Politik hat kein Gefühl der Betroffenheit

 [jpg] Am 8.8.09 lud der VDK seine Ennepetaler Mitglieder ein, um die BürgermeisterkandidatInnen im Mehrgenerationshaus vorzustellen. Es sollte mit einem gemütlichem Grillen beendet werden.

 
Es kamen von den Bündnisgrünen, Sabine Hofmann, den Sozialdemokraten, Anita Schöneberg und der parteilose Wilhelm Wiggenhagen, Kandidat der Christdemokraten. 

Nach kurzer Begrüßung, stellten sich die anwesenden zukünftigen BürgermeisterInnen kurz mit dem schon so oft unverbindlich Gehörten vor.
Bei der Frage bezüglich der Haushaltsentwicklung durch die Finanzkrise war keine einheitliche Meinung der drei KandidatInnen zu hören, bei allen war aber die Hilflosigkeit in punkto, was man dagegen tun sollte oder kann, herauszuhören.

 
Den Gevelsberger Wiggenhagen sah ich ab und an mit gefalteten Händen, sicherlich versuchte er die Haushaltslage schon mal schön zu beten – ich weiß nicht so recht. Bewundernd schaut man rüber nach Gevelsberg, die trotz Haushaltssicherung mit ihren Einnahmen und Ausgaben bestens zurecht kommen. Liegt das vielleicht an der Verwaltung und den Politikern?
 
Die Frage nach der Attraktivität der Innenstadt und der Fuzo, hing sich daran auf, dass es keinen Knopf in der Voerder Strasse mehr zu kaufen gab, man aber nicht nach Voerde fahren wolle, auch wenn dort ein „Türke“ diesen Knopf im Angebot habe.

 

 

 

Im übrigen wollte man die Frage nach diesem Knopf falsch verstehen, denn die Teilnehmer wollten ja mehr oder weiniger wissen, wann es denn nun wieder ein vernünftiges Einzelhandelsangebot „Inne Milspe“ gäbe.

 
Der Knopf wurde sodann in Kurzwaren umgewidmet und dem Kosmetikgeschäft Mittag von dem Gevelsberger Wiggenhagen ins Sortiment übergeben. Nun ist Frau Mittag eine rührige Person, die neben ihrem Kosmetikgeschäft noch Jeans, Parfümerie, Dessous und sonstige Waren auf rund 50 qm feilbietet. Warum nicht auch noch Knöpfe, Reißverschlüsse, Nadel und Faden? Was für ein Einzelhandelskonzept eines Wirtschaftsförderers. Da meinten die anwesenden Damen doch vernünftigerweise, sie würden halt in Schwelm und Gevelsberg lieber einkaufen um sicher zu sein, dass sie auch alles bekämen. Es wird ja jetzt alles ganz anders, nachdem der Gevelsberger sich nunmehr für die Ansiedlung von "second Hand" Läden einsetzt. Ich sehe schon den ersten Laden mit, "Knöpfe mit leichten Gebrauchsspuren", ein bombiges Geschäft.
 
A propos Vernunft, dieselbe war mir mehr auf Seiten der älteren Damen und Herren, auf Seiten der BürgermeisterkandidatInnen sah ich mehr eine Art von, ich will das jetzt mal nett formulieren, Hilflosigkeit.
Ach und überhaupt, der Gevelsberger Wiggenhagen, lies so nebenbei einfließen, das die von ihm gegründete Citymanagement GmbH&Co.KG nunmehr 31 Mitglieder hat. Das ist ein Zuwachs von 3 Mitgliedern seit der Gründung 1.4.09. Wenn man mal den Zuwachs hochrechnet, so braucht man rund 50 Jahre um einen ernstzunehmenden Mitgliederbestand zu haben. Da aber die Halbwertzeit solcher Organisationen in Ennepetal nur 3 Jahre beträgt, sollte man schon mal das Aus dieser Vereinigung ins Auge fassen. Die haben ja jetzt zumindest erst einmal die EUR 150.000,- zu verplempert,plus die Personalkosten die wir nun auch "am Hals haben".
 
Überigens am 7.3.2006 schrieb mir eben dieser Herr Wiggenhagen per email:
 
„P.S.: Habe zwischenzeitlich veranlasst, dass Ihnen im Laufe der Woche noch ein Aufnahmeantrag des Stadtmarketingvereines übersandt wird. Dort kann man *konstruktiv* kritische Menschen gut gebrauchen. Denken Sie mal
darüber nach.“
 
Dieser Empfehlung bin ich allerdings nie nachgekommen, warte aber bis heute noch auf die Zusendung dieses Aufnahmeantrages. In der Zwischenzeit schreiben wir das Jahr 2009. Das Stadtmarketing ist tot, es lebe das Citymanagement. 2012 wird sicher eine neue Vereinigung, meinetwegen „Mein Ennepetal“ gegründet werden, von denselben Akteuren, mit denselben jämmerlichen Ergebnissen. Ach ja, wenn ich immer auf die Empfehlungen dieser sogenannten Wirtschaftsförderer, wie Eckhardt oder Wiggenhagen in den letzten 3 Jahre gehört hätte, wäre ich jetzt um Eur 3.000,– ärmer. Bekommen hätte ich dafür nichts außer ein paar dummen Sprachhülsen. Diese Leute sollten sich nicht mit der Wirtschaft befassen dürfen, eher sollten sie in eine Wirtschaft gehen, dort gibt es wenigsten etwas hochwertig Geistiges, sprich geistige Getränke.
 
Dann gab es aber noch etwas, was auch mich, der ich mich mit der Spezies Politiker und Verwaltungsfachleute bisher befasst habe, gefühlsmäßig umgehauen hat. Dachte ich doch es gäbe keine Steigerung von Dummheit mehr in Ennepetal.
 
Da fragt eine ältere Dame, warum ein Taxi Patienten die noch teilweise betäubt sind oder von der Bestrahlung kämen, nicht bis zum Ärztehaus vorfahren dürfe. Wenn der Taxifahrer vorfahren wolle müsse er eine kostenpflichtige Ausnahmegenehmigung beim Ordnungsamt beantragen, so die ältere Dame.
Mir stockte der Atem, denn ich wusste aus eigener Erfahrung das diese Patienten stark geschwächt von diesen Behandlungen kommen. Wenn diese Patienten den Weg bis außerhalb der Fußgängerzone gehen müssen, könnte Gott weiß was nicht passieren. Ich war ziemlich betroffen, hatte ich doch im Rahmen der so genannten Fürsorgepflicht einer Gemeindeverwaltung solch ein Problem nicht erwartet. Die Frage, was kann man überhaupt noch von dieser Gemeindeverwaltung erwarten? Aus Rumlabern wohl nicht viel.
 
Was folgte war ziemlich beschämend. Der Gevelsberger Wiggenhagen, immerhin der erste Beigeordnete der Stadt Ennepetal, meinte er müsse das irgendwie mal prüfen oder angehen. Die beiden anderen Kandidatinnen weiteten das Thema kurzerhand aus indem sie davon fabulierten, man wolle keinen Verkehr in der Fußgängerzone. Das war aber gar nicht die Frage!
 
Zumindest der Gevelsberger Bürgermeisterkandidat der CDU für Ennepetal, der erste Beigeordnete der Stadt Ennepetal, immerhin ein Diplom Verwaltungsfachwirt, hätte von einem Straßen-und Wegerecht der Stadt wissen müssen. Auf Grund dieses Straßen- und Wegerechtes kann die Stadt ein Sondernutzungsrecht erteilen, welches sowohl als auch dauerhaft  mit Auflagen und gebührenfrei erteilt werden kann. Die Stadt ist hier frei in seinen Entscheidungen. Ein Federstrich im Nachbarbüro des Ordnungsamtes und dieses Problem wäre erledigt, dazu braucht es nur eine einfache Anweisung. Den Älteren aber so einen Humbug aufzutischen ist ziemlich dreist. Für wie blödhält man den unsere Senioren? Sind denn die Alten und Kranken es nicht wert, dass man sich mal ein paar Gedanken macht? In anderen Städten ist das damit erledigt indem die Taxis in ihren Handschuhfächen ein Schild mit der Aufschrift „Patiententransport“ liegen haben. Dieses wird bei Bedarf an die Windschutzscheibe befestigt, und gut ist. Dort lässt man die Patienten eben nicht durch die eingeschränkten Zonen torkeln um sie der Gefahr auszusetzen, dass sie Schaden nehmen. Aber in Ennepetal ist eben alles ganz anders, hier steckt man flugs den Kopf in den Sand und schon ist das Problem erledigt.
 
So wurde das Problem unendlich zerredet, so dass letztendlich kein Teilnehmer der Runde mehr wusste wie die Ausgangsfrage war.
 
Ein kompetenter Diplom Veraltungsfachwirt hätte sicher sofort gehandelt und für den Montag die Problemlösung erbracht. Der Gevelsberger Wiggenhagen nimmt aber billigend in Kauf, dass Leute zu Schaden kommen. Tja so ist das eben, solange es einen nicht selber betrifft, geht es einen auch nichts an.
Und Betroffenheit oder auch Mitleid gehört eben nicht zu den Lerninhalten einer Verwaltungsfachschule, dass hat man oder man hat es nicht. Ist halt ein Persönlichkeitsproblem, wie so vieles.
 
Jürgen Gerhardt
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39 Kommentare
  1. schimpfdrodssel says:

    Die Bestürzung kann ich sehr gut teilen, wenn so etwas passiert, daß ein Taxi eine kranke Person zum Ärztehaus fahren muß wird leich nach einer Ausnahmegenehmigunhg gefragt oder abkassiert, nur wenn hier junge und gesunde Menschen mit dem Auro direkt in die FUZO fahren ( Tag und Nacht Türenklappern auch Tag und Nacht ) Geld vom Geldautomaten holen, Lieferanten außerhalb der Anlieferzeiten ohne Ausnahmegenehmigung ( ab 5.oo Uhr in der Früh), oder Mülleimer schom um 4.oo Uhr in der Früh geleert werden, dann ist keiner zu gegen.Schriftliche Anfragen, Reden, Beschwerden nichts hilft, da kassiert man doch lieber bei den Kranken ab, denn die können sich nicht wehren.

  2. Redaktion
    Redaktion says:

    Den Aspekt hatte ich nicht einfließen lassen. Vielleicht sollte man die BürgermeisterkandidatInnen 6 Monate „Inne Milspe“ wohnen lassen.
    Die Drei wohnen ja in einer ruhigen und abgeschiedenen Lage.
    Der Gevelsberger sogar ganz am Ende einer Straße am Börkey wo man noch Fuchs und Hase hören kann. Ich kann verstehen, warum der in Gevelsberg wohnt,wenn ich mir hier die Verwaltung und die politische Landschaft ansehe.
    In Gevelsberg wohnen und in Ennepetal Geld verdienen, ist doch gut gelöst.

  3. Redaktion
    Redaktion says:

    Da schreibt doch die liebe Frau Nachbarin, die „Ennepetaler Mutter Beimer“ ich würde offensichtlich ihren adoptierten Sohn, hier in Voerde „Wilhelm das Brot“ genannt, diffamieren. Nein,liebe Frau Nachbarin,auf die konkrete Frage der älteren Dame, warum ein Taxifahrer die Patienten vom Ärztehaus ohne Sondernutzungrecht nicht abgeholt werden dürfen, hat unser aller Gevelsberger Wilhelm Wiggenhagen, nicht klar gesagt, das verstehe ich nicht, er darf Patienten vom Ärztehaus abholen. Zeugen, so an die 30 ältere Personen.
    Es ist also der Nachbarin ihr ureigenes Wunschdenken, wenn sie meint der Gevelsberger Wilhelm Wiggenhagen hätte eine klare dezidierte Aussage gemacht. Er wolle das prüfen, nur wie will er das der älteren Dame mitteilen, wenn er sich noch nicht einmal die Adresse aufgeschrieben hat?

    Jetzt schimpft die Frau Nachbarin über die SPD und Frau Schöneberg, dass diese ihr keine Infos zukommen lassen. Warum auch? Frau Nachbarin hat doch ihren „Adoptivsohn“, „Wilhelm das Brot“ voll unter ihre Fittiche genommen.
    „Wilhelm das Brot“ scheint nun auch ihr zu Hilfe zu eilen.Wer ist wohl Drachenseele?

    Wenn ich auf Schmusekurs mit der CDU und „Wilhelm das Brot“ gehe, bin ich dann auch unabhängig?

  4. schimpfdrodssel says:

    Genau das haben wir schon so oft gesagt, würde hier einer der Damen oder Herren wohnen, wäre wahrscheinlich Ruhe. Man fühlt sich schon sehr belächelt, wenn wir uns beschweren und unsere Bedenken anbringen wird wahrscheinlich schon der Hörer bzw. die Akte zur Seite gelegt. Wir haben ja schon zuständige Damen und Herren zur Vollpension für eine Woche zu uns eingeladen. Man hab uns den Tipp legt doch mal ein Tagesprotokoll an, daß über mehrere Tage laufen soll. Ja hallo, wer kann das. Wir gehen auch noch unsere Arbeit nach und unsere Ruhe haben, die wir ja auch mit einem nicht unerheblichen Anliegerbeitrag leisten mußten. Ich glaube vielen Ennepetalern ist dies gar nicht bewußt, die sehen nur ihren Vorteil FUZO auf und mit dem Auto rein in den Laden. Was man mit den alten Leuten macht, ist fast typisch für unsere Stadt.

  5. Redaktion
    Redaktion says:

    Beim VDK haben wir das beobachten können. Es interessiert nur eines an den Senioren,die Stimme.
    Wenn man mal beobachten darf, wie auf eine einfache Frage, die ganze Frage so zerredet wird, wird einem schon Angst und Bange. Aber seien Sie beruhigt, nicht nur Sie werden veralbert, bei uns wird das genauso getan.

  6. Redaktion
    Redaktion says:

    @schimpfdrossel

    Ein Tipp! Sie müssen die Politiker „anschleimen“, es sind halt alle sehr eitle Personen. „Wilhelm das Brot“ müssen Sie nur sagen, was er denn nicht alles tolles geleistet hat. Stimmt zwar nicht, aber kommt gut.

    Oder, auch noch ein Weg. Sie sagen „Wilhelm das Brot“ die durchfahrenden Autofahrer würden ihn andauernd bei der Durchfahrt auf das übelste beschimpfen.

    Wo er doch so ein Netter ist, er könnte der erträumte Schwiegersohn aller Mütter sein.

  7. schimpfdrosseln says:

    super idee habe gut gelacht muß ich mal mit meinem mann durchsprechen

  8. Mel says:

    Hallo

    Ich möchte, mich nun auch einmal zum Thema (Befahren der Fuzo) äussern.
    Ich bin Taxifahrerin in Ennepetal.
    Klare Aussage meines Chefs und auch die der anderen Chefs sind: NIEMAND fährt in die Fuzo ohne eine Person im Wagen zu haben mit Behindertenschein…

    Bedeutet also im Klartext, das die liebe Omi von nebenan mit ihren Einkaufstaschen oder der noch halb betäubte Patient aus dem Ärztehaus leider keine AUSSERGEWÖHNLICHEN Gehbehinderungen haben und sich deshalb egal wie zur Sparkasse oder Nähe Busbahnhof hinschleppen müssen, oder wir Taxifahrer zahlen, wenn wir es nicht mehr mit ansehen können!

    Ein Hoch auf unsere Behörde.

  9. Redaktion
    Redaktion says:

    @Mel

    Ich kenne die Problematik,nur die anderen wollen sie nicht wahr haben.
    Von mir hätten alle Taxis schon eine kostenlose und dauerhafte Sondernutzung, mit den dementsprechenden Auflagen bekommen. Mit dem Schild für die Windschutzscheibe und sie könnten ohne schlechtem Gewissen die Oma oder wen auch immer vom Ärztehaus abholen.
    Aber wie schon gesagt, dazu gehört etwas Betroffenheit und Mitgefühl für schwächere Menschen.

    Ach ja, die Frau Nachbarin wollte das so nicht stehen lassen, weil ihr favorisierter Bürgermeisterkandidat, der Gevelsberger Wiggenhagen, dadurch ins schlechte Licht kommt. Dem geht das nämlich am selben vorbei.

  10. Jan.Nik says:

    Tja Mel und alle anderen Kritiker, wie geht das denn in Schwelm ? Da gibt es auch ein Ärztehaus mitten in der FuZo. Und oh Wunder, die Patienten kommen auch an. Liegt es vielleicht an den hilfsbereiteren Taxifahrern, die, wie ich es selber schon mehrfach gesehen habe, ihre Autos auch verlassen können und den Fahrgästen helfen ? Oder liegt es daran, dass die Ärzte sich selber um die Möglichkeiten für ihre Patienten gekümmert haben ?
    Wie dem auch sei, diese unsere Ennepetaler Verwaltung macht mit Sicherheit viele Fehler, dass will ich hier garnicht bestreiten, aber in keiner mir bekannten Stadt sind die Bürger so behäbig und schreien nur nach der Verwaltung ohne entsprechende eigene Vorschläge einzubringen, wie es in Ennepetal passiert.
    Hat sich etwas verändert, was Anfangsschwierigkeiten bereitet, heisst es sofort, dass geht nicht, denn das haben wir schon immer anders gemacht und wir sind auch nicht bereit uns umzustellen.
    Liebe Miteinwohnerinnen und Miteinwohner aus Ennepetal, warum könnt ihr nicht mal Neuem aufgeschlossen und positiv entgegensehen ? Warum müsst ihr immer nur meckern, dann kann das Dorf nur hinter den Bergen bleiben. Hört Euch mal, wie ich es beruflich täglich mache, bei Leuten aus den Nachbarstädten um. Die finden unsere neue FuZo schön. Tja, komisch, wie kann das denn sein ?
    Natürlich sind wir einer Meinung, dass dieser FuZo noch die richtigen Geschäfte fehlen. Aber Frau Citymanagerin und Herr Wirtschaftsförderer werden hoffentlich bald ihre ihnen zugeteilten Aufgaben und damit ihre Hausaufgaben zu Ende gemacht haben und uns ein umsetzbares gutes Konzept präsentieren. Genauso wie eine vernünftige Lösung für die Taxifahrer zum Ärztehaus. Es ist ja schließlich ihr Job und den sollen sie mal allerschnellstens erledigen !
    Und dann liebe Mitennepetaler sind wir gefragt, dass wir alle endlich diese FuZo ohne wenn und aber akzeptieren. Nur gemeinsam können wir zeigen, dass wir genauso viel Wert sind wie die Einwohner der Nachbarstädte. Bisher präsentieren wir uns als ein Haufen Jammerlappen, der alles öffentlich ausdiskutiert und kein Ergebnis zeigt.
    Bleibt uns noch eine kurze Wartezeit, dann werden wir sehen, was unsere Verwaltung, an der Spitze der Wirtschaftförderer und die Citymanagerin, kann. Sollte weiterhin nur heisse Luft kommen, Frau Citymanagerin, dann sollten sie ihren Job wieder räumen. Ansonsten seien Sie und Ihre Ideen Herzlich Willkommen, nur zeigen Sie uns, dass Ihre Ideen mehr sind, als ein paar Plakate mit schlauen Sprüchen. Zeigen Sie uns, dass Sie die vorgebrachten Probleme lösen und die FuZo präsentieren können.
    In diesem Sinne eine Gute Nacht
    Jannik

  11. Redaktion
    Redaktion says:

    @Jan.Nik

    Ne, ne, dieses Problem hat nun wirklich nichts mit jammern zu tun. Dieses Problem ist in anderen Städte vorbildlich gelöst. Da fährt ein Taxi mit einem Schild „Patiententransport“ vor,hilft dem Patienten ins Auto und bringt den wohin er will. Und andersherum auch. Bei einem einer bestrahlten oder betäubten Menschen von Behäbigkeit zu sprechen,ist etwas außerirdisch.
    Klar die Pommes, die Wäschereinigung usw. die bekommen eine Sondernutzung, ist aber doch ein ganz anderes Thema.

  12. jan.Nik says:

    Na Herr Gerhardt, sollen Sie die Arbeit des Wirtschaftsförderers und der Citymanagerin machen ?
    Werden Sie dafür bezahlt oder die Beiden ?
    Also, lassen Sie Ihnen eine Change, mal sehen was kommt…………

  13. jan.Nik says:

    Naja, und jammern wird doch in Ennepetal in die Wiege gelegt. Das kann ich als zugezogener, wie Sie Herr Gerhardt auch, doch behaupten. In keiner Stadt jammern die Bewohner so sehr wie in Ennepetal.
    Wenns nicht über die FuZo ist, dann über den Busbahnhof. Und wenn nicht darüber, prima, es gibt ja auch noch das haus Ennepetal. Nur anpacken, dass habe ich die Ennepetaler (ausgenommen einen kleinen Bruchteil) zum Wohl der Allgemeinheit noch nicht gesehen. Es könnte sich ja etwas positiv bewegen, oh je.
    Ach ja, und Postenjäger, die gibt es auch Massenhaft. Es gibt Großstädte, die verfügen über weniger Vereine als Ennepetal. Und gerade Sportvereine schließen sich anderswo zusammen. Nur in Ennepetal nicht, denn da braucht ja jeder seinen Posten. Bekommt er den in den vorhandenen vereinen nicht, macht man einen neuen auf.
    Also, Sie sehen, die FuZo ist nur ein Problem, für dessen Lösung Profis im Rathaus sitzen. Die restlichen Probleme, wer packt die an ? Sie Herr Gerhardt ? Oder Frau Nachbarin, die Ennepetaler Mutter Beimer ?

  14. zugezogene Ennepetalerin says:

    @ jan.Nik

    Ach so, abwarten ja? Wie lang denn noch? Ist der Wiggenhagen erst seit dem Bau der Fuzo im Amt oder wie? Ist doch lächerlich.

  15. Karin Schöne says:

    Warum sieht es keiner wie es ist. Wäre es nur um Frau Schöneberg bei diesem Artikel gegangen, bzw. wäre sie die Verantwortliche bei der Verwaltung, was meint ihr wie Mutter Beimer (wie sie hier so nett benannt wird) auf ihren Seiten dann gewettert hätte wie sie es immer tut wenn es um die anderen Kandidaten, insbesondere Frau Schöneberg, geht. So aber muss sie doch ihr „Seelchen“ verteidigen. Lächerlich. Der Mann ist alt genug, hat eine starke Frau und gute Berater an seiner Seite und kann sich selbst äußern und das kommt besser rüber als auf den Smily-Seiten wo sie ihr verzweifeltes Gesülze um Rechtfertigung für ihn ablässt. Bin mal gespannt ob ihre Dienste noch nach der Wahl benötigt werden wenn sie ihren Job getan hat.

    Nun zum Artikel: Wenn anderen Orts erklärt wird, man könne ja hinter dem Ärztehaus parken und dann zum Fahrstuhl gehen, ist das schon einmal eine gute Lösung und gut zu wissen. Anscheinend haben die Kandidaten das aber alle nicht gewusst, sonst hätten sie das ja wohl direkt gesagt. Wenn sie bei diesem Nichtwissen keine Betroffenheit gezeigt haben, so liegt das evtl. daran, dass sie einfach nur gestellte Fragen abarbeiten ohne sich wirklich damit zu identifizieren. Die nächste Frage bitte, damit wir es hinter uns bringen.

    Im Grunde ist alles Quatsch was hier und an besagter anderer Stelle läuft. Diese ganze Wahlkampfsuppe. Es wird doch im Grunde nichts geklärt. Fragen ohne Ende, ein Interview jagt das andere. Nichts wird versprochen, ewige Wiederholungen ohne konkrete Lösungsmöglichkeiten, fadenscheinige Absichtserklärungen die nach der Wahl keiner nachprüft, denn dann ist ja sowieso nichts mehr zu ändern.

  16. EIN ENNEPETALER says:

    @ Jan.Nik

    > „Naja, und jammern wird doch in Ennepetal in die Wiege gelegt. […] In keiner Stadt jammern die Bewohner so sehr wie in Ennepetal.“ (13 Jan.Nik)
    Warum wird z.B. in Gevelsberg (bezogen auf Innenstadtentwicklung) nicht ‚gejammert‘ ? Politik und Verwaltung haben die Bedürfnisse der Bürger hervorragend umgesetzt. Man ist zufrieden, die Gevelsberger genießen und schweigen.

    > „Und dann liebe Mitennepetaler sind wir gefragt, dass wir alle endlich diese FuZo ohne wenn und aber akzeptieren. Nur gemeinsam können wir zeigen, dass wir genauso viel Wert sind wie die Einwohner der Nachbarstädte.“ (10 Jan.Nik)
    Anderen zeigen, „dass wir genauso viel Wert sind wie die Einwohner der Nachbarstädte“? Was ist das denn? Wir wünschen uns funktionierende Innenstadtbereiche und wir fragen uns, warum sich unsere Kommunalpolikter und unsere Verwaltung damit so schwer tun – um es einmal vorsichtig zu sagen.

    > „Bisher präsentieren wir uns als ein Haufen Jammerlappen, der alles öffentlich ausdiskutiert und kein Ergebnis zeigt.“ (10 Jan.Nik)
    Na klar! Wir beklagen Nichtstun und Fehlentscheidungen und wehren uns dagegen, Inkompetenz schweigend hinzunehmen.

  17. EIN ENNEPETALER says:

    @ 16 Karin Schöne

    > „Im Grunde ist alles Quatsch was hier und an besagter anderer Stelle läuft. […] Es wird doch im Grunde nichts geklärt. […] ewige Wiederholungen ohne konkrete Lösungsmöglichkeiten […].“
    Das Gegenteil richtig! Es wurde konkret deutlich, WAS in den letzten Jahren in Ennepetal schief gelaufen ist und WER diese Fehlentwicklungen zu verantworten hat.

    „Wiederholungen“ sind nötig, weil im Wahlkampf die Kontrahenten die harten, schwerwiegenden Themen vernebeln und davon ablenken. Es geht nicht so sehr um Taxifahrerei oder klappernde Mülltonnen in der Fuzo oder ähnliches. Tausende von Ennepetalern sind in den letzten Jahren weggezogen. Viele Ennepetaler fahren zum Shoppen und Relaxen in Nachbarstädte, die offensichtlich mehr bieten als Milspe mit seinem Ladenketten-Charme.

  18. Joschu says:

    Macht euch keine Gedanken. Herr Wiggenhagen hat jetzt schon mehrfach gesagt die Angelegenheit Befahrbarkeit Fußgängerzone müsse überdacht werden. Also, wird er Bürgermeister, wird die Fuzo auch wieder zumindest teilweise für den Verkehr geöffnet. Oder wie in Gevelsberg eingerichtet. Dann wäre die Sache aus obigem Artikel erledigt. Aber wenn er es jetzt zugeben würde läuft er Gefahr das viele die ihn jetzt wählen würden weil die Fuzo so wie sie ist besteht ihn eben dann nicht wählen. Also abwarten bis nach der Wahl, dann ändern und man kann immer sagen.“Habe doch gesagt es wird darüber nachgedacht.“
    Und wenn es nun nicht Herr Wiggenhagen ist sondern eine der Damen dann interessiert es ihn sowieso nicht wirklich. Höchstens das er dann wie ehemals Mehner für eine Öffnung der Fuzo plädiert.

    Joschu

  19. Joschu says:

    Da bin ich noch einmal weil ich den Artikel 18 von Ein Ennepetaler jetzt erst gelesen habe.
    Ist schon wahr. Wenn man mehrere öffentliche Treffen und Vorstellungen der Bürgermeister-Kandidaten besucht hat gibt es immer Antworten die vielversprechend klingen wo aber im Grunde nichts gesagt wird. Nur nicht die Möglichkeit geben für irgend etwas verantwortlich zu sein oder später zur Rechenschaft gezogen zu werden. Eben große Politik. So hat man immer die Möglichkeit auszuweichen. Da ist die Sache mit den Lieblingsessen und Kochrezepten schon besser. Da ist wenigstens was handfestes gesagt.

    Meine Güte da ist der beinharte Wirtschaftsförderer der seine Untergebenen wie man hört zusammen stuckt wo er nur kann und seine Aggressionen auslässt. Der sich nur um Dinge kümmert die ihm nutzen. Der sich bisher einen Fliegendreck um Armut in Ennepetal gekümmert hat und nun tauchen ständig Sätze auf wie
    ……Schönen Gruß von einem „besorgten“….
    ……Schönen Gruß von einem ziemlich nachdenklichen…..
    usw. Tolle Masche.
    Da läuft eine Bürgermeisterkandidatin mit der Quetschkommode durch das Land und denkt das reicht um gewählt zu werden.

    Da ist eine grüne Kandidatin der würden viele Blümchen in der Fuzo reichen wobei der nicht vorhandene Branchenmix keine Rolle spielt.
    Über die anderen will ich erst nicht reden da gibt es nämlich nichts.

    Was soll das noch werden. Machen wir doch einfach keine Wahl sondern mit dem Fernsehen Kochevents. Da sind dann die Kameraden /Kandidaten besser bedient.

  20. Redaktion
    Redaktion says:

    @alle

    Wenn gemeckert oder auch gejammert wird so ist das ein Zeichen dafür, dass der Einzelne noch Willens ist sich mit seiner Stadt zu befassen. 3.000 Ennepetaler sind in den letzten 10 Jahren hier weggezogen. Warum? Weil sie sich eben nicht mehr mit dieser Gemeinde befassen wollten. Der Wegzug aus einer Gemeinde ist insofern ein Zeichen von Aufgabe, ich kann hier nichts mehr ändern. Wenn das so weiter geht, werden wir Jahr für Jahr Bürger an die umliegenden Städte verlieren. Bleiben werden die Alten (Ein alter Baum wird eben nicht umgepflanzt), die Ärmsten (Beispiel Harz IV) und die zugewiesenen Asylbewerber.
    Hinterher wird das immer mit dem demografischen Faktor begründet. Nur das dies eine verfehlte Politik des Rathauses war, wird sicher keiner zugeben.
    Eckhardt und Wiggenhagen sind meines Erachtens Fossile aus der Zeit der Feudalherrschaft, die einen immer währenden Absolutheitsanspruch reklamieren.
    Das Problem mit dem Taxi ist ein gutes Beispiel. Meine 92 jährige Tante, hat Schwierigkeiten zu Fuß vom Wohnzimmer in die Küche zu gehen, so dass ich wenn ich zu Besuch bin, immer mit ihr gehe. Wie mag es einem sedierten Menschen gehen,der wie vorher schon gesagt eben die 10 Meter als quasi unüberwindbares Hindernis sieht. Wenn was passiert war es sicherlich der Taxifahrer, ist ja alles so einfach. Die Sonnenkönige waren es halt nie.
    Dabei wäre es, bei dementsprechender Betroffenheit, so einfach. Die paar Taxiunternehmer ins Rathaus, ihnen die Sondernutzung mit den dementsprechenden Regelungen aushändigen, und gut ist.

  21. Roswitha Kathagen says:

    Man sollte sich gar nicht mehr mit dem Thema befassen. Lass sie doch wie bisher und alle die sie wählen haben es nicht besser verdient.
    Wenn die Frau Schöneberg oder Hofmann Bürgermeisterin werden sollten sind diese doch nur zu bedauern.
    So viel Chaos möchte ich nicht vorfinden und in Ordnung bringen müssen. Ich kenne alleine 4 Leute hier aus der Voerder Straße die bei der Stadt um Hilfe für ein Problem gebeten haben (eigentlich alles keine großen Sachen) und es ist mehrere Monate her und keiner hat eine Rückmeldung und auf Nachfragen heißt es nur „…wird bearbeitet“.

    So wie alles hier in „Dauerbearbeitung“ ist. Nur ganz wenig was passiert. Aber das Citymanagement hat schon einmal Plakate. Fortschritt oder Verzweiflung weil sonst nichts einfällt.

    Ne Leute, auf nach Gevelsberg oder Schwelm. Was die auf die Beine stellen ist beachtenswert.
    Ist eigentlich bekannt, das Conti bereit gewesen wäre hier nach Ennepetal in die Fuzo zu kommen?
    Aber man wollte den beiden Eisdielen hier nicht weh tun. Conti hat in Schwelm 3 Anlaufstellen und alle brummen. Vielleicht wäre es für die beiden kleinen Eisdielen sogar eine Belebung gewesen.

    Falsche Entscheidungen zu treffen scheint einfach zu unserem Bürgermeister zu gehören und der Beigeordnete muss noch bis zum 20.10.2009 gehorchen. Ob sich dann was ändert, wenn er darf was er will?
    Wer´s glaubt……………….

  22. Paul Geertz says:

    Wiggenhagen ist gut. Hat jahrelange Erfahrung aus der Verwaltung. Ich weiß gar nicht was das soll.
    Die Frauen gehören in die Familie und vor den Herd, so ist das nun einmal.
    Oder sie spielen mit dem Pixelstab und machen nette Bildchen oder versuchen sich im Forum mit wenig Inhalt und vielen lieben Smilies.

    Politik ist Männersache, da sind Frauen einfach überfordert diese Möchtegern-Mitmischerinnen die im Grunde nachplappern was ihr Mann ihnen sagt.

    Also nochmals – Wiggenhagen wählen. Der Mann hat es drauf.

  23. Elisabeth Wagner says:

    @Paul Geertz
    Was bist Du denn für einer? Wer glaubt denn noch an Wilhelm Wiggenhagen als den großen Retter von Ennepetal wo selbst seine Truppe davon nicht mehr überzeugt ist. Aber nun haben sie ihn eben einmal vorgestellt und da müssen sie durch.

    Aber n u r weil Du Mann bist einen Mann zu favorisieren und alle Frauen zu verteufeln. Kannst ja mal nachfragen ob du seine Schleppe tragen darfst. Und mal bloß nicht vertun. Was machst Du denn wenn eine der Frauen den Job bekommt. Verkriechst Du dich dann auf dem Dachboden, weil deine Welt nicht mehr in Ordnung ist?

    Also was ich davon halten soll – ich denke mal nichts.

  24. Paul Geertz says:

    @24 Elisabeth Wagner
    Ich wüsste nicht das wir uns kennen und auch nicht dass wir uns duzen.

    Da hat sich wohl wieder mal eine Emanze breit machen wollen.

    [ **gelöscht wg. Nichtbeachtung der Netikette RFC 1855 d.Red.]

  25. EIN ENNEPETALER says:

    „Politik ist Männersache, da sind Frauen einfach überfordert […] Wiggenhagen wählen. Der Mann hat es drauf.“ (23 Paul Geertz)

    … und wer daran zweifelt, bekommt vermutlich Prügel angedroht? Das Klischee „Politik ist Männersache“ ist tot! Mittlerweile haben wir eine Bundeskanzlerin. Offensichtlich ist das noch nicht bis in abgelegene ‚Winkel‘ Ennepetals durchgedrungen.

  26. Redaktion
    Redaktion says:

    @Paul Geertz

    In vielen Städten der Bundesrepublik sind inzwischen Frauen erfolgreich im Bürgermeisteramt fest etabliert, Beispiele:
    Frau Roth seit Jahren in Frankfurt/Main oder auch Frau Diekmann seit Jahren in Bonn. Es würde den Kommentar sprengen, wenn ich jetzt alle mir bekannte Bürgermeisterinnen aufzählen würde. Frau Roth war zum Beispiel vorher „nur Sprechstundengehilfin“ in einer Arztpraxis. Die Männer aller Parteien wollen diese Frau in Frankfurt nicht mehr missen, übrigens auch Frau Diekmann in Bonn. Beide Frauen machen eine anerkannte sehr gute Sachpolitik, die eine für die CDU und die andere für die SPD, allerdings haben beide nicht dieses Platzhirschgebaren, welches hier seit 10 Jahren vorherrscht. Frau Roth ist sogar Präsidentin des Städte und Gemeindetags. Ach noch was, die Damen Roth und Diekmann können sogar sehr gut kochen, allerdings auch die Männer der beiden Damen.
    Sie leben also 60 Jahre zu spät mit Ihren Argumenten.

  27. Redaktion
    Redaktion says:

    Wieder zurück zum Thema.
    Frau Nachbarin, unsere alles geliebte „Ennepetaler Mutter Beimer“, übt real Betroffenheit.

    Nicht die evtl. betroffenen Patienten stehen im Mittelpunkt des Problems, nein, um Gottes Willen, die Taxifahrer sind das Problem, die jetzt, wenn sie denn mal diese Sondernutzung unter Auflage bekämen, wie verrückt durch die Fußgängerzone rasen würden. In der Zwischenzeit lassen wir die Patienten ruhig durch die Fußgängerzone torkeln, weil sie selbstverständlich zu dumm waren und den unteren Ausgang nicht gefunden haben.
    Ach ja, und die Ärzte sind es ja auch noch Schuld, die legen angeblich jetzt Unterschriftenlisten aus. Unser „Wilhelm das Brot“ als erster Beigeordneter ist es auf gar keinen Fall Schuld, der kann ja nichts machen. Aber was kann der schon machen, außer alle 5 Jahre ein paar Brote in den Tafelladen bringen.

    Man o man. Es gibt ein sogenanntes Ortsrecht, dazu gehört auch, wenn ein berechtigtes Interesse vorliegt, dass die Stadt ohne Antrag tätig wird. Und ein berechtigtes Interesse liegt dann vor, wenn ein Zustand oder ein Problem von allgemeinem Interesse ist. Die Stadt braucht also nicht zu warten bis ein Patient zu Schaden gekommen ist, dann das schwarze Peter Spiel spielen, sie kann von alleine loslegen. Bin ich jetzt Diplom Verwaltungsfachwirt oder „Wilhelm das Brot“.
    Noch einmal, es geht um die Patienten, die Patienten, die Patienten, nicht um Taxifahrer, Ärzte oder eine Fuzo.
    Und das Werkzeug für dieses Problem heißt dauerhafte, kostenfreie Sondernutzung mit Auflagen. Gerne kann ich diese als Betriebswirt gesetzeskonform verfassen, damit die sedierten,gerade bei dieser Witterung stark gefährdeten Patienten, sicher nach Hause kommen. Und im Gegensatz zu meiner Nachbarin traue ich unseren TaxifahrerInnen ein verantwortungsbewusstes Handeln zu. Immerhin liegen die TaxifahreInnen im Berufsimgageranking über Politikern.

  28. jan.nik says:

    Also Herr Gerhardt für das Problem Ärztehaus scheint es ja eine Lösung zu geben, die Anfahrt von hinten, die auch einen direkten Zugang zum Lift ermöglicht. Warum wird diese nicht genutzt ? Die Taxifahrer bräuchten also nicht durch die FuZo fahren und sollen das nicht wissen ? Was sagt denn Mel dazu ?
    Die Zufahrt gibt es, das habe ich mir gestern einmal angeschaut. Nur stehen in der entsprechenden Tiefgarage die Damen und Herren Ärzte, die ihren Parkplatz für Taxen bestimmt nicht räumen wollen. Da sollen doch lieber die Patienten laufen, der Doktor verdient sowieso schon zu wenig.

    Naja, und das Herr Wiggenhagen die FuZo für den Autoverkehr öffnen will, ist doch ganz klar. Er kommt aus Gevelsberg. Da ist sie geöffnet. Ich kaufe dort allerdings nicht ein, denn die Straße zu überqueren bedeutet Lebensgefahr. Die Schilder mit 20 sind nur makulatur, da wird mit mindestens 50 durchgefahren. Also mich sieht da keiner mehr, da fahre ich lieber nach Schwelm, sofern unsere FuZo ebenfalls für den verkehr geöffnet wird, und hole die paar Sachen, die ich jetzt in Milspe hole dann dort.

    Abwarten sollten wir in Sachen Citymanagement trotzdem, denn, auch das wird, wie schon das zuerst hochgelobte Stadtmarketing, bald wieder Geschichte sein. Die Verwaltung hat eine neue „Fachkraft“ geholt, aber leider hat diese Fachkraft bisher versagt. Jeder hat eine zweite Change verdient, so auch die Citymanagerin, also darf sie diesen Sommer noch bleiben, wenn jetzt nichts mehr passiert, außer dem Besuch von Oldtimern mit einem verkaufsoffenen Sonntag drumherum, dann darf sie gehen (kleiner Tipp an die Herrschaften im Rathaus). Für das bisher geleistete brauchen wir keine neue Kraft, das konnten die bisherigen Leute ebenfalls, sogar besser als diese Frau (wobei das ausdrücklich nichts mit dem geschlecht zu tun hat @ Paul G.).

    @ Paul Geertz für Sie habe ich einen Vorschlag:
    Schalten Sie vor der benutzung der Tastatur das Gehirn ein, falls Sie auch öffentlich derartige Sätze von sich geben, dann auch vor dem öffenen des Mundwerkes. Ich bezweifel zudem, dass Herr Wiggenhagen auf die Hilfe von Leuten wie Ihnen zählen möchte.

    Vielleicht hat Herr Gerhardts ja mal Lust dazu, zu einem offenen Workshop einzuladen und mit den Ennepetalern zu ergründen, was denn aus der Bevölkerung für die FuZo gewünscht wird.
    Die letzte Aktion kam ja von den Händlern, die die FuZo wieder offen haben wollen und ihren Angestellten damit gedroht haben, dass sie ihren Job verlieren, wenn sie nicht genügend Unterschriften für den Autoverkehr besorgen ( das wurde mir in mehreren Geschäften so gesagt ). Das die Händler ersteinmal bei sich anfangen müssen und ihre Waren entsprechend präsentieren müssen, haben sie vergessen.

    So Herr Gerhardt, nun überlegen Sie sich einmal, ob sie die zeit für einen Workshop opfern, in dem nicht nur die Händler zu Wort kommen, sondern auch die Ennepetaler.

  29. Redaktion
    Redaktion says:

    @jan.nik #29

    Klar, gibt es die untere Zufahrt, die Örtlichkeiten sind auch mir bekannt.
    Nur, noch mal zur Verdeutlichung, das Problem wird von Seiten des Patienten nicht gesehen. Es wird unterstellt, es wäre ein normaler Mensch ohne Einschränkungen. Und das ist eben nicht so.

    Ein Beispiel: Ein 72 jähriger Patient, Kreislaufprobleme und durch die Behandlung sediert, Ozonwerte sind sehr hoch, selbstständiges Handeln stark eingeschränkt, deshalb stellt der Arzt einen Transportschein aus.
    Das wäre ein normaler Fall. Nachdem die Sedierung einigermaßen abgeklungen ist, wird durch die Sprechstundenhilfe ein Taxi gerufen. Der Patient steigt in den Aufzug, der schon besetzt ist, im Erdgeschoss hält der Aufzug und die restlichen Insassen steigen aus. Der vorgenannte Patient wird zu 80% auch hier aussteigen (Herdentrieb) und so dann in der Fuzo landen. Und irrt sodann in der Fuzo rum. Diesen Patienten „fangen“ die wenigen Fußgänger ein und bringen ihn wieder in den Aufzug, weil, ja weil er eben unten aussteigen sollten. Ordnung muss sein!! Obiger Patient, und da sage ich nichts Neues, hat mit Sicherheit erhebliche Konzentrationsprobleme.
    Na gut, jetzt packen wir den Patienten wieder in den Aufzug und er fährt runter, wo er gemäß Anweisung auch zu erscheinen hat. Er muss jetzt nach links gehen, kann aber auch geradeaus wo am Ende noch eine Stahltür ist.

    Der Taxifahrer kann nur was machen wenn er Augenkontakt hat, wenn er um die Ecke steht, sieht er nichts.
    Für diesen Patienten ist der untere Ausgang denkbar ungünstig. Bei dem oberen Ausgang zur Fuzo, würde zumindest die Apotheke als Ansprechpunkt vorhanden sein. Durch die Tür kann man von draußen auch gut den Aufzug sehen. Der Taxifahrer sollten sein Taxi nicht verlassen, weil er evtl. Anweisungen über Funk durch seine Zentrale bekommen könnte, die diesen Patienten betreffen.

    Worum geht es hier? Nun, offensichtlich kann die Stadt keine vertrauensvolle Haltung zu den Taxiunternehmen und deren Fahrer einnehmen. Und weil die Stadt das nicht kann, wird sie lieber einen Patienten zu Schaden kommen lassen, als die notwendigen Maßnahmen einzuleiten. Eine fatale Einstellung, zumindest für den Patienten. Nur die Stadt ist in der sogenannten Fürsorgepflicht und dieser Pflicht kommt man nicht dadurch nach,indem man die daraus resultierende Verantwortung auf andere schiebt.
    Übrigens, gestern „donnerten“ mit Blaulicht und Martinshorn, Krankenwagen und Notarzt bis zum Ärztehaus, das dürfen die weil die eine dauerhafte, kostenfreie Sondernutzung haben, jedoch übergeordnet durch das Land NRW. Ein Glück, das Land NRW hat ein sogenanntes Weisungsrecht,hätten die das nicht dürfte der Notarzt und der Krankenwagen nur von unten anfahren.

  30. Redaktion
    Redaktion says:

    @@jan.nik #29

    Also, ich stehe voll und ganz hinter dieser Fuzo, nur ich stehe auch hinter den Ausnahmeregelungen, wie Feuerwehr, Krankenwagen, Notarzt, Polizei und Patiententransporte durch den ÖPNV, sprich Taxis. Der Taxifahrer hat übrigens, ein anderer Aspekt, eine Beförderungspflicht,jedoch nicht bei einer sogenannten „hilflosen Person“. Eine „hilflose Person“ muss er jedoch alleine einschätzen und dementsprechend reagieren, er muss ggf. den Rettungsdienst und den Notarzt verständigen. Taxifahrer sind übrigens keine Rettungssanitäter.
    Den von Ihnen genannten Workshop, bei mir hieß das „Runder Tisch“ oder auch „Ennepetaler Gespräche“ habe ich 2007 und 2008, Eckhardt, Wiggenhagen und Konsorten schon einmal vorgeschlagen, alle haben abgewunken. Wenn ich das mit Ennepetaler Bürger machen würde,macht das bei diesen feudal herrschaftlichen Einstellungen der vorgenannten keinen Sinn. Wenn die Ennepetaler Bürger etwas anderes als die vorgenannten wollten, so würden die das einfach schlicht und ergreifend ignorieren. Sie vergessen, die Ennepetaler Bürger befinden sich in „Geißelhaft“ der vorgenannten.

  31. Redaktion
    Redaktion says:

    Da lässt sich Frau Nachbarin, unsere „Ennepetaler Mutter Beimer“ doch wie folgt durch den Pressesprecher der Stadt abspeisen:
    Grundsätzlich dürfen augenscheinlich Kranke, Gehbehinderte etc., die auf den Transport durch ein Kfz zwingend angewiesen sind, auch ohne Ausnahmegenehmigung durch Begleiter bis vor das Ärztehaus gefahren werden. Hierbei wird zwischen Taxis und Privatpersonen nicht unterschieden.

    Man nennt sowas eine Abspeisung mit Hintertürchen. Denn: was heißt grundsätzlich, was ist augenscheinlich krank, was heißt zwingend angewiesen, und dann, wer bestimmt das? Soll das ein Taxifahrer entscheiden? Solch eine Unterscheidung unterliegt nur medizinisch geschultem Personal! Übrigens:augenscheinlich krank, ist auch ein im Vollrausch befindlicher Mensch.Also ran an die Kneipe und die augenscheinlich Kranken abholen.;-)
    Eine Polizeistreife würde sich auf dieses Schreiben nicht einlassen und kassieren, der Streifenführer würde eine Augenscheinlichkeitsprüfung ablehnen.
    Solch ein Schreiben kann auch nur ein „Dorfpressesprecher“ mit nach gelagerter Ordnungsbehörde, die keine Verantwortung übernehmen will, abfassen.
    Ordnungsrechtlich einwandfrei ist für die Polizei ein mitgeführtes von der Ordnungsbehörde abgezeichnetes gültiges Schriftstück, wie ich das bereits anführte.
    Aber so ist das nun mal mit den „Müttern aus der Familie Beimer“, die haben nun einmal ein ausgeprägtes Obrigkeitsdenken.( Ob die jetzt wohl auf die Knie gefallen ist?)

  32. Redaktion
    Redaktion says:

    So ist das nun mal in Ennepetal, es ist viel gesagt, aber nichts getan worden. Problem ist zerredet worden, Patienten dürfen weiter torkeln.
    In zwei Städten die ich heute anrief, hätten die Ordnungsamtsleiter die Taxiunternehmer sofort zu sich gerufen um das Problem „wasserdicht“ für alle Beteiligten zu lösen. Und ich zitiere einen Ordnungsamtsleiter, dass kann man nicht auf dem Rücken der Patienten austragen.

  33. Redaktion
    Redaktion says:

    So Frau Nachbarin hat jetzt alles für alle geklärt.
    Die Taxifahrer sind an allem Schuld, weil sie nicht die liebe Verwaltung gefragt haben.
    Also liebe Patienten torkelt ruhig weiter,dass Problem ist gelöst.
    Soviel Ignoranz sieht man sicher auch sehr selten

  34. schimpfdrosseln says:

    Sehr geehrte Frau Schöne,
    ich würde Sie gerne einmal für einen Tag und eine Nacht zu uns einladen ,ein Platz in der Fuzo. Natürlich geht es auch darum, daß schon um 04.oo Uhr in der Früh die Eisenmülleimer geleert werden, denn dann stehen Sie das erste Mal quer im Bett. Dann geht es um Belieferungen die dann um o5.oo Werkstag und um 07.00 Sonntags ( also 7 Tage in der Woche) dirket vor dem Schlafzimmerfenster unserer Mieter erfolgen (ohne Ausnahmegenehmigung) obwohl erlaubte Anlieferung ab 07.00 Uhr.ist.Das nimmt man dann so hin, weil wenn der Ladenbesitzer kündigt und das Geschäft verläßt gibt es weiteren Leerstand in der FUZO. Wir sind als Eigentümer, Vermieter von Ladenlokalen und Vermietung von Wohnungen so betroffen, daß mann es Allen recht machen möchte. Wir selber wohnen auch hier und mußten auch eine wie schon erwähnt wie alle Eigentümer eine nicht unerhebliche Summe an die Stadt zahlen und dann möchte man es auch so antreffen wie es versprochen wurde. Es wurde uns schon gesagt, daß wir ausziehen sollten, dann wäre für uns doch das Problem gelöst. Nur dann müßten wir das Haus verkaufen und das macht man in der heutigen Zeit nicht so einfach.Ich finde die FUZO super schön und ich finde es schade , daß es man keine netten Geschäfte nach Ennepetal locken kann. Ich finde man sollte nicht nur immer an die Händler denken, sondern auch an die Anwohner. Schauen sich mal das Schild bei Beginn der Fuzo ( Sparkasse an) wusseliger und unverständlicher geht es nicht mehr,dieses Schild ist glaubeich das 3 schild, daß seit der Fuzo angebracht wurde. Vielleicht können Sie es verstehen, die meisten Autofahrer können es nicht oder sie wollen es nicht.Ich jammer nicht ich möchte nur auch das bekommen, was sich andere einfach nehmen 😉

  35. Jannik says:

    Mutter Beimer hat die verwaltung angefragt und die haben allen augenscheinlich Kranken die Durchfahrt erlaubt.
    Herr Gerhardt die Verwaltung kann das alles genau sehen und entscheiden, denn die für die Durchfahrt, bzw. Taximitfahrt notwendigen Kriterien sind die gleichen, wie die Auswahlkriterien für die Mitarbeit auf der Seite der Ennepetaler Mutter Beimer oder in einer öffentlichen Verwaltung.
    Sie sehen, keine der an der Anfrage beteiligten Personen ist ignorant, die sind alle betroffen, daher wissen sie alle genau, wie die Kriterien sind und wie man sie am Besten umsetzt.
    Sehen Sie, so wird die Antwort der Verwaltung verständlich, wenn es anders gemeint gewesen sein sollte, dann darf derjenige, der diese Antwort geschickt hat, schnellstens seinen Hut nehmen. Und das bitte, bevor er in der Außendarstellung der Stadtverwaltung Ennepetal noch mehr Unheil anrichtet !
    Herrschaften so eine Person vertritt über seinen Posten bei der Stadtverwaltung die ganzen Einwohner wohlmöglich noch außerhalb Ennepetals, und wir laufen Gefahr, dass sein geschriebenes oder gesprochenes Wort ernst genommen wird.
    Wenn alle städtischen Mitarbeiter so ihren Job versehen, dann ist schon klar, warum die FuZo demnächst wieder befahrbar sein muss. Für diese Lösung benötigt man genausowenig Hirnschmalz wie für die Antwort auf die Anfrage von der Ennepetaler Mutter Beimer !
    🙁

    In der Hoffnung auf bessere Antworten auf ernste Anliegen
    Jannik

  36. Redaktion
    Redaktion says:

    Oh Gott, jetzt meldet sich auch noch Herr Däumig, Herr Wiggenhagen und eine Drachenseele (Wer das wohl ist? *grübel*). Liebe Dipl.Verwaltungsfachwirte für den gehobenen Dienst, es gibt das Prinzip der Rechtssicherheit. Und Rechtssicherheit gibt es nicht auf Zuruf und nach Gutdünken oder orientiert sich an den Wasserstandsmeldungen der Ennepe. Sie können es drehen und wenden, sie haben das Problem nicht erkannt und im Sinne der Patienten nicht gelöst. Das Problem soll in den Bereich des „Par Ordre De Mufti“ verbleiben. Darf ich also ein abgrundtiefes Mißtrauen gegenüber dem Verantwortungsbewußtsein einer Taxifahrerin oder eines Taxifahrers feststellen?

  37. Jannik says:

    Herr Gerhardt was erwarten Sie ?
    Immer wenn es eng wurde, auch schon für Michael Eckhardt, stand Herr Däumig da und riss die Kohlen aus dem Feuer. Die Zeitung betitelte ihn vor einiger Zeit als heimlichen Bürgermeister von Ennepetal. Das ist so, und wird auch im Falle einer Wahl von Herrn Wiggenhagen so bleiben. Allerdings ist die Frage, was passiert im Falle einer Wahl von Frau Schöneberg ?
    Naja, und wer, wenn nicht Herr Däumig soll uns erklären, dass es alles funktioniert ? Wen hat diese Verwaltung noch, der so schön nichts sagen kann und die Verwaltung immer ins rechte Licht rücken kann ?
    Hier sind es die Taxifahrer, die uns alle immer durch die FuZo fahren dürfen, wenn Sie eine entsprechende Genehmigung beantragen. Nur die Kosten Geld. Wer bezahlt das ? Die Fahrgäste. Also auch ich.

    Ich vermute einmal, dass die Herren Wiggenhagen und Däumig auch diese Seite lesen, also könnten Sie uns ja mal erklären, warum die Taxen nicht einfach eine generelle Durchfahrtsgenehmigung bekommen. Man erkennt ein Taxi, an dem Schild auf dem Dach !!! Ach ja, und die Mietwagen, die kann die verwaltung dann ja mit einem Schriftstück ausstatten, wenn es denn sein muss. Wahlweise kann man auch die entsprechenden Unternehmen anschreiben, mit der Aufforderung, die Kennzeichen ihrer Fahrzeuge durchzugeben und ständig zu aktualisieren, sofern ein neues Fahrzeug angeschafft wird. Falls dann ein Unternehmer pennt, muss er zahlen.

    So, Frau Nachbarin, falls ihre auserkorenen Lieblinge nicht schnell genug antworten, Sie werden diese Zeilen sicher lesen, dann geben Sie die Frage bitte weiter :-{

  38. Redaktion
    Redaktion says:

    @Jannik #38

    Rein rechtlich ist die Situation folgende. Nimmt ein Taxifahrer einen Patienten, mit Nachwirkungen einer Betäubung, in der Fuzo auf, macht er sich eines Vergehens gegen die StVO schuldig. Unsere Ordnungshüter, sprich die Polizei, kann sodann ein „Verwarnungsgeld“ kassieren. Der Taxifahrer kann sich ohne Ausnahmegenehmigung ja nicht das Wegrecht erzwingen. Führt er jedoch eine Ausnahmegenehmigung (Mit Auflagen) mit, so würde das Problem sich gar nicht erst stellen. Man würde das dann als Rechtssicherheit gegenüber dem Taxifahrer als auch dem Patienten verstehen können. Nur das Prinzip der Rechtssicherheit, scheint bei unserer semiprofessionellen Verwaltungsführung nicht bekannt zu sein. Ich denke diese Leute sind aus der Zeit der Feudalherrschaft über geblieben.

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