Manches braucht eben etwas länger Zeit …

Beigeordneter und Bürgermeisterkandidat Wilhelm Wiggenhagen in der Kreuzkapelle zum Gespräch  Foto: Linde Arndt

Beigeordneter und Bürgermeisterkandidat Wilhelm Wiggenhagen in der Kreuzkapelle zum Gespräch Foto: Linde Arndt

[la] …vor allem in Ennepetal.

Mit großer Freude habe ich auf der FB-Seite von der CDU-Ennepetal einen Bericht als Link zum CDU-Stadtverband Ennepetal gelesen, den ich  Ihnen nicht vorenthalten möchten:

„09.10.2013, 11:33 Uhr
CDU regt Verbesserung der Mängelmeldung auf www.ennepetal.de an
Sehr geehrter Herr Bürgermeister,immer wieder werden wir von Mitbürgerinnen und Mitbürgern auf kleinere und größere Mängel unterschiedlichster Art angesprochen, die das Stadtbild negativ beeinflussen. Von ungepflegten Grünflächen, Unkrautwucherungen zwischen Pflastersteinen, beklebten Schildern über abgeplatzte Bordsteine bis hin zu Schlaglöchern und aufgeplatzten Straßenbelägen. Wir sind der Überzeugung, dass sich viele Bürgerinnen und Bürgern gar nicht erst die Mühe machen, die Mängel bei einer der Fraktionen oder der Stadt zu melden – sei es, weil ihnen der Aufwand zu hoch ist oder aber sie keine Behebung des Mangels erwarten. Vieles wird als „gegeben“ hingenommen, obwohl es sich oftmals ohne großen Aufwand beheben lässt.

Daher beantragen wir für den CDU Stadtverband, dass auf der städtischen Homepage ein Formular eingerichtet wird, über das die Mängel gemeldet werden können (siehe beispielhaft die Gemeinde www.rednitzhembach.de). Darüber hinaus ist über einen entsprechenden Prozess sicherzustellen, dass der Bürger, der den Mangel gemeldet hat, über die Bearbeitung seines Mangels per Mail auf dem Laufenden gehalten wird. Zusätzlich regen wir an, eine Liste aller gemeldeten Mängel mit dem Erledigungsvermerk und Datum ebenfalls auf der Homepage zugänglich zu machen, um den Bürgerinnen und Bürgern zu zeigen, dass es sich lohnt die Mängel zu melden und die Meldungen auch bearbeitet werden.
Mit freundlichen Grüßen

Frank Wittig
Daniel Heymann“

Zweite v. rechts Frohmut Eichinger  Foto: Linde Arndt

Zweite v. rechts Frohmut Eichinger Foto: Linde Arndt

Bereits im April 2009 besuchte der damalige Beigeordnete (und Bürgermeisterkandidat) Wilhelm Wiggenhagen die Evangelische-Freikirchliche Gemeinde Kreuzkapelle, Harkortstr. 8  in Ennepetal.  Titel der Veranstaltung war:  “ So stelle ich mir meine Stadt Ennepetal vor“ , wo gernau dieser Punkt zur Sprache kam und Frohmut Eichinger darum bat, diese Möglichkeit öffentlich für Ennepetal zu schaffen. (Wir berichteten)

Nachdem im Juli 2009  immer noch nichts passiert war, hörte EN-Mosaik bei Herrn Wiggenhagen nach und war über seine Aussage erstaunt. So gab es erneut einen Artikel mit dem Titel:  „Was ist das Wort eines Herrn Wiggenhagen wert?  [Wir berichteten ]  

Nun ist es ja bis zur neuen Bürgermeisterwahl noch einige wenige Monate hin und also Zeit, sein Wort doch noch zu halten. Vor allem, wo jetzt Rückendeckung von der CDU gekommen ist.

Also heißt es – warten auf Godot / warten wir ab, (ob) was passiert.

 

Linde Arndt für EN-Mosaik aus Ennepetal

 

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2 Kommentare
  1. Beate Range says:

    Stimmt es, daß der Voerder Kreiselmarkt seit gestern in Insolvenz ist? Ein Trauerspiel für Voerde, wenn der Laden auch noch zu gemacht wird.

  2. Nessun Dorma says:

    Leider: Amtsgericht Hagen 106 IN 162/13

    Wieder ein toller Beitrag der Wirtschaftsförderung und des Citymanagements.

    Wirtschaftsförderung ist in Ennepetal ja Chefsache. Und der will das tatsächlich bis 2015 bleiben. Wer will denn sonst den Totengräber machen?

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