HELVITA Pflegezentrum – Pflege mit Herz


[la] Als seinerzeit die Bauarbeiten für das HELVITA-Pflegezentrum in Ennepetal begannen, hörte man mancherorts die Bemerkung „welch unmöglicher Ort für so ein Haus“. Inzwischen sind die Stimmen verstummt und das Konzept, was mit diesem Haus aufgestellt wurde, überzeugt vollends.

Der Standort des Pflegezentrums erweist sich nun als wohl durchdacht. Direkt vor der Tür ist ein Autobus-Haltepunkt, das Rathaus ist fußläufig in unmittelbarer Nähe, ebenso wie die vielen kleinen Geschäfte der Altenvoerder Mittelstrasse, der Bäckerei Gremme und vielen anderen. Helvita ist Mitglied der IG-Altenvoerde und das aus gutem Grund. Man möchte nicht nur Geld in Ennepetal einnehmen, sondern auch den Kontakt zu den Ennepetalern herstellen. Das Helvita Pflegezentrum soll  ein Teil von Ennepetal sein, man will dabei sein und sich einbringen.

 

Das freundlich sehr modern mit viel Licht und frischen Farben gestaltete vierstöckige Gebäude spricht schon am Tage von außen den Betrachter  an. Fährt man am Abend dann an der Loher Straße 7
vorbei, so vermittelt das sanft erleuchtete Haus     Geborgenheit und eine ganz besondere anheimelnde Atmosphäre
.
Seit 01.08.2011 wird das Haus von Christian Apelt geführt. Der gelernte Betriebswirt ist 40 Jahre alt, verheiratet und lebt in Kamen.In der Freizeit treibt er gerne Sport und fährt Motorrad.Nur gemeinsam können wir den Bewohnern Sicherheit und Geborgenheit
geben und dafür sorgen, dass sich alle rundum wohlfühlen.
Für Anregungen und Kritik sind wir immer offen, nur so können wir die Qualität
konsequent steigen und das Wohlbefinden fördern.

Und dabei gibt es schon so viele Möglichkeiten und attraktive Angebote für die Bewohner des Hauses, denn das Motto lautet „nicht nur pflegen, sondern auch aktivieren“:


Gedächtnistraining, Singkreis, Basteln, Malen, Kreatives Gestalten, Seidenmalerei, Gymnastik, und mehr.

Eine immer beliebte und gern gesehene und erlebte Abwechslung ist es, wenn Kinder zu Besuch kommen. Insbesondere eine Menge Kinder, so wie schon des Öfteren die Grundschule Hasperbach. Beide Gruppen, die Älteren und die Jungen, harmonieren hervorragend zusammen und die älteren Herrschaften leben förmlich auf, wollen mit den Kindern zusammen spielen und singen und fühlen sich wirklich wohl.

Überhaupt sind gemeinsame Veranstaltungen, wie z.B. der Besuch des Männergesangvereines, des Shanty-Chors,   das Advents- und Nikolausfest im Hause, oder auch Veranstaltungen wie die Schattenmalerei, herausragende Momente, von denen noch lange geschwärmt wird.

Es wird auch mit den Bewohnern zusammen im Wohnbereich gebacken. Hier soll auch der Duft Erinnerungen wecken und das Gefühl von Dasein und Geborgenheit vermitteln. Auf den kleinen Küchenstationen kann aber auch mal gekocht werden. Alles soll so identisch mit dem früheren Zuhause wie möglich sein.

Selbstverständlich kann im Haus auch mit Angehörigen gefeiert werden. So kommen die Lieben eben ins Haus und verbringen da gemeinsam z.B. den Geburtstag, oder einen anderen Anlass.

Besuche sind  jederzeit möglich. Auch  Hunde dürfen mitgebracht werden. Das ist  sogar erwünscht, wenn die zu pflegenden Person einen besonderen Bezug zu diesem Tier hat. Kleintiere dürfen auch die Zimmer mit bewohnen. Jedoch müssen die Angehörigen dafür Sorge tragen, dass sämtliche Leistungen in diesem Zusammenhang, wie Gassi gehen, Pflege, Tierarztbesuch o. ä. von ihnen übernommen und nicht dem Pflegepersonal aufgebürdet werden.

Die Zusammenarbeit mit Peter Führing (www.rolli-bus.de), ermöglicht auch Bewohnern mit Rollstuhl etwas zu unternehmen, denn durch die absenkbare Einstiegsplattform ist das Problem gelöst. (Auch für Fahrten in den Urlaub oder wieder zurück).

     
     1 x wöchentlich wird gekegelt – und zwar mit richtig großen
Kegeln. Das macht den Bewohnern eine Menge Spaß und
es werden immer mehr,  die sich dieser  fröhlichen Runde
anschließen wollen.



Wie fortschrittlich das Pflegezentrum eingerichtet ist, sieht man auch daran, dass neue Medien, wie ein PC, einen Platz gefunden hat, der sowohl von Bewohnern, als auch von Besuchern,  genutzt werden kann. So können z. B. entfernte Verwandte auf diese Art Kontakt zu ihren Angehörigen pflegen, oder Bildchen verschickt werden. Allerdings wird diese Art der Kommunikation bisher nur zögerlich von den älteren Herrschaften angenommen. Es sollen in naher Zukunft jedoch für alle Interessierte entsprechende Anlernkurse erfolgen.

Wenn dann ein mal im Monat der Aufenthaltsraum zum Kino umfunktioniert wird, ist es für die älteren Herrschaften eine ganz besondere Freude „alte Filme“ mit Heinz Rühmann oder anderen Schauspielern ihrer Zeit zu sehen. Und „Casablanca“ ist immer wieder das absolute Highlight.


Im Hause HELVITA wird im Wechsel katholischer oder evangelischer Gottesdienst abgehalten, wobei es den Bewohnern freigestellt ist, welchen sie besuchen möchten.

Besonders hervorgehoben werden sollte noch, das das HELVITA Pflegezentrum  Partner des Palliativnetzes ist. Jederzeit ist eine kurzfristige Aufnahme möglich.

 

Ebenso prädestiniert ist das  HELVITA Pflegezentrum auch bei Erledigung der Überleitungspflege.

Für pflegende Angehörige und Betroffene stellt sich oft die Frage, ob und zu welchem Zeitpunkt eine stationäre Maßnahme erforderlich ist. Hier setzt die Überleitungspflege an. Sie bietet Information, Beratung und Koordination.

So entstehen erste soziale Kontakte zu Mitbewohnern, Pflegepersonal und sozialen Diensten, die helfen können, Vertrauen in die Einrichtung aufzubauen.

Das Haus verfügt über eine gesonderte Abteilung mit geschütztem Bereich für Demenzkranke, so dass ein unbemerktes, flüchtiges  Verlassen des Hauses nicht möglich und der Bewohner jederzeit sicher und geborgen ist. Hier können Personen mit und ohne Unterbringungsbeschluss eine Bleibe finden.

 

Es gibt 64 Einzelzimmer und  8 Doppelzimmer, die möglichst für Ehepartner vorgesehen sind.

Je nach Bedürfnis können Angehörige in Notsituationen auch bei dem Patienten schlafen. In diesem Falle wird ein Zusatzbett eingerichtet.

Für diejenigen, die nicht mehr gut zu Fuß sind, kommt der Altenvoerder Friseur, Herr Wähler, ins Haus. Die  Versorgung mit den  entsprechenden Medikamenten übernimmt die Sonnen-Apotheke, Herr Diehl.  Eine angenehme, verlässliche Partnerschaft.
Herr Apelt füllt seine nicht immer leichte Aufgabe mit ganzem Herzen und Hingabe aus und sieht seinen Job als echte Berufung. Das spüren auch die Mitarbeiter und vor allem die Bewohner. Sie sind zu einer großen Familie zusammengewachsen. Herr Apelt trägt den technischen, bürokratischen und verantwortlichen Part und wird dabei von Herrn Norbert Sackwitz (Pflegedienstleitung) hervorragend unterstützt. Eine große Freude ist auch, dass ihm sowohl die SozialarbeiterInnen, als auch freiwilligen HelferInnen im Pflegezentrum mit gleicher Einstellung zur Liebe zum Menschen zur Seite stehen.

Und noch einmal muss die Devise von Christian Apelt und dem HELVITA-Konzept betont werden, wichtig ist, den hier wohnenden Menschen ein angemessenes, so weit wie möglich selbst bestimmtes Leben zu ermöglichen. Die Bewohner sollen sich gut betreut wissen und heimisch fühlen.


Christian Apelt
– Hausleitung-

Pflegezentrum Ennepetal
Loherstr. 7

58256 Ennepetal

Tel. 02333 6320 – 0
Fax: 02333 6320 – 110
E-Mail: apelt@helvita-gmbh.de

 www.helvita-gmbh.de

 


Herr Apelt steht Ihnen gerne für Gespräche und Besichtigungen nach vorheriger Absprache zur Verfügung.


Veranstaltungen in unserem Hause werden in diesem Magazin in der Litfass-Säule unter
bekannt gemacht.

 

Zu diesen Terminen lädt Herr Apelt Sie herzlich ein:

Übrigens: Jeden 2. Dienstag im Monat Tanzcafe mit bergischen Waffeln

 


 

 

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3 Kommentare
  1. Waldemar Guderian says:

    Ich kann das alles nur bestätigen und hier schreiben, dass ich bei meinem Besuch in diesem Hause nur Positives von den Bewohnern gehört habe. Außerdem wurde durch Frau Inge Schmiedinger dort ein plattdeutscher Nachmittag veranstaltet, der ebenfalls auf ein sehr positives Echo stieß.

  2. Milan says:

    Dies ist ein Heim, in dem man seine Angehörigen und sich selbst NIE sehen möchte!!!
    Bleibt zu hoffen, dass jeder, der einmal in die Lage kommt, einen Heimplatz, für wen auch immer, zu suchen, sich dieses Heim SEHR GENAU anschaut, bevor er/sie einen Vertrag unterschreibt.

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