v.l.: Mitglied des Vorstandes: Michael Hedtkamp, Vorsitzender des Vorstandes: Thomas Biermann
Foto: (c) Linde Arndt

[jpg] Die Finanzkrise 2008 hatte damals keiner vorausgesagt. Und doch blieb sie nicht ohne Folgen bis in das letzte Dorf auf unserer globalisierten Welt. Dabei betraf es doch nur die US-Amerikanische Lehman Brothers Holdings Inc, New York-sollte man meinen. Haben wir vergessen, als in einigen Stadträten die Gewerbesteuer um bis zu 50% wegbrachen? Wer hätte damals gedacht, dass die WestLB in die Knie gehen musste, weil sie Milliarden Verluste im Zusammenhang mit der Finanzkrise verbuchen musste.  Die beiden NRW Sparkassenverbände der Sparkassenverband Westfalen-Lippe (SVWL), und der Rheinischer Sparkassen- und Giroverband (RSGV) mussten zum Verlust der durch die WestLB enstanden ist, zuschießen und damit auch die angeschlossenen Sparkassen.

Und heute? Es gibt Risiken ohne Ende die auch auf eine lokale Sparkasse durchschlagen könnten und damit evtl. die Kunden der lokalen Sparkasse treffen könnten. Immerhin haben sich die Sparkassen in einem riesigen Verband organisiert, was eine ihrer Stärken darstellt. German Angst heißt das Gespenst mit welchem man den Deutschen zusetzt. Und dieser Angst kann man nur mit Transparenz begegnen.

Trump der neue US-Präsident, schickt unverhohlene Drohung gen Europa und damit auch nach Deutschland. Die AfD, eine rechtspopulistische Partei, kündigt den neuen Nationalismus an, England tritt aus der EU aus oder zu guter Letzt wollen, in den Niederlanden, Frankreich und Deutschland, die Rechtspopulisten den Nationen und Staaten die Freiheiten in allen Bereichen einschränken. Trump hatte man vorher gesagt, den würde es nicht gegen, jetzt gibt es ihn und zwar als gnadenlosen Rüpe,l den man sich nicht im Traume vorstellen konnte. Und da sollte man schon ein Gefühl haben was die Menschen/Kunden/Leser so denken und wie man mittels Informationen aufkeimende Ängste besänftigen kann. Ein weiter so, wie bisher, sollte da sicher nicht die erste Wahl sein.

Zum Thema Bilanzpressegespräch der Gevelsberger Sparkasse, zu der die Sparkasse eingeladen hatte.
Kaum saßen wir im Rund der Sparkasse,  der Vorsitzende des Vorstandes: Thomas Biermann eröffnete das Pressegespräch , rauschte noch eine junge Journalistein von der Funke-Mediengruppe in den Raum. Anstatt sich ruhig dem Gepräch zu widmen, meinte sie, ob sie nicht vorher ihre Bilder machen könne, sie, die junge Kollegin hätte nicht so viel Zeit.  Schweigen! Thomas Biermann schlug höflich vor, er wolle sich beeilen damit das Bild früher und sicher rechtzeitig für die junge Kollegin gemacht werden könnte. Schräg gegenüber saß ein Kollege der Funke-Mediengruppe, Herr Bröcking von der WP/WR. Warum dieses Bild welches die junge Journalistin machen wollte, es ist ja kein besonders künstlerischen Bild mit dem man einen Preis gewinnen kann, nicht durch den Kollegen übernommen werden konnte, ist wohl das Geheimnis der Funke- Medien Gruppe.

Der Vorsitzende des Vorstandes: Thomas Biermann stellte nun die Zahlen 2016 der Sparkasse Gevelsberg vor, allesamt zielten sie in Richtung, seriöse und grundsolide Zahlen einer Sparkasse.

Das Zahlenwerk

Dass die Bilanzsumme um 5,4% auf 993,4 Millionen Euro stieg ist zwar schön, sagt aber im Grunde nichts aus. Anders sieht es beim Jahresüberschuss aus, der um 0,2 Millionen Euro auf 1,4 Millionen gestiegen ist. Die Aufwand-Ertrag-Relation, also die Cost income ratio  von 56,60% deutet auf eine effiziente Verwaltung hin; denn der Vergleichswert im Gesamtverband liegt 2015 bei 67,4%. In dem Bereich fehlte aber noch die Eigenkapitalrentabilität vor Steuern. Die Kernkapitalquote gem. Basel III aufzuführen bringt jedoch nichts, wenn nicht zwischen Hartem Kern-, Weichem Kern- und Ergänzungskapital unterschieden wird. Auffallend sind auch die gegenüber den Privatpersonen hohen Darlehenszusagen an Unternehmer/Selbstständigen in Höhe von 66,6 Millionen Euro. Dies deutet auf Investitionen hin und damit einer gesunden Gevelsberger Wirtschaft. Im Privatpersonenbereich wurde überwiegend in “Betongold” also Wohnungsbau investiert. Das neue Baugebiet Dörnerbusch wird sicher für die Sparkasse Gevelsberg weitere Kunden bringen.

v.l.: Michael Hedtkamp und : Thomas Biermann präsentieren stolz das Bilanzergebnis
Foto: (c) Linde Arndt

Gewinnverwendung

Ein wesentlicher Teil ihres Selbstverständnisses der Sparkasse Gevelsberg ist ihr bürgerschaftliches Engagement in dem sie für die Bürger und Bürgerinnen in Gevelsberg gestalterisch das kulturelle Umfeld in Maßen mitbestimmt. Es ist die Sparkasse der Gevelsberger die eine Ausschüttung der Sparkassen-Bürgerstiftung in Höhe von 33 Tsd. Euro 2016 vornimmt. Mit Spenden oder dem Sponsoring in Höhe von 285 Tsd. Euro wurden Kunst und Kultur, Soziales, Sport, Bildung und Umwelt initiiert und/oder unterstützt.  450 Tsd. Euro konnte der Kämmerer der Stadt Gevelsberg seinem Stadtsäckel zuführen. Aber auch die städtische Gewerbeertragssteuer kam der Stadt in Höhe von 1.761 Tsd. Euro zugute. Und ein nicht unerheblicher Teil an Steuern, wie der Körperschaftssteuer, ging als Gemeinschaftssteuer auch an Bund und Land.

Das Fillialnetz der Sparkasse Gevelsberg
Sechs Filialen, einschließlich der Hauptstelle hält die Sparkasse Gevelsberg vor. Letztendlich bedeutet dies auch Kosten die in der Bilanz gewinnmindernd zu Buche schlagen. Im Gegensatz zu seinen Kollegen in anderen Städten möchte Thomas Biermann diese Filialen als Ausdruck von Kundennähe nicht nur behalten, vielmehr will er diese auch modernisieren. So wird die Filiale  Vogelsang an der Hagener Straße demnächst modernisiert.

Fusion der Sparkasse Gevelsberg mit der Sparkasse Wetter

Die Gespräche zwischen den beiden Sparkassen sind ziemlich weit gediehen. Am 26. Januar  dieses Jahres werden die beiden Stadträte der Städte Wetter und Gevelsberg der Fusion wohl zustimmen, so der Vorsitzende des Vorstandes, Thomas Biermann. In einem weiteren Schritt wird ein Zweckverband gebildet, dem in der Regel die beiden Bürgermeister Jacobi und Hasenberg vorstehen werden. Am 1 .Juni wird die Sparkasse Gevelsberg-Wetter im Zweckverband ihre Arbeit aufnehmen.
Zur Zeit steht die Sparkasse Gevelsberg im Ranking an Position 309 und die Sparkasse Wetter im Ranking an Position 369, danach wird der Zweckverband auf die Position 236 mit einer Bilanzsumme von über 1,5 Milliarden Euro vorrücken, heißt, dieser Zweckverband wird in etwa gleich groß wie die Sparkasse Iserlohn sein.Wobei Iserlohn  1 ½ mal  so viel Einwohner wie Wetter und Gevelsberg zusammen hat.
Hier sollte man auch die Synergieeffekte (Zusammenwirkungseffekte) betrachten die durch das Zusammengehen Kostenvorteile erbringen.  Beispiel: Es braucht keine zwei Revisions- oder Presseabteilungen. Die personellen Einsparungen werden  durch Umbesetzungen die durch neue Aufgabengebiete entstehen kompensiert. Betriebsbedingte Kündigungen wird es auf keinen Fall geben.

Perspektivisches

Hier scheint der Vorstand der Sparkasse Gevelsberg unisono keine kurzfristigen Änderungen auf dem Finanzmarkt zu sehen. So hat Janet Yellen, von der Fed in den USA, im Dezember die Zinsen um einen Viertelpunkt erhöht. Die Gefahr eines Abwürgens der US-Wirtschaft, die 3,2 % zugenommen hat sieht Janet Yellen  nicht. Trotzdem ist das Risiko welches durch die Ankündigungen des neuen Präsidenten entstehen nicht von der Hand zu weisen. Die Europäische Zentralbank (EZB) wird auf Zeit ihre Zinspolitik des billigen Geldes nicht ändern. Die von Mario Draghi definierten Ziele sind noch nicht erreicht, Beispiel, die 2% Inflation als Zielmarke im EU Raum, die derzeit bei 1,1% liegt.
Der Vorsitzende des Vorstandes, Thomas Biermann sieht kurzfristig für das Jahr 2017 weder eine Veränderung in der Finanzpolitik noch sieht er politische Einwirkunsgmöglichkeiten, die eine Änderung in der Geschäftspolitik bedingen.

Was bedeutet das nun für die Sparkassenkunden in Gevelsberg? Kunden die eine günstige Anlagemöglichkeit suchen, sollten sich entweder mit den Aktienmärkten oder sich mit dem Bauen von Wohnungen als eine günstige Anlagemöglichkeit  befassen. Beide Anlagemöglichkeiten sind eher als langfristige Anlagen zu sehen. Kurzfristig wird es keine Änderung geben.

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Jürgen Gerhardt für EN-Mosaik aus Gevelsberg
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Was zu einem sicheren Fahrrad gehört haben die Kinder bei der Stadtsparkasse Gevelsberg gelernt Foto: Linde Arndt

Was zu einem sicheren Fahrrad gehört haben die Kinder bei der Stadtsparkasse Gevelsberg gelernt Foto: Linde Arndt

[la] 1925 wurde der Weltspartag eingerichtet und seit dem kommen am 31. Oktober  die Kinder mit ihren Spardosen um ihr Erspartes auf ihr Konto einzuzahlen. So wird schon früh der sinnvolle Umgang mit Geld geübt. In der Bundesrepublik kann man die “eifrigsten Sparer” beobachten [2015 lagen die Spareinlagen der privaten Haushalte bei 605,4 Milliarden Euro] .
Und da es für die kleinen Sparer eine besondere Herausforderung bedeutet, ihr Geld nicht einfach für Eis oder andere Schleckereien auszugeben, sondern gezielt anzuhäufen, bekommen die eifrigen Sparer zur Belohnung auch immer ein Geschenk.
In diesem Jahr wurden zu obigem Anlass ca. 250 Spardosen geleert und als Dank erhielten die Kinder eine Taschenlampe, bzw. das Kuschelnashorn “Hugo”.

Aber es ist schon fast Tradition, dass der Auftakt zu dieser Spar-Aktion immer mit einer besonderen Einladung zu einer Veranstaltung für alle Vorschulkinder Gevelsberger Kindergärten und aller Erstklässler Gevelsberger Schulen erfolgt.

Die Polizeipuppenbühne am 27.10.2016 in der Stadtsparkasse Gevelsberg Foto: (c) Linde Arndt

Die Polizeipuppenbühne am 27.10.2016 in der Stadtsparkasse Gevelsberg Foto: C8) Linde Arndt

In diesem Jahr war die Verkehrspuppenbühne des EN-Kreises vor Ort. Sonja Nestmann und Jörg Reifenschneider [Verkehrssicherheitsberater der Polizei] fiel es nicht schwer, die anwesenden Kinder aufzumuntern und durch den liebenswerten Puppenhund Wuschel mit in den sehr lehrreichen Stoff der Verkehrssicherheit rund um das Fahrrad einzubeziehen.

Mit Wuschel am Verkehrsunterricht teilnehmen foto: Linde Arndt

Mit Wuschel am Verkehrsunterricht teilnehmen foto: Linde Arndt

Alle waren gespannt bei der Sache und beteiligten sich an der Aktion. Jeder wusste genau worauf es beim verkehrssicheren Fahrad ankam und so wurde nach dem Diebstahl des Fahradhelms auf der Bühne von den kleinen Beteiligten schnell der Unteschied zwischen “Mein” und “Dein” klargestellt. Es war eine rege Beteiligung und besonders Sonja Nestmann wußte in ihrer lockeren Art die Kinder zu begeistern und mit in die Diskussion zu bringen.

Insgesamt 377 Kinder und 53 Betreuer/-innen aus Gevelsberg nahmen an dieser Aktion teil. So wissen nun viele kleine Gevelsbergerinnen un Gevelsberger, das die Stadtsparkasse in jedem Falle und für viele Fälle  “GUT” ist.

 

Linde Arndt für EN-Mosaik aus Gevelsberg

Christiane Imkamp,Maximilian Imkamp,Thomas Biermann,Günther Troll und Claus Jacobi Foto: Archiv EN-Mosaik

Christiane Imkamp,Maximilian Imkamp,Thomas Biermann,Günther Troll und Claus Jacobi Foto: Archiv EN-Mosaik

 

[jpg] Mehr davon, konnte man am Sonntag, dem 28.August ´16 sagen. Die Stadtsparkasse Gevelsberg hatte zu einer wunderbaren Vernissage eingeladen. Der Vorsitzende des Sparkassenvorstandes Thomas Biermann mit seinem Team um Frau Simon-Behr hatten sich wieder etwas einfallen lassen. An und für sich sollte es ja Gabriele Münter, eine Malerin des Expressionismus und langjährige Lebensgefährtin von Wassily Kandinsky, werden, die Biermann in Murnau ins Auge fiel. Die Verhandlungen mit der Münter Stiftung in Murnau gestalteten sich jedoch sehr schwierig und langwierig. Günther Troll, der schon einige Ausstellungen in der Stadtsparkasse kuratiert hatte, sprang mit einer Idee die nicht weit von dem Œuvre der angedachten Künstlerin entfernt war. Es sollte Wilhelm Imkamp sein, die gemeinsame Klammer und der Berührungspunkt war Wassily Kandinsky und das Bauhaus in Dessau. Paul Klee, Lyonel Feininger und Josef Albers waren neben Wassily Kandinski die ersten Lehrer bei denen Imkamp studierte. Zu Wassiliy Kandinski hegte Imkamp eine mehr freundschaftliche Beziehung.

Gemälde von Wilhelm Imkamp Foto: Archiv EN-Mosaik

Gemälde von Wilhelm Imkamp Foto: Archiv EN-Mosaik

Für Thomas Biermann war das eine hervorragende Lösung. Maximilian Imkamp und Professor Heiner Imkamp, die Söhne, verwalten die Bilder Ihres Vaters in Stuttgart und waren auch sofort bereit die schönsten Bilder ihres Vaters aus ihrem Besitz als Leihgabe der Stadtsparkasse zu überlassen. 30 Exponate wurden es, die im Sparkassen-EnnepeFinanzCenter zur Ausstellung gelangten. Nebenbei bemerkt wurden diese Bilder bisher in keiner Ausstellung gezeigt, so Thomas Biermann.

Maximilian Imkamp war mit seiner Frau Christiane anwesend, worüber sich Thomas Biermann freute und dem er seinen ganz persönlichen Dank für diese Leihgaben aussprach.

Thomas Biermann verfolgte aber noch ein weiteres Projekt mit dieser Ausstellung, nämlich den Gevelsberger Schüler*innen die Kunst etwas näher zu bringen. So haben sich jetzt schon mehrere Klassen für diese Ausstellung angemeldet.

Gemälde von Wilhelm Imkamp Foto: Archiv EN-Mosaik

Gemälde von Wilhelm Imkamp Foto: Archiv EN-Mosaik

Der anwesende Bürgermeister Claus Jacobi bedankte sich denn auch für diese niveauvolle Ausstellung die ihm auch persönlich gefiel.

Günther Troll, dem Kurator der Ausstellung, war es vorbehalten ein paar einführende Worte zu den Ausstellungsstücken aber auch zur Vita von Wilhelm Imkamp vorzutragen.

Imkamp, so Günther Troll, geht von einer verinnerlichten Natur aus, die ihn sodann zu einer Komposition eines Werkes führt, sein inneres führt seine Hände. Die Ordnung hat in seinen Werken ein Eigenleben entwickelt.

Im Gespräch mit Maximilian Imkamp und unserer Redaktion erfuhren wir über die schweren Zeiten des Nationalsozialismus die Wilhelm Imkamp neben anderen Künstlern bewältigen musste. Mit seinen Werken gehörte Imkamp zu den „Entarteten Künstlern“ die mit einem Berufsverbot belegt wurden. Imkamp hatte auch aus diesem Grunde keinen Galeristen und verkaufte seine Bilder unter der Hand selber. Offiziell malte er in der damaligen Zeit Landschaftsbilder oder auch Porträts,die  bei Betrachtung seines Œuvre heute etwas fremd anmuten.

Gemälde von Wilhelm Imkamp Foto: Archiv EN-Mosaik

Gemälde von Wilhelm Imkamp Foto: Archiv EN-Mosaik

So war er trotz Berufsverbot durch die Nazis zum Kriegsdienst in einer Luftwaffeneinheit eingezogen worden. 1944 wurde sein Atelier in Gießen im Bombenhagel zerstört, viele Bilder fielen dem Bombenhagel zum Opfer. So konnte Imkamp auch kein Werksverzeichnis (Catalogue raisonné ) anlegen, sodass man heute nicht die Entwicklung Imkamps im Ganzen würdigen kann.

An den im Gevelsberger Sparkassen-EnnepeFinanzCenter ausgestellten Exponaten konnte man aber schon die Bandbreite seines Schaffens erahnen. Und, was noch wichtiger ist, man konnte seine Lehrer und deren Einflüsse in diesen Werken erkennen, die letztendlich zu dem eigenständigen Stil eines Wilhelm Imkamp geführt hatten.

Und so versammelte sich eine recht vergnügte Gesellschaft vor einem Imkamp Werk um die gelungene Ausstellung zu dokumentieren. Wobei das musikalisch Rahmenprogramm wurde durch die Gevelsberger Jazzband der Gevelsberg Musikschule bestritten.

Die Ausstellung ist noch bis zum 30. September 2016 während der Geschäftszeiten der Stadtsparkasse Gevelsberg in ihrem Sparkassen-EnnepeFinanzCenter zu besichtigen.

Jürgen Gerhardt für EN-Mosaik aus Gevelsberg

 

v.l.Jürgen Wannhoff, Vizepräsident Sparkassenverband Westfalen-Lippe Falko Ebert, Abt. Vermögensmanagement Stadtsparkasse Gevelsberg Kathrin Mittelbach. Abt. Firmenkunden Stadtsparkasse Gevelsberg Thomas Biermann, Vorstandsvorsitzender Stadtsparkasse Gevelsberg Ralf Nitsch, Abt. Privatkunden Stadtsparkasse Gevelsberg Georg Fahrenschon, Präsident Deutscher Sparkassen- und Giroverband Bildquelle: DSGV/Himsel

v.l.Jürgen Wannhoff, Vizepräsident Sparkassenverband Westfalen-Lippe Falko Ebert, Abt. Vermögensmanagement Stadtsparkasse Gevelsberg Kathrin Mittelbach. Abt. Firmenkunden Stadtsparkasse Gevelsberg Thomas Biermann, Vorstandsvorsitzender Stadtsparkasse Gevelsberg Ralf Nitsch, Abt. Privatkunden Stadtsparkasse Gevelsberg
Georg Fahrenschon, Präsident Deutscher Sparkassen- und Giroverband
Bildquelle: DSGV/Himsel

[Gevelsberg] Stadtsparkasse Gevelsberg zählt zu den besten Sparkassen in Deutschland

Die Stadtsparkasse Gevelsberg hat sich mit großem Erfolg im „1 VORAUS-Wettbewerb“ der Sparkassenorganisation behauptet und zählt mit ihren im Jahr 2015 erzielten Ergebnissen zu den besten Sparkassen in ganz Deutschland.

Das erklärte Vorstandsvorsitzender Thomas Biermann, der vor wenigen Tagen gemeinsam mit einigen Mitarbeitern für hervorragende Leistungen in Vertrieb und Beratungsqualität die Auszeichnung aus den Händen von Georg Fahrenschon, Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes entgegennehmen durfte.

„Lediglich eine Handvoll Sparkassen aus dem gesamten Verbandsgebiet haben eine solche Auszeichnung erhalten. Neben den allgemeinen Erfolgskennzahlen waren insbesondere die guten Ergebnisse bei den getesteten Kundenberatungsgesprächen sowie die hierbei ermittelte Kundenzufriedenheit ausschlaggebend für das erfreuliche Ergebnis“, erläutert der Vorstandsvorsitzende und ergänzt stolz: „Der Titel ‚1-Voraus-Sparkasse‘ ist die höchste Qualitätsauszeichnung, die unser Verband deutschlandweit vergibt.“

Doch ausruhen wird sich die Stadtsparkasse Gevelsberg darauf nicht: „Natürlich freuen wir uns sehr über eine solche Auszeichnung. Doch uns allen geht es um etwas viel Wichtigeres: Die langfristige gute Geschäftsbeziehung zu unseren Kunden. Denn nur mit dauerhaft zufriedenen Kunden sichern wir die Zukunft. Das Ziel unserer Sparkasse ist es daher, diese Kundenzufriedenheit weiter zu stärken und uns weiterhin als Qualitätsführer zu beweisen. Die Auszeichnung als 1-VORAUS-Sparkasse ist sicherlich auch eine Bestätigung für die erfolgreiche Arbeit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ohne deren Engagement und ihre qualifizierte Arbeit ist ein Erfolg der Sparkasse dauerhaft nicht möglich“, fasst Thomas Biermann das gute Ergebnis zusammen.

Sebastian Fenner, Frank Reinicke, Nina Kristin Wirth, Karin Enter, Tim Utermann und Ulrike Brumniera. Foto: Sparkasse Gevelsberg

Sebastian Fenner, Frank Reinicke, Nina Kristin Wirth, Karin Enter, Tim Utermann und Ulrike Brumniera. Foto: Sparkasse Gevelsberg

[Gevelsberg] Die Stadtsparkasse Gevelsberg hat es sich als einer der Hauptsponsoren auch in diesem Jahr nicht nehmen lassen, mit einem eigenen Team auf dem Boulevard aktiv zu sein. Den Besuchern in der Mittelstraße boten die Mitarbeiter des größten Geldinstitutes vor Ort
dabei das Gewinnspiel passend zur Fußball EM unter dem Motto „Gewinnen ist einfach.“ an.

Hierbei gab es dann für den nächsten Shopping Aufenthalt in Gevelsberg drei ProCity-Gutscheine der Sparkasse zu gewinnen.
„Wir haben uns wieder einmal sehr über die rege Teilnahme gefreut“, so Thomas Theile, Abteilungsleiter Marketing & Öffentlichkeitsarbeit der Stadtsparkasse. „Bei dieser Gelegenheit haben wir die zahlreichen Besucher gefragt, was die Picture-Card als Kreditkarte für sie so besonders macht und wie der neue Schutz beim Einkauf mit der Sparkassen-Kreditkarte im Internet heißt “, so Thomas Theile weiter.
Die richtigen Antworten waren zum Einen bei der PictureCard, die tolle
Individualisierungsmöglichkeit mit einem eigenen Motiv oder Foto. Zum Anderen der neue Internetkäuferschutz beim Bezahlen mit MasterCard im Internet.
Die drei im Anschluss ermittelten Gewinner wurden nun zur Übergabe der Gutscheine in die Stadtsparkasse eingeladen. Die glücklichen Gewinner der ProCity-Gutscheine sind Ulrike Brumniera, Karin Enter und Frank Reinicke.
Die Geschenke wurden überreicht durch: Tim Utermann, Sebastian Fenner und Nina Kristin Wirth (alle Sparkasse).

 

[Gevelsberg] Das Planspiel Börse der Sparkassen startet in die neue Runde!

Heute am 7. Oktober 2015 geht das Planspiel Börse in die 33. Spielrunde. Europaweit startet der virtuelle Aktienhandel für Schüler und Studenten aus Deutschland, Frankreich, Italien, Schweden und Luxemburg.

Die Stadtsparkasse Gevelsberg ist seit Jahren mit von der Partie und betreut Schüler- und Studententeams aus der Region, um den Teilnehmern auf spielerische Art und Weise zu vermitteln, wie die Wirtschaft und das Wirtschaften funktioniert.

Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen erleben, wie sich etwa Unternehmensnachrichten, politische Entscheidungen oder wirtschaftliche Entwicklungen unmittelbar an der Börse auswirken. Dadurch erkennen sie wichtige wirtschaftliche Zusammenhänge“ erklärt Valérie Sieling von der Stadtsparkasse Gevelsberg, die die Auftaktveranstaltung, die wiederum von den Auszubildenden Jan Hendrik Kaiser, Laura Jacobi, Jennifer Jozefowski und Lucas-Oliver Pakula geplant und umgesetzt wurde, betreut.

Zu unserer Auftaktveranstaltung am 29.09.2015 in den Räumen der Stadtsparkasse Gevelsberg konnten wir über 50 interessierte Schülerinnen und Schüler begrüßen.
Insgesamt erwarten wir 49 Spielgruppen (je 2-8 Spieler) vom Städtischen Gymnasium und der Realschule Gevelsberg.

Das Bild zeigt: die Auszubildenden der Starkasse Gevelsberg Lucas-Oliver Pakula, Laura Jakobi (links)Jan-Hendrik Kaiser, Jennifer Jozefowski ( rechts) mit den Schülerinnen und Schülern des Städtischen Gymnasiums und der Realschule Gevelsberg Foto: Sparkasse Gevelsberg

Das Bild zeigt: die Auszubildenden der Starkasse Gevelsberg Lucas-Oliver Pakula, Laura Jakobi (links) Jan-Hendrik Kaiser, Jennifer Jozefowski ( rechts) mit den Schülerinnen und Schülern des Städtischen Gymnasiums und der Realschule Gevelsberg
Foto: Sparkasse Gevelsberg

In zehn Wochen versuchen die Teilnehmer, ihr fiktives Kapital durch den gezielten Kauf und Verkauf von Wertpapieren zu steigern. Die Abrechnung erfolgt nach realen Börsenkursen. Bei den Schülern startet jedes Team mit 50.000 Euro Startkapital.

Nicht nur der Gewinn zählt, denn das Planspiel Börse soll den Jugendlichen ein tieferes Bewusstsein für nachhaltiges Wirtschaften und Geld anlegen vermitteln. Deshalb gibt es eine separate Nachhaltigkeitsbewertung mit eigenem Ranking. Der „Ethibel Sustainability Index Excellence Global“ bewertet die Unternehmen nach strengen Auswahlkriterien. Alle Aktien, die diese Kriterien erfüllen, sind in der Wertpapierliste durch das grün-blaue Zeichen erkennbar. Das Thema Nachhaltigkeit wird durch ein animiertes Quiz zu verschiedenen Nachhaltigkeits-Schwerpunkten vertieft und der Zielgruppe verständlich erklärt.

In diesem Jahr ist die Depoteröffnung für die Teilnehmer erstmalig über alle Ausgabegeräte wie Desktop, Tablet und Smartphone möglich. Auch der neue Depotbereich im Responsive-Design ermöglicht die Bedienung über mobile Endgeräte.

Die bundesweit besten Schülerteams gewinnen Siegerreisen und einen Aktionstag für die ganze Schule. Die sechs studentischen Gewinner erhalten eine finanzielle Unterstützung für ihr Studium. Zudem lobt die Stadtsparkasse Gevelsberg gemeinsam mit dem Sparkassenverband wieder tolle Preise auf lokaler Ebene aus.

Die Teilnahme am Planspiel Börse ist kostenlos. Eine Anmeldung ist bis zur Spielmitte am 12. November möglich. Spielende ist der 16. Dezember 2015. Interessierte Lehrer, Schüler und Studierende wenden sich für weitere Informationen und zur Anmeldung an ihre Stadtsparkasse Gevelsberg und im Internet unter www.sparkasse-gevelsberg.de.

Für weitere Informationen oder Fragen:

Valérie Sieling, Stadtsparkasse Gevelsberg,

Tel.: 02332/702-193 Email: valerie_sieling@sparkasse-gevelsberg.de

Antje Simon-Behr, Stadtsparkasse Gevelsberg

Tel.:02332/702-192

Email: antje_simon-behr@sparkasse-gevelsberg.de


Die Azubis der Sparkasse Gevelsberg mit  Thomas Biermann und Michael Hedtkamp  Foto: Sparkasse Gevelsberg

Die Azubis der Sparkasse Gevelsberg mit Thomas Biermann und Michael Hedtkamp Foto: Sparkasse Gevelsberg

 


3 neue Azubis starten ihre Ausbildung!

[Gevelsberg] Die Stadtsparkasse Gevelsberg hat Verstärkung von drei neuen Auszubildenden erhalten. Für Jennifer Jozefowski (Gevelsberg), Marlina Lohmann (Ennepetal) und Lucas-Oliver Pakula (Gevelsberg) begann am 1.September ein neuer Lebens-abschnitt.

Gleich am ersten Tag stand bei den Azubis auch einiges auf dem Programm. Neben einem informativen Hausrundgang und der damit verbundenen Möglichkeit, die neuen Kollegen kennenzulernen, gab es auch eine ausführliche Vorstellungsrunde mit den beiden Vorständen der Stadtsparkasse, Thomas Biermann und Michael Hedtkamp.

Die Auszubildenden der anderen Jahrgänge hatten “die Neuen“ bereits vor einiger Zeit zu einem gemeinsamen Abend eingeladen und ihnen dabei vermutlich auch erste Tipps mit auf den Weg gegeben.

„Wir freuen uns sehr, dass unser Auszubildenden-Team wieder Verstärkung erhalten hat und wünschen den Dreien für ihre Ausbildungszeit schon jetzt viel Erfolg und vor allem Freude am Mitgestalten unseres gemeinsamen Erfolges“, so Thomas Biermann.

Auch für 2016 seien bereits erste Azubis eingestellt, es werden aber ab Februar weitere Auswahlrunden gestartet, um das Team der Auszubildenden für 2016 nochmals zu verstärken.

 

v.l. Kuratorin Kerstin Wahala, Vorstandsvorsitzender der Stadtsparkasse Gevelsberg Thomas Biermann,  Christiane Wisniewski von der Grafikstiftung Neo Rauch und Bürgermeister Claus Jacobi  Foto: (c) Linde Arndt

v.l. Kuratorin Kerstin Wahala, Vorstandsvorsitzender der Stadtsparkasse Gevelsberg Thomas Biermann, Christiane Wisniewski von der Grafikstiftung Neo Rauch und Bürgermeister Claus Jacobi Foto: (c) Linde Arndt

 

[jpg] Ein Professor der weltberühmten Leipziger Hochschule für Grafik und Buchkunst (HGB) kommt zur Ausstellung nach Gevelsberg. Professor Neo Rauch, ein Schüler von Arno Rink, Mitbegründer und Wegbereiter der „Leiziger Schule“, wird mit seinen Meisterschülern eine Ausstellung in der Stadtsparkasse Gevelsberg und damit einen neuen kulturellen Akzent in Gevelsberg setzen.

2009 gab Rauch aus Verantwortungsgefühl sein Professorenamt an der HGB auf. Er konnte die Doppelbelastung, hier seine Malerei und dort seine Klasse, nicht mehr aushalten.  Allerdings wollte er seine Meisterschüler nicht im Regen stehen lassen und nahm diese kurzerhand mit.

Neo Rauch ist ein Künstler der, wie übrigens Arno Rink auch, nur seine Kunst sieht und sich dem ideellen politischen Leben immer entzogen hatte. Ziemlich schnell wurden die Künstler aus der Hochschule für Grafik und Buchkunst (HGB), Leipzig, die immerhin seit dem 18. Jahrhundert einen einmaligen Weltruf genießt, nach der „Wende“ zu absoluten Stars in der Kunstszene. Sie hatten schnell den sozialistischen Realismus überwunden und, aufbauend auf die 1977 während der Documenta 6 gezeigten „Leipziger Schule“ einen neuen Stil entwickelt. Rauch gehört zu den absoluten „Malerstars“ in Deutschland und der Welt. Wer schafft es schon lebend eine Ausstellung im Metropolitan Museum of Art in New York zu bestücken? Seine Bilder erzielen inzwischen Millionenumsätze. Zu seinen Werks- und Verkaufsausstellungen in Leipzig fanden sich tausende kunstinteressierte Menschen ein, die seine Bilder wie im Rausch kauften. Übrigens gibt es interessanterweise parallel eine Werkschau von Arno Rink in der Kunsthalle Rostock.

In Gevelsberg wird allerdings nur ein Exponat, Titel: Grund, des Grafikers und Malers zu bewundern sein, überwiegend werden seine Meisterschüler ihre Exponate zur Ausstellung bringen.

Pressekonferenz in der Stadtsparkasse Gevelsberg zur Ausstellung GRUND  Foto: (c) Linde Arndt

Pressekonferenz in der Stadtsparkasse Gevelsberg zur Ausstellung GRUND Foto: (c) Linde Arndt

Kuratiert wird die Austellung von Kerstin Wahala von der Galerie Eigen+Art, Leipzig, die auch der grafischen Stiftung Neo Rauchs vorsteht. Christiane Wisniewski, Leiterin der Grafikstiftung Neo Rauch hat ein pädagogisches Rahmenkonzept für die Gevelsberger Gymnasiasten erarbeitet, welches sie mit der Gevelsberger „Mal-Du-Mal“ Schule umsetzen möchte. Zum Schluß sollen die SchülerInnen Aschersleben (Salzlandkreis), den Heimatort von Neo Rauch besuchen, um  mit den dortigen Schülern einen kreativen Kunst-Dialog zu führen.

Nicht unerwähnt bleiben sollte, dass der Ascherslebener Oberbürgermeister Andreas Michelmann auf der Vernissage anwesend sein wird.

Im Grunde ist diese Ausstellung für Gevelsberg ein absolutes Highlight, welches man eher in den großen Museen unseres Landes erwarten würde. Auch die künstlerische Qualität der Exponate inspirieren außerordentlich.

 

Ausstellungsthema : Grund

 

Vernissage, am Sonntag, 30.August 2015, 11:30 Uhr

in der Stadtsparkasse Gevelsberg, EnnepeFinanzCenter

 

ausstellende KünstlerInnen: Neo Rauch,Titus Schade, Kristina Schuldt und Mirjam Völker

 

Kuratiert wurde die Ausstellung von Kerstin Wahala, Vorstandsvorsitzende der Grafikstiftung Neo Rauch, Aschersleben.

 

Die Ausstellung wird vom 31.August 2015 bis 3.Oktober 2015

Montag bis Donnerstag von 8:30 bis 18:00 Uhr

Freitag von 8:30 bis 15:00 Uhr

 

und außerdem an den Tagen

am Samstag, dem 5. September, von 10 bis 15 Uhr;

am Sonntag, dem 27. September, von 12 bis 17 Uhr;

am Samstag, dem 3. Oktober, von 12 bis 14 Uhr.

zu besichtigen sein.

 

Der Eintritt ist kostenfrei

 

Vormerken: Am Freitag, dem 2. Oktober 2015 um 18:00 Uhr wird es ein Künstlergespräch im Gevelsberger Ratssaal mit den drei Meisterschülern Titus Schade, Kristina Schuldt und Mirjam Völker unter der Leitung von Elke Hannemann, Galerie EIGEN+ART, Leipzig geben

 

Jürgen Gerhardt für EN-Mosaik aus Gevelsberg

 

 

Scheckübergabe v.l.: Ralf Terjung, Rüdiger Völkl, Rolf Mull und Falko Ebert   Foto: © Linde Arndt

Scheckübergabe v.l.: Ralf Terjung, Rüdiger Völkl, Rolf Mull und Falko Ebert Foto: © Linde Arndt

[jpg] Golf ist doch ein schönes Spiel. So richtete die Stadtsparkasse den DEKA (Wertpapierhaus der Sparkassen-Finanzgruppe) Golf-Cup 2015 aus. 100 Golferinnen und Golfer fanden sich am 21. Juni 2015 auf dem Golfplatz Golfclub Gut Berge Gevelsberg/Wetter e.V. ein. Das geforderte Startgeld von 25,– Euro wurde gerne entrichtet, fand man eine gut organisierte Veranstaltung vor die viel Spaß machen sollte. Die Freude steigerte sich, als bekannt wurde, dass die gesamte Startsumme in Höhe von 2.500,– Euro an den „Lesefreunde – Förderverein der Stadtbücherei Gevelsberg e.V.“ gehen sollte. Um die Summe abzurunden legte die Stadtsparkasse Gevelsberg 500,– Euro drauf, so dass ein Gesamtbetrag von 3.000,–Euro zur Übergabe bereit gelegt werden konnte.

So war es denn am 1. Juli 2015 soweit als Rolf Mull, Leiter des Vermögensmanagements der Sparkasse und sein Stellvertreter Falko Ebert dem Vorsitzenden der Lesefreunde Rüdiger Völkl und dessen Stellvertreter Ralf Terjung den Scheck in vorgenannter Höhe überreichen konnte.

EN-Mosaik fragte den Lesefreundeverein welche Verwendung dieser Betrag finden würde. Der Vorsitzende hatte mit seinen 37 Mitstreitern viele Punkte erarbeitet um der Stadtbücherei Gevelsberg ergänzend unter die Arme zu greifen.

Einen neuen Bereich Spiele als Baustein soll es geben, die Aufenthaltsqualität soll in der Stadtbücherei verbessert werden um die Verweildauer angenehmer zu machen oder auch zu erhöhen. Aber auch politisch will der Verein wirken, indem der Kinder- und Jugendbereich eine Förderung erfahren soll, die Motivation der Gevelsberger soll durch geeignete Maßnahmen erhöht werden. Als wichtiges Thema soll aber auch die Integration in anderen Sprachen gefördert werden, bedingt durch die in Gevelsberg befindlichen Migranten. Angedacht sind Lesezeiten in den dementsprechenden Heimatsprachen.

In einem Gespräch mit unserer Redaktion wusste der Vorsitzenden der Lesefreunde Rüdiger Völkl noch viele Ideen vorzubringen. Denn durch die Eltern, die ja Vorbild sind, wird das Lesen der Kinder befördert. So könnte man eine „Papa liest vor“ Stunde einrichten.

Ob die 3.000,– Euro für die vielen Ideen ausreichen? Hier wusste Rolf Mull von der Sparkasse Gevelsberg einzuwerfen, dass 2016 sicher wieder ein solcher Betrag vergeben werden könnte. Rüdiger Völkl wies auf die Vereinsbeiträge und die Spenden aus der Gevelsberger Bevölkerung hin, mit der sich schon einige Projekte umsetzen ließen.

Gleichzeitig machte Rüdiger Völkl auf die Möglichkeit aufmerksam, indem er um neue Vereinsmitglieder warb, die durch ihre Beiträge neue Ideen ermöglichen. Hier sollten sich die Interessierten bei der Leiterin der Stadtbücherei

Stephanie Kron unter der TelefonNr.: 02332/771-570 melden.

 

Jürgen Gerhardt für EN-Mosaik aus Gevelsberg