Achtung Mofafahrer – Mit neuem schwarzen Schild auf die Straße

Die Provinzial-Agentur der Sparkasse  Ennepetal-Breckerfeld informiert:

Mit neuem schwarzen Schild auf die Straße
Ab 1. März neue Kennzeichen für Mofas, Roller und E-Bikes

Aufgepasst, heißt es jetzt wieder für alle Mofa- und Rollerfahrer:

Am 1. März beginnt das neue Versicherungsjahr und die alten grünen Nummernschilder verlieren ihre Gültigkeit. Um den Versicherungsschutz zu behalten, müssen Mofas, Roller und E-Bikes ab 26 km/h mit den neuen schwarzen Kennzeichen ausgerüstet werden.

Foto: (c) Ralf Berndt berndt-fotografie.de

Mit dem Nummernschild wird bei Mofas und Rollern die Haftpflichtversicherung nachgewiesen. Deshalb müssen alle Besitzer von Mofas, Motorrollern, Mopeds und bestimmten Elektrofahrrädern die alten grünen Kennzeichen abschrauben und neue schwarze anbringen. Alle Kleinkrafträder mit einem maximalen Hubraum von 50 Kubikzentimeter oder bis zu 4 kW Motorleistung dürfen nur mit diesem Kennzeichen auf die Straße.

„Das Fahren ohne gültiges Kennzeichen ist strafbar.“ Daher gilt: „Wer weiter mit dem alten Kennzeichen  fährt, hat keinen Versicherungsschutz und muss bei einem Unfall die Kosten aus eigener Tasche bezahlen.“

Zum Thema Versicherungsschutz informieren wir Sie gerne in unserer Provinzial-Geschäftsstelle.

Gehen Sie mit auf Entdeckungsreise – „(wieder-)entdeckt“, eine Ausstellung der besonderen Art

v.l.: Rolf Peithmann, Jan Peterson, Barbara Peithmann,  Johannes Dennda,Günter Krause,
Heike Gräfe | Foto: Linde Arndt

[la] Heute möchte ich  auf einen ganz besonderen Termin aufmerksam machen. Eigentlich ist nicht der Termin das Besondere, sondern dass was da präsentiert wird.
Stellt Euch vor, da ist ein junger, sehr kreativer Künstler, der gerade einmal 38 Jahre alt wird und da sein Tod bereits 1959 war sollte man meinen, er wäre längst in Vergessenheit geraten. Wäre da nicht – ja wäre da nicht ein Bewunderer seiner Werke der spontan die Idee aufgriff, den Kontakt zu Nachkommen der Familie aufzunehmen und sich bemühte noch vorhandene Werke zusammen zu tragen.

Und so veranstaltet die Sparkasse Ennepetal-Breckerfeld in Zusammenarbeit mit Herrn Günter Krause (dem Initiator) unter dem Titel „(wieder-)entdeckt“, vom 29.01.2017 – 24.02.2017 eine sehr eindrucksvolle Werkschau von über 40 Originalen, die wirklich beachtenswert sind. Zu sehen sind Öl- und Materialbilder, Holzschnitte und Gouachen, wobei das Besondere daran ist, dass Karl Fritz Friedrich in seinen Bildern Streichhölzer, Nüsse oder Eicheln eingearbeitet hat, was einen ganz besonderen Reiz ausmacht.

Bei unserem Pressetermin vor zwei Tagen hatten wir Gelegenheit, einige dieser Werke persönlich in Augenschein zu nehmen und waren davon begeistert.

Für alle, die gerne in den Besitz eines solchen Unikates kommen möchten gibt es eine Preisliste vor Ort.
Gehen Sie auf Entdeckungsreise – so leicht haben Sie nicht mehr Gelegenheit ein solch umfangreiches Lebenswerk der unterschiedlichen Stilrichtungen eines Malers des Aufbruchs dargeboten zu bekommen.


 

Linde Arndt für EN-Mosaik aus Ennepetal

Auf dem Wege des Vergessens

v.l.: Klaus Fiukowski [Filmriss] und Günter Lintl [Fotograf], hinten v.l.: Heike Gräfe und Johannes Dennda [Öffentlichkeitsarbeit Sparkasse Ennepetal-Breckerfeld] Fotocollage: Linde Arndt

v.l.: Klaus Fiukowski [Filmriss] und Günter Lintl [Fotograf], hinten v.l.: Heike Gräfe und Johannes Dennda [Öffentlichkeitsarbeit Sparkasse Ennepetal-Breckerfeld] Fotocollage: Linde Arndt

[la]  Die Zeit befindet sich im rasanten Wandel. Was früher einmal war entschwindet allmählich der Erinnerung, nimmt keinen Raum mehr ein in unsrem Alltag und befindet sich im wahrsten Sinne des Wortes „auf dem Wege des Vergessens“.
Aber diese einmal erlebten und wahrgenommenen Eindrücke und Momente sind in Wirklichkeit nur in irgend welchen Schächtelchen unsres Bewußtseins versteckt und können durchaus durch die Betrachtung von Bildern aus dieser früheren Zeit wieder hervorgeholt und gefühlsmäßig erlebt werden.

Es ist ein ganz besonderes Erlebnis, was Günter Lintl mit seinen Bildern aus früherer Zeit seinen interessierten Zuschauern und Zuhörern vermittelt. Man kann die gezeigten Zeitzeugen nicht einfach gefühllos und kommentarlos betrachten. Es greift das Innere an, lockt Ah- und Oh-Rufe hervor und plötzlich ist es so, als wäre dieser Moment wieder Wirklichkeit. Für die älteren Herrschaften ist es ein Rendevous mit der Vergangenheit und für die Jüngeren eine Botschaft, das nichts bleibt wie es ist. Gleichfalls bekommen sie eine Vorstellung davon, wie das Leben und das Umfeld ihrer Eltern und Großeltern war.

Günter Lintl zwischen Technik damals und heute Foto: Linde Arndt

Günter Lintl zwischen Technik damals und heute Foto: Linde Arndt

Die von Günter Lintl ausgewählten Bilder führen zu einer Rückbesinnung. Wie sah es damals aus..  Was hat sich verändert …
Sie stammen aus der frühen Fotografie, als Porträts noch Luxus waren. Hier ergreift uns Nostalgie: Die Sehnsucht nach „der guten alten Zeit“ die durchaus nicht immer gut war. Jedoch blendet der Mensch gerne Ereignisse aus, die nicht so positiv waren und verstärkt dageben Erinnerungen, die ein angenehmes Empfinden hervorrufen.

Mit seiner Inszenierung  hat Günter Lintl eine Lücke gefunden, die etwas ganz Besonderes für den Betrachter darstellt.
Nach einer gelungenen Premiere im Filmriss Gevelsberg, wo Bilder zu einem beeindruckenden Abriss des“ früheren Gevelsbergs“ zusammengestellt waren und wo begeisterte Zuschauer durch Mund zu Mund-Propaganda für Wiederholungen sorgten, soll nun  auch in Ennepetal mit „frühen Ennepetaler-Bildern“ ein interessanter und informativer Abend unter dem Motto „Ennepetal im Wandel der Zeit“ stattfinden.

 

Wer mehr über seine Stadt „damals“ aber auch über Günter Lintl erfahren möchte, sollte nicht versäumen, morgen Abend dabei zu sein. Er wird nicht nur auf einer großen Leinwand seine digitalisierten Schätzchen präsentieren, sondern auch mit dem Besucher in Dialog treten und viele interessante Details auf dem Wege von analoger Schwarzweiss-Fotografie bis zur heutigen digitalen Farbwelt erklären.

Was früher überaus wichtig war, die Technik zu beherrschen und ein geübtes Auge zu besitzen und sehr viel Aufwand und Zeit damit zu verbringen das Geschehen oder die Personen ins rechte Licht zu rücken, aber auch aufwändiges Entwickeln oder  Retuschieren, ist durch die moderne Technik und die Möglichkeit unendlich viele Fotos per Digitalkamera oder Smartphone zu schießen längst überholt. Hier muß man aber in vielen Fällen die Qualität nicht unbedingt bewerten. Wer sich in sozialen Netzwerken herum treibt wird erleben, dass der Anspruch auf wirklich fotografisches Können hier eine untergeordnete Rolle spielt und das viele Fotos geliked und für schön erklärt werden, die diese Bewertung nicht verdienen.
Zu Zeiten seines aktiven Schaffens vor der Digitalisierung gab es für Günter Lintl und andere Fotografen dieser Zeit nur einen Schuss – und der mußte sitzen. Dafür nahm er sich viel Zeit für die Vorbereitungen, Einstellungen und Belichtung.

Mit dem Namen Lintl und Fotografie verbinden sich drei Generationen, denn bereits sein Vater und Großvater haben sich in dieser Branche einen Namen gemacht. Günter Lintls Leidenschaft war schon immer die Fotografie und das Archivieren der Zeitzeugen.

Die Zeit der postkartengroßen Negative und belichteten Glasplatten ist vorbei. Auch Günter Lintl hat sich inzwischen moderneren Medien zugewandt. Was bleibt ist der unschätzbare Wert der Erfahrungen und das Feeling, wo Fotos nicht nur nebenbei entstehen, sondern  von einem Meister geplant und in Szene gesetzt werden.

Wer dabei sein will – hier die Infos:

Wann: Samstag, 29.10.2016   19:30 Uhr
Wo?  Industriemuseum Ennepetal, Neustraße 53, 58256 Ennepetal
Karten zu 9,00 Euro an der Abendkasse

Veranstalter: filmriss kino + theater gevelsberg
mit freundlicher Untersützung der Sparkasse Ennepetal-Breckerfeld
Einmal auf einen Krimi verzichten und trotzdem einen spannenden Abend zu verbringen – dass ist die optimale Art der Gestaltung eines aussergewöhnlichen Feierabends.



Linde Arndt für EN-Mosaik aus Ennepetal

Inspiration in Form und Farbe

[Ennepetal] ,,Nach innen strahlend wirken, nach außen wirkungsvoll strahlen“…

… so lautet der Leitgedanke der Künstler-Gilde Hagen 1980 e.V.

Der Künstlerkreis mit über 40 Malerinnen und Malern sowie Objektgestalterinnen -und gestaltern zeichnet sich durch seine Offenheit gegenüber allen Stilrichtungen, Techniken und Themen aus.

So erwartet Sie mit der Ausstellung „Inspiration in Form und Farbe“ eine interessante und künstlerische Vielfalt, zu deren Eröffnung wir Sie am 28. August 2016 in die Kundenhalle der Sparkasse Ennepetal-Breckerfeld, in Ennepetal-Milspe, herzlich begrüßen dürfen.

Weitere Hinweise entnehmen Sie bitte der folgenden Einladungskarte.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Sparkasse Ennepetal Breckerfeld
Einladung

2011-10-10-18.20.32
Anfahrt

DIE GRENZEN DER STADT – Ausstellung Sparkasse Ennepetal-Milspe

Screenshot Henning Beckhoff Collage: Linde Arndt

Screenshot Henning Beckhoff Collage: Linde Arndt

[Ennepetal] DIE GRENZEN DER STADT – Ein Film entsteht
Eine Austellung in der Sparkasse Ennepetal-Milspe

Die Eröffnung der Ausstellung findet am Donnerstag, 12.5.2016 um 11:30 Uhr, Sparkasse Ennepetal-Breckerfeld, in Milspe,statt.Die Ausstellung kann während der Öffnungszeiten, bis zum 8.6.2016, besucht werden.

Was braucht ein Mensch um sich eine Heimat zu schaffen und was um sich wieder von ihr zu lösen?

Am Anfang der Stoffentwicklung zu DIE GRENZEN DER STADT stand eine Kleinstadt am Rande des Ruhrgebiets. Die Stadt meiner Kindheit sollte mir nach vier Jahren Filmstudium in Berlin einen Rahmen schaffen um die oben formulierte Frage nach Identität genauer stellen zu können. So wurde ich auch in meiner Arbeit am Drehbuch immer wieder von den Bildern meiner Jugend angetrieben. Es gab da eine Sehnsucht nach einem Ort, den es nur noch in meiner Vorstellung gibt. Von dem Gefühl der Freiheit in einer ländlichen Gegend aufzuwachsen, von langen Fahrten mit dem Fahrrad durch die Nacht, den eigenen Körper als stark, fast heldenhaft zu erleben. Gedanken und Träume, die gerade durch meine Distanz zu der Stadt zu einer Heimatglorifizierung führten, die ich in dem Film erzählen, aber auch hinterfragen möchte.

Im Zentrum der Coming of Age-Geschichte steht der spürbare Kontrast zwischen Moderne und Tradition und die Themen JUGEND, HEIMAT und ERWACHSEN WERDEN.

Es ist die Zeit in der alles zum ersten Mal passiert. Der erste Kuss, der erste Rausch und in dieser Geschichte auch der erste Schuss. Mich interessiert dabei besonders der Kampf, den jeder Mensch mit sich selbst, aber auch gegen die Gesellschaft, in der er lebt, austragen muss um zu sich selbst zu kommen.

ENNEPETAL soll hierbei nicht nur als Drehort, sondern als eigener und wichtiger Charakter des Films in Erscheinung treten. Um ein aktuelles Bild der Stadt zu zeigen ist es wichtig nicht nur aus meinen Erinnerungen in dieser Stadt zu schöpfen, sondern vor Ort zu sein um die Stadt, ihre Bewohner und ihre Geschichten kennenzulernen.

Die Ausstellung „DIE GRENZEN DER STADT- Ein Film entsteht“, erzählt auf zwölf Stellwänden von unserem Team, bisherigen Filmen, Recherche in Ennepetal und von „5 Dingen die du nicht verstehst“.

Sie wird einen Monat lang zu sehen sein und soll Ennepetaler über den Film informieren und die Möglichkeit zum Austausch bieten. In Zusammenarbeit mit den Bewohnern der Stadt ist es unser Ziel ein intimes Portrait der
heutigen Zeit und das Erwachsenwerden in dieser Umgebung zu zeigen.

Henning Beckhoff

Der schleichende Prozess hin zur Gewalt

v.l. Gleichstellungsbeauftragte Sabine Hoffmann und 1. stellvertretende Bürgermeisterin Anita Schöneberg bei der Eröffnung der Ausstellung Foto: (c) Linde Arndt

v.l. Gleichstellungsbeauftragte Sabine Hoffmann und 1. stellvertretende Bürgermeisterin Anita Schöneberg bei der Eröffnung der Ausstellung Foto: (c) Linde Arndt

„Und das soll Liebe sein?“ –  Warnsignale häuslicher Gewalt erkennen und handeln

[la] Es ist schon merkwürdig, wenn man von häuslicher Gewalt hört denkt man immer nur an eine Situation, wo ein Ehe- oder Lebenspartner (meist der Mann)  seinen Partner schlägt oder anderweitig misshandelt.
Dass es sich bei diesem Verhalten um einen schleichenden Prozess handelt, der sich lange bevor es zu dieser Situation kommt mit  stillen Zeichen ankündigt, ist vielen nicht bewußt.

Auch Sparkassendirektor Bodo Bongen (re), hier mit Johannes Dennda (li) ist von der Ausstellung sehr bewegt Foto: (c) Linde Arndt

Auch Sparkassendirektor Bodo Bongen (re), hier mit Johannes Dennda (li) ist von der Ausstellung sehr bewegt Foto: (c) Linde Arndt

Eine beeindruckende Ausstellung in Form von 10 Roll-Ups ist noch bis morgen, 17. März 2016 in der Hauptstelle der Sparkasse, Voerder Str. 79 – 83, während der Öffnungszeiten zu besichtigen.
Sabine Hoffmann (Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Ennepetal) und  Johannes Dennda und Heike Gräfe von der Sparkasse Ennepetal-Breckerfeld war es gelungen, diese Bilderausstellung mit mahnendem Hintergrund nach Ennepetal zu holen. Eigentlich sollte jeder sich diese Roll-Ups intensiv ansehen, denn es stehen Botschaften dahinter, die man nicht als Vorankündigungen von Gewalt gewertet hätte und wo man plötzlich ein ganz anderes Blickfeld auf viele Begebenheiten bekommt, die man nie in einen Zusammenhang sich ankündigender Gewalt gesehen hätte. Die Einschränkung der Freiheit des Partners ist auch als Gewalt anzusehen und das bewusst zu machen ist Rosalind B. Penfold hervorragend gelungen. Und da es nicht nur ein Problem in Deutschland ist, sind die Roll-Ups in 6 weiteren Sprachen ausgelegt.
Was einmal als übergroße Liebe und Leidenschaft angefangen hat, kann leider leicht ins Gegenteil umschlagen und eine Spirale der Gewalt in Gang setzen. Man sollte achtsam sein.

Es ist die außergewöhnliche Art der Autorin  Rosalind B. Penfold (Pseudonym), die durch Comics ihre eigene fatale Beziehung zu einem Alkoholiker auf diese Weise verarbeiten konnte und darüber ein Buch geschrieben hat.
Leider ist dieses Buch zur Zeit nicht lieferbar.

Wer seit dem 10. März 2016 noch nicht die Gelegenheit hatte, sollte es sich nicht entgehen lassen und flugs heute oder morgen die Ausstellung noch besuchen.

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Linde Arndt für EN-Mosaik aus Ennepetal


Die stillen Mahner Foto: (c) Linde Arndt

Die stillen Mahner Foto: (c) Linde Arndt

Weihnachtsbäume in Ennepetals Sparkassen liebevoll geschmückt

[la] Was macht den schönen, grünen Tannenbaum erst richtig schön? Es ist die Dekoration. Und was ist das Besondere? Wenn diese nicht von irgendwelchen Händlern fertig erstanden werden, sondern in stundenlanger, liebevoller Arbeit von den Kindern der Ennepetaler Kindergärten angefertigt und dann persönlich an den Weihnachtsbäumen in der Hauptgeschäftsstelle in Milspe und der Filiale in Voerde angebracht werden.

 

So war es auch in diesem Jahr. Die glänzenden Kinderaugen der Kinder des Kath. Kindergärten St. Elisabeth, St. Martin und Morgenland  runden die vorweihnachtliche Stimmung ab. Hier die Beweise:

Hier die Kinder des Kindergarten Morgenland mit dem Weihnachtsbaum in Voerde Bildrechte: Sparkasse Ennepetal-Voerde

Hier die Kinder des Kindergarten Morgenland mit dem Weihnachtsbaum in Voerde Bildrechte: Sparkasse Ennepetal-Voerde

 

Und hier der Weihnachtsbaum in der Hauptgeschäftsstelle in Ennepetal-Milspe:

Kinder des Kath. KiGa St. Elisabeth Milspe beim Weihnachtsbaumschmücken in Milspe Bildrechte: Sparkasse Ennepetal-Breckerfeld

Kinder des Kath. KiGa St. Elisabeth Milspe beim Weihnachtsbaumschmücken in Milspe Bildrechte: Sparkasse Ennepetal-Breckerfeld

Nun kann Weihnachten getrost kommen.

 

Linde Arndt für EN-Mosaik aus Ennepetal

Renovierte Sparkassen-Zweigstelle mit Wohlfühlcharakter

V.l.: Altbürgermeister Michael Eckhardt (Ennepetal) und Klaus Baumann (Breckerfeld); am Band: Bodo Bongen (Vorstandsvorsitzender), Zweigstellenleiter Jochem Schulte, Bürgermeisterin Imke Heymann und Uwe Volkmer (Vorstand) Foto: (c) Linde Arndt

V.l.: Altbürgermeister Michael Eckhardt (Ennepetal) und Klaus Baumann (Breckerfeld); am Band v.l.: Bodo Bongen (Vorstandsvorsitzender), Zweigstellenleiter Jochem Schulte, Bürgermeisterin Imke Heymann und Uwe Volkmer (Vorstand) Foto: (c) Linde Arndt

[la] Sie war die letzte der sechs mit Personal besetzten Sparkassen-Zweigstellen. Nun erstrahlt auch sie hell und freundlich und vor allem zeitgemäß. Am Freitag, 30.10.2015 war die offizielle Wiedereröffnung und der Andrang der vielen Sparkassenkunden war nicht allein dem Weltspartag geschuldet. Sie wollten wissen, was in den letzten zehn Wochen der Bauphase passiert war und welche Neuerungen jetzt auf sie warteten.
Und sie staunten nicht schlecht. Es gibt nun eine neue Wand mit  drei integrierten Geldautomaten, wovon einer auch dafür geeignet ist, Münzgeld anzunehmen, was bestimmt nicht nur  für die Voerder Geschäftsleute eine Erleichterung ist um ihre Tageseinnahmen direkt ihrem Konto zuführen zu lassen. Einer der Automaten ist für Rollstuhlfahrer unterfahrbar und mit Sprachführung und zwei zwei sind auch mit Einzahlfunktionen. Das schöne daran ist, dass diese neuen Automaten auch nach den Öffnungszeiten begehbaar sind, da in dem Umbau genau wie unten in der Hauptgeschäftsstelle eine fahrbare Wand integriert ist, die nach Feierabend den Kassen und den Automatenbereich trennt und absichert.

Die Neue Kasse ist so angelegt, das sie den modernen Sicherheits- und Diskretionsansprüchen gerecht wird. Neu hinzugekommen ist nicht nur eine moderne Möblierung, sondern diskretionsorienierte, verglaste Beratungsräume.
Man kann davon aus gehen, dass hier in eine langfristige Ausrichtung investiert wurde, die noch viele Jahre für Kunden und Mitarbeiter von Vorteil ist.

Zur Feier des Tages gab es für die Kunden auch noch Bockwurst im Brötchen, sowie  Pils und auch  nichtalkoholische Getränke.

Zufriedene Kunden – ein zufriedenes Geldinstitut – was will man mehr.

 

Linde Arndt für EN-Mosaik aus Ennepetal