Glückwunsch: Bestanden

[Iserlohn]   „Prozesscontrolling im Servicebereich des Automobilhandels – Verkaufsförderung durch gelebte Kennzahlensysteme bei der Gebrüder Nolte GmbH & Co. KG“. Diesen Titel trägt die Master Thesis von Philipp Jonatzke, der nun nach sehr erfolgreichem Abschluss seines Studiums als Unternehmensentwickler bei Gebrüder Nolte tätig ist.
Auf den gebürtigen Iserlohner, der neben weiteren Top Abiturienten mit seiner Abiturnote 1,2 und seinem Interesse an „Automotive“ in einem Zeitungsartikel gelistet war, waren Fritzi Bimberg-Nolte und Petra Pientka, die gemeinsam Gebrüder Nolte leiten, aufmerksam geworden. Beim Kennlerngespräch war man sich schnell einig, dass ein gemeinsamer Weg für beide Seiten nur gut sein würde. So war Philipp Jonatzke – der sich damit gegen die RWTH Aachen und für die BiTS in Iserlohn entschied – neben seinem Vollzeit Bachelor Studiengang „Business & Technology Management“ mit dem Schwerpunkt „Automotive Technology Management“ auch als Werkstudent bei Gebrüder Nolte tätig. In den unterschiedlichen Abteilungen und Betrieben der heimischen Autohausgruppe lernte er alle Geschäftsbereiche kennen. Schon bald zeichnete sich ab, dass seine Gaben und Neigungen besonders in der Organisation und im Prozesscontrolling liegen. Um das Wachstum von Gebrüder Nolte auf drei Marken in neun Autohäusern in sechs Städten auch mit entsprechend angepassten internen Abläufen zu unterstützen, schafften die Unternehmerinnen für Philipp Jonatzke eine neue Stelle als Unternehmensentwickler.

Stolz und glücklich nimmt Philipp Jonatzke, bisher Werkstudent, jetzt Unternehmensentwickler bei Gebrüder Nolte, die Gratulation seiner Chefinnen Fritzi Bimberg-Nolte (re.) und Petra Pientka (li.) zum erfolgreichen Abschluss seines Masterstudiums entgegen. Foto: Gebrüder Nolte, Sabrina Lametz

Stolz und glücklich nimmt Philipp Jonatzke, bisher Werkstudent, jetzt Unternehmensentwickler bei Gebrüder Nolte, die Gratulation seiner Chefinnen Fritzi Bimberg-Nolte (re.) und Petra Pientka (li.) zum erfolgreichen Abschluss seines Masterstudiums entgegen.
Foto: Gebrüder Nolte, Sabrina Lametz

„Wir freuen uns, dass Herr Jonatzke bei all seinen Studienerfolgen die Bodenhaftung zur alltäglichen Praxis im Unternehmen beibehalten hat“, zieht Petra Pientka Bilanz über die vergangenen fünf Jahre.
Das anschließende Masterstudium „Finance & Management“ hat Philipp Jonatzke im Übrigen bereits während des letzten Bachelor Semesters begonnen. Eine Besonderheit, die so schnell sicher kaum ein Student, der auch noch ca. zwei Tage pro Woche im Praxisunternehmen lernt und arbeitet, ihm nachmachen wird.

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Die Gebrüder Nolte Gruppe:

Heute beschäftigt das seit 1914 bestehende Familienunternehmen Gebrüder Nolte in seinen neun Autohäusern (Opel, Volkswagen und Honda) 200 Menschen, davon 40 Auszubildende. Fast 50% der Mitarbeiter sind aus der hauseigenen Berufsausbildung hervorgegangen, und Betriebszugehörigkeiten von mehr als 25 Jahren sind auch keine Seltenheit. Der auf dem christlichen Glauben der Unternehmerinnen basierende Firmenleitsatz „Unser Unternehmen soll den Menschen dienen“ konkretisiert sich sowohl im Verhältnis zu Kunden als auch in sozialen Projekten wie Mitarbeiter-Hilfsfonds, Schulpartnerschaften, Benefizveranstaltungen, Sponsorings und Schultaschen-Sammelaktionen.
Die BiTS Business and Information Technology School GmbH:
Die Business and Information Technology School (BiTS) ist eine staatlich anerkannte private Fachhochschule mit Sitz in Iserlohn und weiteren Standorten in Berlin und Hamburg. Die BiTS wurde im Jahr 2000 gegründet. Träger ist die BiTS Business and Information Technology School GmbH, die sich seit 2008 im Eigentum der Laureate Education Inc. befindet.

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Ennepetals Bürgermeisterin Imke Heymann wünscht “Frohes Fest”

Bürgermeisterin Imke Heymann Foto: Stadt Ennepetal

Bürgermeisterin Imke Heymann Foto: Stadt Ennepetal

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
jedes Jahr, wenn in den Häusern die Weihnachtsbäume geschmückt und die Abende besinnlicher werden und der Kalender nur noch wenige Blätter hat, blicken wir zurück auf die vergangenen Monate und die vielen Herausforderungen und bewältigten Aufgaben.

In diesem Jahr ist in unserer Stadt viel geschehen. Nicht alles ist positiv, aber rückblickend konnten wir doch viel erreichen.
Ich danke allen ganz herzlich, die sich für unsere Stadt und ihre Bewohner eingesetzt haben. Freiwilliges Engagement ist eine Chance für jeden einzelnen sich einzumischen und mitzugestalten. Ehrenamt ist nicht nur Hilfe für andere, sondern bedeutet auch persönliche Weiterentwicklung. Ohne Engagement würden viele Bereiche unseres Gemeinwesens nicht funktionieren.
Der amerikanische Pädagoge und Menschenrechtler Booker T. Washington, der als Sklave auf einer Plantage geboren wurde, hat einmal geschrieben: „Der Erfolg ist nicht danach zu beurteilen, was ein Mensch im Leben erreicht, sondern nach den Hindernissen, die er auf dem Weg zum Erfolg überwunden hat“.
Wir werden noch viele Hindernisse überwinden müssen, lassen Sie es uns gemeinsam tun!
Ich wünsche Ihnen allen ein friedliches und segensreiches Weihnachtsfest sowie für das neue Jahr Gesundheit, Frieden und ihr ganz persönliches Glück, zu dem für die meisten Menschen neben der Familie auch das Wohlfühlen in ihrer Stadt zählt – dazu können wir alle beitragen.

 
 

Ihre Imke Heymann

Grußwort des Bürgermeisters zum Jahreswechsel 2016 / 2017

 

Bürgermeister Claus Jacobi Foto: Linde Arndt

Bürgermeister Claus Jacobi Foto: Linde Arndt

Liebe Gevelsbergerinnen und Gevelsberger,

liebe Freundinnen und Freunde unserer Stadt,

mit 2016 geht ein Jahr zu Ende, das die meisten von uns verunsichert hat und bei fast allen von uns schwierige Fragen offen lässt. Vor welchen Entwicklungen stehen wir zum Ablauf eines Jahres, das weltweit kriegerische Auseinandersetzungen und gewalttätige Exzesse gezeigt hat, die wir lange nicht mehr für möglich gehalten haben? Wie wird sich unser Land entwickeln nach einem Jahr, das kurz vor Weihnachten noch einen schrecklichen Terrorangriff in Berlin ertragen musste und das, obwohl Deutschland in der letzten Zeit wie kaum ein anderes Land in der Welt Mitmenschlichkeit und Solidarität gezeigt hat? Und welche Auswirkungen wird all das für Gevelsberg und das Alltagsleben in unserer nach wie vor beschaulichen Stadt mit sich bringen? Fragen über Fragen, auf die ich, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, genau wie Sie, keine befriedigende Antwort weiß.

Und doch möchte ich es unternehmen, zum Jahresende aus dem Rückblick auf das in unserer Stadt Geschehene ein paar Schlussfolgerungen zu wagen, bezüglich dessen, was sich in der Vergangenheit für unser Zusammenleben bewährt hat, uns gemeinsam nach vorn gebracht hat und uns nach meiner festen Überzeugung auch künftig weiter nach vorn bringen wird. So stelle ich, liebe Gevelsbergerinnen und Gevelsberger, bei einer Rückschau auf unsere Entwicklung in Gevelsberg in den letzten beiden Jahren fest: Der innere Frieden in unserer Stadt wäre heute doch nicht stärker, sondern um vieles schwächer, wenn wir nicht vom ersten Tag der großen Zuwanderungswelle an hart dafür gearbeitet hätten, dass in Gevelsberg jedem Zugewanderten ein Netzwerk von ehrenamtlichen Helfern und Paten zur Seite gestanden hätte, die Sorge dafür trugen, dass sich niemand in Gevelsberg isoliert und auf sich allein gestellt fühlen musste. Mitmenschlichkeit und Nähe sind nach meiner festen Überzeugung das beste Mittel gegen Hass und Gewalt, gegen diese zwei Grundübel, die sich immer dort unheilvoll Bahn brechen können, wo Menschen ihre Fähigkeit zu geschwisterlichem Zusammenleben vergessen.

Und so wünsche ich mir, dass wir in Gevelsberg gerade zum Geburtstagsfest des Christuskindes, des größten Menschenfreundes, nicht vergessen, wozu uns Weihnachten mahnt: Uns nicht zu fürchten! Insbesondere nicht vor dem Terror, den einzelne Irregeleitete entfachen können, sondern fest darauf zu vertrauen, dass Menschen in ihrem Zusammenleben zur Mitmenschlichkeit und zur Nächstenliebe berufen sind und ihre Gemeinschaft dort wächst und gedeiht, wo diese Prinzipien ein Zuhause haben. Ich bin zutiefst davon überzeugt und dankbar, dass Gevelsberg bislang ein solcher Ort war und wünsche uns gerade zu Weihnachten nichts mehr, als dass es auch weiterhin ein solcher Ort bleiben mögen.

Dankbarkeit, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, darf und sollte uns aber auch bei einem Blick auf viele andere gute Entwicklungen in unserer Heimatstadt erfüllen. Und manches Mal dürfen wir sogar stolz sein. Apropos Stolz: Waren wir nicht alle in Gevelsberg mächtig stolz, als wir in diesem Sommer mit Alexandra Popp und Lukas Klostermann gleich zwei waschechten Gevelsbergern zum Gewinn einer olympischen Medaille gratulieren konnten. Diese sportlichen Karrieren beweisen vorbildlich, was möglich werden kann, wenn der Einzelne alles zu geben bereit ist und um ihn herum über Jahre ein verlässliches Netzwerk aus Familie, Freunden und Förderern steht. Und wir erkennen: Eine Stadt muss bemüht sein, ihren Vereinen und Jugendlichen optimale Bildungs-, Sport- und Freizeiteinrichtungen zu bieten, wenn sie am Ende auf gelungene Sozial- und Berufskarrieren ihrer Töchter und Söhne stolz sein will.

Auch im „Alltagsgeschäft“ der Stadtentwicklung erwarten uns in 2017 wieder viele neue und spannende Projekte, um Gevelsberg weiterhin als lebendige und aktive Stadt präsentieren zu können. So wird wohl schon im nächsten Jahr der Spatenstich für die 13. Gevelsberger Kindertagesstätte am Vogelsang in Nachbarschaft zur dortigen Grundschule gelegt. Der Grund sind konstant hohe Kinder- und Geburtenzahlen in unserer Stadt und was, liebe Gevelsbergerinnen und Gevelsberger, sollte uns zu Weihnachten und zum Jahreswechsel eigentlich ein größeres Geschenk sein als diese Entwicklung? Wie schön, dass wir uns diesen Kindern und ihren Familien als „Familiengerechte Kommune“ präsentieren dürfen, ein offizielles Label übrigens, das unsere Heimatstadt nach einem aufwändigen Zertifizierungsverfahren seit einem Jahr führen darf.

Und was wäre da noch alles an zukunftsweisenden Projekten für unsere Stadt im nächsten Jahr zu berichten. Zu vieles für ein Grußwort zum Jahreswechsel, weshalb ich Ihnen hier nur noch einige ausgewählte Punkte nenne: Der Standort einer neuen Feuer- und Rettungswache auf dem Areal der ehemaligen Recyclingfirma Schüssler konnte nach langer Suche endlich gefunden werden, ein großer Glücksfall für den Brand- und Bevölkerungsschutz in Gevelsberg. Ein weiteres städtebauliches

Kernthema wird im nächsten Jahr das Integrierte Handlungskonzept für die Innenstadt, – „Gevelsberg 2030“ – sein, dessen Ziel die Zusammenführung von Musikschule, Bücherei und Jugendzentrum in einem modernen, zentralstädtischen Gebäude ist. Gleichzeitig sollen damit Frequenz und das Umfeld unserer City weiter aufgewertet werden. Und was geschieht in den Stadtteilen? Der Ortsteil Berge/Knapp wird im Rahmen der Städtebau- und Quartiersförderung schon in nächster Zukunft eine ganze Reihe von Aufwertungen erfahren: Die Planung des Verbindungsweges Berge/Knapp-Vogelsang, der Bolzplatz Im Langenrode oder auch der Spielplatz Berchemallee sind hier nur einige Beispiele. Und Vogelsang wird schon in wenigen Monaten seine neue Ortsdurchfahrt erleben, die mit Ausnahme des noch auszubauenden „Kreisels“ an der Breddestraße im Frühjahr 2017 planmäßig fertig gestellt wird. Und auch für den Ortsteil Silschede hält der städtische Haushalt Positionen bereit, die im Umfeld des Waldstadions eine Neuordnung wichtiger Infrastrukturbereiche vorsieht.

Bei so vielen guten Entwicklungsmöglichkeiten für Gevelsberg und seine Stadtteile sehe ich keinen Anlass, daran zu zweifeln, dass uns eine positive Zukunft erwartet, auch wenn uns dies die Sorgen um die weltweiten Verwerfungen und Konflikte natürlich nicht nehmen kann. Bleiben wir in Gevelsberg aber Optimisten, denn wir sind hier vor Ort auf einem guten Weg! Dazu wünsche ich unserer Stadt und uns allen Gottes Segen. Ihnen und Ihren Familien sei nun ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest beschert sowie Gesundheit, Glück und Zufriedenheit im neuen Jahr!

Herzliche Grüße

 

 

Ihr
Claus Jacobi
Bürgermeister

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Weihnachtsgruß der Bürgermeisterin der Stadt Schwelm 2016

Bürgermeisterin Gabriele Grollmann Foto: Arno Kowalewski

Bürgermeisterin Gabriele Grollmann Foto: Arno Kowalewski

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

das Jahr 2016 neigt sich langsam, aber sicher dem Ende zu; ein Jahr das von Unruhe und Gewalt geprägt war – im Kleinen wie im Großen.
Ein zerbombtes Syrien, lebende Rucksackbomben und mehr als eine Million Menschen auf der Flucht.

Das Ende des Zweiten Weltkrieges vor 71 Jahren und das Bestehen des Landes Nordrhein-Westfalen seit 70 Jahren: Aus sinnloser Zerstörung und Trümmern hat sich die heutige Silver-Generation unser Land und unsere Stadt neu aufgebaut.

Heute kommen Menschen nach Europa, in unser Land und unsere Stadt und machen genau  dieselben Erfahrungen und erleben genau dasselbe Leid wie die Generation vor 70 Jahren. Manchmal hätte ich in der einen oder anderen Situation nichts gegen eine private Nachrichtensperre gehabt, eine Tasse Tee, Wellness, Musik und Tür zu.  War Ihnen nicht manchmal auch danach? Aber ignorieren ändert nichts!

Oft gehe ich durch das zurzeit sehr festlich geschmückte Schwelm und genieße die ruhige und feierliche Stimmung. Beim Blick in die weihnachtlich beleuchteten Fenster wird es mir warm ums Herz. Ich fühle mich heimelig und in der Gemeinschaft geborgen und zugehörig. Diese Stimmung würde ich gerne als Bürgermeisterin unserer Stadt vermitteln und für Verständnis und Anteilnahme werben.

Tragen Sie die Wärme der Weihnachtszeit und der schönen Lichter weiter und wärmen Sie damit auch andere Menschen, die Wärme nötig haben!  Lassen Sie uns für ein paar Tage die Probleme vergessen, die der Alltag uns auferlegt!
 
Für ein paar Tage kein Muss mehr, sondern mehr Muße. Für ein paar Tage Zeit für Kerzenschein und ein nettes Lächeln.

Liebe Bürgerinnen und Bürger: Ich sage DANKE.

Ich danke Ihnen allen sowie unseren Stiftungen, Firmen,  Einrichtungen und Vereinen für Ihr unglaubliches Engagement in diesem Jahr. Wir konnten gemeinsam viel bewegen und haben viel geschafft, sei es durch caritative Aktionen und durch Geld- oder Sachspenden, oder sei es als Zeitgeschenk im Ehrenamt.

Es war ein arbeitsintensives Jahr – auch für meine Kolleginnen und Kollegen in der Verwaltung – mit manch belastender Situation, aber auch mit vielen schönen und bereichernden Lichtblicken.

Lichtblicke, die Kraft und Zuversicht für das Jahr 2017 geben, das im März wieder zu einem Abend des Friedens einlädt und das ganz im Zeichen der zehnjährigen Städtepartnerschaft Schwelm–Fourqueux steht.

Ich wünsche Ihnen allen, liebe Bürgerinnen und Bürger der Stadt Schwelm, ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gutes und vor allem gesundes neues Jahr 2017.

Herzlichst
Ihre Bürgermeisterin

Gabriele Grollmann

Gevelsberger Familie wird durch Bundespräsident beschenkt

Übergabe der Ehrenurkunde von Joachim Gauck an Fam. Butkerat Foto: (c) Linde Arndt

Übergabe der Ehrenurkunde von Joachim Gauck an Fam. Butkerat Foto: (c) Linde Arndt

[jpg] Auch in einer Kleinstadt wie Gevelsberg kommt der Bürgermeister nicht jeden Tag zu Besuch.
Das Ehepaar Susanne und Carsten Butkerat hatte jedoch das Glück den Gevelsberger Bürgermeister Claus Jacobi als Gast begrüßen zu dürfen. Der Anlass war das 7. Kind welches in diesem Jahr zur Welt kam. Bundespräsident Joachim Gauck übernimmt die Ehrenpatenschaft für das 7. Kind und passend zur Weihnachtszeit überbrachte der Bürgermeister 500,– Euro in bar.

Bürgermeister Claus Jacobi freute sich für seine Gevelsberger Stadt, die ja als „Familienfreundliche Stadt“ von Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen Kampmann Anfang des Jahres 2016 zertifiziert wurde. Des weiteren erinnerte sich der Bürgermeister an die Vorgenerationen die ja wie selbstverständlich in „Großfamlien“ lebten. Familien mit 7 Kindern bringen eine ganz besondere Leistung innerhalb des Famlienverbandes aber auch der Gesellschaft.

Schützenprinzessin Tjorven Butkerat Foto: Carsten Butkerat

Schützenprinzessin Tjorven Butkerat Foto: Carsten Butkerat

14 Jahre ist das älteste Kind und das jüngste Kind, was von Mutter Susanne auf dem Arm getragen wurde, ist in diesem Monat Dezember 2016 zur Welt gekommen. Die Tochter Tjorven Butkerat,
die immerhin in diesem Jahr, mit selbstgewählten Prinz Justin Gellert, im Altenvoerder Schützenverein Schützenprinzessin wurde, spekulierte von den 500,– Euro auf einen Anteil. Es geht der Familie augenscheinlich gut, wobei jedes Kind sein eigenes Zimmer in dem 240m² großen Haus mit Garten hat.

Ach ja, manchmal ist es halt nicht so leicht mit sieben Kindern einkaufen zu gehen wenn man mit einem übervollen Einkaufswagen vor einer Kasse steht. Aber was soll es, wir wollten unsere Kinder und sind jetzt auch glücklich damit, so Vater Carsten und seine Frau Susanne nicht dazu zustimmend.

Und der Gevelsberger Bürgermeister Claus Jacobi erinnert sich noch ganz genau, wie Carsten Butkerat vor ihm stand und ihn auf einen Antrag aufmerksam machte, den er dann auch gerne auf den Weg zum Bundespräsidenten brachte.
Es war eine lustige Rasselbande die in dem Haus herum lief und uns von der Presse als auch den Bürgermeister freundlich begegneten. Und jetzt gibt es einen Ehrenpaten der unser aller Bundespräsident ist.

Und so verabschiedeten wir uns alle mit einem frohen Weihnachtswunsch nach diesem Besuch.

Besuch des Gevelsberger Bürgermeisters Claus Jacobi bei Familie Butkerat Foto: (c) Linde Arndt

Besuch des Gevelsberger Bürgermeisters Claus Jacobi bei Familie Butkerat Foto: (c) Linde Arndt

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Jürgen Gerhardt für EN-Mosaik aus Gevelsberg

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Projekt „Vision 100“ dankt in einer Abschlussfeier in Gevelsberg allen Beteiligten

Foto: © 2016 Staatskanzlei NRW / Collage: Linde Arndt

Foto: © 2016 Staatskanzlei NRW / Collage: Linde Arndt

[jpg] Menschlichkeit ist eigentlich etwas einfaches, sie ist in der DNA eines jeden Menschen vorhanden. Zu dieser Menschlichkeit gehört es, sich für die schwächeren Mitmenschen einzusetzen. Mit dem Projekt „Vision 100“ vom 27. November 2016 hat das Netzwerk „KulturgartenNRW“ diesem mitmenschlichen Anspruch entsprochen, indem es das Gevelsberger ökumenische Hospiz Emmaus materiell unterstützte. Primäres Ziel war, Kindern, die mit einer lebensverkürzenden Krankheit leben, mehr oder eine bessere Lebensqualität zukommen zu lassen.

Etwas Statistik

134 Menschen haben dieses Projekt unterstützt, wovon 76 regionale Künstler die Hauptlast trugen, indem sie dem Projekt „Vision 100“ 104 ihrer Kunstwerke mit einem Gesamtmarktwert von 29.523,– Euro unentgeltlich zur Versteigerung überließen.

25 Unterstützer stellten Waren und Leistungen unentgeltlich zur Verfügung, 4 Spender unterstützen dieses Projekt mit ihren Spenden. Das Projekt „Vision 100“ war aber auch ein Impuls für mehrere Initiativen um dem Gevelsberger ökumenischen Hospiz Emmaus weitere Unterstützung zu kommen zu lassen. In Ennepetal sammelte eine Einzelhändlerin während eines organisierten Weihnachtsmarktes rund 1.100,– Euro. Und so ist denn heute schon absehbar, dass “Rock for Children” mit der Band „Proscription“ in der Schule „Alte Geer“ am 14.1.17 zugunsten des ambulanten Hospiz ein Rockkonzert abhält, dessen Erlös dem Hospiz zugute kommt.

Und zu guter Letzt, gab es 27 Helfer die körperlich anpackten, die transportierten, zusammen bauten, montierten oder sonstige Hilfestellungen leisteten. Unterm Strich gab es 134 Helfer oder Unterstützer die dem Projekt „Vision 100“ zur Seite standen. Logistisch mussten sowohl Lieferwagen als auch PKW´s Transporte erledigen. Drei Lagerstätten wurden unendgeltlich zur Verfügung gestellt. Und das alles ohne einen Cent dafür zu verlangen.

Und nicht zu vergessen die Bandmitglieder der „Fighting Spirits“ die einen wunderbaren musikalischen Rahmen am 27.November 2016 abgaben und die Anwesenden bewegten.

Die Fighting Spirits Foto: Trey Pics

Die Fighting Spirits Foto: Trey Pics

 

Die Veranstaltung am 27. November 2016

Es war eine schwierige Veranstaltung, denn am Vortage und morgens meldeten sich 8 Helfer telefonisch krank, gleichzeitig musste die Organisation zeitlich total umgeschmissen werden. Wenn uns die Ennepetaler Bürgermeisterin Heymann nicht zur Seite gesprungen wäre, hätte es eng werden können. Danke dafür. Es ging um eine Stunde, die nach hinten verlegt werden musste. Gottseidank waren die Fighting Spirits da, die die größten Hürden grandios umschifften.

Als die Auktion vorbei war, hatte der Hagener Regisseur Werner Hahn mit seiner charmanten Art der Versteigerung 6.500,– Euro ersteigert. Der Vorsitzende des Vorstandes der Sparkasse Ennepetal-Breckerfeld Bodo Bongen mit seinem Vorstandskollegen Uwe Volkmer stockten spontan die erlöste Summe auf 7.000,– Euro auf. Es war ein überwältigender Erfolg, der allein schon durch die anwesenden Personen dargestellt wurden. Eine gut aufgelegte Landtagspräsidentin Carina Gödecke, eine Bürgermeisterin Imke Heymann, ein Regisseur Werner Hahn, ein Vorsitzender des Vorstandes der Sparkasse Ennepetal-Breckerfeld Bodo Bongen und die Band Fighting Spirits, machten der Veranstaltung alle Ehre. Aufmerksamkeit für die Hospizarbeit, die war ja wohl gewährleistet. Damit war eine der Zielvorgaben erfüllt.

v.l. Linde Arndt und Michaela Pesenacker Foto: Wolfgang Vogel

v.l. Linde Arndt und Michaela Pesenacker
Foto: Wolfgang Vogel

Bis zum 12. Dezember 2016, dem vereinbarten Tag der Abrechnung hatte sich dann die erlöste Summe auf sage und schreibe 10.557,13 Euro noch erhöht. Die 13 Cent waren aus einer Spendensammlung die das Team um den Friseursalon Stephan Schneider gesammelt hatte. Spontan hatten sich die Friseurinnen zu dieser Spendenaktion entschlossen als sie von dem Projekt „Vision 100“ hörten.

Danke, Tag der Abrechnung am 12.Dezember 2016

Im Vorfeld hatte sich Linde Arndt mit ihren Mitstreitern entschlossen nicht nur den pressewirksamen Scheck zu überreichen, nein, es sollte ein ganz persönliches Dankeschön im Namen der betreuten oder zu betreuenden Kinder werden.

Für jede Gruppe sollte eine Person geladen werden, die die Gruppe vertreten sollte. Die Räumlichkeiten sollte das Gevelsberger Hospiz für diese, sicherlich ungewöhnliche Aktion, stellen.

24 Personen plus die Presse waren geladen um einmal der Scheckübergabe beizuwohnen und zum anderen das Danke für die geleistete Hilfe im Zusammenhang mit der Auktion mit zu erleben.

Herr Gerhardt begrüßte die anwesenden Gäste und machte nochmals deutlich, wie dankbar das Netzwerk „KulturgartenNRW“ ist, mit seinem Projekt „Vision 100“ eine derartige Welle der Hilfsbereitschaft und Solidarität ausgelöst zu haben. Linde Arndt hat einen Impuls ausgelöst, der viele erreichte, trotz unserer Schnelllebigkeit und einer überhitzten Zeit. Es ging nur um die Hilfe für unheilbar kranke Kinder und deren Lebensqualität und um keine persönlichen Eitelkeiten.

Der Gevelsberger Bürgermeister Claus Jacobi ließ es sich, trotz übervollem Terminkalender, nicht nehmen die Keynote vorzutragen. So betonte er denn auch, dass ihm die Arbeit der Gevelsberger Hospizstation sehr am Herzen liegt und mit Stolz erfülle.

Danach bekamen die anwesenden Gäste von einer der beiden Leiterinnen des ökumenischen Hospiz EMMAUS Frau Michaela Pesenacker und dem Moderator Herrn Gerhardt jeweils ein paar passende Dankesworte übermittelt. Linde Arndt übergab dann als Dank stellvertretend für die Kinder eine Rose; denn die Kinder sollten der Mittelpunkt sein.

Die Unterstützer der "VISION 100" erhielten eine weisse Rose als Zeichen des Dankes Fot: (c) Wolfgang Vogel

Die Unterstützer der “VISION 100” erhielten eine weisse Rose als Zeichen des Dankes Foto: (c) Wolfgang Vogel

So bekam die anwesende Bürgermeisterin Imke Heymann folgende Dankesworte:

Das einer Bürgermeisterin Dank gebührt ist offenbar in Vergessenheit geraten.

Sie liebe Frau Heymann haben sich von Anfang an für das Projekt „Vision 100“ nicht nur interessiert, sondern sie haben es auch noch unterstützend begleitet. Sie waren aber auch Mutmacherin, wenn es mal hakte und am Tage der Veranstaltung reihten sie sich in die Reihe der Helfer ein, als sie sahen wie personelle Engpässe auf die Veranstaltung Einfluss nehmen konnten. Sie wussten die prominenten Gäste hervorragend zu begrüßen und damit die Veranstaltung als auch ihre Stadt in positivem Lichte erscheinen zu lassen.

Danke dafür, es war schön sie als Begleiterin der Veranstaltung zu haben.

Und Suna Belek die stellvertretend für alle Helfer stand:

Ein herzliches Dankeschön an Suna Belek, die vollkommen selbstlos mit ihrer ganzen Firma und Familie, selbst in schwierigen Situationen, Hilfe bieten konnte. Sie war immer an unserer Seite und sah manchmal Dinge die noch nicht sichtbar waren. Mit ihrem Mann Taylan war sie ein zuverlässiger Begleiter, immer ansprechbar, freundlich und reaktionsschnell mit einem profunden handwerklichem Können, waren sie da.

Danke nicht nur dafür, sondern auch für ein aufmunterndes Lächeln, wenn es manchmal drunter und drüber ging. Danke.

Oder Diana Marie, die für die 76 Künstler den Dank entgegen nahm:

Danke Diana Marie. Sie steht für die 76 Künstler für die sie auch ansprechbar war und unermüdlich den Hospizgedanken in den Vordergrund stellte. Auch spendete sie nicht nur ihre Kunstwerke, sondern wusste sich auch finanziell einzubringen. Sie war aber auch Ansprechpartnerin wenn es galt Probleme zu lösen. Danke für die zupackende burschikose Art, die immer wieder eine Stärkung war. Danke.

Für alle Anwesenden wurde ein passendes Dankeswort gefunden, die die Anwesenden doch berührten.

Ein Dankeschön an die Ehrenämtler Foto: Wolfgang Vogel

Ein Dankeschön an die Ehrenämtler Foto: Wolfgang Vogel

Persepktivisches

Linde Arndt die vorher schon das Resümee gesprochen hatte, gab dann auch bekannt, dass es nach diesen beiden guten und erfolgreichen Aktionen Zeit für die Gründung eines Netzwerkes „KulturgartenNRW“ wäre, welches nachhaltig in der Kultur tätig sein sollte. Das Netzwerk „KulturgartenNRW“ sollte dann in die Rechtsform eines Vereins überführt werden um sodann die Gemeinnützigkeit nach §52 Abs.2 Nr.5 i.V. mit Nr. 25 AO zu beantragen.

Das die Förderung der Kultur eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe ist, ist im Zusammenhang mit dem gesellschaftlichen Disput über eine deutsche Leitkultur im Angesicht leerer Kassen als unabdingbar anzusehen. “KulturgartenNRW” wird der Container sein, der die vielfältigen Möglichkeiten der Kultur transportieren wird. Über 100 Millionen Euro hat denn alleine das Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend für weitere Aktionen dieser Art für 2017 bereitgestellt. An diese Gelder heranzukommen, bedeutet eine andere Organisation aufzubauen.

Linde Arndt sucht denn auch die unterschiedlichsten Menschen die kulturell als interessiert anzusehen sind. Hierbei soll die gesamte Breite von Kultur, wenn möglich, abgebildet werden.

Epilog

Michael Lindermann (Vorstandsvorsitzender der Städtischen Sparkasse zu Schwelm) erhöht spontan mit seinem Vorstandsmitglied Johannes Schulz den Spendenbetrag auf 12000 Euro Foto: Wolfgang Vogel

Michael Lindermann und Johannes Schulz erhöhen spontan den Spendenbetrag auf 12000 Euro Foto: Wolfgang Vogel

Als die Dankesworte die jedem zuteil wurden und die von Linde Arndt bekanntgegebene Gründung eines Kulturvereins erfolgt war, wäre man für ein oder zwei Worte sicher zusammen gestanden. Der Vorsitzende des Vorstandes der Städtischen Sparkasse zu Schwelm, Michael Lindermann und sein Kollege im Vorstand Johannes Schulz,  erklärten sich dann spontan zu einer Aufstockung des Erlöses von 10.557,13 Euro auf

12.000,– Euro

bereit. Und die anwesende Bürgermeisterin Grollmann lud die anwesenden ehrenamtliche Begleiter zu einer Veranstaltung der Klinikclowns nach Köln ein. Dieser Erfolg für die Kinder und durch die Künstler ist eine wunderbare Sache. Was für ein Erfolg auf allen Ebenen.

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  Drei Ziele wurden von “KulturgartenNRW” im Zusammenhang mit dem Projekt „Vision 100“ definiert, zwei Ziele wurden erreicht.

    1. Die angedachte Summe von 10.000,– Euro wurde erreicht und um mehr als 20% überschritten.
    2. Die Publizität oder die Bekanntheit des Ökumenisches Hospiz Emmaus e.V., Gevelsberg zu erhöhen.
    3. Den Hospiz- und Palliativgedanken alternativ zur Sterbehilfe und Euthanasie als eine zutiefst menschenwürdige Art der menschlichen                      Zuwendung in die Gesellschaft zu tragen ist uns kaum gelungen. Dazu waren wir personell und zeitlich überfordert. Schade drum.    

Eindrucksvoll wurde durch dieses Projekt das bürgerschaftliche Engagement unterschiedlichster Akteure gezeigt, die damit denen widersprachen, die immer wieder Eigeninitiative der gesellschaftlichen Gruppen anmahnten und anmahnen.
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Jürgen Gerhardt für EN-Mosaik und KulturgartenNRW aus Gevelsberg und Ennepetal

Umleitungen Schwelm, Sonderfahrplan Jahreswechsel 16/17, Öffnungszeiten VER

Umleitungen Schwelm Wilhelmstraße
Schwelm. Aufgrund von Straßenbauarbeiten auf der Wilhelmstraße muss die Verkehrsführung der Buslinien SB37 / 550 / 556 / 566 / 568 / 586 / 608 in Fahrtrichtung Innenstadt ab Donnerstag, den 15. Dezember bis Anfang Februar geändert werden.
Umleitung: Alle Fahrten werden über die Kaiserstraße und die Mittelstraße umgeleitet. Die Haltestellen “Möllenkotten”, “Kreishaus” und “Wilhelmstraße” können nicht bedient werden. Stattdessen werden in der Kaiserstraße (Höhe Schule sowie im Einmündungsbereich Kaiserstraße/Mittelstraße) Ersatzhaltestellen eingerichtet. Diese werden auch von der Schnellbuslinie 37 angefahren. In Fahrtrichtung Ennepetal ergeben sich keine Veränderungen

 

Sonderfahrplan Weihnachten, Silvester & Neujahr 2016/2017 – Nacht-Express-Linien in der Silvesternacht
Wie in den vergangenen Jahren auch wird das Verkehrsangebot auf den Buslinien der VER an den Feiertagen zu Weihnachten und zum Jahreswechsel dem Bedarf angepasst. Es gelten folgende geänderte Betriebszeiten:

Heiligabend: Samstagsfahrplan, Betriebsende zwischen 18:00 Uhr und 19:00 Uhr
1. und 2. Weihnachtstag: Sonntagsfahrplan, Betriebsbeginn zwischen 10:00 Uhr und 11:00 Uhr
1. Weihnachtstag: Sonntagsfahrplan, Betriebsende zwischen 21:00 Uhr und 22:00 Uhr
2. Weihnachtstag: Betriebsende: planmäßiger Sonntagsfahrplan

Silvester: Samstagsfahrplan, Betriebsende zwischen 20:00 Uhr und 22:00 Uhr
Silvesternacht: NachtExpress ca. 0:30 Uhr bis 5:00 Uhr
Neujahrsmorgen: Sonntagsfahrplan, Betriebsbeginn zwischen 10:00 Uhr und 11:00 Uhr

Die genannten Zeiträume sind Richtwerte. Die geänderten Abfahrtszeiten entnehmen Sie bitte den Fahrplantabellen.

Nacht-Express Silvester
In der Silvesternacht (Jahreswechsel 2016/2017) verkehren wieder unsere NachtExpressLinien in den Städten des Ennepe-Ruhr-Kreises. Im Zeitraum zwischen ca. 0:30 Uhr und 5:00 Uhr sorgen 6 Buslinien für eine sichere und entspannte Heimfahrt. Die Busse orientieren sich dabei weitgehend an den üblichen, bekannten Linienwegen. An den Knotenpunkten „Ennepetal Bus-Bf.“ (NE17, NE27 u. NE47), „Sprockhövel-Haßlinghausen“ (NE4 u. NE27) und „Hattingen Mitte“ (NE4 u. NE41) sind die Linien fahrplantechnisch miteinander verknüpft; in Gevelsberg, Schwelm, Wuppertal-Oberbarmen und Wetter bestehen Verbindungen zur S5/S8. In Herdecke, Hagen-Haspe und Hagen-Westerbauer sind die Linien mit dem Nachtnetz der Hagener Straßenbahn AG (NE3, NE19) verknüpft. In Wuppertal-Oberbarmen bestehen direkte Umsteigemöglichkeiten von und zur Schwebebahn; in Essen-Burgaltendorf besteht eine Verknüpfung zum NachtExpress-Angebot der Essener Verkehrs AG.

Bei der VER wird zum Jahreswechsel das folgende Nacht-Express-Netz angeboten:

NE4 Sprockhövel-Haßlinghausen – Hattingen Mitte – Bochum Hbf.
Die Busse der NE4 verkehren zu den bekannten Abfahrtszeiten auf dem gewohnten Linienweg zwischen Sprockhövel-Haßlinghausen und Bochum Hbf. Am Busbahnhof Haßlinghausen bestehen Anschlüsse zum NachtExpress 27 in und aus Richtung Gevelsberg.

NE17 Hagen-Haspe Zentrum – Ennepetal-Voerde – Ennepetal Bus-Bf.
Die Linie verkehrt von Hagen-Haspe über den Linienweg der 511 nach Ennepetal Bus-Bf. In Haspe bestehen Umsteigemöglichkeiten zum NE3 in und aus Richtung Hagen Stadtmitte.

NE27 Ennepetal-Voerde – Gevelsberg Hbf. – Sprockhövel-Haßlinghausen
Der NE27 verkehrt zwischen Ennepetal-Voerde und Sprockhövel-Haßlinghausen über den Linienweg der 551. In Ennepetal-Milspe bestehen Verbindungen zu den NE-Linien 17 und 47, in Gevelsberg sind Anschlüsse an die S8, in Haßlinghausen an den NE4 gegeben.

NE41 Hattingen Mitte – Niederwenigern – Essen-Burgaltendorf
Zwischen der Hattinger Innenstadt, Niederwenigern und Essen-Burgaltendorf wird der NE41 eingesetzt. Der NE fährt auf dem Streckenabschnitt Hattingen Mitte – Im Eickhof über den Linienweg der Buslinie 141. In Niederwenigern erfolgt eine Anbindung im Einrichtungsverkehr über Essener Straße, Kohlenstraße und Burgaltendorfer Straße. Anschussmöglichkeiten bestehen in Hattingen Mitte (in und aus Richtung Haßlinghausen und Bochum) und Burgaltendorf (in und aus Richtung Essen Hbf.).

NE47 Ennepetal Bus-Bf. – Schwelm Bf. – Wuppertal-Oberbarmen Bf.
Der NE47 folgt zwischen Ennepetal Bus-Bf. und Oberbarmen Bf. dem Linienweg der 608. Die Haltestelle „Helios Klinikum“ wird nicht bedient. Verknüpfungen bestehen an den Knotenpunkten Ennepetal Bus-Bf. (NE17 und NE27) und Oberbarmen Bf. (S8, Schwebebahn).

NE57 Herdecke Hengsteyseestr. – Wetter Bf. – Wetter-Loh – Hagen-Westerbauer
Die Linie verkehrt von Herdecke über Wetter bis nach Hagen-Westerbauer über den Linienweg der Linie 553. Umsteigemöglichkeiten bestehen in Herdecke (NE19), am Bahnhof Wetter (S5) und in Hagen-Westerbauer (NE3).

Die genauen Fahrplanzeiten sind dem Sonderfahrplan „Weihnachten/Silvester 2016/2017“ zu entnehmen. Alle Informationen auch unter
www.ver-kehr.de

 

Öffnungszeiten der VER-KundenCenter
Beide KundenCenter der VER haben an Heiligabend und Silvester geschlossen. Am Montag, dem 02. Januar, sind wir wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten für unsere Kunden da.
Hier die üblichen Öffnungszeiten:
KundenCenter Ennepetal, Wuppermannshof 7: Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag: 8 Uhr bis 16 Uhr und Freitag: 8 Uhr bis 13 Uhr.
KundenCenter Schwelm, Bahnhofplatz2: Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag: 8 Uhr bis 18 Uhr
und Samstag 8 Uhr bis 12 Uhr

VER – Neuer Geschäftsführer

Wie bekannt verlassen die bisherigen Geschäftsführer der VER Thomas Schulte und Stephan Klucken das Verkehrsunternehmen zum Jahresende.
Dieser Entschluss der bisherigen Geschäftsführer führt zu personellen Veränderungen in der Geschäftsführung der VER und der BOGESTRA, denen die Aufsichtsräte und Gesellschafter in den zurückliegenden Tagen zugestimmt haben.

Neuer Geschäftsführer wird Jörg Filter, bislang Leiter des Geschäftsbereichs Infrastruktur und Fahrzeuge der BOGESTRA. Gleichzeitig mit seinem Amtsantritt wird Jörg Filter am 1. Januar auch stellvertretendes Vorstandsmitglied der BOGESTRA. Zu seinem Aufgabenbereich in dieser Funktion gehört neben der Geschäftsführung der VER der komplette und personell stärkste Bereich der BOGESTRA, „Betrieb und Kunde“.

Thomas Schulte und Stephan Klucken wünschen wir auf ihrem weiteren Lebensweg alles Gute.

Jörg Filter Foto: Quelle VER

Jörg Filter Foto: Quelle VER

Vorgestellt: Jörg Filter
Jörg Filter ist gelernter Maschinenschlosser und hat ein Maschinenbau-Studium der Fachrichtung Konstruktionstechnik als Diplom-Ingenieur abgeschlossen. Daran schloss sich ein Lehrgang „Technisches Umweltmanagement“ an, bevor er Anfang 1995 Leiter der Stabsstelle Umwelttechnik bei der BOGESTRA wurde.
Im weiteren Verlauf seiner Arbeit für die BOGESTRA wurde er 2001 Leiter des Bereichs Fahrzeuge. Seit 2003 war er als stellvertretender Betriebsleiter nach BO Strab und BO Kraft bestellt
Seit 2009 ist er Leiter des Geschäftsbereichs Infrastruktur und Fahrzeuge. Ihm wurde Gesamtprokura erteilt und er wurde zum Betriebsleiter BO Strab und BO Kraft bestellt. Seit gut einem Jahr hat er die kommissarische Leitung des Fachbereiches Betrieb und Kunde übernommen.
Jörg Filter ist 49 Jahre alt, verheiratet und hat eine fast volljährige Tochter. Der gebürtige Bochumer lebt seit mehr als 30 Jahren in unserem Betriebsgebiet in Hattingen und ist in seiner Freizeit begeisterter Läufer, der die Halbmarathonstrecke bewältigt. Wenn neben der Arbeit, der Familie und dem „Auslauf“ noch Zeit ist, verbringt er die gern mit seinem Oldtimer, der gewartet, gepflegt und von Zeit zu Zeit ausgefahren werden will