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„Best of NRW“-beendet mit Sergey Dogadin die Saison 2016/17 im Ibachhaus

[Schwelm] Wir möchten Sie herzlich auf das letzte Konzert der 18. Reihe „Best of NRW“ der Saison 2016/17 aufmerksam machen.
 
Wir freuen uns ganz besonders darüber, Sergey Dogadin im Ibachhaus begrüssen zu dürfen, der ja nicht nur zu den
auserwählten Stipendiaten der „Best of NRW“-Reihe gehört, sondern auch jüngst den mit 50000 Dollar dotierten 2. Platz bei
der „Shanghai Isaac Stern International Violin Competition“ gewann. Dieser Wettbewerb gilt als der höchstdotierte Violinwettbewerb
weltweit Ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg seiner beeindruckenden Karriere. Zahlreiche erste und zweite Preise konnte er  
bereits seit1996 bei namhaften Wettbewerben erringen.
Er wurde 1988 in St. Petersburg geboren und stammt aus einer traditionsreichen Musikerfamilie. Mit 5 Jahren begann er mit dem
Violinspiel. Er ist Stipendiat des russischen Kultusministeriums, der Stiftung „ New Names“, der Stiftung „C.Orbelian International Culture
Exchange“, der „Temirkanov Foundation“ sowie der Werner Richard-Dr. Carl Dörken Stiftung.
Er verfügt bereits in jungen Jahren über einen großen Schatz an Konzerterfahrung weltweit. Ebenso beeindruckend ist sein Repertoire.
Er durfte bereits im Zuge verschiedener Festivals auf Geigen von Niccolo Paganini und Johann Strauss spielen.
Uns wird er auf einer Geige von Jean Baptiste Vuillaume zum akustischen Genuss verhelfen. Wir dürfen uns auf Werke von Maurice Ravel,
Cesar Franck, Igor Strawinsky und Alexander Rosenblatt freuen.
Begleitet am Klavier wird er ebenso hochkarätig von Gleb Koroleff, ebenfalls Jahrgang 1988, der als Sohn einer Musikerfamilie aus Riga schon im 
Alter von 4 Jahren seine ersten Klavierstunden erhielt. Auch er kann bereits auf eine internationale, weltweite  Konzerterfahrung zurückgreifen und wird von der 
„Internationalen Vladimir Spivakov Stiftung“, der „Russischen Nationalkunst Stiftung“ und der „Yehudi Menuhin Stiftung“ gefördert.
 
Das Konzert findet statt:
 
Fr. 17.3.2017 um 20 Uhr im Ibachhaus, Wilhelmstr. 41, Schwelm
Kartenvorverkauf: 13 Euro (ermässigt 7Euro, Kinder bis 14 Jahre frei)
                              Potpourri, Kirchstr. 13. Schwelm
                              Music Shop, Hattinger Str. 43, Schwelm
                              und online über www.wuppertal-live.de
 
Mit herzlichen Grüßen
 
Christina Kerckhoff
 
 
Dr. Christina Kerckhoff
Öffentlichkeitsarbeit
Kulturfabrik Ibachhaus
 
 

Best of NRW, Saisonauftakt am 23.09.2016

 Inna-Firsova, Foto: Best-of-NRW


Inna-Firsova, Foto: Best-of-NRW

[Schwelm] Liebe Freundinnen und Freunde der Konzerte in der Kulturfabrik im Ibach-Haus,

am 23.09. beginnt die neue Saison der Konzertreihe „Best of NRW“. Den Auftakt wird die renommierte Pianistin Inna Firsova mit Werken von Beethoven, Prokofieff, Ravel, Skrjabin und Balakirev gestalten. Bereits im März 2014 begeisterte sie das Schwelmer Publikum zusammen mit dem jungen Virtuosen Alexej Semenenko. Als Gewinnerin zahlreicher nationaler und internationaler Preise ist sie seit 2011 Stipendiatin der Yehudi Menuhin Stiftung „Live music now“ und der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung. In den vergangenen Jahren war sie auch mehrfach im Rahmen des Klavier Festivals Ruhr in der Jahrhunderthalle Bochum zu hören. Zur Zeit vervollkommnet Inna Firsova ihr Können bei Prof. Henri Sigfridsson an der Folkwang Universität der Künste in Essen.

Mit diesem Konzert wird nicht nur die neue Saison eröffnet, sondern es ist auch
Veranstaltungspremiere für den am 27. Juni komplett neu gewählten Vorstand der Kulturfabrik Ibach-Haus. Dieser Neuanfang soll gefeiert werden, indem die Kulturfabrik alle Besucher bereits um 19.30 zu einem Glas Sekt oder Selters und einem kleinen Imbiss einlädt. Leider finden am 23.9. in Schwelm und Umgebung trotz sehr früher Absprachen verschiedene andere Veranstaltungen statt. So haben wir uns entschieden, das Konzert in diesem Fall als gemütliches Salonkonzert im Foyer zu gestalten.

Karten zum Preis von 13,- Euro (erm. 7,-, unter 14 Jahren frei) gibt es an der Abendkasse und im Vorverkauf bei Doctor Strings, Hattinger Str. 25, Potpourri, Kirchstr. 13.

Wir würden uns sehr über zahlreiche Besucher freuen, um das Können der jungen, engagierten Pianistin Inna Firsova ausreichend zu würdigen.

Im Namen des gesamten Vorstands
herzliche Grüße aus dem Ibach-Haus

Ihre /Eure Ulrike Brux

„Best of NRW“ 2016 – ARUNDOSquintett

Best of NRW ARUNDOSquintett Foto: (c) Fototeam Herdecke Heike und Michael Schilderroth

Best of NRW ARUNDOSquintett Foto: (c) Fototeam Herdecke Heike und Michael Schilderroth

[Schwelm] Im Rahmen der  „Best of NRW“- Konzertreihe wurde für den 15.1. um 20.00 Uhr im Ibach-Haus in Schwelm ein Konzert mit dem ARUNDOSquintett organisiert.

Ich würde mich sehr freuen, wenn möglichst viele Musikliebhaber/Innen – schon allein im Interesse der jungen Musiker – den Weg zu diesem interessanten Konzert fänden!

Ihre Ulrike Brux

 


Ausgewogenes Zusammenspiel, hervorragende Intonation und blendende Feinabstimmung: Das ARUNDOSquintett macht klassische Musik zu einem Hörgenuss der besonderen Art. Mit dynamischer Spielfreude und jugendlicher Frische ziehen die fünf Künstler Anna Saha (Flöte), Yoshihiko Shimo (Oboe), Christine Stemmler (Klarinette), David Barreda (Horn) und Anna Vogelsänger (Fagott) ihr Publikum immer wieder in ihren Bann.

Das ARUNDOSquintett ist Preisträger der internationalen Kammermusikwettbewerbe „Antón García Abril“ 2014 und „Castilla y León“ 2015. Es qualifizierte sich außerdem für die Teilnahme am „ARD-Musikwettbewerb“ 2014 und am „Carl-Nielsen-Wettbewerb“ 2015. Im Mai 2015 war das ARUNDOSquintett im Rahmen der „Open Auditions“ mit Anton Reichas Quintett in D-Dur in einer Livesendung des WDR 3 zu hören.

Das Ensemble ist mit seinem umfangreichen Repertoire in zahlreichen Kammermusikreihen zu Gast, unter anderem in der Philharmonie Köln, im Funkhaus des WDR Köln und im Beethovenhaus Bonn. Internationale Konzerterfahrung sammelten die Musiker auf Tourneen nach Spanien, Italien, Dänemark und Belgien. Im Sommer 2015 folgte das ARUNDOSquintett einer Einladung zum „Rheingau Musik Festival“.

Die einzelnen Mitglieder können auf künstlerisch herausragende Abschlüsse zurückblicken und sind Preisträger zahlreicher Wettbewerbe.

Alle fünf Musiker sind solistisch und kammermusikalisch aktiv und gastieren regelmäßig in renommierten Orchestern, wie z.B. dem WDR Rundfunkorchester Köln, dem Gürzenich-Orchester Köln, dem Concertgebouworkest Amsterdam, dem Mahler Chamber Orchestra, den Stuttgarter Philharmonikern und der Staatsoper Hannover.

Die fünf Musiker lernten sich 2013 während ihres Studiums an der Musikhochschule Köln und durch ihre Tätigkeiten an der Deutschen Oper am Rhein kennen.

Seit 2014 sind die Musiker Stipendiaten der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung und Gewinner der Konzertreihe „Best of NRW“ 2016.

Wolfgang A. Mozart
(1756 – 1791)
Andante F-Dur „für eine Walze in eine kleine Orgel“ KV 616
(Bearbeitung: Ulf-Guido Schäfer)

Franz Danzi
(1763 – 1826)
Bläserquintett op. 56 Nr. 2 g-Moll
Allegretto
Andante
Menuetto –Trio
Allegretto

Jacques Ibert
(1890 – 1962)
Trois pièces brèves
Allegro
Andante
Assez lent, Allegro scherzando

***************

György Ligeti
(1923 – 2006)
6 Bagatellen für Bläserquintett
Allegro con spirito
Rubato, lamentoso
Allegro grazioso
Presto ruvido
Adagio mesto (in memoriam Béla Bartók)
Molto vivace, capriccioso

Carl Nielsen
(1865 – 1931)
Quintett op. 43
Allegro ben moderato
Menuet
Preludium, Tema con variazioni
Anna Saha, Flöte
Yoshihiko Shimo, Oboe
Christine Stemmler, Klarinette
David Barreda, Horn
Anna Vogelsänger, Fagott

 

 

 

 

 


 

Krisztian Palagyi beim 40. Konzert der Reihe „Best of NRW“

© Martin Teschner www.teschner.it 2013

Krisztian Palagyi © Martin Teschner
www.teschner.it 2013

[Schwelm] In ihrem 40. Konzert präsentiert die Reihe „Best of NRW“ am 27.3.2015 um 20.00 im Ibach-Haus in Schwelm mit dem Akkordeonspieler Krisztian Palagyi ein außergewöhnliches Konzert. Der 1991 in Ungarn geborene Musiker gilt als eines der vielversprechendsten Talente seines Genres. 21 erste Preise in nationalen und internationalen Wettbewerben in Serbien, Kroatien, Polen, Deutschland, Belgien, der Slowakei, Luxemburg und Italien sprechen dafür, dass er schon jetzt ein Meister des Akkordeons ist. Seit 2010 studiert er an der Hochschule für Musik und Tanz Köln bei Alexander Buchholz. Seit Beginn seines Studiums hat er bei vielen exponierten Veranstaltungen und Konzerten mitwirken können. So hatte er mehrere Soloauftritte mit dem Symphonieorchester seiner Hochschule und mit dem Symphonieorchester NRW im Rahmen eines Musiktheaterprojekts. In seinem anspruchsvollen Konzert wird der junge Musiker Werke vom Barock über die Romantik, die russische Klassik bis hin zur Moderne präsentieren. Das Publikum wird dabei die unterschiedlichen Facetten, die das Akkordeon zu bieten hat, erleben. Aufgrund der unterschiedlichen Registrierungsmöglichkeiten kann es mal wie eine Orgel, mal wie ein großes Orchester oder auch nur wie ein einzelnes Blasinstrument erklingen. Das hoffentlich zahlreiche Publikum darf sich auf einen interessanten Abend mit einem jungen Musiker freuen, dessen Fingerfertigkeit und Spielfreude kaum zu überbieten ist.

Karten zum Preis von 13,- Euro (erm. 7,-, unter 14 Jahren frei) gibt es an der Abendkasse und im Vorverkauf bei Doctor Strings, Hattinger Str. 25, Potpourri, Kirchstr. 13 und in der Kulturfabrik in Schwelm (Di. u. Do. 14.00 – 17.00 Uhr).

 

Festival Flair im Schwelmer Ibach Haus

[jpg] Prof. Franz Xaver Ohnesorg ist unterwegs in Sachen Klavier-Festival Ruhr 2014. Er ist überzeugt von dem Klavier oder Flügel, dem er einen breiteren Raum in der Festival Kultur eingeräumt sehen will. Das Ruhrgebiet hat er von Essen weitgehend überzeugt, Westfalen, Bergisches-Land und letztendlich das Rheinland wird er sicher noch überzeugen.
So traf er auf Ulrike Brux aus Schwelm, dort wo ihr Mann Dr. Arnim Brux Landrat ist. Auch Sie möchte der Musik in der Kreisstadt Schwelm mehr zur Geltung verhelfen. Als Konzerthaus und Spielstätte dient das Schwelmer Ibach Haus. Ein recht kleines aber feines Haus mit 400 Sitzen, welche eine gewisse Intimität wie bei einer Soirée aufkommen lassen kann.

Prof. Franz Xaver Ohnesorg trug denn auch das Programm des diesjährigen Klavier-Festival Ruhr 2014 mit allen seinen schillernden Facetten und Programmpunkten dem geneigten Schwelmer Sponsoren- und Pressepublikum vor.( Wir berichteten )

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Initiatoren und Sponsoren des Klavierfestival Ruhr 2014 im Schwelmer Ibachhaus
v.l.: Ulrike Brux (Initiatorin), Prof. Franz Xaver Ohnesorg (Intendant), Gudrun Groß (Vermögensverwaltung Vits),
Philipp Pass (Pass Gummiwerke), Burkhard Pass (Pass Gummiwerke), Torsten Gert (Tepass&Seiz),
Jutta Erdmann (Ennepe-Ruhr-Kreis), Günther Ranz (Tepass&Seiz), Klaus Bruder (AVU) Foto: Sebastian Jarych





Schwelm wird in diesem Jahr am 20. Mai 2014 Elena Bashkirova (Pianistin) und Michael Barenboim (Geige) zu Gast haben. Mutter und Sohn, und sie ahnen es, der Vater ist der berühmte Pianist und Dirigent Daniel Barenboim. Vollkommene Harmonie verbindet das Paar bei ihren verschiedensten Ausprägungen von Musik. So wird es unter anderem die Sonate für Violine und Klavier, eines der populärsten Instrumentalstücke Janáčeks geben, die aus dem Jahr 1914 stammt. Nach zahlreichen Überarbeitungen wurde sie 1921 fertig gestellt. Als viersätziges Werk spielt es auf die verstörenden Ereignisse des ersten Weltkrieges an. Es ist ein wunderbares Stück mit zwei kontrastierenden Hauptthemen, eins voller Lebenslust und ein zweites Thema, welches die sich anbahnende Katastrophe ankündigt – emotional sehr bewegend. An diesem Abend wird von Franz Schubert und Claude Debussy jeweils eine Sonate interpretiert. Den Abschluss bildet die Fantasie für Violine und Klavier op.post.159 D 934 von Franz Schubert.

Kommen wir zum zweiten Festival-Konzert am 4 Juli 2014. Hier wird der Stipendiat des Klavier-Festival 2013 Charlie Albright im Ibach Haus auftreten. Ein ungewöhnlicher Konzertmusiker, der schon in New York City und Washington spektakulär aufgefallen ist. Jetzt hat er sich die Konzertsäle Europas als Eroberungsfeld vorgenommen. Charly Albright über Charly Albright Kunst: Es geht um den Ausdruck seiner selbst, um die Dinge, die einen umgeben, um Emotionen.

Werke von Franz Schubert, Leoš Janáček, Anton Schulz-Evler, Charlie Albright und Frédéric Chopin werden aufgeführt. Auch er hat sich in einer eigenen Interpretation einer „Improvisation für die linke Hand“ verschrieben. Ein Schwerpunkthema des diesjährigen Klavier-Festival Ruhr 2014.

Den Vorverkauf und weitere Informationen findet man auf der Internetpräsenz
http://www.kulturfabrik-ibachhaus.de/index.php/vorverkauf.

Diese Vorstellungen wurden ermöglicht durch: das Autohaus Tepass + Seiz GmbH + Co. KG, AVU Aktiengesellschaft für Versorgungsunternehmen Ennepe-Ruhr-Kreis, Dorma Holding GmbH & Co.KGaA, Pass GmbH & Co. KG, Vermögensverwaltung Vit Gbr

Jürgen Gerhardt für EN-Mosaik aus Schwelm

3. Zykluskonzert „Best of NRW“ mit dem Pianisten Francois-Xavier Poizat

[Schwelm] logo-ibach

 

Datum: 17.01.2014, Beginn um 20 Uhr
Die klassische Musikwelt feiert den 1989 geborenen Schweizer ebenso für tiefen Lyrismus wie für erstaunliche Virtuosität. Nach vielen internationalen Erfolgen schrieb Poizat im Jahr 2011 endgültig Musikgeschichte: Beim Moskauer Tschaikowsky-Wettbewerb gewann er den „Spezialpreis der Jury“ und wurde damit als erster Schweizer Pianist Preisträger in der Geschichte der legendären Veranstaltung. Seinen Konzertabend hat er ganz den Werken von Chopin gewidmet.
Internet: www.best-of-nrw.de

Pozitat  Foto: Martin Teschner

Pianist Francois-Xavier Poizat Foto: best of NRW © Martin Teschner

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

– Tickets sind in den Vorverkaufsstellen bei POTPOURRI, Kirchstraße, in Dr. Strings Musikshop, Hattinger Str. 25 und im Ibach-Haus zum Preis von 13,– Euro bzw. 7,– Euro (ermäßigt) und an der Abendkasse zum Preis von 15,– Euro erhältlich. Kinder unter 14 Jahren zahlen keinen Eintritt.

– Einlass zu dieser Veranstaltung ist um 19.30 Uhr.

 

Wegen Krankheit abgesagt:„HIS BOBNESS“ is back…! – im Ibach-Haus

 Wegen Krankheit kurzfristig abgesagt – s. Sonderseite

TwoDylan öffnen das Fenster

zum Zeitgeist der 60er Jahre

Eine Homage an den „Meister“ im Ibach-Haus – von authentisch

bis sehr individuell

 

Schwelm. Fahren zwei Musiker nach dem Auftritt zusammen nach Hause. Sagt der eine: „Also Dylan, das war mein absoluter Held.“ Sagt der andere: „Ja, manche Songs sind wie Balsam für meine Ohren.“ Ganz klar, diese beiden Dylan-Fans mussten auf die Bühne. Und hier sind sie – in der Schwelmer Kulturfabrik Ibach-Haus am 15. März um 20 Uhr: TwoDylan. Zwei Verehrer – eine Hommage an den „Meister“.

 

Dylan hat auf seine revolutionäre Art und Weise erstmals musikalische und intellektuelle Inhalte verknüpft. HP Barrenstein (Gitarre, Leadgesang, Mundharmonika) und Frieder Abeßer (Gitarre, Gesang) sind ein Duo, das die Songs dieses Pioniers der 60er Jahre eindrucksvoll auf die Bühne bringt. Die meisten authentisch – einige Stücke in eigenen Interpretationen, z. B. mit Reggae-Anleihen oder im Hendrix-Stil.

 

Das Gesamtwerk von „His Bobness“ ist mit über 600 Kompositionen und 50 Alben sehr umfangreich. TwoDylan konzentrieren sich auf die frühen Jahre von `62 bis `72. HP Barrenstein gelingt es, die unnachahmliche, näselnde Stimme mit ihrer Wortgewalt lebendig werden zu lassen. Natürlich ist auch die Mundharmonika im Einsatz. Da jedoch mit Frieder Abeßer ein exzellenter Gitarrist an Bord ist, sind mehr heftige Gitarrensoli zu hören als Harmonika. Dazu gibt Frieder mit seiner zweiten Stimme manche Nummer eine eigen Klangfarbe und singt einige Klassiker wie z. B. `Like a rolling stone´ auf seine raue Art und Weise.

 

 
Bereits die visuelle Einladung von TwoDylan ist Programm. HP Barrenstein und Frieder Abeßer sind Deutschlands vielleicht beste Dylan-Band.                                                                                                                 TwoDylan_Pressefoto.indd    A
utor: © HP Barrenstein                                            
 

TwoDylan sind nicht nur musikalisch spannend. Sie geizen auch nicht mit Hintergrundinformationen und Anekdoten zu den Stücken, zur vielschichtigen Persönlichkeit Dylans und seinem immensen Einfluss auf die Musikentwicklung. Mit Intensität und Leidenschaft öffnen die beiden Profis, das Fenster zum Zeitgeist der 60er Jahre.

 

Also: „Let’s get to the sixties.“ Die Konzertbesucher erwartet ein einmaliger Abend – randvoll mit wortintensiver Musik und präsentiert von Deutschlands vielleicht bester Dylan-Band.

 

 

 

Tickets sind in den Vorverkaufsstellen bei POTPOURRI, Kirchstraße, in Dr. Strings Musikshop, Hattinger Str. 25, im Ibach-Haus sowie an der Abendkasse zum Preis von 13,– Euro erhältlich.

Telefonische Ticketreservierung unter 02336/470027

Einlass zu dieser Veranstaltung ist um 19.30 Uhr.

„Piano meets Poesie“ – ein geniales Unterhaltungskonzept

Enikö Miklosch und Klaus Hufnagel wollen im Ibach-Haus an Premierenerfolg vor zwei Jahren anknüpfen

[Schwelm] Wenn sich eine Konzertpianistin und ein Erzähler zusammentun, dann … garantiert das einen ausgesprochen unterhalt­samen Abend. Den Beweis dafür haben Enikö Miklosch und Klaus Hufnagel bereits vor zwei Jahren geliefert. Das „ungewöhnliche Paar“ will jetzt bei seinem zweiten Gastspiel in der Schwelmer Kulturfabrik Ibach-Haus am 25. Januar um 20 Uhr an seinen Premierenerfolg anknüpfen. Ihr Konzept ist ebenso einfach wie genial: Unter dem Titel „Piano meets Poesie“ präsentieren sie im Wechsel Klavierstücke alter Meister und Kurzgeschichten zum Nachdenken und Schmunzeln.

Die beiden könnten unterschiedlicher nicht sein, und dennoch gelingt es ihnen, den Funken kurzweiliger Unterhaltung mit Niveau auf das Publikum zu übertragen.

 Enikö Miklosch war erst acht Jahre alt, als Sie Ihre lebensbestimmende Leidenschaft für das Klavier entdeckte. Die heutige Schwelmerin setzte ihr noch in Ungarn begonnenes Studium an der Detmolder Musikakademie fort, wo sich nach erfolgreichem Abschluss zunächst als Dozentin (Klavier/Korrepetition) tätig war. Über zahlreiche Konzerte als Solistin und im Bereich Kammermusik fand sie den Weg zum Wuppertaler Sinfonieorchester, wo sie mit vielen renommierten Künstlern zusammenarbeitete. Heute arbeitet die Mutter eines Sohnes als Dozentin im Ibach-Haus. Ihr Programm mit Werken von Bach, Beethoven, Bartok, Mozart und Rachmaninoff hat sie (was den Charakter betrifft) passend zum Leseprogramm ihres Partners ausgewählt.Die Begegnung mit Klaus Hufnagel beruhte auf einem Zufall und mündete schließlich in dem gemeinsamen Projekt.
 Hufnagel, der vor rund zehn Jahren sein Faible für das Schreiben entdeckte, hat sich im heimischen Umfeld mit seinen Kurzgeschichten und Erzählungen bereits zahlreiche Freunde gemacht. Er ist Mitglied der „Christian-Koch-Gesellschaft“ sowie Preisträger bei „Wuppertal schreibt“. Reichlich Nahrung für seine Geschichten findert er sowohl in der Realität  als auch in der Phantasie. Dabei vermischt sich Satirisches und Lustiges durchaus auch mal mit ernsten Themen, die das Leben schreibt. Als Premiere liest der Schwelmer Autor aus seinem Buch „Forellen rauchen nicht“, das im Februar in der Köndgen-Edition erscheint. 
 

Tickets sind in den Vorverkaufsstellen bei

 

  • POTPOURRI,  Kirchstraße,
  • Doctor Strings Musikshop, Hattinger Str. 25,     
  • im Ibach-Haus Euro
  • sowie an der Abendkasse für 9,– Euro  erhältlich.

 

          Telefonische Ticketreservierung unter 02336/470027

          Einlass zu dieser Veranstaltung ist um 19.30 Uhr.

 

Bildzeile:        Enikö Miklosch und Klaus Hufnagel 

 

Konzertanter Hochgenuss zum Auftakt – „Best of NRW“ im Ibach-Haus

[Schwelm] Klassik-Time in der Kulturfabrik Ibach-Haus. Der in Moskau 1991 in Moskau geborene Violinist Yury Revich gestaltet am               21. September 2011 um 20.00 Uhr den Auftakt zur Konzertreihe „Best of NRW“, die auch in ihrer 14. Spielzeit wieder mit vier hochkarätigen Gastspielen in Schwelm vertreten ist.Das Konzert verspricht einen musikalischen Hochgenuss. Und nicht nur absolute Klassik-Fans dürften auf ihre Kosten kommen, wenn der beachtliche Nachwuchs-Künstler mit den Klängen seiner Balestrieri-Violine aus dem Jahr 1783 den Konzertsaal der ehemals bedeutendsten Pianomanufaktur der Welt mit seinem einmaligen industrie-architek­tonischen Charme erfüllt.Der Preisträger zahlreicher internationaler Wettbewerbe begann im Alter von fünf Jahren Violine zu spielen. Er studierte an der Musikschule des Moskauer Tschaikowsky Konservatoriums. Seit 2009 ist er am Konservatorium Wien bei Pavel Vernikov eingeschrieben. Im gleichen Jahr debütierte er als Solist in der berühmten New Yorker Carnegie Hall.Gemeinsam mit der Konzertpianistin Magda Amara verspricht Revich in Schwelm ein konzertantes Erlebnis auf höchstem Niveau. Beide Künstler haben eine ähnliche Vita. Die 28jährige wurde ebenfalls in Moskau geboren wo sie zunächst am staatlichen Konservatorium studierte. Vor drei Jahren entschloss auch sie sich, nach Wien zu gehen, wo sie sich weiter von Stefan Vladar ausbilden lässt. 2009 wurde sie Solistin der Moskauer Philharmonie, eine Ehre, die nur wenigen Musikern in Russland zuteil wird.Beide Musiker sind ebenfalls gefragte Kammermusiker, die sich unabhängig von einander bereits in verschiedenen Ensembles einen Namen gemacht haben.

Die Besucher dürfen sich also einmal mehr auf eine ganz besondere Veranstaltung freuen, die sich nahtlos an die qualitativ stets hochwertigen und sehr erfolgreichen Konzerte der Best of NRW-Reihe anschließt.

 

Bildzeile:Die beiden russischen Künstler Yury Revich und Magda Amara versprechen einen konzertanten Hochgenuss im Ibach-Haus. 

Tickets sind in den Vorverkaufsstellen bei POTPOURRI, Kirchstraße,

Dr. Strings Musikshop, Hattinger Str. 25,

Ibach-Haus sowie an der Abendkasse zum Preis von 13,– Euro, ermäßigt für 7,– Euro erhältlich.

Besucher unter 14 Jahren sind frei.

          Telefonische Ticketreservierung unter 02336/470027

          Einlass zu dieser Veranstaltung ist um 19.30 Uhr.

 

Aus dem Schatten, rein in die Klassik

Filip Erakovic, der 1988 in Sabac (Serbien) als Sohn einer musischen Familie geboren wurde, wird diesmal sein Akkordeon erklingen lassen. Im Rahmen der erfolgreichen Klassik-Konzertreihe Best of NRW präsentiert die Kulturfabrik Ibach-Haus/Schwelm  am 20. Januar 2012 den aus Serbien stammenden Nachwuchskünstler Filip Erakovic.

Der junge Virtuose Filip Erakovic stellt  Werke der alten Meister Johann Sebastian Bach und Domenico Scarlatti, sowie Peter I. Tschaikowsky und Moritz Moszkowski , Olivier Messiaen, Astor Piazolla und Wjatscheslaw Semenov vor. Filip Erakovic der vielfach preisgekrönte Akkordeon-Virtouse stellt damit gleichermaßen die gesamte Bandbreite seines Könnens und seines Instruments im Schwelmer Ibach Haus unter Beweis.
Seinen ersten Akkordeonunterricht erhielt der junge Filip im Alter von neun Jahren von seinem Vater, Milan Erakovic, einem Professor für Akkordeon. Nach Abschluss des Musikgymnasiums in Smederevo bei Prof. Gvozden Erakovic, begann er 2007 sein Studium an der Folkwang Musikhochschule Essen bei Frau Prof. Mie Miki. Er war vielfach erster Preisträger zahlreicher Wettbewerbe in seiner Heimat Serbien sowie in Spanien und Deutschland. Außerdem ist er Stipendiat der Alfred und Cläre Pott-Stiftung, der Werner Richard – Dr. Carl Dörken-Stiftung, der Oscar und Vera Ritter-Stiftung sowie ausgezeichnet als Künstler der Reihe „Best of NRW 2011/2012“.

Das Akkordeon führt im klassischen Konzertbetrieb – noch – ein Schattendasein. Das wird sich ändern, denn längst haben Komponisten die vielen technischen und klanglichen Möglichkeiten dieses Instruments entdeckt und dessen Repertoire in alle Richtungen erweitert. Das schafft neue Anreize für junge, aufstrebende Musiker und ermöglicht dem Publikum ein abwechslungsreiches Konzerterlebnis.

Kartenverkauf an den bekannten Stellen oder an der Abendkasse.

 

Kulturfabrik Ibach-Haus e.V.
Wilhelmstr. 41
58332 Schwelm

Telefon:    02336-470027

info@kulturfabrik-ibachhaus.de
http://www.kulturfabrik-ibachhaus.de