Shopping im Zeichen des großen „G“

 [la]Wie schon in meinem Bericht von gestern erwähnt, war heute (13.09.2009) zum Abschluss der Aktion Kennzeichen G – typisch Gevelsberg der "Verkaufsoffener Sonntag" in Gevelsberg.

Schon ganz schön, was da so alles auf den Beinen war. Eigentlich wollte ich nur kurz auf eine Stippvisite rüber und ein paar Fotos knipsen. Diese dauerte dann von 13:00 bis 17:30 Uhr und ich hätte noch viel mehr Zeit in Gevelsberg verbringen können, da ich nicht überall hingekommen bin. Da habe ich mich dann doch gefragt: was ist das Besondere in oder an Gevelsberg? Und da ich selbst mir nicht die rechte Antwort geben konnte, habe ich einfach einige Besucher gefragt.

Die Antwort war schlicht und überzeugend. Die Einzelhändler  in Gevelsberg sind herzlich, lassen ihre Kunden das spüren, zeugen sehr viel Engagement. Versuchen den Kunden nicht nur Waren anzubieten, sondern darum herum auch ein besonderes Erlebnis. Kaufe in Gevelsberg und ….. feel good.

Ja, das wird es wirklich sein. die Menschen, die sich in den Läden trafen können nicht alle untereinander befreundet sein. Und dennoch waren alle in bester Laune, redeten fröhlich mit ihrem Nachbarn, tauschten Ansichten und Meinungen aus und wurden hervorragend beraten und bedient.

Es ist gewiß der Funke der Herzlichkeit, der hier vom Verkäufer auf den Käufer über springt. Eigentlich recht herzliche, nüchternde Worte für das, was hier ablief. Es waren eher Gespräche zwischen Freunden. Nicht der Druck "Hoffentlich kauft der Kunde", sondern "das können wir bieten, es wäre ihr Vorteil" und die Kunden nahmen dankbar an und kauften, kauften, kauften – zumal auch in fast jedem Geschäft zu diesem Tage irgend welche Aktionen liefen.

Ja, das war Shopping nach Herzenslust. Ein Kaffepäuschen bei Confiserie Kartenberg, wo schon lauernd einige Besucher standen, ob endlich ein Tisch für sie frei würde. Würstchen und sonstige Schleckereien bei Ellinghaus, Bratwurst, Früchte und Spezialitäten u.a.  bei Hedtstück`s Markthalle. Es ist mir gar nicht möglich, alle Orte aufzuzählen, wo dem Kunden Spezialitäten und anderes für Leib und Magen angeboten wurde.

Erwähnen möchte ich auch nochmal besonders die Latte Macciato im Zigarrenladen mit dem gigantischen Schaum wie man ihn nirgends anders bekommt. Gut – das ist mein Faibel. Andere schätzen in dem wunderschönen Lädchen ganz andere Spezialitäten.

    

So, wie ich es mitbekommen habe, müssen die Einzelhändler mit dieser Veranstaltung überglücklich sein. Gevelsberg weiß, wo es einkauft und an diesem besonderen Tage waren auch viele andere Besucher aus dem EN-Kreis da, die gerne beim Shopping ihr "Schnäppchen" oder ihren "Favoriten" mit nach Hause nahmen. Das Interesse war enorm, das Angebot vielfältig und sehr gut sortiert. Der Branchenmix stimmt in Gevelsberg. Schön für die Geschäfte und besonders schön für die Kunden.

Nun muss man allerdings auch eines vorausschicken. Gevelsberg fängt nicht erst 5 Minuten vor 12 mit der Bewerbung ihrer Aktionen an, sondern ist
in der Vorplanung, Ankündigung und Ausführung wirklich beispielhaft. Das Konzept ist ausbaufähig  für alle möglichen Aktionen, gut durchdacht und umgesetzt. Na und dann klappt´s eben auch mit dem Nachbarn :-)))

Hier noch einige Fotos vom Shopping-Nachmittag:
Klicken Sie auf das einzelne Bild, um es zu vergrößern]

 

Vielleicht möchten Sie noch einmal einen Blick auf den Flyer der Aktion "Kennzeichen "G" Typisch Gevelsberg werfen, den wir Ihnen hier im PDF-Format zur Ansicht, bzw. zum Download anbieten.

Alles in allem kann ich nur sagen – hier bekommt der Satz "Hier bin ich zu Hause – hier kaufe ich ein" eine ganz besondere Bedeutung.

Weiter so, Gevelsberg.

Ich komme gerne wieder.

 

Linde Arndt

3 Kommentare
  1. EIN ENNEPETALER says:

    > „Der Branchenmix stimmt in Gevelsberg. Schön für die Geschäfte und besonders schön für die Kunden.“ – „Ich komme gerne wieder.“

    Gevelsberg hilft uns, die Ennepetaler Tristesse zu ertragen. Wenn mich meine Freunde besuchen, fahren wir nach Gevelsberg …

  2. C.Burger says:

    Ich war an beiden Tagen da. Ich muss sagen, es war wunderschön. Alles war so heiter, leicht und beschwingt. Am Sonntag war ich kurz in Altenvoerde, es kam mir dort eher wie ein verkrampftes Stadtteilfest vor, keine Stimmung. An den Tresen standen die üblichen Biertrinker, der Bratwurstduft zog durch die Mittelstrasse. Zwischen den beiden Festen lagen Welten.

    Ich gehe gerne nach Gevelsberg, ein nette symphatische Stadt.

  3. Carsten Friedrich says:

    Habe mir den Flyer mal angesehen. Ich kann mich ärgern, dass ich das vorher nicht gewusst habe. Die „Blue Night an der Ennepe“ muss ja absolut Spitze gewesen sein. Und auch sonst, was da geboten wurde, Klasse.

    Beim VS (Verkaufsoffenen) waren wir auch da. Nette Geschäfte. Auch für uns Männer genug zum gucken. Und der kleine Zigarrenladen ist was ganz besonderes. Der ist damals in Ennepetal in dem neuen Center völlig untergegangen. Jetzt ist er gut positioniert zwischen den anderen attraktiven Geschäften.

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