In der Ruhe liegt die Kraft – oder Neues von der Pixelhexe

kraft

Wie schon vor wenigen Stunden geschrieben, bin ich auf Entdeckungstour, welche Entspannungspausen  unsere Bürgermeisterkandidaten zur anstehenden Wahl einlegen, um den ganzen Stress unbeschadet zu überstehen.

Da war ich ja gerade in Rüggeberg und hatte mit Erstaunen festgestellt, dass auch fetziger Rock `n roll zur Entspannung beitragen kann und bin nun bei unserer unserer nächsten Kandidatin in Voerde.

Schon von weitem sah man das schmucke Haus, umgeben von wunderschönen Blumen, Bäumen und Grün. Ich näherte mich, wie immer unbemerkt und unsichtbar, und warf einen Blick über die Hecke an einer Stelle, wo das Grün nicht ganz so dicht wie üblich war. Ein wunderschönes Bild bot sich mir.

Hatte ich mich schon immer gewundert, wieso diese Dame immer so ausgeglichen wirkte, jetzt hatte ich die Lösung.
                  

Hatte man immer vermutet, sie ist kaum wo anders zu sehen und nicht auf dem Catwalk wie die anderen Kandidaten, da sie ihren Garten bestückt, weiss zumindest ich jetzt, dass sie diese Oase für ihre Yogaübungen nutzt.

Ein schönes Bild, dass ich direkt mit meinem Pixelstab einfing. Nun machte ich mich auf den Weg, um den wundervoll gestalteten  Garten anzuschauen.

Die Vielfalt der Blumen, Stauden uns Beete faszinierte mich so, dass ich die Zeit vergaß Als ich endlich wieder zur Terasse zurück kehrte, war der Platz leer.

Leise Entspannungsmusik und Stimmen kamen jedoch vom Haus herüber und so ging ich auf die offen stehende Terassentür zu und lugte in den Raum.

Er war hella  heller als üblicherweise andere Räume im Erdgeschoss. Sonnendurchflutet und Ruhe ausströmend. Und was sah ich da?
                                    

Altbekannte Gesichter und unsere Kandidatin, die den anderen beibringen wollte, was echte Entspannung ist.

Allerdings hatte ich bei den anderen den Eindruck, dass das nicht wirklich ihre Art der Entspannung werden könnte. Dafür waren sie irgendwie allesamt zu zappelig.

Als ich mich umdrehte, um die Gruppe und das Haus zu verlassen, traf mein Blick noch auf ein Foto das im Ausgangsbereich des Flures an der Wand hing.

                              

Wenn ich in der vergangenen Zeit auch relativ wenig Punkte wahrgenommen hatte, weshalb ich gerade sie als Bürgermeisterin wählen sollte, so war mir spätestens jetzt eines klar, als Mensch und Mitstreiter ihrer Gruppe ist sie beachtenswert.

Okay, ich hatte genug gesehen. Pflückte mir auf dem Rückweg noch eine wunderschöne Rose von dem Strauch an der Tür, nahm meinen Besen unter den Arm und ging zu Fuß weiter, denn es waren nur wenige Meter bis nach Hause.

 

"Merkwürdig", ging mir durch den Kopf, "wie unterschiedlich solche Menschen doch sind" und als Fazit schloss ich die Angelegenheit mit dem Gedanken "Gut das es so ist – das Leben ist bunt".

 

Bis zum nächsten Mal, ich habe ja noch einige Kandidaten abzuklappern.

Eure

Pixelhexe

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