„Ich arbeite gerne für Schwelm, in guten und in schlechten Tagen!“

[Schwelm, 29.Nov.2013] Bürgermeister Jochen Stobbe hat sich entschieden, bis zum Ende seiner Wahlzeit im Jahr 2015 im Amt zu bleiben.

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Bürgermeister Jochen Stobbe Foto: © Linde Arndt

Jochen Stobbe: „Ich arbeite gerne als Bürgermeister für diese Stadt, ,in guten und in schlechten Tagen‘. Wir haben in Schwelm eine intakte soziale Struktur, eine starke Wirtschaft, einen attraktiven Einzelhandel, unzählige im Ehrenamt engagierte Bürgerinnen und Bürger.

Wir haben aber nur wenig finanziellen Spielraum und müssen uns in allem jedem nach der Decke strecken. Dafür haben wir in unserer Stadt Engagement, Kraft und Gestaltungskompetenz.

In einer Ratsperiode können wir einige unserer Projekte entwickeln und abschließen, andere nur planen und anschieben. Wir haben einiges erreicht, anderes will zeitnah verwirklicht werden.

Ich erfahre als Bürgermeister Zuspruch und Kritik, und freue mich sehr, gerade in den letzten Monaten vor der Frage „2014 oder 2015“ ehrliche, gute Worte gehört zu haben, die mir Rückenwind geben. Vielen Dank dafür!

Gemeinsam mit allen guten Kräften unserer Stadt – und wir sind eine starke Bürgerschaft – können wir Schwelm weiter entwickeln. Lassen Sie uns diesen Weg gemeinsam gehen, auch zusammen mit allen politischen Kräften unserer Stadt, denn: Wir haben mehr Gemeinsames als Trennendes. Lassen Sie uns auch im Stadtrat zusammenrücken! Schwelm braucht Gemeinsamkeit!

[jpg] Damit legen  weder der Landrat Dr. Arnim Brux,  noch der Bürgermeister von Ennepetal, Wilhelm Wiggenhagen,  und jetzt auch  nicht der Bürgermeister von Schwelm, Jochen Stobbe, ihre Ämter   nieder um eine Zusammenlegung der Kommunal- und Bürgermeisterwahl möglich zu machen. Die vorzeitige Niederlegung bedeutet für eine Gemeinde höhere Pensionskosten für 1 1/2 Jahre, die dann aufgebracht werden müssten. Dem stehen die eingesparten Kosten der Zusammenlegung der beiden Wahlen gegenüber. Per Saldo ist es kostengünstiger die beiden Wahlen getrennt abzuhalten. Bürgermeister Claus Jacobi hat sich noch nicht entschieden, er will sich Zeit bis zum Ende der vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Frist am 30.11.2013 lassen. Die Landesregierung NRW hatte dieses Niederlegungsrecht im Gesetz zur “Stärkung der kommunalen Demokratie Vom 9. April 2013” für Bürgermeister (Hauptverwaltungsbeamte) geschaffen. Das Niederlegungsrecht ist ein Recht und keine Pflicht. Tatsächlich werden auf jeden Fall die Kommunalwahl und die Bürgermeisterwahl 2020 wieder zusammengelegt, so die Zielsetzung.
Jürgen Gerhardt für EN-Mosaik

Update 02.Dez.2013

[jpg] Nun hat auf der SPD Mitgliederversammlung in Gevelsberg Bürgermeister Claus Jacobi sein Amt fristgerecht vorzeitig niedergelegt damit die Kommunal- und Bürgermeisterwahl am 25.Mai 2014 zusammen abgehalten werden können (Die Niederlegung war durch die Landesregierung NRW geschaffen worden um die Kommunal-und Bürgermeisterwahl wieder zusammen abzuhalten)

 

Die Akteure und Sponsoren des Mondscheinbummels 2013   Foto: © Linde Arndt

Hier wurde von den Akteuren des Mondscheinbummes über den roten Starterknopf die Weihnachtsbeleuchtung aktiviert v.l.n.r: Christian Kubitz (Inhaber Reisecenter Gevelsberg) / Citymanager Frank Manfrahs / Pro-City-Vorsitzender Werner Tasbier / Stefan Erbe (Spacemusiker) / Bürgermeister Claus Jacobi / Klaus Fiukowski (Eventmanager der Stadt Gevelsberg/ filmriss Kino) / Klaus Bruder (AVU) /
Susanne Maresch (Stadtsparkasse Gevelsberg) / Susanne Schumacher (Buchhandlung Appelt)       Foto: © Linde Arndt

[la] … oder in der teils romantisch, teils spacig illuminierten Mittelstraße in Gevelsberg. Und das an einem Freitag, wo die Ladenlokale bis 22.00 Uhr geöffnet sind und Sie in aller Ruhe, ohne den üblichen Alltagsstress, allein, mit Ihrer Familie, Nachbarn oder Freunden, das reichhaltige Angebot der Gevelsberger Einzelhändler begutachten können. Nehmen Sie sich Zeit zum Stöbern – was jetzt zu Ihrem persönlichen Erlebnis werden kann – und lassen Sie sich von dem Rundumprogramm dieses außergewöhnlichen Abends beeindrucken.

Was bisher nur an verkaufsoffenen Sonntagen möglich war, wird an diesem  Freitag, dem 29. November 2013, ebenfalls  der Fall sein: Autofreies Flanieren auf der gesamten Mittelstraße (ab 16:00 Uhr zwischen Wittener und Haßlinghauser Straße).

Das man davon ausgehen kann, dass dieser Mondscheinbummel – (Petrus guten Willen vorausgesetzt) – die bisherigen, gleichnamigen Veranstaltungen noch  toppen wird, ist vielleicht auch darauf zurückzuführen, dass es ein ganz besonderer Zeitpunkt ist. Vor fünf Jahren beim “Mondscheinbummel” wurde die Gevelsberger Fußgängerzone eingeweiht. Ein Grund mehr, diesen Tag besonders zu begehen.
Ab 18:00 Uhr ist ein rundum “leuchtendes” Rahmenpropgramm angesagt. Wie schon in den Vorjahren ist das Erkennungsmal wieder der inzwischen traditionelle Windlichterpfad durch die gesamte Mittelstraße.

Unabdingbar dazu gehört natürlich auch die Weihnachtsbeleuchtung, die das strahlende, stimmungsvolle Ambiente liefert. Diese wurde gemeinsam mit den Veranstaltern der Aktion “Mondscheinbummel” nach der Pressekonferenz am 25.11.2013 offiziell eingeschaltet.
Während der Adventszeit werden wieder die in blau getauchten Lichtstelen entlang der Mittelstraße für eine außergewöhnliche Beleuchtung sorgen.

lichtkunst

Viele  Einzelhändler haben nicht  nur ihr Geschäft bis 22:00 Uhr geöffnet, sondern verwöhnen ihre Kunden darüber hinaus noch mit  besonderen Aktionen. Ob es   Glühwein oder etwas Selbstgebackenes ist, oder – wie bei  Optik Schäfer  grillt wird und den Gästen vor dem eigenen Geschäft „Räuberfleisch“ angeboten wird, sie lassen sich einiges einfallen. Auch Gruppen und Institutionen wie die Musikschule EN, die Freie Evangelische Gemeinde, die Kirmesgruppe „Vie ut Asbieck“ und das Frauencafé der Gleichstellungsstelle der Stadt Gevelsberg sind mit Ständen dabei.

Natürlich werden auch Straßenmusikanten nicht fehlen, die – wie in den Vorjahren – stimmungsvolle Weisen erklingen lassen. Die JAZZPIRATEN sowie das Duo GRAND MUSIC werden Sie entsprechend unterhalten.

On the Moon - Foto: Stefan Erbe

On the Moon – Foto: Stefan Erbe

Ein besonderer Höhepunkt des Abends findet im ehemaligen Aldi-Markt in der Mittelstraße 100a statt. Wie zur Eröffnung der Straße im Jahr 2008 – ebenfalls im Rahmen des Mondscheinbummels – wird es hier wieder ein Abschlusskonzert geben.
Stefan Erbe, ein bekannter astromedialer Spacemusiker, lädt zu einem außergewöhnlichen Event ein. Im Rahmen seiner „Sound of Sky“-Tour präsentiert der Künstler, welcher regelmäßig im Bochumer Planetarium und an anderen besonderen Orten in Deutschland auftritt, unter dem Titel „Spacelights und Moonshine“ eine außergewöhnliche Show.

Auf einer Großleinwand führt er bei elektronischer Live-Musik die berückende Schönheit von Galaxien, Gasnebel und Sternenstaub vor. Beginn des Konzertes ist um 22 Uhr (Einlass ca. um 21.45 Uhr), Ende gegen 23 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Und dann gibt es zu dieser Jubiläumsveranstaltung noch folgende Aktion als I-Tüpfelchen des Abends. Wie bereits vorab in den Medien schon vorangekündigt, findet der erste Testlauf für das geplante Projekt „Offenes W-LAN“ in der Gevelsberger Innenstadt statt. Rund um das ProCity-Büro erfolgt dieser Probedurchgang  im Eingangsbereich der Fußgängerzone.  Wer dort in seinem Smartphone die W-LAN-Einstellung aktiviert und danach den Router „FREIFUNK“ anklickt, muss nur noch einmalig kurz die entsprechenden Nutzungsbedingungen akzeptieren und kann anschließend kostenlos im Internet surfen.

Schon jetzt gibt es verschiedene Punkte in der Innenstadt, die – wenn dieser Testlauf gut abgeht – in nächster Zeit mit W-LAN aufgerüstet wird. Gevelsberg zeigt auch mit dieser Aktion, dass nicht nur die Tradition, sondern auch die Innovation für sie von Bedeutung ist. Drücken wir die Daumen und freuen wir uns auf die kommenden Ereignisse.
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MONDSCHEINBUMMEL:
Initiatoren







 

Linde Arndt für EN-Mosaik aus Gevelsberg

[la] Der Sommer hat gerade erst den Staffelstab an den Herbst abgegeben und der ist dabei an den Winter zu übergeben, da steht auch schon Weihnachten vor der Tür um den Abschluss für 2013 zu machen.

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Aber vorher sollen wir so richtig auf die Weihnachtszeit eingestimmt werden. War es im vorigen Jahr die “Feuerprobe” für den ersten Weihnachtsmarkt im Hülsenbeckerwald, so wird die Fortsetzung in diesem Jahr schon mit Spannung erwartet.

Und da traditionell zur gleichen Zeit in Rüggeberg am Kirchplatz der Adventsmarkt stattfindet, haben sich die Veranstalter in diesem Jahr kurzgeschlossen und einen Shuttlebus organisiert, so dass Besucher ohne Probleme von der einen zur anderen Veranstaltung transportiert werden können. Über Rüggeberg haben wir bereits gesondert geschrieben.

Hier einmal der Sparkassenflyer im pdf-Format (durch anklicken zu vergrößern).

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Am Ende des Flyers sind alle Teilnehmer mit ihren Leistungen, bzw. Artikeln aufgeführt, damit Sie schon einen kleinen Vorgeschmack bekommen können. In diesem Jahr wurde die stattliche Zahl von 21 Teilnehmern erreicht.

 

Da bleibt uns ja nur eines, allen Besuchern ein wunderschönes vorweihnachtliches Wochenende in Ennepetal zu wünschen.


Linde Arndt für EN-Mosaik aus Ennepetal

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[jpg] Es ist wieder so weit. Der 12.Rüggeberger Adventsmarkt steht wieder vor der Tür. Er wird diesmal wieder etwas größer – allerdings überschaubar größer. 20 Aussteller respektive Teilnehmer werden auf dem Adventsmarkt für die vielen vorweihnachtlichen Besucher bereit stehen. Schon jetzt haben sich neben den schon in diesem Jahr angemeldeten für das nächste Jahr neue Interessenten vormerken lassen.

So sieht sich die evangelische Gemeinde Rüggeberg vor der Entscheidung für das nächste Jahr den Markt zu erweitern ohne den familiären Charakter des Adventsmarktes in Frage zu stellen.
40 ehrenamtliche HelferInnen werden sich um die BesucherInnen des Rüggeberger Adventsmarktes sorgen, so dass ein stimmungsvoller und angenehmer Besuch garantiert ist. Es ist wie immer der 1. Advent, wenn die Rüggeberger in Ennepetal seit eh und jeh die vorweihnachtliche Zeit mit ihrem Markt beginnen.

So wird der Adventsmarkt am Samstag dem 30. Nov. von 14:00 bis 19:00 Uhr geöffnet sein. Wobei der CVJM Posaunenchor um 14:00 Uhr den Markt eröffnet.

Am Sonntag dem 1. Advent wird es um 10:00 Uhr einen Familien Gottesdienst mit dem Rüggeberger Kichenchor geben.
Um 16:00 Uhr wird es ein Konzert von dem Rüggeberger Good News Chor unter der Leitung von Thomas Wolff geben.

Man muss nicht viel Werbung für diesen Adventsmarkt machen, er ist ein fester Termin der Ennepetaler, man freut sich darauf, sich mal wieder in Rüggeberg zu treffen. Auf Grund der vielen kunsthandwerklichen Weihnachtsarbeiten ist es die erste Gelegenheit ansprechende Geschenke zu erwerben. Damit der Besuch auch ungezwungen und in Ruhe ablaufen kann, hat der Förderverein ein Kinderprogramm erarbeitet, so dass Eltern und Kinder ihren Spaß haben. Die Kinder in der Wichtelhütte und die Eltern bummeln über den Markt. Betreut werden die Kinder von der evangelischen Allianz, die für ihre Fürsorge bekannt ist, so Pfarrer André Graf bei der Vorstellung de Programms.

Rund 70 Torten werden im Kirchcafé durch den Förderverein der ev. Kirche Rüggeberg e. V. um Margot Steffen wieder angeboten. Im Café ist es schön warm und trocken, die Besucher werden liebevoll mit Kaffee versorgt.

Crepes, Eierlikör, Mandeln, Obst, Nüsse, Waffeln, weihnachtliches Gebäck oder auch Kräuterprodukte sorgen dafür, dass ein Duft von Advent über den Kirchplatz weht. Nicht zu vergessen ist der traditionelle Glühwein, den man bei einem Schwätzchen zu sich nehmen kann.

Akteure des Rüggeberger Adventsmarktes v.l.: X / Pastor Graf / Jens Knüppel   Foto: © Linde Arndt

Akteure des Rüggeberger Adventsmarktes v.l.:  Margot Steffen / Pfarrer André Graf / Jens Knüppel Foto: © Linde Arndt

Nun sollte man nicht vergessen wohin die Erlöse dieses Adventsmarktes fließen. Seit Jahren kümmert sich der Förderverein der ev. Kirche Rüggeberg e. V. um die Renovierung, Restaurierung und Instandhaltung der unter Denkmalschutz stehenden evangelischen Kirche in Ennepetal Rüggeberg. 2015 soll es eine umfangreiche Innenrenovierung geben, die sich auf Grund der denkmalgeschützten Kirche,  etwas schwieriger gestaltet. Facharbeiter müssen die Arbeiten machen, Eigenleistungen kann der Förderkreis nur bedingt vorhalten. Die Kirchengemeinde ist im Gegensatz zum allgemeinen Trend eine sehr aktive und lebendige Gemeinde, der Gottesdienst sorgt immer für eine Auslastung von immerhin 40% an normalen Sonntagen.

Für die Besucher der Waldweihnacht im Hülsenbecker Tal ist ein Shuttlebus nach Rüggeberg eingerichtet worden. So steht dem Besuch in Rüggeberg auch für die Waldweihnachtsbesucher nichts im Wege. Anders herum geht es aber auch.

Adventsstimmung in 2012  Foto: © Linde Arndt

Adventsstimmung in 2012 Foto: © Linde Arndt






Jürgen Gerhardt für EN-Mosaik aus Ennepetal Rüggeberg

Schwelmer Adventival am 6./7. Dezember im Ibachhaus

Wo gibt es zwei Konzerte mit Topmusikern zum Preis von einem? Dazwischen Zeit für leckeres Essen, Trinken und ein anregendes Gespräch? Das Ganze an zwei aufeinander folgenden Tagen? Mit einem kostenlosen Kinderprogramm, das sich sehen lassen kann?

Das klingt eigentlich fern jeder Realität. Doch die Schwelmer Kirchen haben es geschafft, ein solches Musikevent in unserer Region dauerhaft zu etablieren. Das Adventival bietet schon zum vierten Mal zur Adventszeit höchstes Niveau der kleinen, feinen Tonkunst.

Eins aber hat sich geändert: In diesem Jahr findet das Festival im Ibachhaus statt, der ersten Adresse für Konzertabende in Schwelm. Das Orgateam um den Schwelmer Musiker Stefan Wiesbrock hat wieder ein Programm auf die Beine gestellt, das tolle handgemachte Musik und gemütliches vorweihnachtliches Beisammensein in sich vereint.

Harfenengel-72

© Ulla van Daelen Duo

Am Nikolaustag geht es nach der offiziellen Eröffnung durch den Bürgermeister mit der Soloharfinistin des WDR Rundfunkorchesters, Ulla van Daelen, los. Zusammen mit ihrem Duopartner, Klaus Marges, sorgt sie durch einzigartige Melodien und Rhythmen für vorweihnachtliche Gefühle beim Publikum.

Nach dem etwa 60 minütigem Konzert kann man bei ausgesuchten Speisen und Getränken im Foyer des Ibachhauses entspannen und klönen.
Um 21.30 Uhr folgt dann Ulla Meinecke mit Band. Sie stellt ihr neues Tourprogramm vor. Die Meisterin der Liedtexte schreibt aktuell Texte für Annett Louisan und Roger Cicero. Natürlich hat sie ihren Hit aus den 80ern „Die Tänzerin“ mit im Gepäck.

Der Samstag steht am Nachmittag im Zeichen der Kinder. Alle, auch die, die sich keine Konzerte leisten können, sind herzlich willkommen, denn die Nachmittagsveranstaltungen sind kostenlos.
Zwischen dem Kindertheater „Wie Engel fliegen lernen“ und dem Konzert der Musikschule Schwelm ist genügend Zeit, die leckeren Donuts und Muffins zu probieren oder einen Kaffee zu trinken.

Acoustic Soul

Acoustic Soul offizielles Pressefoto

Abends kommen mit Acoustic Soul Musiker auf die Bühne, die sonst mit Nena und Xavier Naidoo spielen. Sie bieten Soul-pop mit ausgefuchsten Gesangsarrangements.

Nach der Klönpause gibt es dann noch den Senkrechtstarter der deutschen Liedermacher zu hören. Johannes Falk hat sich seit seiner Tour mit Phillip Poisel und den Söhnen Mannheims einen Namen in der Szene gemacht.

Genießen Sie dieses hochkarätige Musikangebot in Ihrer Stadt.

Ticketreservierung online unter http://www.adventival.de oder an den VVKStellen zu 20,-/18.- Euro Die Kulturfabrik im Ibachhaus und das Adventivalteam freuen sich auf Sie.

Vorverkaufsstellen:

Buchhandlung Köndgen, Schwelm, Hauptstraße 54, Tel. 02336/ 18682
Ibachhaus, Schwelm, Wilhelmstraße 41 Tel. 02336/ 470027
Evang. Gemeindebüro Schwelm Potthoffstraße 40
Kath. Pfarrbüro Schwelm, Marienweg
Doctor Strings Musicshop Schwelm, Hattingerstraße 25 02336/406688
Mihca Musik Schwelm, Hauptstaße 53 Tel. 02336/474460
Euronics Meckel, Gevelsberg, Mittelstraße 34 Tel.023322052

 

[Kassel, 22.Nov.2013]Adam Szymczyk ist künstlerischer Leiter der documenta 14, die vom 10. Juni bis 17. September 2017 in Kassel stattfinden wird.
Bernd Leifeld, Geschäftsführer der documenta und Museum Fridericianum Veranstaltungs-GmbH, teilte mit, dass der Aufsichtsrat der Gesellschaft heute (22.11.2013) einstimmig Adam Szymczyk zum Leiter der Weltkunstausstellung documenta 14 gewählt hat und damit der Empfehlung der internationalen Findungskommission gefolgt ist. Adam Szymczyk ist Direktor und Chefkurator der Kunsthalle Basel.

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1. Reihe von links : Kim Hong-hee, Joanna Mytkowska, Suzanne Cotter, Koyo Kouoh 2. Reihe von links: Susanne Gaensheimer, Osvaldo Sánchez, Matthias Mühling,
Chris Dercon Foto: © Documenta

Staatsministerin Eva Kühne-Hörmann verspricht sich von der Berufung Adam Szymczyks spannende Perspektiven auf die Kunst der Gegenwart. “Ich bin sicher, dass Syzmczyk, der ein wegweisender und eigenwilliger Ausstellungsmacher ist, der documenta neue Glanzlichter aufsetzen wird.” Die nationale und internationale Bedeutung der Kunstschau könne gar nicht hoch genug eingeschätzt werden.

Oberbürgermeister Bertram Hilgen erklärte:
„Nach der documenta ist vor der documenta. Ein gutes Jahr nach der außerordentlich erfolgreichen dOCUMENTA (13) tritt mit der Ernennung der künstlerischen Leitung für die documenta 14 nun die nächste Weltkunstausstellung in die Realisierungsphase. Wir sind stolz, heute aus einem hochqualifizierten Kreis von Kandidatinnen und Kandidaten mit Adam Szymczyk die neue künstlerische documenta-Leitung vorstellen zu können. Der kommenden Ausstellung sehen wir mit der hohen Erwartung entgegen, die die bisherigen stets einlösen konnten.
Auf dem Weg ist die documenta 14 allerdings schon lange, denn die Findungskommission hat sich in den vergangenen Monaten mit hoher Intensität und großem Respekt mit der Aufgabe auseinandergesetzt, eine neue künstlerische Leitung zu finden. Dazu sind in dem einzigartigen Verfahren acht Fachleute aus vielen Ländern der Welt in die Findungskommission berufen worden, die ihre unterschiedlichen Perspektiven in die Auswahl einbringen konnten. Die Politik, Stadt und Land halten sich bei der Suche nach Kandidaten vollkommen heraus und übertragen damit eine große Verantwortung auf die Mitglieder dieses Gremiums. Es spricht Kandidaten an, die durch ihre Tätigkeit auf sich aufmerksam gemacht haben. Eine direkte Bewerbung ist nicht möglich.
Nach intensiven Vorbereitungen haben sechs Personen ein schriftliches Konzept abgeliefert, das mit der Findungskommission diskutiert wurde. Aus diesem Kreis wurden drei der sechs zu einer zweiten Gesprächsrunde eingeladen. Nach eingehender Diskussion einigten sich die Mitglieder der Findungskommission auf Adam Szymczyk, der sich heute dem Aufsichtsrat vorgestellt hat.“

Koyo Kouoh, Künstlerische Leiterin der RAW MATERIAL COMPANY, Dakar, Senegal und Sprecherin der Findungskommission sagte :
„Adam Szymczyk steht für eine enge Zusammenarbeit mit Künstlern. Seine Projekte sind motiviert von unstillbarer Neugier und von Integrität und Recherche durchzogen. Ich bin davon überzeugt, dass seine documenta ein weiteres Kapitel zu unserem Verständnis und unseren Erfahrungen mit zeitgenössischer Kunst hinzufügen wird.“

 

 

[Ennepetal-22.Nov.2013] Der ADAM Award würdigt klaren und zielgruppenadäquaten Messauftritt

Am 7. November erhielt DORMA den ADAM Award in Bronze in der Kategorie „XL“ (Messestände bis 1.500 Quadratmeter). Diese jährlich von einer unabhängigen Jury vergebene Auszeichnung würdigt das Messekonzept „From Today to Tomorrow“ zur diesjährigen BAU in München.

Die Jury lobte den klaren und zielgruppen¬adäquaten Messeauftritt. „Weit sichtbar ist der rote Kubus, der in der ersten Etage die “Innovation Box” umhüllt und gleichzeitig Abschluss und High¬light des Standbesuchs darstellt.“ Zuvor stand Kommunikation auf der Agenda der Messegäste: Hierfür wurde die Mediaplaza geschaffen. „Modern und offen“, so das Urteil der Jury.
„Über den ADAM Award freuen wir uns ganz besonders, denn der Preis ist eine weitere Bestätigung unserer konsequenten Markenführung und reflektiert das, was schon unsere Kunden auf der Messe an spontaner Reaktion gezeigt haben“, kommentiert Mario Dreismann, Vice President Group Marketing & Sales bei DORMA. „Der Messeauftritt in München war ein zentraler Meilenstein bei der erfolgreichen Neuausrichtung der Marke im Rahmen unserer Vision und Wachstumsstrategie DORMA 2020. Der Dank gebührt dem gesamten Projektteam“, so Mario Dreismann weiter. Bereits im April dieses Jahres wurde DORMA mit dem n-tv Mittelstandspreis Hidden Champion in der Kategorie Marke ausgezeichnet.

 

Foto: DORMA

v.l.n.r.: Moritz von Voss, Dr. Sascha Dornbusch, Marcus Mex Foto: © DORMA

Der ADAM Award wird seit 2001 vom FAMAB Verband Direkte Wirtschaftskommunikation e. V. für ausgezeichnete Marken- und Messeauftritte vergeben. Für den diesjährigen Award fanden Projekte Berücksichtigung, die zwischen dem 1. Januar 2012 und dem 30. Juni 2013 realisiert wurden.

J. Simons  Foto: © Linde Arndt

J. Simons Foto: © Linde Arndt

[jpg] Es ist ein ungemütlicher Tag in Duisburg auf dem Weg zur Gebläsehalle. Es nieselt und ist nasskalt als wir den Landschaftspark mit der eindrucksvollen Industriekulisse betreten. Heute soll offiziell der neue Intendant für 2015-2017 vorgestellt werden. Seit Mai war diese Personalie schon bekannt. Es soll der derzeitige Leiter der Münchner Kammerspiele werden, eines der bedeutendsten deutschen Sprechtheater, welches sich immer wieder mit der Gegenwart auseinander setzt – und das seit 100 Jahren. Sie ahnen es, es ist der Niederländer Johan Simons, dem das Ruhrgebiet nach eigenen Angaben ein besonderes Anliegen ist.

Es ist der „Pott“, Kommissionspräsident Barroso nannte das Ruhrgebiet den „melting pot“, der alles hervorbringt aber auch alles einsaugt. Er reagiert und reflektiert, er ist Armenhaus, birgt aber auch  einen Reichtum, den sich manche Region wünscht. Hochkultur und Straßenkultur gehen friedlich ineinander über. Nirgends gibt es mehr Spielstätten mit alten stillgelegten Fabrikbauten der schon längst vergangenen Industriewirtschaft.

Johan Simons liebt diese Gegend, sind es doch die außergewöhnlichen Orte die Johan Simons und Paul Koek als Innovations-Theater, Theater Hollandia, berühmt gemacht hatten. Das Theater Hollandia spielte damals in Ställen, auf Schrottplätzen oder unter Brücken. Unabhängigkeit und Autonomie sollten die Kunst befördern aber auch die Freiheit der Kunst sichtbar machen. Nicht die große Masse, der Mainstream, sollte bestimmen, der freie Geist sollte der Kunst die Wege weisen.

 

Am Panel v.l.:

v.l.:Stephanie Paeleke-Kuhlmann (Pressesprecherin der Ministerin) / NRW Ministerin Ute Schäfer (Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport) / Karola Geiß-Netthöfel ( Regionaldirektorin RVR) / Prof. Heiner Goebbels (amtierende Intendant der Ruhrtriennale) / Johan Simons (zukünftiger Intendant Ruhrtriennale 2015-2017) / Foto: © Linde Arndt

Es war ein lockerer Pressetermin der von der Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen, Ute Schäfer, als Aufsichtsratsvorsitzende der Ruhrtriennale organisiert worden war. Ihre charmante Pressesprecherin Stephanie Paeleke-Kuhlmann moderierte souverän das Treffen. Der amtierende Intendant der Ruhrtriennale, Prof. Heiner Goebbels und die Regionaldirektorin des Regionalverbandes Ruhr (RVR) Karola Geiß-Netthöfel wussten aus ihrer Sicht den Wechsel 2015 positiv zu kommentieren.

So ist dies ein normaler wiederholter Wechsel in der Intendanz, der seit Gründung 2002 durch Gerard Mortier nach jedem 3 jährigen Zyklus stattfindet. War der rote Faden bei Professor Willy Decker die Religion, so gestaltete und gestaltet Professor Heiner Goebbels seine Intendanzzeit ohne thematischen Faden. Schwerpunkte waren bis jetzt die Vorstellung von außergewöhnlichen Komponisten wie John Cage oder Harry Partch, beide Avantgardisten der Musiktheorie.

Und jetzt Johan Simons wieder mit einem rotem Faden, er wird die Beziehungen oder Abhängigkeiten zwischen Mensch, Gesellschaft, Staat und den Institutionen in den Vordergrund stellen – also das Soziale. Betrachtungsmaterial findet er im Ruhrgebiet en masse. So versteht er seine Intendanz spartenübergreifend, in welcher Oper, Sprechtheater und Ballett gleichberechtigt nebeneinander stehen. Konkrete Angaben wollte Johan Simons jedoch noch nicht preisgeben. Aus seinen Arbeiten für die Ruhrtriennale konnte man aber schon erkennen, welchen Weg er ab 2015 einschlagen wird. Abgesehen davon, dass seine Äußerungen eine eindeutige Richtung erkennen lassen. So ist besonders das 2002 inszenierte Stück „Fall der Götter“ nach Luchino Visconti mit der Theatergruppe ZT Hollandia als herausragend hervorzuheben und richtungsweisend.

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Bitter stießen bei der Regionaldirektorin des Regionalverbandes Ruhr (RVR) Karola Geiß-Netthöfel die in letzter Zeit aufkommenden Kommentare zum Ruhrgebiet auf, in denen das Ruhrgebiet als Armenhaus dargestellt wurde. Sie verwies auf den ungeheuren Wandel des Ruhrgebietes, weg von Kohle und Stahl und hin zu mehr Dienstleistungen und eines international anerkannten Kunstbetriebes mit anerkannten Einrichtungen wie der Ruhrtriennale. Man müsse mal auf die Parkplätze gehen, wo Autokennzeichen aus der gesamten europäischen Union zu den Aufführungen zu sehen sind. Recht hat sie.

 

Jürgen Gerhardt für EN-Mosaik aus Duisburg (18.11.2013)

Lothar Feldmann hilft dem Kleinen Häwelmann die Deko anzubringen  Foto: © Linde Arndt

Lothar Feldmann hilft dem Kleinen Häwelmann die Deko anzubringen Foto: © Linde Arndt

[la] Es geht um den traditionellen Tannenbaum, den die Städtische Sparkasse zu Schwelm wieder in der Weihnachtszeit aufstellt. Bisher war es so, dass die Kinder der DRK-Kita “Kleiner Häwelmann” den Tannenbaum zur Adventszeit mit eigens dafür gebastelten Papiersternen dekorierten.

Der Vorsitzende des Vorstandes der Sparkasse zu Schwelm, Lothar Feldmann, Anne Peter und die Kindergärtnerinnen halfen ihnen dabei. Einige verteilten mitgebrachte und selbst gebackene Plätzchen an gerade anwesende Kunden und das eine und auch andere Gebäck fand rasch einen Weg in den eigenen Mund.

Diese Aktion war immer eine große Freude für die Kindergarten-Kinder, die zuschauenden Erwachsenen und auch besonders für Herrn Feldmann, der im Anschluss daran die Kinder mit netten Geschenken für ihre Mühe belohnte.

Die Akteure von rechts: Vorsitzender der Sparkasse zu Schwelm, Lothar Feldmann, Christiane Beyer GSWS-Geschäftsführerin und Lindermann, Vorstandsmitglied    Foto: © Linde Arndt

Die Akteure von rechts:
Lothar Feldmann, Christiene Beyer und Michael Lindermann Foto: © Linde Arndt



In diesem Jahr wird diese Aktion um einen wesentlichen Punkt erweitert. Zum ersten Mal organisiert die GSWS zusammen mit der Sparkasse einen “Wunschbaum”. Es war die Idee der neuen GSWS-Chefin Christine Beyer, die bei dem Vorsitzenden des Vorstandes der Sparkasse zu Schwelm, Lothar Feldmann und Michael Lindermann ,Mitglied des Vorstandes, große Beachtung fand.

Alle Schwelmer Kinder bis zum Alter von 10 Jahren können  einen selbstgebastelten Stern bei der GSWS oder der Städtischen Sparkasse zu Schwelm abgegeben oder persönlich vorbeibringen, der an diesem Baum angebracht wird.  Auf diesem Stern muss der Vorname und Name des Kindes, sowie die Telefonnummer stehen. Der Stern muß eine Schlaufe zum Aufhängen haben. Und nun kommt das Wichtigste – Das Kind soll auf diesen Stern seinen Weihnachts-Wunsch aufschreiben. Dieser darf jedoch nur bis zu einer Summe von € 20,00 sein.

Abgabeschluss ist der 28.11.2013.

Ab dem 02.12.2013 wird ein großer Tannenbaum in der Kundenhalle stehen und auf seinen außergewöhnlichen Schmuck warten. Ab diesem Zeitpunkt können Einzelhändler, Unternehmer oder Privatpersonen sich einen Stern (oder auch mehrere) von dem Wunschbaum pflücken, den sie dann erfüllen. Die Geschenke sollten zusammen mit dem Stern des entsprechenden Kindes bis zum 10.12.2013 bei der GSWS, Römerstraße 29, 58332 Schwelm  eingereicht werden.

Die Übergabe der Präsente erfolgt dann auf dem Weihnachtsmarkt am 12.12. bis 15.12.2013 und zwar jeden Tag gegen 13:00/13:15 Uhr.
Der Wunscherfüller hat die Möglichkeit, sein Geschenk (seine Geschenke) persönlich zu übergeben. Wenn der Spender anonym bleiben möchte, übernimmt die GSWS, bzw. die Sparkasse die Übergabe der entsprechenden Präsente.

Nach Möglichkeit sollten die Kinder, die einen Wunsch eingereicht haben, zu diesen Zeiten anwesend sein. Sollte dies während der 4 Tage nicht möglich sein, wird die GSWS die Kinder im Nachhinein telefonisch informieren. (Aus diesem Grunde ist ja auch die korrekte Telefonnummer auf dem eingereichten Stern äußerst wichtig).




Linde Arndt für EN-Mosaik aus Schwelm

[Schwelm] Weihnachten ist nicht mehr weit! – Adventskonzert der Städtischen Musikschule Schwelm

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Bitte klichen und pdf-Programmflyer öffnen

Die Städtische Musikschule Schwelm lädt alle Musikfreunde sehr herzlich zum Adventskonzert ein, das am Samstag, dem 30. November, um 17 Uhr in der Aula der Dietrich-Bonhoeffer-Realschule am Ländchenweg 9 stattfindet.

Die Besucher erwartet ein abwechslungsreiches Programm, gestaltet von Schülerinnen und Schülern der Musikschule, das im 2. Programmteil musikalisch den 1. Advent und die anstehende Weihnachtszeit einläutet.

In der Pause übernehmen die Damen des Fördervereins die Bewirtung mit Getränken und Weihnachtsgebäck. Der Eintritt zum Adventskonzert
ist frei.

Schwelm, den 20. November 2013