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Klutert-Bergfest am Sonntag

{la] Der Wetterbericht hatte es ja vorweg schon angekündigt und es regnete in allen möglichen Variationen. Gegen 16:00 Uhr machten auch wir uns auf den Weg, denn da sollten die Oldtimer kommen. Und sie kamen auch, hatten sich nicht durch das miese Wetter abhalten lassen. Genau so wenig wie echte Oldtimer-Fans, die mit Spannung und gut beschirmt auf deren Ankunft warteten.

Aber was war das im Vergleich zum vergangenen Jahr, wo Chrom und Lack in der Sonne glänzten, so wie die strahlenden Augen der Besitzer und wo sich jede Menge Menschen in der City tummelten. Wer dieses Feeling eines wunderschönen verkaufsoffenen Sonntages in der City mit Oldtimershow nochmals nachempfinden möchte, hier ist es möglich. Zur Ehrenrettung vom Citymanager sei gesagt, für das miese Wetter hat er wirklich die Verantwortung nicht zu tragen.

Mühsam und von guter Seite beschirmt, kämpfte ich mich mit der Kamera durch die Fußgängerzone, wobei der Kampf dieses mal nicht Menschenmengen, sondern dem Regen galt. Da ich in diesem Kampf aber kaum Sieger sein konnte und Bedenken hatte, die Kamera würde das nicht schadlos überstehen, sind es nur wenige Bilder die ich schoss.

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Auch die Akteure im Aussenbereich der Fußgängerzone hatten vorsichtshalber die Planen ihrer Zelte geschlossen, so dass man schon hineingehen musste um etwas mit zu bekommen. Barbara Mittag von Kosmetik Mittag hatte ihre Wirkungsstätte zur Volksfürsorge am Markt verlegt, wo sie ihre Schminkaktion mit Fotoshooting absolvierte und es war immer jemand da, der sich gerne in ihre Hände begab.

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Auch der Ennepetal-Milsper-Schützenverein hatte einige Besucher in seinem Zelt, die sich bei einer Tasse Kaffee gerne aufwärmten. [Wie wir jetzt erfuhren, war es  der Heimatverein Milspe, der  die Bewirtung mit Kaffee und Kuchen leistete).

Erstaunlich groß war wieder einmal der Andrang beim Förderverein Industriekultur Ennepetal e.V. , wo die Besucher fasziniert der Erstehung der gegossenen Figuren und Tierchen beobachteten. Komischer Weise störte da keinen der heftige Regen. Beim Henri Thaler Verein machte ich selbst dann erst einmal eine Kaffeepause, erwischte noch die letzte Waffel, bevor neuer Teig angerührt wurde und machte mich dann auf den Heimweg.

 

Linde Arndt von EN-Mosaik