Baubiologie Jochen Schlünder, Gevelsberg

Umweltbedingte Erkrankungen wie Allergien und Asthma nehmen an Häufigkeit immer mehr zu. Ursachen sind Schadstoffe, die im Wasser, in der Luft und in den Nahrungsmitteln vorkommen.

Störungsquellen in Schlafräumen wirken sich besonders ungünstig auf unser Wohlbefinden aus. Schlafstörungen, chronische Kopf- und Rückenschmerzen, Müdigkeit, Nervosität, Infektanfälligkeit und Allergien können die Folge sein.

Schleichend über viele Jahre können selbst kleinste Mengen von Schadstoffen oder elektromagnetischen Wellen krank machen. Die Baubiologie ist eine noch junge Wissenschaft, die die Zusammenhänge zwischen dem Menschen und seinem Lebensraum untersucht. Sie trägt zu ökologisch ganzheitlich erstellten Häusern bei und arbeitet an der Gesundung bestehender Bausubstanz. In den letzten Jahren wurden immer mehr Standards für baubiologische Messungen erarbeitet. Es wurden aus den Erfahrungen von Baubiologen und Umweltmedizinern Richtwerte festgelegt.

Was macht ein Baubiologe? Der Baubiologe begutachtet bei seinen Raumuntersuchungen alle möglichen Störquellen. Den Messungen mit hochwertigen, objektiven Messgeräten geht ein intensives Gespräch über alle gesundheitsrelevanten Fakoren voraus. Zusätzlich werden Proben in anerkannte Labors eingesandt, um Mikroorganismen und Schadstoffe aufzuspüren. Alle Daten werden in einem Bericht zusammengefasst und in ihrer gesundheitlichen Relevanz beurteilt, um dann die nötigen Sanierungsmaßnahmen abzuklären.


 

  • Energieberatung, basierend auf der aktuell gültigen Wärmeschutzverordnung,
  • Ausstellung von Ernergiepässen für Wohngebäude und Nichtwohngebäude
  • Thermografieaufnahmen

 

 Fenster mit Holzstapeln Wärmefotografie   Lizenz: Fotolia_23277835_XS[

 


Haus- oder Schlafplatzuntersuchungen beinhalten:
1. Physikalische Felder, Wellen, Strahlen
    elektrische Wechselfeldstärke
    Körperspannung
    magnetische Wechselfelder
    elektromagnetische Hochfrequenz
    magnetische Gleichfelder
    Oberflächenspannung
    Radioaktivität
    ggf. Langzeitaufzeichnungen
    Beleuchtung, Schall, Lärm
2. Luftschadstoffe, Gifte und Gase
    leichtflüchtige wie aus Farben, Lacken, z.B. Formaldehyd
    schwerflüchtige wie aus Holzschutzmitteln, Klebern, Fugendichtungen

 

 

Weitere wichtige Fakten wie z.B.

Schimmelpilz – Elektrosmog – Wohnraumgifte

finden Sie auf meiner Homepage http://www.baubiologie-nrw.de/index.htm

 

 

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