Jetzt ist die Kuh vom Eis

 

Fuzolösung a la Ennepetal, mit Wirtschaftsförderung.

[jpg] Man soll nicht sagen die Stadt als auch der Rat der Stadt wäre nicht kreativ. Auch die Reaktionszeit ist rasend schnell.

Es gibt endlich eine Möglichkeit tagsüber durch die Fuzo zu fahren. Allerdings zu folgenden Bedingungen:

Man sollte das Parkhaus Voerder Str.76/78 zufahren.
Aber, ausschließlich zu Praxiszeiten eines Augenarztes oder zu den Öffnungszeiten der Commerzbank.
Heißt das nunmehr, wenn ich ein Konto bei der Commerzbank haben darf ich auch? Dann wäre das aber nunmehr Wirtschaftsförderung der besonderen Art.

Als Patient des Augenarztes, ja, aber den Hautarzt darf ich logischerweise nicht aufsuchen. Wegen der Gesundheitsreform?
Also flugs das Konto bei der Sparkasse gekündigt und eins bei der Co-bank aufgemacht. Also, tschüss Sparkasse?
Zumal denn die Wirtschaftsförderung sicher schon weiß, die Dresdner Bank ist ja eh von der Commerzbank gekauft worden, gehört der also. Also können wir auch als Kontoinhaber der Dresdner Bank dieses Angebot nutzen!?
Klar ist auch, wenn die Inhaber der beiden Häuser Feierabend haben, ist Geschäftsschluss , wenn sie aber jetzt raus kommen ist also nach Geschäftsschluss, dann gibt es ein Knöllchen, ist doch logisch.

Vor der Öffnung, also Praxiszeiten in der Bank und Augenöffnungszeiten, zu kommen um evtl. die Türen zu öffen gilt auch nicht, die Türen müssen schon telepatisch geöffnet werden, weil die Augen sind noch nicht geöffnet und die Bank hat keine Praxis.

 

So gibt es für die Augenarzt Öffnung und die Praxis in der Bank pro Tag 2 mal 2 mal 30,– Euro, also 120,– Euro in das Stadtsäckel, eben Förderung der Wirtschaft, die mit den Gläsern und den Pinnchen.

Logisch, ist ja schon überall kolportiert worden, als Radfahrer darf ich ganz und gar da durch, Ausnahmeschild siehe auf dem Bild. Das obere Schild ist quasi eine Ausnahmegenehmigung.
Logischerweise darf ich als Radfahrer nur nach Schwelm oder zum Ennepetaler Bahnhof radeln, die Strecke nach Gevelsberg ist eben nicht messbar.

Jetzt möchte ich gerne einmal Mäuschen sein, wenn die "honorigen" Ratsmitglieder mit ihrer Verwaltung dieses Problem durchsprechen, wie viel Tage  brauchen die wohl um eine klarere Regelung zu bekommen?

Man merkt aber schon, wir sind in Deutschland, im Super Deutschland.
 
Wer bitte soll dies kontrollieren? Und wie viel soll die Kontrolle den Steuerzahler kosten?
Wieso wurde da nicht ein Streifen zu der Einfahrt des Parkhauses angelegt? Andere Städte machen das so, Herr Eckhardt oder Herr Wiggenhagen, wenn sie mal wieder auf der Kö in Düsseldorf sind, schauen sie mal wie die Trinkhaus Bank, Die Deutsche Bank, die Sparkasse usw. ihre Zufahrten geregelt haben, alle haben einen kenntlich gemachten Streifen oder auch eine Spur angelegt. Sie brauchten das Rad nicht mehr zu erfinden.
Das Parkhaus ist doch nicht während der Fuzobauzeit gebaut worden!

Kontrolliert der Rat der Stadt denn überhaupt noch die Verwaltung oder macht die inzwischen was sie will?

Jürgen Gerhardt

Kosmetik Mittag, Ennepetal

 

K-M-Programm

ScansKosmetik Mittag
Voerder Straße 85
58256 Ennepetal

Tel.: 02333 72542

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Siehe auch die Sonderseite:
Barbara Mittag und ihre verführerischen Dessous in Ennepetal

Ein Glück wir leben noch

Fortsetzung Milsper Fuzo Krieg.

[jpg] Da war sie nun Frau Drees, die alles klären sollte, jedoch noch nichts entscheiden durfte, weil ihr zu diesem Zeitpunkt hierfür niemand die Vollmachten gegeben hatte.

Am 5.3.09 trafen sich wieder einige Milsper Einzelhändler bei Café Kartenberg, um den GmbH&Co.KG  Gesellschaftervertrag erläutert zu bekommen und gegebenenfalls an zupassen.

Man spürte förmlich die Ängste, hoffentlich geht alles gut und die Stadt belässt die zugesagten EUR 150.000,– in der wie auch immer Rechtsform.

Flugs wurden auch schon mal Aktionen angedacht die mit diesem Geld über die Bühne, sprich Fuzo, gehen sollten. Ein Parkleitsystem könnte installiert werden, worauf auch noch ein Fußgängerleitsystem hinterher geschoben wurde.

Dann könnten die Milsper Unternehmer evtl. Unternehmerkollegen aus anderen Städten ansprechen, damit diese nach Milspe kommen sollten um kleinere Läden unserer Leerstände anzumieten. Es wurden ach so viele Vorschläge gemacht, die diese in Aussicht gestellten Gelder aufblitzen ließen.

Leider wusste keiner die Leerstände in Milspe in punkto Preis oder Erweiterungsfähigkeit zu benennen. Glaubt man wirklich ein Investor kommt nach Milspe und fällt vor Freude auf die Knie, wenn er nur 20 oder auch 100 qm Verkaufsfläche angeboten bekommt. Wie wollen wir damit attraktive
Läden die hier im Stadtkern fehlen integrieren, die eine weitaus größere qm-Fläche als vorhanden benötigen? Die gewöhnungsbedürftigen örtlichen Regeln, die erst einmal ein Pokern um den Raum überhaupt vorsehen, dies ist ein Muss für jeden Investor.

Der Vorschlag von RA Mehner, man solle doch die Grundeigentümer respektive die Vermieter einbinden, verhallte ungehört. Dann auf die Frage, ob Änderungen am Vertrag noch möglich sind, ja, aber nur in Einzelgeprächen in den Räumen der Verwaltung, die Rechtsform der GmbH&Co.KG sollte aber auf keinen Fall in Frage gestellt werden. Oder doch? Dann ein kurzer Zwischenruf nach der neuen Fassung des Vertrages, die auch sogleich herum gereicht wurde [etwa mit dem Anspruch, diese sofort zu prüfen?] Warum diese den Teilnehmern nicht vorher per email und pdf Format zugeschickt wurde, war nicht ersichtlich.
Dieser Vertrag, der ebenfalls noch Entwurf ist, enthält einige Änderungen die erst noch geprüft und
nachvollzogen werden müssen, was z. Zt. auch geschieht. Um aber endlich überhaupt einen Schritt voranzukommen und aktiv werden zu können, wurde beschlossen, erst einmal zu klären, was bei diesem Vertrag unbedingt Bestandteil sein sollte was ein-, bzw. ausgeschlossen werden müsste und
zu diesem Zweck wurde Frau Drees damit beauftragt, die entsprechenden Punkte mit der Stadt vorher
abzuklären und die Einzelhändler dann zu informieren,

So sieht eigentlich kein Neubeginn aus, so sieht ein hastig zusammen gestelltes Tableau aus, etwas um Gemüter zu beruhigen, lästige Fragen gar nicht erst aufkommen zu lassen. Nach einer bezahlten Wahl zum Bürgermeister? Vielleicht. Wann und wie aber sollte das angeblich in den Schubladen einer Wirtschaftsförderung liegende Konzept zum Vorschein kommen? Eine Mogelpackung, eine teuere, vielleicht. Attraktivität für Ennepetal, nein, so wohl nicht, ein neues besseres Image für Ennepetal, nein, so nicht oder ein besonderes Flair für Ennepetal, etwa so, wie die ewig rummurksenden Milsper, die bereits vor der Fuzo mit Bettelplakaten versuchten die Konsumenten zu halten, mit "Bürger geht nicht fort und kauft am Ort." oder ähnlich. Nein, wahrlich so sieht kein Neubeginn oder eine Neuorientierung aus, so sieht es nach "weiter so, wie immer aus".

Mag die Welt sich auch rasend verändern, Billionen Dollar oder Euro auf einmal verteilt werden, die Ennepetaler, die Milsper machen, wie immer.
Und wenn nach der ersten Aktion die Konsumenten ausbleiben oder nur die ewig Verdächtigen kommen? Na was ist dann wohl? Eben, wie immer. Eine neue Vereinigung macht dann weiter, vielleicht Pro City e. V., die steht ja auch schon Gewehr bei Fuss.   

Nebenbei kam noch heraus, mit Voerde, Hasperbach, Büttenberg,Oberbauer usw. wolle man nicht so ganz was zu tun haben, lieber wolle man die "City" aufwerten. Ob dabei die anderen Ortsteile so recht hinpassen, war jedoch nicht ganz auszumachen.
Viele Dinge wurden und werden einfach übersehen, war es die fehlende kaufmännische Ausbildung oder die Unsicherheit die zu Buche schlug?
Grundsätzlich hat es mich persönlich  nicht überzeugt, einer GmbH&Co.KG  beizutreten, eher bestärkt EUR 500,— nicht zu zeichnen. Auch als ich erfuhr diese Rechtsform wurde angeblich deshalb gewählt weil die Worte e.V., Verein, Marketing, Stadtmarketing, City Marketing Milspe bei der Verwaltung negativ belegt sind. Wenn das man kein rationales Entscheidungskriterium ist, dann weiß ich es aber nicht.
Die Frage nach einem alternativen Konzept, welches in unserem Hause als Skizze vorhanden ist, kann in solch einer spannungsgeladenen Stimmung niemals vorgetragen werden. Es gibt ja Beute, die deutsche Scheckbuchpolitik hat noch immer gewirkt, ob auf kommunaler, regionaler, nationaler und europäischer Ebene. Nur diese Politik hat die eigentliche Sache immer um Jahre zurückgeworfen – wirklich immer. Der Schaden war hinterher größer, als vorher. Aber die Vernunft bleibt immer zuerst auf der Strecke oder wie mein früherer Dozent sagte: "Denken Sie bitte daran, es gibt auch irrationale Beweggründe, wenn sie planen oder organisieren!"

Ein Glück, wir leben noch, haben wir doch Kritik sofort im Keim erstickt, so dass ein anderes Konzept als das EUR 150.000,– der Stadtverwaltung nicht durch kam. Na ja, bis zum 1.4.09 werden wir das doch über die Bühne bekommen, damit der Rat der Stadt, wie auch der Wirtschaftsausschuss einstimmig, klar, die EUR 150.000 durchwinken kann. Und das gute Gewissen hat seine Ruhe, sind die Händler es dann doch selber schuld, wenn es schief läuft.

Zum Schluss, gut, das die Konsumenten, um die ging es ja gar nicht, sich mit dem ersten Sonnenstrahl beim shoppen in Dortmund, Düsseldorf und Wuppertal wieder treffen und sich ein bisschen über Milspe unterhalten können.

Und für die etwas über den Tellerrand schauenden, hier eine Info Broschüre der Stadt Düsseldorf http://www.en-mosaik.de/pdf/dusinfo.pdf, die jeder interessierte Besucher per email immer zugeschickt bekommt. Ist ein ganz einfaches Infoblatt, kann jeder selber erstellen.
Ach so, hatten wir ein Redaktionsteam gegründet, das solch eine Datei erstellt und verschickt? Ich habe das nicht mitbekommen. Na ja, der erste Schritt ist ja getan, nun kommt sofort der Umsatz.

Die Kunst und ihre neue Wertigkeit

 

War es bisher das Ziel der Kunst, vielen Menschen die Schönheiten der Gestaltung nahe zu bringen, bröckelt derzeit durch die Wandlung und neue Struktur des Zeitgeistes die Fassade und macht Plagiaten, Hobbyisten und Produktionen aus dem asiatischen Markt zu Dumpingpreisen Platz .

Versuchen wir uns einmal vorzustellen was überhaupt Kunst ist, so stellen wir fest der Begriff Kunst unterliegt einem ständigen Wandel innerhalb der Jahrhunderte. Nur eines bleibt als Essenz: Kunst ist ein menschliches Kulturprodukt, das Ergebnis eines kreativen Prozesses, dazu kam im vorigen Jahrhundert, der Prozess selber kann ein Kunstwerk sein Weiterlesen

Ein Lama namens „Emily“

emily.jpg

Es war Liebe auf den ersten Blick!

 

 

 

Eigentlich war ich nur auf dem Gehöft Schmidt, um ein paar Bilder von dem Kindergeburtstag für unsere Beitragsseite im "Romantischen EN" zu machen.

Selbstverständlich auch von der Fütterung der Lamas.

Und dann stand sie vor mir – "Emily", stolz, souverän und anmutig, mit ihrem flauschig weichen Fell und den grossen verträumten Augen. Der wärmende Blick, hatte  es mir auf Anhieb angetan.

Als ich ihr dann noch Futter auf meiner Hand reichen durfte, das sie mit ihren weichen Lippen sanft herunter nahm, war es ganz um mich geschehen.

Emily hatte mein Herz erobert und ich werde jetzt öfters einen Abstecher zum Hof Schmidt machen um Emily wieder zu sehen.

Wollt Ihr mehr wissen, schaut doch mal auf die Seite
http://www.romantisches-en.de/?p=319#more-319
und kommt dann mit der Rücktaste wieder zu diesem Blog zurück

 

Annalena

 

 

 

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Ennepetal, den 01.01.2009