Die lange Nacht der Poesie Hannes Wader & Co. – Eine Hommage an Bömmes

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Die lange Nacht der Poesie / Hannes Wader & Co. – Eine Hommage an Bömmes
Datum: 21.09.2013, Beginn um 20 Uhr

Zum 75. Geburtstag ihres Schwelmer Freundes BÖMMES (H.-D. Mohr) gibt sich die Crème de la Crème der deutschen Liedermacher, Literaten, Poeten
und Satiriker die Ehre. Hannes Wader, Liederjan, Joana, Der Black (Schobert & Black), Manfred Hausin, Carsten Langner, Adax Dörsam, Kurt Wünsch, Üze Oldenburg, Dorothe Römer, Die Pontocs und BÖMMES himself gestalten die „Lange Nacht der Poesie“. Das absolut Beste der Szene – ein vierstündiges Programm, gespickt mit Highlights.

www.lange-nacht-der-poesie.de



– Tickets sind in den Vorverkaufsstellen bei POTPOURRI,
Kirchstraße, in Dr. Strings Musikshop, Hattinger Str. 25

und im Ibach-Haus zum Preis von 33,– Euro und an der Abendkasse zum Preis von 35,– Euro erhältlich.
– Einlass zu dieser Veranstaltung ist um 19.30 Uhr.

„Syl´n´Dan“ in der Kulturfabrik

Musikalische Vielfalt verschmilzt zu deutschem Crossover-Pop

Gäste aus der belgischen Grenzregion sorgen mit einem Mix aus Rock, Pop, Chanson und Jazz für besonderes Konzert-Highlight

[Schwelm] Wo sie auftreten, herrscht gute Stimmung und es liegt ein Zauber in der Luft, der durch die wunderbare Stimme, das tolle Songwriting und den erfrischenden tiefgründigen und “unter die Haut gehenden Texten” entsteht. Die Kulturfabrik Ibach-Haus freut sich auf besonderen Besuch aus der deutsch-belgischen Grenzregion – am 7. Juni um 20 Uhr. Vier sympathische Musiker, angeführt von Sängerin Syl und Gitarrist Dan prägen mit großartigen Gesangsharmonien, tollen Melodien und sommerlich luftigen Pop-Songs ihren eigenen Musikstil.
Die uneingeschränkt positiven Kritiken sprechen von deutschsprachigem Crossover-Pop, während die Band selbst ihre Musik als „Liedermacherpop“ charakterisiert, in dem zahlreiche Einflüsse vermischt werden und die sich nicht in eine Schublade einordnen lässt. So bauen „Syl´n`Dan“ eine Brücke zwischen Pop, Rock, Folk, Chanson und Jazz – temperamentvoll, leidenschaftlich und mit viel Gefühl.

 

Syl_N_dan Foto:

Syl’ n’ Dan
Foto wurde vom Veranstalter zugesandt

Nach den Anfängen mit Songs in englischer Sprache liegt der Combo inzwischen die Vielfalt und Eigenständigkeit ihrer deutschen Texte sehr am Herzen. Mitunter schleicht sich auch noch das ein oder andere französische Stück ins Repertoire – der Stimmung wegen und natürlich als Reminiszenz an Syls musikalische Wurzeln.
Was ursprünglich als Duo begann, wird längst komplettiert von Bassist Werner Fink und Schlagzeuger Andreas Wohlfahrt. Allen Band-Mitgliedern ist eins gemeinsam: Sie haben überall auf der Welt nach neuen Einflüssen für die Entwicklung ihrer eigenen Musikpersönlichkeit gesucht, die sie jetzt mit großem Erfolg zu einem ganz besonderen Klangkörper verschmelzen lassen. Zu viert gewinnt das künstlerische Schaffen der Band immer mehr Tiefgang. Die vier sind im wahrsten Sinne des Wortes Grenzgänger und doch immer mitten im Herzen einer europäischen Musikkultur, die feinfühlig und handgemacht ihre Ohren in alle Himmelsrichtungen öffnet.
Die Besucher der Kulturfabrik dürfen sich auf eines der Highlights in der ablaufenden Konzertsaison freuen.

– Tickets sind in den Vorverkaufsstellen
– bei POTPOURRI, Kirchstraße, in Dr. Strings Musikshop, Hattinger Str. 25, im Ibach-Haus sowie an –
– der Abendkasse zum Preis von 13,– Euro erhältlich.
– Einlass zu dieser Veranstaltung ist um 19.30 Uhr.

WEITERE INFORMATIONEN:

Kulturfabrik Ibach-Haus e.V. • Roland Hornig • Wilhelmstraße 41 • 58332 Schwelm
Tel. 02336-470027 • info@kulturfabrik-ibachhaus.de www.kulturfabrik-ibachhaus.de

Frank Goosen präsentiert „Ein bisschen ´was vom Besten“ in der Schwelmer Kulturfabrik Ibach-Haus

 

Revierkabarett vom Feinsten mit hartem Bauchmuskeltraining

Schwelm. Ruhrgebiet, Fußball, Sex, Drugs & Rock´n Roll – der Bochumer Autor und Kabarettist Frank Goosen konzentriert sich eben auf die wichtigsten Dinge des logo-ibachLebens…! Seine Bücher, Filme und Bühnenprogramme – ja er selbst – sind längst Kult. „Ein bisschen ´was vom Besten“ präsentiert Goosen am 24. Mai um 20 Uhr in der Kulturfabrik Ibach-Haus. Übersetzt heißt das: Revier-Kabarett vom Feinsten – mit hartem Training für die Bauchmuskulatur.

 

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Frank Goosen präsentiert Revier-Kabarett vom Feinsten – mit hartem Training für die Bauchmuskulatur
Foto: Volker Wiciok

Der „Tausendsassa“ seines Genres tritt seit 1992 regelmäßig auf deutschen Bühnen auf. Geneigte Gäste wissen, dass jeder Goosen-Abend ein pointensicheres Unikat ist. Zudem schreibt er Romane – allesamt in Inhalt und Sprache absolute Brüller mit Spitzenplätzen auf der Verkaufsrangliste. Sein Bestseller “Liegen lernen” wurde 2003 erfolgreich für das Kino verfilmt.

Daneben schreibt der Fußball-„Meta-Experte“ (WELT) und leidenschaftliche Fan seines Vereins regelmäßig Kurzgeschichten und  Kolumnen. Als exzellenter Beobachter und Anhänger seiner Heimat veröffentlicht er regelmäßig Essays, u.a. für DIE ZEIT oder den SPIEGEL.

 

Sein Erzählband „Radio Heimat – Geschichten von zuhause“ erschien im Januar 2010 pünktlich zum Start der Kulturhauptstadt und war schnell ganz oben in den Bestsellerlisten vertreten. Das gleichnamige Bühnenprogramm erreichte über 35.000 Zuschauer.

 

 

Goosens Themen sind mitten aus dem Leben gegriffen. “Storys, ehrlich, wo du hinguckst. Die liegen praktisch auf der Straße”, sagt er selbst. Gespickt mit seiner unverwechselbaren Persönlichkeit, einer ganz besonderen Variante von Revier-Humor und der entsprechenden Sprache wird daraus – auch im Ibach-Haus – ein unverwechselbarer Mix mit hoher Zwerchfellreize.

 

Tickets sind in den Vorverkaufsstellen in Schwelm bei POTPOURRI, Kirchstraße, in Dr. Strings Musikshop, Hattinger Str. 25, im Ibach-Haus sowie an der Abendkasse zum Preis von 18,– Euro erhältlich.

Einlass zu dieser Veranstaltung ist um 19.30 Uhr.

Wenn eine Gemüsegurke zum Hauptdarsteller wird… – dann ist „Radieschenfieber“ in der Stadt

M. Jungermann gastiert mit seinem Gemüsetheater im Ibach-Haus

[Schwelm.] „Radieschenfieber“! – Klingt irgendwie komisch, regt zum Schmunzeln an, ist in jedem Fall ungewöhnlich. Zwei banale Worte kombiniert zum Titel für ein Programm, das ganz anders ist als alles andere. Die Besucher der Kulturfabrik Ibach-Haus in Schwelm dürfen also am 18. Mai um 20 Uhr in jedem Fall eine ganz besondere Veranstaltung erwarten. Matthias Jungermann, diplomierter Figurentheater-Spieler aus Stuttgart hat ein einzigartiges Genre entwickelt: Er nennt es „Gemüsetheater“.

Auf unglaublich komische Weise erweckt er sowohl Puppen als auch gewöhnliche Gegenstände zum Leben. Vor allem Obst und Gemüse, also Ananas, Bananen, Gurken, Paprika und andere Vitaminträger entwickeln sich zu Persönlichkeiten, die etwas zu sagen haben. Seine Gleichnisse sind nie albern, stattdessen sehr unterhaltsam.

Radieschenfieber

Bildzeile: Matthias Jungermann macht Obst und Gemüse auf außergewöhnliche Weise zu Hauptdarstellern. Foto: Agentur

Auch im Ibach-Haus will Jungermann mit seinem ungewöhnlichen Spiel durchaus Denkanstöße liefern, die jeder mit nach Hause nehmen kann. Vor allem will er aber auch unterhalten, gute Laune verbreiten und das Publikum für sich und seine außergewöhnliche Performance einnehmen. Eine Intention, die er mit konstanter Regelmäßigkeit in die Tat umsetzt. Ob´s wohl auch daran liegt, dass seine „Hauptdarsteller“ nach der Vorstellung in der Regel dem Appetit der Besucher zum Opfer fallen…?

 

Tickets sind in den Vorverkaufsstellen bei POTPOURRI, Kirchstraße, in Dr. Strings Musikshop, Hattinger Str. 25, im Ibach-Haus sowie an der Abendkasse zum Preis von 10,– Euro erhältlich.

Einlass zu dieser Veranstaltung ist um 19.30 Uhr.