Mama hat frei – Papa darf spielen

Papazeit-Collage (c) Linde Arndt

[Gevelsberg] Am Freitag, den 23.02.2018 von 16:00-18:00 Uhr geht das Erfolgsprojekt der Stadtbücherei Gevelsberg in die nächste Runde.„Mama hat frei – Papa darf spielen“ . Es wird bunt und kreativ an diesem Projektnachmittag für Väter und ihre Kinder.
Unter dem Motto” Jeder Mensch ist ein Künstler”werden lustige Figuren, wilde Tiere und bunte Blumen gestaltet. Mit einfachen Fingerabdrücken lässt sich eine bunte Welt erschaffen. Mit 24 Stempelkissen in allen Regenbogenfarben, viel Papier und ein paar Stiften werden Kinder und ihre Papas zu Künstlern. In den Vorlesegeschichten erzählen Kinder und Väter vom gemeinsamen Basteln und Spielen.

16.00 bis 16.30 Uhr: Vorlesezeit „Merle kann nicht singen aber malen“
16.30 bis 17.30 Uhr: Aktionszeit „Fingerabdruck, Punkt und Strich“
17.30 Uhr: Vorlesegeschichte aus: „Das ist eine Schranke“gegen 17.50 Uhr: Ende mit dem Fingerspiel „Ich hab ein wunderschönes Buch” Ein Projekt mit Christian Meyn-Schwarze vom Mitmachzirkus Hilden für Kinder von 4 – 8 Jahren.

Die Veranstaltung ist kostenlos, um verbindliche Anmeldung wird gebeten.
Um die Vater-Kind-Beziehung zu stärken, sollten die Mütter weder ihre Lieben hinbringen noch abholen, das Projekt sollte „frauenfrei“ sein. Alleinerziehende Mütter, die ihrem Kind die Teilnahme an diesem Projekt ermöglichen wollen, sollten als männliche Begleitung einen Großvater, einen Paten-Onkel, einen Nachbarn oder einen großen Freund anmelden.
Anmeldung ab dem 02. Februar 2018 in der Stadtbücherei Gevelsberg, Wittener Str. 13, 58285 Gevelsberg. Auskunft erteilt Frau Glasser, Tel. 02332//83982.

Klaus Staeck im Museum Folkwang

Umfassende Retrospektive zum 80. Geburtstag des politischen Aktivisten

[Essen] Das Museum Folkwang würdigt den politischen Aktivisten im Jahr seines 80. Geburtstags mit einer seiner größten Einzelausstellungen überhaupt. Mit seinen Plakaten hat Klaus Staeck eine Wirkung erzielt wie kaum ein anderer vor ihm. Vom 9. Februar bis 8. April 2018 zeigt die Ausstellung Klaus Staeck. Sand fürs Getriebe rund 200 der bekanntesten Plakate, Postkarten und Multiples und gibt erstmals einen umfangreichen Überblick über die frühe Druckgrafik des Plakatgestalters.
Seit den 1960er Jahren kommentiert der Heidelberger Grafiker, Jurist, Verleger und Plakatprovokateur Klaus Staeck (*1938) pointiert und scharfsinnig gesellschaftliche Themen und Krisen. Seine Kunst – Plakate, Postkarten, Aufkleber und Multiples – ist nicht vom aktuellen Zeitgeschehen zu trennen und
ist Ausdrucksform seiner politischen Ansichten: Mit fast jedem Entwurf enthüllt Staeck einen Missstand und regt damit zum Nachdenken über Gesellschaft, Kunst und Politik an. Die Brisanz von Klaus Staecks wirkmächtigen Motiven und satirischen Slogans führte zu 41 Prozessen, von denen er bis heute keinen verlor. Sein Name wurde in Deutschland zum Synonym für provokative Plakatkunst, das „Staeck-Plakat“ zu einer Marke.
Klaus Staecks spätere, auflagenstarke Plakatproduktion ist ohne die Auseinandersetzung mit der Druck-grafik nicht denkbar. Ein besonderer Akzent der Retrospektive liegt daher auf den frühen abstrakten Holzschnitten und gesellschaftskritischen Siebdrucken, die den Weg zum ersten Plakat des Künstlers, Sozialfall von 1971, ebneten. Das bekannte Plakat zeigt ein Bild von Albrecht Dürers Mutter, begleitet von dem Slogan „Würden Sie dieser Frau ein Zimmer vermieten?“, und traf im Kontext des Nürnberger Dürer-Jubiläums und des damaligen Wohnungsmangels den Nerv der Zeit. Der weitreichende Erfolg der Plakat-Aktion veranlasste Staeck dazu, das Medium des Plakats aufgrund der Reproduzierbarkeit und hohen Reichweite zum Informationsträger seiner politischen Aktionen zu machen.
Sand fürs Getriebe präsentiert vom 9. Februar bis 8. April 2018 Klaus Staecks mehr als fünf Jahr-zehnte umfassendes Werk und gibt Einblicke in den technischen Entwicklungsprozess der Plakat-produktion im vordigitalen Zeitalter. Der Fokus der Ausstellung liegt auf Staecks Abkehr von der künstlerischen Auseinandersetzung mit Druckgrafik und seiner Hinwendung zum Plakat. Sieben chronologisch gegliederte Ausstellungkapitel ermöglichen mit frühen grafischen Arbeiten, rund 200 Plakate aus dem Zeitraum 1971 bis 2017, neun Stunden dokumentarisches Filmmaterial, zwei Groß-installationen und einer in den 1980er Jahren entstandenen Fotoserie über Bitterfeld einen Überblick über Staecks politisches Engagement bis heute.

Der Veranstaltung „Aktion für mehr Demokratie“ in der Essener Grugahalle (1983) sowie weiteren politischen Aktionen ist ein eigener Ausstellungsraum
gewidmet. Postkarten, Archivdokumente, aber auch Plakate zu Ausstellungen, Theater und Film ergänzen die Schau. Unterstützt wird die Ausstellung mit Materialien aus den Archiven des Gestalters und seines langjährigen Druckers Gerhard Steidl.

Klaus Staeck wurde 1938 in Pulsnitz bei Dresden geboren und wuchs in Bitterfeld auf. Er absolvierte sein Jura-Studium in Heidelberg, Hamburg und Berlin, gefolgt von mehrjähriger Arbeit als Anwalt. Seine künstlerische Tätigkeit hat Staeck parallel zum Studium begonnen. Bereits 1965 gründete er
den Verlag Edition Tangente, die spätere Edition Staeck. Die Plakate des politisch aktiven Staeck haben sich seit den 1970er Jahren in das visuelle Gedächtnis der Bundesrepublik Deutschland eingebrannt. Seine Arbeiten wurden in mehr als 3000 Einzelausstellungen im In- und Ausland gezeigt. Von 2006 bis 2015 hatte Staeck das Amt des Präsidenten der Akademie der Künste in Berlin inne und ist seitdem ihr Ehrenpräsident.
Zur Ausstellung Klaus Staeck. Sand fürs Getriebe erscheint ein 256-seitiger Ausstellungskatalog in der Edition Folkwang / Steidl. Mit Beiträgen von René Grohnert, Tobias Burg, Gerhard Steidl und einem Interview von Monte Packham mit Klaus Staeck. ISBN 978-3-95829-435-6, Preis 20 €
Klaus Staeck Sand fürs Getriebe

9. Februar bis 8. April 2018

Öffnungszeiten:
Di, Mi 10 – 18 Uhr, Do, Fr 10 – 20 Uhr
Sa, So 10 – 18 Uhr, Feiertage 10 – 18 Uhr
Mo geschlossen
Der Eintritt in die Ausstellung ist frei.

Die abstrakte Dimension – Malerei von Carina Petzold

[Gevelsberg] Zur Vernissage mit Arbeiten der Künstlerin Carina Petzold unter dem Titel „Die abstrakte Dimension“ lädt das

Bürgerhaus Alte Johanneskirche
am Sonntag, 18.02.2018 um 14:00 Uhr in die Uferstr. 3 in Gevelsberg
ein.

Carina Petzold kann man sicher als internationale und ausgesprochen vielseitige Künstlerin bezeichnen. Geboren im niederländischen Zeist fand sie nach Stationen in Paris, Köln und Barcelona an der Ennepe in Gevelsberg eine Heimat und einen Ruhepol für ihre künstlerische Arbeit.
Ebenso vielfältig wie ihre Eindrücke und Inspirationen sind ihre Kunsterfahrungen.
Nach dem Studium der Maskenbildnerei in Paris hat sie für Fernseh- und Modeproduktionen, Fotostudios und Werbung gearbeitet. Seit 1984 vertiefte Carina Petzold ihre künstlerische Ausbildung in mehrjährigen Zeichen- und Malstudien bei verschiedenen Künstlern, z.B. bei Andreas Noßmann sowie in der freien Malschule des HAGENRING unter der Leitung des Malers Helwig Pütter. Die Künstlerin arbeitet mit unterschiedlichen Materialien: Pastelkreide, Tusche, Acryl, verschiedene Spachtelstoffe auf Leinwand, Holz und Papier. Seit Jahren ist sie Dozentin in der Gevelsberger Malschule MALDUMAL .
Ausstellungen u.a. in: Hamburg, Köln, Krefeld, Dortmund, Gevelsberg, Wuppertal, Hagen und München. NL: Maastricht, Dordrecht, Zwijndrecht, Oudbeyerland (R.-dam), Bergen (NH.), Deventer. USA: Portland (OR.) und Los Angeles (Cal.)
In der aktuellen Ausstellung werden neue Perspektiven und Ansichten im Werk von Carina Petzold zu sehen sein. Die Ausstellung hat den Titel „Die abstrakte Dimension“.
In der bildenden Kunst versteht man unter dem Begriff der Abstrakten Malerei die Tendenz, jeden Bezug zur Gegenständlichkeit zu vermeiden und das Gemalte auf Form- und Farbklänge sowie ihre innerbildlichen Bezüge und Gegensätze zu beschränken.
Wir freuen uns, diese Facette im Schaffen von Carina Petzold näher kennen zu lernen.
Die Begrüßung der Gäste und die Einführung in die Ausstellung übernimmt Regina Potarczyk, Leiterin des Bürgerhauses Alte Johanneskirche.
Musikalisch begleitet wird die Vernissage von der aus Maastricht kommenden Gruppe „Los Payos“ mit spanischer Gitarrenmusik.
Frische Waffeln, Kaffee und Getränke, die vom Team des Bürgerhauses und den ehrenamtlich tätigen Kultur-Café Frauen angeboten werden, sorgen für einen gemütlichen Rahmen, laden ein zum Verweilen und zum kreativen Austausch.

Kulturfabrik Ibachhaus meets Coverband Smithy unplugged

Die Band – Smithy Pressefoto 15

Ihre elektrischen Instrumente lässt die lokale Coverband Smithy am Freitag 9. Februar, größtenteils zu Hause und freut sich durch die Einladung der Kulturfabrik Ibach-Haus auf das erste „Unplugged-Konzert“ in diesem Jahr im neuen Leo-Theater in Schwelm, Wilhelmstraße 41. Rockmusik ist für jeden ein Begriff, doch Partyrock ist ein Erlebnis. Dies zu leben und zu lieben haben sich die sieben Musiker zur Aufgabe gemacht. Ihr sehr umfangreiches und vielseitiges Programm ist dabei komplett auf Spaß, Stimmung und Mitsingen ausgelegt. Die Klassiker aus ihren Sets und auch neue Nummern gibt es dann im Akustik-Gewand und ganz nah am Publikum.

Covern heißt für Smithy, gerade in ihrem Unplugged-Programm, oftmals persönliche Ideen mit in die Songs einfließen zu lassen und ihnen so einen unverwechselbaren Stil zu geben. Mit Akustikgitarren über Akkordeon bis hin zu ausgefalleneren Instrumenten wie Mundharmonika, Melodica oder Cajon ausgestattet, heißt die Devise für das Publikum beim Smithy Konzert immer noch „Kommen – Zuhören – Mitmachen“. Denn dabei sein sollte man bei ihnen wörtlich nehmen: Ärmel hochkrempeln und rein ins Vergnügen.

Die Band präsentiert ein mehr als dreistündiges Unplugged-Programm mit den Highlights aus den besten Party- und Rock-Hits der letzten 40 Jahre. Von 80er Rock Classics über Neue Deutsche Welle bis hin zu aktuelleren Nummern aus dem Radio ist hier für jeden Musikgeschmack etwas dabei. Wenn die Band unplugged spielt bedeutet das sicherlich ruhigere und gedämpftere Töne, aber garantiert genauso viel Stimmung wie bei einem vollinstrumentierten Auftritt.

Vorverkaufskarten zum Preis von 15 Euro (Abendkasse 17 Euro) gibt es noch in Schwelm im Potpourri (Kirchstr. 13), in Doctor Strings Musicshop (Hattinger Str. 25) oder auf dem Onlineweg auf Wuppertal-live.de.

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VER zieht positive Bilanz

VER-Geschäftsführer Peter Bökenkötter Foto: (c) VER

[SN] Nach dem Orkan „Friederike“, der am Donnerstag auch im Ennepe-Ruhr-Kreis wütete, zieht die Verkehrsgesellschaft Ennepe-Ruhr eine erste positive Bilanz. „Wir haben glücklicherweise keine Personen- und auch keine Sachschäden beklagen müssen“, so VER-Geschäftsführer Peter Bökenkötter.

Auch die Einschränkungen im Linienverkehr hielten sich in Grenzen. So musste zeitweise die Linie 330 wegen umgestürzter Bäume eingestellt werden. „Doch da steht natürlich für die VER die Sicherheit ihrer Fahrgäste und Fahrer an erster Stelle“.

Die VER hat trotz der sturmbedingten Umstände immerhin 90 Prozent ihrer Linienleistung erbringen können. Erstmals eingesetzte Instrumentarien wie ein Krisenstab haben sich am Donnerstag gleich gut bewährt. Die Verkehrsmeister waren als Auge der Leitstelle und Ansprechpartner für die Fahrgäste an zentralen Stellen wie den Omnibusbahnhöfen vor Ort.

„Dass die VER fast ihre gesamte Verkehrsleistung erbringen konnte, ist vor allem dem Einsatz und der guten Leistung aller VER-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu verdanken“, betont der VER-Geschäftsführer nicht ohne Stolz.

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Mitteilung der VER zum Sturmtief “Friederike”

[SN]

Aktuelle Meldung  12:09 Uhr:
Aufgrund des Sturms kommt es derzeit im gesamten Liniennetz der VER zu erheblichen Einschränkungen.

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/ Aktuelle Meldung  10:03 Uhr:

Wegen des drohenden Sturmtiefs “Friederike” hat der Deutsche Wetterdienst für ganz NRW eine amtliche Unwetterwarnung herausgegeben.

Es kann deshalb zu Beeinträchtigungen im Linienverkehr kommen. Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass die VER darauf vorbereitet ist und vorerst nicht plant, den Betrieb einzustellen.

Es könnte allerdings zu  Einschränkungen im Liniennetz kommen. Die Mitarbeiter der Leitstelle der VER haben die Wetterlage im Blick und werden dementsprechend reagieren. 

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Orkantief Friederike – Informationen zur Schulschließung

[Ennepetal, 18. Januar 2018]

Aufgrund des erwarteten Orkans „Friederike“ haben die Ennepetaler Schulen folgende Regelungen getroffen:
Das Reichenbach-Gymnasium hat auf seiner Homepage die Empfehlung ausgesprochen, zu Hause zu bleiben.
Die Sekundarschule Ennepetaler hat mitgeteilt, dass heute aufgrund des Sturmtiefs kein Regelunterricht stattfindet. Eine Betreuung und das Mittagessen für die Kinder, die in die Schule kommen, sind organisiert.
Ebenso verfahren die Ennepetaler Grundschulen mit zwei Ausnahmen: An den Grundschulen Büttenberg und Voerde findet der Regelunterricht statt.

Für alle Schulen gilt die nachstehende offizielle Pressemeldung der Bezirksregierung Arnsberg:
Eltern entscheiden über Schulbesuch der Kinder
Am Donnerstag (18.01.) ist mit orkanartigen Sturmböen zu rechnen. Bei solchen extremen Witterungsverhältnissen gibt es Hinweise für Eltern, die es zu beachten gilt.
Grundsätzlich entscheiden die Eltern, ob der Weg zur Schule zumutbar ist oder ob er unter den gegebenen Bedingungen als zu gefährlich erscheint. Sollten sich die Eltern dazu entscheiden, ihr Kind am betreffenden Tag nicht zur Schule gehen zu lassen, so sollten sie unverzüglich die Schule darüber informieren.

Schulen und Schulträger vor Ort können jedoch auch in eigener Verantwortung den Schulbetrieb aussetzen. Die Betreuung von Schülern, die dennoch in die Schule kommen, muss gewährleistet sein.

Best of NRW 2018 startet in der Kulturfabrik Ibach-Haus mit Anke Pan

[la]  Mit zwei herausragenden Konzerten startet die Kulturfabrik Ibach-Haus ins Neue Jahr. Eine besondere Empfehlung wird für das  Konzert mit der Pianistin Anke Pan am 19.01.2018 um 20.00 Uhr im Ibach-Haus , ausgesprochen.

[Quelle Kulturfabrik Ibach-Haus]

Anke Pan

Anke Pan wurde 1993 in Mülheim a. d. Ruhr geboren. Sie machte 2010 am Gymnasium Essen-Werden Abitur (2 Klassen hat sie übersprungen) und begann bereits im Alter von vier Jahren mit dem Klavierspiel. Bald erhielt die Essenerin Unterricht an der Folkwang Musikschule von Hans-Günther Weber. Ihr erstes Klavierkonzert spielte sie mit sieben Jahren mit dem Kettwiger Kammerorchester.
Neben zahlreichen Wettbewerbserfolgen wie beim Internationalen Klavierwettbewerb in Enschede (Niederlande) und beim Chopin-Wettbewerb in Lancaster, Pennsylvania (USA), trat sie bei Festivals wie dem Klavierfestival Ruhr, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern und dem Yehudi-Menuhin Festival in Gstaad auf. Sie konzertierte solistisch und mit Orchester im In- und Ausland, wie etwa mit den „Zagrebern Solisten“ in Kroatien und dem „Torun Symphonic Orchestra“ in Polen.

Seit der Gründung im Sommersemester 2005 besuchte sie das Pre-College-Cologne, ein Ausbildungszentrum für junge, musikalisch Hochbegabte der HfMT Köln, bis sie nach dem Abitur mit dem Vollstudium begann. Sie studierte erst bei Prof. Pierre-Laurent Aimard und seit Mai 2008 bei Prof. Ilja Scheps, außerdem nahm sie aktiv an internationalen Meisterkursen von Prof. Arie Vardi, Prof. Andrzej Jasinski, Prof. Robert MacDonald und Prof. Karl-Heinz Kämmerling teil.

Im März 2008 wurde sie mit dem Kulturpreis „Essens Beste“ und dem Titel „Steinway Young Artist“ ausgezeichnet, Stipendien der Deutschen Stiftung Musikleben und der Stiftung „Musik und Jugend“ aus Liechtenstein folgten. Im Oktober 2010 nahm sie als jüngste Teilnehmerin und einzige Deutsche am XVI. Internationalen Chopin-Wettbewerb in Warschau teil. Seit 2016 ist Anke Pan Stipendiatin der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung.

Programm

Ludwig van Beethoven
(1770 – 1827)
Sonate E-Dur op. 109
Vivace ma non troppo / Adagio espressivo
Prestissimo
Gesangvoll, mit innigster Empfindung
Franz Schubert
(1797 – 1828)
Wanderer-Fantasie op. 15
Allegro con fuoco
Adagio
Presto
Allegro
* * *
Frédéric Chopin
(1810 – 1849)
Barcarolle op. 60
Mazurken op. 33

Béla Bartók
(1881 – 1945)
Sechs rumänische Volkstänze
Enrique Granados
(1867 – 1916)
“Los Requiebros” aus “Goyescas” op. 11
Franz Liszt
(1811 – 1886)
Ungarische Rhapsodie Nr. 2

Das 2. Konzert”Wildes Holz” welches für den 21.Januar geplant ist, ist bereits restlos ausverkauft.


Linde Arndt für EN-Mosaik aus Schwelm

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Fahrplanwechsel 2018 bei der VER

[SN]  Zum Fahrplanwechsel am 07. Januar 2018 ergeben sich im Liniennetz der VER eine Reihe von Neuerungen über die wir Sie gerne informieren möchten.

Der Kreistag hat im Dezember 2016 die Fortschreibung des Nahverkehrsplans, welcher den Rahmen für den gesamten öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) im Kreisgebiet vorgibt, beschlossen. Große Teile des Angebotskonzeptes werden zum Fahrplanwechsel Januar 2018 umgesetzt. Für das VER-Liniennetz bedeutet die Umsetzung der Maßnahmen u.a. eine Verdichtung des werktäglichen Angebotes auf der Hauptachse Sprockhövel-Haßlinghausen – Hattingen Mitte, die Neuordnung verschiedener Linien (z.B. Linien 330 und 557) sowie die Einrichtung neuer Verkehrsangebote im Nachtverkehr am Wochenende. Die Details entnehmen Sie bitte den Erläuterungen zu den einzelnen Linien sowie den entsprechenden Fahrplantabellen.

 

Im Einzelnen sind folgende Änderungen vorgesehen:

Linie SB37 Ennepetal Bus-Bf. – Bochum Hbf.
Zum Fahrplanwechsel wird der ÖPNV zwischen Schwelm, Sprockhövel und Hattingen neu geordnet. Das Verkehrsangebot zwischen Haßlinghausen Bus-Bf. und Hattingen Mitte wird montags bis freitags in den Haupt- und Nebenverkehrszeiten auf einen 30-Minuten-Takt verdichtet. Der Streckenabschnitt Ennepetal  Sprockhövel-Haßlinghausen wird an Sonn- und Feiertagen nicht mehr bedient. Zu bestimmten Verkehrszeiten werden in Haßlinghausen Fahrten mit der Linie 557 in und aus Richtung Schwelm verknüpft.

Linie SB38 Ennepetal Bus-Bf. – Hattingen Mitte
Zur besseren Erschließung des Wohngebietes An der Maus wird in Gevelsberg auf der Asbecker Straße die Haltestelle „An der Maus“ neu eingerichtet. Der Haltepunkt „Kruiner Park“ entfällt. Im Abendverkehr sowie an Sonn- und Feiertagen werden die bisher am Bahnhof Wetter endenden Fahrten bis nach Gevelsberg-Silschede verlängert. Die Busse gehen hier über auf die Linie 552 in und aus Richtung Gevelsberg Rathaus. Am Verkehrstag Samstag verkehrt die Linie bis ca. 18:30 Uhr auf dem kompletten Streckenabschnitt zwischen Ennepetal und Hattingen.

Linie 330 Hattingen Mitte – Sprockhövel-Haßlinghausen Bus-Bf.
Die Linie wird von Niedersprockhövel Kirche über Obersprockhövel (Schlagbaum) bis nach Haßlinghausen Bus-Bf. verlängert und ersetzt hier den Streckenabschnitt der Linie 557. An Sonn- und Feiertagen wird das Verkehrsangebot eingestellt.

Linie 331 Hattingen Mitte – Velbert-Nierenhof Bus-Bf.
Die Linie verkehrt montags bis samstags zwischen Hattingen Mitte und Velbert-Nierenhof in einem 120-Minuten-Takt.

Linie 332 Wuppertal-Barmen Bf. – Hattingen Mitte
Zur Anschlusssicherung am Verknüpfungspunkt „Niedersprockhövel Kirche“ (u.a. Linie 330) sowie zur Gewährleistung der Fahrplantreue wird die Fahrplanlage teilweise verändert.

Linie 551 Ennepetal-Voerde – Sprockhövel-Hiddinghausen Wendeschleife
Zur Optimierung der Anschlusssituation am Busbahnhof Haßlinghausen (Linie SB37 aus Richtung Bochum) wird die Fahrplanlage sonntags in Fahrtrichtung Ennepetal geringfügig angepasst.

Linie 552 Gevelsberg Rathaus – Wetter-Loh
Die Linie verkehrt montags bis samstags in den Haupt- und Nebenverkehrszeiten im Stundentakt zwischen Gevelsberg Rathaus und Wetter-Loh. Die Verstärkerfahrten zwischen der Innenstadt und dem Wohngebiet An der Maus entfallen. Abends und an Sonn- und Feiertagen verkehren die Busse stündlich zwischen Gevelsberg Rathaus und Silschede Mitte. Die Fahrten gehen über auf die Linie SB38 in und aus Richtung Wetter. Auf der Asbecker Straße wird die Haltestelle „An der Maus“ neu eingerichtet. Der Haltepunkt „Silschede Mitte“ wird zukünftig auch bei den Fahrten in Richtung Wetter-Loh bedient.

Linie 553 Hagen-Westerbauer Bf. – Herdecke-Herrentisch
Zur besseren Erreichbarkeit des Schulzentrums Bleichstein wird an Schultagen die Einsatzwagenfahrt um 07:20 Uhr ab Wetter-Loh bis nach Herdecke (Friedrich-Harkort-Gymnasium) verlängert.

Linie 556 Gevelsberg-Knapp – Schwelm Blücherstraße
Zur Anschlusssicherung am Verknüpfungspunkt „Gevelsberg Hbf.“ wird die Fahrplanlage in Fahrtrichtung Knapp montags bis freitags geringfügig verschoben. An den Verkehrstagen Samstag und Sonntag wird der Fahrplan neu gestaltet. Durch die Umsetzung der Maßnahme wird das Verkehrsangebot zwischen der Schwelmer Innenstadt und dem Schwelmer Westen optimiert.

Linie 557 Schwelm Blücherstraße – Sprockhövel-Haßlinghausen Bus-Bf.
Ab dem Fahrplanwechsel verkehrt die Linie im Stundentakt zwischen Schwelm Blücherstraße und Sprockhövel-Haßlinghausen Bus-Bf. Der Streckenabschnitt Wuppertal Dieselstraße Schleife – Graslake – Blücherstraße wird ersatzlos aufgegeben. Den Linienweg zwischen Haßlinghausen und Niedersprockhövel übernimmt die neu strukturierte Linie 330. Zu bestimmten Verkehrszeiten gehen Linienfahrten in Haßlinghausen auf die Linie SB37 in und aus Richtung Hattingen über.

Linie 561 Ennepetal Bus-Bf. – Ennepetal-Rüggeberg
Zur Anschlussoptimierung am Verknüpfungspunkt „Ennepetal Bus-Bf.“ wird die Fahrplanlage in Fahrtrichtung Homberge/Rüggeberg geringfügig verändert.

Linie 583 Sprockhövel-Haßlinghausen Bus-Bf. – Wuppertal-Birkenhof
In Gennebreck werden die Haltestellen „Horath“, „Hatzfeld Wasserturm“, „Grunerstraße“ und „Schaumlöffel“ zusätzlich bedient.

Linie 608 Ennepetal Bus-Bf. – Wuppertal-Barmen Bf.
Die Abfahrtzeiten der letzten Fahrt von Wuppertal-Barmen Bf. in Richtung Schwelm wird montags bis sonntags um 5 Minuten vorverlegt (Abfahrt 00:18 Uhr).

Linie NE1 Gevelsberg Hbf. – Ennepetal-Voerde Mitte
Zur Stärkung des Nachtverkehrs wird freitags, samstags sowie vor Wochenfeiertagen zwischen Gevelsberg Hbf. und Ennepetal-Voerde die Linie NE1 neu eingerichtet. Angeboten werden 2 Fahrtenpaare. An den Bahnhöfen in Ennepetal und Gevelsberg bestehen Verknüpfungen zum SPNV (RE4, S8).

Linie NE4 Bochum Hbf. – Schwelm Bf. 
Die bisher in Sprockhövel-Haßlinghausen endenden Fahrten werden bis nach Schwelm verlängert. Zwischen Hattingen und Sprockhövel wird der Linienweg von Bredenscheid nach Holthausen verlagert.

 

Die genauen Abfahrtszeiten an Ihren Haltestellen entnehmen Sie bitte den entsprechenden Fahrplantabellen. Alle Angaben in diesen Fahrplänen sind sorgfältig geprüft worden. Bei der großen Anzahl von Daten sind jedoch Fehler nicht auszuschließen. Bei Druckfehlern und Unstimmigkeiten bitten wir um Verständnis. Entsprechende Hinweise nehmen wir dankbar entgegen.

Wir hoffen, Ihnen für den Ennepe-Ruhr-Kreis alle erforderlichen Informationen erläutert zu haben und wünschen Ihnen weiterhin „Gute Fahrt“.

Weitere Auskünfte erhalten Sie in unseren KundenCentern in Ennepetal und Schwelm, über unsere Telefonauskunft unter 02333 / 9785-0 sowie über unsere Homepage www.ver-kehr.de.

Ihre Verkehrsgesellschaft Ennepe-Ruhr mbH
im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr