Liebelt Design – individuelle Glaskunst aus NRW

 

Christoph Liebelt, Mitglied des Kunstraum-EN, ist bereits durch seine besondere Malerei, dem co-co-painting, bekannt.

Wenige wissen jedoch, dass seine Stärke  im  Bereich individueller Glaskunst liegt. Nicht nur im Raum NRW machte sich das Liebelt-Design inzwischen einen Namen. Bereits in den USA und Abu Dhabi schätzt man seine kreativen Schöpfungen der Glaskunst am und im Bau. Aber auch in den  Bereichen  Glastüren, Trennwände, individuelle Duschen nach Kundenwunsch gibt es beachtenswerte Kreationen seines künstlerischen Schaffens.

Hier stellen wir Ihnen einmal einige seiner Werke vor:

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Wer mehr Informationen oder Werke dieses aussergewöhnlichen Künstlers und Designers sehen möchte, kann es unter folgenden Links tun.

 website: www.christoph-liebelt.de, oder www.liebelt-design.de

Bilder:http://liebelt.artists.de/?tab=portfolios
Glasdesign:http://design.artists.de/?tab=portfolios
 

Bei nachfolgendem Link kommen Sie zu einem  Film der allgemein die Glaskunst
und die Technik von Christoph Liebelt erklärt:

Der andere Film zeigt z.B. eine Glastrennwand in einer Arztpraxis:

Hier noch zwei interessante Links zu

Liebelt-Design  und Liebelt-Individual-Art

Mode kulinarisch wird verschoben

 

Manchmal muß man Prioritäten setzen.

 

MODE KULINARISCH – Es sollte etwas ganz Besonders werden –  die Herbst/Winter 2009 Modenshow der Firma Moden Deppe,

verbunden mit einem 6-Gang-Menue im "Café Hülsenbecke", creiert von den bekannten Köchen Franco und Franz

und dann, als zusätzliches Bonbon, die Dessous-Modenschau von Barbara Mittag.

 

Noch am Wochenende wurden Flyer verteilt und es gab auch viele Interessierte. Leider gibt es für den 3.10.2009 eine Doppelbelegung (Weinfest) in der Hülsenbecke und in den letzten Tagen einige Absagen ursprünglich angemeldeter Teilnehmer, so dass aus Vernunftsgründen der Entschluss gefasst wurde, die Veranstaltung auf einen späteren Zeitpunkt – voraussichtlich Frühjahr 2010 – zu verschieben.

 

Barbara Mittag hat darauf hin umdisponiert und bietet Ihren Kundinnen und Kunden nun ein besonderes Programm.

Einzelheiten entnehmen Sie bitte der Seite http://en-mosaik.de/?p=7012

Die ursprünglich auf dieser Seite angekündigte Aktion "Mode kulinarisch" wurde aus obigem Grunde dort entfernt, bzw. ersetzt.

 

Eine Powerfrau auf dem Weg nach oben.

Da hat uns gerade die große, beeindruckende "Tour der Hoffnung" gezeigt, wie durch Solidarität und körperlichen Einsatz Gelder für "krebskranke Kinder" zusammen kommen können, schon gibt es ein neues beachtenswertes Projekt, dass ich allen denen nahe bringen möchte, die evtl. noch nicht davon gehört haben.

                                

Nachdem wir zunächst die Information hatten, dass drei Frauen in das nachstehende erklärte Projekt eingebunden sind, erfuhren wir heute, das allein die sunshine4kids-Vorstandsvorsitzende, Frau Gaby Schäfer, diese schwierige Aktion zu Gunsten bedürftige Kinder mit  enorm körperlichem Einsatz durchführen wird. Hierdurch möchte Sie  Geld für viele  Kinder sammeln. Dabei  ist sie natürlich auf Sponsoren angewiesen.

Im Februar 2010 wagt Gaby Schäfer, begleitet von einem Kamera- und Fotografen Team, den beschwerlichen Aufstieg auf das höchste Bergmassiv Afrikas, den Kilimandscharo (5.893 m hoch).

Für die gute Sache wird Frau Schäfer versuchen über ihre körperlichen Grenzen hinaus zu gehen um bis auf den Gipfel zu kommen, denn jeder Höhenmeter zählt für die Kinder von sunshine4Kids.

Das Konzept ist genial, der Mut dieser Frau bewundernswert. Sie verteilt nicht in Einzelhandelsgeschäften Spendendosen, in der Hoffnung, dass irgend wer etwas hinein gibt. Sie macht keine Kaffeekränzchen oder Partys, wo sie Spendendosen aufstellt. Nein, Sie will für bedürftige Kinder (und es gibt genug hier im Kreis und auch in unserer Stadt) die Herausforderung auf sich nehmen, den Kilimandscharo zu erklimmen und bietet den einzelnen Sponsoren einen hohen Gegenwert, eine echte WIN-WIN-Aktion

Das Bergabenteuer wird eine hohe Resonanz in Print- und Onlinemedien, Rundfunk und Fernsehen bringen.

Aber für dieses große soziale Engagement sind nicht nur Firmen gefragt. Auch Kommunen,  Vereine oder sonstige Organisationen haben die Möglichkeit durch eine Spende ihr Logo oder ihren Namen auf der höchsten Erhebung des Afrikanischen Kontinents  zu wissen.

 

Ausführliche Infos erhalten Sie hier!  Dort finden Sie auch das Spendenkonto.

 



"Wir werden Ihr Logo am Gipfel des Kilimandscharos hissen!
"  Das ist das Versprechen der Initiatorin.

Weiter heißt es:

"Für unser Projekt erhoffen ich mir Sponsoren zu finden, die das soziale Engagement erkennen und mich bei der Umsetzung unterstützen möchten.

Vorteile für das Unternehmen:

● Werte wie Herausforderung, Dynamik und Sportlichkeit werden transferiert
● das soziale Engagement ihres Unternehmens wird herausgestellt
● Ihr Image wird gestärkt
● Berichterstattung in Form eines Online-Tagebuchs auf Ihrer Internetseite
● der Bekanntheitsgrad Ihrer Marke / Ihres Produktes wird gesteigert.

Sponsoring Modelle

Wir suchen 58 Sponsoren, für 58 Höhenmeter Punkte. Der erste Höhenmeter Punkt liegt bei 100 Höhen Meter und es folgen dann in Hundertern Schritten 57 weitere bis zum 5.800 Höhenmeter Punkt.
Für den Höhen Meter Punkt der erreicht wird, zahlt der Sponsor einen Euro pro Höhenmeter.
Beispiel:
Sponsor A hat sich für den 500 Höhenmeter Punkt entschieden und spendet bei erreichen dieser Marke 500 Euro.

Sponsor B hat sich für den 1.500 Höhenmeter Punkt entschieden und spendet bei erreichen dieser Marke 1.500 Euro.

Somit kann der Sponsor zwischen 100 Euro Spende bis zu 5.800 Euro Spende wählen.

Unsere Gegenleistung

Ihr Firmenlogo auf unserer Internet Startseite inkl. Banner-
werbung, Präsentation und Verlinkung auf Ihre Website.
• Ihr Firmenlogo auf unserer Sponsorenseite mit kurzer
Vorstellung Ihres Unternehmens.
• Ihr Firmenlogo auf unserem Sponsorenboard z.B. bei Messeauftritten, Diashows.
• Platzierung Ihres Firmenlogos auf allen Printmedien
(Prospekte, Briefpapier, etc.).
• Recht zur Führung und Verwendung unseres
„Sponsoren-Partner-Logos“.
• Fotos und Filmmaterial von der Bergbesteigung.

Während der Besteigung werde ich eine Fahne mit allen Sponsoren Logos dabei haben und am Gipfel des Kilimandscharos hissen.

Sponsern sie JETZT meine Wohltätigkeits-Expedition und erhalten Sie Ihren persönlichen Kilimandscharo- Höhenmeter ! "


Song zum Berg

Für die Expedition haben Gaby Schäfer und Dirk Voss  einen eigenen Song und die Musik dazu geschrieben.

Der Titel des Liedes ist – Habe Mut und stehe auf – 

Er soll das wiedergeben was Frau Schäfer dazu bewegte den Verein sunshine4kids e.V. zu gründen und die Wohltätigkeits Expedition zu planen.

Hoffen wir, dass dieser Aufruf in vielen Ohren und Herzen landet und durch eine Beteiligung vielen Kindern Sonnenschein bringt.

 

Linde Arndt

Barbara Mittag und ihre verführerischen Dessous in Ennepetal

Wie kommt ein kleines Einzelhandelsgeschäft in der heutigen Zeit dazu, einen derartig mutigen Schritt zu tun, wo es doch viele große Häuser oder Ketten gibt, die durch ihren Zentraleinkauf günstiger verkaufen können? Wir haben die Sache beobachtet, mit Kundinnen und Kunden gesprochen und nicht zuletzt natürlich mit der Fachfrau. Letztendlich war es nicht schwer, eine Antwort zu erhalten. Bei den ins Programm aufgenommenen Artikeln handelt es sich um Markenware, die sich in einigen wesentlichen Punkten vom Wettbewerb abgrenzen. Kundinnen, die schon einmal Dessous von Marie Jo, Marie Jo Làventure oder PrimaDonna hatten, werden bestimmt wieder  darauf zurück greifen. Es handelt sich um eine hochwertige und zeitlose Luxuslingerie für die modebewusste Frau. Lingerie, die eine tadellose Passform aufweist und die Basis einer  modischen Garderobe bildet. Und dann kommt natürlich auch noch der persönliche Service vor Ort.

 

Eines der wichtigsten Themen ist die fachfrauliche Beratung. Das Verständnis, welches Wäschestück für welchen  Körperbau die richtigen Voraussetzungen erfüllt. Ebenso ist es wichtig, die Kenntnis der vier Faustregeln für einen gut sitzenden BH zu besitzen und durch individuelles Ausmessen bei der Kundin die optimale Empfehlung aussprechen zu können. Durch das jahrelange Arbeiten am und mit dem Menschen im kosmetischen Bereich, sind Grundvoraussetzungen erfüllt, die über das übliche Maß einer Verkäuferin hinausgehen. Sie sieht das Gesamtbild, die Erscheinung der jeweiligen Persönlichkeit irgendwo auch als Empfehlung für ihr Haus. So ist es nicht verwunderlich, dass viele neue Kundinnen seit Erweiterung dieses Bereiches inzwischen hinzugekommen sind.
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Vorteilhaft ist auch, dass die Herren der Schöpfung sich ebenfalls in aller Ruhe über die Kollektion ausführlich informieren und für  ihre Liebste ein Geschenk aussuchen können das gleichzeitig auch ihnen Freude bereitet. Und wenn mal einer zögerlich ist, da es eine Überraschung sein soll, er aber nicht genau weiß ob es sitzt und attraktiv aussieht, da gibt es ja die Gutscheine. Aber auch Umtausch ist unter Berücksichtigung der Geschäftsbedingungen, durchaus möglich.



Weitere Informationen finden Sie auch in unserem Branchenbuch.


Der Online-Shop von Kosmetik-Mittag wird z. Zt. neu aufgestellt.

An sonsten kommen Sie zur Internet-Präsenz des Kosmetik-Institutes über: http://www.kosmetik-mittag.de und zum Ladenlokal Kosmetik-Mittag Voerder Str. 85  58256 Ennepetal Tel.: ++49 (0)2333-72542 Fax: ++49 (0)2333 – 72633 email: b.mittag@kosmetik-mittag.de

Das Schweigen unserer Politiker

[jpg]Es ist Donnerstag, vier Tage nach dem drögen Fernsehduell. Nachdem viele die Müdigkeit, die dieses Duell „versprüht“ hat, überwunden haben, denkt man, da fehlte doch was. Was nur? Schnell noch einmal die Dateien analysiert, die Worte aufgelistet und nach der Zahl ihrer Verwendung sortiert. Spitzenreiter, war die Krise. Na ja, die kriegen die beiden ja in den  Griff, denke ich mal. Indem sie die Krise aussitzen?

Am unteren Ende der Liste fand ich jedoch mehrere Worte, die mich stutzig machten.
Die Worte Umwelt, Forschung und Bildung wurden nur zweimal erwähnt und das auch noch in Nebensätzen. Wie bitte? Und da fiel uns auf, das Wort Klima, wurde überhaupt nicht erwähnt.
Beim Wort Klima fällt uns sofort das Kyoto Protokoll ein, welches von allen Unterzeichnern nicht erfüllt wurde. Jetzt soll ein Nachfolgeprotokoll her. Oder sind wir schon gerettet? Hat das Ozonloch sich denn schon verabschiedet oder geht es zurück? Die Meeresspiegel die steigen sollten, steigen die nicht mehr? Der Regenwald der nicht abgeholzt werden sollte, darf der nunmehr wieder abgeholzt werden? Hat man uns nicht Jahre erklärt, dass wir auf eine Katastrophe hinsteuern wenn wir uns nicht grundlegend ändern?
Es schien wohl nicht so wichtig gewesen zu sein, denn sonst hätten es die beiden sicher erwähnt. Beide sind ja Profis in unserem Politzirkus, beide gehören der bürgerlichen Mitte an, wenn auch in unterschiedlichen Parteien. Und bei der bürgerlichen Mitte regelt sich doch alles von alleine.

Bleiben noch Bildung und Forschung, beide Worte wurden nur zweimal erwähnt. Unwichtig? Offensichtlich kann man damit keinen Staat machen. Diese Themen sind  zu sperrig.

Bleiben wir mal bei der Bildung, die von der kommunalen Ebene bis hoch zur Bundesebene so stiefmütterlich behandelt wird.  Mit Recht? Nein, um Gottes Willen. Die Köpfe waren und sind unsere Werkbänke jetzt und ehedem. Aber es ist kein Kurzthema mit dem sich Massen bewegen lassen.
In der Kommunalpolitik habe ich immer erstaunt bemerkt, wie wenig die einzelnen Politiker auf dieses Thema reagieren. Dabei lassen sich von der Bildung massenhaft andere Themen ableiten:

 
  • Jugendpolitik
    Ein gut ausgebildeter Jugendlicher wird selten zu einem Gewalttäter, zahlt nach seiner guten Ausbildung fleißig Steuern.
  • Familienpolitik
    Gut ausgebildete Familienmitglieder gründen in der Regel eine Familie und bekommen die von der Gesellschaft ersehnten Kinder.
  • Wirtschaftspolitik
    Die Wirtschaft floriert mit gut ausgebildetem Nachwuchs und bleibt konkurrenzfähig auf unserem Globus.
  • Sozialpolitik
    Gut ausgebildete Menschen werden seltener arbeitslos, entlasten also die Sozialkassen.
  • Forschungspolitik
    Forschung kann nur funktionieren wenn ich gut ausgebildete Menschen habe, Forschung ist aber auch wichtig für die anderen politischen Felder.

Bildung ist also ein Thema für die Zukunft. Sie ist die Subtanz womit unsere Kinder und Kindeskinder unsere Schulden bezahlen müssen. Investieren wir nicht in Bildung schmeißt uns die Zukunft aus dem Rennen und zurück an die Werkbank von Hilfsarbeitern. Denkt man das zu Ende, so kann es sein, dass wir den Chinesen dann das Plastikspielzeug zusammenbauen müssen. Die Chinesen nur als Werkbank? Nein, der asiatische Raum ist inzwischen ein hochmoderner Wirtschaftsraum, der uns zunehmend Konkurrenz macht. Ausbildung und Bildung ist dort ein Thema – ein sehr wichtiges.

Was aber noch wichtiger ist, unser System lebt davon, dass jeder den gesellschaftlichen Aufstieg schaffen kann – der Aufzugeffekt. Für jeden eine Motivation weiter zu machen und  nicht in den sozialen Systemen zu verharren – ein Versprechen der Gesellschaft. Mit gut ausgebildeten Menschen kann ich auch die Zukunftsaufgaben lösen, meinetwegen den demografischen Wandel. Der demografische Wandel wird uns zwingen die Gesellschaft neu zu organisieren, da braucht es Köpfe.

Walter Faupel (CDU) wusste wie es geht, er sagte mir, er habe seine Kinder gut erzogen und ausgebildet. Was aber sagt das aus? Das er ein guter Familienvater ist, mehr nicht. Aber er ist auch noch Politiker er muss auch die allein erziehende Mutter, den allein erziehenden Vater oder die Hartz IV Familie mit ihren Kindern politisch eine Chance verschaffen, sonst gleiten die Kinder wie ihre Eltern in die Sozialsysteme ab. Die Sozialsystemkosten explodieren schon heute.
Die Kinder haben sich ihre Eltern nicht ausgesucht, Mutter und Vater kann man nicht erlernen, die Anforderungen sind jedoch sehr hoch.

Ein anderer Politiker meinte, unser RGE habe solch einen Zuspruch, man brauche nichts im Bereich Bildung zu unternehmen. Aber sagt der Zuspruch etwas über die Qualität der Ausbildung aus? Und was ist mit den anderen Kindern und Jugendlichen, die die Voraussetzungen nicht schaffen? Sollen die dann von den zukünftig gut ausgebildeten alimentiert werden? Hier sollte man doch meinen, die Politik würde Möglichkeiten schaffen um den Zugang zu besserer Bildung und Ausbildung zu erleichtern. Oder hat die Politik sich damit abgefunden, dass wir inzwischen einen sehr großen Bodensatz,  den der bis 25jährigen, haben, die noch nicht einmal den Hauptschulabschluss geschafft haben? Diese Haltung kann sehr teuer werden.

Was bedeutet das für Ennepetal?

Es gibt eine Pendlerstatistik, die einen gewissen Rückschluss auf die vorgenannte Problematik zulässt.
Der ideale Zustand einer Kommune wäre, wenn diese ihren Bewohnern durch Unternehmensansiedlung Arbeit geben könnte. Dieser Zustand ist auch erreicht, wenn die Zahl derer die in anderen Städten Tag für Tag ihrer Arbeit nachgehen gleich ist mit denen, die bei uns von außen ihrer Arbeit bei uns nachgehen. In Ennepetal ist dies nicht der Fall, es kommen signifikant mehr Menschen zu uns arbeiten. Es ist der Beweis, dass die Kommune nicht genügend qualifizierte ausgebildete Bewohner hat, die durch unsere Unternehmen benötigt werden. Also müssen die Unternehmen sich von außen um Arbeitskräfte bemühen. Ist die Bilanz der Pendler so ungünstig wie bei uns, kann man sagen wir bilden falsch oder zu wenig aus. Bildung und Ausbildung ist aber nicht nur durch die staatlichen Institutionen zu leisten, vielmehr spielt auch die Wirtschaft eine wesentliche Rolle im Bildungssystem, da ist die Verzahnung wichtig.

Wir wollen das jetzt nicht weiter vertiefen, vielmehr wollen wir einen weiteren Aspekt einer verfehlten Bildungspolitik, der zunehmend auf der kommunalen Ebene stattfindet, betrachten.

In Ennepetal beobachteten wir in dem Zeitraum wo wir mit unserem Blog aktiv wurden, marodierende Jugendliche, die in ihrer Perspektivlosigkeit Aussteiger der Gesellschaft wurden und eine kriminelle Karriere anstreben. Der Busbahnhof war für uns die Eröffnung. Dort weigerten sich die politischen Parteien  dem Jugendproblem mit einem probaten Handlungsrahmen zu begegnen. Ja, sie verweigerten sich der Realitäten und begegneten diesen Realitäten mit einem Wunschdenken. Als in Folge durch Jugendliche kriminelle Aktivitäten bekannt wurden, wusste man nichts anderes als dieses Problem mit der staatlichen Gewalt, sprich der Polizei, zu lösen. Letztens wurden in Voerde 3 Jugendliche bzw. junge Erwachsene dingfest  gemacht. Ein weitergehender Denkprozess fand aber auch jetzt noch nicht statt. Weiterhin sieht man Jugendliche in unserer Stadt ihr „Unwesen“ treiben. Bildung und Ausbildung aber auch angemessene Freizeitangebote wären ein empfehlenswertes Mittel,  um dies alles abzustellen. Es wäre aber auch ein Mittel um den Jugendlichen eine Perspektive zu eröffnen. Die Politik schweigt jedoch weiterhin. Sie beschäftigt sich im Moment mit der Verteilung der Posten, die durch die Kommunalwahl frei geworden sind. Kurz unsere Stadt wird nicht geführt, sondern führt sich selber oder besser, die Stadt ist politisch gesehen mit sich selber beschäftigt.

Die Verantwortlichen weigern sich, die Verantwortung zu übernehmen.

Als Entschuldigung mag herhalten, dass es in anderen Städten nicht anders ist. Wenn aber die Entschuldigung Bestand haben sollte, so fragt man sich doch, müssen erst andere Städte vorbildlich voran gehen, bis Ennepetal folgt? Oder anders herum, wenn andere Städte eine schlechte Bilanz haben, wollen wir das Gleiche?

Das Schweigen unserer Politiker ist für uns alle unerträglich, denn Phrasendrescher lösen keine Probleme.Oder wollen unsere Politiker von uns nicht mehr ernst genommen werden?

Jürgen Gerhardt

Kfz Zulassung: Wartezeiten könnten sich verlängern

(pen) Eine Eingabe, große Wirkung. Ab Montag, 21. September, werden die Daten, die beim An- oder Ummelden von Fahrzeugen erhoben werden, zeitgleich und online zwischen den Straßenverkehrsämtern und dem zentralen Fahrzeugregister des Kraftfahrtbundesamtes abgeglichen. Mögliche Unstimmigkeiten werden damit anders als bisher sofort erkennbar und müssen korrigiert werden. Das neue Verfahren ist in der zweiten Stufe der Fahrzeug-Zulassungsverordnung geregelt.

Der Gesetzgeber sieht darin einen Beitrag, um gestohlenen Fahrzeugen oder dem unerlaubten Austausch von Motoren auf die Spur zu kommen. Auch mit Blick auf den geforderten Versicherungsschutz ist die neue Verordnung ein Fortschritt: Wer diesen nicht hat oder den Schutz nur vorgaukelt, hat ab Montag keine Chance, sein Fahrzeug zuzulassen. Das System zeigt dem Sachbearbeiter dieses Manko unverzüglich an. Weiterlesen

Beratung Sucht- und Drogenkranker

Beratung Sucht- und Drogenkranker: Kreis und Träger schließen Vertrag

(pen) Die Beratung von sucht- und drogenkranken Menschen im Ennepe-Ruhr-Kreis wird von 2010 bis 2013 weiterhin von Mitarbeitern der Arbeiterwohlfahrt, der Caritas und des Diakonischen Werkes übernommen. Einen entsprechenden Vertrag unterzeichneten jetzt die Geschäftsführer Jochen Winter, Friedhelm Jansen und Dirk Bobe gemeinsam mit Landrat Dr. Arnim Brux.

                                                 
     

„Unser Ziel bleibt es, den Menschen im Ennepe-Ruhr-Kreis flächendeckend Beratung und Vorbeugung anbieten zu können. Erreichen wollen wir nicht nur Drogen- und Suchtkranke sondern auch deren Angehörige sowie Suchtgefährdete. Außerdem geht es um die Betreuung der Drogenabhängigen, die Ersatzstoffe wie Methadon erhalten“, machte Brux deutlich.

Grund für die Vertragsunterzeichnung war das Auslaufen bestehender Vereinbarungen. Bereits 2008 hatte die Gesellschaft für Forschung und Beratung im Gesundheits- und Sozialbereich dem Kreis ein bedarfsgerechtes Beratungs- und Hilfsangebot bescheinigt. „Mit den neuen Verträgen setzen wir die bewährte Zusammenarbeit mit Trägern fort, die seit Jahrzehnten Erfahrungen in diesem Bereich gesammelt haben“, unterstrich Dr. Hans-Joachim Boschek, zuständiger Fachbereichsleiter der Kreisverwaltung.

Beratungsstellen gibt es in Hattingen, Herdecke, Schwelm, Wetter und Witten. Dort werden insgesamt 15 Mitarbeiter eingesetzt, die sich um rund 2.000 Menschen kümmern, die Probleme mit legalen und illegalen Drogen haben. Auch Angehörige von Suchtkranken finden in den Beratungsstellen Gehör. Das Tätigkeitsfeld der Beratungsstellen ist breit gefächert. Es reicht von Veranstaltungen im Bereich der Suchtvorbeugung über die Schulung und Beratung von Multiplikatoren und die Präventionsberatung von Unternehmen und Institutionen bis hin zur Einzelfallberatung, Notfallhilfe und Vermittlung in Einrichtungen der Suchtkrankenhilfe. Neu ist ab 2010 eine spezielle Beratungsstelle für Essgestörte.

Die jährlichen Kosten für die Sucht- und Drogenberatung liegen bei rund 1,4 Millionen Euro. Davon trägt das Land Nordrhein-Westfalen rund 100.000 Euro, gut 62.000 Euro bringen die Träger der Beratungsstellen auf.

Manchmal ist es nur noch peinlich

[jpg]Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, so ein kluger Spruch. Der Kommunalwahlkampf ist vorbei und jetzt geht es um die so genannten Deals. In der Stadtverwaltung ist, nachdem Wilhelm Wiggenhagen nun Bürgermeister ist, ein umfangreiches Revirement notwendig. Die Leitung des Fachbereiches 5 aber auch der erste Beigeordnete ist vakant. Gleichzeitig ist aber noch Bundestagswahlkampf und das Land NRW wählt demnächst auch. Aber die alltägliche Parteiarbeit muss auch noch gemacht werden.

Da stößt schon einmal ein "Dorf" wie Ennepetal mit seinen Parteien an seine personellen Grenzen. Alle Parteien sind hierarchisch aufgebaut, da läuft nichts ohne die Platzhirsche oder Alphatiere. Die CDU hat ihren Faupel, die SPD ihren Rauleff, die FDP ihren Frey, die Bündnisgrünen haben ihre Hofmann und die FWE ihren Hüttebräucker. Nur bei der Vielzahl der Aufgabenstellungen wird solch ein hierarchisches System total überdehnt. Durch diese veralterte Führungsstruktur sind die hiesigen Parteien deshalb überfordert. Da sehnt sich so manch alter "Silberrücken" nach Entlastung. Gibt es aber nicht, wenn man nicht vorgesorgt hat. Flache Führungsstrukturen müssten jetzt her, wo jeder weiß wo es langgeht, Arbeitsteilung kein Fremdwort ist. Aber woher nehmen?

Dann kommen noch die diversen Internetauftritte dazu, die ja gepflegt werden müssen und ein Baustein in der Kommunikation sein sollen. Die Bündnisgrünen und die FWE haben es da einfacher, sie haben halt keinen Internetauftritt den man als solchen auch bezeichnen kann. Beide Auftritte kann man nur als ein Sammelsurium von Pixeln bezeichnen, wo der User rätselt, was das sein soll. Beide könnten ihre Auftritte abschalten und viele User würden aufatmen ob der optischen Belästigung die in die Nähe der Schmerzgrenze einzuortnen ist.

Nun es ist, wie gesagt auch Bundestagswahlkampf ´09. Die Kugelschreiber werden sicherlich schon ausgewechselt sein und dem Wähler am Samstag "inne Milspe" oder im Zönchen angeboten werden.

Da kommt uns doch der Internetauftritt von Anita Schöneberg (SPD) unter die Augen, den wir noch auf unserem Radar haben. Die hat anscheinend vergessen, dass der Kommunalwahlkampf vorbei ist oder will schon einmal für den nächsten Wahlkampf üben.

Sehen Sie selbst:

                                       
 
                                        Unten drunter:  Im Gespräch mit einer Ennepetaler Bürgerin

Nun, wenn man ein Bild stellt, so sollte das auch einen erkennbaren Wert haben. Da schaut Frau Schöneberg geradeaus in die Kamera und die ältere Damen in Richtung rechts. Beide haben  keine Gesprächposition, sondern eine Position wo man sich aus Zufall trifft. Beide haben den Mund geschlossen. Zur Verdeutlichung habe ich einmal rote Linien gezogen um eine Kommunikation sichtbar zu machen. Um es vorweg zu nehmen, es gab keine Kommunikation, höchstens einen Gruß. Dieses Bild ist mehr als peinlich, so es veröffentlicht wurde.
Nun kündigt sie an "Auch nach der Wahl geht es weiter mit unseren Bürgertreffen bei SPD vor Ort. Bürger und Bürgerinnen haben uns bereits mehrere Themen geliefert".

Die Bürger haben also geliefert. Die SPD hat bestellt? Was ist aus der Lieferung geworden?
Sagt also nicht, was aus den vorherigen Bürgertreffen vor Ort geworden ist. Waren das Treffen wo die SPD Gesprächstherapie mit den Bürgern betrieben hat? Oder wurden die Sorgen und Nöte der Bürger in Form eines Verwaltungsakts gelöst? Was ist denn aus dem Busbahnhof geworden? Dort wurde ja immerhin ein Streetworker eingesetzt. Gibt es da eine Zwischenlösung? Der Streetworker war ja nur für EUR 10.000,– eingekauft worden.
So entsteht der Eindruck, ihr könnt uns zwar was sagen, aber handeln??? Wir werden sehen.

Und jetzt kommt das eigentliche Anliegen: "…dass ich doch nun – so wie 5.432 Bürgerinnen und Bürger das gewollt haben – 1. Bürgermeister- Stellvertreterin werde,…"
Damit ist die erste Katze aus dem Sack, sie möchte den Posten des 1.Bürgermeisterstellvertreters haben.
Und weiter: "Niemand wird verstehen können, wenn Mehrheiten organisiert werden, die das bei der konstituierenden Ratssitzung verhindern wollen."
Also sind die Deals schon gelaufen und die SPD ist außen vor? Wusste die SPD keine Mehrheiten zu organisieren? Hatte die SPD den anderen Fraktionen nichts anzubieten? Oder lag es gar an persönlichen Animositäten? Die Pattsituation im Rat der Stadt wird der älteren Dame auf dem Bild sicher nicht geläufig sein, aber vielen die das Internet aufsuchen und dem Denken noch nicht abgeschworen haben.

Tja, so ist das nun einmal im Leben wenn man nur einen Plan A hat, da wird es schon mal eng, weil man dann nicht schnell genug umschalten kann. Ob die SPD nun 300 Stimmen mehr oder weniger hat, wen interessiert das, was zählt sind nun einmal die Ratssitze. Und da kann man nicht immer auf ungeschriebene Regeln hoffen.

Und Fairness in der Politik, dass ist schon lange vorbei. Auch eine Frau Schöneberg müsste wissen, es geht um Macht und da ist jedes Mittel recht.
Und noch eines: Nach der Wahl, ist vor der Wahl! Und das heißt gute harte Parteiarbeit und politische Arbeit im Rat der Stadt. Die müsste aber auch kommuniziert werden.Und das ist das eigentliche Problem aller Parteien in Ennepetal.

Kommen wir noch zur Bundestagswahl.

In unserem Wahlkreis haben wir einen MdB, und zwar Rene Röspel von der SPD, der auch wieder gewählt werden will. Leider habe ich nur zwei Abstimmungen des Bundestages zugesandt bekommen an denen Rene Röspel beteiligt war. Zu meiner Entschuldigung, ich mach das erst seit 8 Monaten und habe den Fokus erst vor 2 Monaten auf den Bundestagswahlkampf gelenkt.

1. Abstimmung über den Mindestlohn.

Hier hatte die Partei Die Linke. einen Antrag gestellt, der wortgleich mit einem Antrag der SPD Fraktion im Bundestag war. Er wurde vorher von der SPD zurückgezogen.
Rene Röspel war wie die gesamte SPD Fraktion dagegen. Wenn die SPD dafür gestimmt hätte, wäre der Antrag durch gewesen. Begründung von Herrn Röspel über Abgeordnetenwatch  sinngemäß, die falsche Partei hat diesen Antrag gestellt und er wolle sich nicht vor den Karren dieser Partei spannen lassen. Aha, es geht also nicht um die Sache, es müssen auch noch die Personen stimmen.

2. Abstimmung über die Änderungen des Wahlgesetzes.

Hier hatte die Partei Bündnis90/Die Grünen einen Antrag zur Abstimmung eingebracht, der die verfassungswidrigen Wahlgesetze gemäß der Anweisungen des Bundesverfassungsgerichtes wieder verfassungsgemäß machen sollten. Das Bundesverfassungsgericht gab allerdings den Termin bis 2010 vor.
Auch hier stimmte der SPD Mann Rene Röspel gegen diesen Antrag, so dass wir die derzeitige Bundestagswahl nicht verfassungsgemäß ausüben. Viele Abgeordnete hielten sich nicht an den Fraktionszwang und stimmten für diesen Antrag, nicht so Rene Röspel.

Begründung von Herrn Röspel über Abgeordnetenwatch sinngemäß, es wäre ja noch bis 2010 Zeit um den Antrag besser zu formulieren. Der Antrag war einwandfrei und konnte ohne Probleme in die Gesetze übernommen werden.

Für mich ist Rene Röspel ein Mann ohne eigene Meinung. Seine Kompetenz, falls er eine hat, gibt er allzu schnell einem übergeordneten Parteioberen ab der ihm sagt was er zu tun hat. Der Wähler, in dessen Sinne er sein Abstimmungsverhalten ausrichten sollte, ist ihm dabei egal. So soll mir als Wähler seine Wahl auch egal sein.

Es ist schon schlimm und peinlich wie unsere Politiker nicht begreifen wollen, wie transparent inzwischen ihr Verhalten geworden ist. In der Bundesrepublik werden sie von hunderten Bloggern oder Microbloggern beobachtet, und das seit Jahren. Und sie meinen immer noch sie brauchten dieses Internet noch nicht, hangeln hinter den Printmedien und den Emedien hinterher, die aber auch nicht mehr ihre Botschaften ohne zu hinterfragen umsetzen. Man kann nur Mitleid mit unseren etablierten Parteien haben.

Schauen Sie sich einmal in Ruhe den elektrischen Reporter an, der wunderbar zeigt welche Probleme unsere Politiker mit dem neuen Medium Internet haben.

 

 

Jürgen Gerhardt

 

JazzArt Ruhr Festival – Ein Leckerbissen für Jazz-Fans

 

Vorankündigung für den 10.+11.10.2009

Erstes Jazz-, und Kleinkunstfestival JazzArt Ruhr in Witten am 10. und 11. Oktober 2009 in der Werkºstadt.

Jazzmusik und Kunst in der Werkstadt 

Bekannte Künstler aus der Region und Szene, wie John C. Marshall, Paul Hubweber, stellen sich mit einem vielfältigen und frischen Programm aus Jazzmusik und Kunst in Disco und Studiobühne der Werkºstadt vor. Der Konzertabend am Samstag wird von einer Jazzfotogaraphie-, und Kunstausstellung von Kurt Rade, Sinnika Airaksinen und Walter Jonat eröffnet.

John C. Marshall  

Am Samstag, 10. Oktober 2009 ab 18.00h, werden Künstlerformationen und Bands aus den verschiedensten Bereichen abwechselnd im Studio und der Disco der Werkºstadt auftreten.
Den Auftakt zum Festival machen die bereits mehrfach von "Jugend jazzt" ausgezeichneten Jazzubis. Bei ihnen erklingen besonders Einflüsse aus Latin, Fusion und Funk.

Um 19.00h präsentieren dann Dietrich Rauschtenberger und Paul Hubweber im Duo die FreeJazz-Performance "Mehr Rohr": mit feinem Humor und echtem Jazzfeeling Anekdoten aus dem Leben eines Musikers, der als Schlagzeuger und Zeitzeuge zusammen mit Peter Brötzmann und Peter Kowald bei der Entwicklung des Wuppertaler Freejazz mit wirkte.

Mit den Jazzpiraten haben Heike Siebert (Gesang) und Sven Vilhelmsson (Bass) eine hochkarätige Formation um sich versammelt, die ihr erfolgreiches Debut mit ihrer neuen CD bereits im Frühjahr bei "Jazz im Studio" gab und jetzt zu Gast bei JazzArt Ruhr ist. Jazz vom feinsten mit einfühlsamen und kritischen Texten in deutscher Sprache erwarten das Publikum, wenn die Jazzpiraten die Bühne entern. 20.00 Uhr in der Disco.

Um 21.00h folgt im Studio das Christof Söhngen Trio mit melodisch-zeitgenössischen Jazz. Der Spockhöveler Gitarrist und Komponist, der unter anderem die beliebte Reihe Jazz im Studio mitgestaltet, setzt mit seinem Trio neue Maßstäbe. Seine klangliche Variabilität vereint sich mit der Offenheit des modernen Jazz und formt ein neuartiges Klangbild. Das mit Jörg Brinkmann (Cello) und Patrick Hengst (Schlagzeug)
produzierte Debut-Album "Aussicht" zeigt auf eindrucksvolle Weise einen Weg in die Zukunft des melodisch-zeitgenössischen Jazz.

Den Abschluss und auch Höhepunkt des Festivalabends bildet der international bekannte
John C. Marshall and the History of Jazz. Seine künstlerische Arbeit mit festen Grössen wie Ray Charles und Aretha Franklin haben ihm einen internationalen Ruf nicht nur als bluesiger Jazz Gitarrist, sondern auch als Komponist und Arrangeur beschert. Mit Lasse Öquist (Saxofon), Patrick Andersson (Schlagzeug) und Sven Vilhelmsson (Kontrabass), führt er das Publikum mit britischem Charme durch die Epochen des Jazz, in denen er so manche kleine Episode mitgeschrieben hat. Ab 22.00h in der Disco.
Mit Improvisationstheater Einlagen zwischen den Acts stellen die jugendlichen Teilnehmer aus Birgit Wessels (ArtOrt) Theaterworkshop das Publikum auf die Lachprobe.

Die begleitende Vernissage zeigt Jazzfotographie von Kurt Rade und Walter Jonat. Darüber wird auch die Malkunst von Sinikka Airaksinen-Rade ausgestellt.

Das New Musette Quartett UWAGA! gestaltet den Jazzbrunch am Sonntag, 11. Oktober 2009   im Saal. Hier kann der Besucher einen ganz besonderen Sonntagsbrunch erleben.
Initiator des Festivals Sven Vilhelmsson: "Dies ist der Auftakt für ein jährliches Festival und einer regionalen Plattform aus Jazzmusik und Kleinkunst. Dem Publikum wird hier Neues aus genreübergreifenden Projekten geboten werden."

Ab 11.00 Uhr präsentiert das New Musette Quartett UWAGA! mit seiner ungewöhnlichen Besetzung (zwei Violinen, ein Akkordeon und ein Bass) wie sich klassische Musik, Musette, Jazz und Csardas zu einem ganz besonderen Hörerlebnis vereinbaren lassen.
Wer meint, klassische Musik, Musette, Jazz und Csardas seien nicht vereinbare, gegensätzliche Musikwelten, der wird beim gemütlichen Frühstücken im Saal seine Meinung schnell revidieren. So ungewöhnlich wie das musikalische Repertoire, so ungewöhnlich ist die Besetzung des Quartetts mit zwei Violinen, Akkordeon und Bass. Ihre Leidenschaft für musikalische Grenzgängerei hat das Quartett zusammen geführt. Virtuos und spielfreudig bietet UWAGA! eine begeisternde, animierende und hoch unterhaltsame musikalische Mischung, die keinen Zuhörer unberührt lässt.

JazzArt Ruhr Festival am 10. Und 11. Oktober 2009 in Witten.  

Veranstaltungsart:                 Jazzfestival und Vernissage
Veranstalter:                            Sven Vilhelmsson
Veranstaltungsort:                 Werkºstadt / Studiobühne / Disco / Saal

Veranstaltungsbeginn Sa.:  17.00 Uhr
Veranstaltungsgäste   Sa.:   Die Jazzubis, Dietrich Rauschtenberger und Paul Hubweber,
                                                    die Jazzpiraten, das Christof Söhngen Trio, John C. Marshall
                                                    and the History of Jazz
Eintritt Sa.:                               15,00 € Abendkasse,
 


Veranstaltungsbeginn So.:     11.00 Uhr
Veranstaltungsgäste   So.:     UWAGA! New Musette

Eintritt So.:                                   8,00 € Abendkasse,

Vorverkauf und Reservierung unter 02332/10667
oder info@svenvilhelmsson.de
oder in der Werkºstadt: 02302/94894-0




Kartenvorbestellungen für das Festival werden entweder bei der Werkºstadt
unter 02302/94894-0 oder unter info@svenvilhelmsson.de
entgegen genommen werden.

 

Und noch weitere Tipps:

Jazz im Studio 
2. Okt.
Solo Cadenza
Christof Söhngen spielt Gitarre

Werkºstadt
Mannesmannstr. 6 in
DE – 58404 Witten
Eintritt: 8,00 €/6,00 €
Ab 20.00h

Mehr Info:
http://www.myspace.com/jazzimstudio

Platzreservierung:
Sven Vilhelmsson
Tel.: 02332/10667
mailto: info@svenvilhelmsson.de


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Lassen Sie sich diese Highlights nicht entgehen.

 

Linde Arndt

Unterwegs an Ennepe und Ruhr – viel sehen, viel erleben, viel lernen …

(pen) Komplett erhaltene Burgen und Herrenhäuser im Wechsel mit verfallenen und verwunschenen Ruinen, dazu lebendige Erzählungen von mächtigen Bischöfen, eigensinnigen Grafen, Feindschaft und Freundschaft. Geschichten über verschmähte Liebe, Intrigen und Machtkämpfe sowie über einen feigen Mord, der die Welt erschütterte – diese Mischung zeichnet die Burgentour durch das mittlere Ruhrtal aus. Burgentour am Samstag, 26. September 2009 [Termin lt. Wirtschaftsförderungsagentur Ennepe-Ruhr] Stationen der siebenstündigen Bustour durch das Freilichtmuseum des Mittelalters sind Haus Kemnade (Hattingen), Haus Herbede (Witten), Burgruine Hardenstein (Witten), Burg/Freiheit (Wetter) und Burg Volmarstein (Wetter), vom Turm der Burg Blankenstein (Hattingen) bietet sich den Teilnehmern ein wunderschönes Blick mitten ins Ruhrtal. Angesteuert wird mit Gevelsberg und dem Haus Martfeld in Schwelm aber auch der südliche Ennepe-Ruhr-Kreis. Der Preis beträgt 46,50 Euro, darin sind neben einer fachkundigen Führung und der Fahrt mit dem Reisebus auch ein Mittagessen sowie Kaffee und Kuchen enthalten. Ruhrtaltour am Sonntag, 4. Oktober 2009 Ebenfalls terminiert ist die nächste Ruhrtaltour, sie steht am Sonntag, 4, Oktober auf dem Programm. Treffpunkt für die Ausflügler ist morgens um 9 Uhr der alte Hattinger Bahnhof. Dort steht am Gleis 1 die RuhrtalBahn zur Abfahrt bereit. Ihre nostalgischen Waggons, die zwischen 1903 und 1950 gebaut wurden, werden von einer Dampflok gezogen. Die Fahrt bis zum Westfälischen Industriemuseum Zeche Nachtigall, einem Ankerpunkt der Route der Industriekultur, in Witten dauert gut eine halbe Stunde und ist nicht nur für Eisenbahnromantiker eine ganz besondere Form des Reisens. Vor Ort besichtigen die Teilnehmer die Zeche Nachtigall. Fast nebenbei erfahren sie an der Wiege des Bergbaus im Ruhrgebiet Wissenswertes über das schwarze Gold. Ein Bus bringt die Teilnehmer anschließend nach Wetter-Wengern, wo ein Rundgang durch den Ortskern mit seinen Fachwerkhäusern, der evangelischen Dorfkirche und dem Henriette-Davidis-Museum auf dem Programm stehen. Nach Bahn und Bus geht es nach Mittagspause und -essen zu Fuß weiter. Ziel sind die Burg von Alt-Wetter sowie die historische „Alte Freiheit“. Dem Rundgang folgt der Abstieg hinunter zum Harkortsee, wo das Ausflugsschiff „MS Friedrich Harkort“ bereits am Anleger wartet. Auf dem Seeweg, mit Kaffee und Kuchen und bestem Ausblick auf das Ardeygebirge und die Ruhrhöhen wird in Richtung Herdecke in See gestochen. Bevor die Silhouette des Hochofens der Henrichshütte in Hattingen das Ende des Ausfluges signalisiert, stoppt der Bus auf seiner Fahrt von Herdecke nach Hattingen noch in Blankenstein, wo die Teilnehmer vom Bergfried einen herrlichen Blick über das Ruhrtal genießen können. Die EN-Agentur hofft darauf, dass die Teilnehmer am Ende des Programms gegen 16 Uhr sagen: „Viel gesehen, viel erlebt, viel gelernt.“ Interessierte können sich ab sofort für beide Touren bei der EN-Agentur, (02324/5648-0, e-Mail unter info@en-agentur.de) anmelden. —– Dieser Meldung sind folgende Medien zugeordnet: Eine Station der Burgentour: Burg Blankenstein in Hattingen http://www.presse-service.de/medienarchiv.cfm?medien_id=67100 Westfälisches Industriemuseum Henrichshütte http://www.presse-service.de/medienarchiv.cfm?medien_id=67653