A Promise is a Promise

                           

[la] Ich sage es direkt – alles was Sie in diesem Beitrag lesen ist meine ganz persönliche Meinung. Muß nicht Ihre Meinung sein, ist aber auch völlig unabhängig von irgendwelchen anderen Personen.

Wir haben sie seit Wochen begleitet, ihre Homepagen durchforstet, waren bei öffentlichen Auftritten dabei und so einiges über sie erfahren. SIE, das sind unsere Bürgermeister-KandidatInnen, die am 30. August 2009 um unsere Stimme buhlen.

Verdammt schwer, finde ich. Immer noch hin und her bewegt. Denn was bei dem einen so richtig gut ist, da fehlt es wieder auf anderem Gebiet. Am Deutlichsten ist es mir bei den Interviews im Kolpinghaus vor Augen geführt worden. Jeder brachte durchaus passable Punkte vor, in gewissem Maße auch Herr Völlmecke. Aber bei jedem war dann wieder etwas Unausgesprochenes, das gewisse Zweifel aufkommen ließ.

Vor vielen Monaten, als es noch keine neue Fußgängerzone und Bürgermeisterwahl, aber schon längst Herausforderungen in Ennepetal gab (von Problemen wollen wir einmal nicht sprechen), hatten wir unabhängig in Gesprächen mit Herrn Wiggenhagen, Herrn Eckhardt und Herrn Kollhoff über die Einrichtung eines runden Tisches in Ennepetal gesprochen, wo alle Politik und Bürger  zusammenkommen und gemeinsame Lösungen erörtern und erarbeiten könnten.

Als Einziger scheint Herr Kollhoff diese Idee an Frau Hofmann weitergegeben haben, die in der Diskussionsrunde bei Kolping dieses sogar ausweitete, indem sie "Runde Tische" in sämtlichen Ortsteilen Ennepetals in Angriff nehmen wollte, wenn sie Bürgermeisterin würde.

Da alle KandidatInnen auf ihre Art positive Ideen haben könnte es sehr erfolgreich sein, wenn sie alle gemeinsam diese Aktion tragen würden, ganz egal wer nun Bürgermeister oder Bürgermeisterin würde.

Auf meine Rückfrage, ob irgend jemand von den anwesenden KandidatInnen damit nicht einverstanden wäre, signalisierten alle einstimmig, dass sie  dafür sind. Frau Hoffmann nickte zustimmend und wir versprachen, die Angelegenheit auf jeden Fall nicht aus den Augen zu verlieren und später darüber auch zu berichten.
 

Es waren genug Zuhörer und Zuschauern anwesend, die dieses Versprechen mitbekommen haben. Wir werden Frau Hofmann soweit möglich hier voll unterstützen und auch weitere Bürger aktivieren, die an diesem Projekt mitarbeiten.

Und unsere KandidatInnen dürfen nie vergessen:

 

                                                   A Promise is a Promise

 

Linde Arndt

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