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		<title>Junger Schwung im Café  Hülsenbecke</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 15:12:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Linde Arndt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Cafe Restaurant Hülsenbecke]]></category>

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		<description><![CDATA[[la]&#160; Schon immer war das H&#252;lsenbecker Tal ein besonderes Naherholungsgebiet. Zu allen vier Jahreszeiten haben Spazierg&#228;nger und Familien von nah und fern diese landschaftlich wundersch&#246;ne Gegend erkundet. Es gibt ja auch viel zu sehen. Die&#160; beiden Enten- und Schwanenteiche, der kleine Tierpark im Freizeitareal, wo eine bunte, vielf&#228;ltige Ansammlung  von Volieren mit Zierv&#246;geln, Gehegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="268" height="178" alt="" src="http://en-mosaik.de/wp-content/uploads/image/kuszniarek/frohe-runde.jpg" style="float: left; margin: 0px 10px 10px 0px;" />[la]&nbsp; Schon immer war das H&uuml;lsenbecker Tal ein besonderes Naherholungsgebiet. Zu allen vier Jahreszeiten haben Spazierg&auml;nger und Familien von nah und fern diese landschaftlich wundersch&ouml;ne Gegend erkundet. Es gibt ja auch viel zu sehen. Die&nbsp; beiden Enten- und Schwanenteiche, der kleine Tierpark im Freizeitareal, wo eine bunte, vielf&auml;ltige Ansammlung  von Volieren mit Zierv&ouml;geln, Gehegen und K&auml;figen, Ziegen, Damwild und Kleins&auml;ugern zu bestaunen sind, die Musikmuschel im oberen Bereich, wo Konzerte und andere kulturelle Veranstaltungen stattfinden, Kunstausstellungen und einfach die Tatsache hier wirklich in guter Luft entspannen zu k&ouml;nnen.</p>
<p>So war es vor viereinhalb Jahren von Manfred und Olga Mehrwald ein wirklich guter Entschluss, auf den Grundmauern eines ehemaligen Stalles ein Gasthaus und Caf&eacute; zu errichten, damit Wanderer oder Besucher, nachdem sie die Sch&ouml;nheiten des H&uuml;lsenbecker Tales genossen hatten hier Rast machen und sich an Kaffee und Kuchen laben konnten.</p>
<p>Dieses Haus war schnell nicht nur von Einheimischen angenommen und weit &uuml;ber die Stadtgrenzen bekannt. Beide Mehrwalds haben ihre G&auml;ste liebevoll umsorgt und auch der Bereich der Gastronomie wurde bald schon ausgeweitet. Hier wurden sie unterst&uuml;tze von Franco Pate und Franz Kreisz und einem frischen aufmerksamen Team des Service-Personals.</p>
<p>Als die Rede davon war, Familie Mehrwald w&uuml;rde sich mit dem Gedanken tragen ihren Gashof H&uuml;lsenbecke in andere H&auml;nde zu geben machten sich viele, die diese Gastlichkeit inzwischen sch&auml;tzen gelernt hatten Sorge, was wohl passieren w&uuml;rde. Dann ging es weiter und keiner sprach mehr davon. Bis jetzt die Botschaft kam &#8211; die H&uuml;lsenbecke bekommt zum 1.9.2010 einen neuen P&auml;chter.</p>
<p>Es war eine &Uuml;berraschung, aber eine sehr positive.</p>
<p>Kein anderer als Waldemar Kuzniarek mit seiner Frau  Goska und Sohn Martin sind die neuen P&auml;chter. Eine Familie, die nicht unbekannt in Ennepetal und im EN-Kreis und Umgebung sind.</p>
<table width="600" cellspacing="1" cellpadding="1" border="0">
<tbody>
<tr>
<td><img width="275" height="220" alt="" src="http://en-mosaik.de/wp-content/uploads/image/kuszniarek/eveline-waldemar.jpg" style="float: left; margin: 0px 10px 10px 0px;" /><font size="1">Eveline Schulte und Waldemar Kuzniarek&nbsp; Foto: Linde Arndt<br />
            </font></td>
<td>&nbsp;</td>
<td>
<p>So hatte Waldemar Kuzniarek am Anfang in Ennepetal bei Evelyn und  Fiete Schulte im &quot;Gasthof zur Post&quot; seine ersten erfolgreichen Spuren in  der Gastronomie hinterlassen um dann zur Palette&quot; in Wuppertal zu  wechseln und anschlie&szlig;end die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung im Schwelmer &quot;Hotel  Friedrichsbad&quot; zu &uuml;bernehmen.</p>
<p>Jetzt erf&uuml;llt er sich seinen Traum vom eigenen Betrieb und hat f&uuml;r Ennepetal und das H&uuml;lsenbecker Tal gro&szlig;e Pl&auml;ne.</p>
<p>            Bei traumhaft sommerlichen Wetter fand am 31. August 2010 der Inhaberwechsel statt.</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei der Gesch&auml;fts&uuml;bergabe, der Verabschiedung von Ehepaar Mehrwald und &Uuml;bernahme durch die Kuschniareks waren viele Besucher, sowie der neue und der alte B&uuml;rgermeister und Stellvertreter aus Politik und Wirtschaft zum fr&ouml;hlichen Umtrunk gekommen und bald schon war der schmucke Wintergarten mit Blumen und Geschenken &uuml;bers&auml;t.</p>
<div>
<div>
<p>Und so war es nicht verwunderlich, dass viele gute W&uuml;nsche f&uuml;r die Zukunft die &Uuml;bergabe begleiteten, wodurch diese&nbsp; unter einem guten Stern stand.</p>
<p>&nbsp;&nbsp;</p>
<table width="600" cellspacing="1" cellpadding="1" border="0">
<tbody>
<tr>
<td>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;</td>
<td><img width="491" height="327" src="http://en-mosaik.de/wp-content/uploads/image/kuszniarek/fete.jpg" alt="" /></td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Waldemar Kuszniarek sieht seine M&ouml;glichkeiten in einem breiten Angebot des Hauses, wobei sich der Wanderer mit einer Tasse Kaffee als auch die Hochzeitsgesellschaft mit gehobenem Anspruch bei ihm wohlf&uuml;hle sollte. Er wolle sich allen G&auml;sten gleich verpflichtet f&uuml;hlen, so Kuszniarek zu EN-Mosaik.</p>
<p>Auch unsere guten W&uuml;nsche begleiten die neue Crew.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Linde Arndt f&uuml;r EN-Mosaik Ennepetal</p>
</div>
</div>
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		<title>„Tschuldigung is’ hier noch frei?“ &#8211; MELEZ2010</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 10:28:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Linde Arndt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[RUHR.2010]]></category>
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		<category><![CDATA[Deutsche Bahn AG]]></category>
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		<description><![CDATA[[la] Wenn inzwischen auch der &#252;berwiegende Teil der Gro&#223;veranstaltungen von RUHR2010 im Kulturhauptstadtjahr vor&#252;ber sind, so gibt es auch noch f&#252;r das zweite Halbjahr eine Menge interessanter und absolut einmaliger Projekte, die wir unseren Usern w&#228;rmstens ans Herz legen k&#246;nnen.
So m&#246;chte ich heute auf die anstehenden Veranstaltungen von MELEZ.2010 hinweisen, wo uns ausf&#252;hrliche Informationen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="206" height="90" style="float: left; margin: 0px 10px 10px 0px;" src="http://en-mosaik.de/wp-content/uploads/image/melez-ruhr2.jpg" alt="" />[la] Wenn inzwischen auch der &uuml;berwiegende Teil der Gro&szlig;veranstaltungen von RUHR2010 im Kulturhauptstadtjahr vor&uuml;ber sind, so gibt es auch noch f&uuml;r das zweite Halbjahr eine Menge interessanter und absolut einmaliger Projekte, die wir unseren Usern w&auml;rmstens ans Herz legen k&ouml;nnen.</p>
<p>So m&ouml;chte ich heute auf die anstehenden Veranstaltungen von MELEZ.2010 hinweisen, wo uns ausf&uuml;hrliche Informationen in dieser Woche erreichten.</p>
<p>Diese Informationen gebe ich gern so weiter, wie sie uns zugegangen sind und gehe davon aus, dass f&uuml;r viele von Ihnen etwas dabei ist, was erlebenswert ist.</p>
<p>Linde Arndt f&uuml;r EN-Mosaik <br />
und unsere RUHR2010-Freunde</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr width="100%" size="2" />
<p>Die Website zum <a href="http://www.ruhr2010.de/melez"><strong>Kulturhauptstadtprojekt MELEZ.2010</strong></a> vom 2. bis 31. Oktober ist online und sucht mit &bdquo;Tschuldigung is&rsquo; hier noch frei?&ldquo; spannende Lebensgeschichten.</p>
<p>
Ein gold-petrol farbener Zug f&auml;hrt im Oktober durch die Kulturhauptstadt. An Bord: Menschen von nebenan, K&uuml;nstler aus aller Welt, Kulturschaffende aus der Region. Der Zug ist eine alte S-Bahn, besteht aus f&uuml;nf umgestalteten Wagen und ist B&uuml;hne f&uuml;r das Kulturhauptstadt-Herbstfestival MELEZ.2010. <br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<table width="600" cellspacing="1" cellpadding="1" border="0">
<tbody>
<tr>
<td>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;</td>
<td><img width="525" height="161" alt="" src="http://en-mosaik.de/wp-content/uploads/image/Melez-Zug.jpg" /></td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td align="left"><font size="1">Der MELEZ-Zug [Tanzcaf&eacute;]&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Foto: www.ruhr2010.de/melez</font></td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Ab sofort bietet die Website einen umfassenden &Uuml;berblick &uuml;ber das reichhaltige Programm &ndash; das erstmals auf der Schiene erfahrbar ist: www.ruhr2010.de/melez. Insgesamt 13 Zugfahrten auf Haupt- und Nebenstrecken, zehn Bahnh&ouml;fe und 21 Veranstaltungen im<br />
Rahmenprogramm an 30 verschiedenen Spielorten stehen im Mittelpunkt des Festivals der Kulturen. Start ist am 2. Oktober in Duisburg, das Bergfest wird am 17. Oktober in Essen auf Zeche Zollverein gefeiert und das viert&auml;gige Finale findet vom 28. bis 31. Oktober in der Jahrhunderthalle in Bochum statt.</p>
<p>Aufw&auml;ndig wurde der MELEZ-Zug in den vergangenen Monaten in Kooperation mit der Deutsche Bahn/ DB Regio NRW umgestaltet. Der Zug wird zum Symbol f&uuml;r Begegnungen und zum verbindenden Element in der Metropole Ruhr: Er bringt Menschen, Kulturen, Generationen und St&auml;dte zusammen und schl&auml;gt gleichzeitig eine Br&uuml;cke nach Europa. Die ganze Vielfalt des Ruhrgebiets wird im MELEZ-Zug lebendig. Die mitreisenden G&auml;ste d&uuml;rfen genie&szlig;en, gestalten oder mitmachen. Im Zug wird musiziert, erz&auml;hlt, geschrieben und gesungen. Jede Fahrt ist anders. In allen Wagen gibt es individuelle Programme: im B&uuml;hnenwagen, im Wei&szlig;en Salon, im Medienwagen, im Tanzcaf&eacute; und im Salonwagen.</p>
<p>F&uuml;r vier verschiedene Zugfahrten sucht das MELEZ-Team jeweils 20 Menschen aus der Metropole Ruhr, die Lust haben, mitzufahren und in einem 4-er Abteil aus ihrem Leben zu erz&auml;hlen. Das Programm hei&szlig;t &bdquo;Tschuldigung is&rsquo; hier noch frei?&ldquo;, die mitreisenden G&auml;ste d&uuml;rfen Platz nehmen und zuh&ouml;ren. Bei der Jungfernfahrt am 3. Oktober werden Menschen verschiedener Herkunft gesucht.</p>
<p>Erz&auml;hlt werden sollen Geschichten &uuml;ber Arbeit und Familie, Sehnsucht, Hoffnung und Entt&auml;uschungen, &uuml;ber Heimat und das Leben im Ruhrgebiet &ndash; kurz: &uuml;ber die ganz normalen Freuden und Leiden des Alltags von Menschen, die hier irgendwann ein Zuhause gefunden haben.</p>
<table width="600" cellspacing="1" cellpadding="1" border="0">
<tbody>
<tr>
<td><img width="270" height="175" src="http://en-mosaik.de/wp-content/uploads/image/Melez-musik.jpg" alt="" /></td>
<td>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</td>
<td><img width="270" height="175" src="http://en-mosaik.de/wp-content/uploads/image/Melez-Nachtfahrt.jpg" alt="" /></td>
</tr>
<tr>
<td><font size="1">Rembetiko-Party / Foto: Yavuz Meyen<br />
            9. Oktober: MELEZ.Liebes-Express mit Thomas Bug<br />
            </font></td>
<td>&nbsp;</td>
<td><font size="1">Ensemble Noisten / Foto: Jens M&ouml;ller<br />
            15. Oktober: Literarische Nachtfahrt</font></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>
Bei der zweiten Fahrt am 8. Oktober steht Musik im Mittelpunkt. Musiker aus verschiedenen L&auml;ndern geben Einblick &uuml;ber ihr Verst&auml;ndnis von Musik, ihre Leidenschaft und u.a. den musikalischen Werdegang. Am 17. Oktober geht es um das Thema Bergbauhandwerk: Ehemalige Arbeiter aus verschiedenen L&auml;ndern erz&auml;hlen von der Arbeit nicht unter, sondern &uuml;ber Tage und den ganz normalen<br />
Alltag eines &bdquo;Handwerkers&ldquo; von damals. Dabei interessiert sich MELEZ auch f&uuml;r das Leben der Frauen.</p>
<p>Bei der letzten Fahrt am 28. Oktober sollen junge Menschen aus Duisburg-Marxloh, der Dortmunder Nordstadt und anderen Quartieren, die MELEZ im Laufe des Festivals bereist hat, erz&auml;hlen: vom Leben hier, vom Erwachsenwerden, von den Besonderheiten ihres Stadtteils und den Zukunftstr&auml;umen.</p>
<p>Weitere Informationen und Bewerbung unter: www.ruhr2010.de/melez oder per E-Mail an:<br />
melez2010@ruhr2010.de.</p>
<p>Start des Ticketverkaufs im September. Pro MELEZ-Zug-Fahrt (252 Pl&auml;tze) kosten die Tickets 12 und erm&auml;&szlig;igt 10 Euro f&uuml;r die Veranstaltungen in allen Wagonen. Spielort: Bahntrasse zwischen Duisburg und Dortmund.<br />
Alle Zugfahrten sind barrierefrei zug&auml;nglich bei Vorab-Anmeldung unter melez2010@ruhr2010.de.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr width="100%" size="2" />
<p><strong><br />
Jede Vision braucht Menschen, die an sie glauben. </strong><br />
Die Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010 dankt ihren Hauptsponsoren:<br />
Deutsche Bahn AG, E.ON Ruhrgas AG, HANIEL, RWE AG, Sparkassen-Finanzgruppe</p>
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		<title>Ein Ennepetaler Samstag</title>
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		<comments>http://en-mosaik.de/?p=15034#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 08:28:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Ennepetaler Samstag]]></category>
		<category><![CDATA[POLITIK VOR ORT]]></category>
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		<description><![CDATA[[jpg]Franz Josef Degenhardt schrieb einmal um 1970 die Ballade "Deutscher Sonntag" . Daran dachte ich als ich gestern am 28. August abends nach Hause kam.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="255" height="203" style="float: left; margin: 0px 10px 10px 0px;" src="http://en-mosaik.de/wp-content/uploads/image/a-spd-sommer2010/essen-fassen.jpg" alt="" />[jpg]Franz Josef Degenhardt schrieb einmal um 1970 die Ballade &quot;Deutscher Sonntag&quot; . Daran dachte ich als ich gestern am 28. August abends nach Hause kam.</p>
<p><font color="#993300"><em>Sonntags in der kleinen Stadt,<br />
wenn die Spinne Langeweile<br />
F&auml;den spinnt und ohne Eile<br />
giftig-grau die Wand hochkriecht,<br />
wenns blank und frisch gebadet riecht,<br />
dann bringt mich keiner auf die Stra&szlig;e&hellip;&hellip;</em></font></p>
<p>Sicher h&auml;tte Degenhardt heute den Song umgeschrieben in am Wochenende in einer kleinen Stadt. Denn die Zeiten haben sich ge&auml;ndert nicht jedoch diese St&auml;dte die er in dieser Ballade beschreibt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<table width="600" cellspacing="1" cellpadding="1" border="0">
<tbody>
<tr>
<td>Wir besuchten das Dorffest in R&uuml;ggeberg und gingen &uuml;ber den Schulhof der  Grundschule R&uuml;ggeberg. Diese Grundschule, die nach Lage der Dinge  demn&auml;chst wohl geschlossen werden soll.</p>
<p>            Vielleicht haben wir zum letzten Mal f&uuml;r das Archiv fotografiert. Das  Dorffest war mehr als nur m&auml;&szlig;ig besucht, wir sahen&nbsp; mehr freiwillige  Helfer als Besucher. <br />
            Dies lag wohl daran, dass rund 50 m weiter&nbsp; ein  R&uuml;ggeberger B&uuml;rger ein eigenes Dorffest ausrichtete. Typisch f&uuml;r das  Ennepetaler Miteinander.</td>
<td>&nbsp;</td>
<td><img width="244" height="185" src="http://en-mosaik.de/wp-content/uploads/image/a-spd-sommer2010/rueggeberg.jpg" alt="" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Am Eingangstor schlugen uns schon die Bratwurstd&uuml;fte vermischt mit dem Duft von Waffeln und sonstigem Gebackenen entgegen. Auf dem Schulhof sahen wir Wilhelm Wiggenhagen (CDU nah) umrahmt von Herrn Kraft (CDU) und Herrn Schilling (Citymanager), die mehr oder weniger irgendwie als Bodygard erschienen. Wiggenhagen versuchte sich an der aufgebauten Torwand, etwas linkisch wie das seine Art ist, und sein vorgenanntes Umfeld wusste das mit positiven &Auml;u&szlig;erungen zu begleiten. Als die Gruppe uns sah, verschwand sie und verschanzte sich an anderer Stelle um einen Tisch um ja nicht wahrgenommen zu werden. Frei nach dem Schema. Sehen wir euch nicht, k&ouml;nnt ihr uns auch nicht sehen. </p>
<p>Wilhelm Wiggenhagen versteht es ganz gut mich immer wieder zu verbl&uuml;ffen, indem er nach nunmehr fast einem Jahr in seinem Amte es nach wie vor nicht versteht auf andere Leute zu zugehen und isoliert dasteht, meistens im Schutze der CDU-Mitglieder. Er hat immer noch nicht seine B&uuml;rgermeister Rolle gefunden. Und wie es so scheint sucht er sie auch gar nicht mehr. Denn wie soll man eine Rolle finden, wenn man die Inhalte dieser Rolle nicht kennt. </p>
<p>Aber das hat auch einen Vorteil, er braucht sich nicht um seine Mitb&uuml;rger zu bem&uuml;hen. Sollen die Mitb&uuml;rger sich doch bem&uuml;hen. So wird er wohl seine Amtszeit in einem selbstgebauten K&auml;fig herum bekommen Geg&ouml;nnt sei es ihm, er hat ja sonst nichts. Dadurch hat Ennepetal jedoch keine wirkliche F&uuml;hrung, er ist ja nur Verwalter des von seinen Vorg&auml;nger Geschaffenem. Interessant ist noch, wie er ein neutraler B&uuml;rgermeister sein will, wenn er sich immer bei der CDU aufh&auml;lt und die SPD meidet wie der Teufel das Weihwasser.</p>
<p>Und da h&auml;tte er sich doch nach einer Stunde in sein Auto schwingen und die SPD im Hasperbach besuchen k&ouml;nnen, meinetwegen als Goodwill Besuch. Aber so ist das im Leben, manch einer lebt nur von vertanen&nbsp; Gelegenheiten.</p>
<p>Wir fuhren also runter nach Hasperbach zum &quot;Sommergrillen&quot; der SPD, zumal die SPD immer f&uuml;r eine Story gut ist.</p>
<p>Nun, ich kann mich immer noch nicht daran gew&ouml;hnen, dass die Volksparteien wie SPD und CDU gef&uuml;hlte 85 Jahre alt sind. Die jungen Mitglieder&nbsp; am Rande sitzen und warten, bis die Alten ihnen was zu sagen haben.</p>
<p>Und so ging ich durch Rauchschwaden von Bratw&uuml;rsten und Steaks ins Sportlerheim um mich dort unter die Alten zu begeben. Dabei fielen mir die beiden Sitzungen im Juni bei Attak und der Piratenpartei ein, wo der Altersdurchschnitt so um die gef&uuml;hlten 35 Jahre war. Die Volksparteien k&ouml;nnen diese jungen Menschen nicht mehr binden. Bei den anderen etablierten Parteien in Ennepetal sieht es aber auch nicht besser aus. <br />
&nbsp;<br />
Die SPD hatte G&auml;ste, den MdB Rene R&ouml;spel (SPD) und den MdL Hubertus Kramer (SPD) und nat&uuml;rlich den Ortsvereinsvorsitzenden Christian Zink (SPD), den Fraktionsvorsitzenden Volker Rauleff (SPD) sowie die stellvertretende B&uuml;rgermeisterin Anita Sch&ouml;neberg (SPD).Nach einer kurzen Zeit ging es auch los.</p>
<p>Vorweg, Rene R&ouml;spel (SPD) und Hubertus Kramer (SPD) brachten keine eigenen Beitr&auml;ge, wie das sonst &uuml;blich ist.</p>
<p>
&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; <img width="500" height="332" alt="" src="http://en-mosaik.de/wp-content/uploads/image/a-spd-sommer2010/jugend.jpg" /><br />
Zuerst wurden 3 junge neue Mitglieder durch Christian Zink begr&uuml;&szlig;t, die ihr Parteibuch bekamen. 40 junge Leute hat die SPD Ennepetal nach Christian Zink nun vorzuweisen. Nur die Alten wollen den jungen nicht den Weg frei machen f&uuml;r eine eigene Juso Organisation. </p>
<p>Der Wunsch nach einer eigenen Jugendorganisation soll von den Jungen selber kommen, so Christian Zink. Aber sollten Jugendorganisationen nicht erst mal durch erfahrene alte Mitglieder, zumindest formal, mit der Jugend auf den Weg gebracht werden? </p>
<p>Denn die Jugend bringt neue Ideen aber auch neuen Schwung. Sollten die Jugendlichen nicht ihre eigenen Ideen entwickeln ohne das Dreinreden der Alten?&nbsp; In Ennepetal sieht man die Jugend anscheinend nicht so gerne, auch in den Parteien nicht. Na ja, die FDP und die B&uuml;ndnisgr&uuml;nen haben ja auch keine Jugendorganisation, dass k&ouml;nnte als Ausrede dienen. Oder auch, vielleicht gibt das ja noch was. Die Jugendlichen verzogen sich dann auch wieder in die hintere rechte Ecke, wo noch Pl&auml;tze frei waren.</p>
<p><img width="321" height="220" style="float: left; margin: 0px 10px 10px 0px;" src="http://en-mosaik.de/wp-content/uploads/image/a-spd-sommer2010/alt-und-jung.jpg" alt="" />Die Jugend h&auml;tte w&auml;hrend des Wahlkampfes sch&ouml;n Flyer verteilt, so merkte Anita Sch&ouml;neberg an. Prima, so lobt man sich Wassertr&auml;ger heran um die eigene Machtposition zu festigen.</p>
<p>Und dann kam der Vorsitzende Christian Zink in Fahrt:<br />
Die SPD w&auml;re die einzige Opposition in Ennepetal, nicht die Gr&uuml;nen und auch nicht die FWE, so Zink. Irgendwie habe ich da was verpasst in dem zur&uuml;ckliegenden Jahr. Es gab und gibt keine Opposition! Die SPD, mein Gott, die &uuml;ben ja noch. Genauso wie Wilhelm Wiggenhagen den B&uuml;rgermeister &uuml;bt.</p>
<p>Wir machen Politik f&uuml;r die Armen und f&uuml;r die Reichen, so die Replik auf Walter Faupels (CDU) Vorwurf, die SPD mache Klientelpolitik. Zink definierte den Begriff der Volkspartei neu. Das er sich damit jedoch dem Grundverst&auml;ndnis der SPD entfernte schien keiner zu bemerken. Arm und reich sind Grundbegriffe aus der Soziologie und beinhaltet einen Grundkonflikt der Gesellschaft. Und diesen Grundkonflikt galt es immer zu mildern und abzubauen, dies war das Grundverst&auml;ndnis der SPD. Im Gegensatz leben die Konservativen, sprich die CDU, mit diesem Grundkonflikt und wissen ihn noch zu versch&auml;rfen. </p>
<p>Dann ging er auf die &quot;Giftliste&quot; ein, die Faupel (CDU) entgegen der Abmachung vorzeitig ver&ouml;ffentlicht hat. Nun wurde es best&auml;tigt, dass in der &quot;Kungelrunde&quot; &uuml;ber Einsparungen gesprochen wurde &#8211; ein Unding. W&auml;hrend in anderen St&auml;dten vorbildlich die Parteien &ouml;ffentlich &uuml;ber Sparvorschl&auml;ge diskutieren, die K&auml;mmerer so genannte Eckpunkte ver&ouml;ffentlichen, macht man das in Ennepetal in geheimer Runde. Das hat nichts mit Demokratie zu tun, eher mit einem l&auml;ngst vergessenen Gutsherrensystem.</p>
<p>&nbsp;Indirekt gab er damit zu, dass der B&uuml;rger nach interner&nbsp; &quot;Kungelrunde&quot;- Diskussion vor vollendete Tatsachen gestellt werden sollten. K&uuml;rzungen im sozialen Bereich will die SPD nicht hinnehmen, so Zink, nur, wie passt das denn zu der arm/reich Politik die er, Zink, vorher aussprach? Bildungspolitik brach Zink auf die Probleme der anstehenden Schulschie&szlig;ungen in Ennepetal herunter. Er versuchte zwar die neue Landespolitik darzustellen, was ihm jedoch nicht gelang. Hier scheint er die neue Schulpolitik von Ministerin Sylvia L&ouml;hrmann (B&uuml;ndnisgr&uuml;ne), die sie in einer Pressekonferenz darlegte, nicht durchgelesen zu haben. </p>
<p>Indirekt vertrat er die konservative Meinung des dreigliedrigen Schulsystems, indem er auf die Selbstbestimmung der Kommunen im schulischen Bereich hinwies. Das die neue Landesregierung einen Paradigmenwechsel favorisierte scheint in Ennepetal noch nicht angekommen zu sein. Dann die Einlassungen zu der allseits bekannten Unparteilichkeit von Wilhelm Wiggenhagen, die meines Erachtens keiner Erw&auml;hnung mehr bed&uuml;rfen. Wiggenhagens so genannte Unparteilichkeit ist ja das gro&szlig;e Plus der CDU, denn nur so konnte und kann die CDU immer wieder suggerieren, sie w&uuml;rde f&uuml;r den B&uuml;rger Politik machen. Von der CDU strategisch genial eingef&auml;delt und dies schon seit 10 Jahren. Das die SPD sich daran noch abarbeitet ist nicht nachvollziehbar. Das Wiggenhagen eine unterirdische Leistungsbilanz und ein schlechtes Image nach einem Jahr vorzuweisen hat, kann man getrost auch der CDU zuordnen. Denn die &quot;Hundewiesen CDU&quot; ist nach einem Jahr Rat der Stadt auch noch nicht politisch t&auml;tig geworden.</p>
<p>Zink gei&szlig;elte noch die mangelhafte Informationspolitik indem er als Beispiel eine Einladung per email 1 Tag vorher erhielt, die er nicht abrufen konnte. Auch die mehrfache telefonische Nichtbesetzung der Zentrale im Rathaus unter der Nummer 979-0, wo man lange Zeit in einer Warteschleife verbringen musste, bem&auml;ngelte er. &quot;Er (B&uuml;rgermeister Wiggenhagen d.Redaktion) hat seinen Laden nicht im Griff&quot; so sein Ausruf. Zum Schluss schlug er ein B&uuml;rgerb&uuml;ro in Milspe vor, welches in einem der vielen leer stehenden Ladenlokale f&uuml;r &auml;ltere und Behinderte errichtet werden sollte. (Wie war das noch mal mit den Seniorenzusch&uuml;ssen, sind die nicht dem Sparzwang zum Opfer gefallen? )</p>
<p>Die FWE die nichts anderes als eine mehr oder weniger CDU Truppe ist, weil sie CDU Politik macht, sollte doch endlich mit ihrer Umfrage zum Bahnhof in den Rat vordringen, so Zink. Zink fragt sich ob die Umfrage &uuml;berhaupt schon gestartet wurde und endete damit.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; <img width="450" height="299" alt="" src="http://en-mosaik.de/wp-content/uploads/image/a-spd-sommer2010/raulef.jpg" /><br />
Nun kam Volker Rauleff (SPD) zum Zuge. Er versuchte die mit dem Haushalt 2010 verbundenen Ungereimtheiten sch&ouml;n zu reden. Es m&uuml;sse bei Gr&uuml;ndung einer A&Ouml;R (Anstalt &ouml;ffentlichen Rechts) solch eine teure Beraterfirma genommen werden; denn immerhin, konnte Ennepetal dem Haushaltssicherungskonzept in 2010 dadurch entgehen. Und durch die Gr&uuml;ndung der A&Ouml;R k&ouml;nnte Ennepetal ja auch Geld sparen. Das gipfelte nunmehr in der Formulierung: Wenn jemand was nicht so recht verstanden h&auml;tte, so m&ouml;ge er doch bitte anrufen, damit man ihm erkl&auml;ren kann, wie er es zu verstehen hat. </p>
<p>Er warf dem B&uuml;rgermeister Wiggenhagen mangelhafte Zusammenarbeit und eine verfehlte Informationspolitik vor und endete damit, dass er der Stadt Ausgrenzungspolitik vorwarf.</p>
<p>Alles in allem sollte man sich fragen inwieweit die Ennepetaler SPD sich der Tragweite ihres Tuns und ihrer Rede bewusst ist. Zusammenarbeit ist ja sch&ouml;n und gut und ist auch in der Demokratie sogar notwendig, dies aber nur soweit indem die Belange der Stadt und seiner Bewohner nicht zur Seite geschoben werden. Auch ist es zweifelhaft inwieweit diese Verhaltensweisen sich mit einer guten sozialdemokratischen Oppositions-Politik vertragen.<br />
Rauleff ging mit keinem Wort auf die Notwendigkeit der 300.000,&#8211; Euro f&uuml;r die Beraterfirma ein, nein, er fand das so in Ordnung. Auch erw&auml;hnte er mit keinem Ton, dass er als gelernter&nbsp; KFZ-Mechaniker in einem interfraktionellen Vortrag der Firma Pricewaterhouse diesem sicher fachlich nicht folgen konnte. Er suggerierte den Anwesenden als wenn er alles verstanden h&auml;tte, was aber durchaus in Frage gestellt werden kann. Er hat mit diesem Vortrag, der unter Beratern einen Wert von rund 10.000,&#8211; Euro hat, mit seinen Kollegen der Stadt sehr viel Geld gekostet. Die Vermeidung des Haushaltssicherungskonzeptes 2010, was sehr fragw&uuml;rdig ist, hat die Stadt Ennepetal sicher einen Betrag im oberen sechsstelligen Eurobetragsbereich gekostet.<br />
Und warum? Nur damit der Kreis der Stadt Ennepetal nicht in die Karten schauen kann?<br />
Man sollte sich die Frage stellen, warum in 2010 nochmals frei die Gelder verwendet werden sollten. Kann es sein, dass in 2010 Gelder verteilt werden, die der Kreis so niemals bewilligt h&auml;tte?</p>
<p>Und so m&ouml;chte ich mit dem Degenhardt Lied enden:</p>
<p><em>Da hockt die ganze Stadt und mampft,<br />
dass Bratenschwei&szlig; aus Fenstern dampft.<br />
Durch die fette Stille dringen Gaumenschnalzen,<br />
Sch&uuml;ssel klingen, Messer, die auf Knochen sto&szlig;en,<br />
und das Blubbern dicker So&szlig;en.<br />
Hat nicht irgendwas geschrien?<br />
Jetzt nicht aus dem Fenster sehn,<br />
wo auf Hausvorg&auml;rtenmauern<br />
ausgefranste Kr&auml;hen lauern.<br />
Was nur da geschrien hat?<br />
Ich werd so entsetzlich satt.</em><br />
&nbsp; <br />
J&uuml;rgen Gerhardt f&uuml;r EN-Mosaik aus Ennepetal</p>
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		<title>Die neuen AZUBIS der Sparkasse Ennepetal-Breckerfeld</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 03:03:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Linde Arndt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schon gelesen?]]></category>
		<category><![CDATA[Sparkasse Ennepetal-Breckerfeld]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160;
&#160; Unsere &#34;Neuen&#34; sind da!
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v.li.n.re: Herr Ropkas, Herr Derer, Herr Oliver Teske (Vorstandsvorsitzender der Sparkassen Ennepetal-Breckerfeld), Frau Klehm, Fau Menze, Frau Kartenberg, Herr Udo Sachs (Ausbildungsleiter), Herr Bodo Bongen (Vorstandsmitgliedn der Sparkasse Ennepetal-Breckerfeld).
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Mit dieser Botschaft informierte die Sparkasse Ennepetal-Breckerfeld. Am 1. September 2010 wurden die Auszubildenden 2010, Sophie Kartenberg, Sandra Klehm, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&nbsp;</p>
<p><font size="3">&nbsp; Unsere &quot;Neuen&quot; sind da!</font></strong></p>
<p>&nbsp;&nbsp;</p>
<table width="600" cellspacing="1" cellpadding="1" border="0">
<tbody>
<tr>
<td>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;</td>
<td><img width="520" height="347" src="http://en-mosaik.de/wp-content/uploads/image/Spaka-HS.jpg" alt="" /></td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</td>
<td><font size="1">v.li.n.re: Herr Ropkas, Herr Derer, Herr Oliver Teske (Vorstandsvorsitzender der Sparkassen Ennepetal-Breckerfeld), Frau Klehm, Fau Menze, Frau Kartenberg, Herr Udo Sachs (Ausbildungsleiter), Herr Bodo Bongen (Vorstandsmitgliedn der Sparkasse Ennepetal-Breckerfeld).</font></td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Mit dieser Botschaft informierte die Sparkasse Ennepetal-Breckerfeld. Am 1. September 2010 wurden die Auszubildenden 2010, Sophie Kartenberg, Sandra Klehm, Larissa Menze, Markus Christopher Derer und Dimitrios Ropkas anl&auml;sslich eines Pressetermines in der Kundenhalle der Hauptgesch&auml;ftsstelle in Ennepetal-Milspe vorgestellt.</p>
<p><font size="2" face="Sparkasse Rg"><em>&quot;Wir bieten unseren Auszubildenden ab dem 1.9.2010 eine perspektivische, solide und umfassende Ausbildung und konnten unserer wirtschaftlichen Verpflichtung und Kompetenz in der Region, mit der Erh&ouml;hung auf f&uuml;nf Ausbildungspl&auml;tze, entsprechen&quot;,&nbsp;</em></font> so die Mitteilung der Sparkasse Ennepetal-Breckerfeld.</p>
<p>Alles Gute f&uuml;r die sympathischen jungen Mitarbeiter, die das bew&auml;hrte Team der Sparkasse nun erg&auml;nzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Linde Arndt</p>
<p>EN-Mosaik&nbsp; Ennepetal</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Schuhe auf den Strassen des Glücks, 3 Ufer &#124; 1 Fest Kemnade International vom 3. September bis 5. September 2010</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 15:55:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Kemnade - 3Ufer/1Fest]]></category>
		<category><![CDATA[3 Ufer 1 Fest]]></category>
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		<category><![CDATA[EN-Kreis]]></category>
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		<description><![CDATA[[jpg] Endlich ist es soweit, die letzten Informationen über das 3 Ufer&#124;1 Fest Festival sind raus. Die Veranstalter waren bis in die letzten Tage mit vollen Kräften mit der Vorbereitung hierzu  beschäftigt. War es doch bis Ende Mai nicht sicher ob dieses Fest stattfinden konnte ( EN-Mosaik berichtete ). ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="204" height="115" src="http://en-mosaik.de/wp-content/uploads/image/Logo-3.jpg" alt="" style="float: left; margin: 0px 10px 10px 0px;" />[jpg] Endlich ist es soweit, die letzten Informationen &uuml;ber das 3 Ufer|1 Fest Festival sind raus. Die Veranstalter waren bis in die letzten Tage mit vollen Kr&auml;ften mit der Vorbereitung hierzu&nbsp; besch&auml;ftigt. War es doch bis Ende Mai nicht sicher ob dieses Fest stattfinden konnte (<a href="http://www.en-mosaik.de/?p=13071"> EN-Mosaik berichtete </a>). Erst durch die au&szlig;ergew&ouml;hnlich gro&szlig;z&uuml;gige finanzielle Unterst&uuml;tzung der Stadtsparkasse Bochum war das Fest im letzten Moment gerettet worden.</p>
<p>Die Veranstaltergemeinschaft von 3 U f e r | 1 F e s t &#8211; der Ennepe-Ruhr-Kreis, die St&auml;dte Hattingen und Witten sowie der Bahnhof Langendreer in Kooperation mit der Stadt Bochum sind froh dar&uuml;ber, trotz der kurzen Vorbereitungszeit ein so abwechslungsreiches Programm pr&auml;sentieren zu k&ouml;nnen.</p>
<p>
Und was f&uuml;r ein Fest wird den Zuschauer geboten! An drei verschiedenen Spielorten finden sich die unterschiedlichsten kulturellen aber auch au&szlig;ergew&ouml;hnlichsten Highlights.</p>
<div align="center">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <img width="400" height="287" src="http://en-mosaik.de/wp-content/uploads/image/kemnade-3ufer/veranstalter.jpg" alt="" /></div>
<p>
Am 3. September um 17:30 Uhr geht es mit einer Podiumsdiskussion, Haus Kemnade des NRW Kultursekretariats los. Es geht um Kultur der Nationen in unserer Region die sich multikulturell&nbsp; darstellt. Hier findet man den Kulturhauptstadtgedanken wieder. &Uuml;berhaupt passt dieser Event gut in das laufende Programm der Kulturhauptstadt.</p>
<p>Um 20.00 Uhr treten die Bochumer Symphoniker mit Keyvan Saket&nbsp; in dem Wasserschloss Kemnade auf. Der iranischen Taar-Virtuose Keyvan Saket wird mit seinem Saiteninstrument die Werke abendl&auml;ndischer Komponisten wie Chopin oder Bach zusammen mit den Bochumer Symphonikern neu interpretieren. Saket, der einen internationalen Ruf genie&szlig;t, macht das zum ersten mal und sieht diesen Auftritt eher als Ausnahme.<br />
Parallel findet in Haus Kemnade die Ausstellung &quot;Von der Gambe bis zu Gr&ouml;nemeyer&quot; statt. Diese Ausstellung will die lebendige Musiktradition der Stadt Bochum verdeutlichen.</p>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; <img width="512" height="237" alt="http://en-mosaik.de/wp-content/uploads/image/kemnade-3ufer/Kemnade1.jpg" src="http://en-mosaik.de/wp-content/uploads/image/kemnade-3ufer/Kemnade1.jpg" /></p>
<p>Am 4.und 5.September findet von 14:00 bis 19:00 Uhr in und um das Bootshaus Oeveney mit dem IFAK e. V. &quot;Die bunte Kinderwelt&quot; statt. Mitmachprogramme f&uuml;r Kinder von 0-14 Jahren mit Kleinkindecke, Kinderschminken, Ausgrabungen, Gl&uuml;cksrad, Gestaltung des<br />
gro&szlig;en Paradiesvogels und jeder Menge Kreativangebote f&uuml;r gro&szlig;e und kleine Kids.</p>
<p>Um 15:00 Uhr spielt das Theater hier eine Rolle f&uuml;r alle Altergruppen &quot;Na und Theater&quot;, das St&uuml;ck &quot;Gl&uuml;ck f&uuml;r den Pechvogel&quot;. Es ist ein liebevolles St&uuml;ck von Sabine J&auml;ckel das einen fantansievollen Zauber aus dem Allt&auml;glichen nahe bringt &#8211; Spannung mit einbegriffen.<br />
Um 17:00 Uhr finden anatolische Kl&auml;nge ins Ohr der Zuh&ouml;rer, H&uuml;sn&uuml;&nbsp; Isik &amp; Band, der seit 1972 eine feste Gr&ouml;&szlig;e ist, spielt auf.<br />
&quot;Der Welt entr&uuml;ckt &#8211; Adjiri Odametey verzaubert mit ausdrucksstarker Musik&quot;, so beschreibt die S&uuml;ddeutsche Zeitung ein Weltmusik-Konzert von Adjiri Odametey. Er tritt um 17:30 Uhr mit melodischen Liedern auf der zweiten B&uuml;hne auf, begleitet mit afrikanischer Harfe, Daumenklavieren, Percussion-Instrumenten, aber auch mit modernen Instrumenten wie Akkustik-Gitarre und mitrei&szlig;enden Percussion-St&uuml;cken.</p>
<p>Zirkus ist um 18:00 Uhr im Bootshaus angesagt. Ratz Fatz &#8211; hier trainieren und treten Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 18 Jahren gemeinsam auf. Sie teilen die Begeisterung f&uuml;r Zirkustheater, die&nbsp; Verkn&uuml;pfung von sportlichen Bewegungsk&uuml;nsten und clowneskem Theaterspiel. Die t&uuml;rkische Tanz- und Musikgruppe Erguvan T&uuml;rk Halk Oyunlari Ekibi&nbsp; bereichert das abwechslungsreiche Programm.</p>
<p>Um 18:15 Uhr geht es auf einer anderen B&uuml;hne weiter. Das Programm der COMPANIA pr&auml;sentiert sich dann mit einem Stil-Mix mit zumeist eigenen Texten. Diese besingen &quot;Schuhe auf den Stra&szlig;en des Gl&uuml;cks&quot;, dann einen alten Bekannten, der sich immer &quot;k&ouml;stlich am&uuml;siert&quot;, diesmal nicht in Pankow, sondern in Heiligendamm beim G-8-Gipfel, interpretieren einen Brecht-Eisler-Song als franz&ouml;sischen Musette-Walzer und beleuchten die schauerlichen Seiten altdeutschen M&auml;rchenguts. Das Land der Barden und Druiden wird mit einer &quot;suite celtique&quot; zelebriert, und an den europ&auml;ischen Osten erinnert der &quot;klezmer freilachs&quot;, erweitert um eine bekannte jiddische Weise von Jtschak Katsenelson.<br />
COMPANIA BATACLAN ist eine 7-k&ouml;pfige Band aus Bochum/ Witten/ Dortmund/ Fr&ouml;ndenberg.</p>
<p>Weiter geht es 18:45 Uhr mit: Pulse of Brazil &amp; HeartBeat of Bahia Banda Pelodum. Sie&nbsp; ist mit Sicherheit als Ausnahmeband in der Deutschen Musikszene zu bezeichnen, die &uuml;ber eine au&szlig;ergew&ouml;hnliche musikalische Bandbreite verf&uuml;gt und dennoch im Herzen den lebhaften afro-brasilianischen Rhythmen aus Bahia treu bleibt &#8211; ungek&uuml;nstelt und voller Emotionalit&auml;t. Der Einfluss der afrikanischen Kultur ist omnipr&auml;sent und stark mit dem bahianischen Lebensstil verwachsen, was bis heute un&uuml;berh&ouml;r- und -sehbar in der Musik- und Tanzkultur Bahias ist.</p>
<p>19:30 Uhr&nbsp; fetzt Watcha Clan, sie&nbsp; geh&ouml;ren zu den vielversprechendsten Fusion Bands der Jetzt-Zeit.Auf der B&uuml;hne entfacht der Clan mit Gitarre, Kontrabass, Harmonium, Keyboards, Mac, Sequencern, Schlagzeugresten, Querfl&ouml;te und Gesang ein Live- Gewitter aus Drum&#8217;n'Bass, Jungle, arabischen Melodien, Hip Hop, Dub und Reggae/Ragga, das seinesgleichen sucht. Und das mit nur noch 3-4 Musikern!&nbsp;</p>
<p>Dann 19:30 im Bootshaus wird es besinnlich und am&uuml;sant, der t&uuml;rkische Autor, Poet und Komiker Ilhan Atasoy bringt nach Auftritten von Berlin &uuml;ber Karlsruhe bis Wuppertal jetzt sein Solo-Programm aus politisch garantiert unkorrekter Satire, Dichtung, Wahrheit und Musik auf die B&uuml;hne. Atasoys Blickwinkel ist satirisch verzerrt. Wer hier nichts zu lachen hat, dem ist nicht zum lachen zu Mute.</p>
<p>Um 21:00 Uhr ist im Bootshaus Theater angesagt. F r e i e R a d i k a l e &quot; p a r a d i e s p f a d f i n d e r &quot; Unter der Regie von Katja Lillih Leinenweber wechselt Schauspielerin Charis Nass zwischen den verschiedenen Figuren auf dem brutal-idyllischen Sehnsuchtsschlachtfeld. Das skurrile Solo f&uuml;hrt den Zuschauer mit abgrundtief schwarzem Humor mitten hinein in den allt&auml;glichen, aber doch irgendwie anderen Familienwahnsinn.</p>
<p>Auf der B&uuml;hne findet um 21:00 Uhr das Konzert von Cumbia Cosmonauts statt. In ihrem Herkunftsland Kolumbien laufen die aktuellen Cumbia-Hits selbst vielen Salsa-Evergreens den Rang ab, und auch im Rest von Lateinamerika ist die afrokaribische Volksmusik schon lange schwer popul&auml;r. Die Cumbia gr&uuml;ndet auf urspr&uuml;nglich afrikanischen Rhythmen, die durch indigene Einfl&uuml;sse und europ&auml;ische Instrumente wie Gitarre und Akkordeon angereichert wurden. Daraus entwickelten sich die verschiedenen Spielarten der Cumbia, die auf dem ganzen lateinamerikanischen Kontinent ihre Anh&auml;nger fanden.</p>
<p>Damit haben wir den 4.September erst einmal geschafft, die Ohren sind voll, das Blut kocht und die Seele hatte auch seine Nahrung bekommen.</p>
<p><strong>Am 5. September</strong> schleichen sich jedoch Entzugserscheinungen ein und dem kann Abhilfe geschaffen werden.</p>
<p>Um 15:30 Uhr geht auf der B&uuml;hne mit NEXT GENERATION weiter. Hier setzen sich die Jugendlichen von X-Vision mit der Frage nach ihrer eigenen Zukunft auseinander und entwickeln daraus eine B&uuml;hnenshow aus Songs, Texten und Choreografien.<br />
16:30 Uhr Trovači, seit 7 Jahren wirft die D&uuml;sseldorfer Combo einen einzigartigen &quot;balkanisierten&quot;Blick auf den deutschen Alltag, auf Gastarbeiterklischees und Herzschmerz-Themen. Mit &uuml;ber 100 live Gigs bundesweit, einer NRWTour mit der WDR Big Band, und dem rockigsten Grand-Prix Auftritt aller Zeiten 2008 ist Trovači die erfolgreichste Combo der Jugo-Diaspora.</p>
<p>
18:00 Uhr gibt es das D u b i o z a K o l e k t i v: Das Kollektiv &#8211; 2003 von Bandmitgliedern aus Zenica und Sarajevo gegr&uuml;ndet &#8211; ist eine der bekanntesten Musikgruppen aus Bosnien und macht inzwischen mit ihrem Mix aus Dub, Reggae und Rock europaweit Furore. Neben ihrem au&szlig;erordentlichem Musiktalent schafft es die Band vor allem auch mit ihren provokanten Texten zu &uuml;berzeugen. Oft handeln sie von der Ungerechtigkeit und Instabilit&auml;t in ihrem Land, kritisieren Nationalismus und treten f&uuml;r Verst&auml;ndigung und Toleranz ein. Die authentischen Statements gepaart mit dem mitrei&szlig;enden Sound begeisterten zuletzt die Menschen in Norwegen, D&auml;nemark und Schweden. Und das wird am Kemnader Ufer nicht anders sein &hellip;</p>
<p>Jetzt ist das Bootshaus um 18:30 Uhr mit M u r a t&nbsp; K a y i dran: Der einzige evangelische T&uuml;rke weit und breit gibt Geschichten zum Besten, in denen er von Familienfeiern h&uuml;ben wie dr&uuml;ben berichtet und Christen wie Moslems gleicherma&szlig;en die Leviten liest. Dabei ist er Westfale durch und durch, was so weit geht, dass er seinem ehemaligen Chef &#8211; immerhin Sauerl&auml;nder &#8211; viel zu Deutsch war.Trotz allem bleibt die Nase wie sie ist, und so berichtet hier einer aus dem Grenzland zwischen zwei Kulturen, wo Westfalen und Anatolien einander erschreckend &auml;hneln &hellip;</p>
<p>19:00 Uhr auf der B&uuml;hne: T r a n s o r i e n t O r c h e s t r a + S e l i m S e s l e r<br />
Unter dem Motto &quot;Der Orient beginnt im Ruhrgebiet&quot; nimmt das Transorient Orchestra &#8211; die interkulturell besetzte Weltmusik-Bigband aus dem Gro&szlig;raum Ruhrgebiet &#8211; seine Zuh&ouml;rer mit auf eine spannende musikalische Reise zwischen Orient und Okzident.</p>
<p>Das Boothaus wartet um 20:00 Uhr mit: P a r v a n e h H am i d i<br />
<em><strong><br />
&quot;Ich bin Parvaneh.</strong></p>
<p>Seit 24 Jahren lebe ich in Deutschland, habe zwei Diktaturen &uuml;berlebt, habe eine Revolution, einen Krieg, 12 Jahre Helmut Kohl, 7 Jahre Rot-Gr&uuml;ne Koalition und 4 Ehem&auml;nner &uuml;berlebt. Habe einen schr&auml;gen Humor. Das kommt daher, dass ich aus einem schr&auml;gen Land komme. Seitdem ich in Deutschland lebe, interessiere ich mich mehr und mehr f&uuml;r Chemie. Allein wegen des Satzes: &quot;Zwischen uns stimmt die Chemie nicht &hellip;&quot;.</em> <em><br />
Ich bin das Beste was der Iran exportiert hat.&quot;</em></p>
<p>Dann 20:30 auf der B&uuml;hne: B a n d i s t a</p>
<p>Bandista ist ein 2006 gegr&uuml;ndetes Musik-Kollektiv aus Istanbul. Die insgesamt 7- k&ouml;pfige Band sieht ihre Wurzeln in der kulturellen Vielfalt Anatoliens, betonen aber dennoch ihre internationalistische Haltung. Das l&auml;sst sich auch h&ouml;ren: Zum einen an ihren Texten, in denen sie gegen Nationalismus und f&uuml;r eine gerechtere Welt ansingen und zum anderen an ihrem Sound. Der variiert n&auml;mlich von Django bis Reggae, von Bratsch bis Ska, Dub und Afrobeat und ist immer wieder unterlegt von traditionellen anatolischen Kl&auml;ngen.</p>
<p>Jetzt haben wir aber nur die Programmpunkte aufgef&uuml;hrt, die allesamt umsonst besucht werden k&ouml;nnen, und auf zwei B&uuml;hnen und im Bootshaus Oeveney stattfinden. Ausnahme das Konzert der Bochumer Symphoniker mit Keyvan Saket , hier wird Eintritt genommen. Rund um den findet man auch noch internationale gastronomische St&auml;nde die manch neues Gericht in die Augen und den Magen springen lassen k&ouml;nnten. Es wird ein kommen und gehen sein. Denken Sie daran wir haben es im Ruhrgebiet immer international gehalten, wichtig war und ist der Mensch auf den man sich verlassen konnte. Und auf Unterhaltung pur k&ouml;nnen wir uns bei dem Programm verlassen.</p>
<div align="center">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <img width="179" height="182" style="float: left; margin: 0px 10px 10px 0px;" src="http://en-mosaik.de/wp-content/uploads/image/Kemnade0.jpg" alt="" /></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>J&uuml;rgen Gerhardt f&uuml;r EN-Mosaik aus Bochum</p>
<p align="right">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; [alle Fotos: &copy; Linde Arndt</p>
<p align="right">&nbsp;</p>
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		<title>Weniger ist noch zuviel für Ennepetal</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 18:13:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>

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		<description><![CDATA[[jpg]  Der ehemalige Bürgermeister Michael Eckhardt (CDU nah) wusste immer einen besonderen Vorteil für Ennepetal hervorzuheben -  den niedrigen Hebesatz zur Gewerbesteuer. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="218" height="299" style="float: left; margin: 0px 10px 10px 0px;" src="http://en-mosaik.de/wp-content/uploads/image/a-weniger ist noch zu viel/rathaus.jpg" alt="" />[jpg]&nbsp; Der ehemalige B&uuml;rgermeister Michael Eckhardt (CDU nah) wusste immer einen besonderen Vorteil f&uuml;r Ennepetal hervorzuheben -&nbsp; den niedrigen Hebesatz zur Gewerbesteuer. Dieser lag am Ende seiner &quot;Regentschaft&quot; bei 403% und wurde auch nach der B&uuml;rgermeisterwahl 2009 durch den neu gew&auml;hlten B&uuml;rgermeister Wilhelm Wiggenhagen (CDU nah)&nbsp; nicht in Frage gestellt. Da sollte man meinen dies w&auml;re wirklich ein Vorteil f&uuml;r den Steuerzahler, denn unsere Nachbarstadt Schwelm nimmt den Steuerpflichtigen 450% und Gevelsberg sogar 455% ab. Nebenbei bemerkt, der niedrigste Hebesatz zur Gewerbesteuer der genommen werden muss betr&auml;gt 200%&nbsp; und den nehmen immerhin rund 100 Gemeinden in Deutschland.</p>
<p>Jetzt k&ouml;nnte Ennepetal sich auf die Schulter klopfen und abwarten wie toll sich doch alles entwickeln w&uuml;rde. Firmen m&uuml;ssten sich gerade bei der Wirtschaftsf&ouml;rderung die Klinke aus der Hand rei&szlig;en um in Ennepetal zu investieren. Und weil das so ist m&uuml;ssten die Einnahmen aus der Gewerbesteuer geradezu sprudeln. Ist das so? Nein! Denn jeder Gewerbebetrieb verh&auml;lt sich in seinen wirtschaftlichen Bem&uuml;hungen wie ein normaler Konsument. Er fragt sich: Was bekomme ich f&uuml;r die von mir zu zahlende Gewerbesteuer? Wir alle gehen nach dem Vorteilsprinzip oder Wirtschaftsunternehmen machen eine so genannte Kosten/Nutzen Analyse.</p>
<p>Wenn man nun die drei St&auml;dte Ennepetal, Gevelsberg und Schwelm miteinander vergleicht, so bekommt man unweigerlich den Eindruck, Ennepetal ist in seiner Entwicklung in allen Bereichen irgendwo in den Jahren 1980 bis heute stehen geblieben. </p>
<table width="600" cellspacing="1" cellpadding="1" border="0">
<tbody>
<tr>
<td><img width="317" height="212" alt="" src="http://en-mosaik.de/wp-content/uploads/image/a-weniger ist noch zu viel/schilderwahn.jpg" /></td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Gut wir haben wie alle anderen St&auml;dte den Kreisverkehr neu entdeckt, ja  in Voerde sogar einen niedlichen Doppelkreisel gebaut. </p>
<p>            Oder wir haben  unsere neue 2008 er&ouml;ffnete Fu&szlig;g&auml;ngerzone &quot;Inne Milspe&quot; gebaut, die bis  heute nicht richtig akzeptiert wird. Das war es aber auch schon, mehr  ist nicht an Leuchtt&uuml;rmen.</p>
<p>            Es fehlt einfach ein klares st&auml;dtebauliches  Konzept welches der Weiterentwicklung der Stadt dienlich sein k&ouml;nnte.  Und es fehlt der Wille der Entscheider die Stadt weiter voran zu  bringen.</td>
</tr>
<tr>
<td><font size="1">Ja wie denn nun? F&uuml;r 5 m Anlieger frei?</font></td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Wenn man unsere Nachbarst&auml;dte dagegen betrachtet, so sind dort doch erhebliche Anstrengungen hinsichtlich der Stadtentwicklung zu registrieren. Als Beispiel mag hier Gevelsberg mit seinem Engelbert Tunnel, dem Mittelstrassenumbau oder dem Ennepestrand dienen. In der Pipeline von Gevelsberg findet man jetzt den Umbau der B7, welcher der Stadtentwicklung einen weiteren Schub bringt. Die Schwelmer setzen dagegen in vielen Bereichen auf punktuelle Verbesserungen oder &Auml;nderungen. </p>
<p>Beide St&auml;dte haben einen rund 12% h&ouml;heren Hebesatz zur Gewerbesteuer, nur&nbsp; sind solche st&auml;dtischen Investitionen mit einem&nbsp; rund 12% h&ouml;heren Hebesatz zu stemmen? Nein, sicher nicht. Es ist etwas anderes was ausschlaggebend f&uuml;r diese unterschiedlichen Bilder sind.</p>
<p>Aber kommen wir zur&uuml;ck zur Kosten/Nutzen Analyse, die jeder Mensch und jede Firma f&uuml;r sich anfertigt. Und da haben wir ein Problem mit Ennepetal. Die Vorteile in Ennepetal zu investieren, zu leben, zu arbeiten oder gar Ennepetal touristisch zu erfahren, sind doch eher als rudiment&auml;r anzusehen. Wenn ein Investor aber keinen Vorteil sieht, zieht er weiter. Besonders spielt das bei krisenunabh&auml;ngigen Firmen, wie Forschung und Entwicklungen, eine herausragende Rolle.</p>
<p>Es fehlen in allen Bereichen die notwendigen Infrastrukturen um diese Stadt als Ganzes und damit als vorteilhaft f&uuml;r einen Investor erscheinen zu lassen. Schaut man sich die Haushalte der drei St&auml;dte an, so kann man unschwer erkennen, Ennepetal konnte aus dem Vollen sch&ouml;pfen und h&auml;tte gen&uuml;gend Mittel gehabt um notwendige Ma&szlig;nahmen zu finanzieren.</p>
<table width="600" cellspacing="1" cellpadding="1" border="0">
<tbody>
<tr>
<td><img width="176" height="95" alt="" src="http://en-mosaik.de/wp-content/uploads/image/a-weniger ist noch zu viel/strasse-1.jpg" /></td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Haben sie aber nicht getan. Politisch gesehen wurden falsche Priorit&auml;ten  gesetzt, sprich, die ehemals vorhandenen Gelder wurden falsch  investiert.</td>
<td>&nbsp;</td>
<td><img width="191" height="105" alt="" src="http://en-mosaik.de/wp-content/uploads/image/a-weniger ist noch zu viel/strasse-2.jpg" /></td>
</tr>
<tr>
<td>Stra&szlig;e 1</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Stra&szlig;e 2</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Ich will das mal an einem konkreten Beispiel festmachen: Menschen aber  auch Firmen leben und arbeiten immer in sozialen Gruppen. Dies bedeutet  es existieren Beziehungen die nicht nur in der eigenen Kommune vorhanden  sind, sondern auch &uuml;ber die Stadtgrenzen hinaus gehen.</p>
<p>
Ein Unternehmen ist auf seine Kunden, Lieferanten und Arbeitnehmer angewiesen. Familien haben soziale Beziehungen zu Verwandten, Bekannten, Freunden und Kollegen in nahem und weiterem Umkreis. </p>
<p>Die vor genanntem Personenkreise wollen das Wirtschaftsunternehmen oder die Einwohner besuchen. Und wie das so ist bei Besuchen, m&ouml;chte man mit seinem Standort auch dementsprechend Punkte machen. Da kommt es nicht so gut, wenn man zu einem ansprechenden Essen, wenn man zum flanieren der Innenst&auml;dte, wenn man zu kulturellen Angeboten jedweder Art oder bei einer &Uuml;bernachtung in die Nachbarst&auml;dte fahren muss. Auch bei einem touristischen Ausflug l&auml;uft man Gefahr entweder auf desolate Geb&auml;udesubstanz zu sto&szlig;en oder noch schlimmer dass man das Wegenetz vorher begehen muss um ja nicht auf un&uuml;berwindbare Hindernisse zu sto&szlig;en.</p>
<p>Diese Betrachtung zwingt uns geradezu zu der Aussage, diese Stadt kann nicht mit den ihnen zur Verf&uuml;gung gestellten Steuergelder umgehen. </p>
<table width="600" cellspacing="1" cellpadding="1" border="0">
<tbody>
<tr>
<td><img width="184" height="144" src="http://en-mosaik.de/wp-content/uploads/image/a-weniger ist noch zu viel/uebernacht.jpg" alt="" /><br />
            &Uuml;bernachtungsm&ouml;glichkeit?</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Denn in den nunmehr 30 Jahren wo ich hier wohne und schlafe, hat sich  kaum etwas entwickelt. </p>
<p>            Dabei ist es aber gerade die origin&auml;re Aufgabe  einer Stadtverwaltung die Entwicklungen einer Stadt positiv zu  bef&ouml;rdern. </p>
<p>            Lippenbekenntnisse und Absichtserkl&auml;rungen, die &uuml;berwiegend  gemacht werden, bringen jedoch keine Stadt weiter.&nbsp;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>
Und weil das so ist, frage ich mich doch allen ernstes, ist der 403 % ige Hebesatz zur Gewerbesteuer nicht zu hoch? Geht man nach den Leistungen die bisher get&auml;tigt wurden, so denke ich w&auml;re ein 200% iger Hebesatz, der gesetzlich vorgeschrieben ist, ausreichend. Das wird die Stadt sicher dazu bringen ihre Priorit&auml;tenliste zu &uuml;berarbeiten und zumindest ihre origin&auml;ren Aufgaben zu erf&uuml;llen, die der Gesetzgeber ihr ins Stammbuch geschrieben hat.</p>
<p>Denken wir auch an den Bahnhof Ennepetal/Gevelsberg. Mit gro&szlig;em Get&ouml;se wurde ein Verein gegr&uuml;ndet der jedoch nicht einmal nach 6 Monaten in der Lage ist ein tragf&auml;higes Konzept zu erarbeiten &#8211; typisch Ennepetal. Da sitzen wie das in Ennepetal so &uuml;blich ist ein paar Leute rum und versuchen sich an Formalien abzuarbeiten und dr&auml;ngen das eigentliche Thema, n&auml;mlich ein Konzept f&uuml;r den nachhaltigen Erhalt des Bahnhofs zu erarbeiten, in den Hintergrund &#8211; gut das wir uns mal wieder getroffen haben. Oder der Jugendtreff im Mehrgenerationhaus.Nach einem halben Jahr stellt man fest, die Bauma&szlig;nahmen sind immer noch nicht abgeschlossen obwohl sie schon l&auml;ngst abgeschlossen sein sollten. Wilhelm Wiggenhagen will jetzt einmal nach h&ouml;ren woran es denn gelegen hat. Da wei&szlig; die eine Hand nicht was die Andere macht&nbsp; &#8211; das Rathaus mit dem absoluten Durchblick.&nbsp; Wenigstens die Jugendlichen haben hier was getan &#8211; sie sind woanders hin gegangen.</p>
<p>
J&uuml;rgen Gerhardt f&uuml;r EN-Mosaik aus Ennepetal</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>á la JACQUARD &#8211; Das Schiffchen fliegt, der Webstuhl kracht &#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 03:22:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Linde Arndt</dc:creator>
				<category><![CDATA[INFOS AUS DEM EN-KREIS]]></category>
		<category><![CDATA[RUHR.2010]]></category>
		<category><![CDATA[Schon gelesen?]]></category>
		<category><![CDATA[á la Jacquard]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Ennepetal]]></category>
		<category><![CDATA[Kreisheimatbund]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhr2010]]></category>

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		<description><![CDATA[[la] Im Bereich &#34;KUNST&#34; und &#34;KULTUR&#34; erwartet nicht nur Ennepetal als Veranstaltungsort ein ganz besonderes Highlight.

Diese hochkar&#228;tige Veranstaltung wird unterst&#252;tzt von RUHR2010 / Ennepe-Ruhr-Kreis / LWL [Landschaftsverband Westfalen-Lippe] / AVU / Sparkasse Ennepetal-Breckerfeld / Kreis G&#246;rlitz und Stadt Ennepetal. 


Wen und was verbindet das Projekt?
&#8222;&#224; la JACQUARD&#8220; hei&#223;t das einzige Gemeinschaftsprojekt, das im Rahmen  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font size="2">[la] Im Bereich <strong>&quot;KUNST&quot;</strong> und <strong>&quot;KULTUR&quot;</strong> erwartet nicht nur Ennepetal als Veranstaltungsort ein ganz besonderes Highlight.<br />
</font></p>
<p><font size="2">Diese hochkar&auml;tige Veranstaltung wird unterst&uuml;tzt von RUHR2010 / Ennepe-Ruhr-Kreis / LWL</font><font size="2"> [Landschaftsverband Westfalen-Lippe] / AVU / Sparkasse Ennepetal-Breckerfeld / Kreis G&ouml;rlitz und Stadt Ennepetal. <br />
</font></p>
<hr width="100%" size="2" />
<p><strong><font size="2">Wen und was verbindet das Projekt?</font></strong></p>
<p><font size="2">&bdquo;&agrave; la JACQUARD&ldquo; hei&szlig;t das einzige Gemeinschaftsprojekt, das im Rahmen  von RUHR.2010 nicht nur die beiden traditionsreichen  Textilindustriegebiete an Nei&szlig;e und Ruhr verbindet sondern auch  internationale Dimensionen hat. Auf Initiative des <strong>Kreisheimatbundes  Ennepe-Ruhr </strong>pr&auml;sentieren polnische, tschechische und deutsche  Kooperationspartner textilhistorische und zeitgen&ouml;ssische Reflexionen  zur Erfindung des mit Lochkarten gesteuerten Webstuhls. [<font size="1">Quelle:<a href="http://www.alajacquard.com/index.php?article_id=2&amp;clang=0 "> http://www.alajacquard.com/<font color="#000000">]</font></a></font></font></p>
<hr width="100%" size="2" />
<p><font size="2"></p>
<table width="600" cellspacing="1" cellpadding="1" border="0">
<tbody>
<tr>
<td>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</td>
<td><a href="http://www.en-mosaik.de/wp-content/pdf/alajac_dlang_web.pdf"><img width="416" height="293" src="http://en-mosaik.de/wp-content/uploads/image/alajacquard/alajacquard-flyer.jpg" alt="" /></a></td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td><font size="1" color="#000000"><a href="http://www.en-mosaik.de/wp-content/pdf/alajac_dlang_web.pdf">Hier kommen Sie zum PDF-Flyer mit den Programmpunkten vom&nbsp; 4. 9.2010 bis 3.10.2010 </a><br />
            </font></td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p></font></p>
<p><font color="#000000"><font size="2">So erfahren wir zur</font> </font><font size="2" color="#000000">Ausstellung Alajacquard:</font></p>
<p><em><font size="2" color="#993300">&quot;Das Weberhandwerk war viele Jahrzehnte, fr&uuml;her als Kohle und Stahl f&uuml;r gro&szlig;e Teile der Bev&ouml;lkerung Haupterwerbsquelle. Joseph-Marie Jacquard &#8211; auf ihm beruht auch der Name des Projekts &#8211; erfand im 19. Jahrhundert die ersten lochkartengesteuerten programmierbaren Webst&uuml;hle. </p>
<p>Es wurde m&ouml;glich, Produktionsprozesse zu automatisieren. Damit war nicht nur der Grundstein zur Industrialisierung gelegt, sondern die Erfindung der Lochkarte ist auch ein wesentlicher Bestandteil der heutigen Computertechnik.</p>
<p>Wie viele technische Neuerungen verursachte diese neue Technologie einen gravierenden gesellschaftlichen Wandel: zunehmender Wohlstand auf der einen Seite, Elend und unvorstellbare Armut auf der anderen Seite waren die Folge.<br />
K&uuml;nstler und Literaten nahmen sich im Laufe der Geschichte dieser Thematik an und erhoben Anklage gegen die unw&uuml;rdigen gesellschaftlichen Zust&auml;nde der Weber.</p>
<p>Bei &quot;Alajacquard&quot; ist es wieder die Verbindung von Kunst und Handwerk, und nicht nur die blo&szlig;e Demonstration historischer Elemente, durch die der K&uuml;nstler und Initiator Prof. Bernhard Matthes, verhindern will, dass das &quot; Leichentuch&quot; f&uuml;r das Wissen um dieses altehrw&uuml;rdige Handwerk gewebt wird. K&uuml;nstler &auml;u&szlig;ern in ihrer Sprache ihre Inspirationen, Illusionen oder Visionen zum Thema Textilherstellung durch Installationen und Kunstobjekte.</p>
<p>Auch die Oberlausitz und Schlesien geh&ouml;ren zu den Regionen, die mit langer Tradition stark durch die Weberei gepr&auml;gt wurden. Viele Parallelen legten es nahe, gerade mit dem Landkreis G&ouml;rlitz &quot;an zu bandeln&quot;; um ein gemeinsames gro&szlig;es St&uuml;ck Geschichte nicht verloren gehen zu lassen. </p>
<p>Die k&uuml;nstlerische Inszenierung der Vergangenheit kann das Bewusstsein daf&uuml;r sch&auml;rfen, dass es unerl&auml;sslich f&uuml;r die Gegenwarts- und Zukunftsprobleme ist, das, was unser Leben so nachhaltig gepr&auml;gt hat, in Erinnerung zu rufen und f&uuml;r die Nachwelt erfahrbar zu machen</p>
<p>
Ulrike Brux&quot;</font></em></p>
<hr width="100%" size="2" />
<p><em><font size="2" color="#993300"><br />
</font></em></p>
<p><em><font size="2" color="#993300"></p>
<table width="600" cellspacing="1" cellpadding="1" border="0">
<tbody>
<tr>
<td><img width="115" height="139" src="http://en-mosaik.de/wp-content/uploads/image/matthes.jpg" alt="" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br />
            <em><font size="2" color="#993300"><font size="1">Prof. Bernhard Matthes<br />
            Foto: Linde Arndt</font></font></em></td>
<td>&nbsp;</td>
<td><font size="2">Auf den Seiten <a href="http://www.alajacquard.com/index.php?article_id=28&amp;clang=0">www.alajacquard.com</a> hei&szlig;t es u.a.:</font></p>
<p><em><font size="2" color="#993300">&quot;Im Industriemuseum Ennepetal  werden sich die in G&ouml;rlitz aufgegriffenen  Facetten der  Textilherstellung mit Schwerpunkt Ruhrgebiet spiegeln. Nach  dem Start  der Ausstellung im Jahr 2008 im Museum der Kreisstadt des   Ennepe-Ruhr-Kreises &bdquo;Haus Martfeld&ldquo; kehrt die Ausstellung am 4.   September 2010 in das Ruhrgebiet zur&uuml;ck. Dort wird Professor Bernhard   Matthes die in G&ouml;rlitz noch an vier Standorten angesiedelte   differenzierte Ausstellung zu einem komplexen und komprimierten   Gesamtbild zusammenf&uuml;hren.&quot;</font></em></p>
<p>&nbsp;</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>
</font></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr width="100%" size="2" />
<p><font size="2">Allein die Er&ouml;ffnung am 4. September 2010 von 17:00 bis 22.00 Uhr verspricht ein besonderer Kunstgenuss zu werden. Als weiteres PDF-Formular stellen wir Ihnen hiermit <strong><a href="http://www.en-mosaik.de/wp-content/pdf/folder_einl_alajacquard_105x210_endf.pdf">die Einladung zur Vernissage</a></strong> zum Download zur Verf&uuml;gung.</font></p>
<p><font size="2">&nbsp;</font></p>
<p><font size="2">Lassen Sie sich dieses Ereignis nicht entgehen.</font></p>
<p><font size="2">Wir sehen uns?</font></p>
<p><font size="2">&nbsp;</font></p>
<p><font size="2">Linde Arndt f&uuml;r EN-Mosaik aus Ennepetal</font></p>
<p><font size="2" color="#000000"><br />
</font></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Haar kann singen, faulendes Laub kann malen</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 18:19:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Isea 2010]]></category>
		<category><![CDATA[RUHR.2010]]></category>
		<category><![CDATA[ISEA]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhr2010]]></category>

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		<description><![CDATA[[jpg] Unsere Kultur und damit die K&#252;nste &#252;berraschen uns immer wieder. Zeigen sie uns doch, dass unser Denken keine Grenzen kennt, ja, dass wir sogar in der Lage sind das Undenkbare zu denken &#8211; eines Tages. Als Leonardo da Vinci seine Maschinen skizzierte l&#228;chelten die Betrachter Jahrhunderte lang, heute sind diese Maschinen in unserem Alltag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="200" height="68" style="float: left; margin: 0px 10px 10px 0px;" alt="" src="http://en-mosaik.de/wp-content/uploads/image/Isea/Isea-Logo.jpg" />[jpg] Unsere Kultur und damit die K&uuml;nste &uuml;berraschen uns immer wieder. Zeigen sie uns doch, dass unser Denken keine Grenzen kennt, ja, dass wir sogar in der Lage sind das Undenkbare zu denken &#8211; eines Tages. Als Leonardo da Vinci seine Maschinen skizzierte l&auml;chelten die Betrachter Jahrhunderte lang, heute sind diese Maschinen in unserem Alltag nicht mehr weg zudenken. Ein Helikopter ist ein allt&auml;gliches Flugger&auml;t. </p>
<p>Und als Jules Verne mit seinem Kapit&auml;n Nemo in einem Unterseeboot die Tiefsee befuhr, nannte man es damals Phantastereien, spannend und unterhaltend. Unterseeboote gibt es inzwischen zu tausende und in einer Gr&ouml;&szlig;enordnung und Leistungsf&auml;higkeit die sich Verne so nicht vorgestellt hatte. Beide M&auml;nner hatten jedoch eines gemeinsam, sie waren K&uuml;nstler und Genies die mit ihrer Phantasie und Kreativit&auml;t ihrer Zeit weit voraus waren. </p>
<p>Nun, solche K&uuml;nstler gibt es immer noch, es ist uns vorbehalten ihre Werke richtig einzuordnen. Nur wer von uns, wo wir dem allt&auml;glichen, normalen anh&auml;ngen, vermag die Genialit&auml;t als solche zu erkennen? Staunend schauen wir zu und verm&ouml;gen doch keine Einordnung vorzunehmen.</p>
<table width="600" cellspacing="1" cellpadding="1" border="0">
<tbody>
<tr>
<td>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp;</td>
<td><img width="487" height="231" alt="" src="http://en-mosaik.de/wp-content/uploads/image/Isea/gruppe-isea.jpg" /></td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td><font size="1">vlnr.: Dr.Renate Buschmann, Prof.Ute H&ouml;rner, Dr.Georg Russegger,Karin Bellmann,Dr.Andreas Broeckmann, Stefan Riekeles<br />
            Foto: Linde Arndt</font></td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Erstmals ist&nbsp; in Deutschland die ISEA (The International Symposium on Electronic Art), die alle zwei Jahre stattfindet, als Projekt der Kulturhauptstadt Ruhr 2010 im Ruhrgebiet.</p>
<p>Der WDR nannte es in seinen Nachrichten, &quot;Kunst mit technischen Ger&auml;ten&quot;, eine etwas unpassende Einordnung.<br />
Das Gefrieren von Wasser wird in Klang &uuml;bersetzt, der Zersetzungsprozess von Laub wird h&ouml;rbar, menschliches Haar wird zu einer Soundquelle. </p>
<table width="600" cellspacing="1" cellpadding="1" border="0">
<tbody>
<tr>
<td><img width="300" height="199" alt="" src="http://en-mosaik.de/wp-content/uploads/image/Isea/Eis.jpg" /></td>
<td>&nbsp;</td>
<td><img width="318" height="205" alt="" src="http://en-mosaik.de/wp-content/uploads/image/Isea/Laub.jpg" /></td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Verteilt &uuml;ber die drei Ruhrgebietsst&auml;dte Dortmund, Duisburg und Essen werden 29 Werke von 37 K&uuml;nstlerInnen aus insgesamt 16 L&auml;ndern gezeigt. Der gr&ouml;&szlig;te Teil der Werke wird im Museum f&uuml;r Kunst und Kulturgeschichte Dortmund&nbsp; pr&auml;sentiert. Die Arbeiten beziehen sich hier auf aktuelle Themen wie den Klimawandel, dekonstruierende Identit&auml;tskonzepte und alchemistische Experimente.<br />
In Essen Pact Zollverein auf der Kleinen B&uuml;hne wird es umfangreiche Performance Programme geben. Im Dortmunder U gibt es die &quot;Trust&quot; Ausstellung.&nbsp; &quot;Trust&quot; folgt den &auml;sthetischen Fluchtlinien des Vertrauens, indem sie deren Status hinterfragt. Dialoge mit Maschinen und Medien und dem Publikum, eine triviale Situation, die uns aber immer wieder ein Dilemma vor Augen f&uuml;hren &#8211; Vertrauen zu den von uns geschaffenen Ger&auml;ten.</p>
<p>&quot;Heavy Matter&quot; der Kunsthochschule f&uuml;r Medien K&ouml;ln (KHM) im Westfalen Forum Dortmund&nbsp; fragt nach der Wirklichkeit die von uns in den Medien wahrgenommen wird. K&uuml;nstlerisch werden Erkl&auml;rungen,Verlautbarungen,Verk&ouml;rperungen aber auch wissenschaftliche Erkl&auml;rungsmodelle erzeugt um die komplexe virtuelle Welt, unsere Welt, erfahrbar und greifbar zu machen. </p>
<p>&quot;E-Culture Fair 2010&quot;&nbsp; Im Dortmunder U zeigt innovative Projekte von &quot;Virtueel Platform&quot; aus Amsterdam, &quot;BAM&quot;&nbsp; aus Gent und dem Medienwerk NRW im Zusammenschluss mit ECCE. Inhaltlich werden hier die aktuellen St&auml;nde der k&uuml;nstlerischen Reflektionen im Bereich der Anwendungen des Digitalen abgebildet.</p>
<p>&quot;Return of the Pilots&quot; &#8211; in Duisburg-Ruhrort, Festivalzentrum treffen sich K&uuml;nstler der Medienkunst im &ouml;ffentlichen Raum.<br />
Dieses Programm ist so vielseitig und vielschichtig: Es werden Konferenzen stattfinden, Keynotes und Workshops werden abgehalten.<br />
Wir sahen in der Tat auf der Pressekonferenz die Eingangs beschriebenen Haare, das faulende Laub und das gefrierende Wasser. Das von uns Gesehene begeisterte, machte nachdenklich lud uns aber auch ein, sich n&auml;her auf die Werke einzulassen. Aus terminlichen Gr&uuml;nden konnten wir jedoch nicht alle Bereiche f&uuml;r uns erfahrbar machen.</p>
<p>Wie Programmdirektor Stefan Riekeles treffend formulierte: <em>Es hat sich herausgestellt, dass im Bereich der Klangkunst und im Bereich von &Ouml;kologie und Klima tats&auml;chlich einige der spannensten neuen Arbeiten entstanden sind, die wir im Rahmen der Ausstellung pr&auml;sentieren k&ouml;nnen. &Uuml;brigens, auch die von uns Tag f&uuml;r Tag angefertigten Daten, die inzwischen ein Ausma&szlig; angenommen haben, stellen das Klima vor Probleme. Ein Beispiel: Eine einzige Google Suchanfrage hat einen Verbrauch an Energie die vergleichbar mit dem Tagesverbrauch einer 60 Watt Lampe ist. Nachdenklich?</em></p>
<p>Die Austellungen gehen noch bis zum 29.August 2010, eine Programm&uuml;bersicht haben wir<br />
als<a href="http://www.en-mosaik.de/wp-content/pdf/programm_uebersicht.pdf"><strong> pdf </strong>zum download</a> bereitgestellt.<br />
Weitere Informationen bietet die Internetsite<a href="http://www.isea2010ruhr.org/de/de."> http://www.isea2010ruhr.org/de/de.</a></p>
<p>Im Anhang haben wir noch einen <a href="http://www.en-mosaik.de/wp-content/mp4/Cycles-ArcOne_stable_hand_h264_mpeg2video.mpg"><strong>Videoschnipsel</strong></a> und mehrere Bilder die wir in einer <strong>Galerie</strong> untergebracht haben.<br />
Fotos &copy; Linde Arndt</p>

<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-157-14878">


	
	<!-- Thumbnails -->
		
	<div id="ngg-image-2147" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
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<p>J&uuml;rgen Gerhardt f&uuml;r EN-Mosaik aus Dortmund</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Gäste aus West-Papua im Kreishaus</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 00:54:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Linde Arndt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(pen)&#8222;Welche Aufgaben hat ein Landrat?, Warum gibt es St&#228;dte und Kreise?, Welche Anliegen werden im Kreishaus bearbeitet?&#8220;, viele Fragen an den Landrat hatten die Jugendlichen aus Papua, die heute im Kreishaus zu Gast waren.
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Dr. Arnim Brux begr&#252;&#223;te Jugendliche aus West-Papua, die im Rahmen des Partnerprojektes mit dem Kirchenkreis Schwelm zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(pen)&bdquo;Welche Aufgaben hat ein Landrat?, Warum gibt es St&auml;dte und Kreise?, Welche Anliegen werden im Kreishaus bearbeitet?&ldquo;, viele Fragen an den Landrat hatten die Jugendlichen aus Papua, die heute im Kreishaus zu Gast waren.</p>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <img width="400" height="266" src="http://en-mosaik.de/wp-content/uploads/image/papaua-gr.jpg" alt="" /></p>
<p>Dr. Arnim Brux begr&uuml;&szlig;te Jugendliche aus West-Papua, die im Rahmen des Partnerprojektes mit dem Kirchenkreis Schwelm zur Zeit den S&uuml;dkreis besuchen, im Sitzungssaal des Kreistages. Er erl&auml;uterte das demokratische System in Deutschland und erkl&auml;rte die politische Struktur von der Bundesregierung &uuml;ber die L&auml;nder bis hin zum Kreistag und den R&auml;ten. Anhand von Beispielen der Zulassungsstelle und der Kreisleitstelle verdeutlichte er die Aufgaben des Kreises. &bdquo;Der Kreis &uuml;bernimmt die Aufgaben, die durch eine Stadt allein nicht wirtschaftlich wahrgenommen werden aber in der Gemeinschaft der kreisangeh&ouml;rigen St&auml;dte gemeinsam getragen werden k&ouml;nnen&ldquo;, so Brux.</p>
<p>Vertreterinnen und Vertreter des Kirchenkreises Schwelm begleiteten die Gruppe, die sich an-schlie&szlig;end &uuml;ber das Geo-Informationssystem des Kreises informierte und die Rettungsleitstelle besuchte.</p>
<p>Hintergrundinformation West-Papua:<br />
Neuguinea, die nach Gr&ouml;nland zweitgr&ouml;&szlig;te Insel der Erde, wurde 1511 und 1526 von portugiesi-schen Seefahrern entdeckt. Neuguinea geh&ouml;rte nicht zu den Gew&uuml;rzinseln und blieb deshalb zu-n&auml;chst f&uuml;r europ&auml;ische Handelsm&auml;chte uninteressant. Erst im 19. Jahrhundert beanspruchten die Niederlande die Westh&auml;lfte der Insel, Deutschland den Nordosten und England den S&uuml;dosten.<br />
Die Grenze zwischen dem West- und dem Ostteil wurde durch den 141. L&auml;ngengrad festgelegt. Als Indonesien 1945 von Holland unabh&auml;ngig wurde, blieb West-Papua zun&auml;chst unter niederl&auml;n-discher Verwaltung. Die Niederlande wollten das Land in die Unabh&auml;ngigkeit f&uuml;hren. Doch am 1.5.1963 musste Holland unter internationalem Druck das Gebiet an Indonesien &uuml;bergeben. Ein Referendum unter UN-Aufsicht sollte der Bev&ouml;lkerung 1969 die M&ouml;glichkeit geben, sich frei f&uuml;r oder gegen den Verbleib bei Indonesien zu entscheiden. Indonesien gelang es, eine freie und faire Volkabstimmung zu verhindern. Heute ist West-Papua eine indonesische Provinz, gegen den Willen der Papua, die weiterhin f&uuml;r ihre Unabh&auml;ngigkeit von Indonesien eintreten.</p>
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		<title>Die freie Wählergemeinschaft (FWE) und die Wahrheit</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 17:34:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Die FWE und die Wahrheit]]></category>
		<category><![CDATA[POLITIK VOR ORT]]></category>
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		<description><![CDATA[[ jpg] Da schreibt das Mitglied obiger Partei, Oliver Dunker, einen offenen Brief an Christian Zink von der SPD, der von dem großen Vorsitzenden Rolf Hüttebräucker unterschrieben wurde. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="275" height="270" style="float: left; margin: 0px 10px 10px 0px;" src="http://en-mosaik.de/wp-content/uploads/image/Huette.jpg" alt="" />[ jpg] Da schreibt das Mitglied obiger Partei, Oliver Dunker, einen offenen Brief an Christian Zink von der SPD, der von dem gro&szlig;en Vorsitzenden Rolf H&uuml;ttebr&auml;ucker unterschrieben wurde.&nbsp; Es geht um die Zusch&uuml;sse im Seniorenbereich (<a href="http://www.en-mosaik.de/?p=10798">wir berichteten</a> ), der wie bekannt &quot;klammheimlich&quot; um 50% gek&uuml;rzt wurde.</p>
<p><em>&quot;Bei der ganzt&auml;gigen Sitzung des Hauptausschusses am 27.02.2010 sowie der Ratssitzung am 04.03.2010 war Herr Zink anwesend und hat dem Haushalt 2010 einschlie&szlig;lich der nun von ihm kritisierten K&uuml;rzung &quot;Zuschuss an Dritte f&uuml;r Seniorenarbeit&quot;&nbsp; in H&ouml;he von EUR 9.000 (Seite 269 ff Hhpl.-Entwurf) zugestimmt. &quot;<br />
</em> <br />
Und wie das so ist in Ennepetal, ist das richtig und auch wieder nicht richtig. Je nachdem von welcher Seite man es sehen will. Die Wahrheit ist in der Politik eben eine Hure und deshalb peinlich sie auszusprechen.</p>
<p>In dem zitierten Entwurf des Haushaltsplan 2010 steht jedoch nicht explizit die K&uuml;rzung, vielmehr steht auf Seite 271 unter Planungsstelle 05.01.01.529128 Seniorenarbeit 2010 &euro; 9.000,&#8211;, mehr nicht. Nun muss man mal festhalten, dies ist ein Entwurf und ein Entwurf kann durch den Rat der Stadt und die Stadtverwaltung noch abge&auml;ndert werden. Um nun die K&uuml;rzung von &euro; 9.000 zu erkennen m&uuml;sste man die Vorlage 157/2010 dazu nehmen oder aber den gesamten Entwurf (rund 600 Seiten) mit dem Entwurf des Vorjahres durchgehen &#8211; ein Unding. </p>
<p>Zweckm&auml;&szlig;igerweise macht die Stadtverwaltung eine Vorlage, worin sie diese K&uuml;rzung ank&uuml;ndigt und &uuml;ber die der Rat einer Stadt auch diskutieren kann. Dies wurde aber unterlassen. Vielmehr kam die Vorlage 157/2010 nach Genehmigung des Entwurfs im Generations- und Sozialausschuss auf den Tisch. Die Entr&uuml;stung der SPD war also berechtigt, denn diese Vorlage wurde mehr oder weniger durch die Stadtverwaltung untergeschoben.</p>
<p>Umgekehrt wird also ein Schuh daraus. Wenn die FWE dies als Populismus anprangert, so setzt sie sich eben diesem Vorwurf aus. Abgesehen davon, dass in der Ausschusssitzung der FWE die K&uuml;rzung der Senioren vollkommen egal war, es w&auml;re dieser Partei sicher auch egal gewesen, wenn f&uuml;r unsere Senioren nichts bezuschusst worden w&auml;re. Das die FWE gegen den Haushaltsplan gestimmt hatte ist zwar l&ouml;blich, nur die FWE wusste sicher aus der &quot;Kungelrunde&quot; dass die Mehrheit gesichert war. Es macht sich halt gut, wenn man einmal dagegen ist, sonst aber stramm den Weg der geliebten Mitstreiter mitgeht. Im Rat der Stadt ist die FWE mit einer eigenst&auml;ndigen politischen Meinung bisher noch nicht aufgefallen, eher hat sie sich die Blaupause der CDU genommen um die dann etwas zu variieren.</p>
<p>Nun fehlt zu diesem Vorgang, K&uuml;rzung der Seniorenarbeit, nur noch die Stellungnahme der FDP, dann w&auml;re das Wolfsgeheul komplett. Aber Herr H&uuml;ttebr&auml;ucker hat sich zumindest bei der CDU und deren B&uuml;rgermeister ein paar Plus Punkte eingehandelt. Wenn es beim n&auml;chsten mal knapp wird, stimmen wir ganz sicher mit dem gro&szlig;en Bruder CDU. Ob das aber dem Image einer FWE n&uuml;tzt wage ich zu bezweifeln. Dumm gelaufen, Herr H&uuml;ttebr&auml;ucker.</p>
<p>Ja, ja, Herr H&uuml;ttebr&auml;ucker, wir m&uuml;ssen sparen, deshalb geben wir nat&uuml;rlich rund 40 % mehr an Personal in unserer Stadtverwaltung aus.</p>
<p>Ach und &uuml;brigens, liebe FWE. Was macht denn die Bahnhofsumfrage? Die steht doch nun seit Monaten auf der Homepage der FWE. Gibt es schon Ergebnisse oder m&uuml;ssen noch die Neugeborenen befragt werden? Und wenn es schon Ergebnisse gegeben hat warum gibt es noch keinen Antrag? Wollte die FWE nicht den Bahnhof abrei&szlig;en?&nbsp; Sicher ist das aber der CDU und dem B&uuml;rgermeister zu diesem Zeitpunkt nicht recht und die FWE hat sich noch kein Ok von den beiden geholt.</p>
<p>
J&uuml;rgen Gerhardt f&uuml;r EN-Mosaik aus Ennepetal</p>
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