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Die neuen Auszubildenden der Sparkasse Ennepetal-Breckerfeld

v.l: Ausbildungsleiter Udo Sachs ,Lukas Hardt, Kira Brand, Vorsitzender des Vorstandes Bodo Bongen
Foto: (c) Linde Arndt

(Ennepetal] Am 1. September 2017 begann für zwei junge Menschen ein neues, spannendes Kapitel in ihrem Leben – die Ausbildung zu Bankkaufleuten im  Hause der Sparkasse Ennepetal-Breckerfeld. Damit nimmt die Sparkasse ihre Aufgabe als Ausbildungsbetrieb in der heimischen Region wahr und setzt ihr  Engagement im Ausbildungsbereich fort.

In einem mehrtägigen Einführungsseminar lernen sich die Auszubildenden nicht nur untereinander kennen sondern auch ihren neuen Arbeitgeber und erhalten wertvolle Informationen mit denen Sie dann in die neuen Aufgabenbereiche starten.
Durch eine gut aufeinander abgestimmte Kombination aus der täglichen Praxis in den  Geschäftsstellen sowie den Fachabteilungen, der Berufsschule, einzelner Projektphasen und innerbetrieblichen Seminaren sind optimale Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Ausbildung gegeben.
Mit den „Neuen“ der Sparkasse Ennepetal-Breckerfeld,  Kira Brand und Lukas Hardt, befinden sich zurzeit 6 junge Menschen in der Ausbildung zur Bankkauffrau/-mann bei  der Sparkasse Ennepetal-Breckerfeld. Jeweils zwei Auszubildende in der Ober-, Mittel- und Unterstufe.

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Renovierte Sparkassen-Zweigstelle mit Wohlfühlcharakter

V.l.: Altbürgermeister Michael Eckhardt (Ennepetal) und Klaus Baumann (Breckerfeld); am Band: Bodo Bongen (Vorstandsvorsitzender), Zweigstellenleiter Jochem Schulte, Bürgermeisterin Imke Heymann und Uwe Volkmer (Vorstand) Foto: (c) Linde Arndt

V.l.: Altbürgermeister Michael Eckhardt (Ennepetal) und Klaus Baumann (Breckerfeld); am Band v.l.: Bodo Bongen (Vorstandsvorsitzender), Zweigstellenleiter Jochem Schulte, Bürgermeisterin Imke Heymann und Uwe Volkmer (Vorstand) Foto: (c) Linde Arndt

[la] Sie war die letzte der sechs mit Personal besetzten Sparkassen-Zweigstellen. Nun erstrahlt auch sie hell und freundlich und vor allem zeitgemäß. Am Freitag, 30.10.2015 war die offizielle Wiedereröffnung und der Andrang der vielen Sparkassenkunden war nicht allein dem Weltspartag geschuldet. Sie wollten wissen, was in den letzten zehn Wochen der Bauphase passiert war und welche Neuerungen jetzt auf sie warteten.
Und sie staunten nicht schlecht. Es gibt nun eine neue Wand mit  drei integrierten Geldautomaten, wovon einer auch dafür geeignet ist, Münzgeld anzunehmen, was bestimmt nicht nur  für die Voerder Geschäftsleute eine Erleichterung ist um ihre Tageseinnahmen direkt ihrem Konto zuführen zu lassen. Einer der Automaten ist für Rollstuhlfahrer unterfahrbar und mit Sprachführung und zwei zwei sind auch mit Einzahlfunktionen. Das schöne daran ist, dass diese neuen Automaten auch nach den Öffnungszeiten begehbaar sind, da in dem Umbau genau wie unten in der Hauptgeschäftsstelle eine fahrbare Wand integriert ist, die nach Feierabend den Kassen und den Automatenbereich trennt und absichert.

Die Neue Kasse ist so angelegt, das sie den modernen Sicherheits- und Diskretionsansprüchen gerecht wird. Neu hinzugekommen ist nicht nur eine moderne Möblierung, sondern diskretionsorienierte, verglaste Beratungsräume.
Man kann davon aus gehen, dass hier in eine langfristige Ausrichtung investiert wurde, die noch viele Jahre für Kunden und Mitarbeiter von Vorteil ist.

Zur Feier des Tages gab es für die Kunden auch noch Bockwurst im Brötchen, sowie  Pils und auch  nichtalkoholische Getränke.

Zufriedene Kunden – ein zufriedenes Geldinstitut – was will man mehr.

 

Linde Arndt für EN-Mosaik aus Ennepetal

Die „Neuen“ von der Sparkasse Ennepetal-Breckerfeld

v.l.: Sparkassenvorstand Bodo Bongen, Alexander Hillenberg, Nadine Koch, Jana Bruhn und Udo Sachs  Foto: (c) Linde Arndt

v.l.: Sparkassenvorstand Bodo Bongen, Alexander Hillenberg, Nadine Koch, Jana Bruhn und Udo Sachs Foto: (c) Linde Arndt

[la] Es ist längst Tradition, dass die Sparkasse Ennepetal-Breckerfeld jedes Jahr ihre Aufgabe als Ausbildungsbetrieb der heimischen Region wahrnimmt und drei Auszubildende einstellt.

Heute, am 1. September 2015, wurden die „Neuen“ vom Vorstand der Sparkasse, Bodo Bongen und dem Ausbildungsleiter, Udo Sachs, vorgestellt. Somit hat die Sparkasse zurzeit insgesamt 11 junge Menschen in der Ausbildung zur Bankkauffrau/.mann. In der Oberstufe sind 5 Auszubildende, 3 Auszubildende in der Mittelstufe und nun  Frau Jana Bruhn / Frau Nadine Koch und Herr Alexander Hillenberg in der neuen Unterstufe.

Sie alle können sich freuen, denn eine Ausbildung bei der Sparkasse gilt als gute, fundierte Grundlage, um Fuß im Wirtschaftsbetrieb fassen zu können. Ferner haben sie auch die Chance innerhalb der Sparkassenorganisation an Fortbildungen und weiteren Qualifizierungen teil zu nehmen.

An den fröhlichen Gesichtern auf obigem Foto kann man erkennen, dass die drei – wie auch ihre VorgängerInnen – die neue Herausforderung mit Elan und Begeisterung angehen.

 

 

Linde Arndt für EN-Mosaik aus Ennepetal

Horst Kötter als Maler unterwegs

[Ennepetal]  Wir laden Sie zur Bilderreise „Zyklus der WEST-OST- und NORD-SUED-PASSAGE  und PHANTASTISCHE-REISEN“, herzlich ein.
Man schaut wie durch ein Fenster hinaus in die Welt.

Tauchen Sie mit uns in die Bilderwelten, des über die Tore Ennepetals hinaus bekannten  Malers Horst Kötter, ein. Erleben Sie magische Orte, betrachtet durch die Fenster des
„Sehens und Erlebens“.
Die zwischen 1988 und 2015 gemalten Impressionen warten auch auf Ihre Entdeckung.
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Er hat ein waches Auge auf die Sparkasse

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v.l.Sparkassenchef Bodo Bongen, Gebal-Leiter Richard Blanke, der stellvertretende Zweigstellenleiter Jens Uerpmann, der Regionalleiter Ruhr/Südwestfalen, Frank Solmecke und der Vorsitzende des Heimatvereins Voerde, Robert Dörnen Foto: Linde Arndt

[la] So manch schönes Werk aus Metall haben die handwerklich begabten Mitarbeiter der GEBAL, die Initiative für Langzeitarbeitslose mit sozialen Schwierigkeiten, inzwischen erstellt. Sei es die Spardose vom Bahnhofsverein, der Skulptur Riesenrad und Hammerschmidt, dem Kirmespokal Gevelsberg, der lebensgroße Reiter am Engelbergweg und viele, viele Projekte mehr. Sie stellen auch allerliebste Vögel aus Metall her, die von jedermann käuflich erworben werden können.

Nun ist ein weiteres meisterliches Werk aus Metall hinzugekommen. Die Symbolfigur der Voerder Kirmes, der Nachtwächter. Auf einer hohen Stele aus Plexiglas, die Raphael Wieberneit angefertigt hat, tront er nun im Eingangsbereich der Voerder Zweigstelle der Sparkasse Ennepetal-Breckerfeld und symbolisiert den Kunden und Besuchern, dass er schon sein waches Auge auf alles werfen wird.

Die Figur ist ein Geschenk der GEBAL, die u.a. auch aktiv am Ennepetaler Busbahnhof, im Industriemuseum und am Bahnhof Ennepetal/Gevelsberg eingesetzt sind.

Grund für dieses Dankeschön  ist, dass die Sparkasse Ennepetal-Breckerfeld sich in Zeiten, wo die Gelder für die Eingliederungsbeihilfe gekürzt werden sollten, für die GEBAL stark gemacht und ihr mit Spenden unter die Arme gegriffen hat.

Zur Übergabe des Maskottchens in der Sparkassenzweigstelle Voerde waren auch Sparkassenchef Bodo Bongen, der stellvertretende Zweigstellenleiter Jens Uerpmann und der Vorsitzende des Heimatvereins Voerde, Robert Dörnen, sowie der  Gebal-Leiter Richard Blanke und der Regionalleiter Ruhr/Südwestfalen, Frank Solmecke anwesend.

So hat der Ehrennachtwächter seinen Platz schon vor seinem leiblichen Double von Voerde Besitz ergriffen, denn am Wochenende wird auch der im Einsatz sein. Und wenn am Dienstag dann die Voerder Kirmes 2014 beendet wird, so bleibt der standhafte Nachtwächter in der Sparkasse den Voerdern weiterhin erhalten.

Linde Arndt für EN-Mosaik aus Ennepetal-Voerde

 

 

 

 

 

 

 

 

Damit Nähe auch weiterhin kein Zufall ist

Die Hauptakteure des Umbaus der Hauptgeschäftsstelle Sparkasse Ennepetal-Breckerfeld v.l. Dirk Reuther (Projektentwicklung der Fa. VISIO) / Bodo Bongen (Vorstand der Sparkasse) / Volkmer

Die Hauptakteure des Umbaus der Hauptgeschäftsstelle Sparkasse Ennepetal-Breckerfeld
v.l. Dirk Reuther (Projektentwicklung der Fa. VISIO) / Bodo Bongen (Vorstand der Sparkasse) / Uwe Volkmer (2. Vorstandsmitglied der Sparkasse) und Christina Thamm (Dipl.-Designerin der Fa. VISIO) Foto: © Linde Arndt


 

[la] Geschafft! Man sieht ihnen die Freude an. Bodo Bongen und Uwe Volkmer von der Sparkasse Ennepetal-Breckerfeld und Christina Thamm und Dirk Reuther als Architekten/Designerteam der Firma VISIO sind stolz auf ihr Werk. Zwar mit leichter Verzögerung aber dennoch pünktlich zum Weihnachtsgeschäft wurde die Hauptgeschäftsstelle der Sparkasse Ennepetal-Breckerfeld am 7. Dezember 2013 um 11:00 Uhr mit einem Tag der offenen Tür den Kunden und Besuchern im neuen Gewand präsentiert. Es wurde bewusst ein Tag außerhalb des normalen aktiven Geschäftsverkehrs gewählt, damit in Ruhe eine „Erkundung“ aller Neuerungen erfolgen konnte.

Nachdem das noch trennende rote Band gemeinsam durchschnitten wurde und der Weg für die Gäste zum Innenraum frei gegeben war, ergriff Bodo Bongen das Wort und bedankte sich bei allen Beteiligten. Ob es nun das Architekten-Team war, die fleissigen Handwerker, die größtenteils aus dem hiesgen Raum kamen oder die geduldigen Mitarbeiter und Kunden, die während der Umbauphase manche Unbequemlichkeiten in Kauf nehmen mussten, sie alle hatten letztendlich zum Gelingen der Aktion beigetragen.

Während die Sparkasse Schwelm in der Umbauphase ihre Mitarbeiter in einem speziellen Container-Projekt vor der Sparkasse untergebracht hatte und Gevelsberg das große Glück hatte, auf der anderen Straßenseite die leeren Räumlichkeiten der Dresdner-Bank zu nutzen, mussten sich die Mitarbeiter der Sparkasse Ennepetal-Breckerfeld in dem durch den Umbau beengten Raum zurecht finden.

Nach der Begrüßungsrede durch den Vorstand der Sparkasse, Bodo Bongen und einigen ergänzenden Worten durch das zweite Vorstandmitglied, Uwe Volkmer, ergriff auch Bürgermeister Wilhelm Wiggenhagen das Wort, der an diesem Tag in Doppelfunktion fungierte und dementsprechend seine bürgermeisterliche Krawatte gegen eine  einheitlich wie  von den Herren der Sparkasse getragene rot-weiss-gestreifte getauscht hatte, womit symbolisch die enge Zusammengehörigkeit mit der Sparkasse demonstriert wurde.

Wilhelm Wiggenhagen bedankte sich dann auch bei der Sparkasse für all die großzügigen Leistungen und die finanzielle Unterstützung, die der Stadt durch sie zu Teil werden.

Auf die zahlreichen Besucher warteten die engagierten Mitarbeiter mit einem Begrüßungstrunk und standen ihnen für ihre zahlreichen Fragen zur Verfügung, bzw. zeigten ihnen die Neuerungen und erklärten das neue System. So wurde ihnen der zentrale Info-Point vorgestellt, den sie als ersten Anlaufpunkt nehmen können. Der Info-Point  ist großräumig angelegt und in ansprechendem Design.
Was mich persönlich bei dem Info-Point etwas irritierte ist die Tatsache, dass der Innenraum durch ein Podest erhöht ist. Wenn also ein relativ kleiner Mensch vor dem Tresen und ein relativ großer dahinter steht, könnte es mit dem „in Augenhöhe“ geführten Gespräch schwierig werden. Aber vielleicht sitzt der Auskunftgebende ja auch da hinter (ich habe zumindest einen Drehstuhl wahrgenommen) und dann ist ein Ausgleich wieder gegeben. Vielleicht hat man aber auch daran gedacht, diesen Mittelpunkt für Aktivitäten von Veranstaltungen  einzubeziehen und aus diesem Grund diese Lösung gewählt. Wir werden sehen.

Der Raum selbst hat jetzt eine enorme Weite, die gestern durch die vielen Besucher und gebotenen Konzerte , sowie die Verweilinseln gut genutzt wurde. Da die Sparkasse im Vorfeld angekündigt hatte, in diesen Räumlichkeiten größere Veranstaltungen und Kunstausstellungen  zu planen, wird dieser neue Raum sicher einer wechselnden Bestimmung zugeführt.

Der neue Fußboden ist nicht in zweckmäßig  pflegeleichtem Belag, sondern in kuscheligem Teppichboden gestaltet. Ein Experiment, dass man gerne in Kauf genommen hat, um die rundum zum Design passende kuschelige, familiäre  Atmosphäre zu unterstreichen und den Besucher spüren zu lassen,  „Nähe ist kein Zufall“ .

Eine sehr schöne, zeitgemäße technische Lösung ist die Angelegenheit mit den  Geldautomaten mit  Ein- und Auszahlfunktionen, Kontoauszugsdrucker, SB-Terminals und Münzeinzahlautomaten, die dem Kunden im 24-Stunden-Service zur Verfügung stehen. Bei geschlossener Filiale sind sie im Vorbereich, getrennt vom Kundenraum erreichbar. Während des Tagesgeschäftes können Sie als komplettes Element elektronisch zur linken Seite verschoben werden, so dass sie dann in die große Kundenhalle integriert sind  und so mehr offener Raum zur Verfügung steht.

Für Bargeschäfte stehen während der normalen Öffnungszeiten weiterhin zwei personenbesetzte Kassenplätze zur Verfügung, die dem Kunden entsprechende Diskretion ermöglicht.
Ansonsten stehen den Kunden für diskrete, ungestörte Beratungsgespräche ansprechend gestaltete Beratungsräume zur Verfügung, wo sie  – wie bisher – ihre vertrauten Berater oder Beraterinnen wiederfinden.

Bei dem gestrigen Tag der offenen Tür gab es viele anregende Gespräche. Außer den Kunden und Neugierigen waren auch etliche Personen aus Politik und Wirtschaft, wie auch Bürgermeister Klaus Baumann und Gattin, vertreten.

Das heimische Akkordeonorchester untermalte die Eröffnung mit klangvollen, harmonischen Melodien, während anschließend die Stadt- und Feuerwehrkapelle Ennepetal sehr rhytmisch agierte.

In den oberen Räumen, der Galerie, war eine Ausstellung von Ennepetaler Fotografien des heimischen Fotokünstlers, Lothar Borchert, und Lackarbeiten von Johannes Dennda zu betrachten, was sehr viele Kunden in Anspruch nahmen.

Hungern und dürsten braucht auch kein Gast, so dass es rundum zufriedene Gesichter gab.

 

Linde Arndt für EN-Mosaik aus Ennepetal

Besondere Ehrung für Arno Förster, Wolfgang Frey und Johannes Kraft

 

Während einer Feierstunde im Rahmen der letzten diesjährig durchgeführten Verwaltungsratssitzung der Sparkasse Ennepetal-Breckerfeld erhielten die Herren Arno Förster, Wolfgang Frey und Johannes Kraft die Sparkassenmedaille des Sparkassenverbands Westfalen-Lippe.

Der Bürgermeister der Stadt Ennepetal und Vorsitzende des Verwaltungsrates der Sparkasse Ennepetal-Breckerfeld Herr Wilhelm Wiggenhagen überreichte die Urkunden samt Medaillen mit einer Würdigung für das Engagement in den verschiedenen Gremien der Sparkasse und der Sparkassenorganisation. Über ein Jahrzehnt wirkten die Herren Arno Förster, Wolfgang Frey und Johannes Kraft im Verwaltungsrat der Sparkasse. Damit haben sie einen maßgeblichen Anteil an der überaus positiven Entwicklung der Sparkasse.

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Foto von l. nach r.
(Sparkassendirektor Bodo Bongen, Bürgermeister Wilhelm Wiggenhagen, Johannes Kraft, Wolfgang Frey, Arno Förster, Bürgermeister Klaus Baumann, Sparkassendirektor Uwe Volkmer) Foto: Johannes Dennda

 

 

Alles beim Alten – mit neuem Mann an Bord.

v.l.: Baumann,  Foto:  Linde Arndt

v.l.: Klaus Baumann ( Bürgermeister Breckerfeld und stellv. Vorsitzender des Verwaltungsrates ) / Uwe Volkmer (ab 1.8.2013 neues Vorstandsmitglied) / Bodo Bongen (neuer Vorstandtsvorsitzender) / Wilhelm Wiggenhagen ( Bürgermeister Ennepetal und Vorsitzender des Verwaltungsrates ) Foto: Linde Arndt

[jpg] Der Vorsitzende des Vorstandes der Sparkassen Ennepetal-Breckerfeld: Oliver Teske hat einen Nachfolger. Die Sparkasse und damit auch der Verwaltungsrat hatte eine Mischung aus interner und externer Lösung um gesetzt.

Bodo Bongen  Foto: Linde Arndt

Bodo Bongen Foto: Linde Arndt

Bodo Bongen ist ab sofort der neue Vorsitzende des Vorstandes der Sparkassen Ennepetal-Breckerfeld, so teilte der Vorsitzenden des Verwaltungsrates Bürgermeister Wilhelm Wiggenhagen im Beisein seines Verwaltungsratskollegen Bürgermeister Klaus Baumann mit. Bodo Bongen war bisher der Stellvertreter und rückt damit an die oberste Spitze der Sparkasse.

Bongen ist kein Unbekannter in Ennepetal, er ist verheiratet und hat 2 Kinder die ihn mit zwei Enkelkindern jung halten. In der Sparkasse wird sich nichts ändern, insoweit wird Bodo Bongen die erfolgreiche Arbeit seines Vorgängers Teske fortsetzen. Die kulturellen Aktivitäten der Sparkasse werden so fortgesetzt wie sie unter Oliver Teske aufgebaut wurden.

Volkmer  Foto: Linde Arndt

Uwe Volkmer Foto: Linde Arndt

Für Bodo Bongen wird ab dem 1.August 2013 Herr Uwe Volkmer aus Lüdenscheid dazu stoßen.
Uwe Volkmer hat von der Picke auf alle Sparkassentätigkeiten erlernt und hat nach der Ausbildung zum Bankkaufmann mit dem Abschluss als diplomierter Bankbetriebswirt immer in der Sparkasse Lüdenscheid gearbeitet. Zu letzt hat Volkmer noch den Financial Consultant und das Management-Studium der Bankakademie erfolgreich absolviert. Ein durchaus qualifizierter Mann neben dem Vorsitzende des Vorstandes Bodo Bongen. Uwe Volkmer ist 1972 geboren und verheiratet und kann sich nach Einarbeitung Breckerfeld als Wohnort vorstellen. Zumal Breckerfeld nicht weit von der derzeitigen Arbeitsstelle seiner Frau entfernt ist.




Jürgen Gerhardt für EN-Mosaik aus Ennepetal

2012 war das Jahr der Niedrigzinsen

[jpg] Bilanzpressekonferenzen haben immer etwas von Unpersönlichem. Die Sparkasse Ennepetal-Breckerfeld präsentierte ihre Zahlen aus 2012 durch den Vorsitzender des Vorstandes: Oliver Teske, wobei das Mitglied des Vorstandes: Bodo Bongen ihm assistierend zur Seite stand. Oliver Teske verlässt das Institut um sich neuen Aufgaben zu stellen und so wurde diese Pressekonferenz mit einer kleinen Wehmut abgehalten. Vorab. Welche neue Aufgabe Herr Teske denn annimmt, konnten wir nicht eruieren. Also haben wir uns den Zahlen aus der Bilanz 2012 gewidmet.

So könnte man 2012 mit „Geld kostet nichts“ umschreiben. Der Sparkassenverbandspräsident Dr. Rolf Gerlach umschrieb das etwas spektakulärer mit „2012 war das Jahr des Draghi“, womit er das „beherzte“ Eingreifen des EZB Präsidenten Mario Draghi im Zusammenhang mit der Euro Krise meinte. Dieses Eingreifen führte letztendlich zu dem derzeitigen niedrigen Zinsniveau – übrigens auf Jahre. Die damalige Euro Finanzkrise wurde dadurch gebändigt, die Probleme die zu dieser Krise führten wurden jedoch nicht beseitigt. Alle Staaten der Euro Gruppe haben bis heute diese Probleme nicht gelöst. So haben die Staaten unterschiedliche Probleme wie der ZB Präsident dies eindrucksvoll dem Consilium in Brüssel vortrug. Und weil die Probleme nicht gelöst wurden, müssen wir weiter mit diesen niedrigen Zinsen rechnen.

Dies hat zur Folge, dass die Kunden der Banken und damit auch der  Sparkasse  Ennepetal-Breckerfeld aus langfristigen Anlagen raus gehen und kurzfristige Anlagen favorisieren. Dies die eine Seite der Bilanz. Aber weil die Zinsen so niedrig sind gehen viele Kunden her und machen den Traum nach eigenem Wohnungsraum wahr, indem sie sich einen denkbar günstigen Kredit nehmen. Auch im gewerblichen Bereich sieht man zu, ob man die notwendigen Investitionen nicht vorziehen kann, was ja auch geschehen ist.

v.l.Sparkassendirektor Bodo Bongen, Sparkassendirektor Oliver Teske, Ausbildungsleiter Udo Sachs, Pressesprecherin Heike Gräfe

Wir blicken auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2012 zurück, so die Sparkasse Ennepetal-Breckerfeld. Der Erfolg stellte sich jedoch fast wie von selber ein. Die Bilanzsumme ist um 2,6% gestiegen, wobei der Verbandsdurchschnitt um 1,5% lag. So ist die 45,2% Steigerung von Wohnungsbaufinanzierung, dazu gehören Neubau als auch Modernisierung in dem Bestand, dem niedrigen Zinsniveau geschuldet.

Nach Prüfung kann man sagen, die Zahlen sind zwar als hervorragend zu bezeichnen, können aber unter dem wirtschaftlichem Umfeld als solide stehen bleiben. Was den Ennepetaler Marktanteil angeht, so befindet sich die Sparkasse auch hier in einem normalen Bereich.

Was die Ennepetaler sicherlich sehr freuen wird ist das Engagement der Sparkasse Ennepetal-Breckerfeld in karitative, kirchliche und gemeinnützige Einrichtungen. Wobei viele Vereine sicherlich über die Spendenbereitschaft eine nicht unwesentliche Unterstützung erfahren haben. Hier konnte die Sparkasse Ennepetal-Breckerfeld EURO 300.000,– in ihrer Bilanz ausweisen. Diese lokalen Spenden dokumentiert die Nähe der Sparkasse Ennepetal-Breckerfeld zu ihren Kunden. Darüber hinaus engagiert sich die Sparkasse in nicht unerheblichem Maße finanziell und personell an den kulturellen Ereignissen in Ennepetal. Hier sollte an die Finanzierung des Shuttlebusses zum Theater, an die Kultgarage mit KabaretttistInnen oder an die Bezuschussung und Beteiligung vieler kulturellen Ereignisse in Ennepetal erinnert werden.

Jürgen Gerhardt für EN-Mosaik aus Ennepetal

 

Es könnte nicht besser gelaufen sein

[jpg] Viele haben das schon vergessen, wir hatten eine Finanz- und Wirtschaftskrise – und zwar weltweit. Und da konnte die Sparkasse Ennepetal Breckerfeld sicher nicht alleine gegensteuern. Die Frage, wenn jetzt die Bilanzen 2010 vorgestellt werden: Wie gut hat der Einzelne die Krise überstanden?

Und so stellte der Vorsitzende des Vorstandes der Sparkasse Ennepetal Breckerfeld, Oliver Teske, die nun vorliegende Bilanz 2010 der Presse vor.

So wurden die nicht zu vermeidenden Zahleneinbrüche aus dem Jahre 2009 zur Gänze wieder glattgestellt bzw. eingeholt  und darüber hinaus ein Wachstum im Jahre 2010 erzielt. Alle Zahlen zeigen auf ein wieder eingetretenes stabiles und solides Wachstum.  Solide und stabil, dass sind die Werte die in der Sparkasse Ennepetal Breckerfeld, wie in allen Häusern des  Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes, groß geschrieben werden.

Oliver Teske betonte denn auch das Nebenan aller Sparkassen in den einzelnen Städten. Dieses Nebenan zeigt sich auch in einer Marktdurchdringung von 50 – 60%. Auch wurde eine Umfrage über Kundenzufriedenheit in Auftrag gegeben. 800 Ennepetaler und Breckerfelder gaben der Sparkasse Ennepetal Breckerfeld eine Schulnote von 1-2. Es gilt sich aber nicht selbstzufrieden zurückzulegen, vielmehr müsse man sich immer wieder prüfen inwieweit das Haus noch besser werden könnte. Denn der "Deutscher Sparkassen- und Giroverband" ist in Deutschland der größte Finanzdienstleister schlechthin, was so nicht immer wahrgenommen wird und seine qualitative Weiterentwicklung ist deshalb vorrangiges Ziel.

Das niedrige Zinsniveau wurde von vielen Kunden genutzt um bei der Sparkasse sich die eigenen vier Wände in Form von Wohnungsbaufinanzierungen zu ermöglichen. Insgesamt hat die Sparkasse 53% mehr an Darlehen und Krediten ausgeliehen.
Aber nicht nur die Finanzierung im privaten Bereich war positiv zu bewerten, auch die Finanzierungen im gewerblichen Bereich stiegen um 93,6% im Jahre 2010. Zu bedenken ist jedoch der niedrige Wert im Jahre 2009. Nichtsdestotrotz, es war von 2008  ein kleines Plus, was immer über dem Landesdurchschnitt liegt. Über dem Landesdurchschnitt liegt aber auch der Zuwachs der Kundeneinlagen, nämlich um 4,7 %.

Die Spareinlagen als auch die kurzfristigen Kundeneinlagen stiegen in 2010, wobei dies offensichtlich dem etwas schwachen Wertpapiergeschäft geschuldet ist. Es ist aber davon auszugehen, dass das schwache Wertpapiergeschäft sicherlich auf Dauer wieder anziehen wird.

        
   Sparkassendirektor Oliver Teske (Vorstandsvorsitzender ) Sparkassendirektor Bodo Bongen / Vorstandssekretär Udo Sachs
 

So schaute Oliver Teske als auch der Vorstand zuversichtlich in die Zukunft des Jahres 2011 seiner Sparkasse als auch der wirtschaftlichen Entwicklung von Ennepetal und Breckerfeld.

Stichwort: Stärke

Für eine "WestLB-Rücklage" wurde das Jahresergebnis mit € 400.000,– belastet, sicherlich ein Wermutstropfen. Dies auch im Hinblick darauf, dass die Probleme der WestLB noch nicht nachhaltig gelöst wurden.

98 Vereine und Initiativen profitierten von der guten Geschäftsentwicklung der Sparkasse Ennepetal-Breckerfeld, indem € 300.000,– für kulturelle oder soziale Zwecke ausgeschüttet wurden – soviel zu dem Engagement des Institutes. Weiter wurde das Stiftungskapital der Sparkassenstiftungen in 2010 erhöht.

Soweit zu der Finanzstärke der Sparkasse  Ennepetal-Breckerfeld vor Ort.

Jürgen Gerhardt für EN-Mosaik aus Ennepetal 

 

[Fotos: © Linde Arndt]