Mitteilung der VER zum Sturmtief “Friederike”

[SN]

Aktuelle Meldung  12:09 Uhr:
Aufgrund des Sturms kommt es derzeit im gesamten Liniennetz der VER zu erheblichen Einschränkungen.

.

/ Aktuelle Meldung  10:03 Uhr:

Wegen des drohenden Sturmtiefs “Friederike” hat der Deutsche Wetterdienst für ganz NRW eine amtliche Unwetterwarnung herausgegeben.

Es kann deshalb zu Beeinträchtigungen im Linienverkehr kommen. Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass die VER darauf vorbereitet ist und vorerst nicht plant, den Betrieb einzustellen.

Es könnte allerdings zu  Einschränkungen im Liniennetz kommen. Die Mitarbeiter der Leitstelle der VER haben die Wetterlage im Blick und werden dementsprechend reagieren. 

.

.

.

.

 

Orkantief Friederike – Informationen zur Schulschließung

[Ennepetal, 18. Januar 2018]

Aufgrund des erwarteten Orkans „Friederike“ haben die Ennepetaler Schulen folgende Regelungen getroffen:
Das Reichenbach-Gymnasium hat auf seiner Homepage die Empfehlung ausgesprochen, zu Hause zu bleiben.
Die Sekundarschule Ennepetaler hat mitgeteilt, dass heute aufgrund des Sturmtiefs kein Regelunterricht stattfindet. Eine Betreuung und das Mittagessen für die Kinder, die in die Schule kommen, sind organisiert.
Ebenso verfahren die Ennepetaler Grundschulen mit zwei Ausnahmen: An den Grundschulen Büttenberg und Voerde findet der Regelunterricht statt.

Für alle Schulen gilt die nachstehende offizielle Pressemeldung der Bezirksregierung Arnsberg:
Eltern entscheiden über Schulbesuch der Kinder
Am Donnerstag (18.01.) ist mit orkanartigen Sturmböen zu rechnen. Bei solchen extremen Witterungsverhältnissen gibt es Hinweise für Eltern, die es zu beachten gilt.
Grundsätzlich entscheiden die Eltern, ob der Weg zur Schule zumutbar ist oder ob er unter den gegebenen Bedingungen als zu gefährlich erscheint. Sollten sich die Eltern dazu entscheiden, ihr Kind am betreffenden Tag nicht zur Schule gehen zu lassen, so sollten sie unverzüglich die Schule darüber informieren.

Schulen und Schulträger vor Ort können jedoch auch in eigener Verantwortung den Schulbetrieb aussetzen. Die Betreuung von Schülern, die dennoch in die Schule kommen, muss gewährleistet sein.

Best of NRW 2018 startet in der Kulturfabrik Ibach-Haus mit Anke Pan

[la]  Mit zwei herausragenden Konzerten startet die Kulturfabrik Ibach-Haus ins Neue Jahr. Eine besondere Empfehlung wird für das  Konzert mit der Pianistin Anke Pan am 19.01.2018 um 20.00 Uhr im Ibach-Haus , ausgesprochen.

[Quelle Kulturfabrik Ibach-Haus]

Anke Pan

Anke Pan wurde 1993 in Mülheim a. d. Ruhr geboren. Sie machte 2010 am Gymnasium Essen-Werden Abitur (2 Klassen hat sie übersprungen) und begann bereits im Alter von vier Jahren mit dem Klavierspiel. Bald erhielt die Essenerin Unterricht an der Folkwang Musikschule von Hans-Günther Weber. Ihr erstes Klavierkonzert spielte sie mit sieben Jahren mit dem Kettwiger Kammerorchester.
Neben zahlreichen Wettbewerbserfolgen wie beim Internationalen Klavierwettbewerb in Enschede (Niederlande) und beim Chopin-Wettbewerb in Lancaster, Pennsylvania (USA), trat sie bei Festivals wie dem Klavierfestival Ruhr, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern und dem Yehudi-Menuhin Festival in Gstaad auf. Sie konzertierte solistisch und mit Orchester im In- und Ausland, wie etwa mit den „Zagrebern Solisten“ in Kroatien und dem „Torun Symphonic Orchestra“ in Polen.

Seit der Gründung im Sommersemester 2005 besuchte sie das Pre-College-Cologne, ein Ausbildungszentrum für junge, musikalisch Hochbegabte der HfMT Köln, bis sie nach dem Abitur mit dem Vollstudium begann. Sie studierte erst bei Prof. Pierre-Laurent Aimard und seit Mai 2008 bei Prof. Ilja Scheps, außerdem nahm sie aktiv an internationalen Meisterkursen von Prof. Arie Vardi, Prof. Andrzej Jasinski, Prof. Robert MacDonald und Prof. Karl-Heinz Kämmerling teil.

Im März 2008 wurde sie mit dem Kulturpreis „Essens Beste“ und dem Titel „Steinway Young Artist“ ausgezeichnet, Stipendien der Deutschen Stiftung Musikleben und der Stiftung „Musik und Jugend“ aus Liechtenstein folgten. Im Oktober 2010 nahm sie als jüngste Teilnehmerin und einzige Deutsche am XVI. Internationalen Chopin-Wettbewerb in Warschau teil. Seit 2016 ist Anke Pan Stipendiatin der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung.

Programm

Ludwig van Beethoven
(1770 – 1827)
Sonate E-Dur op. 109
Vivace ma non troppo / Adagio espressivo
Prestissimo
Gesangvoll, mit innigster Empfindung
Franz Schubert
(1797 – 1828)
Wanderer-Fantasie op. 15
Allegro con fuoco
Adagio
Presto
Allegro
* * *
Frédéric Chopin
(1810 – 1849)
Barcarolle op. 60
Mazurken op. 33

Béla Bartók
(1881 – 1945)
Sechs rumänische Volkstänze
Enrique Granados
(1867 – 1916)
“Los Requiebros” aus “Goyescas” op. 11
Franz Liszt
(1811 – 1886)
Ungarische Rhapsodie Nr. 2

Das 2. Konzert”Wildes Holz” welches für den 21.Januar geplant ist, ist bereits restlos ausverkauft.


Linde Arndt für EN-Mosaik aus Schwelm

.

.

.

.

 

Fahrplanwechsel 2018 bei der VER

[SN]  Zum Fahrplanwechsel am 07. Januar 2018 ergeben sich im Liniennetz der VER eine Reihe von Neuerungen über die wir Sie gerne informieren möchten.

Der Kreistag hat im Dezember 2016 die Fortschreibung des Nahverkehrsplans, welcher den Rahmen für den gesamten öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) im Kreisgebiet vorgibt, beschlossen. Große Teile des Angebotskonzeptes werden zum Fahrplanwechsel Januar 2018 umgesetzt. Für das VER-Liniennetz bedeutet die Umsetzung der Maßnahmen u.a. eine Verdichtung des werktäglichen Angebotes auf der Hauptachse Sprockhövel-Haßlinghausen – Hattingen Mitte, die Neuordnung verschiedener Linien (z.B. Linien 330 und 557) sowie die Einrichtung neuer Verkehrsangebote im Nachtverkehr am Wochenende. Die Details entnehmen Sie bitte den Erläuterungen zu den einzelnen Linien sowie den entsprechenden Fahrplantabellen.

 

Im Einzelnen sind folgende Änderungen vorgesehen:

Linie SB37 Ennepetal Bus-Bf. – Bochum Hbf.
Zum Fahrplanwechsel wird der ÖPNV zwischen Schwelm, Sprockhövel und Hattingen neu geordnet. Das Verkehrsangebot zwischen Haßlinghausen Bus-Bf. und Hattingen Mitte wird montags bis freitags in den Haupt- und Nebenverkehrszeiten auf einen 30-Minuten-Takt verdichtet. Der Streckenabschnitt Ennepetal  Sprockhövel-Haßlinghausen wird an Sonn- und Feiertagen nicht mehr bedient. Zu bestimmten Verkehrszeiten werden in Haßlinghausen Fahrten mit der Linie 557 in und aus Richtung Schwelm verknüpft.

Linie SB38 Ennepetal Bus-Bf. – Hattingen Mitte
Zur besseren Erschließung des Wohngebietes An der Maus wird in Gevelsberg auf der Asbecker Straße die Haltestelle „An der Maus“ neu eingerichtet. Der Haltepunkt „Kruiner Park“ entfällt. Im Abendverkehr sowie an Sonn- und Feiertagen werden die bisher am Bahnhof Wetter endenden Fahrten bis nach Gevelsberg-Silschede verlängert. Die Busse gehen hier über auf die Linie 552 in und aus Richtung Gevelsberg Rathaus. Am Verkehrstag Samstag verkehrt die Linie bis ca. 18:30 Uhr auf dem kompletten Streckenabschnitt zwischen Ennepetal und Hattingen.

Linie 330 Hattingen Mitte – Sprockhövel-Haßlinghausen Bus-Bf.
Die Linie wird von Niedersprockhövel Kirche über Obersprockhövel (Schlagbaum) bis nach Haßlinghausen Bus-Bf. verlängert und ersetzt hier den Streckenabschnitt der Linie 557. An Sonn- und Feiertagen wird das Verkehrsangebot eingestellt.

Linie 331 Hattingen Mitte – Velbert-Nierenhof Bus-Bf.
Die Linie verkehrt montags bis samstags zwischen Hattingen Mitte und Velbert-Nierenhof in einem 120-Minuten-Takt.

Linie 332 Wuppertal-Barmen Bf. – Hattingen Mitte
Zur Anschlusssicherung am Verknüpfungspunkt „Niedersprockhövel Kirche“ (u.a. Linie 330) sowie zur Gewährleistung der Fahrplantreue wird die Fahrplanlage teilweise verändert.

Linie 551 Ennepetal-Voerde – Sprockhövel-Hiddinghausen Wendeschleife
Zur Optimierung der Anschlusssituation am Busbahnhof Haßlinghausen (Linie SB37 aus Richtung Bochum) wird die Fahrplanlage sonntags in Fahrtrichtung Ennepetal geringfügig angepasst.

Linie 552 Gevelsberg Rathaus – Wetter-Loh
Die Linie verkehrt montags bis samstags in den Haupt- und Nebenverkehrszeiten im Stundentakt zwischen Gevelsberg Rathaus und Wetter-Loh. Die Verstärkerfahrten zwischen der Innenstadt und dem Wohngebiet An der Maus entfallen. Abends und an Sonn- und Feiertagen verkehren die Busse stündlich zwischen Gevelsberg Rathaus und Silschede Mitte. Die Fahrten gehen über auf die Linie SB38 in und aus Richtung Wetter. Auf der Asbecker Straße wird die Haltestelle „An der Maus“ neu eingerichtet. Der Haltepunkt „Silschede Mitte“ wird zukünftig auch bei den Fahrten in Richtung Wetter-Loh bedient.

Linie 553 Hagen-Westerbauer Bf. – Herdecke-Herrentisch
Zur besseren Erreichbarkeit des Schulzentrums Bleichstein wird an Schultagen die Einsatzwagenfahrt um 07:20 Uhr ab Wetter-Loh bis nach Herdecke (Friedrich-Harkort-Gymnasium) verlängert.

Linie 556 Gevelsberg-Knapp – Schwelm Blücherstraße
Zur Anschlusssicherung am Verknüpfungspunkt „Gevelsberg Hbf.“ wird die Fahrplanlage in Fahrtrichtung Knapp montags bis freitags geringfügig verschoben. An den Verkehrstagen Samstag und Sonntag wird der Fahrplan neu gestaltet. Durch die Umsetzung der Maßnahme wird das Verkehrsangebot zwischen der Schwelmer Innenstadt und dem Schwelmer Westen optimiert.

Linie 557 Schwelm Blücherstraße – Sprockhövel-Haßlinghausen Bus-Bf.
Ab dem Fahrplanwechsel verkehrt die Linie im Stundentakt zwischen Schwelm Blücherstraße und Sprockhövel-Haßlinghausen Bus-Bf. Der Streckenabschnitt Wuppertal Dieselstraße Schleife – Graslake – Blücherstraße wird ersatzlos aufgegeben. Den Linienweg zwischen Haßlinghausen und Niedersprockhövel übernimmt die neu strukturierte Linie 330. Zu bestimmten Verkehrszeiten gehen Linienfahrten in Haßlinghausen auf die Linie SB37 in und aus Richtung Hattingen über.

Linie 561 Ennepetal Bus-Bf. – Ennepetal-Rüggeberg
Zur Anschlussoptimierung am Verknüpfungspunkt „Ennepetal Bus-Bf.“ wird die Fahrplanlage in Fahrtrichtung Homberge/Rüggeberg geringfügig verändert.

Linie 583 Sprockhövel-Haßlinghausen Bus-Bf. – Wuppertal-Birkenhof
In Gennebreck werden die Haltestellen „Horath“, „Hatzfeld Wasserturm“, „Grunerstraße“ und „Schaumlöffel“ zusätzlich bedient.

Linie 608 Ennepetal Bus-Bf. – Wuppertal-Barmen Bf.
Die Abfahrtzeiten der letzten Fahrt von Wuppertal-Barmen Bf. in Richtung Schwelm wird montags bis sonntags um 5 Minuten vorverlegt (Abfahrt 00:18 Uhr).

Linie NE1 Gevelsberg Hbf. – Ennepetal-Voerde Mitte
Zur Stärkung des Nachtverkehrs wird freitags, samstags sowie vor Wochenfeiertagen zwischen Gevelsberg Hbf. und Ennepetal-Voerde die Linie NE1 neu eingerichtet. Angeboten werden 2 Fahrtenpaare. An den Bahnhöfen in Ennepetal und Gevelsberg bestehen Verknüpfungen zum SPNV (RE4, S8).

Linie NE4 Bochum Hbf. – Schwelm Bf. 
Die bisher in Sprockhövel-Haßlinghausen endenden Fahrten werden bis nach Schwelm verlängert. Zwischen Hattingen und Sprockhövel wird der Linienweg von Bredenscheid nach Holthausen verlagert.

 

Die genauen Abfahrtszeiten an Ihren Haltestellen entnehmen Sie bitte den entsprechenden Fahrplantabellen. Alle Angaben in diesen Fahrplänen sind sorgfältig geprüft worden. Bei der großen Anzahl von Daten sind jedoch Fehler nicht auszuschließen. Bei Druckfehlern und Unstimmigkeiten bitten wir um Verständnis. Entsprechende Hinweise nehmen wir dankbar entgegen.

Wir hoffen, Ihnen für den Ennepe-Ruhr-Kreis alle erforderlichen Informationen erläutert zu haben und wünschen Ihnen weiterhin „Gute Fahrt“.

Weitere Auskünfte erhalten Sie in unseren KundenCentern in Ennepetal und Schwelm, über unsere Telefonauskunft unter 02333 / 9785-0 sowie über unsere Homepage www.ver-kehr.de.

Ihre Verkehrsgesellschaft Ennepe-Ruhr mbH
im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr

Die Zukunft ist “GUT” für Schwelm und fürs LEO-Theater

Eine Bereicherung für alle. Ab 2.1.2018 Karten für das Leo-Theater jeden Tag zu den normalen Öffnungszeiten der Städtischen Sparkasse zu Schwelm erhältlich. v.l.: Sparkassenvorstand Michael Lindermann, Marc Neumeister sowie Marika Kotulla und Andreas Winkelsträter vom LEO-Theater Foto: (c) Linde Arndt

[la] War das LEO-Theater bisher froh, dass die Möglichkeit bestand im AVU-Treffpunkt Schwelm an drei Tagen den Kartenverkauf für ihre Veranstaltungen  zu steuern, so war das für einige auswärtige Interessierte, die ausserhalb dieser Zeiten nach Schwelm gefahren waren, in der Hoffnung Tickets zu bekommen, eine Enttäuschung, wenn das gaerade dann nicht möglich war.

Das hat nun ein Ende und eine wunderbare Lösung:

 


Vorverkauf für das LEO-Theater ab Januar in der Sparkasse – Eintrittskarten im Herzen der Stadt erhältlich 

“Das LEO-Theater im Ibach-Haus ist nun vollständig in Schwelm „angekommen“.

Das beliebte Ensemble präsentiert jährlich bis zu 10.000 Zuschauern beste Theater-Unterhaltung. Um es den Gästen künftig noch bequemer zu machen, wird die Städtische Sparkasse zu Schwelm ab dem 2. Januar 2018 im Herzen
der Stadt den Karten-Vorverkauf für Veranstaltungen des LEO Theaters abwickeln.

„Sehr gerne nahmen wir die Idee des LEO-Theaters auf, den Karten-Vorverkauf in unserer Sparkasse anzubieten“, betonte Vorstandsvorsitzender Michael Lindermann. „Wir freuen uns, dass wir damit das Ensemble des LEO-Theaters  unterstützen können“.

Nachdem bekannt wurde, dass der AVU Treffpunkt in die Räume der Schwelmer Sparkasse umzieht, waren die LEO-Verantwortlichen auf der Suche nach einer neuen Vorverkaufsstelle inmitten der City. Und den haben sie in der Städtischen Sparkasse zu Schwelm gefunden, die bereits Kooperationspartner des Schwelmer Theaters ist.

„Besser kann es für unsere Gäste gar nicht laufen“, freut sich Andreas Winkelsträter, Geschäftsführer des LEO Theaters im Ibach-Haus. „Sie können schnell und mühelos Tickets für unser Theater kaufen während sie ihre Bankgeschäfte erledigen.“

Die Karten sind künftig während der normalen Öffnungszeiten der Sparkasse am Empfang in der Hauptstelle erhältlich. Auf diese Weise kann das Theater den Vorverkaufszeiten und den Service deutlich ausweiten. Neben den Tickets gibt es auch die beliebten Gutscheine in der Sparkasse zu kaufen.

Weiterhin stehen die LEO-Mitarbeiter über die Hotline 0 23 36 / 47 02 440 für ausführliche telefonische Beratung zur Verfügung. Über einen Anrufbeantworter kann man das Theater rund um die Uhr erreichen, um telefonische Reservierungen vorzunehmen, Informationen über Abonnements einzuholen oder Sonderwünsche wie Anmietungen des Ibach-Hauses oder Bewirtungen für Gruppen während der Vorstellungen abzusprechen.

Tickets können nach wie vor unter der Mailadresse tickets@leo-theater.ruhr bestellt werden. Eintrittskarten sind im Ibach-Haus – wie bisher – nur während der Vorstellungen erhältlich.

Seit dem Umzug nach Schwelm hatte das Theater den Vorverkauf im AVU Treffpunkt Schwelm durchgeführt.  „Wir sind bei der AVU sehr herzlich aufgenommen worden und hatten beste Möglichkeiten, unseren Vorverkauf dort  abzuwickeln. Dafür möchten wir uns bei den Verantwortlichen der AVU und dem Treffpunkt-Team ganz herzlich bedanken“ , so Andreas Winkelsträter.

Hotline des LEO-Theaters:  0 23 36 / 47 02 440

E-Mail-Adresse des LEO-Theater:  tickets@leo-theater.ruhr

Öffnungszeiten der Sparkasse:
Montag       08:45–18:00
Dienstag     08:45–18:00
Mittwoch     08:45–18:00
Donnerstag  08:45–18:00
Freitag         08:45–14:30

 

[QuelleLEO-Theater und Städtische Sparkasse zu Schwelm]
 


Wir freuen uns sehr, dass die Städtische Sparkasse zu Schwelm wieder einen Schritt nach vorne für die Schwelmer und auswärtigen Bürger getan hat. Ja, die Zukunft wird “GUT”.

 

Linde Arndt für EN-Mosaik aus Schwelm

.

.

.

.

 

Zum Jahreswechsel 2017 / 2018

Jahreswechsel 2017/2018


 

EN-Mosaik wünscht eine ruhige, besinnliche Weihnachtszeit

und ein gesundes, friedliches und erfolgreiches Jahr 2018

 

 

Grußwort der Ennepetaler Bürgermeisterin

 

Ennepetals Bürgrmeisterin Imke Heymann
Foto: Archiv Stadt

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
In wenigen Tagen ist Weihnachten. Dann gehen viele Menschen in sich und blicken auf das, was wirklich wichtig ist im Leben: Menschlichkeit und Nächstenliebe, Vertrauen, Zuneigung und Liebe.
Ich wünsche Ihnen, dass Sie an den Weihnachtstagen die Wärme der Weihnachtsbotschaft spüren und diese weitergeben.
Die geruhsame Zeit zwischen den Jahren lädt dazu ein, noch einmal auf das zu Ende gehende Jahr zurückzublicken und sich auf das kommende Jahr 2018 einzustimmen. Dabei denken wir an ganz persönliche Erlebnisse und Vorhaben, aber auch an Begebenheiten, die für alle von Bedeutung sind.
Mein besonderer Dank gilt in diesen Tagen den Menschen in unserer Stadt, die ihre Zeit und Arbeitskraft in den Dienst der Allgemeinheit stellen und deshalb nicht mit ihren Familien und Freunden Weihnachten feiern können; insbesondere bei der Feuerwehr, der Polizei, im Rettungsdienst oder in unseren Seniorenheimen.
Den vielen Ehrenamtlichen in unserer Stadt gilt mein Respekt und meine Anerkennung, die mit ihrem Handeln eindrucksvoll gezeigt haben und zeigen, dass jede Einzelne und jeder Einzelne in der Gemeinschaft mit anderen viel erreichen kann. Ist der Berg, vor dem man steht, scheinbar noch so hoch, gemeinsam kann man ihn besteigen. Wichtig ist, sich auf den Weg zu machen – nicht nur zu reden, sondern zu handeln. Das haben wir, das haben die Bürgerinnen und Bürger, im vergangenen Jahr wieder auf vielfältige Weise getan.
“Der Mensch für sich allein vermag gar wenig und ist ein verlassener Robinson: nur in der Gemeinschaft mit den andern ist und vermag er viel.”
Dieses Zitat von Arthur Schopenhauer fasst dieses gemeinschaftliche Handeln in Ennepetal treffend zusammen.

Mittlerweile steht außer Frage, dass Investitionen in Bildung einen entscheidenden Standortfaktor im Wettbewerb um die Sicherung und Ansiedlung von Wirtschaftsunternehmen bedeuten. Die Bildung hat in unserer Stadt aber nicht nur deshalb höchste Priorität. Bildung von Anfang an ist entscheidend für den späteren schulischen und beruflichen Erfolg von Kindern und damit für ihren zukünftigen Werdegang. Dafür investieren wir weiterhin in Kindertagesstätten und Schulen und schaffen auf diese Weise optimale Rahmenbedingungen. Dabei ist es mir ebenso wichtig, dass hochwertige Arbeitsplätze durch Absolventen und Absolventinnen der hiesigen Schulen besetzt werden, um dem erwarteten Fachkräftemangel und der demographischen Entwicklung wirksam entgegen wirken zu können.
Um handlungsfähig bleiben und einen Haushaltsausgleich darstellen zu können mussten wir den Hebesatz der Grundsteuer erhöhen und haben den Bürgerinnen und Bürgern viel zugemutet. Er stieg von 485 auf 712 Hebesatzpunkte. Ein Schritt, den wir nicht gern gemacht haben, der aber unumgänglich war. Ein Schritt der gleichermaßen die Bürgerinnen und Bürger, ob Mieter oder Eigentümer, aber auch alle ortsansässigen Unternehmen getroffen hat.
Unsere Unternehmen bekennen sich trotzdem zum Standort Ennepetal. Friedrich Ischebeck investiert in den Neubau eines Lagers für das Vermietungsgeschäft eine enorme Summe. Das neue Fertigungsgebäude des Unternehmens Ferdinand Bilstein auf dem ehemaligen Carl-August-Bauer-Gelände haben wir vor kurzem seiner Bestimmung übergeben. Im Gewerbegebiet Oelkinghausen zeugen die Baukräne von der Erweiterung der BIW und ein gewaltiger Neubau an der Königsfelder Straße kündigt die Neuansiedlung eines Unternehmens aus einer Nachbarstadt an.
Daran zeigt sich deutlich, dass nicht allein Hebesätze die Standortentscheidung bestimmen, sondern zusätzlich vielschichtige Aspekte wie Verkehrsanbindung, Flächenverfügbarkeit, Wirtschaftsförderung, Wohnraumverfügbarkeit, das Vorhandensein entsprechender Fachkräfte und eine gute Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung als verlässlichem Partner.
Ennepetal hat sich weiterentwickelt. Deshalb war es notwendig, das Integrierte Städtebauliche Entwicklungskonzept fortzuschreiben und den neuen Gegebenheiten und Plänen anzupassen. Hierzu haben wir wieder an zwei aufeinanderfolgenden Tagen eine Bürgerbeteiligung durchgeführt, an denen viele Menschen konstruktiv teilgenommen haben.
Vor wenigen Tagen konnten wir eine Maßnahme aus diesem Innenstadtkonzept umsetzen: Für die erste Etage der ehemaligen Marktpassage haben wir einen langjährigen Mietvertrag mit dem neuen Eigentümer abgeschlossen.
Dort werden voraussichtlich ab 2019 die Stadtbücherei und das Bürgerbüro untergebracht. Wir werden dann im Umfeld des Marktplatzes eine neue, zeitgemäße Stadtbücherei auf einer unseren Bedürfnissen angepassten Fläche bieten können. Sowohl die Stadtbücherei als auch das Bürgerbüro werden barrierefrei zu erreichen sein.
Wir wissen, was wir können und wir wissen, was wir haben. Unsere Stärken müssen wir zu unserem Nutzen ausbauen und sie allen zeigen. Lassen Sie uns mutig und optimistisch in die Zukunft blicken. Lassen wir nicht zu, dass der Lärm fremder Meinungen unsere eigene innere Stimme übertönt. Haben wir Mut, unsrem Herzen und unserer Intuition zu folgen. Wege entstehen dadurch, dass man sie geht. Victor Hugo hat einmal geschrieben: „Die Zukunft hat viele Namen. Für die Schwachen ist sie das Unerreichbare. Für den Furchtsamen ist sie das Unbekannte. Für den Tapferen ist sie die Chance.“ Ergreifen wir diese gemeinsam.

Ich wünsche Ihnen von Herzen erholsame und besinnliche Weihnachten, einen guten Jahreswechsel und ein friedliches, erfolgreiches Jahr 2018, vor allem Gesundheit und Gottes Segen.

Grußwort des Bürgermeisters zum Jahreswechsel 2017 / 2018

 

Bürgermeister Claus Jacobi
Foto: Sebastian Jarych

Liebe Gevelsbergerinnen und Gevelsberger,

liebe Freundinnen und Freunde unserer Stadt,

der Dezember sollte eigentlich ein Monat der Besinnung und des Nachdenkens sein. Leider gelingt es uns aber meistens erst an den Weihnachtstagen selbst, zur Ruhe zu kommen. Fernab der alltäglichen Hektik freuen wir uns nun darauf, im Kreis von Freunden und Familienmitgliedern innezuhalten und über Vergangenes wie Zukünftiges nachzudenken.

Wir Gevelsbergerinnen und Gevelsberger dürfen dankbar zurückschauen auf ein sehr bewegtes und erfolgreiches Jahr 2017, denn auch in den vergangenen 12 Monaten konnten wir gemeinsam wieder Neues gestalten und Zukunftsweisendes auf den Weg bringen. So konnte die Umgestaltung der L 700 im Vogelsang bereits zum Jahresbeginn in großen Teilen abgeschlossen werden und bietet den Bürgerinnen und Bürgern des Stadtteils eine neue Wohn- und Aufenthaltsqualität. Und mit dem Bau der 13. Gevelsberger Kindertagesstätte am Vogelsang in unmittelbarer Nachbarschaft zur dortigen Grundschule konnte in diesem Jahr auch für die jüngsten Mitbürgerinnen und Mitbürger ein zukunftsweisender Grundstein gelegt werden. Zahlreiche Veranstaltungen in unserer Stadt, wie zum Beispiel die große Benefizmalaktion „Kinder malen für Kinder“, das Integrationsprojekt „Mit den Händen sehen“, das bunte Begegnungsfest des neu eröffneten Willkommenstreffs in der Liebfrauenkirche sowie die Jubiläumsveranstaltung zur 10. Aktionswoche für Zivilcourage haben uns in diesem Jahr noch einmal ganz deutlich gezeigt: Alle Erfolgsmomente unserer schönen Heimatstadt Gevelsberg basieren auf den Stärken unserer Bürgerinnen und Bürger. Den Menschen, die hier wohnen und arbeiten und die unser Gemeinwohl mit ihrer Initiative und Kreativität, ihrer Tatkraft und ihrem Engagement aktiv mitgestalten. Ihnen gebühren heute mein Dank und meine große Anerkennung, denn Gevelsberg wäre ohne das tatkräftige Wirken und das menschliche Miteinander seiner Bürgerinnen und Bürger nicht vorstellbar.

Mit dem Jahreswechsel einher geht auch ein Ausblick auf das vor uns liegende Jahr. Viele von uns sind bereits voller Erwartungen auf 2018, sind mit Planungen betraut, stimmen Vorhaben ab und bereiten sich auf ein neues ereignisreiches und erfolgreiches Jahr vor. So erwarten uns mit dem „Integrierten Handlungskonzept für die Gevelsberger Innenstadt 2030“, dem Klimaschutzkonzept sowie dem Re-Zertifizierungsverfahren zur „Familiengerechten Kommune Gevelsberg“ zukunftsweisende Projekte, mit denen wir gemeinsam ein noch moderneres und lebenswerteres Gevelsberg entwickeln dürfen. Ich lade alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, sich aktiv an diesen wichtigen Schritten in eine gemeinsame Zukunft zu beteiligen.

Vom 31. Mai bis zum 03. Juni bietet das Jahr 2018 dann besonderen Grund zur Freude. Denn gemeinsam mit unseren europäischen Freunden aus Frankreich, Polen und Italien feiern wir im Herzen unserer Stadt das 45-jährige Bestehen der innigen Städtepartnerschaft mit Vendôme und setzen damit auf kommunaler Ebene erneut ein deutliches Zeichen für Frieden und Freundschaft in Europa!

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

mit 2017 geht leider auch ein Jahr globaler Umbrüche und vieler weltpolitischer Irritationen zu Ende. Weltweit müssen unzählige Menschen in diesen Tagen statt vorweihnachtlicher Stimmung Hunger, Krankheit, Terror und Angst erleben. Und auch in unserem Land scheint vieles nicht mehr so fest gefügt wie früher. Ich möchte daher unsere Gedanken abschließend weit über unsere Stadtgrenzen hinaus öffnen. Wenn wir uns der Lage der Menschen in den betroffenen Gebieten bewusst werden und uns derer annehmen, für die das Jahr 2017 mit dem Abschiednehmen von einem nahestehenden Angehörigen oder Freund oder der eigenen Heimat verbunden bleiben wird, so gewinnt die tiefe Bedeutung der Worte Dankbarkeit und Nächstenliebe an neuer Kraft.

In diesem Sinne wünsche ich ein gesegnetes Weihnachtsfest, in Frieden und Harmonie, nicht nur in unserer Stadt, sondern in möglichst vielen Teilen der Welt, sowie uns allen für das neue Jahr Glück, Gesundheit und Gottes Segen.

 

Herzlichst

Ihr

 

 

Claus Jacobi

Bürgermeister

.

.

.

.

.

Grußwort der Schwelmer Bürgermeisterin zu Weihnachten und zum Neuen Jahr

Bürgermeisterin Gabriele Grollmann Foto: Archiv Stadt Schwelm

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

mein Weihnachten fand dieses Jahr am 11.11.2017 am französischen Volkstrauertag statt; ein alter Mann sprach mich nach meiner Rede auf dem Friedhof unserer Partnerstadt Fourqueux an, und es stellte sich heraus, dass er ein Franzose jüdischen Glaubens war, den mutige Fourqueuer während des Naziregimes versteckt hatten.

Der fast 90jährige Mann – Sohn des jüdischen Doktors Weyl – wurde während der Besetzung Frankreichs in der Grundschule Departments „Seine et Oise“ in Mareil-Marly nahe Fourqueux zusammen mit seinen beiden Geschwistern versteckt.

Mit dem stillen Mitwissen der einen und der aktiven Hilfe der anderen, die falsche Papiere und Essenskarten ausstellten, wurden die drei Kinder und ihre Eltern gerettet.

Dieser Mann hat sein Leben der Versöhnung gewidmet. Er tut dies mit einer Güte, die ich selten an einem Menschen wahrgenommen habe. Nachdem er mir seine Lebensgeschichte erzählt hatte, nahm er meine Hand und stand still neben mir.

Was kann da noch kommen, so nah an der Weihnachtszeit? Ich sehe seit dieser einschneidenden Begegnung unsere oft umtriebige Vorweihnachtszeit mit anderen Augen. Ja, diese Begegnung mit dem vor 73 Jahren geretteten jüdischen Kind, das war Weihnachten.

Nicht erst, wenn sich unsere Stadt im Lichterschein zeigt, sollte Weihnachten sein, sondern in den besonderen Begegnungen das ganze Jahr über. Ich als Bürgermeisterin danke allen Schwelmerinnen und Schwelmern, dass sie mir die Möglichkeiten zu solchen weihnachtlichen Begegnungen ermöglicht haben.

Es ist für mich ein Privileg, mich aufs Neue um diese Zeit bei meinen Mitbürgerinnen und Mitbürgern zu bedanken. Lassen Sie uns ebenso gütig und gnadenvoll sein, wie der alte Mann in unserer Partnerstadt! Man kann so vieles, auch ohne die Sprache zu verstehen, von anderen Menschen lernen.

Ich wünsche Ihnen von Herzen FROHE Weihnachten und einen guten Übergang ins Neue Jahr.

Bleiben SIE gesund!

Ihre Gabriele Grollmann

Bürgermeisterin von Schwelm

Wichtige Mitteilungen der VER zum Jahreswechsel

Öffnungszeiten VER-KundenCenter zwischen den Feiertagen

Die VER teilt mit, dass die KundenCenter in Ennepetal und Schwelm zwischen den Feiertagen vom 27.12.2017 bis zum 29.12.2017
bereits um 16:00 Uhr schließen
Ab dem 02.01.2018 sind wir wieder wie gewohnt für unsere Kunden da.

 

Sonderfahrplan Weihnachten, Silvester & Neujahr 2017/2018

Nacht-Express-Linien in der Silvesternacht
Die Verkehrsgesellschaft Ennepe-Ruhrmöchte ihre Fahrgäste darauf aufmerksam machen, dass – wie in den vergangenen Jahren auch – an den Feiertagen zu Weihnachten und zum Jahreswechsel ein besonderer Fahrplan gilt. Es gelten folgende geänderte Betriebszeiten:
Heiligabend:
Sonntagsfahrplan, Betriebsende zwischen 18:00 Uhr und 19:00 Uhr
1. und 2. Weihnachtstag:
Sonntagsfahrplan, Betriebsbeginn zwischen 10:00 Uhr und 11:00 Uhr
1. Weihnachtstag:
Sonntagsfahrplan, Betriebsende zwischen 21:00 Uhr und 22:00 Uhr
2. Weihnachtstag:
Betriebsende: planmäßiger Sonntagsfahrplan
Silvester:
Sonntagsfahrplan, Betriebsende zwischen 20:00 Uhr und 22:00 Uhr Silvesternacht:
NachtExpress ca. 0:30 Uhr bis 5:00 Uhr
Neujahrsmorgen:
Sonntagsfahrplan, Betriebsbeginn zwischen 10:00 Uhr und 11:00 Uhr

Die genannten Zeiträume sind Richtwerte. Die geänderten Abfahrtszeiten entnehmen Sie bitte den Fahrplantabellen.
Nacht-Express Silvester
In der Silvesternacht (Jahreswechsel 2017/2018) verkehren wieder unsere NachtExpressLinien in den Städten des Ennepe-Ruhr-Kreises. Im Zeitraum zwischen ca. 0:30 Uhr und 5:00 Uhr sorgen 6 Buslinien für eine sichere und entspannte Heimfahrt. Die Busse orientieren sich dabei weitgehend an den üblichen, bekannten Linienwegen. An den Knotenpunkten „Ennepetal Bus-Bf.“ (NE17, NE27 u. NE47), „Sprockhövel-Haßlinghausen“ (NE4 u. NE27) und „Hattingen Mitte“ (NE4 u. NE41) sind die Linien fahrplantechnisch miteinander verknüpft; in Gevelsberg, Schwelm, Wuppertal-Oberbarmen und Wetter bestehen Verbindungen zur S5/S8. In Herdecke, Hagen-Haspe und Hagen-Westerbauer sind die Linien mit dem Nachtnetz der Hagener Straßenbahn AG (NE3, NE19) verknüpft. In Wuppertal-Oberbarmen bestehen direkte Umsteigemöglichkeiten von und zur Schwebebahn; in Essen-Burgaltendorf besteht eine Verknüpfung zum NachtExpress-Angebot der Essener Verkehrs AG.

Bei der VER wird zum Jahreswechsel das folgende Nacht-Express-Netz angeboten:

NE4 Sprockhövel-Haßlinghausen – Hattingen Mitte – Bochum Hbf.
Die Busse der NE4 verkehren zu den bekannten Abfahrtszeiten auf dem gewohnten Linienweg zwischen Sprockhövel-Haßlinghausen und Bochum Hbf.
Am Busbahnhof Haßlinghausen bestehen Anschlüsse zum NachtExpress 27 in und aus Richtung Gevelsberg.
NE17 Hagen-Haspe Zentrum – Ennepetal-Voerde – Ennepetal Bus-Bf.
Die Linie verkehrt von Hagen-Haspe über den Linienweg der 511 nach Ennepetal Bus-Bf. In Haspe bestehen Umsteigemöglichkeiten zum NE3 in und aus Richtung Hagen Stadtmitte.
NE27 Ennepetal-Voerde – Gevelsberg Hbf. – Sprockhövel-Haßlinghausen
Der NE27 verkehrt zwischen Ennepetal-Voerde und Sprockhövel-Haßlinghausen über den Linienweg der 551. In Ennepetal-Milspe bestehen Verbindungen zu den NE-Linien 17 und 47, in Gevelsberg sind Anschlüsse an die S8, in Haßlinghausen an den NE4 gegeben.
NE41 Hattingen Mitte – Niederwenigern – Essen-Burgaltendorf
Zwischen der Hattinger Innenstadt, Niederwenigern und Essen-Burgaltendorf wird der NE41 eingesetzt. Der NE fährt auf dem Streckenabschnitt Hattingen Mitte – Im Eickhof über den Linienweg der Buslinie 141. In Niederwenigern erfolgt eine Anbindung im Einrichtungsverkehr über Essener Straße, Kohlenstraße und Burgaltendorfer Straße. Anschussmöglichkeiten bestehen in Hattingen Mitte (in und aus Richtung Haßlinghausen und Bochum) und Burgaltendorf (in und aus Richtung Essen Hbf.).
NE47 Ennepetal Bus-Bf. – Schwelm Bf. – Wuppertal-Oberbarmen Bf.
Der NE47 folgt zwischen Ennepetal Bus-Bf. und Oberbarmen Bf. dem Linienweg der 608. Die Haltestelle „Helios Klinikum“ wird nicht bedient. Verknüpfungen bestehen an den Knotenpunkten Ennepetal Bus-Bf. (NE17 und NE27) und Oberbarmen Bf. (S8, Schwebebahn).
NE57 Herdecke Hengsteyseestr. – Wetter Bf. – Wetter-Loh – Hagen-Westerbauer
Die Linie verkehrt von Herdecke über Wetter bis nach Hagen-Westerbauer über den Linienweg der Linie 553. Umsteigemöglichkeiten bestehen in Herdecke (NE19), am Bahnhof Wetter (S5) und in Hagen-Westerbauer (NE3).

Nähere Auskünfte und Fahrplantabellen gibt es auch auf der Homepage der VER unter
www.ver-kehr.de

.

.

.

.