Weiterhin viel Erfolg, ich habe schon unterschrieben.

 Bürgerbegehren Foto-Collage: Linde Arndt

Bürgerbegehren Foto-Collage: Linde Arndt

Die Schwelmer Initiative „Unser Rathaus! Unsere Entscheidung! Unsere Zukunft!“ teilte uns folgenden Stand des Bürgerbegehrens bis gestern mit:

[Schwelm] Sehr häufig hörten die Initiatoren und Unterstützer des Bürgerbegehrens am Samstag an ihrem Infostand: „Weiterhin viel Erfolg, ich schicke Ihnen noch meinen Mann/meine Frau zum Unterschreiben“. Damit zeichnet sich die Arbeit der letzten drei Wochen aus, in denen die ersten 1400 Unterschriften gesammelt werden konnten. Wir erleben eine angenehme Gesprächskultur, so Norbert Meese, als einer der Initiatoren des Bürgerbegehrens. Viele Bürgerinnen und Bürger kommen gezielt zum Infostand, um ihre Unterschrift leisten zu können. Dr. Ilona Kryl brachte am Samstag 300 Unterschriften mit, die bei ihr abgegeben wurden oder persönlich mit weiteren Unterstützern gesammelt werden konnten. Sehr häufig wurde nach leeren Unterschriftenlisten gefragt, um sie in der Hausgemeinschaft, im Freundeskreis oder im Verein auslegen zu können. Es entwickelt sich, auch gerade bei den Hausbesuchen, ein zunehmendes Interesse an der Standortfrage des Rathauses. So hat allein am vergangenen Sonntag ein Unterstützter des Bürgerbegehrens 130 Unterschriften bei Hausbesuchen gesammelt.

Die „Allianz“ (CDU,FDP,Bündnis90/Die Grünen und FWE, die Redaktion) entdeckt Gemeinsamkeiten mit dem Bürgerbegehren.
Mit Freude haben die Initiatoren gelesen, dass der Wilhelmpark nicht bebaut werden soll. Nach Untersuchung der Verwaltung, vorgestellt auf der Bürgerinformationsveranstaltung, so Rainer Zachow, reicht der vorhandene Platz in der Moltkestraße für das Rathaus völlig aus. Damit wird aber auch den Planern von Wohnbebauung am Standort der Moltkestraße deutlich gemacht, dass der Wilhelmpark für Ihre Bauvorhaben nicht zur Verfügung steht. Die bauliche Entwicklung der Innenstadt, mit Hilfe von Fördermitteln, ist ein weiteres gemeinsames Ziel von Politik und den Initiatoren des Bürgerbegehrens. Somit ist neben der pflichtgemäßen Akzeptanz des Bürgerbegehrens, doch Einiges an Übereinstimmung festzustellen.
Wer das Bürgerbegehren unterstützen möchte, kann sich dort über das Kontaktformular oder über info@buergerbegehren-schwelm.de melden.

Der nächste Infostand “In die Mitte der Stadt“ wird am 14. Mai 2016 von 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr auf dem Bürgerplatz stattfinden. Vorschläge von Bürgerinnen und Bürgern sind in diesem Zusammenhang herzlich willkommen.

 

DIE GRENZEN DER STADT – Ausstellung Sparkasse Ennepetal-Milspe

Screenshot Henning Beckhoff Collage: Linde Arndt

Screenshot Henning Beckhoff Collage: Linde Arndt

[Ennepetal] DIE GRENZEN DER STADT – Ein Film entsteht
Eine Austellung in der Sparkasse Ennepetal-Milspe

Die Eröffnung der Ausstellung findet am Donnerstag, 12.5.2016 um 11:30 Uhr, Sparkasse Ennepetal-Breckerfeld, in Milspe,statt.Die Ausstellung kann während der Öffnungszeiten, bis zum 8.6.2016, besucht werden.

Was braucht ein Mensch um sich eine Heimat zu schaffen und was um sich wieder von ihr zu lösen?

Am Anfang der Stoffentwicklung zu DIE GRENZEN DER STADT stand eine Kleinstadt am Rande des Ruhrgebiets. Die Stadt meiner Kindheit sollte mir nach vier Jahren Filmstudium in Berlin einen Rahmen schaffen um die oben formulierte Frage nach Identität genauer stellen zu können. So wurde ich auch in meiner Arbeit am Drehbuch immer wieder von den Bildern meiner Jugend angetrieben. Es gab da eine Sehnsucht nach einem Ort, den es nur noch in meiner Vorstellung gibt. Von dem Gefühl der Freiheit in einer ländlichen Gegend aufzuwachsen, von langen Fahrten mit dem Fahrrad durch die Nacht, den eigenen Körper als stark, fast heldenhaft zu erleben. Gedanken und Träume, die gerade durch meine Distanz zu der Stadt zu einer Heimatglorifizierung führten, die ich in dem Film erzählen, aber auch hinterfragen möchte.

Im Zentrum der Coming of Age-Geschichte steht der spürbare Kontrast zwischen Moderne und Tradition und die Themen JUGEND, HEIMAT und ERWACHSEN WERDEN.

Es ist die Zeit in der alles zum ersten Mal passiert. Der erste Kuss, der erste Rausch und in dieser Geschichte auch der erste Schuss. Mich interessiert dabei besonders der Kampf, den jeder Mensch mit sich selbst, aber auch gegen die Gesellschaft, in der er lebt, austragen muss um zu sich selbst zu kommen.

ENNEPETAL soll hierbei nicht nur als Drehort, sondern als eigener und wichtiger Charakter des Films in Erscheinung treten. Um ein aktuelles Bild der Stadt zu zeigen ist es wichtig nicht nur aus meinen Erinnerungen in dieser Stadt zu schöpfen, sondern vor Ort zu sein um die Stadt, ihre Bewohner und ihre Geschichten kennenzulernen.

Die Ausstellung „DIE GRENZEN DER STADT- Ein Film entsteht“, erzählt auf zwölf Stellwänden von unserem Team, bisherigen Filmen, Recherche in Ennepetal und von „5 Dingen die du nicht verstehst“.

Sie wird einen Monat lang zu sehen sein und soll Ennepetaler über den Film informieren und die Möglichkeit zum Austausch bieten. In Zusammenarbeit mit den Bewohnern der Stadt ist es unser Ziel ein intimes Portrait der
heutigen Zeit und das Erwachsenwerden in dieser Umgebung zu zeigen.

Henning Beckhoff

Wege in die Gegenwart II

Hagener Generalmusikdirektor Ludwig mit Tacktstock Foto: (c) theaterhagen

Hagener Generalmusikdirektor Ludwig mit Tacktstock Foto: (c) theaterhagen

[Hagen] Das neunte Sinfoniekonzert des Philharmonischen Orchesters Hagen am Dienstag, 10. Mai 2016 (20 Uhr, Stadthalle) widmet sich programmatisch erneut der Frage nach den vielfältigen kompositorischen Wegen in die Gegenwart.
Unter der Leitung von Generalmusikdirektor Florian Ludwig treffen Komponisten aufeinander, die in dieser Kombination sonst nicht häufig zu hören sind. Es beginnt mit einem Werk von Ludwig van Beethoven, der wie kaum ein anderer an der Schnittstelle zwischen zwei Epochen steht: Seine Musik gilt zugleich als Höhepunkt der Wiener Klassik und als Türöffner der Romantik. Seine „Leonoren“-Ouvertüre Nr. 3 ist dafür ein repräsentatives Beispiel. Eigentlich gedacht als Vorspiel zu seiner Oper „Fidelio“, die ursprünglich „Leonore“ hieß, sprengte sie mit ihrer Dramatik und Ausdehnung alle damals gültigen Maßstäbe. Benjamin Britten lässt sich schwer in Kategorien fassen, ist jedoch zweifelsfrei als Wegbereiter der Moderne und Mittler zwischen Tradition und Avantgarde von großer Bedeutung für den Fortlauf der Musikgeschichte. Sein Violinkonzert entstand größtenteils 1939 im amerikanischen Exil und wird häufig als Ausdruck der hoffnungslosen politischen Situation dieser Zeit interpretiert. Virtuosität und Gefühlstiefe verbinden sich in dieser Komposition auf vollendete Weise. Den Solopart gestaltet die herausragende deutsche Geigerin Antje Weithaas. Zu Franz Schuberts Sinfonie Nr. 10, die er kurz vor seinem Tod 1828 zu schreiben begann, existieren lediglich Skizzen. Der italienische Komponist Luciano Berio schuf daraus Ende der 1980er Jahre unter dem Titel „Rendering“ eine faszinierende Symbiose von Schuberts später Sinfonik und der eigenen Musiksprache – eine spannende musikalische Begegnung von Alt und Neu, die in Hagen erstmals zu hören sein wird.

__________________

Karten an der Theaterkasse, unter 02331 207-3218 oder www.theaterhagen.de, an allen Hagener Bürgerämtern, Tel: 02331 207- 5777 sowie bei den EVENTIM-Vorverkaufsstellen.

Den Sommer mit einem Fest begrüßen

Sommerfest Foto: (c) Parlament

Sommerfest Foto: (c) Parlament

[Schwelm] Der Mai ist gekommen und die Nachbarschaft zum Parlament eröffnet mit ihrem Sommerfest die Heimatfest-Saison 2016. Um die finanziellen Mittel für das diesjährige Heimatfest wieder zu erwirtschaften, ist es nicht die schlechteste Idee, dies bei einer tollen Feier zu machen. Daher lädt die Nachbarschaft zum Parlament alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt Schwelm am 27. und 28. Mai 2016 zu ihrem diesjährigen Sommerfest ein. Auf dem Parkplatz am Hallenbad erleben Sie, wie die Schwelmer sich amüsieren und feiern können. Beim Fußballturnier kann jeder Besucher seiner Mannschaft die Daumen drücken. Nach dem Wikinger-Schach können sich die Kinder frisch geschminkt auf der Hüpfburg austoben. In unserem Zelt sind unsere Besucher auch vor schlechtem Wetter geschützt und das auch dann noch, wenn andere Märkte schon Feierabend haben. Unser Musikprogramm lässt auch in diesem Jahr keine Wünsche offen. Für das leibliches Wohl unserer Besucher ist in traditioneller Form gesorgt. Und wer von einem frisch gezapften Bier zu späterer Stunde auf einen Cocktail umsteigen möchte, ist bereits jetzt dazu herzlich eingeladen. Wir freuen uns auch in diesem Jahr auf unsere Gäste. Kinderschminken, Hüpfburg, Wikinger-Schach, Musik, Gewinnspiele, Fußballturnier, Kaffee und Kuchen, leckere Speisen, alles gegen den Durst, damit lässt sich der Sommer begrüßen.

Schwelm, den 24. April 2016

VER-Mitteilung zum Warnstreik

Die VER informiert darüber, dass am Mittwoch, den 27. April, aufgrund der angekündigten Warnstreiks durch die Gewerkschaften von Betriebsbeginn bis ‐ende im gesamten Verkehrsgebiet das reguläre Fahrtenangebot im Busverkehr entfällt. Der gesamte Schülerverkehr wird an diesem Tag nicht gefahren.
Ansonsten wird die VER nach einem eingeschränkten Fahrplan unterwegs sein. Bedient werden 12 Linien (141*, 371, 511, 551, 552, 553, 561, 562, 608*, SB37*, SB38, SB67) in der Zeit von ca. 6 Uhr und 20Uhr. Auf den Linien SB37 und 608 wird nur bis zur Stadtgrenze gefahren.
Vorsorglich weisen wir darauf hin, dass aufgrund des Warnstreiks die Mobilitätsgarantie entfällt.
Bitte beachten Sie auch: Das VER-KundenCenter in Schwelm, Bahnhofplatz 2, bleibt am Mittwoch, den 27. April, geschlossen
Bereits am Dienstag 26. April kommt es streikbedingt zu Einschränkungen in den Bedienungsgebieten der Straßenbahnen AG (BOGESTRA) und der Essener Verkehrs AG (EVAG). Auf den Linien SB37 und 141 kommt es zu folgenden Veränderungen:
Linie SB37:
o Alle Fahrten verkehren nur auf dem Linienweg zwischen Ennepetal – Schwelm – Sprockhövel-Haßlinghausen und Hattingen Mitte.
o Der Streckenabschnitt zwischen Hattingen Mitte und Bochum Hbf. wird nicht bedient.
Für die Linie 141 gilt am 26. April:
o Alle Fahrten verkehren nur auf dem Linienweg zwischen Hattingen-Welper Markt – Hattingen Mitte und Essen-Burgaltendorf Burgruine.
o Der Streckenabschnitt zwischen Hattingen-Engels und Essen-Heisingen Baldeneysee entfällt.
Nähere Informationen erhalten Sie auch unter www.ver-kehr.de

Mitten im Leben – die Mittwochsmalerinnen.

Mitten im Leben und mitten in der Woche treffen sich  die Malerinnen Carmen Schrade, Heidrun Lorenz, Irmtraud Werthschulte und Illi Rose.

Was wäre treffender als unter dem Synonym die Mittwochsmalerinnen, unsere Kunstszene mit impre- exzessiven, zarten wie kräftigen Bildern
zu verzaubern.
Zu unserer Ausstellungseröffnung am 18. April 2016, um 17.00 Uhr, laden wir Sie herzlich  in die Hauptstelle Ennepetal-Milspe, ein.

Die Ausstellung ist vom 18.04. bis 06.05.2016 zu den normalen Öffnungszeiten der Sparkasse zu besichtigen.

Sparkasse Ennepetal-Breckerfeld
Johannes Dennda und Heike Gräfe
[Team Öffentlichkeitsarbeit und Werbung]

„Harp goes Pop“ auf „Linie 1“

 Urs Fuchs und Ulla van Daelen Pressefoto: (c) U.v. Daelen

Urs Fuchs und Ulla van Daelen Pressefoto: (c) U.v. Daelen

Mit dem Frühling kommt die „Linie 1“ zurück. Am Sonntag, 24. April, bringen VER-Geschäftsführer Thomas Schulte und der bekannte Gitarrist Stefan Wiesbrock die beliebte Konzertreihe zum dritten Mal an den Start. Mit an Bord: Harfenistin Ulla van Daelen mit ihrem aktuellen Programm „Harp goes Pop“. Begleitet wird die Künstlerin von Urs Fuchs. Das Konzert beginnt um 19 Uhr; Einlass 18.30 Uhr. Die Veranstaltung findet im Foyer der Verkehrsgesellschaft Ennepe-Ruhr, Wuppermannshof 7 in Ennepetal statt.
Die Besucher können sich wieder auf ein außergewöhnliches Konzert freuen, bei der vor allem eine Frage mitswingt: Kann sich eine Harfenistin für Popmusik begeistern?

Jaaa – sie kann! Mit eigenen und arrangierten Klängen von Barock bis Pop begeistert die Ausnahme-Harfenistin Ulla van Daelen ihr Publikum. Die mehrfache Preisträgerin und vormalige Soloharfenistin des WDR-Rundfunkorchesters verblüfft und verzaubert mit Groove und Herzblut. In ihrem aktuellen Programm „Harp goes Pop“ überträgt Ulla van Daelen neuerdings auch Jazz-, Soul – und Popsongs in verblüffender Art auf die Harfe. Hochkarätige Unterstützung erhält mit Urs Fuchs an Bass und Perkussion.

Er ist seit 30 Jahren als Live- und Studiomusiker tätig und hat bei über 100 CD-Produktionen mitgewirkt. Er arbeitet seit 20 Jahren im eigenen Studio für Film und Tonproduktionen. Urs Fuchs arbeitete mit internationalen Musikern der Gruppen Deep Purple, Spencer Davis Group, Frida (ABBA). Farfarello und Sally Oldfield zusammen. Seit 18 Jahren begleitet er Ulla van Daelen als Duopartner.

Freuen dürfen sich die Konzertbesucher auch auf ein außergewöhnliches Ambiente, denn das VER-Foyer wird erneut zur kleinsten Bühne der Region und bietet eine besondere Kulisse. Das Schmuckstück des Foyers ist eine historische Straßenbahn der Straßenbahngesellschaft Ennepetal im Kreise Schwelm.

Also bitte einsteigen! Tickets zum Preis von 12 Euro gibt es bei mihcamusik /Achim Götze in Schwelm, Hauptstraße 53 (Fußgängerzone) und in den KundenCentern der Verkehrsgesellschaft Ennepe-Ruhr in Ennepetal am Wuppermannshof 7 und in Schwelm am Bahnhofplatz 2.

Hier die Öffnungszeiten: VER-KundenCenter in Ennepetal, Wuppermannshof 7: Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag: 8 Uhr bis 16 Uhr und Freitag: 8 Uhr bis 13 Uhr VER-KundenCenter in Schwelm, Bahnhofplatz 2: Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag: 8 Uhr bis 18 Uhr Samstag 8 Uhr bis 12 Uhr mihcamusik/Achim Götze in Schwelm, Hauptstraße 53 (Fußgängerzone). Montag 9.30 Uhr bis 14 Uhr; Dienstag bis Freitag 9.30 bis 18.30 Uhr; Samstag von 9.30 bis 14.30 Uhr

 

 

Die Kunst hat neue Räume

Ku-R1Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Kunstfreundinnen und Kunstfreunde,

zur Eröffnung der neuen Produzentengalerie „Kunstraum EN e.V.“
am 10.04.2016 um 11 Uhr  möchten wir Sie und Ihre Freunde
sehr herzlich einladen in die Bergstr. 32, 58256 Ennepetal (Ecke Wiemerhofstr.)

Untenstehend finden Sie eine Einladungskarte mit weiteren Informationen.

Wir würden uns freuen, Sie dort begrüßen zu dürfen.

In Ennepetal ist der Bär los

[la] Mit einem riesigen Engagement für Ennepetal geht der Kinderschutzbund Step by Step voran.
Nach „Bärta“(der Laden für Erwachsenenbekleidung) in der Loherstraße, „Bärti“ (der Laden für Kinderkleidung und -spielzeug) und „Robärto“ (Second hand Mode für sie & ihn) in der Voerder Straße befindet sich  nun am 1.4.2016 auch die „Bär-Bar“, hautnah beim „Bärti“  unter den Fittichen  des Deutschen Kinderschutzbundes e.V., Ortsverband Ennepetal.

Aussenansicht "Bär-Bar" Foto: DKSB Ennepetal

Aussenansicht „Bär-Bar“ Foto: DKSB Ennepetal

Nun sollte aber keiner meinen, in Ennepetal würde die Kneipen-Szene erweitert in der es harte Drinks und sonstige spirituelle Getränke gäbe. Der Spirit bei der Bär-Bar liegt ganz wo anders.
Die Bär-Bar soll ein Café der Begegnung sein über alle Nationen und Generationen. Sie soll in der heutigen Zeit ein Zeichen setzen, dass ein MITEINANDER  die beste Art der Integration und Verständigung ist.

Viel wurde schon organisiert und getan. Ein ganzer Schrank voller Gesellschaftsspiele steht bereit für Spiel und Spaß. Die Bär-Bar hat auch eine Kinderspielecke. Und immer noch kommen neue Ideen und Möglichkeiten hinzu.

Grafik: DKSB Ennepetal

Grafik: DKSB Ennepetal

Einen ersten persönlichen Eindruck können Sie sich bei der Eröffnung am Freitag, 1. April 2016  15:00 Uhr
machen. Gäste willkommen!

Öffnungszeiten der Bär-Bar: Montag, Mittwoch und Freitag von 14.30 bis 17.30 Uhr – Ausweitung möglich.

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Linde Arndt

 

Linde Arndt für EN-Mosaik aus Ennepetal