„Best of NRW“-beendet mit Sergey Dogadin die Saison 2016/17 im Ibachhaus

[Schwelm] Wir möchten Sie herzlich auf das letzte Konzert der 18. Reihe „Best of NRW“ der Saison 2016/17 aufmerksam machen.
 
Wir freuen uns ganz besonders darüber, Sergey Dogadin im Ibachhaus begrüssen zu dürfen, der ja nicht nur zu den
auserwählten Stipendiaten der „Best of NRW“-Reihe gehört, sondern auch jüngst den mit 50000 Dollar dotierten 2. Platz bei
der „Shanghai Isaac Stern International Violin Competition“ gewann. Dieser Wettbewerb gilt als der höchstdotierte Violinwettbewerb
weltweit Ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg seiner beeindruckenden Karriere. Zahlreiche erste und zweite Preise konnte er  
bereits seit1996 bei namhaften Wettbewerben erringen.
Er wurde 1988 in St. Petersburg geboren und stammt aus einer traditionsreichen Musikerfamilie. Mit 5 Jahren begann er mit dem
Violinspiel. Er ist Stipendiat des russischen Kultusministeriums, der Stiftung „ New Names“, der Stiftung „C.Orbelian International Culture
Exchange“, der „Temirkanov Foundation“ sowie der Werner Richard-Dr. Carl Dörken Stiftung.
Er verfügt bereits in jungen Jahren über einen großen Schatz an Konzerterfahrung weltweit. Ebenso beeindruckend ist sein Repertoire.
Er durfte bereits im Zuge verschiedener Festivals auf Geigen von Niccolo Paganini und Johann Strauss spielen.
Uns wird er auf einer Geige von Jean Baptiste Vuillaume zum akustischen Genuss verhelfen. Wir dürfen uns auf Werke von Maurice Ravel,
Cesar Franck, Igor Strawinsky und Alexander Rosenblatt freuen.
Begleitet am Klavier wird er ebenso hochkarätig von Gleb Koroleff, ebenfalls Jahrgang 1988, der als Sohn einer Musikerfamilie aus Riga schon im 
Alter von 4 Jahren seine ersten Klavierstunden erhielt. Auch er kann bereits auf eine internationale, weltweite  Konzerterfahrung zurückgreifen und wird von der 
„Internationalen Vladimir Spivakov Stiftung“, der „Russischen Nationalkunst Stiftung“ und der „Yehudi Menuhin Stiftung“ gefördert.
 
Das Konzert findet statt:
 
Fr. 17.3.2017 um 20 Uhr im Ibachhaus, Wilhelmstr. 41, Schwelm
Kartenvorverkauf: 13 Euro (ermässigt 7Euro, Kinder bis 14 Jahre frei)
                              Potpourri, Kirchstr. 13. Schwelm
                              Music Shop, Hattinger Str. 43, Schwelm
                              und online über www.wuppertal-live.de
 
Mit herzlichen Grüßen
 
Christina Kerckhoff
 
 
Dr. Christina Kerckhoff
Öffentlichkeitsarbeit
Kulturfabrik Ibachhaus
 
 

Best of NRW, Saisonauftakt am 23.09.2016

 Inna-Firsova, Foto: Best-of-NRW


Inna-Firsova, Foto: Best-of-NRW

[Schwelm] Liebe Freundinnen und Freunde der Konzerte in der Kulturfabrik im Ibach-Haus,

am 23.09. beginnt die neue Saison der Konzertreihe „Best of NRW“. Den Auftakt wird die renommierte Pianistin Inna Firsova mit Werken von Beethoven, Prokofieff, Ravel, Skrjabin und Balakirev gestalten. Bereits im März 2014 begeisterte sie das Schwelmer Publikum zusammen mit dem jungen Virtuosen Alexej Semenenko. Als Gewinnerin zahlreicher nationaler und internationaler Preise ist sie seit 2011 Stipendiatin der Yehudi Menuhin Stiftung „Live music now“ und der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung. In den vergangenen Jahren war sie auch mehrfach im Rahmen des Klavier Festivals Ruhr in der Jahrhunderthalle Bochum zu hören. Zur Zeit vervollkommnet Inna Firsova ihr Können bei Prof. Henri Sigfridsson an der Folkwang Universität der Künste in Essen.

Mit diesem Konzert wird nicht nur die neue Saison eröffnet, sondern es ist auch
Veranstaltungspremiere für den am 27. Juni komplett neu gewählten Vorstand der Kulturfabrik Ibach-Haus. Dieser Neuanfang soll gefeiert werden, indem die Kulturfabrik alle Besucher bereits um 19.30 zu einem Glas Sekt oder Selters und einem kleinen Imbiss einlädt. Leider finden am 23.9. in Schwelm und Umgebung trotz sehr früher Absprachen verschiedene andere Veranstaltungen statt. So haben wir uns entschieden, das Konzert in diesem Fall als gemütliches Salonkonzert im Foyer zu gestalten.

Karten zum Preis von 13,- Euro (erm. 7,-, unter 14 Jahren frei) gibt es an der Abendkasse und im Vorverkauf bei Doctor Strings, Hattinger Str. 25, Potpourri, Kirchstr. 13.

Wir würden uns sehr über zahlreiche Besucher freuen, um das Können der jungen, engagierten Pianistin Inna Firsova ausreichend zu würdigen.

Im Namen des gesamten Vorstands
herzliche Grüße aus dem Ibach-Haus

Ihre /Eure Ulrike Brux

„Best of NRW“ 2016 – ARUNDOSquintett

Best of NRW ARUNDOSquintett Foto: (c) Fototeam Herdecke Heike und Michael Schilderroth

Best of NRW ARUNDOSquintett Foto: (c) Fototeam Herdecke Heike und Michael Schilderroth

[Schwelm] Im Rahmen der  „Best of NRW“- Konzertreihe wurde für den 15.1. um 20.00 Uhr im Ibach-Haus in Schwelm ein Konzert mit dem ARUNDOSquintett organisiert.

Ich würde mich sehr freuen, wenn möglichst viele Musikliebhaber/Innen – schon allein im Interesse der jungen Musiker – den Weg zu diesem interessanten Konzert fänden!

Ihre Ulrike Brux

 


Ausgewogenes Zusammenspiel, hervorragende Intonation und blendende Feinabstimmung: Das ARUNDOSquintett macht klassische Musik zu einem Hörgenuss der besonderen Art. Mit dynamischer Spielfreude und jugendlicher Frische ziehen die fünf Künstler Anna Saha (Flöte), Yoshihiko Shimo (Oboe), Christine Stemmler (Klarinette), David Barreda (Horn) und Anna Vogelsänger (Fagott) ihr Publikum immer wieder in ihren Bann.

Das ARUNDOSquintett ist Preisträger der internationalen Kammermusikwettbewerbe „Antón García Abril“ 2014 und „Castilla y León“ 2015. Es qualifizierte sich außerdem für die Teilnahme am „ARD-Musikwettbewerb“ 2014 und am „Carl-Nielsen-Wettbewerb“ 2015. Im Mai 2015 war das ARUNDOSquintett im Rahmen der „Open Auditions“ mit Anton Reichas Quintett in D-Dur in einer Livesendung des WDR 3 zu hören.

Das Ensemble ist mit seinem umfangreichen Repertoire in zahlreichen Kammermusikreihen zu Gast, unter anderem in der Philharmonie Köln, im Funkhaus des WDR Köln und im Beethovenhaus Bonn. Internationale Konzerterfahrung sammelten die Musiker auf Tourneen nach Spanien, Italien, Dänemark und Belgien. Im Sommer 2015 folgte das ARUNDOSquintett einer Einladung zum „Rheingau Musik Festival“.

Die einzelnen Mitglieder können auf künstlerisch herausragende Abschlüsse zurückblicken und sind Preisträger zahlreicher Wettbewerbe.

Alle fünf Musiker sind solistisch und kammermusikalisch aktiv und gastieren regelmäßig in renommierten Orchestern, wie z.B. dem WDR Rundfunkorchester Köln, dem Gürzenich-Orchester Köln, dem Concertgebouworkest Amsterdam, dem Mahler Chamber Orchestra, den Stuttgarter Philharmonikern und der Staatsoper Hannover.

Die fünf Musiker lernten sich 2013 während ihres Studiums an der Musikhochschule Köln und durch ihre Tätigkeiten an der Deutschen Oper am Rhein kennen.

Seit 2014 sind die Musiker Stipendiaten der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung und Gewinner der Konzertreihe „Best of NRW“ 2016.

Wolfgang A. Mozart
(1756 – 1791)
Andante F-Dur „für eine Walze in eine kleine Orgel“ KV 616
(Bearbeitung: Ulf-Guido Schäfer)

Franz Danzi
(1763 – 1826)
Bläserquintett op. 56 Nr. 2 g-Moll
Allegretto
Andante
Menuetto –Trio
Allegretto

Jacques Ibert
(1890 – 1962)
Trois pièces brèves
Allegro
Andante
Assez lent, Allegro scherzando

***************

György Ligeti
(1923 – 2006)
6 Bagatellen für Bläserquintett
Allegro con spirito
Rubato, lamentoso
Allegro grazioso
Presto ruvido
Adagio mesto (in memoriam Béla Bartók)
Molto vivace, capriccioso

Carl Nielsen
(1865 – 1931)
Quintett op. 43
Allegro ben moderato
Menuet
Preludium, Tema con variazioni
Anna Saha, Flöte
Yoshihiko Shimo, Oboe
Christine Stemmler, Klarinette
David Barreda, Horn
Anna Vogelsänger, Fagott

 

 

 

 

 


 

Hisako Kawamura im Schwelmer Ibach-Haus

Logo Foto: Klavierfestival Ruhr

Logo Foto: © Klavierfestival Ruhr

[jpg] Das Klavier-Festival Ruhr ist ein besonders herausragendes Klavier-Festival in Deutschland. 2015 findet es zum 27. male statt und wird wieder tausende Besucher in seinen Bann ziehen. Absolute Stars, wie Daniel Barenboim oder Lang Lang, fühlen sich mit diesem Klavier-Festival Ruhr verbunden. Viele heutige Stars stellten vor Jahren ihre ersten Stücke vor um letztendlich weltweite Stars zu werden. Alle haben sie eines gemeinsam, sie kommen immer mal wieder vorbei, um das familiäre des Klavier-Festivals mit ihrem Auftritt zu zeigen.


Mit den Jahren hat sich das Klavier-Festival Ruhr über die Grenzen des Ruhrgebietes behauptet. Heute treten die Künstler auch in Düsseldorf, Tonhalle oder dem Robert-Schumann-Saal, in Wuppertal, Historische Stadthalle oder seit einigen Jahren in Schwelm im Ibach Haus auf.


Wenn auch das Schwelmer Ibach-Haus mit seinen 240 Besuchern relativ klein ist, so erwarten den Besucher doch wie in allen Konzertsälen hervorragende Künstler mit einem ausgesuchten Repertoire. Das das Schwelmer Ibach Haus bespielt werden kann, verdanken wir den Sponsoren des EN-Kreises als auch in bescheidenem Maße dem EN-Kreis selber.
Trotz allem ist dieses Klavier-Festival ohne den immer rührigen Professor Franz Xaver Ohnesorg nicht vorstellbar. Seine tiefgreifenden musikalischen Kenntnisse über die Möglichkeiten der Klavierkompositionen begeistern immer wieder. Jedes aufzuführende Stück weiß er als spannungsgeladenes Stück darzubringen, das den Zuhörer motiviert und begeistert.
In diesem Jahr widmet sich das Programm dem „nordischen Ton“ mit Edvard Grieg und Jean Sibelius, der in diesem Jahr 150 Jahre alt geworden wäre. Als spannende Ergänzung finden die Werke von Alexander Skrjabin, der seinen 100. Todestag hat, in die Konzertsäle Einzug.


Sicherlich kann man erahnen was mit dem 27. Klavier-Festival Ruhr auf uns zukommt. Die ersten Aufführungen sind schon ausverkauft, es begeistert aber durch das Programm zu blättern um sich eine wundervolle Zeit mit einem Klavierkonzert zu machen.


Das Klavier-Festival Ruhr findet vom 17. April – 4. Juli 2015 statt,

Das Klavierduo Anton und Daniel Gerzenberg   Foto: © Roman Drits

Das Klavierduo Anton und Daniel Gerzenberg Foto: © Roman Drits

Kommen wir jedoch zu Schwelm:

Nachdem am 30.April 2015 Anton Gerzenberg und Daniel Gerzenberg mit den ersten Konzerten im Ibach-Haus dieses Jahres  begonnen hatten und das Publikum  mit ihren virtuellen Fertigkeiten begeisterten wird nun

Hisako Kawamura Foto: © ArigaTerasawa

Hisako Kawamura Foto: © ArigaTerasawa

am 22. Juni 2015 um 20:00h Hisako Kawamura im Schwelmer Ibach-Haus  sicherlich mit ihren Darbietungen das Schwelmer Publikum  verzaubern.

Mozart, Chopin und Liszt stehen auf dem Programm. Alles Werke die eine wahrlich meisterliche Pianistin erfordern. Es ist ein zweigeteilter Abend. Eröffnet wird der Abend mit zwei Klaviersonaten von Mozart. Der zweite Teil widmet sich den Balladen, die in ihrer Dramatik kaum zu überbieten sind.
Die Japanerin Hisako Kawamura wurde als „Poetin mit viel Reife und Ausdruck“ von der Fachpresse beurteilt. 2008 hatte sie ihr Debüt beim Klavier-Festival Ruhr, nachdem sie 2007 als Siegerin beim renommierten Concours Clara Haskil auffiel.



Möglich wurden diese Konzerte in Schwelm durch die Initiative von Ulrike Brux, die die Sponsoren Autohaus Tepass + Seiz GmbH + Co. KG, DORMA Holding GmbH & Co. KGaA, AVU Aktiengesellschaft für Versorgungs-Unternehmen, Ennepe-Ruhr Kreis, PASS GmbH & Co. KG, Verkehrsgesellschaft Ennepe Ruhr, Vermögensverwaltung Vits Gbr gewinnen konnte.

Sponsoren  Foto: Linde Arndt

Sponsoren v.l.: Uwe Träris [AVU], Burkhard Pass [Pass], Gudrun Gross [Vits Vermögensverwaltung], Landrat Dr. Arnim Brux [EN-Kreis], Jochen Pütz [DORMA], Sabine Nölke [VER], Barbara Lusebrink [Autohaus Tepass & Seiz] Professor Dr. Franz Xaver Ohnesorg und Initiatorin Ulrike Brux Foto: Linde Arndt




Die VER hat einen Bus eingesetzt,der wie im Vorjahr, jeweils mit entsprechenden Hinweisschildern (sogen. Störer) zu diesen Terminen bestückt ist, so dass in der Region auf die beiden Veranstaltungen ebenfalls aufmerksam gemacht wird.


Wir denken, wir haben die Neugierde unserer Leser geweckt. Jedoch nicht nur für die beiden Konzerte in Schwelm, vielmehr können sie liebe Leser an 20 Veranstaltungsorten auf 29 Podien aus 64 Veranstaltungen auswählen. Es ist ein Füllhorn, dieses Klavier-Festival Ruhr.

Info | Ticket:

Klavier-Festival Ruhr
Mo.-Fr. 8-20 Uhr | Sa. 9-18 Uhr | sonn- und feiertags 10-16 Uhr
(Bearbeitungsgebühr pro Bestellung € 5,00 | per Einschreiben € 7,50)
Tel. +49-(0)1806-500 80 3
(0,20 € / Verbindung aus dem dt. Festnetz; Mobil max 0,60 € / Verbindung)
Internet: http://www. klavierfestival.de




Jürgen Gerhardt für EN-Mosaik aus Schwelm

Krisztian Palagyi beim 40. Konzert der Reihe „Best of NRW“

© Martin Teschner www.teschner.it 2013

Krisztian Palagyi © Martin Teschner
www.teschner.it 2013

[Schwelm] In ihrem 40. Konzert präsentiert die Reihe „Best of NRW“ am 27.3.2015 um 20.00 im Ibach-Haus in Schwelm mit dem Akkordeonspieler Krisztian Palagyi ein außergewöhnliches Konzert. Der 1991 in Ungarn geborene Musiker gilt als eines der vielversprechendsten Talente seines Genres. 21 erste Preise in nationalen und internationalen Wettbewerben in Serbien, Kroatien, Polen, Deutschland, Belgien, der Slowakei, Luxemburg und Italien sprechen dafür, dass er schon jetzt ein Meister des Akkordeons ist. Seit 2010 studiert er an der Hochschule für Musik und Tanz Köln bei Alexander Buchholz. Seit Beginn seines Studiums hat er bei vielen exponierten Veranstaltungen und Konzerten mitwirken können. So hatte er mehrere Soloauftritte mit dem Symphonieorchester seiner Hochschule und mit dem Symphonieorchester NRW im Rahmen eines Musiktheaterprojekts. In seinem anspruchsvollen Konzert wird der junge Musiker Werke vom Barock über die Romantik, die russische Klassik bis hin zur Moderne präsentieren. Das Publikum wird dabei die unterschiedlichen Facetten, die das Akkordeon zu bieten hat, erleben. Aufgrund der unterschiedlichen Registrierungsmöglichkeiten kann es mal wie eine Orgel, mal wie ein großes Orchester oder auch nur wie ein einzelnes Blasinstrument erklingen. Das hoffentlich zahlreiche Publikum darf sich auf einen interessanten Abend mit einem jungen Musiker freuen, dessen Fingerfertigkeit und Spielfreude kaum zu überbieten ist.

Karten zum Preis von 13,- Euro (erm. 7,-, unter 14 Jahren frei) gibt es an der Abendkasse und im Vorverkauf bei Doctor Strings, Hattinger Str. 25, Potpourri, Kirchstr. 13 und in der Kulturfabrik in Schwelm (Di. u. Do. 14.00 – 17.00 Uhr).

 

Schwelmer Kulturkostbarkeiten im Ibach Haus

Logo Foto: Klavierfestival Ruhr

Logo Foto: © Klavierfestival Ruhr

[jpg] Das Klavier-Festival Ruhr ist ein besonders herausragendes Klavier-Festival in Deutschland. 2015 findet es zum 27. male statt und wird wieder tausende Besucher in seinen Bann ziehen. Absolute Stars, wie Daniel Barenboim oder Lang Lang, fühlen sich mit diesem Klavier-Festival Ruhr verbunden. Viele heutige Stars stellten vor Jahren ihre ersten Stücke vor um letztendlich weltweite Stars zu werden. Alle haben sie eines gemeinsam, sie kommen immer mal wieder vorbei, um das familiäre des Klavier-Festivals mit ihrem Auftritt zu zeigen.


Mit den Jahren hat sich das Klavier-Festival Ruhr über die Grenzen des Ruhrgebietes behauptet. Heute treten die Künstler auch in Düsseldorf, Tonhalle oder dem Robert-Schumann-Saal, in Wuppertal, Historische Stadthalle oder seit einigen Jahren in Schwelm im Ibach Haus auf.


Wenn auch das Schwelmer Ibach-Haus mit seinen 240 Besuchern relativ klein ist, so erwarten den Besucher doch wie in allen Konzertsälen hervorragende Künstler mit einem ausgesuchten Repertoire. Das das Schwelmer Ibach Haus bespielt werden kann, verdanken wir den Sponsoren des EN-Kreises als auch in bescheidenem Maße dem EN-Kreis selber.
Trotz allem ist dieses Klavier-Festival ohne den immer rührigen Professor Franz Xaver Ohnesorg nicht vorstellbar. Seine tiefgreifenden musikalischen Kenntnisse über die Möglichkeiten der Klavierkompositionen begeistern immer wieder. Jedes aufzuführende Stück weiß er als spannungsgeladenes Stück darzubringen, das den Zuhörer motiviert und begeistert.
In diesem Jahr widmet sich das Programm dem „nordischen Ton“ mit Edvard Grieg und Jean Sibelius, der in diesem Jahr 150 Jahre alt geworden wäre. Als spannende Ergänzung finden die Werke von Alexander Skrjabin, der seinen 100. Todestag hat, in die Konzertsäle Einzug.


Sicherlich kann man erahnen was mit dem 27. Klavier-Festival Ruhr auf uns zukommt. Die ersten Aufführungen sind schon ausverkauft, es begeistert aber durch das Programm zu blättern um sich eine wundervolle Zeit mit einem Klavierkonzert zu machen.


Das Klavier-Festival Ruhr findet vom 17. April – 4. Juli 2015 statt,


Kommen wir jedoch zu Schwelm:

Das Klavierduo Anton und Daniel Gerzenberg   Foto: © Roman Drits

Das Klavierduo Anton und Daniel Gerzenberg Foto: © Roman Drits

Am 30.April 2015 um 20:00 h werden Anton Gerzenberg und Daniel Gerzenberg mit den ersten Konzerten im Ibach-Haus dieses Jahr beginnen.

Erwähnenswert ist die wunderbare Dolly Suite op.56 von Gabriel Fauré für vier Hände. Oder die herrliche Schubert Fantasie für vier Hände in f-Moll op.103 D 904 macht den Besuch schon erstrebenswert. Mozart und Rachmaninow runden den Abend dann ab. Ach ja, Rachmaninow mit seinem Tastenfeuer, der uns immer wieder melodisch und rhythmisch aus dem üppigen Fundus der russischen Volksmusik begeistern kann.

Hisako Kawamura Foto: © ArigaTerasawa

Hisako Kawamura Foto: © ArigaTerasawa

Am 22. Juni 2015 um 20:00h wird Hisako Kawamura das Schwelmer Ibach-Haus begeistern.

Mozart, Chopin und Liszt stehen auf dem Programm. Alles Werke die eine wahrlich meisterliche Pianistin erfordern. Es ist ein zweigeteilter Abend. Eröffnet wird der Abend mit zwei Klaviersonaten von Mozart. Der zweite Teil widmet sich den Balladen, die in ihrer Dramatik kaum zu überbieten sind.
Die Japanerin Hisako Kawamura wurde als „Poetin mit viel Reife und Ausdruck“ von der Fachpresse beurteilt. 2008 hatte sie ihr Debüt beim Klavier-Festival Ruhr, nachdem sie 2007 als Siegerin beim renommierten Concours Clara Haskil auffiel.



Möglich wurden diese Konzerte in Schwelm durch die Initiative von Ulrike Brux, die die Sponsoren Autohaus Tepass + Seiz GmbH + Co. KG, DORMA Holding GmbH & Co. KGaA, AVU Aktiengesellschaft für Versorgungs-Unternehmen, Ennepe-Ruhr Kreis, PASS GmbH & Co. KG, Verkehrsgesellschaft Ennepe Ruhr, Vermögensverwaltung Vits Gbr gewinnen konnte.

Sponsoren  Foto: Linde Arndt

Sponsoren v.l.: Uwe Träris [AVU], Burkhard Pass [Pass], Gudrun Gross [Vits Vermögensverwaltung], Landrat Dr. Arnim Brux [EN-Kreis], Jochen Pütz [DORMA], Sabine Nölke [VER], Barbara Lusebrink [Autohaus Tepass & Seiz] Professor Dr. Franz Xaver Ohnesorg und Initiatorin Ulrike Brux Foto: Linde Arndt




Die VER hat einen Bus eingesetzt,der wie im Vorjahr, jeweils mit entsprechenden Hinweisschildern (sogen. Störer) zu diesen Terminen bestückt ist, so dass in der Region auf die beiden Veranstaltungen ebenfalls aufmerksam gemacht wird.


Wir denken, wir haben die Neugierde unserer Leser geweckt. Jedoch nicht nur für die beiden Konzerte in Schwelm, vielmehr können sie liebe Leser an 20 Veranstaltungsorten auf 29 Podien aus 64 Veranstaltungen auswählen. Es ist ein Füllhorn, dieses Klavier-Festival Ruhr.

Info | Ticket:

Klavier-Festival Ruhr
Mo.-Fr. 8-20 Uhr | Sa. 9-18 Uhr | sonn- und feiertags 10-16 Uhr
(Bearbeitungsgebühr pro Bestellung € 5,00 | per Einschreiben € 7,50)
Tel. +49-(0)1806-500 80 3
(0,20 € / Verbindung aus dem dt. Festnetz; Mobil max 0,60 € / Verbindung)
Internet: http://www. klavierfestival.de




Jürgen Gerhardt für EN-Mosaik aus Schwelm

Die lange Nacht der Poesie Hannes Wader & Co. – Eine Hommage an Bömmes

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Die lange Nacht der Poesie / Hannes Wader & Co. – Eine Hommage an Bömmes
Datum: 21.09.2013, Beginn um 20 Uhr

Zum 75. Geburtstag ihres Schwelmer Freundes BÖMMES (H.-D. Mohr) gibt sich die Crème de la Crème der deutschen Liedermacher, Literaten, Poeten
und Satiriker die Ehre. Hannes Wader, Liederjan, Joana, Der Black (Schobert & Black), Manfred Hausin, Carsten Langner, Adax Dörsam, Kurt Wünsch, Üze Oldenburg, Dorothe Römer, Die Pontocs und BÖMMES himself gestalten die „Lange Nacht der Poesie“. Das absolut Beste der Szene – ein vierstündiges Programm, gespickt mit Highlights.

www.lange-nacht-der-poesie.de



– Tickets sind in den Vorverkaufsstellen bei POTPOURRI,
Kirchstraße, in Dr. Strings Musikshop, Hattinger Str. 25

und im Ibach-Haus zum Preis von 33,– Euro und an der Abendkasse zum Preis von 35,– Euro erhältlich.
– Einlass zu dieser Veranstaltung ist um 19.30 Uhr.

„Syl´n´Dan“ in der Kulturfabrik

Musikalische Vielfalt verschmilzt zu deutschem Crossover-Pop

Gäste aus der belgischen Grenzregion sorgen mit einem Mix aus Rock, Pop, Chanson und Jazz für besonderes Konzert-Highlight

[Schwelm] Wo sie auftreten, herrscht gute Stimmung und es liegt ein Zauber in der Luft, der durch die wunderbare Stimme, das tolle Songwriting und den erfrischenden tiefgründigen und „unter die Haut gehenden Texten“ entsteht. Die Kulturfabrik Ibach-Haus freut sich auf besonderen Besuch aus der deutsch-belgischen Grenzregion – am 7. Juni um 20 Uhr. Vier sympathische Musiker, angeführt von Sängerin Syl und Gitarrist Dan prägen mit großartigen Gesangsharmonien, tollen Melodien und sommerlich luftigen Pop-Songs ihren eigenen Musikstil.
Die uneingeschränkt positiven Kritiken sprechen von deutschsprachigem Crossover-Pop, während die Band selbst ihre Musik als „Liedermacherpop“ charakterisiert, in dem zahlreiche Einflüsse vermischt werden und die sich nicht in eine Schublade einordnen lässt. So bauen „Syl´n`Dan“ eine Brücke zwischen Pop, Rock, Folk, Chanson und Jazz – temperamentvoll, leidenschaftlich und mit viel Gefühl.

 

Syl_N_dan Foto:

Syl‘ n‘ Dan
Foto wurde vom Veranstalter zugesandt

Nach den Anfängen mit Songs in englischer Sprache liegt der Combo inzwischen die Vielfalt und Eigenständigkeit ihrer deutschen Texte sehr am Herzen. Mitunter schleicht sich auch noch das ein oder andere französische Stück ins Repertoire – der Stimmung wegen und natürlich als Reminiszenz an Syls musikalische Wurzeln.
Was ursprünglich als Duo begann, wird längst komplettiert von Bassist Werner Fink und Schlagzeuger Andreas Wohlfahrt. Allen Band-Mitgliedern ist eins gemeinsam: Sie haben überall auf der Welt nach neuen Einflüssen für die Entwicklung ihrer eigenen Musikpersönlichkeit gesucht, die sie jetzt mit großem Erfolg zu einem ganz besonderen Klangkörper verschmelzen lassen. Zu viert gewinnt das künstlerische Schaffen der Band immer mehr Tiefgang. Die vier sind im wahrsten Sinne des Wortes Grenzgänger und doch immer mitten im Herzen einer europäischen Musikkultur, die feinfühlig und handgemacht ihre Ohren in alle Himmelsrichtungen öffnet.
Die Besucher der Kulturfabrik dürfen sich auf eines der Highlights in der ablaufenden Konzertsaison freuen.

– Tickets sind in den Vorverkaufsstellen
– bei POTPOURRI, Kirchstraße, in Dr. Strings Musikshop, Hattinger Str. 25, im Ibach-Haus sowie an –
– der Abendkasse zum Preis von 13,– Euro erhältlich.
– Einlass zu dieser Veranstaltung ist um 19.30 Uhr.

WEITERE INFORMATIONEN:

Kulturfabrik Ibach-Haus e.V. • Roland Hornig • Wilhelmstraße 41 • 58332 Schwelm
Tel. 02336-470027 • info@kulturfabrik-ibachhaus.de www.kulturfabrik-ibachhaus.de

Frank Goosen präsentiert „Ein bisschen ´was vom Besten“ in der Schwelmer Kulturfabrik Ibach-Haus

 

Revierkabarett vom Feinsten mit hartem Bauchmuskeltraining

Schwelm. Ruhrgebiet, Fußball, Sex, Drugs & Rock´n Roll – der Bochumer Autor und Kabarettist Frank Goosen konzentriert sich eben auf die wichtigsten Dinge des logo-ibachLebens…! Seine Bücher, Filme und Bühnenprogramme – ja er selbst – sind längst Kult. „Ein bisschen ´was vom Besten“ präsentiert Goosen am 24. Mai um 20 Uhr in der Kulturfabrik Ibach-Haus. Übersetzt heißt das: Revier-Kabarett vom Feinsten – mit hartem Training für die Bauchmuskulatur.

 

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Frank Goosen präsentiert Revier-Kabarett vom Feinsten – mit hartem Training für die Bauchmuskulatur
Foto: Volker Wiciok

Der „Tausendsassa“ seines Genres tritt seit 1992 regelmäßig auf deutschen Bühnen auf. Geneigte Gäste wissen, dass jeder Goosen-Abend ein pointensicheres Unikat ist. Zudem schreibt er Romane – allesamt in Inhalt und Sprache absolute Brüller mit Spitzenplätzen auf der Verkaufsrangliste. Sein Bestseller „Liegen lernen“ wurde 2003 erfolgreich für das Kino verfilmt.

Daneben schreibt der Fußball-„Meta-Experte“ (WELT) und leidenschaftliche Fan seines Vereins regelmäßig Kurzgeschichten und  Kolumnen. Als exzellenter Beobachter und Anhänger seiner Heimat veröffentlicht er regelmäßig Essays, u.a. für DIE ZEIT oder den SPIEGEL.

 

Sein Erzählband „Radio Heimat – Geschichten von zuhause“ erschien im Januar 2010 pünktlich zum Start der Kulturhauptstadt und war schnell ganz oben in den Bestsellerlisten vertreten. Das gleichnamige Bühnenprogramm erreichte über 35.000 Zuschauer.

 

 

Goosens Themen sind mitten aus dem Leben gegriffen. “Storys, ehrlich, wo du hinguckst. Die liegen praktisch auf der Straße”, sagt er selbst. Gespickt mit seiner unverwechselbaren Persönlichkeit, einer ganz besonderen Variante von Revier-Humor und der entsprechenden Sprache wird daraus – auch im Ibach-Haus – ein unverwechselbarer Mix mit hoher Zwerchfellreize.

 

Tickets sind in den Vorverkaufsstellen in Schwelm bei POTPOURRI, Kirchstraße, in Dr. Strings Musikshop, Hattinger Str. 25, im Ibach-Haus sowie an der Abendkasse zum Preis von 18,– Euro erhältlich.

Einlass zu dieser Veranstaltung ist um 19.30 Uhr.

Wenn eine Gemüsegurke zum Hauptdarsteller wird… – dann ist „Radieschenfieber“ in der Stadt

M. Jungermann gastiert mit seinem Gemüsetheater im Ibach-Haus

[Schwelm.] „Radieschenfieber“! – Klingt irgendwie komisch, regt zum Schmunzeln an, ist in jedem Fall ungewöhnlich. Zwei banale Worte kombiniert zum Titel für ein Programm, das ganz anders ist als alles andere. Die Besucher der Kulturfabrik Ibach-Haus in Schwelm dürfen also am 18. Mai um 20 Uhr in jedem Fall eine ganz besondere Veranstaltung erwarten. Matthias Jungermann, diplomierter Figurentheater-Spieler aus Stuttgart hat ein einzigartiges Genre entwickelt: Er nennt es „Gemüsetheater“.

Auf unglaublich komische Weise erweckt er sowohl Puppen als auch gewöhnliche Gegenstände zum Leben. Vor allem Obst und Gemüse, also Ananas, Bananen, Gurken, Paprika und andere Vitaminträger entwickeln sich zu Persönlichkeiten, die etwas zu sagen haben. Seine Gleichnisse sind nie albern, stattdessen sehr unterhaltsam.

Radieschenfieber

Bildzeile: Matthias Jungermann macht Obst und Gemüse auf außergewöhnliche Weise zu Hauptdarstellern. Foto: Agentur

Auch im Ibach-Haus will Jungermann mit seinem ungewöhnlichen Spiel durchaus Denkanstöße liefern, die jeder mit nach Hause nehmen kann. Vor allem will er aber auch unterhalten, gute Laune verbreiten und das Publikum für sich und seine außergewöhnliche Performance einnehmen. Eine Intention, die er mit konstanter Regelmäßigkeit in die Tat umsetzt. Ob´s wohl auch daran liegt, dass seine „Hauptdarsteller“ nach der Vorstellung in der Regel dem Appetit der Besucher zum Opfer fallen…?

 

Tickets sind in den Vorverkaufsstellen bei POTPOURRI, Kirchstraße, in Dr. Strings Musikshop, Hattinger Str. 25, im Ibach-Haus sowie an der Abendkasse zum Preis von 10,– Euro erhältlich.

Einlass zu dieser Veranstaltung ist um 19.30 Uhr.