“Jugendstil in Europa” Dr. Roman Kruzycki stellt aus

 

In der "Galerie der Sparkasse" Ennepetal-Breckerfeld werden die Besucher und Kunstinteressierte  in der Zeit vom 27.02. bis 14.03.2013 in die Welt des Jugendstils entführt, wenn der Voerder Arzt und Kunstförderer, Dr. Roman Kruzycki exzellente Fotografien der Jugendstil Architektur in seiner Ausstellung präsentiert.
 Hier werden die Gesamtfassaden als auch Details beleuchtet.

Nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa war der Jugendstil populär. Österreich, Belgien, Frankreich und die Tschechei bracten hier bekannte Vertreter hervor.

Die Ausstellungseröffnung  findet am 27. Februar 2013 um 15:00 Uhr in der Kundenhalle der Hauptgeschäftsstelle der Sparkasse Ennepetal-Breckerfeld, Voerder Straße  statt.

 
Dr. Roman Kruzycki       Foto: © Linde Arndt

 

Die Ausstellungseröffnung  findet am 27. Februar 2013 um 15:00 Uhr in der Kundenhalle der Hauptgeschäftsstelle der Sparkasse Ennepetal-Breckerfeld, Voerder Straße  statt.

Grüne Schwelm erstaunt über die Verlautbarungen von Herrn Pass


Burkhard Pass                                  Foto: © Linde Arndt
  [Schwelm 2013-02-24] Bündnis 90/Die Grünen sind erstaunt über die Verlautbarungen von Herrn Pass
(s.Artikel vom 23.02.13 " Die neue Mitte gibt es nur im Paket" in der WR). Hierzu Brigitta Gießwein, Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN Schwelm:
„Im Artikel wurde ausgeführt, dass sich die Politik, Verwaltung und "Meinungsträger" in einer Gesprächsrunde getroffen haben und die Politik den Ernst der Lage begriffen hat.
Wer ist „die“ Politik? Was hat „die“ Politik bisher nicht begriffen? Bündnis 90/Die Grünen waren nicht zum Gespräch geladen. Offensichtlich aber mindestens die CDU.
Entscheidungen im Rat werden von der Mehrheit im Rat oder optimaler Weise einstimmig getroffen. Wer Menschen mitnehmen will, tut gut daran sie nicht auszuschließen.“

Gießwein weiter: „Bündnis 90/Die Grünen haben schon frühzeitig bezüglich einer Bebauung des ehemaligen Brauereigeländes für ein konstruktives Miteinander (Entscheidungsträger und Eigentümer/Investor) geworben. Da waren wir im vorigen Jahr auf einem guten Weg.
Allerdings ist seit dem Sendepause. Die jetzt offenbar vorliegenden neuen Pläne sind uns nicht bekannt.
Was die Bebauung "Zassenhausgelände" angeht, gibt und gab es für uns GRÜNE keine Einwände, die haben andere. In dem gegen die Stimmen der GRÜNEN im Oktober 2012 beschlossenen Einzelhandelskonzept ist großflächiger Einzelhandel auf dem Zassenhausgelände ausdrücklich ausgeschlossen worden.
Vier Monate alte Entscheidungen jetzt zurückzuholen ist Geldverschwendung. An den Fakten hat sich nichts geändert. Das wäre reine Gefälligkeitspolitik zu Gusten eines einzelnen Investors und hätte nichts mit einem (Einzelhandels-)Konzept zu tun.
Zur Bebauung "Pestalozzischule" sind uns bisher keine entscheidungsreifen Pläne bekannt.“
Gießwein abschließend:
„Einen Persilschein wird es mit uns GRÜNEN für keines der drei Projekte geben. Jetzt seitens Herrn Pass eine Drohkulisse aufzubauen ist kontraproduktiv und mit nichts zu rechtfertigen. Druck erzeugt Gegendruck.“

Marcel Gießwein in einer email vom 24.März 2013:

Die Schwelmer Parteien wären allerdings gut beraten, wenn sie bei der Definition der "Neuen Mitte" den Wilhelm Platz mit einbeziehen würden. Auch stehen noch die Entscheidungen hinsichtlich des Rathauses an, die städtebaulich zu einer umfangreichen Neuausrichtung führen können. Allerdings ist hier die Politik gefragt die durch die Investition der  PASS INVEST GbR vor vollendete Tatsachen gestellt würde. Beide, sowohl der private Investor als auch der öffentliche potenzielle Investor, könnten durch Gespräche schädliche Einflüsse hinsichtlich der zu tätigenden Investition durch eben diese Gespräche vermeiden.

 
Marcel Giesswein                              Foto: © Linde Arndt

 

EN-Mosaik Redaktion

 

 

 

Unser Europa ist aus der Erkenntnis geboren

 
Bundespräsident Joachim Gauck Foto: © Linde Arndt
   [jpg] Aus dem Umfeld des Bundespräsidenten wurde immer wieder betont, es würde eine große Rede werden. Würde der Bundespräsident an die Reden von Herzog, Weizäcker oder Rau anknüpfen können? Es sollte keine Ruck Rede wie seinerzeit die Rede von Bundespräsident Roman Herzog sein . Auch sollte es keine Adlon Rede mehr geben, vielmehr wollte der Bundespräsident seine Rede in seinem Amtssitz „Schloss Bellevue“ als Forum vor 200 geladenen Gästen verstanden wissen. Thematisch wolle er sich zu Europa äußern, so der Bundespräsident. Für die Statistiker: die Rede dauerte rund 51 Minuten und wir zählten 5124 Worte.
Es war eine „rührseelige“ Rede, reinste Prosa die von einem deutschen Präsidenten an Deutschland und Europa gerichtet wurde.

Joachim Gauck bekannte sich zwar zu Europa und der europäischen  Idee, man konnte ihn allerdings nicht als überzeugten und kämpferischen Europäer ausmachen. Seine Rede war eine Erzählung über einen Traum den er, der Bundespräsident, träumt. Es ist allerdings mehr ein Wunsch den er hegt, der allerdings nicht erfüllbar ist. So bleiben nur die Facetten seiner Rede die man unterstreichen sollte und auch bejahen kann.
Da ist seine Feststellung, dass es ein bequemes Europa nicht geben wird oder das Europa, welches von seinen Mitgliedern Vertrauen abverlangt. Da ist sein Wunsch nach einer Agora für Europa oder einer überall vorhandenen und abrufbaren Kommunikation – verständliche Wünsche.

Lassen Sie uns  einmal in Form von Stichworten die Rede durchforsten.

Stichwort: Vertrauen

Ja wir haben in Europa eine Vertrauenskrise, wie Gauck richtig bemerkt. Nur wer vertraut hier wem nicht? Der Vertrauensverlust spielt sich nicht auf der Ebene der Völker ab, die Griechen, Spanier oder Italiener misstrauen nicht dem deutschen Volk. Sie misstrauen der deutschen Regierung, dem IWF oder der EU und ihren eigenen Regierungen. Es ist eine Krise vom Volk zu den Institutionen, Administrationen, Regierungen, nicht zu den Bürgern des eigenen und anderen Landes. Die zweite Ebene der Vertrauenskrise ist, es misstrauen sich die  Institutionen, Administrationen, Regierungen untereinander, ja sie versuchen sich sogar aus- und abzugrenzen. Man erinnere sich als die deutsche Regierung mit ihren Medien ein Dauerfeuer auf Griechenland abfeuerte um dieses Land zum Austritt aus der Eurozone zu bewegen. So sieht keine Solidargemeinschaft aus, die auf Vertrauen basiert. Und zu guter Letzt misstrauen die kleinen EU Staaten, wie Polen, Belgien oder Griechenland den großen Frankreich, Deutschland und Großbritannien. Großbritannien traut Deutschland und Frankreich nicht so recht, wegen der Besonderheit der Élysée-Verträge und der daraus resultierenden beiderseitigen Konsultationen.

Stichwort: EU

Es existiert ein Spiel auf nationaler Ebene. Alles was man auf nationaler Ebene nicht lösen mag, schiebt man auf die Brüsseler Zentrale. Wir können keinen nationalen Alleingang machen, so ist die gängige Sprachregelung. Dieses „schwarze Peter Spiel“ funktioniert vorzüglich und führt die Bevölkerung der einzelnen Staaten damit zu der bekannten EU Müdigkeit oder Verdrossenheit. Die EU wird damit als Prügelknabe von allen nationalen Staaten benutzt. Nur man fragt sich doch, wieso im Consilium, wo der Rat immerhin in 10 verschiedenen Fachzusammensetzungen mehrmals im Jahr tagt, die Probleme mit den Kollegen Regierungschefs oder Fachminister nicht sofort geklärt werden? Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit sieht für mich anders aus.

Stichwort. Gemeinsame europäische Erzählung

Gauck erkennt zwar den Beginn der europäischen Geschichte durch die Griechen und die Römer als wesentliche europäische Kulturbringer irgendwie an, will sie aber nicht als Beginn der europäischen Geschichte gelten lassen.  Wer denn sonst als die antiken Griechen haben uns Europäern  Europa gebracht? In der europäischen Erzählung sind nicht nur Paukenschläge, wie die französische Revolution, zu registrieren, nein es geht auch etwas kleiner. 1791 verabschiedete das polnische Volk die erste Verfassung in Europa, die zur damaligen Zeit eine moderne Verfassung war. Logischerweise wurde diese Verfassung in den Folgejahren durch die Nachbarstaaten Preußen und Russland wieder kassiert. Als Beispiel habe ich Polen gewählt, weil Polen zu einer Gruppe der kleinen Staaten gehört aber nicht weniger selbstbewusst als die großen Staaten auftritt. Aber diese Erzählung könnte ja weiter gehen, indem wir die großen Europäer der Geschichte erkennen und ihr Tun als europäisch einordnen. Denken wir an den Vater der modernen Marktwirtschaft den Briten Adam Smith. Moderne Volkswirtschaften auf unserem Globus nehmen diese Theorien als Grundlage für ihr wirtschaftliches Handeln.

Stichwort: Identifikation

Die Unsicherheit und Angst, die Gauck hier anspricht und eine Identifikation der europäischen Bürger verhindert, kann nur in signifikanter Weise bei den Regierungen verortet werden. Und diese Regierungen sind es auch die diese ihre eigenen Ängste an ihre Bürger weiter geben. „Mut“ sich mit Europa einzulassen und in Folge sich mit Europa zu identifizieren müsste man den Camerons, Merkels oder den Ruttes zusprechen und nicht den Briten, Deutschen oder Holländern. Bis auf kleine Niggeligkeiten sind die Bürger in ihrer Mehrheit doch schon Europäer und leben dies auch. Den Rückfall in Einzelstaatlichkeiten kann man in der Regel nur noch bei einem Länderspiel beobachten und das  ist auch nachvollziehbar.

Stichwort: Integration

Hier sieht Gauck die Bürger der EU die Takt und Tiefe der Integration bestimmen. Tatsächlich ist es aber so, dass die Bürger der EU viel weiter in der Umsetzung der Integration sind und die Institutionen der EU dies nicht wahrhaben wollen. Ich denke die Regierungschefs haben in ihren Köpfen noch immer die einzelstaatlichen Grenzen, die die Mehrheit der EU Bürger schon längst beseitigt haben.

Stichwort: Gründung

„Wir haben auch keinen Gründungsmythos…“, so der Bundespräsident. Wenn Gauck sich  auf die griechische Mythologie bezieht so mag er Recht haben. Dies reicht sicher nicht. Würde er sich allerdings auf die anerkannten Geschichtsbücher beziehen, so irrt er.
Der europäische Gründungsmythos bezieht sich auf die Einsicht aller europäischer Staaten eines „Nie wieder Krieg“ Gedankens und Ausspruchs unserer Väter und Großväter. Und dieses „Nie wieder Krieg“ bezog sich nicht ausdrücklich auf die beiden Weltkriege, die für Europa sicherlich einmal als die dunkelste Zeit in der Geschichte stehen wird. Sondern dieser Gedanken bezog sich auch auf die vielen Kriege in der europäischen Geschichte um Macht und Vorherrschaft auf dem Kontinent und den britischen Inseln in der Vorzeit. Und so können die Europäer sagen, unsere europäischen Gründung beruht auf der Erkenntnis, eingesehen zu haben ein Europa von feindlich gesinnten Staaten wird dem Untergang geweiht sein. Und dies ist seid langen Konsens aller Staaten.

In einem wesentlichen Punkt hat der Bundespräsident die Essenz Europas erkannt, es ist der europäische Wertekanon, der einzigartig in der Welt da steht. In dem heutigen Europa hätte es ein Guantanamo, Folter oder Verschleppung wie in den USA alltäglich nicht gegeben, hier hätte sicher der europäische Gerichtshof einen Riegel vorgeschoben.
Und was ist mit den vielen Problemen die wir Europäer haben, wie die Stärke des Euro oder die Probleme der Osterweiterungen? Auch hier gilt wieder, nichts passiert ohne die einzelstaatlichen Institutionen der EU. Wenn also die einzelnen Regierungen diese Problem nicht gelöst haben wollen, werden diese auch nicht auf die Agenda in Brüssel gesetzt.
Was hat der Bundespräsident vergessen? Europa hat ein grundsätzliches Problem, nämlich, die Souveränität des einzelnen Staates. Die Frage: Wie kann man Souveränität teilen? Die Finanzkrise hat uns folgendes vor Augen geführt: Europa war in seinen Entscheidungen um auf diese Krise zu reagieren zu langsam. Und als Europa reagiert hatte, waren Milliarden Euro an Verlusten verbucht.
Letztendlich hat die EZB (Europäische Zentralbank) mit dem seinem Präsidenten Mario Draghi reagiert und damit die Finanzmärkte wieder in die Büchse der Pandora verbannt. Happy End? Nein. Denn der Präsident Mario Draghi hatte dafür keinen demokratischen Auftrag, kurz, er hat das auf seine „eigene Kappe“ genommen. Zuständig waren die Finanzminister der einzelnen Staaten, die wollten sich aber nicht entscheiden.
Sie sehen wo die eigentlichen Probleme sind. Sie liegen fast alle auf der Ebene der Regierungen und der Institutionen. Und weiter,  wenn die „Souveränisten“, die mehr nationale Autonomie fordern und damit den Zusammenbruch Europas heraufbeschwören nicht von den Europäern in ihre Schranken verwiesen werden, wird Europa wieder in die Einzelstaatlichkeit zerfallen und damit zusammenbrechen. Die Zeiten der Sonntagsreden sollten vorbei sein um das mutig voran zu bringen, was uns allen am Herzen liegen sollte – Europa.

Jürgen Gerhardt für EN-Mosaik

Ismaël Margain spielt Preisträger-Konzert am 31. Mai im HCC Dortmund

Essen, 22. Februar 2013

Besetzung und Programm stehen fest:
Ismaël Margain spielt Preisträger-Konzert am 31. Mai im HCC ( Harenberg City Center ) Dortmund

Die Besetzung und das Programm für das zweite Konzert der Reihe "Die Besten der Besten" stehen nunmehr fest: Der junge Franzose Ismaël Margain wird am Fr. 31. Mai im HCC (  Harenberg City Center )  Dortmund beim Klavier-Festival Ruhr debütieren. Der Pianist ging als dritter Preisträger aus dem Internationalen Long-Thibaud-Wettbewerb in Paris hervor. Ein erster Preis wurde nicht vergeben.


 Enregistrement Schubert. Ismael Margain,
Guillaume Bellom. Fondation Polignac, Paris,
France. 06/07/2012. Photo Caroline Doutre
Autor: Caroline Doutre
   Sein Debüt beim Klavier-Festival Ruhr eröffnet Ismaël Margain mit der Sonate A-Dur op. 120 D 664 von Franz Schubert. Im Anschluss wendet er sich der Fantasie Nr. 2 d-Moll KV 397 von Wolfgang Amadeus Mozart zu. Nach der Pause setzt der Künstler sein Programm mit der letzten Klaviersonate (op. 111) von Ludwig van Beethoven fort.

Zum Abschluss verneigt er sich vor dem Jahresjubilar Richard Wagner, aus dessen Oper "Tristan und Isolde" er "Isoldens Liebestod" in der klangprächtigen Fassung von Franz Liszt spielen wird.

Ismaël Margain wurde 1992 im mittelalterlichen Städtchen Sarlat in der Dordogne geboren. Bereits in jungen Jahren bewies er seine Musikalität nicht nur auf dem Klavier, sondern auch auf der Flöte und dem Saxophon. Seine Ausbildung erhielt er zunächst von dem Pianisten Vahan Mardirossian, Chef des Kammerorchesters von Limoges. In der Folge lernte er bei Jacques Rouvier, Nicholas Angelich und schließlich bei Roger Muraro, der in der Klasse von Yvonne Loriod studierte und das gesamte Klavierwerk des Komponisten Olivier Messiaen aufnahm.

Beim Long-Thibaud-Wettbewerb überzeugte Margain die Jury mit Mozarts Klavierkonzert Nr. 23 und gewann darüber hinaus auch den Publikumspreis.

Karten für das Konzert gibt es bei den Vorverkaufsstellen oder über die Tickethotline (01805 – 500 80 3, 0,14 € /Min. aus dem dt. Festnetz; Mobil max. 0,42 € /Min). Im Internet  sind Buchungen direkt und platzgenau unter www.klavierfestival.de möglich.

 

Schwelmer SPD Fraktion schlägt eine Verringerung der Ratsmitglieder vor


Gerd Philipp (SPD Schwelm)
Foto: © Linde Arndt
 

[ Schwelm 2013-02-23.] Jeweils bis 15 Monate vor Ende einer Wahlperiode ist es möglich, die Zahl der Ratsmitglieder im Schwelmer Rathaus um bis zu sechs Sitze zu verringern, in unserem Fall bis zum 20. März 2013.

Vor Ende der letzten Wahlperiode, die durch Überhang- und Ausgleichsmandate gekennzeichnet war, hatte der Rat die Frage schon einmal thematisiert. Die CDU-Fraktion wollte die Reduktion auf 32. Die SPD-Fraktion wollte den Konsens mit den kleinen Fraktionen und hatte sich mit ihnen auf 36 geeinigt. In der Ratsabstimmung erreichte keine der vorgeschlagenen Verkleinerungen eine Mehrheit. Da es im jetzigen Rat keine Überhangmandate gibt, hat er gegenwärtig 38 Mitglieder.

Neu ist, dass wir eine Reduzierung für die gegenwärtige Ratsperiode  überprüft haben. Es zeigt sich, dass in erster Linie die großen Fraktionen betroffen wären. Nun hat sich in dieser Ratsperiode gezeigt, dass eine geordnete Ausschussarbeit wesentlich durch die großen Fraktionen gewährleistet wird. Trotzdem stellt die SPD-Fraktion diesen Antrag.
In der gegenwärtigen finanziellen Situationen der Stadt Schwelm muss jede Sparmöglichkeit überprüft werden. Mit einer zahlenmäßigen Reduzierung des Rates haben wir eine Sparmöglichkeit, die nicht die Bürger in ihrer Gesamtheit, sondern nur uns trifft. Wir sollten uns bei der Suche nach Einsparungen nicht ausnehmen. Eine Reduzierung im vorgeschlagenen Umfang würde mehr als fünf Hebesatzpunkte bei der Grundsteuer B bedeuten.

 

Tilo Kramer verlässt die GSWS und Schwelm

 

[la]  Mit Tilo Kramer, Chef der GSWS [Gesellschaft für Stadtmarketing und Wirtschaftsförderung Schwelm], hatte man einen Mann an Bord, der sich für die Belange der Stadt in jeder Hinsicht eingebracht hatte. So war er nicht nur als Veranstalter für Trödel- und Weihnachtsmärkte tätig, sondern setzte sich intensiv auch für Spendenaktionen zur Weihnachtsbeleuchtung ein. Die neu aufgelegte Frühjahrsmesse war ein voller Erfolg und verspricht auch für die Zukunft ein besonderes, erfolgreiches Konzept für die Stadt Schwelm darzustellen. Er war darüber hinaus  auch für die Ansiedlung neuer Unternehmen, oder auch für vorhandene Unternehmen und ihre Belange zuständig .  
v.l.: Tilo Kramer und Bürgermeister Jochen Stobbe           Foto: © Linde Arndt

Nun wird dieser Mann, der stets mit kreativen Ideen sich für den Wirtschaftsstandort Schwelm eingesetzt hat, seinen Job und die Stadt Schwelm baldmöglichst verlassen. Und das, obwohl er hier keinen Grund zum Klagen hat und sich mit dem Stadtoberhaupt gut versteht und arrangiert hat. Es sind sehr persönliche und familiäre Gründe, die diesen Schritt veranlassen.

Tilo Kramer hat die Chance bekommen in Hadamar, einer 12.000 Seelen-Gemeinde  eine neue Aufgabe in einer bei der Verwaltung gerade neu geschaffenen Stabsstelle "Stadtmarketing" zu bekommen. Hadamar ist für ihn ein vertrauter Ort, dort hat er bereits seine Diplom-Arbeit geschrieben. Das alleine wäre aber kein Grund gewesen. Es ist die Tatsache, das seine Heimatstadt nur  etwa 20 km von der neuen Arbeitsstelle entfernt liegt und so die Möglichkeit besteht, dass sich seine Verwandtschaft auch, wenn erforderlich, um die Zwillinge kümmern könnten (Kramers sind  seit kurzem stolze Eltern eines Zwillingspaares). So hat er das Stellenangebot mit einem lachenden und einem weinenden Auge angesehen, sich dann aber für diesen persönlichen Schritt entschieden. Bürgermeister Jochen Stobbe hat er kurz vor Weihnachten hierüber in Kenntnis gesetzt und um vorzeitige Auflösung seines Vertrages gebeten, denn dieser läuft sonst noch bis zum 31.12.2013.

 
Der Aufsichtsrat der Gesellschaft für Stadtmarketing und Wirtschaftsförderung Schwelm GSWS (v.l.vordere Reihe ): Bürgermeister Jochen Stobbe Geschäftsführer Tilo Kramer , v.l. hintere Reihe als Aufsichtsratsvorsitzender, Gerd Philipp, Matthias Kampschulte und Frank Brüggendieck,                                                                                                                                                         Foto: © Linde Arndt
 

Anwesend bei der Pressekonferenz am 15.2.2013 zum Weggang von Tilo Kramer – v.l.: Bürgermeister Jochen Stobbe,

Bürgermeister Stobbe, zugleich Vorsitzender des GSWS-Aufsichtsrates,  will versuchen, diesem Wunsch zu entsprechen, sofern  ein Nachfolger oder eine andere Lösung gefunden ist. Augenblicklich berät man sich, wie die Aufgaben in Zukunft aufgeteilt werden könnten und wie ein konkretes Anforderungsprofil für die Nachfolge aussehen soll. Hierbei sollen die bisherigen Veranstaltungen nicht infrage gestellt werden. Man denkt vielmehr evtl. an eine Verlagerung der Arbeit in den Bereich der Wirtschaftsforderung. Auch ist eine Fremdvergabe einzelner Aufgaben, die nicht zwingend teurer sein müssen, angedacht. Jochen Stobbe denkt auch ggf. an eine stärkere Einbindung der EN-Agentur als Dienstleister. Ansonsten wäre es wünschenswert, wenn der neue Chef der GSWS, bzw. eine Chefin, aus der Region käme und so mit den regionalen Strukturen vertraut wäre.

 

 Linde Arndt für EN-Mosaik aus Schwelm

 

Ein Abriss der Bildhauerei in der Kunstakademie seit 1945

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[jpg]Solche Abrisse sind immer was Wunderbares. Man kommt sich vor wie ein Zeitreisender. Alte Bekannte, die man bewunderte und noch bewundert, stellen sich vor als wären sie gerade vor einem körperlich präsent. Die Kunstakademie Düsseldorf hat sich auf getan von den an der Düsseldorfer Kunstakademie tätigen, ehemaligen und heutigen BildhauerInnen  eine Ausstellung im K20 zu kuratieren. Fast 70 Jahre Bildhauerei  in Düsseldorf erbrachte auch für den derzeitigen Rektor der Kunstakademie, Tony Cragg, eine beeindruckende Ausstellung.

130 Werke von 53 KünstlerInnen in drei Ausstellungshallen brachte Vertrautes und Unbekanntes zu Tage. Ausgangspunkt waren die Arbeiten von Prof. Ewald Mataré der 1947 die Bildhauerklasse leitete. Seine damaligen Schüler –  immerhin Joseph Beuys, Erwin Heerich, Paul Grimm, Günter Haese um nur einige zu nennen –  führte er in seiner Klasse zu Künstlern, die internationale, herausragende Anerkennung fanden und noch genießen. Es sind die neuen Wege, die die Kunst durch einen Künstler erfährt, Mut eingefahrene Weg zu verlassen und sich erst einmal im Dunklen zu orientieren. Viele der gezeigten Exponate zeigen die Endmarken, diese Wegbegehung in Form, Art und Material. Nicht mehr nur die Skultur wurde weitergetragen, vielmehr erfuhr die Bildhauerei eine Erweiterung ihres Begriffes. Textilien, Abfallstoffe, Gips, Kunststoffe, ja sogar Schokolade oder Papiere fanden Eingang in die Bildhauerei. Räumliche Ausformungen wie Installationen, Land-Art oder Konzeptkunst schlossen die sich auf tuenden Lücken der Künstler in ihren Werken. 1960  – die Fluxus Bewegung fand sich in Düsseldorf ein. Dieter Roths Werke mit Schokolade oder Wurst wurden dem Verfall preisgegeben um die Vergänglichkeit unserer Werke aufzuzeigen.

 

 
v.l.: Gerd Korinthenberg,  Dr. Marion Ackermann,  Prof. Tony Cragg, Dr. Maria Müller Schareck, Prof. Dr. Robert Fleck,
Annika Plank     Foto: © Linde Arndt

 

Es ist nichts was dahinter steht: Der Koreaner Nam June Paik setzte den Denker von Rodin vor einen Fernseher um das Massenmedium TV in Frage zu stellen. Norbert Krickes „ungreifbare Augenkunst“, die Gruppe Zero mit Heinz Mack, Otto Piene und Günther Uecker nutzen Licht und Schatten, reflektierendes Material für ihre Kunst.

Aber auch die Maler Markus Lüpertz, Jörg Immendorf,  erweitern ihre Bilder indem sie sie in die Dreidimensionalität überführen. Kraftvoll und rustikale Holzfiguren in Farbe gefasst stellen sich dominierend in den Vordergrund. Man denke an den 18 Meter hohen Herkules von Lüpertz im Nordsternpark von Gelsenkirchen. Tony Craggs Formen entspringen dem Fluss von Form und Materie die der Natur entspringt und in ihr, der Natur, ein Domizil erhält. Es sind Formen, die an die Entstehungsgeschichte der Erde erinnern. Figur (Form) ist mir sehr wichtig, weil wir selber eine Figur (Form) haben, so Prof. Cragg.

“Trashstones“ von Wilhelm Mundt, das Einsammeln von Haushalts- und sonstigen Abfällen, sind letztendlich nur noch eine unregelmäßige Ausbeulung in einem wie ein Findling aussehendem Gebilde.

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Es sollen aber nicht nur die Werke der Bildhauer zu sehen sein, vielmehr sieht man die Exponate der Bildhauerei in die musealen Bestände von Malerei eingebettet.
Eine Besonderheit sei hier aber noch erwähnt die „Tastbare Skulpturen im Labor“. Dieses Labor lädt zum Berühren und Ertasten ausgewählter Skulpturen ein. Die Malerei für das Auge, die Plastik für die Hand, so wollte Prof. Ewald Mataré 1928 Skulpturen verstanden wissen.
Mit „Die Bildhauer“ Kunstakademie Düsseldorf, 1945 bis heute ist erstmals eine Ausstellung in enger Kooperation zwischen der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen  und der benachbarten Kunstakademie entstanden. Prof. Tony Cragg wurde dabei nicht nur von den Professoren Siegfried Gohr Und Robert Fleck unterstützt, sondern vor allem vom Team des Museums. Eine Vortragsreihe, Künstlergespräche, Exkursionen und ein Dokumentarfilm vertiefen die Eindrücke und erläutern Zusammenhänge.

   
Dr. Marion Ackermann und Prof. Tony Cragg bei der Pressevorbesichtigung                                                                Foto: © Linde Arndt
 

So meinte Dr. Marion Ackermann, Direktorin der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen: Es geht um den grundsätzlichen Aufbau der Bildhauerei, das Spannende des Werdens soll dem Betrachter sichtbar werden. Eingebettet wurde diese Ausstellung auch in die Ausstellung „Skulptur im Düsseldorfer Stadtraum“ zu der es auch Exkursionen geben wird.
Die Ausstellung wird vom 20.Februar – 28.Juli 2013 zu sehen sein. Ein außergewöhnlich großer Zeitraum der nur mit der Spannung die diese Ausstellung erbringt erklärt werden kann.
Es ist eine herausragende und außergewöhnlich Ausstellung die auf den Kunstliebhaber zu kommt, die eine ungemein spannende Zeitreise in die Bildhauerei der letzten 70 Jahre darstellt.

Liste der ausgestellten Künstler:
Joseph Beuys, Karl Bobek, Ralf Brög, Hede Bühl, Tony Cragg, Richard Deacon, Jürgen Drescher, Bogomir Ecker, Katharina Fritsch, Isa Genzken, Martin Gostner, Thomas Grünfeld, Erwin Heerich, Georg Herold, Martin Honert, Jörg Immendorff, Magdalena Jetelová, Irmin Kamp, Hubert Kiecol, Luise Kimme, Harald Klingelhöller, Imi Knoebel,
Jannis Kounellis, Gereon Krebber, Norbert Kricke, Bernd Lohaus, Markus Lüpertz, Heinz Mack, Ewald Mataré, Rita McBride, Christian Megert, Reinhard Mucha, Wilhelm Mundt, Nam June Paik, A.R. Penck, Otto Piene,
David Rabinowitch, Erich Reusch, Klaus Rinke, Dieter Roth, Ulrich Rückriem, Reiner Ruthenbeck,
Leunora Salihu, Andreas Schmitten, Thomas Schütte, Fritz Schwegler, Pia Stadtbäumer, Rosemarie Trockel, Günther Uecker, Didier Vermeiren, Paloma Varga Weisz, Thomas Virnich, Franz Erhard Walther

Die Ausstellung wird großzügig von der Kunststiftung NRW unterstützt.
Sponsoren der Ausstellung: National-Bank AG, Essen, und Hogan Lovells International LLP
Das Labor wird gefördert von der Sparkassen-Kulturstiftung Rheinland und der Stadtsparkasse Düsseldorf.
In Kooperation mit dem Verband für Blinden- und Sehbehindertenpädagogik e.V.,
Landesverband Nordrhein-Westfalen.


Weitere Informationen zur Ausstellung

Eröffnung der Ausstellung
Dienstag, 19.02.2013, 19.00 Uhr
Erweiterte Öffnungszeiten
20.02. – 24.02.2013
Täglich bis 20.00 Uhr geöffnet
Katalog zur Ausstellung
Die Bildhauer. Kunstakademie Düsseldorf, 1945 bis heute
(erscheint wegen der aktuellen Ausstellungsdokumentation Ende März)
Preis: 44,80 Euro (Kerber Verlag, Bielefeld)
Öffentliche Führungen
donnerstags 16.30 – 17.30 Uhr
sonntags und feiertags 15.00 – 16.00 Uhr
Die Teilnahme ist im Eintrittspreis inbegriffen.
Kinderführungen
sonntags 15.00 – 16.30 Uhr
Gebuchte Führungen
Zur Ausstellungen können individuelle Führungen und Workshops gebucht werden.
Information und Anmeldung im Besucherservice:
Tel. 0211.83 81-204 bzw. service@kunstsammlung.de
Begleitprogramm
Zur Ausstellung findet ein umfangreiches Begleitprogramm statt, siehe Ausstellungsflyer.
Linklaters-Thementag für die ganze Familie
Unter Bildhauern!
Sonntag, 17.03.2013
K20 Grabbeplatz
11.00 – 17.00 Uhr
Eintritt frei!
Film zur Ausstellung
Zur Ausstellung hat der Filmemacher Helge Drafz einen 30-minütigen Film produziert. Er
wird während der Öffnungszeiten im Trinkaus Auditorium im K20 gezeigt.

Für alle Interessierten diesen Film [Quelle Youtube] hier vorab:

Jürgen Gerhardt für EN-Mosaik aus Düsseldorf

 

Breaking News 20.02.2013

Oliver Teske verlässt zum 30.6.2013 die Sparkasse Ennepetal-Breckerfeld

Soeben erhalten wir von der Sparkasse Ennepetal-Breckerfeld folgende Mitteilung:


Oliver Teske, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse
Ennepetal-Breckerfeld
                Foto: © Linde Arndt
  Der Vorsitzende des Vorstandes der Sparkasse Ennepetal-Breckerfeld, Oliver Teske, wird zum 30.06.2013 aus seinem Amt ausscheiden, um sich einer neuen beruflichen Herausforderung zu stellen.

Herr Teske, der seit 1999 bei der Sparkasse ist, wird zum 30.06.2013 das Institut verlassen. Die Nachfolge im Vorstand ist noch offen. In den nächsten Wochen soll Teskes Stelle ausgeschrieben werden.

Herr Teske, der sich in Ennepetal und Breckerfeld großer Bekanntheit erfreut, erklärt, dass er zu seiner beruflichen Zukunft noch nicht informieren kann, da er mit den Beteiligten Vertraulichkeit vereinbart hat.


Der Verwaltungsratsvorsitzende, Bürgermeister Wiggenhagen, dankt Herrn Teske für sein großes Engagement in der Sparkasse und zum Wohle der Trägerkommunen in den zurückliegenden 14 Jahren und wünscht Herrn Teske für seine weitere berufliche Zukunft alles Gute und viel Erfolg.

 

Homage an Gershwin: Ratko Delorko im Ibach-Haus

 

Ratko Delorko  erinnert im Ibach-Haus an beste Broadway-Zeiten

Die Besucher erwartet ein spritziger Cocktail aus dem virtuosen Klavierwerk des großen US-Komponisten

 

Schwelm. Ratko Delorko ist bekannt für seine Vielseitigkeit. Der Pianist beherrscht 22 historische Tasteninstrumente, und sein Repertoire scheint unerschöpflich. Am 22. Februar um 20 Uhr beweist er sein Ausnahmetalent im Schwelmer Ibach-Haus. Bei seinem Gastspiel konzentriert er sich allerdings ausschließlich auf das virtuose Klavierwerk eines einzigen Komponisten und belebt die Kulturfabrik mit einem Hauch von Broadway:  „All Gershwin“ – der Name ist Programm.

Der unkonventionelle und freischaffende Pianist, Komponist und Autor studierte Klavier, Komposition und Dirigieren in Düsseldorf, Köln und München. Mit 14 Jahren gab er sein Debüt in Düsseldorf.

   
Der als enorm vielseitig bekannte Pianist Ratko Delorko erinnert mit seinem Programm
„All Gershwin“ an beste Broadway-Zeiten.
[Das Foto wurde uns vom Veranstalter zur Verfügung gestellt]
 

Seither führten ihn Konzertreisen u.a. in die Berliner Philharmonie, die Hamburger Musikhalle, die Kölner Philharmonie, die Alte Oper Frankfurt, den Münchner Gasteig, nach China, Malaysia, Russland und USA. Delorko veröffentlichte mehr als 20 CDs auf verschiedenen Labels, hält Vorträge, gibt Meisterkurse und lehrt an der Frankfurter Hochschule für Musik und Darstellende Kunst.

Sein kompositorisches Schaffen reicht von der Oper über sinfonische Musik bis hin zu Lieder- und Klavierzyklen.

Zum 100sten Geburtstag von George Gershwin hat er dessen Klavierwerk auf CD veröffentlicht. Ratko Delorko serviert einen spritzigen Cocktail mit den berühmtesten Stücken aus Gershwins Revuen und Musicals, von „Summertime“ über „Porgy and Bess“ bis „Rhapsody in Blue“ – ganz so, wie Gershwin sie selbst gerne auf Soiréen spielte.
 

–    Tickets sind in den Vorverkaufsstellen bei POTPOURRI,     Kirchstraße, in Dr. Strings Musikshop, Hattinger Str. 25, im     Ibach-Haus sowie an der Abendkasse zum Preis von 13,–     Euro erhältlich.
–    Telefonische Ticketreservierung unter 02336/470027
–    Einlass zu dieser Veranstaltung ist um 19.30 Uhr.

 

Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels

Der Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels geht in die nächste Runde.
Der Regionalentscheid für den Ennepe-Ruhr-Südkreis  findet am 20.02.02013 in der Stadtbücherei Gevelsberg statt.

 
Stadtbücherei Gevelsberg                                                                                                                                                      Foto: © Linde Arndt
 

Gestartet wird um 15:00Uhr.

18 lesebegeisterte Schüler der 6. Klassen aller Schularten (ausser Förderschulen, denn die haben einen eigenen Wettbewerb)
 lesen zunächst aus ihrem angekündigten Lieblingsbuch.
Anschließend messen sich die Kinder an einem Fremdtext, der vonder Fa. Buchhandlung Appelt gestellt wird.
Alle teilnehmenden Kinder erhalten eine Urkunde und einen Buchpreis.

Weitere Infos über den Vorlesewettbewerb allgemein entnehmen Sie bitte der Internetseite www.vorlesewettbewerb.de

Entscheidung im Vorlesewetbewerb 2012/2013
Termin:            20.02.2013
Ort:                  Wittener Straße 13, 58285 Gevelsberg
Veranstalter:    Buchhandlung Appelt
Kontakt:           Frau Werner