Neuer Fachbereichsleiter in Gevelsberg

[jpg] Der Leiter des Fachbereichs 3, Rüdiger Blum, ist altersbedingt in den Ruhestand gegangen. So war die herausragende Führungsposition neu zu vergeben. Nach einer internen und externen Ausschreibung war die Stadt Gevelsberg fündig geworden. Ein

Dipl.-Ingenieur Björn Remer  Foto: Archiv EN.Mosaik

Dipl.-Ingenieur Björn Remer Foto: Archiv EN.Mosaik

Glücksfall wie Bürgermeister Claus Jacobi fand. Der Nachfolger, Dipl.-Ingenieur Björn Remer, hat in Burscheid, einer Kleinstadt im Rheinisch-Bergischen Kreis,  seine ersten Meriten verdient. Dort hatte er neben der Stadtentwicklung und der Stadtplanung auch als persönlicher Referent des Bürgermeisters den Bereich Wirtschaftsförderung ausgefüllt. Interkommunales Denken und Handeln ist ihm durch den  Rheinisch-Bergischen Kreis schon vermittelt worden. Und darüberhinaus ist Remer ein Bürger von Gevelsberg. Er hat zwei Kinder, die in Gevelsberg zur Schule gehen. Wie gesagt  – ein Glücksfall für Gevelsberg, bringt Remer doch damit das Verständnis für Gevelsberg mit. Erwähnenswert wäre, dass Remer altersgemäß sich nahtlos in das Gevelsberger Rathaus Team einpasst.

Frau Margit Hieber und Herr Norbert Pöpsel, die der öffentlichen Vorstellung beiwohnten, freuen sich schon auf eine gute Zusammenarbeit.

So wusste Björn Remer bei der Vorstellung des Projektes “Dörner Busch” gegenüber den Anwohnern zu überzeugen. Mit dem  derzeitigen laufenden LEADER Projekt hat Björn Remer sich  schon intensiv befasst, wobei er dieses Projekt schon als interessant einordnet. Aber auch die weitere Planung der B7 (zukünftig L700) vom Vogelsang bis Hagen-Haspe wird ihn fordern, denn hier ist die Stadt Gevelsberg zukünftig Bauherr. Straßen NRW ist zwar noch im Boot aber nicht mehr federführend.  Schwerpunkt wird auch  das Ausweisen von weiteren Gewerbeflächen sein. Hier strebt er ein interkommunales Flächenmanagement an, welches Gevelsberg mit seinen Nachbarstädten konkurrenzfähiger macht. Im Innenstadtbereich wäre der obere Mittelstraßenbereich eine weitergehende Betrachtung wert, so Björn Remer.

Letztendlich soll es eine langfristige Stellenbesetzung im Rathaus werden, wobei die Wirtschaftsförderung als Stabsstelle dem Bürgermeister direkt berichtet.

Jürgen Gerhardt für EN-Mosaik aus Gevelsberg

1 Antwort
  1. Dr. Ingo Mehner sagte:

    Auf den kann Gevelsberg und der Südkreis gespannt sein. Viele Vorschusslorbeeren. Interkommunal!?! Und das in Gevelsberg?!? Hoffnungsträger. Claus Jacobi hatte auf den ersten Blick ein gutes Händchen.
    Ingo Mehner

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