Wer A sagt sollte auch B sagen können!

 Eine Nebelkerze bringt keine neue Verantwortung.

[jpg] Es ist schon ein Kreuz mit der Verantwortung. Einesteils bringt sie einem den Vorteil einer höheren Gehaltsstufe andererseits verlangt sie jedoch auch mehr  Pflichten.

Nun, da wird seit Jahren groß und breit über die touristische Verwertung von Ennepetal gesprochen, sprich die Mindestwahrnehmung von unserer Stadt um sie attraktiver zu machen, und da passiert das.

Der Teckel, also der Schienenbus VT95, soll ab April  des Jahres in der ersten Woche sonntags des Monats in Altenvoerde halten. [Wir berichteten bereits darüber]  So auch am 5.4.09, an welchem ein paar Meter weiter auch eine Ausstellung von dem Künstler Charly Grüne eröffnet wurde. Also die Gelegenheit allen ankommenden Touristen zu zeigen, wir haben ein Industriemuseum, wir haben eine Vernissage und vielleicht noch ein paar Meter weiter ein Hülsenbecker Tal. Von der Höhle will ich ja gar nicht reden.

Was aber passiert? Die ankommenden Leute, z. B. aus Hagen, wussten nicht wie sie an ihr gewünschtes Ziel ( Industriemuseum o.a.) kommen konnten und irrten über die Gleise. Personen, die in Gegenrichtung Hagen usw. fahren wollten, hatten ihre helle Not, da Sie keinen Parkraum fanden und wollten die Stadt schnellstmöglichst wieder verlassen.

Wer will schon in einer Chaosstadt länger als notwendig bleiben? Sicher werden einige gesagt haben: "He, da gibt es eine Stadt Ennepetal, die beherrschen noch nicht einmal die Grundregeln der Gastfreundschaft. Hm, oder war das überhaupt eine Stadt?"

Nun wäre das vielleicht niemanden aufgefallen, wenn nicht zufälligerweise auf vorgenannter Ausstellungseröffnung die stellvertretende Bürgermeisterin Anita Schöneberg anwesend gewesen wäre. Als diese auf die Zustände ein paar Meter weiter aufmerksam gemacht wurde, muss ihr wohl irgendwie der Kragen geplatzt sein. Sie schrieb einen geharnischten Brief ( liegt uns in Kopie vor ) an unseren allseits bekannten und geliebten Beigeordneten aber auch Leiter der Wirtschaftsförderung.

Mit Recht, wie wir auch meinen. Denn wie sollen wir zu mehr Attraktivität mit einer unprofessionellen Organisation und Führung kommen? Oder soll unsere Attraktivität darin bestehen, dass wir uns der Lächerlichkeit preisgeben? Wenn Herr Wiggenhagen seine angeblichen Anweisungen nicht umsetzen und auch kontrollieren kann, so mag er doch bitte nochmals die offensichtlich nicht mit bekommenen  Führungsvoraussetzungen in einem Kurs nachschulen. Liebe CDU könnten sie bitte aus ihrer Parteikasse nicht ein paar Euro für ihren Kandidaten locker machen? Oder sollen wir sammeln?

Das war ja nun nicht  alles. Anstatt wie wir es anregten, sich für das Unvermögen der Stadt öffentlich zu entschuldigen, schreibt er seinerseits einen offenen Brief an die stellvertretene Bürgermeisterin auf der Seite der CDU ins Internet (Screenshot als PDF). Nicht nur, dass er in diesem Brief zugibt, dass er "seinen Laden" nicht im Griff hat, auch seine Untergebenen machen was sie wollen. Er gibt auch noch zu, dass er überhaupt in solch einer Angelegenheit nicht informiert wird.

Es kommt noch schlimmer!! (Wir zitieren nun aus dem offenen Brief an Frau Schöneberg

Zitat:" Eigentlich sollten Sie – gerade als Vorsitzende des Verkehrsvereines – wissen, wer in der Stadt Ennepetal förmlich und tatsächlich für "Tourismus" zuständig ist, nämlich die Haus Ennepetal GmbH".

Also, wem gehört die Kluterthöhle & Freizeit Verwaltungs- und Betriebs-GmbH & Co. KG wohl, nicht die Haus Ennepetal GmbH oder meinte er die GmbH der GmbH und Co.KG, egal?
Herr Kern ist nur der Geschäftsführer aber doch nicht der Inhaber. Dieses ist immer noch die Stadt! Der Zuständigkeitsbereich Tourismus ist zwar delegiert, obliegt aber letztendlich in der Verantwortung der Stadt Ennepetal, wo denn sonst. Und da sind die Verantwortlichkeiten klar bei Herrn Wiggenhagen. Als Wirtschaftsförderer und Beigeordneter, aber auch als Stellvertreter des Bürgermeisters – auf der hauptamtlichen Ebene ist in der Verantwortung  wieder Herr Wiggenhagen. Da drüber gibt es nur noch den Bürgermeister, das ist aber der mit den großen Schuhen. An den gehen wir mal nicht ran.

Weiter!!

 

Zitat:" … Parkplatzes mit Schreiben vom 10.3.2009 genehmigt hatte. Die GmbH soll aber am 30.3.2009 das Angebot abgelehnt haben, weil "eigene Möglichkeiten bestanden hätten, Parkplätze bereit zu stellen."

Und wer hat nunmehr aus dem Verantwortungsbereich diese Information so unprofessionell  verarbeitet? Wo ist einmal ein Kurzanruf getätigt worden und wo hatte man sich einer befriedigenden Regelung versichert? Und überhaupt, welche Möglichkeiten und wo waren diese Möglichkeiten? Waren da etwa Liegestühle bestellt, nur hatte die keiner neben den Gleisen bemerkt? Meine Güte, was schreiben Sie da?

Zitat:" Ich will dies nicht weiter kommentieren, stelle aber fest, dass Sie offensichtlich mit Ihren pauschalen Vorwürfen gegen mich lediglich eine "Nebelkerze" geworfen haben. An sachlicher Darstellung scheinen Sie nicht interessiert zu sein, denn sonst hätten Sie entsprechend angefragt.
Mein Stil ist das nicht und wird es auch in Zukunft nicht sein. Ich bin im Gegenteil bereit, über diese (hoffentlich einmalige) Entgleisung hinwegzusehen und auch in den nächsten Monaten konstruktiv miteinander zu arbeiten."

Jetzt wird es sogar neurotisch. Nämlich jetzt gibt es eine psychologische Projektion. Keine Angst das ist heilbar. Der Unterzeichner hält Frau Schöneberg das werfen einer Nebelkerze vor die er nachweislich mit seinen Zeilen geworfen hat!!! Dann  reklamiert er eine sachliche Darstellung, die bei ihm nur im Ansatz anwesend ist. Dann tituliert er das ganze als Entgleisung, einmalig versteht sich ( wie gnädig ). Wenn dieses Verhalten keine Aufnahme in das Handbuch der Psychologie findet, was dann?

Zitat:" Um aber ein reibungsloses Verfahren zum Thema "Parkplätze bei Teckelfahrten" für die Zukunft sicher zu stellen, werde ich mich gerne auch persönlich der Angelegenheit annehmen."

 
Meine Güte Herr Wiggenhagen, warum denn nicht gleich so. Das ist doch Ihr Job, dafür werden sie bezahlt, von der Stadt, dem Wähler, dem Bürger und mal nicht zu knapp. In der Regel werden die Beigeordneten mit bis zu B10 bezahlt, plus der Geschäftsführergehälter der GmbH´s? In der Industrie hätte das schon mal eine Zurückstufung zur Folge gehabt.

Es gibt aber noch einen Nachtritt:

Zitat:" Abschließend gestatten Sie auch mir bitte nur noch die Bemerkung, dass sich der Fuzo-Brunch als Markenzeichen etabliert hat, egal ob er um 11 oder um 14 Uhr beginnt. Schließlich findet das Hafenfest des Verkehrsvereins auch nicht immer in einem Hafen statt."

Bei diesem Satz musste ich mir vor Lachen den Bauch halten.

Die deutsche Sprache besteht nicht nur aus der Orthographie.

Fuzo-Brunch in den Bereich Markenzeichen so mir nichts dir nichts zu erheben, ist schon ein sehr großer Bildungsmangel. Ein Markenzeichen entsteht nicht durch den 5 oder 6 maligen Gebrauch eines Namens oder der Zusammensetzung mehrerer Namen. Vielmehr entsteht ein Markenzeichen als ™ ® , oder wie auch immer, durch Eintrag oder jahrelange Übung.
Jetzt analogisieren Sie dies mit der Metapher Hafen, wie Hafen der Ehe, Hafenfest oder Hafen der Zukunft.
Brunch ist , wie Frau Schöneberg richtig reklamierte,  ein festes Wort welches in allen internationalen Hotels als verlängertes Frühstück angeboten wird und kein Warenzeichen. Es wird damit eine unnötige Erwartungshaltung gegenüber auswärtigen Gästen aufgebaut, die das Wort Brunch richtig einordnen können. Was ist denn wenn wir Gäste von auswärts haben, laden die zu einem "Fuzo-Brunch" ein? Meine Güte, ich war dann immer um 10:00 Uhr angetreten und nicht um 14:00 Uhr. Also kommen die auswärtigen um 10:00 Uhr und müssen noch 4 Stunden warten, ne, das kann doch nicht wahr sein? Ein mehr an Professionalität könnte wirklich nicht schaden.

Lieber Herr Wiggenhagen, Sie sollten uns, dem Wähler kein X für ein U vormachen. Sie sagen uns zwar nicht die ganze Unwahrheit aber sie sagen auch nicht die ganze Wahrheit. Frau Schöneberg hat in ihrem Brief nachweislich keine Halbwahrheiten verbreitet. Wenn Sie mit Ihrem Job, der meines Erachtens mit dem Tarif B sehr gut bezahlt wird, nicht zufrieden sind, so sollten Sie sich evtl. zurückstufen lassen um der höheren Verantwortung zu entgehen. Es ist nun mal in unserem System so, mehr Geld mehr Verantwortung. In sozialistischen aber auch totalitären Systemen ist das allerdings ganz anders, aber da wollen wir ja nicht hin, oder?

Übrigens, auch wenn man noch so viele Leute vor sich aufbaut, wie z.Bsp. Frau Drees oder Herrn Schilling in Bereich Citymanagement , so bleibt der "Chef" der Wirtschaftsförderung und darüber der Beigeordnete noch immer in der Verantwortung. Für viele ist das ein Problem, für Andere ist das der Grund solche Jobs anzustreben. Nachher können wir mal über ein Fehler- oder auch Krisenmanagement sprechen, ist ziemlich leicht und macht Laune.

Jürgen Gerhardt

 

Darf der das?

 Macht der Bürgermeisterkandidat Wilhelm Wiggenhagen auf unsere Kosten Wahlkampf?

Die Frage beantworten wir sofort: Ja, er darf.

Es folgt der Versuch einer Begründung, wir geben zu, es gelang uns nicht so richtig.

In den letzten Tagen kam ich mir wie bei der Fabel vom Hasen und dem Igel vor. Wohin ich auch ging, Wilhelm Wiggenhagen war da. Nicht das ich was gegen Wilhelm Wiggenhagen habe, nein, er ist mir inzwischen an mein Herz gewachsen. Wobei mein Kardiologe dies jedoch ganz anders sieht.

Wilhelm Wiggenhagen hat bei der Stadt einen Doppeljob, na ja, mit dem ZET sogar einen "Dreier". Im Grunde der einzige der es mehrfach kann. Als ich die drei Stadtteilforen zum Flächennutzungsplan besuchte, weil mir doch das Wohl und Wehe meines Stadtteils und darüber hinaus der Stadt am Herzen liegt, wer war da, Wilhelm Wiggenhagen. Obwohl das Thema Sache der Stadtplanung ist. Herr Dipl. Ing. Höhl, als Leiter, und ein weiterer Mitarbeiter  ( Dipl.Ing.) waren anwesend, daneben fand sich aber  auch der Beigeordnete ein. Fürsorglich begrüßte er die ca. 250 Wähler, sorry Bürger, auf den Veranstaltungen, freute sich über die rege Beteiligung und verabschiedete nach der Veranstaltung die Wähler, sorry Bürger  wieder. Am Tag der offenen Tür im Haus Elisabeth der Theresia-Albers-Stiftung, wer war wieder da, Wilhelm Wiggenhagen. Hier fragte ich mich:  Ist er jetzt als Beigeordneter, als Wirtschaftsförderer oder als Geschäftsführer des ZET da. Egal, nachmittags war ja noch FUZO Brunch, wo er ja wieder als Wirtschaftsförderer auftrat um seine beiden Angestellten Frau Drees und auch Herrn Schilling zu überwachen. Dabei fiel auf, er stand immer bei den Leuten, hörte sich die Sorgen und Nöte der Wähler, sorry Bürger, an und  redete ihnen gut zu. Halt ein Mensch den man lieb haben muss. Er hatte so mal en passe an die 400 Leute "beglückt". Wenn das Wahlkampf des Bürgermeisterkandidaten gewesen war, hätte er sich bestimmt frei genommen, wäre er nicht bei  Veranstaltungen der Stadt so mal nebenbei aufgetreten.
Es ist halt so, man bekommt nicht immer qualifiziertes Personal, also sollte man die Leute kontrollieren, damit sie keine Fehler machen.

Und wumms, da machen sie auch Fehler. Da kommt der Teckel/Täckel am 5.04.09 zum ersten mal nach Ennepetal und Bürger, die mit dem „Täckel” in Richtung Hagen fahren wollten, fanden keinen Abstellplatz für ihren PKW, da alle Parkplätze von Penny und Aldi mit einer Schranke geschlossen waren. Ankommende Besucher hingegen, die die Bilderausstellung und das Industriemuseum im Kruse-Fabrikgebäude oder das Hülsenbecker-Tal besuchen wollten, waren irritiert, da sie nicht wußten wo sie hin sollten.
Wo wir doch den Tourismus fördern wollen. Ein großer Fehler, aber wie das so bei Fehlern ist, es gibt auch einen Schuldigen.
In der Regel ist das die Führungskraft die dem Amt der Wirtschaftsförderung vorsteht und darüber hinaus  noch Beigeordneter ist.

Frei nach dem betriebswirtschaftlichen Regelwerk, der Anordnung, Ausführung und der Kontrolle, hat der Super Wirtschaftsförderer das zwar alles angeordnet aber die Ausführung nicht kontrolliert. So standen die  Touristen vor verschlossener Schranke, wobei einige wieder unverrichteter Dinge abzogen. Was soll es, es wachsen ja genug Touristen auf den Bäumen.
Ach ja, der Schuldige!  Nun es wird gesagt, das ist der Geschäftsführer der Kluterthöhle & Freizeit Verwaltungs- und Betriebs-GmbH & Co. KG, Herr Kern, der zufälligerweise in Urlaub weilt. Nebenbei bemerkt, hat die vorgenannte GmbH und Co.KG.  nicht etwas mit der Stadt zu tun?

Es sind so viele Dinge die uns an dem Wirken  dieser Führungsperson  zweifeln lassen. Mal seine Aktivitäten im Einzelhandelsbereich betrachtet. Da ist uns doch folgende Statistik ins Auge gefallen.

1999 gab es 161 Einzelhändler mit einem Umsatz von                      51.408.000,–
2006 gab es nur noch 121 Einzelhändler mit einem Umsatz von     41.014.000,–

Umgerechnet sind in den 7 Jahren 25% der Einzelhändler verschwunden, die auch noch rd.10.000.000,–
Umsatz mitgenommen haben.

Verbunden mit den 3.000 Einwohner die spurlos verschwanden, fragt man sich doch, wofür steht ein Wirtschaftsförderer, Bürgermeister usw. überhaupt? Um einen Schuldigen bei Bedarf aus dem Hut zu zaubern?

Herr Wiggenhagen wurde von der konservativen CDU auf das Bürgermeisterschild gehoben, aber hat diese CDU es etwa versäumt  ihrem Kandidaten einen Schnellkurs in freier Marktwirtschaft zukommen zu lassen? Hat sie es ebenso versäumt diesem Mann einen Managementkurs zu verpassen indem etwas von Führungsverantwortung gelehrt wird?

Den Wahlkampfkurs auf Kosten der Steuerzahler scheint es aber gegeben zu haben.  Den scheint er auch erfolgsversprechend anzuwenden. Aber lieber Herr Faupel (CDU) und lieber Herr Kraft (CDU) kann sich bei ihnen ein zukünftiger Bürgermeister aus seiner ihm zustehenden Verantwortung stehlen, indem er einfach auf einen anderen zeigt? Ein kleines sorry, wäre da schon angebracht. Da es ihnen und auch ihrem Kandidaten so schwer fällt, möchte ich das für viele Bürger tun.

Ennepetaler Fuchs bei en-mosaik

Nur die Frage ist halt, sind die Leute überbewertet, wenn sie andauernd überwacht werden müssen? Kann es sein dass Herr Wiggenhagen z. Zt. eine "one man show" abzieht? Clever wäre es sicherlich, ob es aber auch korrekt ist, wagen wir zu bezweifeln. Die anderen Kandidaten haben nicht diese Möglichkeiten, die der Beigeordnete hat.

Da kommt einem doch der Ausspruch "fair play " in den Sinn, der sicherlich auch einem Beigeordneten bekannt ist.
Wenn die Persönlichkeit jedoch nur auf den eigenen Vorteil bedacht ist, wie aber sollte er das Gemeinwohl einer Stadt vertreten. Die anderen Kandidaten müssen sich extra frei nehmen, der Kandidat Wiggenhagen macht das mal eben während der Dienstzeit nebenbei? Auch mit der Verantwortung scheint der Kandidat es nicht so genau zu nehmen, wie wir es an dem obigen Beispiel sehen. Da kommt mir doch direkt die uralt Forderung der Politik wieder in den Sinn, wir Bürger sollten mehr Verantwortung übernehmen. Nur wir Bürger? Ich wusste es ja immer, wir Bürger sind moralisch besser als unsere Politiker, wir stehen für unser Tun gerade.
Nur den eigenen Vorteil, das eigene Fortkommen im Auge, was die anderen machen, egal?
Ich denke, dass ist ein bisschen wenig für einen Bürgermeister an Grundhaltung, an Führungsqualität oder aber an Loyalität und Integrität gegenüber seinem Dienstherrn, der Stadt, dem Wähler oder dem Bürger?

Aber wie gesagt, er darf das.  Es bleibt nur ein fader Beigeschmack. Ein gutes Vorbild, für alle?????
Übrigens, es heißt  freie, gleiche und geheime Wahlen. Das Gleiche steht für,  jeder sollte die gleichen Chancen haben. Hat  jeder das?

Jürgen Gerhardt

 

Vernissage Charly Grüne: Kunst trifft Industrie

"Ich male wie ein Kind" – Diese  Worte gebraucht Charly Grüne von sich selbst, doch seine Bilder sprechen für sich,  gefallen, regen an und zeigen seine Spontanität.

 Sonntag, 05. April 2009 11:00 Uhr. Die ersten Gäste waren eingetroffen und allmählich füllten sich die weiten Räume in der ersten Etage des alten KRUSE-Fabrikgebäudes [jetziges Industriemuseum] bis dass der letzte Stuhl der vorher angeordneten Sitzreihen eingenommen  waren und weitere  Kunstinteressierte sich hinter ihnen stehend platzierten  um der Ausstellungseröffnung  des Gevelsberger Künstlers Charly Grüne beizuwohnen. Es waren an die 200 Personen die zu diesem Ereignis gekommen waren.

                                                              

Danke Professor Döpp,  dass Sie es wieder einmal ermöglicht haben, dass hier etwas Besonderes  veranstaltet werden konnte.

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Free Like A Bird – George McCoy in Ennepetal


Hörprobe:  Free Like A Bird

1. Mai 2009 – Sonntagmittag, Sonnenschein. Mit froher Laune und flotter Musik im Autoradio mache ich mich auf den Weg zum "Mailight" im Café Hülsenbecke ein paar Fotos für unser Magazin schiessen. Der Parkplatz war ziemlich voll und ich hielt verzweifelt Ausschau nach einer Lücke. Plötzlich stockte ich, das ist doch Martina Staubitz und Bernd Hohlweck vom Radio MDU in Ennepetal. Ja, richtig, so etwas haben wir hier vor Ort. Kreative junge Leute, wie ich sie mag. Voll im Trend der Zeit.  Wir telefonieren oft miteinander, tauschen uns aus. Ich höre mir die Lieder der Hitliste an, lerne interessante Künstler über ihre Seiten kennen. Schon spannend.

Aber spannender als jetzt im Moment konnte es kaum werden. Neben Ihnen standen George McCoy leibhaftig und seine Frau. Beide waren aus Hamburg angereist, da in Sprockhövel und Wuppertal an diesem Wochenende Live-Auftritte arrangiert waren. Mir viel direkt der Song "Free Like A Bird" ein, den ich schon oft gehört hatte und den ich für Euch oben als Hörprobe eingebaut habe.
Und da war er nun und ich hatte die Chance auf ein Live-Foto, eines das auch Ihr jetzt haben könnt.

 

 George gefällt es bei uns in Ennepetal sehr. "Es ist einfach wunderschön, diese traumhafte Landschaft. Ganz etwas anderes als in Hamburg. Ich werde gerne noch mal wiederkommen" Und auf meine Frage, ob er sich fühle wie in seinem Lied besungen "Free Like A Bird" lachte er und sagte "Genau so, ja vogelfrei och fühle mich gut. Die Luft ist so klar und frei"  Von der Kluterthöhle hatte er schon gehört und es interessierte ihn auch sehr. Aber bei diesem Besuch ist die Zeit knapp bemessen.

Kurze Zeit standen wir noch zusammen und hörten dem Chanti-Chor zu.

Ein kleiner Schwatz mit Wilhelm Wiggenhagen, der anregte, George sollte doch auch einmal hier in Ennepetal auftreten und wissen wollte, wie es ihm denn hier bei uns gefällt.

Georg meinte "Wunderbar, nur die Wege rauf und runter, das sind wir von Hamburg nicht gewöhnt.

 

Nun trennten sich unsere Wege, denn ich mußte ja meine Fotos noch machen.

George McCoy ist morgen in Wuppertal im "Theater intakt", Dahler Str. 32, 42389 Wuppertal.
http://www.theater-intakt.de/

 

 

 

Linde Arndt

Hier mehr von ihm bei Radio MDU (eine wirklich interessante Seite)
 

Jetzt ist die Kuh vom Eis

 

Fuzolösung a la Ennepetal, mit Wirtschaftsförderung.

[jpg] Man soll nicht sagen die Stadt als auch der Rat der Stadt wäre nicht kreativ. Auch die Reaktionszeit ist rasend schnell.

Es gibt endlich eine Möglichkeit tagsüber durch die Fuzo zu fahren. Allerdings zu folgenden Bedingungen:

Man sollte das Parkhaus Voerder Str.76/78 zufahren.
Aber, ausschließlich zu Praxiszeiten eines Augenarztes oder zu den Öffnungszeiten der Commerzbank.
Heißt das nunmehr, wenn ich ein Konto bei der Commerzbank haben darf ich auch? Dann wäre das aber nunmehr Wirtschaftsförderung der besonderen Art.

Als Patient des Augenarztes, ja, aber den Hautarzt darf ich logischerweise nicht aufsuchen. Wegen der Gesundheitsreform?
Also flugs das Konto bei der Sparkasse gekündigt und eins bei der Co-bank aufgemacht. Also, tschüss Sparkasse?
Zumal denn die Wirtschaftsförderung sicher schon weiß, die Dresdner Bank ist ja eh von der Commerzbank gekauft worden, gehört der also. Also können wir auch als Kontoinhaber der Dresdner Bank dieses Angebot nutzen!?
Klar ist auch, wenn die Inhaber der beiden Häuser Feierabend haben, ist Geschäftsschluss , wenn sie aber jetzt raus kommen ist also nach Geschäftsschluss, dann gibt es ein Knöllchen, ist doch logisch.

Vor der Öffnung, also Praxiszeiten in der Bank und Augenöffnungszeiten, zu kommen um evtl. die Türen zu öffen gilt auch nicht, die Türen müssen schon telepatisch geöffnet werden, weil die Augen sind noch nicht geöffnet und die Bank hat keine Praxis.

 

So gibt es für die Augenarzt Öffnung und die Praxis in der Bank pro Tag 2 mal 2 mal 30,– Euro, also 120,– Euro in das Stadtsäckel, eben Förderung der Wirtschaft, die mit den Gläsern und den Pinnchen.

Logisch, ist ja schon überall kolportiert worden, als Radfahrer darf ich ganz und gar da durch, Ausnahmeschild siehe auf dem Bild. Das obere Schild ist quasi eine Ausnahmegenehmigung.
Logischerweise darf ich als Radfahrer nur nach Schwelm oder zum Ennepetaler Bahnhof radeln, die Strecke nach Gevelsberg ist eben nicht messbar.

Jetzt möchte ich gerne einmal Mäuschen sein, wenn die "honorigen" Ratsmitglieder mit ihrer Verwaltung dieses Problem durchsprechen, wie viel Tage  brauchen die wohl um eine klarere Regelung zu bekommen?

Man merkt aber schon, wir sind in Deutschland, im Super Deutschland.
 
Wer bitte soll dies kontrollieren? Und wie viel soll die Kontrolle den Steuerzahler kosten?
Wieso wurde da nicht ein Streifen zu der Einfahrt des Parkhauses angelegt? Andere Städte machen das so, Herr Eckhardt oder Herr Wiggenhagen, wenn sie mal wieder auf der Kö in Düsseldorf sind, schauen sie mal wie die Trinkhaus Bank, Die Deutsche Bank, die Sparkasse usw. ihre Zufahrten geregelt haben, alle haben einen kenntlich gemachten Streifen oder auch eine Spur angelegt. Sie brauchten das Rad nicht mehr zu erfinden.
Das Parkhaus ist doch nicht während der Fuzobauzeit gebaut worden!

Kontrolliert der Rat der Stadt denn überhaupt noch die Verwaltung oder macht die inzwischen was sie will?

Jürgen Gerhardt

Kosmetik Mittag, Ennepetal

 

K-M-Programm

ScansKosmetik Mittag
Voerder Straße 85
58256 Ennepetal

Tel.: 02333 72542

b.mittag@kosmetik-mittag.de
www.kosmetik-mittag.de


 

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Siehe auch die Sonderseite:
Barbara Mittag und ihre verführerischen Dessous in Ennepetal

Ein Glück wir leben noch

Fortsetzung Milsper Fuzo Krieg.

[jpg] Da war sie nun Frau Drees, die alles klären sollte, jedoch noch nichts entscheiden durfte, weil ihr zu diesem Zeitpunkt hierfür niemand die Vollmachten gegeben hatte.

Am 5.3.09 trafen sich wieder einige Milsper Einzelhändler bei Café Kartenberg, um den GmbH&Co.KG  Gesellschaftervertrag erläutert zu bekommen und gegebenenfalls an zupassen.

Man spürte förmlich die Ängste, hoffentlich geht alles gut und die Stadt belässt die zugesagten EUR 150.000,– in der wie auch immer Rechtsform.

Flugs wurden auch schon mal Aktionen angedacht die mit diesem Geld über die Bühne, sprich Fuzo, gehen sollten. Ein Parkleitsystem könnte installiert werden, worauf auch noch ein Fußgängerleitsystem hinterher geschoben wurde.

Dann könnten die Milsper Unternehmer evtl. Unternehmerkollegen aus anderen Städten ansprechen, damit diese nach Milspe kommen sollten um kleinere Läden unserer Leerstände anzumieten. Es wurden ach so viele Vorschläge gemacht, die diese in Aussicht gestellten Gelder aufblitzen ließen.

Leider wusste keiner die Leerstände in Milspe in punkto Preis oder Erweiterungsfähigkeit zu benennen. Glaubt man wirklich ein Investor kommt nach Milspe und fällt vor Freude auf die Knie, wenn er nur 20 oder auch 100 qm Verkaufsfläche angeboten bekommt. Wie wollen wir damit attraktive
Läden die hier im Stadtkern fehlen integrieren, die eine weitaus größere qm-Fläche als vorhanden benötigen? Die gewöhnungsbedürftigen örtlichen Regeln, die erst einmal ein Pokern um den Raum überhaupt vorsehen, dies ist ein Muss für jeden Investor.

Der Vorschlag von RA Mehner, man solle doch die Grundeigentümer respektive die Vermieter einbinden, verhallte ungehört. Dann auf die Frage, ob Änderungen am Vertrag noch möglich sind, ja, aber nur in Einzelgeprächen in den Räumen der Verwaltung, die Rechtsform der GmbH&Co.KG sollte aber auf keinen Fall in Frage gestellt werden. Oder doch? Dann ein kurzer Zwischenruf nach der neuen Fassung des Vertrages, die auch sogleich herum gereicht wurde [etwa mit dem Anspruch, diese sofort zu prüfen?] Warum diese den Teilnehmern nicht vorher per email und pdf Format zugeschickt wurde, war nicht ersichtlich.
Dieser Vertrag, der ebenfalls noch Entwurf ist, enthält einige Änderungen die erst noch geprüft und
nachvollzogen werden müssen, was z. Zt. auch geschieht. Um aber endlich überhaupt einen Schritt voranzukommen und aktiv werden zu können, wurde beschlossen, erst einmal zu klären, was bei diesem Vertrag unbedingt Bestandteil sein sollte was ein-, bzw. ausgeschlossen werden müsste und
zu diesem Zweck wurde Frau Drees damit beauftragt, die entsprechenden Punkte mit der Stadt vorher
abzuklären und die Einzelhändler dann zu informieren,

So sieht eigentlich kein Neubeginn aus, so sieht ein hastig zusammen gestelltes Tableau aus, etwas um Gemüter zu beruhigen, lästige Fragen gar nicht erst aufkommen zu lassen. Nach einer bezahlten Wahl zum Bürgermeister? Vielleicht. Wann und wie aber sollte das angeblich in den Schubladen einer Wirtschaftsförderung liegende Konzept zum Vorschein kommen? Eine Mogelpackung, eine teuere, vielleicht. Attraktivität für Ennepetal, nein, so wohl nicht, ein neues besseres Image für Ennepetal, nein, so nicht oder ein besonderes Flair für Ennepetal, etwa so, wie die ewig rummurksenden Milsper, die bereits vor der Fuzo mit Bettelplakaten versuchten die Konsumenten zu halten, mit "Bürger geht nicht fort und kauft am Ort." oder ähnlich. Nein, wahrlich so sieht kein Neubeginn oder eine Neuorientierung aus, so sieht es nach "weiter so, wie immer aus".

Mag die Welt sich auch rasend verändern, Billionen Dollar oder Euro auf einmal verteilt werden, die Ennepetaler, die Milsper machen, wie immer.
Und wenn nach der ersten Aktion die Konsumenten ausbleiben oder nur die ewig Verdächtigen kommen? Na was ist dann wohl? Eben, wie immer. Eine neue Vereinigung macht dann weiter, vielleicht Pro City e. V., die steht ja auch schon Gewehr bei Fuss.   

Nebenbei kam noch heraus, mit Voerde, Hasperbach, Büttenberg,Oberbauer usw. wolle man nicht so ganz was zu tun haben, lieber wolle man die "City" aufwerten. Ob dabei die anderen Ortsteile so recht hinpassen, war jedoch nicht ganz auszumachen.
Viele Dinge wurden und werden einfach übersehen, war es die fehlende kaufmännische Ausbildung oder die Unsicherheit die zu Buche schlug?
Grundsätzlich hat es mich persönlich  nicht überzeugt, einer GmbH&Co.KG  beizutreten, eher bestärkt EUR 500,— nicht zu zeichnen. Auch als ich erfuhr diese Rechtsform wurde angeblich deshalb gewählt weil die Worte e.V., Verein, Marketing, Stadtmarketing, City Marketing Milspe bei der Verwaltung negativ belegt sind. Wenn das man kein rationales Entscheidungskriterium ist, dann weiß ich es aber nicht.
Die Frage nach einem alternativen Konzept, welches in unserem Hause als Skizze vorhanden ist, kann in solch einer spannungsgeladenen Stimmung niemals vorgetragen werden. Es gibt ja Beute, die deutsche Scheckbuchpolitik hat noch immer gewirkt, ob auf kommunaler, regionaler, nationaler und europäischer Ebene. Nur diese Politik hat die eigentliche Sache immer um Jahre zurückgeworfen – wirklich immer. Der Schaden war hinterher größer, als vorher. Aber die Vernunft bleibt immer zuerst auf der Strecke oder wie mein früherer Dozent sagte: "Denken Sie bitte daran, es gibt auch irrationale Beweggründe, wenn sie planen oder organisieren!"

Ein Glück, wir leben noch, haben wir doch Kritik sofort im Keim erstickt, so dass ein anderes Konzept als das EUR 150.000,– der Stadtverwaltung nicht durch kam. Na ja, bis zum 1.4.09 werden wir das doch über die Bühne bekommen, damit der Rat der Stadt, wie auch der Wirtschaftsausschuss einstimmig, klar, die EUR 150.000 durchwinken kann. Und das gute Gewissen hat seine Ruhe, sind die Händler es dann doch selber schuld, wenn es schief läuft.

Zum Schluss, gut, das die Konsumenten, um die ging es ja gar nicht, sich mit dem ersten Sonnenstrahl beim shoppen in Dortmund, Düsseldorf und Wuppertal wieder treffen und sich ein bisschen über Milspe unterhalten können.

Und für die etwas über den Tellerrand schauenden, hier eine Info Broschüre der Stadt Düsseldorf http://www.en-mosaik.de/pdf/dusinfo.pdf, die jeder interessierte Besucher per email immer zugeschickt bekommt. Ist ein ganz einfaches Infoblatt, kann jeder selber erstellen.
Ach so, hatten wir ein Redaktionsteam gegründet, das solch eine Datei erstellt und verschickt? Ich habe das nicht mitbekommen. Na ja, der erste Schritt ist ja getan, nun kommt sofort der Umsatz.

Die Kunst und ihre neue Wertigkeit

 

War es bisher das Ziel der Kunst, vielen Menschen die Schönheiten der Gestaltung nahe zu bringen, bröckelt derzeit durch die Wandlung und neue Struktur des Zeitgeistes die Fassade und macht Plagiaten, Hobbyisten und Produktionen aus dem asiatischen Markt zu Dumpingpreisen Platz .

Versuchen wir uns einmal vorzustellen was überhaupt Kunst ist, so stellen wir fest der Begriff Kunst unterliegt einem ständigen Wandel innerhalb der Jahrhunderte. Nur eines bleibt als Essenz: Kunst ist ein menschliches Kulturprodukt, das Ergebnis eines kreativen Prozesses, dazu kam im vorigen Jahrhundert, der Prozess selber kann ein Kunstwerk sein Weiterlesen

Ein Lama namens „Emily“

emily.jpg

Es war Liebe auf den ersten Blick!

 

 

 

Eigentlich war ich nur auf dem Gehöft Schmidt, um ein paar Bilder von dem Kindergeburtstag für unsere Beitragsseite im "Romantischen EN" zu machen.

Selbstverständlich auch von der Fütterung der Lamas.

Und dann stand sie vor mir – "Emily", stolz, souverän und anmutig, mit ihrem flauschig weichen Fell und den grossen verträumten Augen. Der wärmende Blick, hatte  es mir auf Anhieb angetan.

Als ich ihr dann noch Futter auf meiner Hand reichen durfte, das sie mit ihren weichen Lippen sanft herunter nahm, war es ganz um mich geschehen.

Emily hatte mein Herz erobert und ich werde jetzt öfters einen Abstecher zum Hof Schmidt machen um Emily wieder zu sehen.

Wollt Ihr mehr wissen, schaut doch mal auf die Seite
http://www.romantisches-en.de/?p=319#more-319
und kommt dann mit der Rücktaste wieder zu diesem Blog zurück

 

Annalena

 

 

 

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Ennepetal, den 01.01.2009