die gleichen Verbote herunter zu beten.
 Hans Heller, Fachbereich Jugend und Soziales    

Was bleibt da noch? Die Schule. Nur die ist ja personell ausgedünnt worden wobei die Lehrpläne anschwellen. Und diese Schule soll personell die Erziehungsarbeit der Eltern übernehmen? Das muss ja schief gehen. Viele Jugendliche bekommen nichts und fühlen sich alleine gelassen.

Und weil sie alleine sind und keine Perspektiven sehen versuchen sie sich einen dementsprechenden Ersatz auf der Straße zu verschaffen. Und auf der Straße werden die Handlungen erprobt und ausgeführt die eben nicht möglich sind, Genzen überschritten die bei vernünftiger Jugendpolitik nicht überschritten würden.

Alkohol, Drogen oder sexueller Missbrauch ist dann schnell das  erste und verlockende Angebot der Straße. Die Heranwachsende wollen ja ausprobieren, ihre Grenzen ausloten. Vater und Mutter sind schnell überfordert, haben sie doch keine probate Ausbildung um den nun anstehenden Problemen adäquat zu begegnen. Was bleibt? Diese Heranwachsenden beginnen auf der Straße  ihre kriminelle Karriere.

Um dem zu begegnen hat die Gesellschaft die "aufsuchende Sozialarbeit" (Streetworking) eingerichtet. Streetworker suchen die Gruppen auf den Straßen in der Regel zu zweit auf um ein Vertrauensverhältnis zu den Heranwachsenden aufzubauen. Sie sind fest bei der Kommune angestellt und haben eine Absicherung bei Polizei und der Kommune (Ordnungs-,Sozial- und Jugendamt).

Ennepetal hat für seine Heranwachsenden nichts zu bieten. Spiel- und Bolzplätze sind in der Regel vergammelt, wie es sich eben für eine "reiche" Stadt gehört. Die Sandkästen sind für Hunde und Katzen eine willkommene Toilette. Nun sollen diese Plätze geschlossen werden, die schlimmsten zu mindestens, Ersatz wird es keinen geben.

Allerdings verdienen viele Plätze überhaupt nicht den Namen Spielplatz. Denn vier Bretter in der Erde und eine Schippe Sand machen im "reichen" Ennepetal schon einen Spielplatz aus. Aber lassen wir das.

Da wurde in 2009 auf Antrag der SPD ein Streetworker für 10.000,– Euro jährlich angeschafft ( War ein Schnäppchen damals und heute auch). 10.000 deshalb, weil für Heranwachsende nicht mehr übrig ist; denn die CDU wollte für dieses Problem nichts ausgeben.

Bei einer öffentlichen Begehung meinte die CDU, die anstehenden Probleme könne man der Polizei anvertrauen. Sozialarbeit, gleich Polizeiarbeit?  Die Nachfrage bei der Kreispolizeibehörde löste dort nur Unverständnis aus.

Für die Streetworkerei wurde Herr Haltermann angestellt. Angestellt? Nein, es wurde ein Jahresvertrag mit Herrn Haltermann einem Dipl. Sozialpädagoge abgeschlossen. Nach einem Jahr war das Geld ausgegangen, ein drei Monate andauerndes Ringen um den Bestand der Stelle wurde veranstaltet.

   
     Leiterin Lohernockenstiftung Doris Gringel

Und es wurde, da Wahlkampf war, eine Lösung gefunden.Die Sparkasse  gab etwas Geld an das Mehrgenerationenhaus und die stellten Herr Haltermann "ein". Nun ist ein weiteres Jahr vergangen und wiederum sind die finanziellen Möglichkeiten der ach so "reichen" Stadt Ennepetal gleich Null. Muss man doch gerade 450.000,– Euro für die Zockerei bei einem Swap Geschäft begleichen. Zocken macht ja auch viel mehr Spaß als mit Heranwachsenden zu arbeiten. Sollen die doch ruhig kriminell werden, die dann entstehenden Kosten trägt dann  das Land. Die Unterhaltung der Gefängnisse übernimmt das Land NRW. Ein dort einsitzender Heranwachsender kostet so an die 3.000,– Euro/Monat. Und der Kommunalpolitiker weiß das. Ziel eines "guten" Kommunalpolitikers ist es, die nicht mehr erreichbaren Heranwachsenden in die Kriminalität abzudrängen um die Kosten für eine vernünftige Jugendarbeit zu vermeiden.Macht Sinn für die Kommune, die spart und hat ein Problem weniger, für die Jugendlichen und für das Land NRW macht das keinen Sinn. Denn die ganze Streetworkerei kostet für eine Stadt wie Ennepetal und die dort anstehenden Problemen, so an die 100.000,– Euro. Die 10.000,– Euro für Herrn Haltermann, einem  Dipl. Sozialpädagogen, sind da ein Witz. Und das weiß unsere 14 Millionen Truppe in der Stadtverwaltung auch. Für die 10.000,– Euro konnte kaum etwas geleistet werden, es war nur eine Alibistelle. Und jetzt? Jetzt fällt die Stelle mit Herrn Haltermann weg und wird dem Treff 101 in der Voerderstraße zu geschlagen? Der Treff 101 ist eine Einrichtung der Lohernockenstiftung und diese Einrichtung wird von der Diplom-Sozialpädagogin Doris Gringel geleitet. Frau Gringel hat sich aber in der damaligen Sitzung des Jugendhilfeausschusses vom 22.4.2009 nicht in der Lage gesehen ein Angebot für die Streetworkerstelle abzugeben. Begründung: Die Lohernockenstiftung könne dies personell nicht leisten. Ist ja auch richtig, denn für diese Stelle müsste ja eine fachlich versierte Kraft abgestellt werden. Was ist passiert? Was hat sich bei der Stiftung seit 2009 verändert?

Nach unseren Informationen kann die Lohernockenstiftung nur stationäre Hilfe leisten, für aufsuchende Hilfe fehlt das Personal. Und doch hat die Sparkasse angeblich der Lohernockenstiftung Gelder überwiesen um die Streetworkerei zu ermöglichen. Haltermann ist jedoch draußen. Warum? Immerhin hat er ja eine zweijährige Erfahrung mit den Heranwachsenden gemacht, die dann für die "Katz´" wären.

  Hier kommt der Ennepetaler "Klüngel" ins Spiel. Herr Haltermann ist im katholischen Bereich eingebunden und die Stiftung Lohernocken ist evangelisch. Evangelen sollen keine Katholen einstellen dürfen. Umgekehrt allerdings auch nicht. Gringel als Leiterin der Stiftung Lohernocken ist auf Fremdgelder mit aller Wahrscheinlichkeit angewiesen. Da kommt das Geld der Sparkasse gerade recht. Gringel gehört zu einem Kreis der eine gewisse Nähe zu Wiggenhagen und damit der 14 Millionen Truppe nachgesagt wird.

Das Ganze ist also gut für die Stiftung Lohernocken und damit für Frau Gringel und leider schlecht für Herrn Haltermann, aber auch schlecht für die Jugendlichen. Herr Haltermann ist damit draußen.

 Christian Haltermann, Streetworker    

Was für eine Einstellung zur Jugend. Jetzt müsste sich der Fachbereichsleiter Herr Heller lautstark und unüberhörbar zu Wort melden. Wie aber sollte er das? Als die Fehlbesetzung des Kinderschutzbeauftragten Herrn Schilling in das Citymanagement wegkomplimentiert wurde, schnappte sich der gute Herr Heller die Stelle und versenkte diese in seinem Schreibtisch. Die Telefonhotline, die wurde auch kurzerhand umgeleitet, und gut war es.

Dann war da noch das Kinder-und Jugendparlament, welches immer mal wieder im Jugendhilfeausschusses durch Herr Schilling vorgetragen wurde. Es war immer ein Vortrag mit einem Credo: Ich weiß überhaupt nicht wie ich mit Jugendliche umzugehen habe. Aber ich schaff´ das noch, irgendwie. Der Jugenausschuss war nicht in der Lage sich zu einer Rüge aufzuraffen. Es war unzweideutig, dass der Auschuss durch die Stadtverwaltung auf den Arm genommen wurde. Herr Schilling treibt nunmehr sein Unwesen im Wirtschaftsförderungsausschuss. Dort erzählt er in seiner eigenen Art und Weise wie erfolglos er mit seinem Citymanagement ist. Auch der Wirtschaftsförderungsausschuss goutiert die Verhaltensweisen des Herr Schilling.

Zurück zum Fachbereichsleiter Herrn Heller und dem Jugendhilfeausschusses. Nun sollen noch zwei Jugendtreffs geschlossen werden. Auch kein Aufschrei. Meine Güte, wieder Signale die nach draußen gesendet werden, die Ennepetal in einem schlechten Licht darstehen lässt. Ennepetal die Stadt die ihre Kinder und Jugendlichen im Regen stehen lässt! Wollten wir solch ein Signal senden?

Ich meine, genug ist genug. Signal, wir müssen sparen, schaffen uns aber 4 Bürgermeisterstellvertreter und einen ersten Beigeordneten an. Die Zuschüsse für Senioren werden um 50% gestrichen. Die Kulturarbeit wird fast zur Gänze eingestellt.Wir kaufen uns einen Bahnhof mit dem wir nichts anfangen können. Wir mieten neue Räumlichkeiten an, obwohl die Mitarbeiter ja früher ihre Büros hatten.

Aber wir zocken und machen Verluste von 450.000,–€.
Sicher, da ist logischerweise kein Geld mehr für die aufsuchende Sozialarbeit mehr da.

Nur, ist der 14 Millionen Truppe eigentlich klar, wohin die Reise geht? Die Jugendlichen werden sicher nicht den Treff 101 zu den angegebenen Öffnungszeiten aufsuchen. Sie werden, wie in anderen Städten auch, ihren Alkohol- und Drogenkonsum steigern. Sexuelle Exzesse werden über kurz oder lang auch auftreten. Die Beschaffungskriminalität wird zu beobachten sein. Genug! Der weitere Verlauf sollte jedem einigermaßen gebildeten Bürger klar sein. Aber sind unsere Ennepetaler Politiker gebildet oder anders gefragt: Haben diese Ennepetaler Politiker überhaupt die Chance gehabt einen Bildungsgrad zu erlangen?

Jürgen Gerhardt für EN-Mosaik aus Ennepetal
 

Alle Fotos: Linde Arndt

 

7 Kommentare
  1. Änne P. Thaler says:

    Wie es scheint, hat sich die SPD wieder einmal überrumpeln lassen: „Die SPD äußerte ihren Unmut erst sehr spät über diese Personalie unterrichtet worden zu sein.“
    (Zitat aus einem Bericht der CDU Ennepetal, Jugendhilfeausschuss vom 26.01.2011, Wochen Gazette Ennepetal)

    Der Streetworker wurde herausgekickt, eine Initiative der SPD wurde vom Beigeordneten „Fuchs des Jahres“ (Kaltenbach, SPD) gekippt und der SPD fällt dazu nichts ein.

  2. schimpfdrosseln says:

    Ich glaube nicht, daß die Mitarbeiter des Loher Nocken die Arbeit des Herrn Haltermann sichern können.Unermüdlich lief Herr Haltermann die Treffpunkte der Jugendlichen ab und hat gute Arbeit geleistet. Man kann nur hoffen, daß die Mitarbeiter des Treffs 101 andere Arbeit als unser Ordnungsamt und Citymanagement leisten, denn dann können wir abschließen und den Schlüssel wegwerfen. Wenn man in der FUZO wohnt erlebt man einiges. Gestern waren Jugendliche die sicherlich noch nicht 16 jährig und älter waren mit Bier und Votkaflaschen unterwegs. Diese haben es sogar geschafft, den Sparkassenfuchs auszuheben und durch die FUZO zu schieben, bis der Fuchs dann heute wieder direkt vor der Eingangstür der Sparkasse seinen Platz gefunden hat. In unserem Hauseingang plazieren sich neuerdings Jugendliche mit Alkohol und Essen. Gibt man als Hauseigentümer dann einen Kommentar ab, wird man noch bedroht und dumm angemacht.
    Frau Gringel kontrolliert Sonntags immer mit Blumenschaufel die schön angelegten Blumenbeete in der FUZO. Sie sollte mal am Wochenende nach 22.00 Uhr die FUZO besuchen und mal ihre Augen auf die Jugendlichen richten. Klüngel ist hier wirklich der richtige Ausdruck, man hat wirklich das Gefühl , daß bei diesem Geflecht jeder zum Zug kommt, nur der mündige Bürger hat das Nachsehen.

  3. Wutbürgerin says:

    Es ist unfassbar, dass es in einer Stadt wie Ennepetal nicht möglich ist, einen Streetworker zu beschäftigen – wobei einer garnicht ausreichend ist – bei den Problemen die wir haben.
    Die Mitarbeiter/innen des Treffs von Frau Gringel waren doch bisher sicher ausgelastet, wie sollen sie nun auch noch diese Aufgabe lösen – zumal ja wohl offensichtlich nicht vorgesehen ist, dass sie die Brennpunkte aufsuchen. Oder stellt Frau Gringel neue Mitarbeiter/in ein?

    Warum kann es nicht weiterhin so sein, dass Spenden-Gelder der Sparkasse direkt für einen Streetworker fließen, der gute Arbeit geleistet hat und den wir unbedingt brauchen.

    Abends und nachts sind dringende Maßnahmen angesagt. Überall in der Stadt verteilt Saufgelage und andere unschöne Begebenheiten die uns Bewohnern das Leben in Ennepetal vergraulen.

  4. Änne P. Thaler says:

    Die Entlassung des Streetworkers wurde von unserer überdimensionierten Verwaltung, von der sog. 14-Millionen-Truppe beschlossen. Das geht aus dem CDU-Bericht zur Sitzung des Jugendhilfeausschusses vom 26.01.2011 eindeutig hervor. Im sachlich verquirlten Textblock „Streetwork“ werden die Leser mit Widersprüchen benebelt, lediglich die Entlassung Haltermanns kommt unzweideutig herüber. Nachvollziehbare, vertretbare Gründe scheint es für die politsche Entscheidung nicht zu geben.

    Demnächst kann unser aus der Verwaltung stammende Bürgermeister sagen: Ich bin Chef einer niedlichen Stadt, die kein Streetwork braucht, ist das nicht toll? So gesehen ist die Entlassung Haltermanns eine Maßnahme zur Imagepflege, von ehemaligen Kollegen ermöglicht. Ja, die heile Welt gibt’s noch: Ennepetal! Selbst die SPD-Opposition ist neidisch in sich selbst versunken, sie sehnt sich nach einer unauffälligen Gelegenheit, Bürgermeister und Verwaltung die Füsse zu küssen.

  5. Rolf says:

    In Ennepetal und deren Stadtverwaltung ist jede Menge unvorstellbares.
    Einerseits will man nach aussenhin alles haben aber möglichst wenig dazu tun, am besten, alles den Bürgern überlassen.
    Nach dem, was in der letzten Zeit so herauskam, könnte man auf den Gedanken kommen, das man uns Bürgern viele bunte „Seifenblasen“ hinwirft, mit dem hintergründigen Motto: schaut her, was wir alles für euch tun….
    und wenn die „Seifenblase“ platzt, kann man so schön sagen, ihr habt es versaut……………..
    Früher gab es Herrscher, die brannten ihre Stadt ab, weil sie der Meinung waren, Feuer wärmt…..
    Das beste wäre doch, mit viel weisser Farbe alles bestreichen, auf einen weissen Fleck mehr auf der Erde kommts doch nicht drauf an.

  6. Redaktion
    Redaktion says:

    @Rolf

    Wir haben jetzt rund 1 1/2 Jahre Amtszeit des BM und des Rates um. Was ist in dieser Zeit passiert? Unsere Redaktion hat 4 Pkw Ladungen Papier entsorgt, fein säuberlich mit Anträgen, Gutachten, Schriftstücke und was weiß ich noch beschrieben. Wir sind kilometerweit unterwegs gewesen. Haben dutzende Personen gesprochen. Der Aufwand war immens.
    Was aber ist konkretes für Ennepetal heraus gekommen? Ist die Stadt attraktiver geworden? Nein! Hat die Stadt sich bemüht im Kreis der Städte an Ansehen zu gewinnen? Nein! Man könnte das fortführen.
    Hat das ganze mit unserer Demokratie zu tun? Nein! Es hat mit den handelnden Personen und deren Bewusstsein zu tun und die haben in der Regel nichts mit der Demokratie am Hut. Sie sind in jedem System zu Hause.

    Ich denke Sie haben recht. Man müsste Ennepetal zur Gänze mit weißer Farbe bestreichen.

  7. Petra says:

    #6: „Man müsste Ennepetal zur Gänze mit weißer Farbe bestreichen.“ Ich erinnere mich daran, dass so etwas schon einmal (in kleinerem Rahmen) versucht wurde: am Bahnhofsgebäude! Streichen mit weißer Farbe gelang, aber eben nur die untere Etage, also kaum die Hälfte des vor sich hin faulenden Gebäudes. Das mit der „Gänze“ klappt in Ennepetal nicht, aber absurde bzw. halbe Sachen geh’n immer.

    Herr Haltermann leistete gute Arbeit und wurde entlassen. Herr Kaltenbach leistete gute Arbeit und wurde zum „Fuchs des Jahres“ gekürt. Vergleiche ich Äpfel mit Birnen? Beide Herren arbeiteten für das Wohl der Ennepetaler, wobei ich die Leistung von Herrn Haltermann noch höher einschätze als die Kaltenbachs. „Hat das ganze mit […] Demokratie zu tun?“ (#6). Mit Sicherheit nicht! Mit Willkür allerdings auch nicht, das klänge fast wie ein Kompliment. Es ist epidemische Dummheit, die man uns als Kompetenz ‚verkaufen‘ will!

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