HELVITA Pflegezentrum – Pflege mit Herz


[la] Als seinerzeit die Bauarbeiten für das HELVITA-Pflegezentrum in Ennepetal begannen, hörte man mancherorts die Bemerkung “welch unmöglicher Ort für so ein Haus”. Inzwischen sind die Stimmen verstummt und das Konzept, was mit diesem Haus aufgestellt wurde, überzeugt vollends.

Der Standort des Pflegezentrums erweist sich nun als wohl durchdacht. Direkt vor der Tür ist ein Autobus-Haltepunkt, das Rathaus ist fußläufig in unmittelbarer Nähe, ebenso wie die vielen kleinen Geschäfte der Altenvoerder Mittelstrasse, der Bäckerei Gremme und vielen anderen. Helvita ist Mitglied der IG-Altenvoerde und das aus gutem Grund. Man möchte nicht nur Geld in Ennepetal einnehmen, sondern auch den Kontakt zu den Ennepetalern herstellen. Das Helvita Pflegezentrum soll  ein Teil von Ennepetal sein, man will dabei sein und sich einbringen.

 

Das freundlich sehr modern mit viel Licht und frischen Farben gestaltete vierstöckige Gebäude spricht schon am Tage von außen den Betrachter  an. Fährt man am Abend dann an der Loher Straße 7
vorbei, so vermittelt das sanft erleuchtete Haus     Geborgenheit und eine ganz besondere anheimelnde Atmosphäre
.
Seit 01.08.2011 wird das Haus von Christian Apelt geführt. Der gelernte Betriebswirt ist 40 Jahre alt, verheiratet und lebt in Kamen.In der Freizeit treibt er gerne Sport und fährt Motorrad.Nur gemeinsam können wir den Bewohnern Sicherheit und Geborgenheit
geben und dafür sorgen, dass sich alle rundum wohlfühlen.
Für Anregungen und Kritik sind wir immer offen, nur so können wir die Qualität
konsequent steigen und das Wohlbefinden fördern.

Und dabei gibt es schon so viele Möglichkeiten und attraktive Angebote für die Bewohner des Hauses, denn das Motto lautet “nicht nur pflegen, sondern auch aktivieren”:
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Gedächtnistraining, Singkreis, Basteln, Malen, Kreatives Gestalten, Seidenmalerei, Gymnastik, und mehr.

Eine immer beliebte und gern gesehene und erlebte Abwechslung ist es, wenn Kinder zu Besuch kommen. Insbesondere eine Menge Kinder, so wie schon des Öfteren die Grundschule Hasperbach. Beide Gruppen, die Älteren und die Jungen, harmonieren hervorragend zusammen und die älteren Herrschaften leben förmlich auf, wollen mit den Kindern zusammen spielen und singen und fühlen sich wirklich wohl.

Überhaupt sind gemeinsame Veranstaltungen, wie z.B. der Besuch des Männergesangvereines, des Shanty-Chors,   das Advents- und Nikolausfest im Hause, oder auch Veranstaltungen wie die Schattenmalerei, herausragende Momente, von denen noch lange geschwärmt wird.

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Es wird auch mit den Bewohnern zusammen im Wohnbereich gebacken. Hier soll auch der Duft Erinnerungen wecken und das Gefühl von Dasein und Geborgenheit vermitteln. Auf den kleinen Küchenstationen kann aber auch mal gekocht werden. Alles soll so identisch mit dem früheren Zuhause wie möglich sein.

Selbstverständlich kann im Haus auch mit Angehörigen gefeiert werden. So kommen die Lieben eben ins Haus und verbringen da gemeinsam z.B. den Geburtstag, oder einen anderen Anlass.

Besuche sind  jederzeit möglich. Auch  Hunde dürfen mitgebracht werden. Das ist  sogar erwünscht, wenn die zu pflegenden Person einen besonderen Bezug zu diesem Tier hat. Kleintiere dürfen auch die Zimmer mit bewohnen. Jedoch müssen die Angehörigen dafür Sorge tragen, dass sämtliche Leistungen in diesem Zusammenhang, wie Gassi gehen, Pflege, Tierarztbesuch o. ä. von ihnen übernommen und nicht dem Pflegepersonal aufgebürdet werden.

Die Zusammenarbeit mit Peter Führing (www.rolli-bus.de), ermöglicht auch Bewohnern mit Rollstuhl etwas zu unternehmen, denn durch die absenkbare Einstiegsplattform ist das Problem gelöst. (Auch für Fahrten in den Urlaub oder wieder zurück).

     
     1 x wöchentlich wird gekegelt – und zwar mit richtig großen
Kegeln. Das macht den Bewohnern eine Menge Spaß und
es werden immer mehr,  die sich dieser  fröhlichen Runde
anschließen wollen.



Wie fortschrittlich das Pflegezentrum eingerichtet ist, sieht man auch daran, dass neue Medien, wie ein PC, einen Platz gefunden hat, der sowohl von Bewohnern, als auch von Besuchern,  genutzt werden kann. So können z. B. entfernte Verwandte auf diese Art Kontakt zu ihren Angehörigen pflegen, oder Bildchen verschickt werden. Allerdings wird diese Art der Kommunikation bisher nur zögerlich von den älteren Herrschaften angenommen. Es sollen in naher Zukunft jedoch für alle Interessierte entsprechende Anlernkurse erfolgen.

Wenn dann ein mal im Monat der Aufenthaltsraum zum Kino umfunktioniert wird, ist es für die älteren Herrschaften eine ganz besondere Freude “alte Filme” mit Heinz Rühmann oder anderen Schauspielern ihrer Zeit zu sehen. Und “Casablanca” ist immer wieder das absolute Highlight.


Im Hause HELVITA wird im Wechsel katholischer oder evangelischer Gottesdienst abgehalten, wobei es den Bewohnern freigestellt ist, welchen sie besuchen möchten.

Besonders hervorgehoben werden sollte noch, das das HELVITA Pflegezentrum  Partner des Palliativnetzes ist. Jederzeit ist eine kurzfristige Aufnahme möglich.

 

Ebenso prädestiniert ist das  HELVITA Pflegezentrum auch bei Erledigung der Überleitungspflege.

Für pflegende Angehörige und Betroffene stellt sich oft die Frage, ob und zu welchem Zeitpunkt eine stationäre Maßnahme erforderlich ist. Hier setzt die Überleitungspflege an. Sie bietet Information, Beratung und Koordination.

So entstehen erste soziale Kontakte zu Mitbewohnern, Pflegepersonal und sozialen Diensten, die helfen können, Vertrauen in die Einrichtung aufzubauen.

Das Haus verfügt über eine gesonderte Abteilung mit geschütztem Bereich für Demenzkranke, so dass ein unbemerktes, flüchtiges  Verlassen des Hauses nicht möglich und der Bewohner jederzeit sicher und geborgen ist. Hier können Personen mit und ohne Unterbringungsbeschluss eine Bleibe finden.

 

Es gibt 64 Einzelzimmer und  8 Doppelzimmer, die möglichst für Ehepartner vorgesehen sind.

Je nach Bedürfnis können Angehörige in Notsituationen auch bei dem Patienten schlafen. In diesem Falle wird ein Zusatzbett eingerichtet.

Für diejenigen, die nicht mehr gut zu Fuß sind, kommt der Altenvoerder Friseur, Herr Wähler, ins Haus. Die  Versorgung mit den  entsprechenden Medikamenten übernimmt die Sonnen-Apotheke, Herr Diehl.  Eine angenehme, verlässliche Partnerschaft.
Herr Apelt füllt seine nicht immer leichte Aufgabe mit ganzem Herzen und Hingabe aus und sieht seinen Job als echte Berufung. Das spüren auch die Mitarbeiter und vor allem die Bewohner. Sie sind zu einer großen Familie zusammengewachsen. Herr Apelt trägt den technischen, bürokratischen und verantwortlichen Part und wird dabei von Herrn Norbert Sackwitz (Pflegedienstleitung) hervorragend unterstützt. Eine große Freude ist auch, dass ihm sowohl die SozialarbeiterInnen, als auch freiwilligen HelferInnen im Pflegezentrum mit gleicher Einstellung zur Liebe zum Menschen zur Seite stehen.

Und noch einmal muss die Devise von Christian Apelt und dem HELVITA-Konzept betont werden, wichtig ist, den hier wohnenden Menschen ein angemessenes, so weit wie möglich selbst bestimmtes Leben zu ermöglichen. Die Bewohner sollen sich gut betreut wissen und heimisch fühlen.


Christian Apelt
– Hausleitung-

Pflegezentrum Ennepetal
Loherstr. 7

58256 Ennepetal

Tel. 02333 6320 – 0
Fax: 02333 6320 – 110
E-Mail: apelt@helvita-gmbh.de

 www.helvita-gmbh.de

 


Herr Apelt steht Ihnen gerne für Gespräche und Besichtigungen nach vorheriger Absprache zur Verfügung.


Veranstaltungen in unserem Hause werden in diesem Magazin in der Litfass-Säule unter
bekannt gemacht.

 

Zu diesen Terminen lädt Herr Apelt Sie herzlich ein:

Übrigens: Jeden 2. Dienstag im Monat Tanzcafe mit bergischen Waffeln

 


 

 

17. Kollagenoseforum des Zentrums für Rheumatologie und Autoimmunerkrankungen

 [la] Manchmal ist es gut, wenn man auf Erfahrungen zurückgreifen kann. Vor einigen Wochen lernte ich Prof. Dr. A. Kreuter und Dr. Kobus vom St. Josef-Hospital in Bochum kennen, die mich durch Ihre Empfehlung in der Entscheidung bestärkten, keine weiteren, nach Ihrer Meinung unnötigen Infusionen, über mich ergehen zu lassen. Sie hatten Recht, wie das anschließende Ergebnis bestätigte.

Bei dieser Gelegenheit übergaben Sie mir einen Flyer für das anstehende 17. Kollagenoseforum, welches ich hiermit veröffentlichen möchte.

Bestimmt gibt es einen großen Personenkreis, die dankbar sein werden, über dieses Thema direkt von Fachärzten ausführlich informiert zu werden. Wenn Sie daran teilnehmen wollen, melden Sie sich bitte umgehend an.
 Alle weiteren Daten entnehmen Sie bitte der folgenden Information:


 

Sehr geehrte Patientin,

sehr geehrter Patient,

unserer guten Tradition folgend möchten wir Sie und Ihre Angehörigen wieder vor dem Nikolaus-
Tag, also am Samstag den 3. Dezember 2011, zum 17. Kollagenoseforum unserer Klinik einladen.

Wir haben uns wie immer bemüht, Ihnen ein umfangreiches und interessantes Programm zusammen zu stellen. Dabei werden die Referate des diesjährigen Symposiums die wichtigen Themen Reisen bei Kollagenose-Patienten, Augen- und Magen-Darm-Erkrankungen, Haut und Psyche sowie Gefäßverkalkung (Atherosklerose) umfassen.

Im Anschluss haben wir wie üblich genug Zeit für wichtige Fragen im Rahmen einer offenen Gesprächsrunde eingeplant.

Herzlich möchten wir Sie herzlich zu unserer Veranstaltung einladen und würden uns freuen,
Sie persönlich begrüßen zu können.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Ärzte-Team des Zentrums für
Rheumatologie und Autoimmunerkrankungen


Hier noch weitere Infos einschl, Anfahrtsskizze:

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Kategorie

Fortbildungsveranstaltung

Zeitpunkt

03.12.2011

Veranstalter

Zentrum für Rheumatologie und Autoimmun-Erkrankungen

Ansprechpartner: Prof. Dr. A. Kreuter und Dr. K. Müller

Tel: 0234-509-3439

Fax: 0234-509-3445

E-Mail für Anmeldeinformationen

a.kreuter@klinikum-bochum.de

Adresse

St. Josef Hospital Bochum, Hörsaalzentrum
Deutschland

 

 

Linde Arndt für EN-Mosaik aus Bochum

 

Helvita Pflegezentrum – Musik, Musik, Musik ….

Das Pflegezentrum Helvita, Loherstraße 7 in Ennepetal lädt zu folgenden im Hause stattfindenden Veranstaltungen in der Cafeteria, inklusive kleinem Imbiss, ein

 

  • Freitag, den 10.12. 2010  Gesangverein Kotthauserhöh um 17 Uhr
  • Dienstag, den 14.12.2010 Life Musik zum Advent mit bergischen Waffeln   um 15 Uhr
  • Mittwoch, den 15.12.2010   Besuch des Ennepetaler Shantychores   um 15 Uhr
  • Sonntag, den 19. 12.2010 Besuch der Original Sauerländer Musikanten    um 16 Uhr

 

And the winner is …

Nach dem Umzug von Kosmetik-Mittag aus der Voerder Str. 95 in die Voerder Str. 85 (direkt neben der Sparkasse) hat Barbara Mittag ihr Sortiment um excellente Dessous der Marke Marie Jo, sowie exclusive Jeans, Fashionartikel und Accessoires erweitert und damit eine weitere Marktlücke in Ennepetal geschlossen. Mit gezielter Promotion und Mund- zu Mund-Propaganda hat sie in kurzer Zeit einen Kundenstamm aufbauen können, der nicht nur aus heimischen Bürgern besteht. Inzwischen kommen zu ihr auch Kunden (und zwar Damen und Herren) aus Dortmund, dem Ennepe-Ruhr-Kreis und Hagen.  Und auch der Verkauf der neuen Ware über ihren Internet-Shop läuft an.

Bei so viel Erfolg ist es nicht verwunderlich, dass sie nicht nur daran denkt, ihre Kunden gut zu beraten und zu bedienen, sondern auch an die denkt, die dringend Hilfe benötigen um so ein Zeichen der Nächstenliebe in die Welt zu setzen. So wollte sie zum Adventsmarkt in Milspe nicht einfach einen Stand aufstellen, indem sie ihre Produkte anbot, und so wurde die Idee geboren "Gutes tun und dabei gewinnen".

Selbst in Altenvoerde wohnend, bekam sie Kontakt zu Familie Pleuger, die ein behindertes Kind haben und einer ganz speziellen Organisation angehören. Wir haben vor kurzem schon hierüber berichtet. Der Entschluss wurde gefasst, für dieses Integrationsmodell eine Sammelaktion zu starten und so verkaufte sie und ihre Helferinnen am 27. – 29.11.09 auf dem Adventsmarkt in Milspe und bis heute in ihrem Geschäft Lose zu € 2,00 per Stück.

Als Gegenwert hatte sie drei hochwertige Preise ausgelobt, die sie persönlich für diese Aktion sponsert.

 

Als Sie über ihre Idee mit Ilona Wiggenhagen, der Gattin unseres Bürgermeisters, sprach und ihr die Wichtigkeit erläuterte, wie man auch hier helfend eingreifen könnte, erklärte sich Frau Wiggenhagen spontan bereit, am heutigen 19.12.2009 den Glücksengel zu spielen und von den sich in einem großen Nikolaussack gesammelten Teilnahmescheinen die drei Gewinner zu ziehen.

So war es geplant und so fand es auch statt. Zu dieser Übergabe waren auch Familie Pleuger aus Altenvoerde, mit Tochter Malina und Frau Sylvia Gilles-Wagner (ebenfalls Mutter eines behinderten Kindes aus der Organisation Wohnen unterm Regenbogen) geladen.

 

Es war eine Summe von € 686,10 zusammen gekommen, die von Barbara Mittag noch auf € 700,00 aufgestockt wird. Bei dem eigentlich geringen Preis für ein Los ist das eine recht beachtliche Summe.

Folgende Gewinner wurden ermittelt:

 

                           Frau Sandra Schilling, Loher Straße, Ennepetal          –   ein Lingerie-Set
                           Frau Welker, Kölner Straße, Ennepetal                          –   eine hochwertige Jeans
                           Frau Petra Klauß, Büttenberger Str., Ennepetal           –   eine Kosmetik-Behandlung

Da alle drei Gewinner nicht anwesend waren erfolgte folgende Festlegung. Die anwesende Presse wird über diese Ziehung berichten und die Gewinner bekannt geben.

Im Schaufenster von Kosmetik-Mittag, Voerder Str. 85, Ennepetal werden die Gewinner und Gewinne in einem Aushang nochmals benannt.

Soweit vorhanden werden die Gewinner aber auch per Telefon, bzw. Handy benachrichtigt.

 

           

               

v.l.n.r. Ilona Wiggenhagen / Sylvia Gilles-Wagner /Margit Pleuger, Klaus Pleuger/ Barbara Mittag und im Vordergrund Malina Pleuger
 

Eigentlich gab es am heutigen Tag nur Gewinner. Da waren die drei Damen, die durch die Hand der Glücksfee in den Genuss eines zusätzlichen, wunderschönen Weihnachtsgeschenkes kommen, Familie Pleuger mit Malina und Frau Gilles-Wagner, die sich über die zusammen gekommene Spende freuten und Ilona Wiggenhagen und Barbara Mittag, denen die Freude über diese gelungene Aktion und Dankbarkeit entgegen schlugen.

Und da es bereits bei der Sammlung einige Menschen gab, denen es wichtiger war Gutes zu tun, als etwas zu gewinnen, möchte Barbara Mittag bis Heiligabend nochmal dazu aufrufen, wer hier noch helfen möchte, kann gerne spenden, auch wenn kein Gewinn mehr in Aussicht gestellt  ist.

Der bisherige Erlös ging in voller Höhe an das Integrationsmodell Kreisverband Ennepe-Ruhr-Kreis e.V.

Der Nikolaus bittet um Unterstützung

Am Samstag, 5.12.2009 trifft man sich  bei Bäckerei Kartenberg in der Goethestraße 18 in Ennepetal.

Dort ist an diesem Tag ein besonderer Anlass. Um 13:00 Uhr gibt es für ca. 1/2 Stunde die Aufführung eines  Weihnachtsmärchens der Schule Wassermaus, durch die Klasse  von Frau Schweser.
 

Und dann ist er wie in jedem Jahr wieder da "der Nikolaus". Alle Kinder, die in diesem Jahr brav waren und sich in Begleitung eines Erwachsenen bei Bäckerei Kartenberg einfinden, bekommen einen Stutenkerl und Obst geschenkt.

Und es wird in der darauf folgenden Woche auch Fotos geben, denn der Nikolaus hat die Presse informiert.

Für  die begleitenden Erwachsenen, oder auch diejenigen, die gerne in netter Atmosphäre bei Familie Kartenberg mit Nachbarn oder  anderen Ennepetalern und Gästen ein Pläuschchen halten und verwöhnen lassen wollen gibt es Glühwein, Kaffee oder Kakao und natürlich die leckeren Kartenberg-Plätzchen und weitere Spezialitäten. Die Einnahmen aus dieser Aktion kommen in vollem Umfang Kindern des  "Verein zur Förderung Körper- und Mehrfachbehinderter Ennepe-Ruhr-Süd." zu Gute und der Nikolaus würde sich über eine große Beteiligung der Erwachsenen sehr freuen.

Wäre schön, wenn wir uns dort treffen.

Und anschliessend könnte man ja noch den stimmungsvollen Weihnachtsmarkt oben in Voerde besuchen.

Linde Arndt

 

Anmerkung: Die obigen Bilder sind vom Nikolaus-Tag 2008

Mehrgenerationen und demografischer Wandel, eine Ersatzdiskussion

[jpg] Im Wahlkampf und auch noch heute hörte man immer von Herausforderungen die sich durch den demografischen Wandel ergeben. Es wurden düstere Bilder an die Wand gemalt. Der Staat  und unsere Stadt werden an ihre Grenzen kommen, ja mehr noch, der Haushalt werde kollabieren.

Frank Schirrmacher, Mitherausgeber der Faz schrieb in seinem Buch "Der Methusalemkomplex", gar von einer vergreisten Republik in der wenige Junge die Mehrzahl der Alten ernähren müssen. Andere Printmedien griffen das Thema auch auf , um letztendlich  die Problematik noch  zu verschärfen. Man hat den Eindruck jung soll gegen alt aufgebracht werden, damit die jungen endlich den Baseballschläger aufnehmen und die Alten erschlagen.

Frauen werden wegen ihrer Verweigerungshaltung kritisiert, die letztendlich am Aussterben der Deutschen Schuld sind. 1,36 Kinder bekommt jede Frau statistisch in der Bundesrepublik, man kann da schnell nachrechnen wann der letzte Deutsche das Licht ausmacht. Nur was treibt die Politiker und Journalisten dazu, diese Artikel in solch einer Form immer mal wieder zu bringen?

Es geht um Geld, viel Geld, sehr viel Geld. Unsere Sozialversicherungen werden für die Mehrzahl der Bürger durch den Staat verwaltet und letztendlich auch garantiert. Sie werden mit dem Arbeitslohn wie der Steuer eingezogen. Je zur Hälfte tragen der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer diese Beiträge. Es sind hunderte von Milliarden, die die gesetzlichen Versicherungen einnehmen und ausgeben. Der Staat soll sich hier zurück ziehen, weil er kurz vor der Pleite steht, so die Forderung.

Wen wundert es, wenn die privaten Versicherungen, wie Allianz und Co, ihre Begehrlichkeiten kaum zurück halten können. Immer wieder wird die kapital gedeckte Versicherung mal wieder ins Spiel gebracht, heißt, Allianz und Co. ziehen die Beiträge an sich. Nur Privatunternehmen müssen Gewinne machen, die gesetzlichen eben nicht. Dies ist ein Argument welches nie sichtbar wird. Vordergründig wird nur von Senkung der Nebenkosten gesprochen um die Produktionskosten zu senken. Mehr netto vom brutto heißt nichts anderes als das es mehr Gewinne geben sollte. Nicht für den Arbeitnehmer sondern für den Unternehmer.

Aber was ist denn dran an diesem ganzen "Gesabbere" diesem Chor der so genannten besorgten Halbnationalisten? Es ist im Grunde genommen nichts dran, es sind Menschen die nur eine kurzfristige Denke pflegen. Die jetzt und heute den Gewinn haben wollen, nicht erst in der nächsten Generation. Die nächste Generation ist ihnen egal. Die Internetblase Anfang des Jahrhunderts und die Finanzkrise geben hierzu ein beredtes Zeugnis ab.

Im Grunde altert unsere Gesellschaft schon seit 1870 mehr oder weniger schnell in den Jahren bis heute. Und immer wieder trieben Ängste die Verantwortlichen in die Öffentlichkeit. Ängste keine Soldaten zu bekommen, wie bei Kaiser Wilhelm oder Hitler. Ängste das die "von unten" die "von oben" verdrängen könnten. Ängste vor Überfremdung in Zeiten als nicht genug deutsche Arbeitskräfte zur Verfügung standen. Frank Burgdörfer,schrieb 1932 sein Buch "Volk ohne Jugend – Geburtenschwund und Überalterung des deutschen Volkskörpers", indem er vor der totalen Überalterung der Bevölkerung warnte. Genau die gleichen Szenarien wurden in diesem Buch beschrieben, wie wir sie heute wieder vorgesetzt bekommen. Aber es war 1932, also vor fast 80 Jahren.

Mal ehrlich, wer könnte sich vorstellen, dass ein Cem Özdemir von den Grünen der Deutschen Bank vorstehen könnte? Dies nur so nebenbei zu den Ängsten der Überfremdung durch die Konservativen. Und da entlarvt sich die Diskussion als das was sie ist, als eine Scheindiskussion von Rassisten und Nationalisten. Denn hinter dieser Diskussion steht noch etwas anderes. Die Alten sterben schneller als Junge nachkommen. Es fehlen auf Sicht Arbeitskräfte aber nicht nur irgendwelche, sondern gut ausgebildete Arbeitskräfte. Einer vernünftigen Einwanderungspolitik, die seit Jahren reklamiert wird, verweigern sich die Politiker.

Das treibt einem Unternehmer schon der Schweiß auf die Stirn, wenn er in 10 Jahren seine Produktion nicht mehr aufrechterhalten kann, weil der Markt für Arbeitskräfte leergefegt ist und der Headhunter nur noch mit dem Kopf schüttelt. Die Stadtplaner werden mehr und mehr irritiert, Rückbau ist angesagt, Infrastrukturen des Verkehrs  oder auch der Bildung stehen auf dem Prüfstand. Da wird das geliebte Schwimmbad auf einmal überflüssig. Mit dem ungeliebten Nachbarstädter kann oder will man es nicht, müsste es aber machen oder können. Da müssten andere Formen des Zusammenlebens organisiert werden, die es zwar schon mal vor 100 Jahren gab, die jedoch heute verpönt sind.

Womit wir wieder in Ennepetal wären.

Hier schlägt dieses Thema, demografischer Wandel, besonders hart zu. Hier altert die Bevölkerung besonders stark? Nein. Hier hat die Politik besonders viel getan, dass junge Menschen gegangen und nur die Alten geblieben sind. Die Nachbarstädte Schwelm und Gevelsberg zeigen einen ganz normalen Wandel, nicht so in Ennepetal. Hier in Ennepetal hat die Politik besonders stark versagt. Durch wegsehen wurden die Zeichen nicht erkannt oder falsch eingeschätzt. Man hatte ja seinen schönen Vorgarten, indem alles in Ordnung war, warum sollte man auf die Kommune schauen? Man war ja froh, wenn man dösend im Rat der Stadt sitzen durfte, irgendeiner würde einem schon sagen wenn man die Hand heben sollte. Der Stadtverwaltung, hier wurde in der Regel der Bekanntenkreis zugeführt, passte ja schon. Neues Denken war nicht erwünscht, also ja keinen von außen rein lassen. Frischblutzufuhr fand nicht statt. Es war und ist ein Zusammenspiel von gegenseitigem Nehmen und Geben. Politische Arbeit fand in der Regel nicht statt, warum auch. Es ist halt eine "Insel der Glückseligen" und wir fühlen uns alle so wohl hier!
Das Ende vom Lied heute? Es fehlen auf einmal 7.000 Einwohner die in den letzten Jahren sich mir nichts dir nichts verabschiedet haben und die Alten zurück ließen. Ein ganzer Stadtteil, zwar verteilt über das ganze Stadtgebiet, aber immerhin.

Das Szenario 2025 für Ennepetal:

Auf  zwei alte 60+ wird ein junger Einwohner Ennepetal bewohnen. Ein worst case Szenario welches die Stadt in enorme Probleme bringen wird. Eines Teils müssen erhebliche Mittel dafür aufgewendet werden, um die bestehende Infrastruktur zurück zu fahren und andererseits müssen neue altersgerechte Strukturen aufgebaut werden.  

Da reicht das angestoßene "Barrierefreie Wohnen" nicht mehr aus, schadet aber auch nicht. Ein Dilemma ist am Horizont sichtbar.
Wird die bestehende Infrastruktur auf eine altersgerechte umgebaut? Werden Mittel gebunden, die einen weiter reichende Ausbau der Infrastruktur unmöglich macht? Denn Ziel der Politik sollte es doch sein,  langfristig der jungen Generation auch eine attraktive Stadt zu sein. Aber schon jetzt gilt: "Ennepetal ist für die junge Generation weitgehend unattraktiv."
Gesamtpolitisch existieren nur zwei Denkansätze, wie man dem heutigen Altern der Gesellschaft begegnen sollte.
 

  • Man belässt die Alten in ihrer vertrauten Umgebung so lange wie möglich und baut mobile Strukturen um sie herum auf. Handel und Dienstleistungen werden in einen mobilen Bereich überführt. Die Folge: Die Innenstädte veröden, es findet eine Abwanderung in die Oberzentren statt.
  • Man überführt die Alten in den Dienstleistungsbereich "Alten-und Pflegeheime" die unter dem Titel "Satt und Sauber"  die Bedürfnisse der Alten abdecken. Die Folge: Die Sozialsysteme der Kommunen werden über Gebühr in Anspruch genommen. Es fehlen Gelder für Investitionen, die die Attraktivität der Stadt erhöhen könnten. Auch hier steht die Verödung der Quartiere am Ende bevor.

Beide Denkansätze sind in ihrer Folge fatal für jede Kommune, bringen sie doch am Ende dieses Prozesses eine tote Stadt hervor, die erhebliche, aber auch nicht tragbare, Investitionen benötigt um wieder lebensfähig und damit attraktiv zu werden.

Es ist und bleibt ein gesellschaftliches Problem ersten Ranges welches von der Politik total ignoriert wird oder nicht hinreichend einer Lösung zu geführt wird. Man sitzt das Problem aus und denkt, durch wegsterben der Generationen 60+ wird sich das Problem von alleine lösen. Ein Trugschluss. Notwendige interdisziplinäre wissenschaftliche Diskussionen zwischen der Wirtschaft, Stadt- und Raumplanern aber auch Sozialdisziplinen werden nicht gefördert, ja werden sogar unterdrückt. Wenn die Politik jedoch unter dem Primat der Wirtschaft agiert und Wachstum, Gewinn (Arbeitsplätze) und Wirtschaftsförderung die bestimmenden Themen sein lässt, muss sie sich nicht wundern, dass andere gesellschaftliche Themen keine Relevanz besitzen. Denn für die Wirtschafts- und Finanzpolitik ist die Organisation des Zusammenlebens der Gesellschaft im soziologischen Sinne vernachlässigbar. Definiert Wirtschaft zunehmend die Gesellschaft nur als Arbeits- und Konsumentenpotenzial welches sich zur Verfügung zu stellen hat. Gibt Gesellschaft nicht mehr her, so zieht man einfach weiter. Unter Wirtschaftsnomaden ist man sich selbst genug, wir haben ja die Globalisierung. Eine böse Falle für jede Kommune, jedes Land aber auch für den Staat.
Daraus folgt: Will eine Kommune langfristig nicht untergehen, sollte sie tunlichst einen eigenen politischen Weg  gehen. Nicht die wirtschaftlichen Kennzahlen sollten die Maßstäbe einer prosperierenden Kommune sein, sondern die Lebensqualität seiner Bewohner sollten bestimmende Ziele sein.  Denn die Wirtschaft selber ist wie eine Hure, sie wird immer dahin gehen wo sie ihren Vorteil erkennt, sprich Gewinne machen kann. Aber nur eine prosperierende Kommune weckt letztendlich die Begehrlichkeiten der Wirtschaft.

Was soll eine Kommune wie Ennepetal tun? Sie sollte mutig voran gehen und die Herausforderung des so genannten demografischen Wandels annehmen um die Strukturen des Zusammenlebens neu zu organisieren.

Was wir brauchen ist eine neue Stadtplanung, neues Wohnen was es aber schon einmal gab. Ich denke da an den Sozialbau von Magarethe Krupp, die durch die Gartenstadt Margarethen Höhe die Fürsorge Verpflichtung der Firma Krupp dokumentierte. Die Stiftung hatte die Idee von Margarethe Krupp aber nicht weiter entwickelt.
Die damalige Idee: Alle Generationen sollten in einer Siedlung zusammen leben, sich gegenseitig helfen und ergänzen. Kunst und Kultur sollten der "Erbauung" dienen. Freiräume für die Bewohner sollten Raum für Freizeitgestaltungen bieten. Krupps damaliger Gedanke, wenn es meinen Arbeitnehmern gut geht sind sie loyal, die Kosten der Krankheit bleiben gering, Ausbildungskosten werden reduziert durch geringe Fluktuation. Durch zufriedene Arbeiter wollte er qualitativ hochwertige Güter schaffen. Die Rechnung ging auf, Produkte von Krupp waren Jahrzehnte von sehr hoher Qualität. Diese Philosophie wird noch heute in der  Firma Thyssen/Krupp weiter verfolgt.

Diese zu Grunde liegende Philosophie kann man in den Bau von neuen Siedlungen in Ennepetal mit einfließen lassen. Was wäre denn, wenn wir Siedlungen schaffen wo sich Alt und Jung ergänzen. Die Alten den Kindern bei den Schularbeiten helfen. Es gemeinsame genutzte Räume gebe. Diese gemeinsam genutzten Räume könnten unterschiedliche Funktionen erfüllen. Kochen, basteln, malen, musizieren, diskutieren und was weiß ich noch.

Die Gruppen würden sich von selber finden, könnten voneinander lernen, Probleme würden im Gespräch einer Lösung zugeführt. Freiräume im Außenbereich, Autofrei, könnten für vielfältige körperliche Aktivitäten genutzt werden. Die Margarethen Höhe brachte den Tusem Essen, einen Sportverein, hervor. Kinder könnten ohne Gefahr in geschützter Umgebung wieder spielen, es wäre wieder Freiraum vorhanden.

Wir haben zwei große Baugenossenschaften, die Voerder und die Gebau, die ihren Wohnungsbestand barrierefrei umrüsten will. Warum aber verfolgen sie nicht ein viel größeres Ziel, ein generationsübergreifendes Ziel.
Es gäbe nur Vorteile, jeder würde davon profitieren.

In den letzten Jahren haben wir 7.000 Einwohner verloren, es müssen Wohnungen zurückgebaut werden, neue mit anderen Qualitäten müssen erstellt werden.

 

Es zwingt uns niemand, dass wir die Alten von den Jungen trennen, wir sind in der Planung und Ausführung frei.
Und grundsätzlich haben die Alten keine andere Wohnbedürfnisse wie die Jungen.

Das Kostenargument ist auch nicht gegeben, es sind die gleichen Kosten. Nur die Lebensqualität ist eine bessere.
Und eine bessere Lebensqualität bringt in der Summe eine bessere Attraktivität für die Stadt. Viele Ehepaare wollen keine Kinder, weil Kinder ihnen die Karriere verbauen. Nur, eine Ersatzoma könnte der Anreiz sein die Lebensplanung zu ändern. Es könnte aber auch ein Angebot für Paare sein, denen eine offene Siedlung mehr Möglichkeiten bietet.

Und mit einer höheren Lebensqualität erreicht man auch eine höhere Zufriedenheit von Bewohnern und damit auch Arbeitskräfte.
Im vorigen Jahrhundert hat die Gesellschaft die Großfamilie "zerschlagen" mit dem Ziel, die Leistungsträger von den nicht Leistungsträgern zu trennen. Die Leistungsträger sollten höhere Leistungen im Produktionsprozess erbringen. In diesem Jahrhundert ist man sich schon lange im Klaren, dass dieser Gedanke in seiner Ausführung in vielerlei Hinsicht gescheitet ist. Menschen sind soziale Wesen, sie suchen ihresgleichen um sich gegenseitig mitzuteilen, Kommunikation zu betreiben. Unterbindet man diese natürlichen Bestrebungen, senkt man die Lebensqualität. Die Forderung der Wirtschaft nach einem mehr an sozialer Kompetenz muss und kann nur durch gemeinsame Übungen erlangt werden. Aber nicht in den derzeitigen "Bienenwaben" oder "Betonklötzen" die wie an einer Schnur aneinander gereiht sind, ist ein soziales erfülltes Leben möglich. Die Trennung oder auch Ausgrenzung von Alt und Jung bringt nur eines,  soziale Kälte. Internalisierte soziale Kälte ist aber der heute geforderten Teamarbeit in unseren Firmen abträglich, sie verhindert geradezu eine hohe Leistungsbereitschaft.
Und Leistungsbereitschaft, die fordert die Wirtschaft doch Tag für Tag?

Ist das alles zu naiv, zu blauäugig? Nein. Wenn die Krupps und Thyssens des vorigen Jahrhunderts dies angedacht hatten, so kann man deren Gedanken aufnehmen und weiter entwickeln. Anderswo und gerade hier in Ennepetal.

Jürgen Gerhardt

Aus der bisherigen Reihe “Wir sprechen über Demenz”

Wir sprechen über Demenz Unter diesem Titel führt der Arbeitskreis Demenz eine Reihe Veranstaltungen zwischen Oktober 2009 bis Januar 2010 durch.

Der Arbeitskreis Demenz ist ein Zusammenschluss von Mitarbeitern aus dem ambulanten, teilstationären und stationären Versorgungsbereich, Ärzten, Beratern, Angehörigen und ehrenamtlich Tätigen. Der Arbeitskreis trifft sich mehrmals im Jahr und kommt dem dringenden Wunsch der Teilnehmer nach inhaltlicher Vernetzung nach. Die Zusammenarbeit in diesem Kreis trägt inzwischen Früchte und hat Einzelne inspiriert, Veränderungen in ihren Berufsalltag zu integrieren bzw. ehrenamtlich Aktive zusammengebracht und vielfältige Projekte entstehen lassen.

Wer keine Möglichkeit zur Teilnahme oder Fragen zur Veranstaltungsreihe hat, kann sich bei der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe KISS EN-Süd, Telefon 02332/664029 informieren.

Nachfolgend haben wir nochmals die bisherigen Themen aufgelistet, wobei der jüngste Termin an oberster Stelle erscheint. Leider konnten wir aus Gründen anderer Terminwahrnehmung nicht alle Veranstaltungen besuchen, werden jedoch diejenigen, wo wir persönlich anwesend waren, um Bilder und eigene Berichte ergänzen. Unsere Ergänzungen werden in grüner Schrift dargestellt. Weiterlesen

Offizielle Eröffnung des Ennepetaler Pflegezentrums Helvita

[la] Nachdem das Ennepetaler Pflegezentrum "HELVITA" nach dessen Fertigstellung am 20. Juni 2009 seinen Betrieb aufgenommen hatte, war am Freitag, den 13. November 2009 die offizielle Eröffnung mit geladenen Gästen, den Bewohnern und dem Pflegepersonal. sowie Angehörigen der im Pflegezentrum ansässigen Bewohnern.

Es war ein großer Strom von Besuchern, der sich zur Feierstunde auf den Weg gemacht hatte und so dauerte es eine geraume Zeit, bis alle im Hause versammelt waren und die offizielle Eröffnung stattfinden konnte. Weiterlesen

Reihe „Wir sprechen über Demenz” wird fortgesetzt

(pen) Die Reihe „Wir sprechen über Demenz … miteinander" wird am Dienstag, 17. November, mit dem Thema „Vergessen und Demenz – Trainingsmöglichkeiten im Alltag“ fortgesetzt. Treffpunkt ist um 16 Uhr das Helvita Pflegezentrum, Loher Str. 7, in Ennepetal. Als Referentin wird Bettina Kunert, Ergotherapeutin und Fachtherapeutin für kognitive Therapie, erwartet. Im Rahmen ihres Vortrages thematisiert sie den Funktionsapparat Gedächtnis und die Auswirkung der Lebensweise auf die geistige Leistungskraft. Zudem stellt sie die Grundsätze des allgemeinen aktivierenden Trainings vor. Zielgruppe der Veranstaltung sind Betroffene, deren Angehörige sowie betreuende Berufsgruppen. Weiterlesen

12.11.2009 – Neue Stalking-Infoveranstaltung

Stalking im Blickpunkt – Infoblatt nennt Ansprechpartner

(pen) Über die psychischen und gesundheitlichen Auswirkungen von Stalking und die rechtlichen Möglichkeiten der Opfer, den Umgang der Polizei mit Stalkern und über Web-Stalking informierten sich jetzt die Teilnehmer der Veranstaltung „Stalking – Hilfe und Unterstützung für Opfer“. Eingeladen dazu hatte der runde Tisch gegen häusliche Gewalt im Ennepe-Ruhr-Kreis diejenigen, die beruflich mit Stalkingopfern arbeiten. „Die Resonanz mit mehr als 70 Anmeldungen sowie die lebhaften Diskussionen in den Workshops unterstreichen die Brisanz des Themas“, zeigte sich Renate Terboven, Koordinatorin des runden Tisches, zufrieden. Die Bedeutung des Angebotes sei auch durch die Förderung durch das Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen unterstrichen worden.

                                       
 
„Es ist die Hölle!“ – diesen Satz hören die Ansprechpartner der Opfer immer wieder, wenn diese ihre Lage auf den bedrückenden Punkt bringen.
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