„Was Frauen wollen“

Gabriella Wollenhaupt – Ausstellung in der Städtischen Sparkasse zu Schwelm (LA-Collage aus Presseinfo)

Bilder der Dortmunder Künstlerin Gabriella Wollenhaupt in der Städtischen Sparkasse zu Schwelm

Bilder von Frauen in knalligen Farben erzählen Geschichten und schildern Situationen, die skurril, frech und unkonventionell sind – so beschreibt die Dortmunder Künstlerin Gabriella Wollenhaupt selbst ihre Werke, die vom 8. bis 23. März 2018 in der Kundenhalle der Städtischen Sparkasse zu Schwelm zu sehen sind.

[Schwelm] Die Städtische Sparkasse zu Schwelm freut sich, der bekannten Dortmunder Malerin einen zentralen Ausstellungsort für zwei Wochen bieten zu können. Zu sehen sind Gemälde aus ihrer Serie „Was Frauen wollen“. Zur Vernissage am 8. März 2018 (  Weltfrauentag ) um 17:30 Uhr sind die Bürger herzlich willkommen. Einführende Worte zur Ausstellung spricht Friedu Fuß ( 1.stv.Bezirksbürgermeister Innenstadt-West ), Kunstsammler aus Dortmund. Musikalisch wird Klaus Fischer, Gelsenkirchen, die Vernissage begleiten.

 

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Erfolgreiche 2. Sparkassen-Musical-Gala in Schwelm

v.l.: Sparkassen-Vorstand Michael Lindermann, Jörg Hedtmann, Tuija Minor und Vorstandsmitglied Johannes Schulz
Foto: (c) Linde Arndt

[la] Wenn der bekannte Schwelmer Drummer Jörg Hedtmann sein Netzwerk von bekannten Bühnenstars aktiviert um gemeinsam mit einer Benefiz-Aktion ein Zeichen für bedürftige Kinder zu setzen und gleichzeitig ein ausgewähltes Publikum mit beliebten Musical-Highlights zu erfreuen, so ist der Erfolg eigentlich schon vorprogrammiert.

Auch jetzt wieder, bei der zweiten Auflage der Sparkassen Musical-Gala am 3.02.2018 im Veranstaltungsraum der Städtischen Sparkasse zu Schwelm,  sorgten namhafte Künstler und Musiker für beste Stimmung und ein durchweg begeistertes Publikum.
Wie auch bereits bei der 1. Veranstaltung hatten sich wieder Original-Musiker verschiedener beliebter Musicals eingefunden um  im ausverkauften großen Saal der Sparkasse,  einen mitreißenden
Querschnitt großer Melodien-Highlights darzubieten.

Am 27.02.2018 war es nun soweit. Tuija Minor, der Geschäftsführerin des Ökumenischen Hospiz Emmaus e.V. in Gevelsberg wurde von den Sparkassen-Vorständen Michael Lindermann und Johannes Schulz zusammen mit Jörg Hedtmann ein beachtlicher Spendenscheck in Höhe von 1.000 Euro übergeben. Dieser Reinerlös aus der Veranstaltung soll dem ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst des Ökumenischen Hospizes Emmaus e.V. in Gevelsberg zugute kommen und soll gezielt für die Ausstattung der Räume und die Betreuung
der Kinder und Jugendlichen sowie deren Angehörigen verwendet werden.

Als im November 2016 KulturgartenNRW sinnbildlich einen Stein ins Wasser warf um auf den bis dahin noch völlig unbekannten Ambulanten Kinder- und Jugendhospiz Emmaus aufmerksam zu machen, konnte keiner ahnen, wie weit sich die Kreise im Wasser verbreiten würden. Nun müssen wir aber sagen, dass jeder Einsatz für dieses Projekt lohnenswert ist, denn es geht hier nicht allein um Trauerarbeit und Unterstützung schwerstkranker Kinder, sondern vor allem auch darum, diesen Betroffenen so viel Lebensqualität wie möglich bieten zu können.

Anlässlich der Pressekonferenz und Scheckübergabe wurde Jörg Hedtmann gefragt, ob es evtl. auch eine 3. Auflage der Sparkassen-Musical-Gala geben könnte. Seinem verschmitzten Lächeln ist zu entnehmen, dass es durchaus eine solche Möglichkeit geben könnte.

Linde Arndt für EN-Mosaik aus Schwelm

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Mama hat frei – Papa darf spielen

Papazeit-Collage (c) Linde Arndt

[Gevelsberg] Am Freitag, den 23.02.2018 von 16:00-18:00 Uhr geht das Erfolgsprojekt der Stadtbücherei Gevelsberg in die nächste Runde.„Mama hat frei – Papa darf spielen“ . Es wird bunt und kreativ an diesem Projektnachmittag für Väter und ihre Kinder.
Unter dem Motto” Jeder Mensch ist ein Künstler”werden lustige Figuren, wilde Tiere und bunte Blumen gestaltet. Mit einfachen Fingerabdrücken lässt sich eine bunte Welt erschaffen. Mit 24 Stempelkissen in allen Regenbogenfarben, viel Papier und ein paar Stiften werden Kinder und ihre Papas zu Künstlern. In den Vorlesegeschichten erzählen Kinder und Väter vom gemeinsamen Basteln und Spielen.

16.00 bis 16.30 Uhr: Vorlesezeit „Merle kann nicht singen aber malen“
16.30 bis 17.30 Uhr: Aktionszeit „Fingerabdruck, Punkt und Strich“
17.30 Uhr: Vorlesegeschichte aus: „Das ist eine Schranke“gegen 17.50 Uhr: Ende mit dem Fingerspiel „Ich hab ein wunderschönes Buch” Ein Projekt mit Christian Meyn-Schwarze vom Mitmachzirkus Hilden für Kinder von 4 – 8 Jahren.

Die Veranstaltung ist kostenlos, um verbindliche Anmeldung wird gebeten.
Um die Vater-Kind-Beziehung zu stärken, sollten die Mütter weder ihre Lieben hinbringen noch abholen, das Projekt sollte „frauenfrei“ sein. Alleinerziehende Mütter, die ihrem Kind die Teilnahme an diesem Projekt ermöglichen wollen, sollten als männliche Begleitung einen Großvater, einen Paten-Onkel, einen Nachbarn oder einen großen Freund anmelden.
Anmeldung ab dem 02. Februar 2018 in der Stadtbücherei Gevelsberg, Wittener Str. 13, 58285 Gevelsberg. Auskunft erteilt Frau Glasser, Tel. 02332//83982.

Klaus Staeck im Museum Folkwang

Umfassende Retrospektive zum 80. Geburtstag des politischen Aktivisten

[Essen] Das Museum Folkwang würdigt den politischen Aktivisten im Jahr seines 80. Geburtstags mit einer seiner größten Einzelausstellungen überhaupt. Mit seinen Plakaten hat Klaus Staeck eine Wirkung erzielt wie kaum ein anderer vor ihm. Vom 9. Februar bis 8. April 2018 zeigt die Ausstellung Klaus Staeck. Sand fürs Getriebe rund 200 der bekanntesten Plakate, Postkarten und Multiples und gibt erstmals einen umfangreichen Überblick über die frühe Druckgrafik des Plakatgestalters.
Seit den 1960er Jahren kommentiert der Heidelberger Grafiker, Jurist, Verleger und Plakatprovokateur Klaus Staeck (*1938) pointiert und scharfsinnig gesellschaftliche Themen und Krisen. Seine Kunst – Plakate, Postkarten, Aufkleber und Multiples – ist nicht vom aktuellen Zeitgeschehen zu trennen und
ist Ausdrucksform seiner politischen Ansichten: Mit fast jedem Entwurf enthüllt Staeck einen Missstand und regt damit zum Nachdenken über Gesellschaft, Kunst und Politik an. Die Brisanz von Klaus Staecks wirkmächtigen Motiven und satirischen Slogans führte zu 41 Prozessen, von denen er bis heute keinen verlor. Sein Name wurde in Deutschland zum Synonym für provokative Plakatkunst, das „Staeck-Plakat“ zu einer Marke.
Klaus Staecks spätere, auflagenstarke Plakatproduktion ist ohne die Auseinandersetzung mit der Druck-grafik nicht denkbar. Ein besonderer Akzent der Retrospektive liegt daher auf den frühen abstrakten Holzschnitten und gesellschaftskritischen Siebdrucken, die den Weg zum ersten Plakat des Künstlers, Sozialfall von 1971, ebneten. Das bekannte Plakat zeigt ein Bild von Albrecht Dürers Mutter, begleitet von dem Slogan „Würden Sie dieser Frau ein Zimmer vermieten?“, und traf im Kontext des Nürnberger Dürer-Jubiläums und des damaligen Wohnungsmangels den Nerv der Zeit. Der weitreichende Erfolg der Plakat-Aktion veranlasste Staeck dazu, das Medium des Plakats aufgrund der Reproduzierbarkeit und hohen Reichweite zum Informationsträger seiner politischen Aktionen zu machen.
Sand fürs Getriebe präsentiert vom 9. Februar bis 8. April 2018 Klaus Staecks mehr als fünf Jahr-zehnte umfassendes Werk und gibt Einblicke in den technischen Entwicklungsprozess der Plakat-produktion im vordigitalen Zeitalter. Der Fokus der Ausstellung liegt auf Staecks Abkehr von der künstlerischen Auseinandersetzung mit Druckgrafik und seiner Hinwendung zum Plakat. Sieben chronologisch gegliederte Ausstellungkapitel ermöglichen mit frühen grafischen Arbeiten, rund 200 Plakate aus dem Zeitraum 1971 bis 2017, neun Stunden dokumentarisches Filmmaterial, zwei Groß-installationen und einer in den 1980er Jahren entstandenen Fotoserie über Bitterfeld einen Überblick über Staecks politisches Engagement bis heute.

Der Veranstaltung „Aktion für mehr Demokratie“ in der Essener Grugahalle (1983) sowie weiteren politischen Aktionen ist ein eigener Ausstellungsraum
gewidmet. Postkarten, Archivdokumente, aber auch Plakate zu Ausstellungen, Theater und Film ergänzen die Schau. Unterstützt wird die Ausstellung mit Materialien aus den Archiven des Gestalters und seines langjährigen Druckers Gerhard Steidl.

Klaus Staeck wurde 1938 in Pulsnitz bei Dresden geboren und wuchs in Bitterfeld auf. Er absolvierte sein Jura-Studium in Heidelberg, Hamburg und Berlin, gefolgt von mehrjähriger Arbeit als Anwalt. Seine künstlerische Tätigkeit hat Staeck parallel zum Studium begonnen. Bereits 1965 gründete er
den Verlag Edition Tangente, die spätere Edition Staeck. Die Plakate des politisch aktiven Staeck haben sich seit den 1970er Jahren in das visuelle Gedächtnis der Bundesrepublik Deutschland eingebrannt. Seine Arbeiten wurden in mehr als 3000 Einzelausstellungen im In- und Ausland gezeigt. Von 2006 bis 2015 hatte Staeck das Amt des Präsidenten der Akademie der Künste in Berlin inne und ist seitdem ihr Ehrenpräsident.
Zur Ausstellung Klaus Staeck. Sand fürs Getriebe erscheint ein 256-seitiger Ausstellungskatalog in der Edition Folkwang / Steidl. Mit Beiträgen von René Grohnert, Tobias Burg, Gerhard Steidl und einem Interview von Monte Packham mit Klaus Staeck. ISBN 978-3-95829-435-6, Preis 20 €
Klaus Staeck Sand fürs Getriebe

9. Februar bis 8. April 2018

Öffnungszeiten:
Di, Mi 10 – 18 Uhr, Do, Fr 10 – 20 Uhr
Sa, So 10 – 18 Uhr, Feiertage 10 – 18 Uhr
Mo geschlossen
Der Eintritt in die Ausstellung ist frei.

Die abstrakte Dimension – Malerei von Carina Petzold

[Gevelsberg] Zur Vernissage mit Arbeiten der Künstlerin Carina Petzold unter dem Titel „Die abstrakte Dimension“ lädt das

Bürgerhaus Alte Johanneskirche
am Sonntag, 18.02.2018 um 14:00 Uhr in die Uferstr. 3 in Gevelsberg
ein.

Carina Petzold kann man sicher als internationale und ausgesprochen vielseitige Künstlerin bezeichnen. Geboren im niederländischen Zeist fand sie nach Stationen in Paris, Köln und Barcelona an der Ennepe in Gevelsberg eine Heimat und einen Ruhepol für ihre künstlerische Arbeit.
Ebenso vielfältig wie ihre Eindrücke und Inspirationen sind ihre Kunsterfahrungen.
Nach dem Studium der Maskenbildnerei in Paris hat sie für Fernseh- und Modeproduktionen, Fotostudios und Werbung gearbeitet. Seit 1984 vertiefte Carina Petzold ihre künstlerische Ausbildung in mehrjährigen Zeichen- und Malstudien bei verschiedenen Künstlern, z.B. bei Andreas Noßmann sowie in der freien Malschule des HAGENRING unter der Leitung des Malers Helwig Pütter. Die Künstlerin arbeitet mit unterschiedlichen Materialien: Pastelkreide, Tusche, Acryl, verschiedene Spachtelstoffe auf Leinwand, Holz und Papier. Seit Jahren ist sie Dozentin in der Gevelsberger Malschule MALDUMAL .
Ausstellungen u.a. in: Hamburg, Köln, Krefeld, Dortmund, Gevelsberg, Wuppertal, Hagen und München. NL: Maastricht, Dordrecht, Zwijndrecht, Oudbeyerland (R.-dam), Bergen (NH.), Deventer. USA: Portland (OR.) und Los Angeles (Cal.)
In der aktuellen Ausstellung werden neue Perspektiven und Ansichten im Werk von Carina Petzold zu sehen sein. Die Ausstellung hat den Titel „Die abstrakte Dimension“.
In der bildenden Kunst versteht man unter dem Begriff der Abstrakten Malerei die Tendenz, jeden Bezug zur Gegenständlichkeit zu vermeiden und das Gemalte auf Form- und Farbklänge sowie ihre innerbildlichen Bezüge und Gegensätze zu beschränken.
Wir freuen uns, diese Facette im Schaffen von Carina Petzold näher kennen zu lernen.
Die Begrüßung der Gäste und die Einführung in die Ausstellung übernimmt Regina Potarczyk, Leiterin des Bürgerhauses Alte Johanneskirche.
Musikalisch begleitet wird die Vernissage von der aus Maastricht kommenden Gruppe „Los Payos“ mit spanischer Gitarrenmusik.
Frische Waffeln, Kaffee und Getränke, die vom Team des Bürgerhauses und den ehrenamtlich tätigen Kultur-Café Frauen angeboten werden, sorgen für einen gemütlichen Rahmen, laden ein zum Verweilen und zum kreativen Austausch.

Kulturfabrik Ibachhaus meets Coverband Smithy unplugged

Die Band – Smithy Pressefoto 15

Ihre elektrischen Instrumente lässt die lokale Coverband Smithy am Freitag 9. Februar, größtenteils zu Hause und freut sich durch die Einladung der Kulturfabrik Ibach-Haus auf das erste „Unplugged-Konzert“ in diesem Jahr im neuen Leo-Theater in Schwelm, Wilhelmstraße 41. Rockmusik ist für jeden ein Begriff, doch Partyrock ist ein Erlebnis. Dies zu leben und zu lieben haben sich die sieben Musiker zur Aufgabe gemacht. Ihr sehr umfangreiches und vielseitiges Programm ist dabei komplett auf Spaß, Stimmung und Mitsingen ausgelegt. Die Klassiker aus ihren Sets und auch neue Nummern gibt es dann im Akustik-Gewand und ganz nah am Publikum.

Covern heißt für Smithy, gerade in ihrem Unplugged-Programm, oftmals persönliche Ideen mit in die Songs einfließen zu lassen und ihnen so einen unverwechselbaren Stil zu geben. Mit Akustikgitarren über Akkordeon bis hin zu ausgefalleneren Instrumenten wie Mundharmonika, Melodica oder Cajon ausgestattet, heißt die Devise für das Publikum beim Smithy Konzert immer noch „Kommen – Zuhören – Mitmachen“. Denn dabei sein sollte man bei ihnen wörtlich nehmen: Ärmel hochkrempeln und rein ins Vergnügen.

Die Band präsentiert ein mehr als dreistündiges Unplugged-Programm mit den Highlights aus den besten Party- und Rock-Hits der letzten 40 Jahre. Von 80er Rock Classics über Neue Deutsche Welle bis hin zu aktuelleren Nummern aus dem Radio ist hier für jeden Musikgeschmack etwas dabei. Wenn die Band unplugged spielt bedeutet das sicherlich ruhigere und gedämpftere Töne, aber garantiert genauso viel Stimmung wie bei einem vollinstrumentierten Auftritt.

Vorverkaufskarten zum Preis von 15 Euro (Abendkasse 17 Euro) gibt es noch in Schwelm im Potpourri (Kirchstr. 13), in Doctor Strings Musicshop (Hattinger Str. 25) oder auf dem Onlineweg auf Wuppertal-live.de.

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VER zieht positive Bilanz

VER-Geschäftsführer Peter Bökenkötter Foto: (c) VER

[SN] Nach dem Orkan „Friederike“, der am Donnerstag auch im Ennepe-Ruhr-Kreis wütete, zieht die Verkehrsgesellschaft Ennepe-Ruhr eine erste positive Bilanz. „Wir haben glücklicherweise keine Personen- und auch keine Sachschäden beklagen müssen“, so VER-Geschäftsführer Peter Bökenkötter.

Auch die Einschränkungen im Linienverkehr hielten sich in Grenzen. So musste zeitweise die Linie 330 wegen umgestürzter Bäume eingestellt werden. „Doch da steht natürlich für die VER die Sicherheit ihrer Fahrgäste und Fahrer an erster Stelle“.

Die VER hat trotz der sturmbedingten Umstände immerhin 90 Prozent ihrer Linienleistung erbringen können. Erstmals eingesetzte Instrumentarien wie ein Krisenstab haben sich am Donnerstag gleich gut bewährt. Die Verkehrsmeister waren als Auge der Leitstelle und Ansprechpartner für die Fahrgäste an zentralen Stellen wie den Omnibusbahnhöfen vor Ort.

„Dass die VER fast ihre gesamte Verkehrsleistung erbringen konnte, ist vor allem dem Einsatz und der guten Leistung aller VER-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu verdanken“, betont der VER-Geschäftsführer nicht ohne Stolz.

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Mitteilung der VER zum Sturmtief “Friederike”

[SN]

Aktuelle Meldung  12:09 Uhr:
Aufgrund des Sturms kommt es derzeit im gesamten Liniennetz der VER zu erheblichen Einschränkungen.

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/ Aktuelle Meldung  10:03 Uhr:

Wegen des drohenden Sturmtiefs “Friederike” hat der Deutsche Wetterdienst für ganz NRW eine amtliche Unwetterwarnung herausgegeben.

Es kann deshalb zu Beeinträchtigungen im Linienverkehr kommen. Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass die VER darauf vorbereitet ist und vorerst nicht plant, den Betrieb einzustellen.

Es könnte allerdings zu  Einschränkungen im Liniennetz kommen. Die Mitarbeiter der Leitstelle der VER haben die Wetterlage im Blick und werden dementsprechend reagieren. 

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Orkantief Friederike – Informationen zur Schulschließung

[Ennepetal, 18. Januar 2018]

Aufgrund des erwarteten Orkans „Friederike“ haben die Ennepetaler Schulen folgende Regelungen getroffen:
Das Reichenbach-Gymnasium hat auf seiner Homepage die Empfehlung ausgesprochen, zu Hause zu bleiben.
Die Sekundarschule Ennepetaler hat mitgeteilt, dass heute aufgrund des Sturmtiefs kein Regelunterricht stattfindet. Eine Betreuung und das Mittagessen für die Kinder, die in die Schule kommen, sind organisiert.
Ebenso verfahren die Ennepetaler Grundschulen mit zwei Ausnahmen: An den Grundschulen Büttenberg und Voerde findet der Regelunterricht statt.

Für alle Schulen gilt die nachstehende offizielle Pressemeldung der Bezirksregierung Arnsberg:
Eltern entscheiden über Schulbesuch der Kinder
Am Donnerstag (18.01.) ist mit orkanartigen Sturmböen zu rechnen. Bei solchen extremen Witterungsverhältnissen gibt es Hinweise für Eltern, die es zu beachten gilt.
Grundsätzlich entscheiden die Eltern, ob der Weg zur Schule zumutbar ist oder ob er unter den gegebenen Bedingungen als zu gefährlich erscheint. Sollten sich die Eltern dazu entscheiden, ihr Kind am betreffenden Tag nicht zur Schule gehen zu lassen, so sollten sie unverzüglich die Schule darüber informieren.

Schulen und Schulträger vor Ort können jedoch auch in eigener Verantwortung den Schulbetrieb aussetzen. Die Betreuung von Schülern, die dennoch in die Schule kommen, muss gewährleistet sein.