Hahnenkämpfe in Ennepetal

 [jpg] Immer mal wieder muss ich mir den Vorwurf gefallen lassen, die Damen Hofmann, Schöneberg und Siekermann oder neuerdings den Bürgermeisterkandidaten Wilhelm Völlmecke nicht im Fokus meiner Kritik zu haben. Den Schuh ziehe ich mir auch an. Nur, Völlmecke ist für mich kein ernst zu nehmender Kandidat nach seiner Vorstellung während des SIHK Forums. Anders die Damen, nur die waren ja bisher noch nie in der Verantwortung, sprich sie konnten ja nicht beweisen, dass sie es können. Auf der anderen Seite sind die Damen in Deckung gegangen, als Walter Faupel von der CDU, unser guter alter "Silberrücken" ihnen in Bausch und Bogen die Eignung absprach. Faupel eröffnete den Wahlkampf indem er die politische Diskussion von Anfang an unterband und einen Schmuddelwahlkampf, mangels Inhalte, heraufbeschwor. Wiggenhagen hatte sich nie davon distanziert, also trug er diese Anfeindungen gegenüber den politischen Mitbewerberinnen.
Die Damen taten das einzig Richtige, sie ließen sich nicht auf die angebotene Art des Wahlkampfes ein und gingen ihre eigenen Wege.

In Einzelgesprächen zeigte mir Frau Schöneberg als auch Frau Hofmann zumindest im Ansatz, dass sie der von ihnen angestrebten Aufgabe einer Bürgermeisterin gewachsen wären. Frau Siekermann entzog sich allerdings nachhaltig einem Gespräch und kommunizierte über Dritte.

Und dann war da ja noch Dr. Mehner. Die beiden Herren der Schöpfung kamen sich am Anfang nicht ins Gehege, na ja, bis auch der Gevelsberger Wilhelm Wiggenhagen seine Seite ins Netz stellte und lustig und prosaisch postete. Beide hatten und haben sie nichts wesentlich Politisches zu sagen. Während Dr. Mehner seine Kompentenz  in Sachen Städtebau immer wieder unter Beweis stellen musste, erzählte der Gevelsberger Wiggenhagen rührselige Geschichten aus seinem ehemaligem Wohnort Ennepetal.-Altenvoerde. Dies gipfelte dann darin, dass der Gevelsberger ein Brot auf seinem Namen anfertigen lies. In Voerde hatte  er darauf seinen Namen weg, "Wilhelm das Brot" nannte man ihn nun bei uns hier oben.

Dann kam es wie es kommen musste, Wiggenhagen brachte auf der Podiumsdiskussion im Zusammenhang mit dem Brandhaus, die für Dr. Mehner falsche oder auch richtige Antwort. Nämlich, dass die Stadt ohne gültigen Bebauungsplan kein Vorkaufsrecht ausüben könne. Wir brachten das natürlich in unserem Blog.
Und schwupp, tönte es auf der Seite von Dr. Mehner. Er bezichtigte den Gevelsberger Wiggenhagen der Lüge.

Das wiederum brachte den "Mutterinstinkt" der Frau Nachbarin in Wallung, "Jetzt ist Schluß" tönte es nun aus dieser Ecke, sah sie doch den nunmehr irgendwie zu beschützenden Gevelsberger ungerecht behandelt. Zumal sie Herrn Dr. Mehner als persönlichen Feind auserkoren hatte. Jetzt sollte und musste "Blut" fließen.
Der Gevelsberger nunmehr ermutigt, nahm diesen Ruf sofort auf und drohte mit einer einstweiligen Verfügung, was den Anwalt Dr.Mehner kalt oder auch noch erhitzter machte, so dass er  zurück krähte. Das Ganze eskalierte und landete schließlich auf dem Tisch eines Richters ( Der tut mir leid).

Schaut man sich im Norden der Republik um, so hört man Beleidigungen, Verunglimpfungen und Herabwürdigungen ohne Ende in Schleswig Holstein. Kein Mensch geht da zu einem Richter. In Hessen gar, waren im vorigen Jahr noch schlimmere Vorfälle registriert worden, es gab sogar eine richtige Kampagne gegen Frau Ypsilanti. Auch hier ging niemand zum Richter. Warum wohl? Es entspricht der Lebenswirklichkeit eines Wahlkampfes, dass schon mal das eine oder andere gesprochene Wort nicht den Regeln des normalen Miteinanders entspricht. Beleidigungen, Verunglimpfungen und Herabwürdigungen entsprechen dem Lebensalltag der Politiker in Wahlkampfzeiten und werden auch von diesen hingenommen.
Nicht so auf der Insel der Glückseligen – in Ennepetal. Hier wird ein Hahnenkampf aufgeführt, der faszinierender nicht sein kann. Lenkt er doch gut von den Schwächen der beiden Streithähne ab, die so abgeschlagen in der Gunst unserer User dastehen, dass sie einem schon Leid tun können.
Mehner deshalb, weil er außer Städtebau nichts beherrscht, ewig in der Vergangenheit an seine Glanzzeiten anknüpfen wollte, sein "summa cum laude" betonte und letztendlich ein "non probatum" eindrucksvoll unter Beweis stellte. Hatte er doch schlicht und einfach die gesetzlichen Vorgaben als Rechtsanwalt nicht erfüllt, die aber so einfach waren wie in keinem Bereich des täglichen Lebens. Da half nur noch heftiges Flügelschlagen und den Hormonhahn mit dem Testosteron voll aufdrehen.
Und Herr Wiggenhagen, "Wilhelm das Brot"?

So schreibt der Bürgermeisterkandidat der CDU, der erste Beigeordnete und Gevelsberger Bürger Wilhelm Wiggenhagen auf seiner Webseite http://www.wiggenhagen.de/aktuelles-details&id=29

Und wo wir gerade in Oberbauer sind ! Hoffnung sollten nach wie vor die dort ansässigen Firmen haben, dass die schnelleren – und im heutigen Geschäftsverkehr fast unerlässlichen – DSL Leitungen doch bald kommen. Ohne hier auf Details einzugehen, kann ich aber allen versichern, dass ich hier nach wie vor "vehement am Ball bin".

"Vehement am Ball bin" oder "Wir sind im Gespräch", dass sind die sogenannten Wortschöpfungen eines Herrn Wiggenhagen, vage und nicht überprüfbar. Aber hört sich gut an. In diesem Fall, wenn er sich etwas schlau machen würde, kann es sogar sein, dass die dort ansässigen Firmen technisch eine andere Lösung sofort bekommen könnten. Aber er erweckt den Eindruck, die Telekom oder Vodafon hätten Oberbauer auf einer Prioritätenliste oder würden nachgerade auf die Stadt Ennepetal warten. Warum hat wohl die Regierung eine digitale Dividende auf den Weg gebracht? Eben weil die Versorgung in solchen Gebieten so schlecht ist.
Die digitale Dividende kommt aber frühestens erst im Jahre 2011 bis 2012 zum tragen. Schon heute haben sich aber die unterschiedlichsten nicht versorgten Gebiete, ähnlich wie Oberbauer, selber mit anderen Techniken geholfen. Unsere User haben dieses vage und unverbindliche des Gevelsbergers immer wieder moniert, er kann es aber nicht lassen. So fragt ein User, wie soll das funktionieren, wenn ein Bürgermeister keine klaren Antworten auf klare Fragen gibt? Er fiel von mal zu mal in der Gunst unserer User, ich denke auch er muss gemerkt haben, dass sein Felle davon schwimmen. Ändern konnte er sich nicht. Was half? Auch hier heftiges Flügelschlagen, und den Testosteronhahn voll aufdrehen.
So wird bei beiden von den Defiziten abgelenkt, die sie niemals aufarbeiten konnten und können.
Nun, in der Zwischenzeit ist der Testosteronhahn wieder auf normal gestellt, es fließt auch etwas Östrogen, was ja etwas friedlicher stimmen soll in die Körper.
 "Wilhelm das Brot" erzählt wieder seine schönen Geschichten, wie zum Beispiel von den Bienen (Maya und Willi?) und die Frau Nachbarin hat sich auch beruhigt. Tja, unser aller Dr. jur. Mehner befasst sich nunmehr mit der APO, die es auf der Kölner Uni nicht gab. Denn die wollten damals mit dem Asta der FU Berlin nichts zu tun haben, dass war denen alles zu sozialistisch. So wurde der damals junge Mehner verkannt, hatte er doch klammheimlich in Köln eine APO aufgemacht. Nur keiner wollte es wahrhaben. 
So ist das eben mit den Hähnen, Eier legen können sie nicht, schmecken tun sie auch nicht, aber rumkrähen das können sie. Da sind mir doch die Hühner lieber, habe ich doch jeden Tag mein Frühstücksei auf dem Tisch.

Jürgen Gerhardt

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10 Kommentare
  1. Jan.Nik says:

    Naja, Herr Gerhardt, was blieb dem Kandidaten der CDU denn übrig, als das von seinen Sympatisanten genutze Nachbarhaus nach Rache schrie.
    Wie auf der Seite von Frau Nachbarin, ich übernehme mal einfach Ihre Wortschöpfung, zu lesen ist, ist Hrr Wiggenhagen auf Hausbesuch. Stellt sich mir die Frage, bringt er auch Begrüßungsgeld (Wahlgeschenke) mit, die die Besuchten dazu veranlassen sollen ihn zu wählen.
    Lieber Herr Wiggenhagen, auch ich durfte Sie auf diese Art kennenlernen. Leider hat es Ihnen nicht der erhofften Erfolg gebracht. Meine Meinung dazu ist, sparen Sie sich den Weg zu mir, wenn ich Feierabend habe (gleiches gilt natürlich auch für Ihre Konkuremz). Herrschaften zeigt Euch in der Öffentlichkeit, ich habe keine Lust, Euch abends bei mir vor der Tür zu haben. Da reichen mir Vorwerk und die Telekom. Die kann ich wenigsten rausschmeissen, bei Euch muss ich als gebildeter Mitteleuropäer höflich bleiben, sonst wäre die Tür ebenfalls zu.
    Bereiten Sie sich alle bitte auf die Wahl, bzw. die Herren Wiggenhagen und Mehner auf den Gerichtstermin.
    Sorgen Sie gemeinsam dafür, dass die Vertreter der mutmaßlichen Betrugspartei in unserer Stadt kein Land sehen. Fangen Sie doch mal mit Zusatzschildern am Ortseingang an, wie es Witten vorgemacht hat (s.WR Südkreisseite von gestern).
    In diesem Sinne haben Sie bis zur Wahl noch genug konstruktives zu tun, also lassen Sie Hahnenkämpfe in der Zukunft. Dabei verschwenden Sie Ressourchen !
    Falls Sie noch Fragen zum richtigen Ressourceneinsatz haben, der betriebswirtschaftlich vorgebildete Hausherr wird Sie gerne beraten.
    Oder Fragen Sie Michael Eckhardt. In dessen Wahlkampf gab es den Quatsch (Hausbesuche) nicht.
    So, und nun wünsche ich Ihnen einen schönen Freitag.

  2. Redaktion
    Redaktion says:

    So Hahnenkämpfe lenken aber ganz schön ab. Wenn man zusieht vergisst man das man von Hähne weder ein Ragout noch eine gute Suppe machen kann. Warum? Hähne sind wenig schmackhaft,in der Regel schmeißt man sie weg.

  3. Jan.Nik says:

    Und noch ein Hahnenkampf.
    JG bekommen Sie eigentlich auch die Pressemitteilungen des Rathauses frisch auf den Tisch oder hat Frau SP das Privileg mit der Wahlkampfunterstützung gewonnen ?
    Liebe Frau SP, ich stelle diese Frage nicht bei Ihnen, denn dort geht es mir derzeit zu schleimig zu. Da wird sich nur noch gegenseitig über den grünen Klee gelobt *kotz*.
    Mag ja sein, dass Sie mal für eine Zeitung geschrieben haben, aber davon merkt man nichts. Ein bischen Möchtegern-Hobbyjournalismus, das wars aber auch. Ansonsten schöne Schulaufsätze, die mit der Note ausreichend zu bewerten sind.
    Ausdrücklich möchte ich JG damit nicht loben, er schreibt mir manchmal auch zu negativ, aber den lobt auch keiner und damit kann er leben. Er macht diese Seite nicht, weil er nach Beifall sucht, sondern weil er meint, Missstände aufdecken zu müssen. Darüer kann man geteilter Meinung sein, die Beschleimung wie bei wir-ennepetaler allerdings werden Sie hier nicht finden.
    Ach ja, ich bin mit Sicherheit nicht JG und daher gespannt, ob die Öffentlichkeit diesen Bericht unzensiert zu lesen bekommen wird.
    Jannik

  4. Redaktion
    Redaktion says:

    @Jan.Nik

    Die Pressemitteilungen habe ich ab und an erhalten, zumeist nur Unwesentliche. In der Zwischenzeit habe ich auch meinen Presseausweis erhalten, ist eine andere Sache. Es gibt ja noch eine Zeit nach dem 30.08.09. Zur Zeit laufen von meiner Seite mehrere Akkreditierungen, die noch nicht gesichert sind.

  5. Jannik says:

    Haben Sie schon die Seite von Frau Nachbarin gelesen ?

    Alle klatschen für Herrn Wiggenhagens auftritt vor Gericht Beifall. Sorry, wofür ?

    Er hat nichts getan, außer einen Rechtsanwalt zu beauftragen. Und wann, als er auf die Äußerungen von Herrn Mehner REAGIERT hat.

    Was sagt uns das mal wieder ? Das agieren hat Herr Wiggenhagen nicht erfunden. Er reagiert einfach nur.
    Ob im Hahnenkampf oder im Wahlkampf (er verlost jetzt Karten der Revolverhelden, will er sich duellieren?).
    Wer lässt ihn denn nach der Wahl reagieren ? Herr Eckhardt von der Terrasse aus ? Oder herr Faupel ?
    Wie es geht hat Herr Mehner doch allen gezeigt. Er hat Herrn Wiggenhagen bis Schwelm vorgeführt. Herzlichen Glückwunsch !!!!

  6. Redaktion
    Redaktion says:

    @Jannik #5

    Da wird in Schwelm nichts Wesentliches zur Sache vorgetragen, sondern die ZPO strapaziert und dann macht Frau Nachbarin so einen Bohei drum. Interessant finde ich bei ihr aber den Aspekt, nicht jeder hat das gleiche Recht vor Gericht.
    Ich rieche förmlich den Ruf:Hängt ihn!
    Wiggenhagen konnte noch nie agieren, seit ich ihn kenne, er brauchte immer einen Einflüsterer. Ich denke ess wird Faupel werden, der ihm sagt wo es lang geht. Ennepetal in Geiselhaft von Faupel und Wiggenhagen, dass würde eine niemals endende 6 Jahres Story.

  7. Jannik says:

    Hahnenkampf die 25.

    Die Ennepetaler Mutter Beimer sperrt Linde Arndt auf der WWW (Wilhelm Wiggenhagens Weichkuschelseite). Wir-Ennepetaler zerfleischen sich lieber gegenseitig, als das andere mitmachen dürfen. Nachdem Mutter Beimer uns aufgezählt hat, unter welchen Pseudonymen sich Gerhardt und Arndt verbergen, verschanzt sie sich hinter den Administratoren. Haben sie an Körperfülle zugenommen, Frau SP ? Wer ist denn außer Ihnen Administrator ? Dahinter verkrichen Sie sich wenns heikel wird. Lachnummer.
    Wenns gegen Herrn Wiggenhagen geht, schreien Sie laut nein. Wenn es gerechtfertigte Kritik an Ihnen oder der von Ihnen betriebenen Internetseite gibt, drohen Sie mit Sperrung (Harry) oder sperren (Arndt) die User. Das erinnert mich doch sehr an den auf Ihrer Seite zitierten Kindergarten, der hat mein Förmchen geklaut, jetzt hol ich meinen großen Bruder, den Argumente habe ich nicht. Sie haben keine Frau SP, genausowenig wie Herr Wiggenhagen. Gut, das unterscheidet ihn nicht sonderlich von den anderen Kandidaten, aber das interessiert Sie ja nicht. Herr Wiggenhagen wird von Ihnen Argumentations- und Rückhaltlos in Watte gepackt, obwohl er das Charisma eines beamten hat. Die anderen versuchen wenigstens Power zu zeigen (zugegeben, es gelingt auch denen selten).
    Alle bösen, die Ihrem heiligen wattebausch zu nahe kommen, werden ausgeschlossen. Naja, Herr Mehner hat wie immer übertrieben, dass stimmt schon, auch der letzte Artikel (zur Rundfahrt mit Ziel Milspe) von Herrn Gerhardt entspricht nicht meinem Geschmack, aber ich gehe davon aus, dass Herr Gerhardt meine dort geäußerte Kritik abdrucken wird, genauso wie diesen Kommentar. Sie hingegen zeigen endlich ihr wahres Gesicht, dass einer beleidigten Leberwurst, die sich argumentativ nicht wehren kann. Es gibt hier nicht annähernd die Beschimpfungen, die Herr Wiggenhagen von Herrn Mehner zu lesen bekommen hat. Es gibt gerechtfertigte Kritik, die Sie hier nicht stoppen können. Also wieder das Förmchen. Arm !
    So Herr Gerhardt, das wars für heute, mal sehen, ob Frau Nachbarin noch beleidigter wird, wenn ich jetzt sage, dass sie (SP) als weibliches Hahnengegenstück eigentlich garnicht unter Hahnenkämpfe gehört. Aber irgendwie macht sie inzwischen einen aus der normalen Konkurenz. Und das nur, weil sie verliert und weniger User und Leser hat ?
    Gute Nacht
    Jannik

  8. Redaktion
    Redaktion says:

    @Jannik #7

    Alle Artikel sind mit einem Autor unterschrieben,ich habe da noch mal nachgeguckt.

    Das Linde Arndt mit ihren 5 Beiträge rausgeschmissen wurde ist ok, sie wollte sowieso nicht mehr dort posten, weil dieser Neonazi sich dort darstellen darf.

    Übrigens wussten Sie das Frauen auch einen gewissen Testosteronspiegel haben? Bei manchen Frauen gibt es sogar Überschussproduktion.

  9. Jannik says:

    Es passt einfach nur hier rein.
    HSP macht auf wir ennepetaler einen neuen Hahnenkampf auf.
    Sie greift Frau Schöneberg an, dafür das diese die öffentliche Unterstützung von Herrn Mehner und eine positive Bewertung auf dieser seite bekommt, wogegen beide Parteien ihren (HSP) Liebling Herrn Wiggenhagen angreifen.

    Liebe Frau HSP, dazu fällt mir folgendes ein:
    1. Unterstützung von Frau Schöneberg durch Herrn Mehner:
    Haben Sie Frau Schöneberg gefragt, ob sie das möchte ?
    Hätte Herr Mehner sich nach seiner kläglich gescheiterten Kandidatur für Ihren Liebling Herrn Wiggenhagen ausgesprochen, wäre er Ihnen herzlich willkommen. Da er aber Herrn Wiggenhagen dazu zwingt, sich besser auf seine Aussagen vorzubereiten, um nicht nochmal einer weiteren Person eine Ablenkungsmöglichkeit vom Wahlkampf zu geben, schießen Sie jetzt auf die anderen, denn Walter Vaupel und die CDU müssen sich zurückhalten. Werden Sie dafür eigentlich von der CDU oder Herrn Wiggenhagen bezahlt ? Denn parteiisch sind Sie ja schon, auch wenn sie immer wieder Ihre Neutralität beschwören. Gut dass Sie nicht vor Gericht stehen, ein Meineid wird teuer !!!!

    2. Unterstützung von Frau Schöneberg durch Herrn Gerhardt und Frau Arndt:
    Haben Sie beide schon einmal gefragt, ob sie wirklich Frau Schöneberg unterstützen, oder ob Sie nur die offensichtlichen Fehler von Herrn Wiggenhagen anprangern, was daran liegen kann, dass Frau Schöneberg derzeit keine so eklatant offensichtlichen Fehler macht sondern nur einen Wahlkampf führt ?
    Haben Sie Frau Schöneberg gefragt, ob Sie die Unterstützung von en-mosaik will ?

    3. Haben Sie sich bei der Stadt eingekauft, dass Sie deren Presseartikel alle erhalten, die Herr Gerhardt bis zum 04.08.09 (siehe #4) noch nicht bekam ?

    4. Das Sie neutral sind beweisen Sie in Ihrem Artikel vom Gur Braband. Es fehlen noch die Lobreden, über eine gelungene veranstaltung der CDU und den entsprechenden Bürgermeisterkandidaten, die deren Kompetenz für die nächsten Jahre zeigen und damit zu wählen sind.

    Dann schimpfen Sie noch auf en-mosaik…… Liebe HSP, ohne en-mosaik würde ihren Dorfmarktplatz im Internet niemand kennen. Sie waren vorher nichts und werden es nach der Wahl auch wieder sein. Man (die CDU) braucht sie derzeit zur Unterstützung. Später sind sie denen egal. Zugegeben, mit den anderen Parteien wäre es nicht anders, aber Sie haben sich ja nun mal entschieden.
    Ich habe schon einmal gesagt, dass ich auch den Inhalt dieser Seite nicht völlig unterstütze, nur wird hier nicht nur ein Kandidat gelobt, und die Anderen niedergemacht. Hier wird die Person kritisiert, bei der es gerade angebracht ist. Leider schiebt sich derzeit nur eine Person ins rechte Ziellicht, dass ist nun mal Ihr Liebling Herr Wiggenhagen, der sich auf Ihren Urschrei dazu hat verleiten lassen, mit Herrn Mehner einen nebenschauplatz aufzumachen.
    Er hat halt nicht die Suveränität eines Michael Eckhardt, einer Frau Schöneberg und einer Frau Hofmann. Sein Wahlplakat könnte auch Herrn Kaiser von der Hamburg Mannheimer zeigen, ein verträumter Blick in gute alte Zeiten. Die beiden Damen hingegen strahlen auf den Wahlplakaten Power aus. Vielleicht beraten Sie ihn dahingehend einmal, es ist ja noch eine Woche Zeit (falls Sie zwischen ihren Internetaufsätzen noch die Zeit dazu finden).

    Ansonsten Frau HSP bleiben Sie lieber die Hausfrau die Sie immer waren, alles andere ist das falsche Parkett für einfache Leute wie Sie und mich.

    Ach ja, auch der Studierte dieser Seite hat da mehr Ahnung als Sie, Frau HSP.

    Gruß
    Jannik
    Einer, der noch nicht weiss, wem er seine Stimme gibt.

  10. EIN ENNEPETALER says:

    @ 9 Jannik

    > „Er [WW] hat halt nicht die Suveränität eines Michael Eckhardt, […].“

    ME war Protegé von WF – Souveränität?
    ME geht als der Bürgermeister in die Stadtgeschichte ein, der uns aus dem Lokalteil von WP/WR freundlich anlächelte und WF nie enttäuschte – ein braver Ziehsohn!

    WW soll der zweite Aufguss dieser Erfolgsgeschichte sein.

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