LIVE MUSIK IM LANDHAUS AM STAADT

LIVE MUSIK IM LANDHAUS AM STAADT
Landhaus am Staadt, Ruhrtalstr 111, 45239 Essen
 
Donnerstag, 21. Oktober 2010
 
Riccardo Doppio und Friends
 
special guest
 
Mike Leon Grosch Finalist der dritten Staffel von DSDS
 
Beginn 20.30 Uhr
Eintritt 10,- Euro
 
Montags und Dienstags Ruhetag
litfass

Ihr Veranstaltungskalender – unsere Litfasssäule

Wir haben unseren Terminer neu organisiert!

  • Unterhalb des Logos der Litfass-Säule stehen aktuelle Termine
    Wählen Sie aus, klicken Sie an und Sie kommen zur
    Einzelinformation
  • oder klicken Sie auf das Logo "Litfass-Säule" oberhalb
    des Kalenders und Sie erhalten die Gesamt-Übersicht.

Schicken Sie uns Veranstaltungshinweise. Sie sollen interessant
und für  unsere User eine Empfehlung sein.

Schicken Sie uns Ihre  Empfehlung mit Terminen, Veranstalter, örtlicher Beschreibung und evtl. ein aussagefähiges Bild zu, wir setzen andere damit
ins Bild.


Will Rumi – Einladung zur Vernissage

I

 

Im Jahr der Kulturhauptstadt drängen sich zwar die Termine,
doch für eine Ausstellung mit 24 Werken hat sich in diesem Jahr
noch ein Termin gefunden.

Ausstellung mit Werken von Will Rumi
vom 19. Oktober bis 14. Dezember 2010
im DGB Rechtsschutz,  Gildehofcenter  11. OG
Hollestraße 3, 45127 Essen
Mo. bis Fr. 9:00 bis 13:00  und 14:00 bis 17:00 Uhr

Die Vernissage findet am 18. Oktober 2010, um 13:00 Uhr statt.

Ich freue mich über Ihren Besuch. Um Anmeldung zur Vernissage bitte ich um
eine kurze Information bis 15. Oktober 2010 an die unten stehende
Mailadresse.

Bitte vormerken die (Vor-)Pressekonferenz im Marler(Kunst)Stern
zur Ausstellung Mondo 2055

findet am 20. Oktober 2010, um 14.00 Uhr
im den Marler Stern, Ladenlokal "Kunst im Stern"
45768 Marl, Bergstraße 228 statt.

Hier stelle ich als einer der beteiligten Künstler meine Projekte "el
plastico" (Skulptur) und das "Ethik-Loch" (Bild) vor.

Die Ausstellung im Gerhard-Kersting-Haus in Essen geht noch bis 14.
November 2010

Glück Auf

Will Rumi

TVA Fahrt nach Hamburg

Ennepetal. Die Männer-Wandergruppe des Turnvereins Altenvoerde wird vom 19. bis 21. Oktober nach Hamburg fahren, dort an der Elbe wandern und kulturelle Unternehmungen machen. Treffpunkt zur Abfahrt ist am Dienstag, 19. Oktober, um 8 Uhr am DB-Bahnhof Ennepetal.
 

Rocker „leuchten“ Weihnachten in Schwelm ein

[jpg] Meine Güte, sind die Schwelmer fix. Da waren wir doch erst vor 14 Tagen wegen der Weihnachtsbeleuchtung vor Ort und kündigten die Spendenaktion an und jetzt?

Britta Kruse, die Redakteurin der WAP, hat sich mit ihrem Mann kurz geschlossen,  der ein gestandener Rock-Musiker ist, und hat eine Rocknacht eingetütet.

Britta Kruse wollte damit mehr als nur über das Thema Weihnachtsbeleuchtung in ihrer Zeitung berichten, sie wollte als Schwelmerin nicht abseits stehen.

So werden die Bands:

  • "Smithy"
  • " Lazy Daisy "
  • "Scholle & the good old Boys"

im Ibach Haus Schwelm in dem Saal der Piano Manufaktur am 13. November 2010 um 20:00 Uhr auftreten. Der Kartenvorverkauf findet ab dem 15.Oktober bei der GSWS, Römerstraße 29, bei der wap, Hattinger Straße 43, bei art & trend, Kirchstraße 3 und bei Raidt’s Getränkehof an der Talstraße, statt. Kosten 13 Euro und an der Abendkasse eben halt 15,– Euro.

Zwischenstand 31.10.2010: 
Die Veranstaltung ist ausverkauft – evtl. noch Einzeltickets durch Rückgabe an der Abendkasse

Speis und Trank gibt es am Abend zu "volkstümlichen" Preisen. Da das Ibach Haus nur für 400 ( vielleicht auch mehr? )Gäste ausgelegt ist, sollte man sich sputen um an die begehrten Karten zu kommen. Es wird ein Benefitskonzert der drei Bands, die sich offensichtlich sehr gut verstehen; denn wenn es um Schwelm geht, wollen sie auf jeden Fall mitmachen. Es geht um die Finanzierung der Weihnachtsbeleuchtung in der Schwelmer Innenstadt, die noch nicht zur Gänze gedeckt ist.

       
     

Und so fanden sich alle Beteiligten: Claudia Lipka, Ibach Haus Piano Manufaktur GmbH, Peter Gastreich und Georg Jacobi, Scholle & the good old boys und Oliver Maikranz von Smithy ein um auch im Namen von Lazy Daisy unendgeldlich das Benifizkonzert auszurichten.

Es soll eine heiße Nacht werden, die Bands werden jeweils eine Stunde auftreten. Vorgesehen ist evtl. auch eine Session in der man gemeinsam auftritt. Angelegt ist das einmalige Konzert als "Open End" Konzert. Es wird gerockt bis der Arzt kommt. Man darf also gespannt sein, wann derLetzte das Haus verlässt.

Im Vordergrund soll die Freude am rocken sein um den Anwesenden einen unvergesslichen Abend zu bereiten. Wann gibt es so was schon mal – drei beliebte Bands auf einen Schlag, die so noch nie auftraten.

So fand der Aufruf, sich für die Finanzierung der Weihnachtsbeleuchtung einzusetzen schon mehrfach eine Antwort; die Ossenkämper haben sich bereit erklärt ihre Einnahmen aus dem Trödelmarkt für die Weihnachtsbeleuchtung zu spenden. Und jetzt also das Benefitskonzert der drei Bands. Der Geschäftsführer der GSWS Tilo Kramer wusste auch schon zu berichten, dass es noch mehr Ideen zur Finanzierung gibt, die aber noch ausgewertet werden.

Für die Veranstaltung wünscht man sich noch Firmen die mit Bannerwerbung oder auch sonstigen PR Maßnahmen diese Veranstaltung unterstützen würden. Angedacht ist auch an dem Abend die alte Weihnachtsbeleuchtung zu versteigern, sicher ist das aber noch nicht.

Ohne Weihnachtsbeleuchtung kommt kein Christkind und auch kein Weihnachtsmann so Peter Gastreich mit einem strahlenden Gesicht. Recht hat er. Und im Übrigen betonten die anwesenden Musiker, dass sie sehr gut miteinander auskommen und deshalb auch gute Musik zusammen machen können. Überhaupt haben sich alle drei Bands in der Vergangenheit mit ihren unterstützenden Auftritten, z. B. für das Schwelme Bad, immer für Schwelm eingesetzt. Insofern kann man sagen, es sind Schwelmer die für ihr Schwelm stehen.

Wenn das so in diesem atemberaubenden Tempo weitergeht dürfte die Finanzierung der Weihnachtsbeleuchtung wohl kein Problem sein. Also hurtig am Freitag, dem 15. Oktober die Karten besorgen, bevor keine mehr da sind.

 

Jürgen Gerhardt für EN-Mosaik aus Schwelm

>

Herbstcafe der AsF Voerde

 "Die AsF Voerde – Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen in
Ennepetal-Voerde – veranstaltet am 16.10.2010 ab 14:00 Uhr wieder ein
Herbstcafe im Haus der Begegnung in Voerde. Alle sind herzlich eingeladen,
ein paar gemütliche Stunden zu verbringen. Serviert werden die beliebten
frisch gebackenen Waffeln "mit Beilage" zu "sozialen Preisen"."

Freier Eintritt „Ruhrblicke“ (Fotografie)

Ein Geschenk an die Metropole Ruhr: Freier Eintritt zur Fotografieausstellung "Ruhrblicke" in der letzten Ausstellungswoche

In wenigen Tagen schließt die Fotografieausstellung "Ruhrblicke" im SANAA-Gebäude auf Zeche Zollverein in Essen. Als Dank an die Metropole Ruhr schenken RUHR.2010 und die Sparkassen-Finanzgruppe den Besuchern freien Eintritt zur Ausstellung in der letzten Ausstellungswoche (17.-24. Oktober 2010). Zu sehen sind neue künstlerische Fotografien zum Thema Ruhrgebiet von international bekannten Fotografen wie Andreas Gursky, Candida Höfer und Thomas Struth. Ihre Werke sind speziell für das Ausstellungsprojekt entstanden.

Neue Motive im Ruhrgebiet haben auch die Künstler Laurenz Berges, Joachim Brohm, Hans-Peter Feldmann, Jitka Hanzlová, Matthias Koch, Elisabeth Neudörfl und Jörg Sasse aufgenommen. Dazu wurden die zehn Fotografen von Kurator Thomas Weski und der Sparkassen-Finanzgruppe eingeladen. In der Ausstellung werden ihre gegenwärtigen Blicke ergänzt durch Bilder von Bernd und Hilla Becher, die Hilla Becher zu neuen Typologien zusammengestellt hat. Sie öffnen die Perspektive auf die Vergangenheit.

Die eingeladenen Fotografen sind mit dem Ruhrgebiet eng verbunden. Sie leben und arbeiten hier oder setzen sich seit langem künstlerisch mit der Region auseinander. Manche Künstler konzentrierten sich in ihrer Arbeit auf einen Ort, andere bereisten das ganze Ruhrgebiet und suchten nach Motiven, die für die Metropole Ruhr stehen und darüber hinaus allgemeine Gültigkeit entwickeln können.

    
  Andreas Gursky und Joerg Sasse Foto: Sparkassen-Finanzgruppe  

Das Fotografieprojekt greift das Leitmotiv der RUHR.2010, "Kultur durch Wandel – Wandel durch Kultur", durch sein Thema und den Ausstellungsort auf: Das SANAA-Gebäude, ein weißer Kubus mit 134 Fensteröffnungen, ist der erste Neubau auf dem ehemaligen Zechengelände, dem UNESCO-Welterbe Zollverein in Essen. Sein Schöpfer, das japanische Architekturbüro SANAA, erhielt im Mai 2010 die weltweit höchste Architekturauszeichnung, den Pritzker-Preis.

Überraschende Perspektiven bietet auch die Ausstellungsarchitektur, entworfen von Kuehn Malvezzi, Berlin. Sie schafft jedem Künstler Raum für sein eigenes Werk und lässt den Blick in die Umgebung dennoch zu. Begleitend zur Ausstellung ist eine Publikation im Verlag der Buchhandlung Walther König erschienen (Museumsausgabe: 29,80 Euro, Buchhandelsausgabe: 39,80 Euro und ISBN 978-3-86560-741-6). Die Ausstellung ist noch bis zum 24. Oktober 2010 täglich von 10-19 Uhr geöffnet.

Einer flog über das Kuckucksnest

"Einer flog über das Kuckucksnest", Stück von Dale Wasserman am theaterhagen

Eine atemberaubende Karriere hat das Buch "Einer flog über das Kuckucksnest" von Ken Kesey gemacht: 1962 erschienen, wurde es 1963 in der Dramatisierung von Dale Wasserman uraufgeführt, 1975 als Film von Milos Forman mit Jack Nicholson als McMurphy mit fünf Oscars prämiert und 1977 in Deutschland erstaufgeführt. Seitdem ist das Stück von deutschen Theaterbühnen nicht mehr wegzudenken und nun wieder in Hagen zu sehen.

           
  Foto: MichaelHoernschemeyer  

In eine sterile, gut funktionierende Anstaltswelt wird ein neuer Patient eingeliefert: Randle McMurphy, ein kleiner Ganove. Unter all den gehemmten und sensiblen Patienten wirkt der vitale und extrovertierte McMurphy wie ein Naturereignis. Für die Ordnung der psychiatrischen Klinik bedeutet seine Existenz zunächst einen lähmenden Schock. Ihm gelingt es aber zunehmend, seine apathischen Mitpatienten zu aktivieren, sehr zum Leidwesen von Schwester Ratched, die mit einer durch Sanftmut getarnten Strenge über die Disziplin im Hause wacht. Gerade dadurch, dass man immer wieder versucht, McMurphys Tatendrang zu unterdrücken, wird offenbar, in welcher Weise die seelischen Störungen der Anstaltsinsassen durch Therapiemethoden begünstigt werden, die in Wirklichkeit nichts anderes sind als bequeme Maßnahmen zur Aufrechterhaltung der Disziplin. McMurphy und mit ihm andere Patienten stellen diese Disziplin zunehmend in Frage….
 
"Einer flog über das Kuckucksnest", Stück von Dale Wasserman nach dem Roman von Ken Kesey
Gastspiel des Landestheaters Detmold
21. Oktober 2010 – 19.30 Uhr – Großes Haus

Karten unter 02331/ 207-3218 oder www.theater.hagen.de

„Märchen meets Musical“ – das Nachtcafé

Märchen und Musical: Passt das überhaupt zusammen? Das haben sich Stephen Sondheim und andere auch schon gefragt und haben mit Märchenstoffen im Musical gespielt: Dabei sind so hervorragende Stücke wie "Into the Woods" oder "Wicked – Die Hexen von Oz" herausgekommen. Auch hinter dem diesjährigen Märchen zur Weihnachtszeit "Schneewittchen und die 7 Zwerge" von Werner Hahn und Andres Reukauf verbirgt sich ein waschechtes Musical, mit allem was dazu gehört. Einen ersten Einblick bietet das erste Nachtcafé am 22. Oktober 2010 nach der Vorstellung im großen Haus. Darin beteiligt werden u. a. sein: Annika Firley, Constanze Fischbach, Bettina Kenney, Tillmann Schnieders und Robert Schartel. Am Klavier gibt Andres Reukauf dem Ganzen den entsprechenden Musical-Sound.

"Märchen meets Musical" – Nachtcafé
22.10.2010 im Theatercafé, nach der Vorstellung gegen 22.30 Uhr
Eintritt frei

1. Familienkonzert „Zurück in der Zukunft – Von Strauss bis Rock“

1. Familienkonzert "Zurück in der Zukunft – Von Strauss bis Rock"

Programm:
Richard Strauss: Sonnenaufgang, aus: Eine Alpensinfonie op. 64
Darius Milhaud: Brazileira, aus: Scaramouche
Leroy Anderson: Typewriter
Dolly Parton: I will always love you
John Williams: Star Wars
Timo Ruttkamp: Nachtlicht (UA)

Moderation: Werner Hahn
Dirigent: Wolfgang Müller-Salow

Die Hör-Reise begann im Familienkonzert vor zwei Jahren: Sie führte hinaus aus den Fürstensälen und hinein in die bürgerlichen Konzertsäle und Opernhäuser. Dieses Familienkonzert nimmt nun seinen Anfang im frühen 20. Jahrhundert. Dabei geht im Konzertsaal buchstäblich die Sonne auf, wenn als Erstes aus Richard Strauss‘ "Alpensinfonie" der "Sonnenaufgang" erklingt. Hier kommt großes Orchester zum Einsatz, woran die Entwicklung zu immer größeren Orchesterbesetzungen im Laufe der Musikgeschichte deutlich wird.
Auch technische Errungenschaften nahmen ihren Einfluss auf die jüngere Musik-geschichte. Denn mit der Verbreitung des Radios änderten sich die Hörgewohn-heiten der Menschen grundlegend: Die vielfältigen musikalischen Strömungen waren nun für alle zugänglich, und so konnte sich auf einmal jeder die renommiertesten Orchester oder die aktuell angesagte Band ins Wohnzimmer holen. Gleichzeitig vermischten sich auch die unterschiedlichen musikalischen Stile.

      

Die klassische Musik nahm Einflüsse aus der Unterhaltungsmusik auf und umgekehrt. Dies wird zum Beispiel an Darius Milhauds "Brazileira" aus "Scaramouche" deutlich, wo brasilianische Volksmusik Einzug in die Kunstmusik erhält, so dass die feurigen Rhythmen den Zuhörer einfach mitreißen. Umgekehrt wäre zum Beispiel Dolly Partons "I will always love you" (bekannt in der Interpretation von Whitney Houston) ohne die Mittel der Orchestermusik nur halb so bewegend. Auch die Filmmusik kommt ohne das klassische Orchester kaum aus, wie zum Beispiel die "Star Wars"-Filme zeigen. Was wären die Filme des Regisseurs George Lucas ohne diese imposante Titelmusik?
Eine weitere musikalische Entwicklung wird in diesem Familienkonzert nach-gezeichnet: die zunehmende Bedeutung des Schlagzeugs. Mit einem Augen-zwinkern stellte Leroy Anderson in seinem kurzen Konzertstück "Typewriter" einen Schlagzeuger als Solist in den Mittelpunkt, dessen Solo-Instrument eine Schreib-maschine ist. Nicht nur, dass dies ein außergewöhnliches "Instrument" ist, welches auch noch einmal die technische Entwicklung vor Augen führt. Es zeigt auch die größere Aufmerksamkeit, die Komponisten in der jüngeren Musikgeschichte dem Schlagwerk widmen. So setzt auch der zeitgenössische Komponist Timo Ruttkamp aus Hagen in seinem "Nachtlicht" (UA) auf die Effekte von umfangreichem Schlagwerk. Am Ende des Konzerts ist die Sonne wieder untergegangen, und es leuchtet das "Nachtlicht", mit dem diese Tages-Hör-Reise im Hier und Jetzt endet.

1. Familienkonzert "Zurück in der Zukunft – Von Strauss bis Rock"
31. Oktober 2010 – 11.00Uhr – Großes Haus

Karten unter 02331/ 207-3218 oder www.theater.hagen.de