« Ältere Kommentare
  1. Schöber says:

    @Eike “ Fraglich ist, ob sie aufgrund der Haushaltssituation darauf verzichten darf. Dies ist zumindest mit der Kommunalaufsicht abzustimmen und hängt von der Höhe der zu erwartenden Einnahmen ab.“
    Die Kommunalaufsicht interessiert nur ob und wann der Haushalt wieder ausgeglichen ist.Ein Haushalt ist genehmigungsfähig oder eben nicht. Wenn die Stadt auf die Erschließungskosten verzichtet, so hat sie zwar einen Einnahmeverlust, diesen kann sie aber durch Einsparung von Ausgaben wieder ausgleichen. Die Stadt hat doch keine Skrupel bei den alten Leuten einzusparen. Bei alten Leuten und Kindern können wir doch sicher noch was einsparen. Und sicher gibt es dafür eine rechtlich einwandfreie Formulierung. Bei unsern Unternehmern, diesen Sensibelchen, sollten wir das unterlassen – sie könnten sonst abwandern.
    Als im dritten Reich massenweise die jüdischen Mitbürger enteignet wurden, hatte man vorher die rechtlichen Voraussetzungen geschaffen. Der Deutsche ist da korrekt. Als das dritte Reich in den Orkus der Geschichte verschwand, hatte der Rechtsnachfolger, die Bundesrepublik Deutschland, auf einmal Schwierigkeiten die Unrechtsgesetze zurück zu nehmen. Damit entfiel auch eine Entschädigung. Weil obwohl Unrechtsstaat hatten die Gesetze doch Bestand. Erst als Deutschland durch US-Amerikanische Anwälte an den moralischen Pranger gestellt wurde, wusste man auf einmal eine Korrektur vorzunehmen. In der Zwischenzeit waren allerdings 90% der Erben verstorben. Sind die Deutschen nicht clever?
    Es ist und bleibt ein Unrecht, nach über 50 Jahre eine Leistung zu berechnen die der Leistungsempfänger nicht mehr überprüfen kann. Und das auch noch mit einem Taschenspielertrick.

  2. Schöber says:

    Nun hat der Bund der Steuerzahler sich auch gemeldet und prangert die Erschließungskosten, die nach 60 Jahre erhoben werden sollen, an. In seinem Artikel werden sogar diesbezügliche Urteile aufgeführt. Auch er sieht die Rechtssicherheit der Kommune gegenüber seinen Bürgern nicht gewährleistet. Hier der Link: http://www.steuerzahler-nrw.de/Gebuehrenbescheid-nach-60-Jahren/81360c92905i1p353/index.html
    Moralisch steht die Stadt Ennepetal schon jetzt im Abseits, aber das ist dem Stadtrat und der Stadtverwaltung egal.

  3. Szymanczek says:

    Der Slogan, „Liebe deine Stadt“ bekommt da eine merkwürdige Wendung. Liebe deine Stadt; denn sie wird dich in 60 Jahren noch verfolgen.
    Es ist eine Imagewerbung die sicherlich sehr gut in Deutschland ankommt. Demnächst wird die Stadt Ennepetal in ihren Kellern die Feuerwehreinsätze während des ersten und zweiten Weltkrieges sichten, um sie dann den Hauseigentümern zu berechnen.

  4. ABor says:

    … wenn dann noch klar ist, dass der Slogan “ Liebe Deine Stadt“ nicht auf auf eigenem Mist gewachsen ist, kopiert wurde, kann man nur noch mit dem Kopf schütteln.

    Bei einer weitgehend kompetenz- und moralfreien Stadtspitze überrascht wirklich nichts mehr.

  5. Johnnais Beer says:

    Es gibt nur einen „König“ in Ennepetal, lang lebe König Kaltenbach.
    Frau Heymann ist ein guter Repräsentant. Und Schöneberg darf den Senioren gern zum Geburtstag gratulieren,….mehr ist da nicht und mehr kommt da auch nicht.

  6. Johnnais Beer says:

    Liebe deine Stadt und unsere Spielplätze, denn Sie wussten beim Swap-Zocken nicht, was Sie taten!

  7. Albert Schmid says:

    Entfernt. Bitte bleiben Sie beim Thema und achten Sie auf einen angemessenen Tonfall. Danke, die Redaktion/jpg

  8. Albert Schmidts says:

    Amtsmißbrauch im Ennepetaler Rathaus hat es doch bisher nie gegeben, oder ?😀

  9. Albert Schmidt says:

    Der neue Antrag von FDP, CDU und Grüne bezüglich AöR ist doch sehr interessant, gerade weil die Grünen eine konservative finanzielle Umsetzung des Stadtbetriebe -Umbaus bevorzugen. Vielleicht sollte man Kosten bei der Ehrenamtsbeauftragten-Stelle einsparen. Ebenso fragwürdig ist, das eine Partei die Kinder liebt jetzt schon als konservativ betitelt wird.

  10. Cargo lama says:

    Es muss ein Stellenabbau bei der Stadtverwaltung Ennepetal geben. Die Kosten für Personal sind die letzten Jahre explodierend gestiegen.
    Alle Spielplätze schließen!

  11. Lukas Korinther says:

    Rechnet sich überhaupt der Verwaltungsaufwand für die geforderten >Erschließungskosten?
    Irgendein Politiker hatte da eine „erleuchtende Idee“ wie man zu Geld kommen könnte. Nur geht wohl die Rechnung nicht ganz auf, wenn man bedenkt, das 5 oder mehr Verwaltungsfachangestellte über Jahre damit beschäftigt sind. Also wieder einmal nur eine ABM -Maßnahme.

  12. Cargo lama says:

    Wann werden mal die Fahrweise und das Verhalten der Busfahrer/innen kontrolliert? Schlechte Fahrweise und Ablenkungen durch Handy und Zigarettenkonsum sind an der Tagesordnung. Der Service hat sich verschlechtert. Die neuen Busse sind mit ihren Sitzen so eng, das Arthrose vorprogrammiert ist. Wir sind doch keine Chinesen.Die Pünktlichkeit​ und Zuverlässigkeit lassen bei steigenden Ticketpreisen ebenfalls nach….

  13. Cargo lama says:

    Wann wird etwas gegen den wachsenden Fachärztemangel unternommen ?
    Wir haben einfach zu wenige Augen- und Kinderärzte in unserer Stadt. Neurologie ebenfalls nicht vorhanden. Für eine familienfreundliche Stadt unabdingbar.

  14. Cargo lama says:

    Die Swapgeschäfte haben die Stadt ruiniert. Sanktionen für Fehlentscheidungen der Politiker müssen her.

  15. Cargo lama says:

    Entfernt. Bitte setzen Sie sich argumentativ mit den Inhalten des Artikels auseinander statt Verdächtigungen und Spekulationen anzustellen. Danke, die Redaktion/jpg

  16. Hannes Nase says:

    Entfernt. Bitte setzen Sie sich zeitnah mit dem Artikel auseinander.. Danke, die Redaktion/jpg

  17. Herbert Wehner says:

    Es wird immer erzählt, das Geld sei knapp. Jetzt will man das Haus Ennepetal abreissen und Neu-bauen.
    Statt frischer Wind kommt jetzt also der Tornado auf uns Steuerzahler zu.
    Wir dürfen die Zeche bezahlen. Herr Schäuble hat auch noch ein paar Milliarden gefunden und zu verteilen….
    Anstatt erstmal die Kiga-Beiträge für Familien abzuschaffen.

  18. Cargo lama says:

    Aber vorher schön die Grundsteuer B erhöhen. Der Bürger zahlt die Zeche so oder so. Die Grundsteuer B ist sogar höher wie in der Nachbarstadt Gevelsberg angesetzt. Die Gewerbetreibenden Großgrundbesitzer müssen geschont werden. Abartig was hier abläuft. Uns gaukelt man vor, die Stadt sei Pleite. Daher auch HSK. Was nun? Der Bürger hat es verdient, etwas zurück zu bekommen, nämlich durch Steuersenkungen.

  19. ABor says:

    Was nun?

    Der Sozialdemokrat, Allroundfachmann aus Hasperbach und Aufsichtsrat hatte in einer Ratssitzung die Antwort:
    Wenn das so ist, dann ist das so!

    Tagesaktuell: Offen sein für Neues – Liebe Deine Stadt

    Also, ist das jetzt mal klar!?

  20. Herbert Wehner says:

    Entfernt. Bitte verfassen Sie sachliche Kommentare, die sich inhaltlich mit dem Artikel befassen. Danke, die Redaktion/jpg.

  21. Cargo lama says:

    Der Tornado erreicht jetzt also auch Altenvoerde. In der Mittelstraße schließt man nun auch die Sparkassen Filiale. Niemanden stört es. Kein Aufschrei von der I.G. Altenvoerde oder der SPD. Sozialdemokratie schreibt sich hier halt kein.Aber wehe in Hasperbach wird gehustet,….

  22. Szymanczek says:

    Wird denn in Hasperbach die Sparkassen Filliale auch geschlossen? Oder die Schule Hasperbach scheint wohl das Privateigentum von uns Volker zu sein.

  23. ELias-Ha says:

    Es gibt hier keine Opposition, folglich laufen alle mit. Man darf auch nicht erwarten, dass irgendwer etwas gegen zukünftige Vorhaben tun wird, geschweige sich dagegen auflehnt. Ennepetal wird sich verändern, aber ausschließlich so, wie es Verwaltung und Politik wollen. Bürgerbeteiligung – bei der geringen Anzahl von Bürgern die sich in den jeweiligen Arbeitsgruppen finden, ist die Meinung der Ennepetaler leider nicht erkennbar und somit leider nicht repräsentativ.
    Der Ennepegarten, direkt an der Kreuzung, wie viel qm sollen das eigentlich sein und was soll dieses doch sehr überschaubare Grün bewirken? Haus Ennepetal kann von mir aus ruhig weg, aber mir fehlt das kaufmännische und wirtschaftliche Denken hinter dem ganzen Plan. Schade, wieder einmal wird nicht von Anfang an ordentlich geplant. Siehe Heilenbeckercenter, wie kann man soetwas so unpersönlich gestalten?! Sitzgelegenheiten, Grünpflanzen, schöne Bilder, Musik, Ambiente eben! Das fehlt doch vorne und hinten. Ich gebe Ennepetal immer eine Chance, aber ich wünsche mir mehr Weitsicht und das wir Bürger nicht immer vor vollendeten Tatsachen gestellt werden. Mag subjektives Empfinden sein. Und nicht immer auf die Nachbarn schauen, wir sind nicht Gevelsberg oder Schwelm. Wir sind Ennepetal.

  24. Szymanczek says:

    Es geht in Ennepetal nichts ohne Beziehungen und wenn etwas geht hat es nur unterstes Niveau. Haus Ennepetal steht für etwas mehr als nur eine Aula in der Schule zu öffnen. Der ehemalige Geschäftsführer Herr Kern wusste das, er konnte aber, da berufsfremd, die Qualität des Hauses nicht heben. Die Gastronomie im Hause ist kaum über den Status einer Frikadellenschmiede hinaus gekommen, weil Politik und Verwaltung keine Notwendigkeit sahen.
    Man könnte auch Ennepetal den Titel „Ohne Sinn und Verstand“ geben, die würden es annehmen und denken, endlich lobt uns jemand.

  25. Herbert Wehner says:

    Warum wird der Bürger in Ennepetal nicht erst befragt, ob er ein „Neues“ Haus Ennepetal will? Man könnte eine Bürgerbefragung durchführen!

  26. Clodwig Falcon
    Clodwig Falcon says:

    Ein Hinweis:
    Wenn Sie ein Votum haben wollen, nehmen Sie doch § 26 der GO NRW, der das Bürgerbegehren und den Bürgerentscheid regelt.
    Die Nachbargemeinde Schwelm hat damit einen gewissen Erfolg gehabt.

  27. Cargo lama says:

    Entfernt. Themenfern. Bitte verzichten Sie auf Kommentare, die bewusst vom Thema wegführen. Die Redaktion/jpg

Trackbacks & Pingbacks

  1. […] Hier geht es zur Informationsseite der Immobilia 2017 PLUS […]

« Ältere Kommentare